Eric Krol neuer Direktor bei Léman Bleu

Eric Krol wird neuer Direktor des Genfer Lokalfernsehsenders Léman Bleu. Der Belgier wird seinen Posten am 1. Dezember antreten. Krol löst Michel Chevrolet ab, der im Sommer seinen Rücktritt bekannt gab.

Eric Krol wird neuer Direktor des Genfer Lokalfernsehsenders Léman Bleu. Der Belgier wird seinen Posten am 1. Dezember antreten. Krol war Sportjournalist beim französischsprachigen Radio und Fernsehen in Belgien, teilte der Fernsehsender am Freitag mit. Seit einigen Jahren lebt Krol in der Schweiz. Er löst Michel Chevrolet ab, der im Sommer seinen Rücktritt bekannt gab.

Comm-on lässt Kolumnist Peter Schneider zu Wort kommen

Die Vereinigung für Werbekommunikation Comm-on lädt zur Lesung: Am 26. November liest der wortgewandte Psychoanalytiker und Kolumnist Peter Schneider in Zürich.

Die Vereinigung für Werbekommunikation Comm-on lädt zur Lesung: Am 26. November liest der wortgewandte Psychoanalytiker und Kolumnist Peter Schneider in Zürich.
Seine Kolumnen gehören zu den Besonderheiten des Tages-Anzeigers, ebenso wie seine satirische «andere Presseschau» auf DRS 3. Nun trägt Peter Schneider sein «Kolumnen-ABC» auf die Bühne: Der kürzlich mit dem Preis in angewandter Psychologie ausgezeichnete Psychoanalytiker, Satiriker und Autor liest am Mittwoch, dem 26. November im Zürcher Leselokal Sphères aus seinen Werken. Anmeldeschluss ist Montag, der 24. November.

The Cup: AY&R für Zoom-Kampagne ausgezeichnet

Advico Young & Rubicam ist mit einem Golden Cup ausgezeichnet worden. Die Zürcher Werbeagentur erhielt den begehrten Preis für die acht Leica-Sujets der Zoom-Kampagne in der Kategorie Best of Media/Outdoor.

Advico Young & Rubicam ist mit einem Golden Cup ausgezeichnet worden. Die Zürcher Werbeagentur erhielt den begehrten Preis für die acht Leica-Sujets der Zoom-Kampagne in der Kategorie Best of Media/Outdoor. Zusätzlich gewinnt sie mit Leica in der Kategorie Products+Services eine Nominierung.
Am The Cup nehmen alle Gewinnerarbeiten aus den Wettbewerben ADC Europe, Goldendrum, Adfest Asia Pacific und FIAP Iberio-American automatisch teil. Das Schweizer Kreativranking wertet einen Cup-Gewinn mit der höchsten Punkteanzahl, schreibt die Agentur in einer Medienmitteilung vom Montag. Auch die Agentur Walker Werbung konnte sich dieses Jahr eine Cup-Trophäe sichern.

Basler Zeitung ist schönste Regionalzeitung Europas

Die Basler Zeitung ist am zehnten European Newspaper Award zu «Europe's Best Designed Newspaper» in der Kategorie Regionalzeitung gekürt worden.

Die Basler Zeitung ist am zehnten European Newspaper Award zu «Europe’s Best Designed Newspaper» in der Kategorie Regionalzeitung gekürt worden.
Durch das klare Layout wirke die Zeitung wie eine Insel der klaren und sachlichen Information auf einem zunehmend unübersichtlicher werdenden Nachrichten-Markt, begründete die Jury ihre Wahl. Somit gewinnt die Basler Zeitung einen von vier Hauptpreisen des Wettbewerbs. Die anderen Gewinner sind Zeitungen aus Schweden, Spanien und Griechenland.
Neben den vier Hauptpreisen wurde die Zeitung NZZ am Sonntag in den Kategorien Titelseite, Innenseiten mit Anzeigen, Illustration und Magazine ausgezeichnet. Insgesamt nahmen 236 Zeitungen aus 27 Ländern teil.
Bei dem Zeitungswettbewerb werden Konzept und Design ausgezeichnet. Der Award will dazu beitragen, den Informationsaustausch über Zeitungstrends, Konzeptionen und Designs zu fördern. Die Preisverleihung findet im Rahmen des European Newspaper Congress 2009 statt, der vom 26. bis 28. April 2009 in Wien über die Bühne geht.

