Bianco: Magazin für alpinen Lifestyle lanciert

Wie im Sommer angekündigt, ist am 18. Dezember 2008 das neue Magazin Bianco lanciert worden. Die Zeitschrift will den zeitgemässen alpinen Lebensstil ins Zentrum rücken und thematisiert den Lebensraum fernab der urbanen Ballungszentren.

Wie im Sommer angekündigt, ist am 18. Dezember 2008 das neue Magazin Bianco lanciert worden. Die Zeitschrift will den zeitgemässen alpinen Lebensstil ins Zentrum rücken und thematisiert den speziellen Lebensraum fernab der urbanen Ballungszentren. Das Magazin zeigt unter anderem, wie es sich als Einheimischer oder als Gast in den Bergorten St. Moritz, Lech, Cortina Val d’Isère oder Garmisch lebt und präsentiert nebst den Orten und Landschaften auch Architektur und Modetrends. Dazu gibt es in den Rubriken Sensor, Guide und Agenda Tipps zu Hotels, Restaurants und Ausgang.
Bianco werfe einen kritischen Blick auf die Koexistenz der einheimischen Bevölkerung der Berggebiete mit den zum Urlaub angereisten Gästen aus den Weltmetropolen, heisst es in einer Mitteilung. Vor allem in Zeiten des Wandels seien ursprüngliche Werte, «wie sie in den Alpen vorzufinden sind», wieder wichtig: «Das Echte, das Reine, das Unverdorbene».
Die erste Ausgabe von Bianco zeigt auf 132 Seiten unter anderem die Themen Geschichte und Kult des Alpenbitters Braulio, die Wolkenkratzer von Sestriere, der Ausbruch der Moderne in den Aroser Bergen, die erste alpine Störzucht im Berner Oberland, Spitzenkoch Sandro Steingruber im Märchenpark Waldhaus Flims, der Löwenbändiger vom Jakobshorn Davos, die genialen Gitarren von Claudia und Claudio Pagelli, Engadiner Landschaften im Fokus von Michel Comte, die einsamen Helden der Eisspeedway-Rennbahn in Flims sowie der Ski Zai.
Herausgeber von Bianco sind der Boll Verlag in Urdorf, der auch die Schweizer Wohnrevue herausgibt, sowie die Werbeagentur Spot Werbung in St. Moritz. Nach der ersten offiziellen Ausgabe des Magazins sind jährlich zwei Ausgaben geplant. Das Magazin erscheint in einer Auflage von 20‘000 Exemplaren und wird in ausgewählten Hotels, Boutiquen und weiteren Orten der führenden Alpendestinationen aufgelegt. Ausserdem erhalten es die Abonnenten der Wohnrevue als Beilage.

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S&W: Zwei neue Kunden zum neuen Jahr

Die S&W Werbeagentur gewinnt zum kommenden Jahr zwei Neukunden. Die Werber erstellen für die Immobiliengesellschaft Immo Baden sowie die Anwaltskanzlei CHKP Conrad Höchli Kink & Partner einen neuen Unternehmensauftritt.

Die S&W Werbeagentur gewinnt zum kommenden Jahr zwei Neukunden. Die Werber erstellen für Immo Baden einen neuen Unternehmensauftritt und ändern zudem den Markennamen, da die bisher mehrheitlich im Grossraum Baden operierende Immobiliengesellschaft ab 2009 schweizweit tätig werden wird. Die ersten Massnahmen für das Immobilienunternehmen mit rund 30 Mitarbeitern werden von S&W per Frühjahr 2009 entwickelt.
Von der Anwaltskanzlei CHKP Conrad Höchli Kink & Partner wurde die Agentur mit der Kreation eines neuen Kommunikationsauftritts sowie dem Redesign des Corporate Designs beauftragt. Erste Umsetzungen werden auch hier im Frühjahr 2009 zu sehen sein.

Eurid macht .eu-Domäne dem Transportgewerbe schmackhaft

Eurid hat eine Werbekampagne lanciert, um die .eu-Internetdomäne im Transport- und Logistiksektor zu fördern. Die Werbebotschaft soll klar machen, dass genau jetzt der richtige Zeitpunkt sei, um einen Domänenamen registrieren zu lassen.

