Sonntag mit neuem interaktivem Webauftritt

Die Zeitung Sonntag hat eine neue Webseite: Neben Nachrichten aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft soll Sonntagonline.ch dem Leser vor allem Interaktivität bieten.

Die Zeitung Sonntag hat eine neue Webseite: Neben Nachrichten aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft soll Sonntagonline.ch dem Leser vor allem Interaktivität bieten. Bestimmte Artikel der gedruckten Ausgabe werden künftig mit einem Online-Logo versehen, eine Einladung an die Leser, mit zu diskutieren, Nachrichten zu kommentieren sowie Einschätzungen und Kommentare der Redaktion zu lesen, wie es in einem Artikel der Zeitung vom Sonntag heisst.
In einem Blog schreiben zudem Redaktorinnen und Redaktoren wie beispielsweise Arthur Rutishauser sowie Prominente aus Wirtschaft, Politik und Show. Das neue Lifestyle-Magazin Style von Tanja Gutmann rundet das Angebot ab. Die Regelmässige Onlinenutzung soll unter anderem durch Wettbewerbe, interaktive Funktionen sowie durch das E-Paper unterstützt werden, wird Patrik Müller, Chefredaktor von Sonntag, im Artikel zitiert.
Chef des neuen Portals ist Sacha Ercolani, der seit dem Start der neuen Sonntagszeitung im Herbst 2007 für Berichte aus Show und Gesellschaft verantwortlich ist. Aufseiten des Verlags hat Tanja Laube bei der Realisierung mitgearbeitet.

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Future Connection: Neuer Onlineauftritt für MGM

Die Kommunikationsagentur Future Connection hat für die MGM Group Corporation einen neue Homepage konzipiert und umgesetzt. Der Internetauftritt wurde komplett erneuert und an die Unternehmensidentität angepasst.

Die Kommunikationsagentur Future Connection hat für die MGM Group Corporation einen neue Homepage konzipiert und umgesetzt. Der Internetauftritt wurde komplett erneuert und an die Unternehmensidentität angepasst. Die Seite informiere über Produkte, Zulieferer und Trends aus dem internationalen Food-Bereich, wie die Agentur in einer Mitteilung schreibt.

Axel Springer verstärkt Unternehmensbereich TV-Zeitschriften

Axel Springer Schweiz hat personelle Veränderungen im Unternehmensbereich TV- Zeitschriften vorgenommen. Per 1. April soll die Verlags- und Marketingleitung verstärkt werden.

Axel Springer Schweiz hat personelle Veränderungen im Unternehmensbereich TV- Zeitschriften vorgenommen. Per 1. April soll die Verlags- und Marketingleitung verstärkt werden.
Wie der Verlag am Montag mitteilte, übernimmt die bisherige Marketingleiterin der TV- Zeitschriften Marie-Anne Cobigo die neu geschaffene Position der stellvertretenden Verlagsleiterin TV-Zeitschriften bei Axel Springer. Die Marketingleitung TV-Zeitschriften geht an den bisherigen Leiter Lesermarketing des ebenfalls bei Axel Springer Schweiz erscheinenden Wirtschaftsmagazins BILANZ Michael Ebnöther. Jörg Tobuschat, Mitglied der Geschäftsleitung und Verlagsgeschäftsführer TV- Zeitschriften, übernimmt zusätzlich per 1. April die Verlagsleitung für den gesamten Bereich Wirtschaftsmedien.
Zusammenführung der Finanzbereiche
Mit der Berufung von Lothar Lanz zum neuen Vorstand Finanzen und Dienstleistungen werden zum 1. Mai 2009 alle Finanzbereiche von Axel Springer unter seiner Leitung zusammengeführt. Jörg Schweikart verantwortet innerhalb dieses Vorstandsbereichs weiterhin den Geschäftsführungsbereich Controlling, M&A, Recht und Unternehmensentwicklung und wird in Abwesenheit von Lothar Lanz seine Stellvertretung wahrnehmen. Ziel dieser Maßnahme sei es, die Rahmenbedingungen für eine noch effektivere Zusammenarbeit, insbesondere im Hinblick auf das externe und interne Rechnungswesen, zu verbessern, wie Springer in einer Mitteilung schreibt.