Spekulationen um das Aus der Berner Zeitung Der Bund

Anscheinend plant die Tamedia-Spitze einschneidende Schritte auf dem Berner Zeitungsmarkt: Laut der Zeitung Sonntag deutet vieles darauf hin, dass das Zürcher Verlagshaus die 160-jährige Berner Traditionszeitung Der Bund fallen lassen will.

Anscheinend plant die Tamedia-Spitze einschneidende Schritte auf dem Berner Zeitungsmarkt: Laut der Zeitung Sonntag deutet vieles darauf hin, dass das Zürcher Verlagshaus die 160-jährige Berner Traditionszeitung Der Bund fallen lassen will. Erst vor kurzem wurden die Redaktionen von Berner Zeitung und Bund an einem Standort zusammengeführt.
Da nicht davon auszugehen sei, dass Der Bund dieses Jahr schwarze Zahlen schreibt und das ursprünglich von CEO Martin Kall ausgeheckte Mantelmodell vom Tisch sei, bastle Tamedia nun an einem Berner Ein-Zeitungs-Konzept, schreibt das Sonntagsblatt.
Tamedia hält sich bedeckt: Eine Projektgruppe analysiere publizistische Konzepte sowie Kosten- und Erlösstrukturen. Eine offene und konstruktive Diskussion könne nur in einem vertraulichen Rahmen entstehen, liess das Unternehmen gegenüber Sonntag verlauten. Man werde in den nächsten Monaten über den Zwischenstand der Analysen informieren.

Condor Films setzt für IWC die neuste Uhrenkollektion in Szene

Bereits zum dritten Mal wird Condor Films Corporate für die traditionsreiche Schaffhauser Uhrenmanufaktur IWC einen Film umsetzen. Die Corporate Abteilung wird einen Produktfilm für die neue Uhrenkollektion produzieren.

Bereits zum dritten Mal wird Condor Films Corporate für die traditionsreiche Schaffhauser Uhrenmanufaktur IWC einen Produktfilm umsetzen. Nach dem spielfilmartigen und rasanten «Pilots» im Jahr 2005 und der animierten Zeitreise «Vintage – Book of Dreams» letztes Jahr wird die Corporate Abteilung von Condor Films auch den Produktfilm für die neue Uhrenkollektion produzieren.
Der aktuelle Film soll die Uhren hochwertig thematisch inszenieren und die visionäre Ausrichtung von IWC filmisch unterstreichen, schreibt das Filmproduktionsunternehmen in einer Medienmitteilung vom Montag. Für das Projekt habe Condor Films Corporate über ihr Netzwerk Grössen aus der Schweizer und der internationalen Filmszene verpflichtet.

Verantwortlich bei Condor Film Corporate: Olivier Egli (Creative Producer) und Dominik Stibal (Consultant/ Producer).

Studie zur Euro 08: Kein Imagegewinn – kaum Nachhaltigkeit

Eine Studie zur Nachhaltigen Entwicklung der Euro 08 hat ergeben, dass Deutsche und Franzosen nach der Austragung der Fussballeuropameisterschaft in der Schweiz kaum ein anderes Bild von der Schweiz haben. Langfristig konnte keine Nachhaltigkeit des Fussballereignisses nachgewiesen werden.