Eurid hat eine Werbekampagne lanciert, um die neue .eu-Internetdomäne im Transport- und Logistiksektor zu fördern. Die Werbebotschaft vermittelt, dass genau jetzt der richtige Zeitpunkt sei, um einen Domänenamen registrieren zu lassen. Interessierte werden zur Seite www.goingfor.eu weitergeleitet, wo sie direkt überprüfen können, welche Domänenamen noch frei sind. Zudem ist es möglich, den gewünschten Domänenamen sofort registrieren zu lassen.
Eine .eu Internetadresse helfe Unternehmen, Grenzen auf dem Internet zu überwinden und eine internationale Identität auszudrücken, schreibt die Domain-Name-Verwaltungsorganisation Eurid in einer Pressemitteilung vom Montag. Zudem werde .eu als eine vertrauenswürdige Internetadresse angesehen. Mit über drei Millionen registrierten Domänennamen befindet sie sich unter den zehn meistbenutzten Top-Level-Domänen der Welt. Noch bis Ende Dezember sind Werbungen in europäischen Handelszeitungen und Banner auf Transport- und Logistikwebseiten geschaltet.

Zu guter Letzt: Kleistermeisters Mann in Moskau

Die eigentlich primär in der Schweiz tätige Eventagentur Kleistermeister ist unverhofft zu einem Auftrag in Moskau gekommen. Auftraggeber war der russische Kulturminister Igor Puschkin.

Die eigentlich primär in der Schweiz tätige Eventagentur Kleistermeister ist unverhofft zu einem Auftrag in Moskau gekommen. Im Februar platzte der russische Kulturminister Igor Puschkin in den von der Luzerner Agentur organisierten Grossanlass im Iglu-Dorf Engelberg-Titlis. Im Internet hatte er von der Eskimo-Extravaganza erfahren und kam darauf kurzerhand in die Schweiz um herauszufinden, ob sich das Konzept auch für Sibirien anpassen liesse.
Offenbar sofort angetan vom Anlass (zu dem er eigentlich nicht eingeladen war), habe er schon bald munter mitgefeiert, schreibt Kleistermeister-Geschäftsführer Marc Zehnder. «Zum Glück hatten die Gäste damit weniger Probleme als ich. Trotzdem versuchte ich ihn so gut es ging abzuschotten – und versorgte ihn mit Wodka, den er trank, als wäre es Wasser.» Gegen ein Uhr morgens sei es dann geschehen: Puschkin fragte, ob Zehnder ihm seine Geburtstagsparty organisieren würde. In Moskau.
Um die Details zu besprechen sei Puschkin später nochmal in die Schweiz gereist: Im Schlepptau hatte er eine Truppe des staatlichen russischen Fernsehens Ruskki TV, die seine Auslandreise auf Schritt und Tritt verfolgte, wie es im Schreiben der Agentur weiter heisst. So habe sich Kleistermeister auf einmal im russischen Fernsehen wiedergefunden. Das von der Eventagentur organisierte Fest in Moskau fand dann letztlich am 14. November statt.
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Und nun die Auflösung: Diese Geschichte wäre eine gute Geschichte, wenn sie wahr wäre. Leider ist sie erfunden. Das Fazit: Mehr Kleister als Meister.

Metadesign entwickelt den neuen Schweizer Brand Alpiq

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GEMI: Internet wächst weiter – Nullwachstum für übrige Medien

Im November ist der Werbedruck entgegen vieler negativer Prognosen gleich geblieben. Bei den elektronischen Medien legten Online- und Teletextwerbung gar zu und glichen die Verluste bei Radio und Fernsehen aus.

