Fünf Auszeichnungen für Metadesign beim diesjährigen Rebrand

Am diesjährigen Rebrand wurden gleich fünf Auftraggeber von Metadesign ausgezeichnet für ihre Repositionierung und das Resdesign. Den Best-of-Award gewann der aktuelle Auftritt von NZZ Online.

Am diesjährigen Rebrand wurden gleich fünf Auftraggeber von Metadesign ausgezeichnet für ihre Repositionierung und das Resdesign. Den Best-of-Award gewann der aktuelle Auftritt von NZZ Online. Diese Auszeichnung erhalten die fünf besten unter 100 Ausgezeichneten. Weiter wurden die Arbeiten der Agentur für Infras und Triumph International in der Kategorie Distinction honoriert sowie die Arbeiten für Conrad und Nici in der Kategorie Merit.
Unter den Gewinnern des Rebrand 2009 seien über 40 Branchen aus 21 Ländern, wie die Agentur in einer Mitteilung schreibt. Zu den Beurteilungskriterien der Jury gehörten unter anderem eine schlüssige Strategie, eine Berücksichtigung der emotionalen Komponente sowie eine Erreichung der definierten Ziele und Bedürfnisse des Zielmarktes.
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Unikat lässt für Ikea die Möbel sprechen

Zum 30 Jahre Jubiläum der Ikea Aubonne hat die Kommunikationsagentur Unikat eine Kampagne entwickelt. Sie wurde in den vergangenen zwei Wochen in der Westschweiz im Fernsehen, Online, im Print und im Radio durchgeführt.

Zum 30 Jahre Jubiläum der Ikea Aubonne hat die Kommunikationsagentur Unikat eine Kampagne entwickelt. Sie wurde in den vergangenen zwei Wochen in der Westschweiz im Fernsehen, Online, im Print und im Radio durchgeführt. In der Innenstadt von Lausanne wurden vom 16. bis 21. März sprechende rote Ledersofas aufgestellt. Mit unsichtbaren Lautsprechern ausgestattet sprachen diese mit den Passanten, wenn diese vorbeigingen oder sich darauf setzten. Lokalradios riefen live direkt auf die auch mit Handys ausgestatteten Sofas an und verteilten Einrichtungsgutscheine von Ikea an die Gewinner, welche zur richtigen Zeit auf den Sofas sassen.
Die Promotion wurde mit Radiospots in der Westschweiz unterstützt. Als Hauptmedium wurden TV-Spots eingesetzt. Weiter wurden 16-seitige Flyer als Zeitungsbeilage eingesetzt sowie auf Strassen und in Haushalte verteilt. Die TV-Zeitschrift TV8 wurde zum Start der Geburtstagswoche für eine Ausgabe ausschliesslich mit Ikea-Inseraten gebucht.
Verantwortlich bei Unikat Kommunikationsagentur: Daniel Meier (CD), Martina Maurer, Doris Herger (AD), Jan Maurer (Managing Director), Simone Jung (Beratung). Verantwortlich bei Ikea: Carlos Friedrich (Marketingleitung), Manuela Raue (Werbeleitung), Jean-Christophe Leboulanger (Leitung Ikea Aubonne), Michel Moor, Alexandre Nickbarte (Verantwortung Marketing). Film: Manifesto Zürich/Vancouer, Regie: Reto Salimbeni, Projekthandling: Denny Spirig. Promotion: Spool, Daniel Bosshard (Verantwortung). Media: Mediacom, Alison Green, Séverine Hörler.
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Heilsarmee neuer Kunde bei Wirz

Die Heilsarmee hat sich entschieden, beim Fundraising zukünftig mit der Wirz Werbung zusammenzuarbeiten. Erste Arbeiten werden noch vor dem Sommer zu sehen sein.

Die Heilsarmee hat sich entschieden, beim Fundraising zukünftig mit der Wirz Werbung zusammenzuarbeiten. Wie das Schweizer Sozialwerk bekannt gab, erfolgte der Zuschlag aufgrund diverser, intensiver Gespräche, die im letzten Jahr geführt wurden. Erste Arbeiten werden noch vor dem Sommer zu sehen sein.

