Marc Jäggi zurück bei Radio 1

Der 39-jährige Radiomann Marc Jäggi kehrt von Radio 24 zu Radio 1 zurück. Dort wird er im Wechsel mit Dani Wüthrich die Morgenshow präsentieren und als Chief Innovation Officer (CIO) Einsitz in der Geschäftsleitung haben.

Die Rückkehr zu Radio 1 begründet Marc Jäggi in einer Mitteilung mit dem Potential des Senders: «Die hochspannende Zielgruppe 35+ wird von vielen Radiosendern im Raum Zürich sträflich vernachlässigt. Als CIO (Chief Innovation Officer) wird es eine meiner Aufgaben sein, die Marke Radio 1 für diese wachsende, interessante Zielgruppe noch attraktiver zu machen und dem Werbemarkt neue Möglichkeiten zu öffnen.» Ausserdem biete ihm Schawinski neben einem grossartigen Team und einer langfristigen Perspektive auch ein ihm bereits bekanntes Umfeld, das Innovation und rasche Entscheide möglich mache. «Wir befinden uns in der digitalen Revolution. Offenheit, Kreativität und Flexibilität sind heute überlebenswichtiger denn je.»

Roger Schawinski: «Mit Marc Jäggi kehrt eine der prägenden Figuren der Schweizer Radiolandschaft zu uns zurück. Das macht mich glücklich. Er wird uns in seiner neuen Funktion helfen, unsere beiden Sender – Radio 1 und Planet 105 – in der sich rasant verändernden Medienlandschaft noch besser aufzustellen.»

Marc Jäggi war im Jahr 2008 Gründungsmitglied von Radio 1 und hat den Sender während sechs Jahren als Moderationsleiter und Morgenshow-Moderator mitgeprägt. Im Mai 2014 holte ihn Radio 24 als Programmleiter (Werbewoche.ch berichtete).

Migros-Medien passen Organisation den strategischen Geschäftsfeldern an

Die Migros-Medien organisieren sich neu und trennen den Geschäftsbereich Auftragsprodukte vom klassischen Verlagsgeschäft. Ab 1. November 2015 werden diese in der neu geschaffenen Geschäftseinheit «Auftragsgeschäft» verantwortet.

Die Migros-Medien sind mit den schweizweit etablierten Verlags-Publikationen Migros-Magazine, Saisonküche und Vivai im Markt präsent. Seit 2012 baut das Medienhaus der Migros seine ergänzenden Corporate-Publishing-Aktivitäten gezielt aus und realisiert publizistische und kommerzielle Auftragsprodukte. Neben Druckerzeugnissen wie Broschüren oder Kundenmagazine werden vermehrt auch Projekte im multimedialen Bereich sowie im Bereich Communication-Design konzipiert und umgesetzt. Um den Marktfokus zu schärfen und die eigenen Kompetenzen weiter zu stärken und auszubauen, werden die Auftragsprodukte nun vom Verlagsgeschäft gelöst und organisatorisch in den Bereich «Auftragsgeschäft» überführt. Das Produkt-Portfolio des neu geschaffenen Bereichs umfasst die Kompetenzbereiche «Content Marketing / Corporate Publishing» sowie «Corporate- und Communication-Design».

Die Leitung der neuen Geschäftseinheit übernimmt Bruno Boll (Bild), zurzeit Creative Director und Leiter «Gestaltung/Bild/Multimedia». Er ist seit sechs Jahren für die Migros-Medien tätig und bringt breite Erfahrung in Kommunikation und Kommunikationsdesign mit.

«Die strukturelle Trennung der beiden Geschäftsbereiche ermöglicht uns eine breiter abgestützte Marktbearbeitung, ein deutlich flexibleres Agieren und damit ein schnelleres Wachstum. Dass wir die neue Geschäftsbereichsleitung mit einem internen Kandidaten besetzen konnten, freut mich dabei besonders. Es zeigt, dass die Migros-Medien über ein starkes Führungsteam und das nötige Know-how für die weitere Expansion verfügen», sagt Lorenz Bruegger, Leiter Direktion Migros-Medien.

