Shortlist: Die Fotos von «Faces Night»

Vergangenen Donnerstag wurde im Club Le Bal bereits zum zweiten Mal zum VIP-Apéro geladen. Viele Models und solche, die es unbedingt sein möchten, liessen ihn sich nicht entgehen.

Die Nacht der Gesichter
Fashion ist Faces, und Faces ist Fashion. Grund genug also, sich selbst mal richtig feiern zu lassen. Ein weiterer Grund: Das Magazin verbindet Lifestyle und Mode in einem qualitativ hochstehenden Rahmen. Darum erscheint es wohl auch – sehr zum Leidwesen der Leser – lediglich einmal im Monat. Getreu dem Motto willst du gelten, mach dich selten! Schliesslich müssen die Ideen ja von irgendwo her kommen. Solange aber das Endergebnis stimmt und Faces so bleibt, wie es ist, nämlich in unverkennbarer Art und Weise sophisticated, nehmen die Leser bereitwillig eine lange Wartezeit auf sich.

Heiss auf Fisch
Vergangenen Donnerstag wurde im Club Le Bal bereits zum zweiten Mal zum VIP-Apéro geladen. Viele Models und solche, die es unbedingt sein möchten, liessen sich diesen nicht entgehen. Schon allein nicht wegen den köstlichen Rohfischhäppchen vom Edel-Sushi-Schuppen Yoshi’s und dem prikelnden Prosecco. Aber nur bis um 21:00 Uhr, danach war nämlich Sense, respektive danach musste man für die Getränke bezahlen. Und die leckeren Sushis waren sowieso in Windeseile weg.

Heiss auf Catwalk
Vielleicht lag der Ansturm aber auch ein klein wenig an der Möglichkeit, selbst mal für eine Nacht Model zu spielen. Denn in der Clubmitte thronte ein Laufsteg, der eigens oder nur für die mutigsten Fashionistas und Trendsetter unter den Gästen aufgestellt wurde. Jeder durfte so seine eigene Interpretation von Mode zeigen und sich selbst in Szene setzen. Was nach ein paar Gläschen wunderbar ging. Locker-flockig schritt man über den Catwalk und fühlte sich pudelwohl dabei. Die unzähligen neugierigen Augenpaare machten einigen selbsternannten Mannequins nichts aus. Im Gegenteil, diese spornten sie sogar zu Höchstleistungen an! Will heissen: Insbesondere Männer präsentierten den verführerischsten Hüftschwung, den die Frauenwelt je gesehen hat.
(Text: Adriana Zilic, Fotos: Elisabeth Real)

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Stefan Berger, Herausgeber Faces, mit Moderatorin Claudia Lässer.

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Melanie Guenthardt (l.), Inhaberin Lovers Lane, und Inga Haerenda, UBS.

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Simona Marty in Begleitung von David Flück, ehemaliges Model und UBS-Mitarbeiter.

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Nicole Quennoz, Martina Mandic, Ivano Celia, Cornelia Brosi, Denise Hildbrand, Gastgeber Michel Eggenberger von Faces und Martina Frei, alle Vizeum (v. l.).

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Tony Sedramac, Marlboro (l.) und Angela Meleti, Account Manager Faces (r.).

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Anni Katrin Elmer (l.), selbstständige Fotorgrafin, mit Neomi Gamliel, CD Fashion Designer.

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Titus Meier, Kongresshaus Zürich, Robin Donat, Freddy Burger Management (v. l.).
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Silvia Greco, FAF, Jonas Eliassen, Verkaufsleiter Faces, mit Somera Sheikh von Flowcube Communications (v. l.).

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Paulo Zenz (l.), Allaccess, und Dario Fontevivo, Apple.

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Carmen Imholz, Begleiterin von Cluadio Muzzo, B G Media.

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Gruppenfoto der Catwalk-Models.

Wypag-Verlag: Vier neue Monatszeitungen für die Nordostschweiz

Der Wypag-Verlag hat gleichzeitig vier neue Gratis-Monatszeitungen für die Nordostschweiz am Start. Die Winterthurer, Frauenfelder, Schaffhausener und Weinland Post sollen monatlich in den jeweils gleichnamigen Ortschaften erscheinen.