Eine Studie zur Nachhaltigen Entwicklung der Euro 08 hat ergeben, dass Deutsche und Franzosen nach der Austragung der Fussballeuropameisterschaft in der Schweiz kaum ein anderes Bild von der Schweiz haben. Langfristig konnte keine Nachhaltigkeit des Fussballereignisses nachgewiesen werden. Die Studie wurde durch das Bundesamt für Sport (Baspo) angefertigt und basiert auf Befragungen im In- und Ausland sowie ökonomischen Untersuchungen. Erste Auswertungsergebnisse wurden am Montag in Bern präsentiert.
Die Imagewirkung sei generell überschätzt worden, sagte Hansruedi Müller vom Berner Forschungsinstitut für Freizeit und Tourismus (FIF) an der Medienkonferenz. In der Befragung der Schweizer Bevölkerung zeigt sich besonders die skeptische Einschätzung des wirtschaftlichen Erfolgs der Euro. Diesem Eindruck stellen die Forscher die Brutto-Wertschöpfung entgegen, die bei rund 870 Millionen Franken und damit dem oberen Bereich der Schätzungen vor dem Ereignis liegt.
Die Forscher fanden auch eine Ursache für die gegenüber der Vorjahresperiode gesunkenen Übernachtungszahlen während der Euro in den Austragungsorten: Viele ausländische Besucher kamen nämlich entweder bei Bekannten oder Verwandten unter oder übernachteten im Auto oder in wilden Campings.
In der Infrastruktur löste die Euro je nach Berechnungsart zwischen 38 und 56 Millionen Euro Investitionen in der Schweiz aus, wie Christian Moesch, der Autor der entsprechenden Studie, ausführte. Ökologisch sei die Euro trotz viel Abfall dank vernünftiger Massnahmen verantwortbar gewesen, sagte Projektleiter Müller. Es sei aber schade, dass kein langfristiger Prozess zur Nachhaltigkeit, beispielsweise eine Zertifizierung, ausgelöst wurde.
Die Erkenntnisse der Studie zur Euro sollen in die Strategie zu sportlichen Grossanlässen einfliessen, sagte Baspo-Direktor Matthias Remund. Es gehe um die Frage, ob die Schweiz imstande sei, beispielsweise Olympische Winterspiele zu organisieren. Vertreter der Schweizer Sportverbände werden am Donnerstag in Magglingen erstmals die Resultate diskutieren, teilte die SDA am Montag mit.

Mark Soldini und Diana Weikert neu bei der Werbeanstalt

Die junge Agentur Werbeanstalt wächst weiter. Neu unterstützen Art Director Mark Soldini und Senior Beraterin Diana Weikert die Agentur.

Die junge Agentur Werbeanstalt wächst weiter: Neu unterstützen Art Director Mark Soldini und Senior Beraterin Diana Weikert die Agentur. Soldini führte vormals zusammen mit Frank Bienenfeld die Agentur Soldini Bienenfeld. Diana Weikert war für Draft FCB tätig, schreibt ihr neuer Arbeitgeber in einer Mitteilung vom Montag.

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Glass Film neu bei Wirz & Fraefel

Per 24. November wird Glass Film in die Wirz & Fraefel Productions integriert. Regisseur Cello Schnyder sowie Produzentin Gabi Benz von Glass Film werden ihre Erfahrung und ihr Know-how künftig vollumfänglich im Team von Wirz & Fraefel einbringen.

Per 24. November wird Glass Film in die Wirz & Fraefel Productions integriert. Regisseur Cello Schnyder sowie Produzentin Gabi Benz von Glass Film ziehen in die Räumlichkeiten der Filmproduktionsgesellschaft an der Forchstrasse. Sie werden ihre Erfahrung und ihr Know-how künftig vollumfänglich im Team von Wirz & Fraefel einbringen, wie es in einer Medienmitteilung vom Montag heisst.
Mit der Integration wird das bestehende Produktions-Netzwerk von Wirz & Fraefel in Amerika und Afrika mit dem arabischen und asiatischen Raum ergänzt, wo Glass unter anderem mehrere internationale Spots für ING Russland und Nestlé Dubai produzierte. Cello Schnyder wird auch wieder vermehrt auf dem Schweizer Markt tätig sein und zusammen mit der partnerschaftlich verbundenen Filmproduktionsfirma Techo sowohl das Marktsegment Kreativ/Unique als auch das Segment Full Service abdecken.

