Maxomedia bewirbt den neuen SBB-Shop für Mobiletickets

Die Agentur Maxomedia hat für die SBB eine nationale Crossmedia-Kampagne rund um ihren neuen Mobileticket-Shop lanciert. Neu können die Tickets direkt über das Handy gelöst werden, wie Maxomedia in der Pressemitteilung schreibt.

Die Agentur Maxomedia hat für die SBB eine nationale Crossmedia-Kampagne rund um ihren neuen Mobileticket-Shop lanciert. Die Botschaft der Kampagne, «SBB Mobileticket-Shop – Ihr Billetschalter für unterwegs», sowie das Key-Visual, welche eine Schalter-Mitarbeiterin von SBB auf einem Handydisplay zeigt, vermittelt dem Betrachter, dass er seinen persönlichen Billettschalter stets bei sich trägt. Auf diese Weise könne er die Tickets direkt über sein Handy lösen, wie Maxomedia in der Pressemitteilung schreibt.
Um die Kunden über den neuen Shop zu informieren, setzte man bei der Kampagne Railposter, Inserate, Artikel in Pendlerzeitungen, Online-Teaser und andere Werbemittel ein. Des Weiteren wurden SBB-Schalterbüros mit überdimensionalen Handydisplays aus Pappe versehen, welche das Key-Visual passend widerspiegeln.
Maxomedia ist für Konzeption und Umsetzung der gesamten Kampagne zuständig. Diese entstand in Zusammenarbeit mit Mediabox, Ambient Partner, Spool und Outbox. Die Spezialistin in Sachen Crossmedia-Kommunikation betreute bereits frühere Kommunikationsmassnahmen der seit vergangenem Jahr bestehenden SBB-Mobileworld.
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Cyon vertraut auf Jenni Kommunikation

Der Schweizer Sharedhosting-Anbieter Cyon hat Jenni Kommunikation mit der Strategieberatung in der Öffentlichkeitsarbeit und mit deren Umsetzung beauftragt.

Jenni Kommunikation hat ein neues Mandat des Schweizer Unternehmens Cyon übernommen. Die Hauptaufgabe der Agentur besteht in der fachlichen Beratung und der Umsetzung der Kommunikationsstrategie des Basler Unternehmens. Die Cyon wolle damit ihr Unternehmen breiter in der Öffentlichkeit verankern, so David Burkardt, CEO der Cyon. Ausschlaggebend für die Zusammenarbeit sei fachliche Kompetenz von Jenni Kommunikation im ICT-Umfeld, wie die Agentur in einer Mitteilung schreibt. Jenni Kommunikation habe mit vorhandenem Branchenwissen, Kontakten und einem Leistungsausweis in der Zusammenarbeit mit anderen Schweizer KMU überzeugt.
Die 2003 gegründete Cyon beschäftigt aktuell sieben Mitarbeitende. Unter den derzeit rund 7000 Kunden des Sharedhosting-Anbieters befinden sich Unternehmen wie beispielsweise Wuala.com oder Bloggingtom.com.

Mafo Concept übernimmt Publitest

Nach seiner Gründung im Sommer 2008 ist das Zürcher Marktforschungsunternehmen Mafo Concept bereits auf Expansionskurs und übernimmt die Marke Publitest. Die bisherige Eigentümerin, die Wirz Gruppe, hat sich für eine Trennung von ihrer Marktforschungstochter entschieden.

Nach seiner Gründung im Sommer 2008 ist das Zürcher Marktforschungsunternehmen Mafo Concept bereits auf Expansionskurs und übernimmt die Marke Publitest. Die bisherige Eigentümerin, die Wirz Gruppe, habe sich für eine Trennung von ihrer Marktforschungstochter entschieden, heisst es in einer Mitteilung. Die seit 1962 existierende Marke Publitest bleibe dabei bestehen und ergänze das Angebotsportfolio von Mafo Concept.
Für Rolf Hintermann, Partner von Mafo Concept, schliesst sich mit dieser Akquisition ein Kreis, wie es weiter heisst. Als Geschäftsleiter und Mitinhaber war er 30 Jahre lang bei Publitest engagiert. Ebenfalls eine Publitest-Vergangenheit haben seine bei Mafo Concept gleichberechtigten Partnerinnen und Co-Geschäftsleiterinnen Sonja Wedekind und Vanessa Pejchar. Beide Marktforschungsspezialistinnen waren vor ihrem Schritt in die Selbständigkeit als Projektleiterinnen bei Publitest unter Vertrag.
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Rolf Hintermann, Vanessa Pejchar und Sonja Wedekind (v.l.).