Rochade im Newsroom der Blick-Gruppe

Ringier organisiert den Newsroom der Blick-Gruppe neu: Künftig wird er von der DPA-Nachrichtenchefin Iris Mayer und Peter Röthlisberger gemeinsam geleitet. Der bisherige Blick Chefredaktor René Lüchinger wird Chefpublizist.

Mayer und Röthlisberger sind damit künftig für die Titel Blick und Blick am Abend sowie für die Onlineangebote auf Blick.ch und Blickamabend.ch verantwortlich. Ab 1. Februar sollen alle Angebote von einem neu formierten Blick-Desk produziert werden, wie Ringier am Mittwoch mitteilte. Auf diesen Termin hin stösst auch die neue Co-Chefredaktorin Iris Mayer zu  Ringier. Die 40-jährige war Auslandredaktorin bei Associated Press in Frankfurt und Redaktorin beim Nachrichtenmagazin Focus, ehe sie Nachrichtenchefin und stellvertretende Chefredaktorin bei Focus Online wurde. Seit fünf Jahren ist Mayer Nachrichtenchefin der Deutschen Presse-Agentur DPA in Berlin.

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Iris Mayer (Bild: Ringier)

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Peter Röthlisberger (Bild: Ringier)

Abbau von «weniger als fünf Stellen»

Die von Ringier angekündigten Änderungen eingeleitet hatte der neue Geschäftsführer der Blick-Gruppe, Wolfgang Büchner. Zusammen mit dem Chefredaktoren-Team habe er nun die Weiterentwicklung und Digitalisierung des Newsrooms erarbeitet, heisst es im Communiqué. Das neu formierte Desk umfasst die Ressorts News, Politik, Wirtschaft, Leute und Lifestyle. Im Zuge der Reorganisation streicht das Unternehmen «weniger als fünf Stellen». Offen ist die Zukunft von Rüdi Steiner, dem heutigen Chefredaktor von Blick.ch.  Mit ihm würden derzeit noch Gespräche über eine neue verantwortungsvolle Aufgabe bei Ringier geführt.

Erweiterte Leitung des Sonntagsblick

Stellvertreter der beiden neuen Co-Chefredaktoren werden Fabian Zürcher, Thomas Benkö (Blick Digital), Andreas Dietrich (Blick) und Urs Helbling (Blick am Abend). Alle vier sind bereits heute in leitenden Funktionen im Newsroom tätig. Eine neue Aufgabe erhält der derzeitige Blick Chefredaktor René Lüchinger. Er wird Chefpublizist der Blick-Gruppe. In dieser Funktion wird er künftig auch der Chefredaktion der Blick-Gruppe sowie der Chefredaktion des Sonntagsblick angehören. Den Sonntagsblick verantworten weiterhin Christine Maier und ihr  Stellvertreter Philippe Pfister. Die Leitung der Wochenzeitung wird aber personell verstärkt. So stösst am 1. Februar zusätzlich Katia Murmann zur  Chefredaktion.

Zu Mitgliedern der Chefredaktion der Blick-Gruppe berufen werden zudem Peter Hossli, heutiger Chef-Autor und Leiter des Autorenpools, sowie Sebastian Pfotenhauer, zuständig für Video Ringier Publishing. Die Leitung der Sportberichterstattung der Blick-Gruppe verbleibt bei Felix Bingesser. (SDA)

Bild: DPA
 

Lürzer’s Archive ehrt Schweizer Fotografen

Ein Bild des Zürcher Fotografen Juvention Mateo Leon hat es auf das Cover des Buches «Lürzer’s 200 Best Ad Photographers» geschafft. Die Publikation erscheint nur alle zwei Jahre.

Er ist erst der zweite Schweizer Fotograf überhaupt, dem diese Ehre zuteil wird.  Die neue Ausgabe wird in ein paar Wochen lanciert und ist mit über 8’500 Einreichungen mehrerer Tausend Fotografen aus 32 Ländern die bisher grösste mit 536 Seiten und gilt seit eh und je als die Bibel der Kreativen.