Der Wypag-Verlag hat gleichzeitig vier neue Gratis-Monatszeitungen für die Nordostschweiz am Start. Die Winterthurer, Frauenfelder, Schaffhausener und Weinland Post sollen monatlich in den jeweils gleichnamigen Ortschaften erscheinen. Die Redaktion der neuen Gratis-Zeitungen konzentriere sich inhaltlich auf lokale, regionale und überregionale Schwerpunktthemen und stelle das, was die einzelnen Regionen verbinde, in den Vordergrund, wie der Verlag auf seiner Homepage schreibt.
Mit einer Gesamtauflage von 155’000 Exemplaren sollen die Zeitungen gratis in alle Haushaltungen der Region verteilt werden. Der Startschuss für die Neulancierung der Gratiszeitungen falle am 28./29. April, wie Kleinreport.ch schreibt.

Y&R-Gruppe: Für die ÖKK neue Krankheiten erfunden

Die Y&R-Gruppe setzt die ÖKK-Kampagne fort: Die neusten Krankheiten aus dem Hause Advico Young & Rubicam heissen Luftitis, Anonymitis und Quasselitis.

Die Y&R-Gruppe setzt die ÖKK-Kampagne fort: Die neusten Krankheiten aus dem Hause Advico Young & Rubicam heissen Luftitis, Anonymitis und Quasselitis. Die Sujets führen Szenarien vor Auge, die beim Besuch eines Versicherungsberaters auftreten können mit dem Versprechen, dass solche bei der ÖKK nicht auftreten. Die Botschaft lautet dementsprechend: «Eine Krankheit, die’s bei uns nicht gibt.» Poster, Anzeigen und Banner sind seit Anfang März im Einsatz.

Verantwortlich bei ÖKK: Mario Theus (Marketing, Stv. Vorsitz der Geschäftsleitung), Venanzi Vincenz (Leiter Marketingkommunikation). Verantwortlich bei der Y&R-Gruppe: Dominik Oberwiler (CD/AD), Martin Stulz (Text), Daniel Ganahl (Illustration), Pablo Koerfer, Thomas Steiner, Janine Handschin (Beratung), Caspar Coppetti (Gesamtverantwortung).

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Reto Anderegg weckt wieder die Zuhörer von Radio Basilisk

Reto Anderegg wird wieder Moderator der Morgensendung «Wecker» von Radio Basilisk. Ab dem 1. April 2009 verstärkt Anderegg, der bereits von 2005 bis 2008 beim Basler Privatradio war, das Moderationsteam der Morgensendung.

Reto Anderegg wird wieder Moderator der Morgensendung «Wecker» von Radio Basilisk. Ab dem 1. April 2009 verstärkt Anderegg, der bereits von 2005 bis 2008 beim Basler Privatradio war, das Moderationsteam der Morgensendung, zu dem Sarah Leupin, Dominique Heller und Adrian Plachesi sowie Produzent Kilian Bamert gehören.
Die Morgensendung «Wecker» wird jeweils von 6 bis 10 Uhr ausgestrahlt. Das Morgenteam erhält Unterstützung durch eine Redaktion, die jeweils zur vollen Stunde Nachrichten und zur halben Stunde Schlagzeilen aufbereitet sowie über die Verkehrssituation berichtet. Zudem informiert das Meteo-Team von Thomas Bucheli über die aktuelle Wetterentwicklung in der Region. Neu seit März 2009 wird um 7 Uhr die Informationssendung «Basilisk-Info» gesendet, die ab April von Sarah Leupin und Reto Anderegg gemeinsam präsentiert wird.

Etatgewinn: BSSM gewinnt CRB-Budget

Die Werber von BSSM konnten den Etat der Schweizerischen Zentralstelle für Baurationalisierung (CRB) für sich entscheiden. Die Basler Werbeagentur erhält das CRB-Budget für die strategische Positionierung und ein langfristig ausgelegtes Kommunikationskonzept.

Die Werber von BSSM konnten den Etat der Schweizerischen Zentralstelle für Baurationalisierung (CRB) für sich entscheiden. Die Basler Werbeagentur setzte sich in der Konkurrenzpräsentation gegen drei weitere Agenturen durch und gewann das CRB-Budget für die strategische Positionierung und ein langfristig ausgelegtes Kommunikationskonzept.
CRB entwickelt im Auftrag der schweizerischen Bauwirtschaft Standards für die Planung, die Ausführung und die Bewirtschaftung von Bauwerken. Ziel ist ein effizienter Informationsaustausch zwischen allen am Bau beteiligten Unternehmen und Personen. Die Nonprofit-Organisation ist in allen drei Sprachregionen der Schweiz vertreten und wird von drei Verbänden getragen: Vom Bund Schweizer Architekten (BSA), dem Schweizerischen Ingenieur- und Architektenverein (SIA) sowie dem Schweizerischen Baumeisterverband (SBV).