16 neue Sender bei Cablecom

Cabelcom baut ihr digitales TV-Angebot weiter aus. Am Dienstag, 17. März, werden 16 neue TV-Programme ins Grundangebot aufgenommen.

Cabelcom baut ihr digitales TV-Angebot weiter aus. Am Dienstag, 17. März, werden 16 neue TV-Programme ins Grundangebot aufgenommen. Im Zuge eines kontinuierlichen Ausbaus des Angebots seien in der Deutschschweiz zahlreiche neue Sender empfangbar, wie die Schweizer Kabelnetzfirma dien neuen Programme auf ihrer Homepage ankündigt. Schwerpunkt bilden dabei englischsprachige Programme.
Die neuen Sender BBC Three, BBC Four, CBBC und CBeebies werden die öffentlich rechtlichen Digitalsender aus Grossbritannien ergänzen und vor allem Kultur und Dokumentationen sowie Kinderprogramme liefern. Ein erweitertes Grundangebot in den Rubriken Comedy, Movies, Serien und Sport bieten ab Dienstag die beiden Digitalsender E4 und More 4. Die Sender ITV 3 und ITV 4 sollen auf die Rubriken Serien und Sport ausgerichtet sein, wie weiter Cablecom schreibt. Zusätzlich zu den englischsprachigen Sendern werden unter anderem der ZDF Infokanal sowie Eins Extra im Angebot sein.

Zu guter Letzt: Bei Übergewicht bitte zu Fuss weitergehen

Die Plakatwerbung geht neue Wege: An einer Bushaltestelle in Amsterdam wurde eine Anzeigentafel kurzerhand zur Waage umfunktioniert. Sobald sich ein Wartender auf die Sitzbank an der Bushaltestelle setzt, erscheint auf der Digitalanzeige sein Gewicht.

Die Plakatwerbung geht neue Wege: An einer Bushaltestelle in Amsterdam wurde eine Anzeigentafel kurzerhand zur Waage umfunktioniert. Sobald sich ein Wartender auf die Sitzbank an der Bushaltestelle setzt, erscheint auf der Digitalanzeige sein Gewicht. Damit will eine Sportstudiokette, die spezielles Training für Frauen anbietet, zu mehr Fitness animieren. Ob die Waage das Gewicht der Passanten wirklich eruiert, oder ob bloss ein fiktives Mass angegeben wird, ist unklar.
Die Werbeidee dürfte nicht jeden erfreuen, wem wäre es nicht peinlich, wenn seine überflüssigen Pfunde derart zur Schau gestellt würden. Zur Freude der Werbeindustrie aber scheint das Konzept auch für andere Anwendungsorte wie geschaffen. Einen Einsatz beispielsweise im Lift ist durchaus vorstellbar: Bei zu hohem Lastgewicht befördert der Aufzug niemanden, es heisst zu Fuss die Treppen zu erklimmen… Man darf gespannt sein, was sich die Niederländischen Werbeprofis als Nächstes einfallen lassen.

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Time Warner: Google-Manager soll kriselndes AOL-Geschäft retten

Der US-Medienkonzern Time Warner will mit einem ranghohen Google-Manager den jahrelangen Sinkflug beim Internetgeschäft AOL stoppen. Das Unternehmen holt sich den 37-jährigen Google-Vizepräsidenten Tim Armstrong als neuen starken Mann für die Internetsparte.

Der US-Medienkonzern Time Warner will mit einem ranghohen Google-Manager den jahrelangen Sinkflug beim Internetgeschäft AOL stoppen. Das Unternehmen holt sich den 37-jährigen Google-Vizepräsidenten Tim Armstrong als neuen starken Mann für die Internetsparte. Seinen Platz räumen musste nicht nur der bisherige AOL-Chef Randy Falco, sondern auch der für das operative Geschäft zuständige Ron Grant.
Time Warner ist schon seit Jahren unzufrieden mit der Entwicklung bei AOL. Das Unternehmen, das als Anbieter von Internetzugängen gross geworden ist, versucht bisher mit wenig Erfolg, das Geld mit Onlinewebung zu verdienen. Im vergangenen Jahr fiel der Umsatz um 20 Prozent. Time Warner überlegte bereits, ob man die Sparte loswerden kann, Verhandlungen über eine Partnerschaft mit dem Internetkonzern Yahoo blieben jedoch ergebnislos.