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Aus allen Einreichungen wählte Chefredaktor Michael Weinzettl sechs Cover-Optionen aus, am meisten überzeugte schlussendlich Juventino Mateo Léon’s Arbeit. Das Motiv entstand ursprünglich im Rahmen einer freien Arbeit, die Juventino Mateo Léon zusammen mit der Schweizer Maskenbildnerin Arlette Kobler umsetzte. Das Schweizer Duo Zofka wählte das Motiv zudem als Cover für das neue Album.

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Juventino Mateo Léon arbeitete zuvor für Pianegonda, Condé Nast, Marionnaud, Philip Morris, Juwelier Kurz, Vanity Fair, Bayer uvm. Sein Studio befindet sich in Zürich, er wird seit 2007 von Visualeyes International Artists mit Sitz in Zürich vertreten. (hae/pd)
 

Alpha 245: Jumbo – der Baumarkt in Zürich

Um die urbanste Jumbo-Filiale der Schweiz an der Josefstrasse in Zürich zu bewerben, führt die Agentur Alpha 245 ihre Plakat-Kampagne weiter.

So werden auch auf den Herbst- und Wintersujets Jumbo-Produkte abgebildet und in einen charakteristischen Stadtzürcher Kontext gestellt. Neben aktuellen Angeboten weisen die Plakate mit einer zünftigen Prise Humor darauf hin, dass man im Jumbo im Kreis 5 alles findet, was der urbane Zürcher vom Hipster bis Hausbesetzer braucht.

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Alpha 245: Urbane Kampagne für urbane Jumbo-Filiale (9.3.2015)

Verantwortlich bei Jumbo-Markt: Jérôme Gilg (CEO), Fabian Rauber (Leiter Marketing), Daniel Hofmann (Teamleiter Werbung). Verantwortlich bei Alpha 245: Patrick Senn, Patrick Beeli (Creative Direction), Patrick Bucher (Text), Barney Rees (AD), Sylvia Kohler, Inma Mendiola (Beratung), Barbara Häne (DTP), Pam Hügli, Diana Wick (Gesamtverantwortung).

 

Marcus Kraft: Money for Nothing

Das Projekt «Money for Nothing» ist eine neue Werkreihe des Art Directors und Designers Marcus Kraft. Er beschäftigt sich darin mit der Frage nach dem Wert des Geldes.

Genau einhundert Ein-Dollar-Noten hat er durch künstlerische Eingriffe «zerstört» und somit für den täglichen Zahlungsverkehr unbrauchbar gemacht. Jeder Geldschein wurde dabei auf eine andere Art und Weise bearbeitet. Laut dem Bundesrecht der Vereinigten Staaten hat sich Kraft mit seinen Eingriffen strafbar gemacht, und kann mit bis zu 20 Jahren Haft bestraft werden. Die Originalwerke wurden in Zürich und Winterthur ausgestellt. Nun erscheint ein exklusives nummeriertes und signiertes Buch im Zürcher Hakuin Verlag. Die Erstausgabe ist auf 300 Exemplare limitiert.

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Gemi: Elektronische Medien wachsen weiter

Um sieben Punkte erhöht sich der Werbedruck für den Bereich TV und sorgt zusammen mit dem Bereich Online für eine Zunahme bei den elektronischen Medien.

Sowohl bei Radio als auch bei Internet und Digital out of Home gibt es eine Intensivierung gegenüber dem Vormonat. Der Gesamtmarkt wächst um einen Punkt. Das sind die Ergebnisse aus den Zahlen des Goldbach Index (Gemi) zum Werbedruck im September 2015.

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Das Internet geht als Sieger des Monats September hervor. Mit einem über das Jahr konstanten Wachstum präsentiert sich das Internet nun erstmals mit 827 Punkten. Das Medium TV schliesst mit 660 Punkten positiv ab. Ebenfalls steigern konnte sich Digital out of Home mit einem Plus von 13 Punkten. Der Werbedruck für Teletext bleibt mit 45 Punkten unverändert zum Vormonat.