Sechsmal soviele Digitalradios verkauft wie im Vorjahr

Das Digitalradio ist im Aufwind. Die neusten Zahlen zeigen laut Mitteilung der SRG eine klare Zunahme bei den Verkäufen. 2008 wurden sechsmal so viele Digitalradio-Geräte verkauft wie im Vorjahr.

Das Digitalradio ist im Aufwind. Die neusten Zahlen zeigen laut Mitteilung der SRG eine klare Zunahme bei den Verkäufen. 2008 wurden sechsmal so viele Digitalradio-Geräte (Digital Audio Broadcasting DAB) verkauft wie im Vorjahr. Standen Ende 2007 noch 80’000 Digitalradios in Schweizer Haushalten, so waren es Ende 2008 über 200’000.
Die SRG verbreitet sämtliche Radioprogramme sprachregional aufgeteilt über Digitalradio. Es ist geplant, ab Herbst 2009 zusätzlich DRS Musikwelle in der Suisse Romande und World Radio Switzerland (WRS) in der Deutschschweiz auszustrahlen.

Bernhard Krättli wird Geschäftsführer von Radio BE 1

Bernhard Krättli wird per 1. März 2009 Geschäftsführer von Radio BE 1 und somit Nachfolger von Martin Freiburghaus.

Bernhard Krättli wird per 1. März 2009 Geschäftsführer von Radio BE 1 und somit Nachfolger von Martin Freiburghaus. Radio BE 1 und Freiburghaus hätten sich im gegenseitigen Einverständnis darauf geeinigt, die Führung der Geschäfte des Privatradiosenders an Krättli zu übertragen, heisst es in einer Mitteilung von Ringier. Während einer Übergangszeit wird Freiburghaus für die nahtlose Fortführung der Geschäfte und die reibungslose Übergabe der Geschäftsführung zuständig sein.
Krättli arbeitete zuletzt als Geschäftsführer für das auf die Vermarktung von Radiowerbung spezialisierte Unternehmen Mediasense. Zuvor war der 42-Jährige als kommerzieller Leiter, stellvertretender Geschäftsführer und Mitglied der Geschäftsleitung für Radig tätig. Radio BE 1 wird von Radig vertrieben, an der Ringier mit 80,7 Prozent beteiligt ist.

Pia Lehmann und Stefan Epli gründen PR-Agentur

Zürich ist um eine PR-Agentur reicher. Epli & Lehmann bietet als Beratungs-und Umsetzungsunternehmen für Public Relations, Kommunikation und Gestaltung Dienstleistungen in den Bereichen interne und externe Kommunikation sowie Marketingkommunikation an.

Am 2. Februar 2009 gründeten Pia Lehmann und Stefan Epli in Zürich eine neue PR-Agentur. Unter dem Namen Epli & Lehmann biete das Beratungs- und Umsetzungsunternehmen für Public Relations, Kommunikation und Gestaltung Dienstleistungen in den Bereichen interne und externe Kommunikation sowie Marketingkommunikation an, heisst es in einer Mitteilung vom Donnerstag.
Pia Lehmann ist eidg. dipl. PR-Beraterin. Sie blickt auf eine jahrelange Erfahrung als Kommunikationsleiterin von Coca-Cola zurück und ist spezialisiert auf Public Relations, Krisenkommunikation und Marketingkommunikation. Stefan Epli ist seit Jahren aktiv im populären kulturellen Umfeld, ist Mediensprecher der Street Parade und hat Erfahrung als Agenturleiter.
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Best of Swiss Web: Die Shortlist

Die über 80-köpfige Jury von Best of Swiss Web hat getagt, die Shortlist steht fest. 68 Projekte bleiben weiter im Rennen um den Award.

Die über 80-köpfige Jury von Best of Swiss Web hat getagt, die Shortlist steht fest. 68 Projekte bleiben weiter im Rennen um den Award.
> Zur Shortlist
Die Award Night, dieses Jahr mit der Spezialkategorie«Women Wired in Web», findet am 2. April 2009 statt. Wer ein Projekt zur Jurierung eingereicht hat, erhält kostenlos zwei Tickets für die Preisverleihung mit Dinner, das um 18 Uhr im Kongresshaus Zürich beginnt. Weiter haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Möglichkeit, zum Preis von 240 Franken weitere Tickets zu beziehen und sich einen persönlichen Tisch zu reservieren.
Bestellungen und Informationen: [email protected]

Superspot: Sich mit Gatorade den Weg freitanzen

Ein Saft der Kraft schafft: Die Agentur TBWA\Chiat\Day Los Angeles hat für Gatorade einen Tanzspot realisiert, in dem sich eine Gruppe von scheinbar schwächlichen Rittern den Weg freitanzt.