Future Connection: Den betörenden Charme einer Betontiefgarage inszeniert

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Pepper lanciert grüne Marke Perilla

Pepper hat die neue Marke Perilla lanciert. Darunter sind alle Mandate zusammengefasst, welche sich um die Themen der sozialen, ökologischen oder wirtschaftlichen Nachhaltigkeit drehen.

Pepper hat die neue Marke Perilla lanciert. Darunter sind alle Mandate zusammengefasst, welche sich um die Themen der sozialen, ökologischen oder wirtschaftlichen Nachhaltigkeit drehen. Perilla wolle damit diejenigen Unternehmen in der Kommunikation unterstützen, welche die Nachhaltigkeit leben, so die Agentur in einer Meldung.
Perilla berät Unternehmen in der Kommunikation von konkreten Projekten und Produkten, in den Bereichen Eco-Media und Eco-Project. Ihr grösster aktueller Kunde ist Eco Life, die Agentur hat anfangs 2009 die Chefredaktion des Magazins für Gesellschaft, Wirtschaft und Umwelt übernommen. Weitere Kunden sind das jährlich in Thun stattfindende Climate Forum, Lenk Simmental Tourismus, das Magazin Outdoor Guide, Swisscom und Energie Wasser Bern. Perilla starte in diesen Tagen mit einem rund 10-köpfigen Team, wie es in der Mitteilung weiter heisst.

Sulzer, Sutter: Das Südtirol ist das «andere Italien»

Sulzer, Sutter hat für Südtirol Anzeigen entworfen, in denen das «andere Italien», das Südtirol, vorgestellt wird. Die Anzeigensujets sollen das Gebiet als autonome Provinz vermitteln, die vor allem italienischen Ess- und Lebensgenüssen sehr zugewandt sei.

Sulzer, Sutter hat für Südtirol Marketing-Anzeigen entworfen, in denen das «andere Italien», das Südtirol vorgestellt wird. Das Südtirol sei eine mediterrane Oase am Fuss der Alpen, wie die Agentur in einer Mitteilung schreibt. Die Anzeigensujets sollen das Gebiet als autonome Provinz vermitteln, die in vielen Dingen unberührt von den Wirren Italiens und vor allem italienischen Ess- und Lebensgenüssen sehr zugewandt sei. Seit Mitte März erscheinen die Anzeigen in verschiedenen Magazinen wie Annabelle, NZZ Folio, Magazin und Weltwoche.
Verantwortlich bei Südtirol Marketing: Christoph Engl (Direktor), Greti Ladurner (Leitung Marktmanagement), Daniela Walder (Marktmanagement deutschsprachige Märkte). Verantwortlich bei Sulzer, Sutter: Michael Kathe (Creative Director), Sebastian Krayer (Art Director), Marcel Huwiler (Grafik), Manuela Gualeni (Beratung).
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Zu guter Letzt: Der deutsche Werberat rügt

Der deutsche Werberat, vergleichbar mit der Lauterkeitskommission in der Schweiz, hat in einem kurzen Jahresrückblick Bilanz bezüglich der beanstandeten Kampagnen gezogen. Unter den öffentlich gerügten Werbungen ist Erstaunliches zu entdecken.

Soeben hat der Deutsche Werberat in einer kurzen Jahresrückschau eine Bilanz über die im Jahr 2008 beanstandeten Kampagnen gezogen. Insgesamt gingen 264 Beschwerden ein (2007: 269), wovon 176 als unbegründet zurückgewiesen wurden. Von den insgesamt 88 beanstandeten Kampagnen wurden nur 6 öffentlich gerügt, weil sich die werbenden Unternehmen vorerst geweigert hatten, die Werbungen zurückzuziehen. Dabei ging es überwiegend um Abbildungen nackter Körperteile von Frauen. Aber nicht nur, wie die drei folgenden drei Beispiele zeigen.

Ahnenforschung Ltd., Griesheim
Die Werbung erschien im Internet als Werbebanner.

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G&M Fleischwaren Frischdienst, Bönnigheim
Geworben wird mit dem folgenden Plakat sowie mit der nackten Frau und dem Spruch «Wahre Schönheit kommt von innen» auf den firmeneigenen Kleinlastern

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EFAG Trade Mark Company, Altheim
Kleinplakatwerbung.