(Bild: Keystone)

Tele Bärn: Mehr Lohn für Mitarbeitende – mehr Service Public

Die Belegschaft von Tele Bärn erhält ab 1. April 2009 mehr Lohn. Die Eigentümerin des Lokalsenders, die Espace Media, erhöht die Bruttolohnsumme einmalig um 5,3 Prozent. Zudem werden die Nachrichtenredaktion und das Service-Public-Angebot des Senders ausgebaut.

Die Belegschaft von Tele Bärn erhält ab 1. April 2009 mehr Lohn. Die Eigentümerin des Lokalsenders, die Espace Media, erhöht die Bruttolohnsumme einmalig um 5,3 Prozent. Eine Studie hat ergeben, dass gewisse Löhne beim Berner Lokalsender unter dem branchenüblichen Mittelwert liegen, wie der Medienkonzern in einem Pressecommuniqué vom Freitag schreibt. Die Löhne würden nun nach Berücksichtigung von individueller Leistung, Erfahrung und Ausbildung der Mitarbeitenden nach oben angepasst.
Im vergangenen Herbst hatten Angestellte des TV-Senders bessere Arbeitsbedingungen und Weiterbildungsangebote gefordert. Die Belegschaft monierte, es bestünden Salärunterschiede zwischen Tele Bärn und Tele Züri. Nach der Übernahme der Espace Media Groupe durch Tamedia müssten diese Unterschiede ausgemerzt werden, hiess es damals.

Service Public wird ausgebaut
Nachdem der Lokalsender im Juni 2008 vom Bund eine neue Sendekonzession mit Gebührenanteil erhielt, will Tele Bärn nun sein Service-Public-Angebot in den kommenden Monaten ausbauen. Im laufenden Jahr werden sämtliche Sendungen auf das neue Format 16:9 umgestellt sowie die Nachrichtensendung optisch neu gestaltet, heisst es in der Mitteilung weiter. Die Nachrichtenredaktion von Tele Bärn und die Live-Präsenz in der Region sollen verstärkt werden. Der Ausbau soll zu einer Steigerung der Nutzung und zu höheren Werbeinnahmen führen.

Medienkonvergenz: Armin Walpens Fusionsplan

Am Mittwoch, 18. März 2009, stimmt der SRG-Verwaltungsrat über Armin Walpens Fusionspläne von Radio DRS und dem Schweizer Fernsehen ab. In seinem Bericht «Medienkonvergenz und Wirtschaftlichkeit» schlägt Walpen die Fernsehdirektorin Ingrid Deltenre als neuen CEO für Radio und Fernsehen vor.

Am Mittwoch, 18. März 2009, stimmt der SRG-Verwaltungsrat über Armin Walpens Fusionspläne von Radio DRS und dem Schweizer Fernsehen ab. In seinem Bericht «Medienkonvergenz und Wirtschaftlichkeit» schlägt Walpen die Fernsehdirektorin Ingrid Deltenre als neuen CEO für Radio und Fernsehen vor – ohne die Stelle überhaupt auszuschreiben. Nach den Protesten von Medienminister Leuenberger und von Radiomitarbeitern kehrt der SRG-Generaldirektor aber von seinem Plan ab. Die Stelle soll nun trotzdem öffentlich ausgeschrieben werden, wie die NZZ am Sonntag schreibt.
Gemäss SRG-Bericht werde die geplante Fusion durch Nutzung von Synergien beispielsweise bei Gebäude und Technik Kostensenkungen von bis zu 20 Millionen Franken bringen. Sowohl Fernsehen als auch Radio sollen ihre Standorte und eigene Chefredaktoren behalten. Die Ressorts Sport, Bildung, Kinder und eventuell Kultur würden aber zusammengefasst, heisst es in einem Bericht der Zeitung Sonntag. Geplant ist zudem ein gemeinsamer Webauftritt.
Für die angestrebte Konvergenz muss die SRG rund 46,6 Millionen Franken für Bauten und Technik investieren. Hinzu kommen gemäss Bericht Projektkosten von 5,5 Millionen Franken.