Ein Saft der Kraft schafft: Die Agentur TBWA\Chiat\Day Los Angeles hat für Gatorade einen Tanzspot realisiert, in dem sich eine Gruppe von scheinbar schwächlichen Rittern den Weg freitanzt.
Eine Truppe von wild zusammengewürfelten, schwächlich wirkenden Rittern, die unter der Flagge der Ritterschaft «G» marschieren, wird an einem Brückenkopf zum Halt gezwungen. Das Böse, gewandet in eine dunkle Kutte und eine Geistermaske, versperrt ihnen den Weg. Sie scheinen chancenlos: Die Mönche des Bösen multiplizieren sich und vollführen eine perfekt einstudierte Tanzchoreographie. Doch sie haben nicht mit der Spritzigkeit der kurligen Ritterschaft gerechnet. Deren Geheimnis: Ein Drink namens Gatorade. Toller Spot aus dem Hause TBWA\Chiat\Day Los Angeles. Mit von der Partie sind die Sportler Usain Bolt, Kevin Garnett und Kareem Abdul-Jabbar.

Sensus: Neuer Geschäftsbereich und neue Beraterin

Die Zürcher Agentur Sensus verstärkt ihren Geschäftsbereich Investor Relations. Die neue Unternehmenseinheit Sensus Investor & Public Relations soll als «fokussierter Dienstleister» für Finanz- und Kapitalmarktkommunikation fungieren.

Die Zürcher Agentur Sensus verstärkt ihren Geschäftsbereich Investor Relations. Die neue Unternehmenseinheit Sensus Investor & Public Relations soll als «fokussierter Dienstleister» für Finanz- und Kapitalmarktkommunikation fungieren.
Das Leistungsangebot umfasst die Kommunikationsberatung und -umsetzung in allen Bereichen der Finanz- und Kapitalmarkkommunikation, der Kommunikation bei Transaktionen, Mergers & Acquisitions, Private Equity und im vorbörslichen Bereich.
Die Schaffung einer eigenen organisatorischen Einheit trage dem Stellenwert und der steigenden Nachfrage in diesem Bereich besser Rechnung, schreiben die Sensus-Partner Peter Kuster und Bernhard Schweizer in einer Mitteilung vom Donnerstag.
Das Beratungsteam der neu geschaffenen Einheit wird seit Februar durch Senior Consultant Barbara Galliker Guglielmetti ergänzt. Nach einer Weiterbildung im Bereich Corporate Finance an der Universität Zürich war die studierte Kommunikationswissenschaftlerin zuletzt bei der Credit Suisse und der Bank Vontobel tätig.

Zu guter Letzt: Jimi Hendrix mag kein Feuerwasser

Darauf genehmigt er sich wohl mindestens einen Doppelten: Der amerikanische Geschäftsmann Craig Dieffenbach muss schwer für seinen faulen Marketingtrick büssen. Weil er seine Wodka-Marke nach dem Gitarren-Helden Jimi Hendrix benannt hat, muss er dessen Familie nun 3,2 Millionen Dollar bezahlen.

Darauf genehmigt er sich wohl mindestens einen Doppelten: Der amerikanische Geschäftsmann Craig Dieffenbach muss schwer für seinen faulen Marketingtrick büssen. Weil er seine Wodka-Marke nach dem Gitarren-Helden Jimi Hendrix benannt hat, muss er dessen Familie nun 3,2 Millionen Dollar bezahlen.
Dieffenbach hatte vor einigen Jahren ein Getränk unter dem Namen «Hendrix Electric» auf den Markt gebracht. Dies allerdings ohne die Hinterbliebenen des Ausnahmegitarristen um Erlaubnis zu fragen. Nun einigten sich die Anwälte des Geschäftsmanns aus Seattle und des Unternehmens Experience Hendrix, das mit dem Schutz des Vermächtnisses der Gitarrenlegende betraut ist, auf diese horrende Summe. Dieffenbach war bereits im Jahr 2007 erfolgreich verklagt worden. Überdies ordnete ein Richter an, dass der Wodka vom Markt genommen und jegliche Werbung eingestellt wird. «Wir sind sehr froh, dass der Gerechtigkeit Genüge getan wurde. Herr Dieffenbach ist für seine widerrechtlichen Handlungen zur Verantwortung gezogen worden, und es wurde ihm untersagt, jemals wieder unsere Marken Jimi Hendrix zu verletzen», erklärte Jimi Hendrix‘ Stiefschwester Janie Hendrix, CEO von Experience Hendrix, am Mittwoch gegenüber den Medien. Das Urteil würdige die langjährige Verpflichtung der Familie, das Vermächtnis und die künstlerische Vision des Musikers zu erhalten. Jimi Hendrix ist 1970 im Alter von 27 Jahren an einer Überdosis Schlaftabletten ums Leben gekommen.
(Bilder: Keystone)