Der Goldbach Index weist im Monat November bei dem durch Media Focus für alle Medien erfassten Werbedruck entgegen vieler negativer Prognosen ein Nullwachstum auf. Das Medium Internet überrascht sogar mit einem weiteren ungebremsten Wachstum.
Die Position «alle Medien» bleibt auf 194 Indexpunkten. Gleiches gilt mit 432 Indexpunkten für das Total der elektronischen Medien. Das Internet konnte 13 Indexpunkte zulegen und sich damit von 337 auf 350 Punkte verbessern. Teletext vermag sich erneut mit einem Plus von 5 Indexpunkten auf 154 zu steigern. TV und Radio bleiben mit 453 beziehungsweise 246 Punkten im Minus.
Der von Goldbach Media initiierte Index für den Werbedruck im Gesamtmarkt und den elektronischen Medien basiert zu 100 Prozent auf den monatlich erfassten und publizierten Media Focus-Daten. Dabei muss berücksichtigt werden, dass in einem zweistufigen Verfahren die monatliche Saisonalität aus den Zeitreihen herausgefiltert wird. In der Kurzzeitbetrachtung werden jeweils die 13 vergangenen Monate aufgezeigt. Media Focus November enthält nach wie vor nur die Daten für Display-Werbung.

BMB sucht für Trivial Pursuit im Radio nach Antworten

Die Werbeagentur Bärtschi, Meroni und Bolleter ruft für den Spielwarenherstellen Hasbro den Spielklassiker Trivial Pursuit mit Radiospots wieder in Erinnerung. Die Spots sollen – genau wie das Frage- und Antwortspiel – den Hörer zum Mitfiebern bewegen.

Die Werbeagentur Bärtschi, Meroni und Bolleter ruft für den Spielwarenherstellen Hasbro den Spielklassiker Trivial Pursuit mit Radiospots wieder in Erinnerung. Die Spots sollen – genau wie das Frage- und Antwortspiel – den Hörer zum Mitfiebern bewegen. Partout will einem Spieler nicht einfallen, welcher amerikanische Präsident nun an welchem Ort, vor welchem Tor, den Satz «Ich bin auch ein Irgendwas» gesagt hat.
> Spot 1
> Spot 2
> Spot 3
Die Serie von Radiospots ist ab sofort auf Radio Energy zu hören.

Verantwortlich bei Hasbro Schweiz: Petra Durrer (Marketing Manager). Verantwortlich bei BMB: Flavio Meroni, Markus Tränkle (Kreation), Christian Baertschi, Marion Schwager (Beratung), Sam Bolleter (Realisation), Hastings, Zürich (Soundproduktion).

Bischof verschickt Weihnachtsbotschaft übers Internet

Der Bischof des Bistums St. Gallen, Markus Büchel, geht online. Zum ersten Mal wird seine Weihnachtsbotschaft in diesem Jahr im Internet als Videofilm ausgestrahlt.

Der Bischof des Bistums St. Gallen Markus Büchel geht online: Zum ersten Mal wird seine Weihnachtsbotschaft in diesem Jahr im Internet als Videofilm ausgestrahlt.
Der Bischof spreche zum Fest der Menschwerdung Gottes und wende sich insbesondere an diejenigen, die alleine seien und die Einsamkeit besonders über die Weihnachtstage schmerzlich spürten, heisst es in einer Mitteilung des Bistums.

Bilanz erklärt Kall zum Medienmanager des Jahres

Das Wirtschaftsmagazin Bilanz hat in seiner aktuellen Ausgabe Martin Kall, CEO von Tamedia, zum Medienmanager 2008 gewählt. Der umstrittene Chef der Zürcher Verlagsgruppe wurde bereits 2007 zum einflussreichsten Medienmacher erklärt.