(Bild: Keystone)

Konsumentenschützer: Keine Junkfood-Werbung für Kinder

Die Stiftung für Konsumentenschutz fordert anlässlich des Konsumentenrechtstags dazu auf, Kinder und Jugendliche besser vor aufdringlicher Werbung zu schützen. Ähnlich den Einschränkungen für Tabakwerbung soll auch Werbung für Kinder bestimmten Regeln unterworfen werden.

Die Stiftung für Konsumentenschutz fordert anlässlich des internationalen Konsumentenrechtstags vom 15. März 2009 dazu auf, Kinder und Jugendliche besser vor aufdringlicher Werbung zu schützen. Ähnlich den Einschränkungen für Tabakwerbung soll auch Werbung für Kinder bestimmten Regeln unterworfen werden. Im Bereich der Lebensmittel falle auf, dass vorwiegend ungesunde – zu süsse, zu fettige oder zu gesalzene – Produkte sehr intensiv beworben würden, wie die Stiftung in einer Pressemitteilung schreibt.
Die drei Schweizer Konsumentenorganisationen ACSI, FRC und SKS fordern, Werbung an den Schulen zu verbieten. Ebenso unterbunden werden sollen Gewinnspiele, Preisausschreibungen oder Geschenke sowie direkte Kaufappelle. Die Konsumentenschützerin Sara Stalder verlangt zudem ein TV-Werbeverbot für ungesunde Lebensmittel zwischen 6 und 21 Uhr, wie sie gegenüber der Zeitung Sonntag sagte.
Die Stiftung für Konsumentenschutz schliesst sich damit einer internationalen Petition an, bei der bereits 220 Konsumentenorganisationen aus 115 Ländern mitmachen. Die Schweizer Konsumentenorganisationen haben der Lauterkeitskommission nun entsprechende Vorschläge unterbreitet.

CEO Robert Furger verlässt Search.ch

Robert Furger, CEO von Räber Information, der Betreiberin des Onlineportals Search.ch, wird das Unternehmen im Verlauf des Sommers 2009 verlassen. Furger hatte die Geschäftsführung im Frühling 2004 übernommen.

Robert Furger, CEO von Räber Information, der Betreiberin des Onlineportals Search.ch, wird das Unternehmen im Verlauf des Sommers 2009 verlassen. Furger hatte die Geschäftsführung im Frühling 2004 übernommen. Unter seiner Leitung wurden die Geschäftstätigkeiten des Suchportals stark ausgebaut, sowohl auf User- als auch auf Kundenseite. Furger wolle sich nach mehr als fünf Jahren bei Search.ch neu orientieren, schreibt das Unternehmen in einer Medienmitteilung vom Freitag. Über die Nachfolge von Robert Furger werde zu gegebener Zeit informiert.

Keine Dreierfusion von Comedia, Geko und Vpod: Zu wenig Synergien

Der Zusammenschluss der Mediengewerkschaft Comedia, der Gewerkschaft Kommunikation Geko und des Verbands des Personals öffentlicher Dienste Vpod soll nicht weiterverfolgt werden. Die Projektsteuerung hat an der Sitzung vom Freitag, 13. März, beschlossen, den zuständigen Entscheidungsorganen der drei Gewerkschaften den Antrag zu stellen, das Fusionsprojekt nicht fortzusetzen.