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Von der starken Zunahme im Bereich Internet profitieren die elektronischen Medien insgesamt. Die Zunahme um sieben Punkte bestätigt den Aufwärtstrend seit Juni. Der Werbedruck für den Gesamtmarkt ist zudem um einen Punkt gestiegen. Dies führt zu einer Steigerung im Vorjahresvergleich.

Rod: «Love Life»-Kampagnenwelle zur Primoinfektion

Wer nach ungeschütztem Sex das Bett hüten muss, sollte sich mit seiner Ärztin oder seinem Arzt darüber unterhalten, ob ein HIV-Test angezeigt ist. Rod führt für das BAG die «Love Life»-Kampagne weiter.

Denn in den ersten Wochen nach einer Ansteckung mit HIV treten häufig grippeähnliche Symptome auf. Während dieser Phase, der so genannten Primoinfektion, sind HIV-Infizierte viel ansteckender als später. Zudem kann sich eine Sofort-Therapie positiv auf den Krankheitsverlauf auswirken. Mit einem neuen Fernseh-Spot, Plakaten und Online- Massnahmen macht das BAG auf das Thema HIV-Primoinfektion aufmerksam. Es gilt: Je früher eine Primoinfektion entdeckt wird, desto eher lassen sich weitere Infektionen verhindern. Beim Arztbesuch ist deshalb unbedingt auf den möglichen Zusammenhang mit ungeschütztem Geschlechtsverkehr hinzuweisen. So kann ein HIV-Test gemacht werden, der eine Infektion selbst dann nachweist, wenn noch keine Antikörper im Blut sind. Doch auch für die frisch infizierte Person selbst ist es von grossem Nutzen, wenn ihre HIV-Infektion früh entdeckt wird. Denn eine sofortige antiretrovirale Therapie kann dazu beitragen, dass die HIV- Infektion dem Körper weniger schadet und langfristig wichtige Immunfunktionen erhalten bleiben.

Um auf das Thema Primoinfektion aufmerksam zu machen, lanciert das BAG eine speziell auf dieses Thema zugeschnittene «Love Life»-Kampagnenwelle. Die Sujets der aktuellen Kampagne setzen den Zusammenhang zwischen ungeschütztem Sex und grippeähnlichen Symptomen in Szene. Werfen Sie einen Blick unter die Bettdecke.

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Otmar Seiler wechselt von RTR zu «Schweiz aktuell»

Otmar Seiler ist seit 1999 für Radiotelevisiun Svizra Rumantscha tätig. Nun wechselt Seiler per 1. Februar 2016 zu SRF. Hier wird er für die Sendung «Schweiz aktuell» als Moderator und Redaktor tätig sein.

Otmar Seiler, 46, arbeitet seit 1999 bei Radiotelevisiun Svizra Rumantscha (RTR) in Chur. Dort erlernte er das journalistische Handwerk: Seiler war mehrere Jahre die Morgenstimme beim Radio Rumantsch und arbeitete daneben als Redaktor für verschiedene Formate. 2007 folgte der Wechsel zum romanischen Fernsehen, zuerst als Moderator der Sendungen «Telesguard» und «Cuntrasts». Später wurde er dann zusätzlich Redaktor und Videojournalist sowie Produzent bei RTR und führte durch die Talksendung «Tavulin».

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Nun wechselt Otmar Seiler von RTR zu SRF: Er tritt per 1. Februar 2016 die Nachfolge von Oliver Bono an und arbeitet als Moderator und Redaktor für die Sendung «Schweiz aktuell». Seiler ist gespannt auf die neue Herausforderung: «Jahrelang durfte ich für RTR über alle Facetten des Kantons Graubünden berichten. Nun freue ich mich auf das Publikum von ‚Schweiz aktuell‘ und auf spannende Geschichten aus allen Ecken und Regionen der Schweiz.»

Zu guter Letzt: Safety on Board

Emirates hat im Stadion von Benfica Lissabon Flugbegleiterinnen auflaufen lassen, um das Publikum zu instruieren. Für einmal eine sehr charmante Aktion der Airline.