Star TV wird im Tessin aufgeschaltet

Star TV ist ab Dienstag, 17. März 2009, neu auch im Tessin empfangbar. Der Privatsender erhält im italienischsprachigen Sendegebiet eine eigene Frequenz im Grundangebot von Cablecom.

Star TV ist ab Dienstag, 17. März 2009, neu auch im Tessin empfangbar. Der Privatsender erhält im italienischsprachigen Sendegebiet eine eigene Frequenz im Grundangebot von Cablecom. Der Deutschschweizer Sender war in den letzten Jahren bereits während den Filmfestspielen in Locarno im Tessin empfangbar. Die zufrieden stellenden Zuschauerzahlen während des Filmfestivals hätten dazu beigetragen, dass der Sender nun von Cablecom eine eigene Frequenz erhalte, wird Paul Grau, Inhaber und Geschäftsführer von Star TV, in einer Medienmitteilung vom Montag zitiert.

Cosmic: Süsse Verheissung für Jacobs Museum

Die Berner Agentur Cosmic hat für die kommende Ausstellung «Süsse Verheissung – Bündner Zuckerbäcker und Cafetiers in Europa» ein Sujet gestaltet. Dieses ziert nun Plakate, Ausstellungsflyer und Einladungs- sowie Programmkarten.

Die Berner Agentur Cosmic hat für die kommende Ausstellung «Süsse Verheissung – Bündner Zuckerbäcker und Cafetiers in Europa» ein Sujet gestaltet. Dieses ziert nun Plakate, Ausstellungsflyer und Einladungs- sowie Programmkarten. Die Zuckerbäcker-Ausstellung findet im Johann Jacobs Museum in Zürich statt.

Verantwortlich bei Johann Jacobs Museum, Zürich: Monika Imboden (Kuratorin), Yvonne Höfliger (wissenschaftliche Mitarbeiterin), Martin Birrer Design, Bern (Gestaltung). Verantwortlich bei Cosmic: Thom Pfister (CD), Julien Junghäni (AD), Tamara Janes (Grafik), Isabella Jungo (Text), Simon Schatzmann (Leiter Beratung), Sonja Brawand (Assistenz).

Lauterkeitskommission: Am meisten Beschwerden über Internetwerbung

Werbung im Internet ist immer häufiger ein Anlass für Beschwerden bei der Lauterkeitskommission. Zwar werden weiterhin am meisten Beschwerden gegen Direktmarketing eingereicht, das Internet war 2008 aber bereits der vierthäufigste Grund, um das Selbstkontrollorgan der Werbebranche anzurufen.

Werbung im Internet ist immer häufiger ein Anlass für Beschwerden bei der Lauterkeitskommission. Zwar werden weiterhin am meisten Beschwerden gegen Direktmarketing eingereicht, das Internet holt aber auf. 2008 war Internetwerbung bereits der vierthäufigste Grund, um das Selbstkontrollorgan der Werbebranche anzurufen. Damit hat sich der Anteil der Beschwerden über Internetwerbung seit 2002 gut versechsfacht, wie die Schweizerische Lauterkeitskommission in ihrem am Montag publizierten Tätigkeitsbericht 2008 schreibt. 2002 entfielen noch 3,5 Prozent der Beschwerden auf das Internet, vergangenes Jahr waren es bereits 18,4 Prozent.
2008 sind insgesamt 311 Beschwerden bei der Kommission eingegangen, das sind rund 25 mehr als im Vorjahr. Häufigster Beschwerdegrund war mit 27,9 Prozent Irreführung, 13,5 Prozent aller Beschwerden betrafen sexistische Werbung und 10,9 Prozent Gewinnspiele. Dies ist eine Trendwende: Jahrelang führten aggressive Verkaufmethoden die Liste der Beschwerdegründe an. 2002 entfielen noch 66,9 Prozent aller Beschwerden auf aggressive Verkaufsmethoden, 2008 sind es nur noch 19 Prozent.
Über Gründe für den Rückgang der Beschwerden wegen aggressiver Werbung wollte die Lauterkeitskommission nicht spekulieren. Ob eine verbesserte Selbstkontrolle der Werber oder die Tätigkeit der Lauterkeitskommission der Grund sei, lasse sich nicht feststellen, heisst es im Bericht.