Der Zusammenschluss der Mediengewerkschaft Comedia, der Gewerkschaft Kommunikation Geko und des Verbands des Personals öffentlicher Dienste Vpod soll nicht weiterverfolgt werden. Die Projektsteuerung hat an der Sitzung vom Freitag, 13. März, beschlossen, den zuständigen Entscheidungsorganen der drei Gewerkschaften den Antrag zu stellen, das Fusionsprojekt nicht fortzusetzen.
Mit einer Projektskizze haben Comedia, Geko und Vpod Ende Februar 2008 in ihren Organisationen die Idee eines Zusammenschlusses lanciert. Die inzwischen durchgeführte Vorprüfung habe nun ergeben, dass die Strukturen und Bedürfnisse der drei Gewerkschaften mit insgesamt rund 85’000 Mitgliedern zu unterschiedlich
seien, wie die drei Gewerkschaften in einem Communiqué bekannt gaben.
Geko (Post, Telekommunikation) und Comedia (Grafische Industrie, Presse und elektronische Medien, Buchhandel) seien in erster Linie in Bereichen mit national tätigen Unternehmungen oder landesweit beziehungsweise überregional ausgerichteten Gesamtarbeitsverträgen tätig. Sie benötigten daher eine auf zentrale Bewegungs- und Verhandlungsführung ausgerichtete Organisation, die sich in erster Linie an Branchen orientiert. Die Gewerkschaft Vpod (öffentliche Dienste, Gesundheits-, Sozial- und Bildungswesen) organisiere dagegen hauptsächlich das Personal regionaler oder lokaler Arbeitgeber, die branchenübergreifend tätig sind, was in Bezug auf Bewegungs- und Verhandlungsführung andere Organisationsprinzipien notwendig mache. Aufgrund dieser Sachverhalte seien sowohl der Projektausschuss wie auch die massgebende Projektsteuerung zum Resultat gekommen, dass mit der in Aussicht genommenen Dreierfusion nicht die notwendigen und gewünschten Synergien für die Stärkung der Bewegung erzielt werden könnten, heisst es in der Mitteilung weiter.
Definitiv über den Antrag entscheiden nun die jeweils zuständigen Gremien der drei Gewerkschaften. Dort wo es Berührungs- und Schnittpunkte gebe, wollen die drei Gewerkschaften die Zusammenarbeit in der gewerkschaftlichen Aktion und Bewegung von Fall zu Fall fortsetzen und intensivieren. Die Geschäftsleitungen von Geko und Comedia hätten zudem vereinbart, den Zusammenschluss ihrer Organisationen weiter zu prüfen und ihren Leitungsgremien die Option einer Zweierfusion zu unterbreiten.

Felix Widmaier ist neuer Kreativer bei Namics

Seit März zählt das Unternehmen der Publi Groupe Namics einen neuen Kopf zu ihrem Kreativteam. Felix Widmaier entschied sich nach zwölf Jahren bei der Agentur Strichpunkt in Stuttgart, zu Namics in die Schweiz zu wechseln.

Seit März zählt das Unternehmen der Publi Groupe Namics einen neuen Kopf zu ihrem Kreativteam. Felix Widmaier entschied sich nach zwölf Jahren bei der Agentur Strichpunkt in Stuttgart, zu Namics in die Schweiz zu wechseln. Als Senior Consultant fokussiert er sich auf Kreation und Markenprozesse.
Der Diplom-Kommunikationsdesigner Felix Widmaier arbeitete unter anderem an Projekten für die Daimler/Mercedes Benz, die AMG Driving Academy und BASF. Seine Erfahrung bewegt sich im Bereich Markenprozesse und Markenführung, Imagekommunikation sowie Finanz- und Nachhaltigkeitskommunikation. Seine Arbeiten wurden mit zahlreichen Awards ausgezeichnet, unter anderem vom Type Directors Club NY, dem ADC und von den Epica Awards. Dieses Jahr erhielt die von ihm zuvor geführte Agentur Strichpunkt die Auszeichnung als Agency of the Year beim Red Dot. Vor, während und nach seinem Studium an der Akademie der Bildenden Künste Stuttgart arbeitete er bei Strichpunkt. Zunächst als Designer, später als Art Director, Creative Director und Geschäftsführer.
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