Seit Mai ist die Airline Emirates Trikotsponsor des portugiesischen Fussballklubs Benfica Lissabon. Die Wucht, mit der sich die arabische Fluggesellschaft im europäischen Spitzenfussball breit macht, stösst nicht nur auf Gegenliebe. «Fly Emirates» grüsst auch von den Trikots der Vereine AC Milan, Paris Saint-Germain, HSV, Olympiakos Piräus, Real Madrid und natürlich dem FC Arsenal, mit dem Emirates 2004 das grösste Klub-Sponsoring der englischen Fussballgeschichte – inklusive dem neugebauten «Emirates Stadium» – abgeschlossen hat.

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Für einmal hat Emirates aber nicht nur die Schatzmeister der Klubs, sondern auch die Fans erfreut. Mit einer schönen Idee, schönen Flugbegleiterinnen und 65'000 Zuschauern. Und einem Youtube-Clip, der schon nach einem Tag fast 100'000 mal angeschaut wurde. So klappt's auch mit dem Image. (hae)
 

Notch Interactive: Lösungen für das industrielle Internet der Dinge mit Swisscom

Die Zürcher Agentur Notch Interactive hat für Swisscom eine integrierte Content-Marketing- Kampagne rund um die neuen Smart Enterprise Services kreiert. Ein Service-Angebot, das Industrie-Unternehmen schrittweise in die digitale Zukunft führt.

Wenn es um digitale Transformation geht, ist Swisscom einer der Schweizer Pioniere. Seit mehreren Jahren steuert das Unternehmen in allen Bereichen einen erfolgreichen Digitalisierungskurs an. Heute ist das Thema Industrie 4.0 aus dem Umfeld der Fertigungsindustrie nicht mehr wegzudenken. Darum unterstützt Swisscom Industrie-Unternehmen mit zwölf neuen Smart Enterprise Services für mehr Innovation, Kundennähe und Effizienz.

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Dank den neuen Services erzielen Industrie-Unternehmen bereits in der ersten Umsetzungsphase bedeutende Wettbewerbsvorteile. «Wer zu den Pionieren des digitalen Zeitalters gehören will, fängt jetzt in kleinen Schritten an und nutzt das disruptive Potenzial des Internets der Dinge für eine Transformation des eigenen Geschäftsmodells», sagt Sergio Chiandetti, Leiter Business Process Solutions bei Swisscom Enterprise Customers.

Notch Interactive hat die Gestaltung der neuen Services als Design- und Content-Partner begleitet und unter dem Motto «Machen Sie Ihr Unternehmen zu einem Smart Enterprise» eine integrierte Lancierungs-Kampagne kreiert. Im Zentrum der Kampagne stehen die Möglichkeiten und Vorteile der neuen Services von Swisscom. Diese werden mit Teaser-Filmen und Anwendungsszenarien auf spannende und emotionale Weise dramatisiert. «Eine so überzeugende Kampagne mit einem so hohen Content-Marketing-Anteil haben wir bei Swisscom das erste Mal realisiert. Damit stossen wir in neue Dimensionen der Businesskommunikation vor», sagt Tim Alexander, Leiter Marketing- und Markenkommunikation Swisscom.

 

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Im Zentrum der Kampagne steht die von Notch Interactive kreierte Webseite zu den neuen Services. Hier wird das industrielle Internet der Dinge mit Teaser-Filmen emotional eingeführt. Weiter können User über interaktive Infografiken Anwendungsszenarien kennenlernen – von der Auktionsplattform für Öllieferanten, über Predictive Maintenance bis zu Baustellenlösungen für LKW-Flotten. White Paper zu «Predictive Maintenance» und «Smart Enterprise» belegen die Expertise von Swisscom und dienen als Türöffner für eine zukünftige Zusammenarbeit. Last but not least: Auf spezifischen Themenseiten werden die neuen Smart Enterprise Services eingeführt.