Neuwahlen im Stiftungsrat
Anlässlich seiner jährlichen Sitzung hat der Stiftungsrat unter dem Präsidenten Carlo Schmid-Sutter sechs neue Stiftungsratsmitglieder gewählt.

  • Walter Vontobel (NZZ Media) ersetzt ab 1. Mai 2009 Urs Donatsch
  • Christian Merk (Zurich Financial Services) ersetzt Rolf Münch und übernimmt gleichzeitig das Amt des Präsidenten der Förderungsgesellschaft
  • Hanspeter Kellermüller (Geschäftsleiter Schweizer Presse) ersetzt J.P. Wiss
  • Andreas Reschek (Unilever) ist anstelle von Anne Zwyssig ins Gremium gewählt worden
  • Christian Huldi (Huldi-Management) ersetzt Jakob Nef
  • Jürg Bachmann (Goldbach Media) ist an Stelle von Christian Stärkle in den Rat gewählt worden.

Die übrigen zehn Mitglieder des Rates wurden für ein weiteres Jahr bestätigt.

Zu guter Letzt: Mr. T wird Drill-Coach der Schweizer Fussballnati

Die Schweizer Fussballnationalmannschaft erhält prominente Unterstützung aus dem A-Team: Der von Snickers als Drill-Coach eingestellte Mr. T alias B.A. Baracus fordert die Mannschaft auf, im Qualifikationsspiel gegen Moldawien nicht aufzugeben und zu kämpfen.

Die Schweizer Fussballnationalmannschaft erhält prominente Unterstützung aus dem A-Team: Der von Snickers als Drill-Coach eingestellte Mr. T alias B.A. Baracus fordert die Mannschaft per Video-Message auf, im Qualifikationsspiel gegen Moldawien für die WM Südafrika 2010 nicht aufzugeben und zu kämpfen. Behangen mit üppigem Goldschmuck – unter anderem einem überdimensional grossen Snickers-Klunker – gibt er den Schweizer Fussballern auch gleich den Tipp mit, sich ein Snickers zu schnappen, falls sie einen Kick bräuchten – Get some Nuts!
Tja, mit dieser Unterstützung kann wohl nichts mehr schief gehen. Denn wir wissen, was das A-Team in die Hand nimmt, das gelingt. Bleibt zu hoffen, dass die Folge «Qualifikationsspiel vom 1. April 2009» auch mit Hannibals legendärem Spruch zu Ende geht: «Ich liebe es, wenn ein Plan funktioniert!».

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>Link zum Spot

Der Spot wird bis zum Tag des zweiten Qualifikationsspiels vom 1. April 2009 gegen Moldawien auf verschiedenen Onlineplattformen mit Sportthema gezeigt, unter anderem Blick Sport, 20 Minuten Sport, 442.ch sowie weiteren Sportseiten.

Verantwortlich bei Snickers: Aglaya Gnos. Verantwortlich bei MediaCom Interaction: Cedrick Wolf.

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Publicitas-Index: Stärkster Rückgang seit Juni 2002

Der vom Werbeunternehmen Publicitas erhobene Index befindet sich weiterhin im Sinkflug. Nachdem er im Januar von 89,9 auf 88,3 Punkte gesunken ist, ging er im Februar um 2,3 Punkte zurück, so stark wie seit Juni 2002 nicht mehr.

Der vom Werbeunternehmen Publicitas erhobene Index befindet sich weiterhin im Sinkflug. Nachdem er im Januar von 89,9 auf 88,3 Punkte gesunken ist, ging er im Februar um 2,3 Punkte zurück, so stark wie seit Juni 2002 nicht mehr. Der Index sank von 88,3 auf 86 Punkte. Nebst der konjunkturellen Flaute, die auf alle Anzeigenkategorien abfärbt, falle auch ins Gewicht, dass im Februar 2009 im Vergleich zum Schaltjahr 2008 eine Ausgabe fehlte, teilte die Publicitas am Montag mit.
Die Werbeausgaben für kommerzielle Anzeigen wie auch für Beilagen gingen weiter zurück, und zwar in fast allen Branchen. Zu der Gruppe, welche die Ausgaben für Anzeigenwerbung am stärksten gesenkt hatten, gehörten die Banken und die Telekommunikationsunternehmen. Der Abwärtstrend umfasse mittlerweile sämtliche Regionen in der Schweiz und alle Kundensegmente. Die Zahl der Immobilienanzeigen und der Stellenanzeigen nehme weiterhin ab. Das überrasche wenig, schreibt die Publicitas weiter. Der Rückgang der Gelegenheitsinserate sei durch die Abstimmungskampagnen anfangs Februar lediglich etwas gebremst worden.
Der Teilindex Stelleninserate wies einen starken Rückgang auf. Er büsste 9,8 Punkte ein und fiel von 179,7 auf 169,9 Punkte. Auch der Teilindex Immobilien-Inserate fiel um 1,8 Punkte auf 66,0 Punkte. Die Ursache für den seit 2006 zu beobachtende Rückgang liege bei den nicht vorhandenen Verkaufs- und Mietobjekten.