M&M Media Holding: Robert Letsch neuer Head of Interactive Media

Robert Letsch wird neuer Head of Interactive Media bei der Agentur M&M Media. Der 44-Jährige wird das Team rund um Riccarda Mecklenburg verstärken. Letsch betreut seit kurzem die neuen Medien bei der M&M Gruppe.

Robert Letsch wird neuer Head of Interactive Media bei der Agentur M&M Media. Der 44-Jährige wird das Team rund um Riccarda Mecklenburg verstärken. Letsch betreut seit kurzem die neuen Medien bei der M&M Gruppe. Die M&M Media Holding baut damit ihre interaktive Ausrichtung und ihr Wissen in den neuen Medien aus.
Robert Letsch hat 1999 den Aufbau der Firma Jobs.ch, ehemals Swisswebjobs, mitgestaltet. Danach war er Geschäftsführer und Inhaber einer Webdesignfirma.

Leuenberger stellt klar: Keine zusätzliche Radiokonzession

Für Radio Energy wird keine zusätzliche Konzession geschaffen. Es gebe keinen Platz dafür, sagte Bundesrat Moritz Leuenberger gegenüber dem Tages-Anzeiger.

Für Radio Energy wird keine zusätzliche Konzession geschaffen. Es gebe keinen Platz dafür, sagte Bundesrat Moritz Leuenberger gegenüber dem Tages-Anzeiger. «Es gibt keine vierte Frequenz für einen weiteren Privatsender im Raum Zürich- Glarus», stellte der Uvek-Vorsteher klar. Er habe die in den Medien kursierende Vermutung, das Tessiner Radio belege zwei Zürcher Frequenzen, von Fachleuten nochmals seriös abklären lassen.
Radio Rete Uno habe keinen Sender auf dem Üetliberg, sondern sende vom Säntis und von der Rigi aus in erster Linie in die Zentral- und Ostschweiz. Für das viel kleinere Sendegebiet, das Radio 1, Radio 24 und Radio Zürisee vom Üetliberg aus versorge, stehe keine zusätzliche Frequenz zur Verfügung, betonte Leuenberger.
Alle Bewerber für eine Konzession hätten gewusst, worauf sie sich einliessen und hätten ihre Konzepte entsprechend ausgerichtet. Auf Kosten von Sendern aus dem Tessin oder dem Welschland könne nun keine neue Frequenz gewonnen werden. Gemäss dem Radio- und Fernsehgesetz hätten nämlich italienisch- und französischsprachige Miteidgenossen das Recht, in der Deutschschweiz einen Sender in ihrer Sprache störungsfrei zu empfangen, führte Leuenberger weiter aus.

Kilchsperger darf nicht bei Sat. 1 moderieren

Roman Kilchsperger muss ein lukratives Angebot des deutschen Privatsenders Sat. 1 ablehnen. Das Schweizer Fernsehen beharrt auf der Exklusivitätsklausel im Vertrag des «Deal or no deal»-Moderators.

Roman Kilchsperger muss ein lukratives Angebot des deutschen Privatsenders Sat. 1 ablehnen. Das Schweizer Fernsehen beharrt auf der Exklusivitätsklausel im Vertrag des «Deal or no deal»-Moderators. Wie die Sonntagszeitung berichtete, hat Sat. 1 in den vergangenen
Monaten intensiv um Kilchsperger geworben. Man wollte ihn für eine neue Freitag¬abend-Show engagieren. Vor zwei Wochen allerdings platzte der Deal: Das SF beharrte auf ¬einer Exklusivitäts-Klausel in Kilchspergers Vertrag. «Ich habe es geschluckt und verdaue gerade noch», sagte er gegenüber der Sonntagszeitung. Aus familiären Gründen will er seinen Lebensmittelpunkt vorerst in der Schweiz behalten.
Sein Engagement beim Schweizer Fernsehen läuft im Juni 2009 aus: «Wenn ich das nächste Mal einen Vertrag unterschreibe, denke ich vorher darüber nach, was drin steht», betonte der 38-Jährige.
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