Das Wirtschaftsmagazin Bilanz hat in seiner aktuellen Ausgabe Martin Kall, CEO von Tamedia, zum Medienmanager 2008 gewählt. Der – unter anderem aufgrund der jüngsten Ereignissen um die Berner Tageszeitung Der Bund – umstrittene Chef der Zürcher Verlagsgruppe wurde bereits 2007 zum einflussreichsten Medienmacher erklärt.
Die Rangliste aufgestellt hat eine fünfköpfige Jury bestehend aus Josefa Haas, Leiterin Medieninstitut des Verbandes Schweizer Presse, Karl Lüönd, Medienberater und Publizist, Rainer Stadler, Medienredaktor NZZ, Kurt W. Zimmermann, Kolumnist, Verleger und Inhaber Consist Consulting sowie Stefan Barmettler, stellvertretender Chefredaktor Bilanz.
In ihrer Begründung schreibt die Jury: «Bei der hauptsächlich auf Printprodukte (20 Minuten, Tagesanzeiger, Sonntags-Zeitung, Annabelle) ausgerichteten Tamedia sind die goldenen Zeiten vorderhand vorbei – wie auch sonst in der Medienbranche. Doch Martin Kall, seit gut sechs Jahren auf der Kommandobrücke der Zürcher Verlagsgruppe, führt das Unternehmen besonnen durch die raue See. Seiner Umsicht ist es zu verdanken, dass die Berner Espace Media Groupe (Berner Zeitung, der Bund) ohne grössere Blessuren im Konzern integriert wurde.»
Zu Kalls konkreten Leistungen heisst es: «Der 47-jährige Deutsche gilt nicht erst seit gestern als Schrittmacher der Branche; mit dem hochprofitablen Gratisblatt 20 Minuten, der Lancierung der Tagesanzeiger-Regionalausgaben oder dem Start des Online-News-Netzwerks setzte er Benchmarks. Der Internetverbund von Berner Zeitung, Basler Zeitung und Tagesanzeiger hat sich innert kürzester Zeit zur führenden Nachrichtenplattform der Schweiz gemausert; monatlich 1,6 Millionen Besucher werden registriert.»
Bezüglich der Zusammenarbeit im Hause TA schreibt die Jury: «Kritiker hatten geargwöhnt, dass Kall, der in den vergangenen Jahren im Konzern unangefochten schalten und walten konnte, unter dem neuen VR-Präsidenten Pietro Supino (Rang 9) die Daumenschrauben angezogen würden. Wider Erwarten haben der Manager und sein Verleger einen fruchtbaren Courant gefunden.»
Im Bilanz-Rating kämpfen nebst Martin Kall seit Jahren die selben Kämpen um die Sonnenplätze. Hinter Kall auf dem zweiten Platz positionieren konnte sich Südostschweiz-Verleger Hanspeter Lebrument, gefolgt von Pierre Lamunière, Verleger Edipresse, welcher unangefochtener Platzhirsch in der Romandie bleibt. Vom dritten zurück auf den 13. Platz gefallen und somit aus der Spitzengruppe ausgeschieden ist Hans-Peter Rohner, dessen Publi Groupe schwer unter der Wirtschaftsflaute leidet. Als Aufsteiger gelten dagegen Ralph Büchi, CEO Axel Springer Schweiz und Herausgeber der Bilanz, sowie Albert Stäheli, neuer CEO der NZZ-Gruppe.
(Bilder: Keystone)

Beromünster verhilft DAB-Radio zum Durchbruch

Am 28. Dezember wird der Landessender Beromünster abgeschaltet. Das Ende des Mittelwellen-Radios verhilft dem digitalen Radio zum Durchbruch, die DAB-Geräte verkaufen sich besser denn je.

Am 28. Dezember wird der Sender Beromünster abgeschaltet. Das Ende des Mittelwellen-Radios verhilft dem digitalen Radio zum Durchbruch, die DAB-Geräte verkaufen sich besser denn je. Knapp die Hälfte der insgesamt 340’000 Hörer hätten den Radiosender bislang über die Frequenz 531 kHz empfangen und müssten nun auf Kabel, Satellit, Internet oder DAB ausweichen, sagt Manuela Schmid, Sprecherin von Schweizer Radio DRS. Für viele dürfte ein digitales Radiogerät die Alternative sein.
Nicht zuletzt wird der Verkauf von DAB-Geräten durch die Werbung von Radio DRS angekurbelt. Der Radiosender bemüht sich, den Hörern der traditionellen Mittelwelle die digitale Welle schmackhaft zu machen. Dazu bietet er etwa Hausbesuche an oder führt am Tag nach der Abschaltung im Radiostudio Zürich einen Digitalradio-Tag durch. Bei DRS geht man davon aus, dass bis Ende 2008 über 200’000 digitale Radiogeräte im Einsatz stehen, dies gegenüber 80’000 vor einem Jahr.
Das 1931 gegründete Radio Beromünster wurde im Zweiten Weltkrieg zur Legende. Auch wenn der alte Landessender der Swisscom Broadcast abgeschaltet wird, soll der 215 Meter hohe Sendeturm bestehen bleiben. Die Luzerner Denkmalpflege hat die Unterschutzstellung beantragt. Der Entscheid des zuständigen Departements steht jedoch noch aus. Ebenso unklar ist, wie die Anlage künftig genutzt werden soll. Entschieden werden dürfte erst nächstes Jahr, sagt Swisscom-Sprecherin Myriam Ziesack.