Verantwortlich bei Notch Interactive: Peter A. van der Touw (Gesamtverantwortung), Jeff Gerber (Creative Director), Martin Stauch (Senior Art Director), Philippe Meier, Marco Klein (Art Director), Michelle Danilschenko (UX/UI Design), Roger Oberholzer (Strategie), Juan Colmenero (Senior Content Strategist), Marcel Vogt, Alain Gantner (Beratung). Verantwortlich für die Filmproduktion: Rocket Film. Verantwortlich für die Inhalte der Whitepapers: Inhalte.ch

SRF Sport: Neue Abteilungsleitung bekannt

Ab 1. Januar 2016 kommt es bei SRF Sport zu einem Wechsel in der Organisation. Roland Mägerle, seit 15. September 2015 Abteilungsleiter Sport bei SRF, hat sein neues Führungsteam zusammengestellt.

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Die Abteilungsleitung bei SRF Sport besteht künftig aus fünf Personen, die für alle Medien (TV, Radio und Multimedia) zuständig sind. «Vertiefte Gespräche und eine fundierte Prozessanalyse ergaben mir ein klares Bild. Die neue schlanke Organisation wird den zukünftigen Anforderungen im digitalen Zeitalter entsprechen. Ich freue mich, zusammen mit der Abteilungsleitung die kommenden Herausforderungen anzupacken», so Mägerles erstes Fazit.

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Roland Mägerle

Peter Staub, bisheriger Leiter der Redaktion «Sportpanorama», wird neuer Chefredaktor bei SRF Sport und zudem Stellvertreter von Roland Mägerle. Staub ist seit 1997 beim Schweizer Fernsehen und war in verschiedenen Funktionen tätig. Seit elf Jahren leitet er die sonntägliche Sendung «Sportpanorama». Sein journalistisches Handwerk erlernte er bei der Sportinformation und beim Tages-Anzeiger.

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Peter Staub

Die Bereichsleitung Live übernimmt Susan Schwaller. Sie arbeitet seit 15 Jahren für das Schweizer Fernsehen und startete ihre Laufbahn in der Informationsabteilung. 2007 wechselte sie zum Sport und zeichnete unter anderem für die Projektleitung der Olympischen Winterspiele in Sotschi und des Eidgenössischen Schwing- und Älplerfests 2013 in Burgdorf verantwortlich. Schwaller war zudem bereits stellvertretende Leiterin der Redaktion sportlive.

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Susan Schwaller

Den neuen Bereich News und Formate, dem sämtliche Sendungen in Radio und Fernsehen sowie das Multimediaangebot von SRF Sport angesiedelt sind, leitet künftig Mario Denzler. Er wird zudem Stellvertreter des Chefredaktors Peter Staub. Der ehemalige Stabschef und Programmentwickler von SRF Sport war in den letzten drei Jahren in der Direktion von SRF als Projektleiter Standortentwicklung Leutschenbach tätig. Denzler ist seit 1997 beim Schweizer Fernsehen.

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Mario Denzler

Das Führungsteam komplettiert Stefan Wagner. Er übernimmt die Stelle des Bereichsleiters Projekte. Wagner arbeitet seit 1993 beim Schweizer Fernsehen. Von 1995 bis 2006 moderierte er verschiedene Sportformate. In dieser Zeit war er auch Ressortleiter sportaktuell und stellvertretender Redaktionsleiter sportlive. 2006 wechselte er zur Business Unit Sport und leitete für die SRG SSR die Projekte Fussballwelt- und -europameisterschaften sowie Alpine Skiweltmeisterschaften.

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Stefan Wagner

Die Bereiche News und Formate und Live werden zusätzlich in Redaktionen unterteilt. Der bisherige Redaktionsleiter sportradio Christoph Sterchi übernimmt die Redaktionsleitung News TV und Radio und wird Stellvertreter von Mario Denzler. Der bisherige Multimediaverantwortliche Roland Schneider verantwortet die Redaktionsleitung Multimedia. Reto Gafner, bisher Redaktionsleiter Fussball, ist neu Redaktionsleiter Formate und damit zuständig für Sendungen wie «Sportpanorama» und «Sportlounge». Daniel Bolliger, Fussballreporter/-interviewer und «Sportaktuell»-Produzent, übernimmt die Redaktionsleitung der Begleitprogramme. Zudem wird er Stellvertreter von Susan Schwaller. Neuer Stabschef von SRF Sport wird Notker Ledergerber. Die Organisation tritt per 1. Januar 2016 in Kraft.

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