Neuer internationaler Kunde für Evoq Communications

Evoq Communications hat die international tätige Nüssli Gruppe als Kunden gewonnen. In den kommenden Monaten sollen nun der bestehende Unternehmensauftritt und die Marketing-Kommunikation des Unternehmens modernisiert werden.

Evoq Communications hat die international tätige Nüssli Gruppe als Kunden gewonnen. Die Zürcher Agentur setzte sich in einem mehrstufigen Evaluationsverfahren gegen seine Mitbewerber durch. In den kommenden Monaten werden die Nüssli Gruppe und Evoq den bestehenden Unternehmensauftritt und die Marketing-Kommunikation des Unternehmens modernisieren. Die Erneuerung beinhalte eine Optimierung der Markenstruktur, die Entwicklung eines Claims sowie die Überarbeitung des Corporate Designs, wie die Agentur in einer Mitteilung schreibt. Ziel dieser Erneuerung sei ein weltweit einheitlicher und prägnanter Auftritt und damit eine Stärkung der Marke.
Nüssli ist ein internationaler Anbieter von temporären und modularen Bauten für Veranstaltungen, Messen und Ausstellungen. Das Unternehmen hat den Hauptsitz im thurgauischen Hüttwilen und ist in Deutschland, Österreich, Spanien, Italien und den USA mit Niederlassungen präsent.

Internationaler Deutscher PR-Preis ist ausgeschrieben

Die Deutsche Public Relations Gesellschaft (DPRG) hat in Kooperation mit dem FAZ-Institut den Internationalen Deutschen PR-Preis 2009 ausgeschrieben. Die Ausschreibung erfolgt in Zusammenarbeit mit der Schweizerischen Public Relations Gesellschaft SPRG und dem Public Relations Verband Austria PRVA mit Beteiligung der Gesellschaft Public Relations Agenturen GPRA.

Die Deutsche Public Relations Gesellschaft (DPRG) hat in Kooperation mit dem FAZ-Institut den Internationalen Deutschen PR-Preis 2009 ausgeschrieben. Insgesamt 33 KommunikationsmanagerInnen aus Agenturen, Wirtschaft, Wissenschaft und Verbänden bilden die Jury. In 24 Kategorien können Bewerbungen eingereicht werden zu den Themengruppen Kommunikationsmanagement, PR-Arbeit in Meinungsmärkten, Organisationsspezifische PR-Arbeit, Themenfelder der PR-Arbeit sowie Massnahmen/Instrumente.
Der Internationale Deutsche PR-Preis ist eine Auszeichnung der Werbebranche im deutschsprachigen Raum. Die Ausschreibung erfolgt in Zusammenarbeit mit der Schweizerischen Public Relations Gesellschaft SPRG und dem Public Relations Verband Austria PRVA mit Beteiligung der Gesellschaft Public Relations Agenturen GPRA.
Die Preisverleihung erfolgt dieses Jahr zum ersten Mal unter dem Titel Internationaler Deutscher PR-Preis. Zuvor hiess die Auszeichnung «Deutscher PR-Preis», wie auf deren Homepage Der-deutsche-pr-preis.de zu lesen ist. Mit der Umbenennung öffne sich der Preis für den gesamten deutschen Sprachraum und Arbeiten in deutscher Sprache und suche den internationalen Vergleich.
Einreichungen können aus dem gesamten deutschsprachigen Raum erfolgen. Ausdrücklich zugelassen sind auch Arbeiten, die bei anderen Wettbewerben eingereicht wurden. Es können auch mehrere Arbeiten von einem Bewerber eingereicht werden. Alle Kategorien werden im Ausschreibungstext erläutert. Einsendeschluss der Bewerbungen ist der 30. April 2009. Die Preisverleihung findet am 2. Oktober 2009 im Kurhaus Wiesbaden statt.
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