Astra schreibt zehn Mandate für Projektkommunikation aus

Die Filiale Winterthur des Bundesamtes für Strassen Astra schreibt zehn Mandate für Dienstleistungen in der Information und Kommunikation (I+K) aus. Die I+K-Leistungen der einzelnen Projekte umfassen zwischen 1'000 und 7'000 Arbeitsstunden über die Projektdauer von mehreren Jahren.

Die Filiale Winterthur des Bundesamtes für Strassen Astra schreibt zehn Mandate für Dienstleistungen in der Information und Kommunikation (I+K) aus. Die I+K-Leistungen der einzelnen Projekte umfassen zwischen 1’000 und 7’000 Arbeitsstunden über die Projektdauer von mehreren Jahren. Interessierte PR- und Kommunikationsagenturen finden die Ausschreibungen im Schweizerischen Handelsamtsblatt vom 23. Februar 2009.
Am 17. März 2009 wird im Casinotheater in Winterthur eine Informationsveranstaltung durchgeführt, an der über das Ausschreibungsverfahren orientiert wird und Fragen zu den publizierten Ausschreibungsunterlagen beantwortet werden. Es können sich nur diejenigen Agenturen an der Ausschreibung teilnehmen, welche an dieser Veranstaltung teilnehmen. Ausserhalb der Publikation, den dort angegebenen Fragemodalitäten sowie der Informationsveranstaltung werden keine weiteren Auskünfte erteilt.

Trotz Rezession: Hollywood erwartet Aufschwung

Laut einem neuen Bericht kann die Filmindustrie in Hollywood in diesem Jahr trotz Wirtschaftskrise mit einem leichten Aufschwung rechnen. Es sollen sogar neue Arbeitsplätze geschaffen werden können.

Laut einem neuen Bericht kann die Filmindustrie in Hollywood in diesem Jahr trotz Wirtschaftskrise mit einem leichten Aufschwung rechnen. Es sollen sogar neue Arbeitsplätze geschaffen werden können.
Die Los Angeles Economic Development Corporation prognostiziert für 2009 in einem aktuellen Bericht einen Stellenzuwachs von rund 1000 Jobs und weiteren 2000 im kommenden Jahr. Ausschlaggebend dafür sollen vor allem Zuwächse bei den Kinobesuchern sowie der Ausbau und die Verbreitung von 3D-Kinos sein. Hinzu komme ein Wachstum im Bereich Kabel-TV-Produktion, so LAEDC-Chef-Ökonom Jack Kyser. Der Wirtschaftsexperte bewertet Hollywood in seinem Industriebericht mit der Note B-plus für 2009. Vergangenes Jahr hatte Kyser der Traumfabrik nur ein C-minus ausgestellt.
Die Gesamtbelegschaft in Hollywood wird laut der Prognose dieses Jahr um 0,8 Prozent auf rund 126’000 Arbeitskräfte zulegen. 2008 hatte es ein Minus von drei Prozent gegeben. «Die Zunahmen an den Kinokassen und der Bereich Kabel reichen aus, um die Unsicherheiten für dieses Jahr auszuräumen», sagte Kyser laut Pressetext gegenüber Daily Variety. 2009 habe bereits mit einem starken Start begonnen.
Auch die Schaffung von Steuervergünstigungen in Kalifornien könnte laut Kyser deutliche Spuren im amerikanischen Filmgeschäft hinterlassen. Darüber wird derzeit auf politischer Ebene diskutiert.
Allerdings sind die nun zu erwarteten Zuwächse bei den Arbeitsplätzen zwar erfreulich, aber im Vergleich zu dem massiven Einbruch zwischen 1999 und 2003 allerdings nur marginal. In diesem Zeitraum schrumpfte die Anzahl der von den Studios angestellten Filmschaffenden in Hollywood von 146’000 auf 113’600 Personen. Grund dafür war unter anderem die Tatsache, dass immer mehr Filmschaffende ihre Arbeit an andere Orte mit günstigeren Produktionsbedingungen verlegt hatten.
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