Zu guter Letzt: Das Internet lügt – schon wieder

Ist Google News so leicht auszutricksen? Nachdem die Suchmaschine dieses Jahr fälschlicherweise eine verstaubte Meldung über die amerikanische Fluggesellschaft United Airlines ausbuddelte und damit deren Aktienkurs auf Sinkflug schickte, ist es der meistbesuchten Webseite dieses Planeten erneut gelungen, alte Nachrichten als neu zu verkaufen.

Ist Google News so leicht auszutricksen? Nachdem die Suchmaschine Ende September dieses Jahres aufgrund eines Systemfehlers im Nachrichtenarchiv fälschlicherweise eine verstaubte Meldung über die amerikanische Fluggesellschaft United Airlines ausbuddelte und damit deren Aktienkurs auf Sinkflug schickte, ist es der meistbesuchten Webseite dieses Planeten erneut gelungen, alte Nachrichten als neu zu verkaufen.
Wer in den vergangenen Wochen auf Google News nach Marc Rich, ehemaliger Erdölhändler und Unternehmer, suchte, dem wurde ein Artikel der Weltwoche vom 15. Mai 2007 als brandneu aufgelistet. Grund: Googles Suchalgorithmus hatte einen Systemfehler. Als die Sonntagszeitung das Unglück aufdeckte, verschwanden daraufhin sämtliche Weltwoche-Artikel aus Googles automatischem Nachrichtendienst. Erst nach zwei Tagen wurde das Blatt wieder aufgeschaltet.
Ist es der Weltwoche gelungen, Googles geheime Suchformel auszutricksen? Laut Sonntagszeitung blendet die Weltwoche aus Gründen, «die sie wohl bloss selber kennt», auf jeder Seite das aktuelle Datum ein. Damit täuschen alte Artikel eine falsche Aktualität vor. Ist es mit diesem trivialen Kniff geglückt, Googles gut gehütetes Geheimnis zu lüften? Bei der Weltwoche wollte man davon nichts wissen. Webmaster Andreas Thut: «Unsere brisanten und relevanten Recherchen haben keine miesen Tricks nötig, um ein hohes Ranking bei Google zu erzielen». Wir dürfen gespannt sein, welche Neuigkeiten uns das Internet – beziehungsweise Google – im nächsten Jahr beschert.

Jean-Blaise Defago bleibt Kommunikationschef des VBS

Jean-Blaise Defago bleibt auch 2009, unter dem neuen VBS-Vorsteher Ueli Maurer, Kommunikationschef des Departements für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS). Der bisherige Informationschef erhält ein Doppelmandat als Kommunikationschef und persönlicher Berater Maurers.

Jean-Blaise Defago bleibt auch 2009, unter dem neuen VBS-Vorsteher Ueli Maurer, Kommunikationschef des Departements für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS). Während Defago bei Samuel Schmid als Informationschef im Hintergrund agieren musste, erhält er nun ein Doppelmandat als Kommunikationschef und persönlicher Berater Maurers. Ein Sprecher des VBS bestätigte entsprechende Meldungen der Sonntags-Zeitung und der NZZ am Sonntag.
Der ehemalige VBS-Vorsteher Samuel Schmid ernannte Defago Ende 2004 zum neuen Kommunikationschef des VBS. Zwischen seiner Zeit bei der SVP und seiner jetzigen Funktion beim VBS war Defago in leitender Stellung in der PR-Beratung tätig und danach als Leiter der Unternehmenskommunikation bei der Krankenkasse Visana.
Mit dem designierten VBS-Chef Ueli Maurer arbeitete Defago bereits früher eng zusammen: Von 1996 bis 1999 war Defago Informationschef und stellvertretender Generalsekretär der SVP Schweiz und danach bis 2001 SVP-Generalsekretär. Maurer präsidierte damals und noch bis 2008 die SVP Schweiz.
(Bild: Keystone)
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