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Zu guter Letzt: Schlechte Regierung, besser übertragen

Gemäss Bundeskanzlei können die Medienkonferenzen des Bundesrates im Internet dank neuer Technologie künftig mit besseren Bildern und einer einfacheren Bedienung mitverfolgt werden. Ein grosser Trost, das Debakel der vergangenen Monate wenigstens in besseren Bildern geniessen zu dürfen.

Die von der Bundeskanzlei angekündigte Neuerung kommt zur rechten Zeit: Die Medienkonferenzen des Bundesrates können im Internet dank neuer Technologie künftig mit besseren Bildern und einer einfacheren Bedienung mitverfolgt werden. Als Citoyen darf man nun also mit besseren Bildern das geniessen, was die Exekutive des Landes seinen Bürgern seit der Nothilfe für die UBS vorführt: Regierung mit Notrecht, also regieren mit ungesetzlichen Mitteln, verschlampen von Aufsichtspflichten, Entscheidungsunfähigkeit (oder schlaumeierische Zurückhaltung) und andauernde Missachtung des Kollegialitätsprinzips.
Doch liest man die Mitteilung der Bundeskanzlei weiter, erhält sie geradezu avantgardistische Züge. Die Auftritte des Bundesrats, so versichert die Bundeskanzlei, könnten künftig ohne stockende Bilder und anhand von gestochen scharfen Aufnahmen beobachtet werden. Dabei soll es keine Rolle spielen, wieviele Personen eine Übertragung anschauen. – Wenn das keine präzise Zustandsbeschreibung ist, schaut doch das ganze Land zu und eine Korrektur ist nicht in Sicht. Doch die Bundeskanzlei fährt weiter: Schon kurz nach dem Ende der Medienkonferenz befindet sich die Aufnahme im via Web zugänglichen Archiv. – Dort, so ist zu vermuten, landet auch in Kürze die gegenwärtige Diskussion über die Landesregierung. – Aber immerhin, das Ganze kann jetzt mit besseren Bildern mitverfolgt werden.
» www.tv.admin.ch
(Quelle:SDA)

Lowe wirbt mit Radio, Webcam und Kinospots für den neuen Mini

Die zur Draftfcb/Lowe Group gehörenden Agentur Lowe hat für den Autohersteller Mini in einer Dreiphasenkampagne auf sein neues Cabriot aufmerksam gemacht. Die Kampagne machte mit einem Mailing, Kinospots, Printanzeigen und einer Webcam auf den neuen Mini aufmerksam.

Die zur Draftfcb/Lowe Group gehörenden Agentur Lowe hat für den Autohersteller Mini in einer Dreiphasenkampagne auf sein neues Cabriot aufmerksam gemacht. Die Kampagne wurde mit einem Mailing gestartet. Darauf folgten TV-Billboards und Kinospots und als letzter Teil folgte eine Printanzeige, welche auf eine Webcam auf der Mini-Homepage aufmerksam machen sollte.
Den Auftakt der Dreiphasen-Kampagne war ein zweistufiges Mailing. Dieses lud Mini-Kunden und Interessenten zuerst zur Topless-Show am Genfer Autosalon ein und dann zum Tête-à-Tete mit dem neuen Mini-Cabriot bei den Händlern im ganzen Lande.In der zweiten Phase hat Lowe internationale und auf den Schweizer Markt adaptierte Kinospots und TV-Billboards sowie selbst kreierte Radiospots und Anzeigen eingesetzt. Diese ermutigen die Leute, sich ganz unabhängig von der Wetterlage ins neue Cabrio zu setzen. Kurz vor dem nationalen Lancierungswochenende folgte der letzte Teil der Kampagne. Eine Printanzeige am 23. März machte die 20 Minuten Leser auf eine Webcam aufmerksam.
Verantwortlich bei Mini Schweiz: Patrick Cupelin (Leiter Mini Schweiz), Jonas Theiler (Leiter Kommunikation Mini Schweiz). Verantwortlich bei Lowe: Daniel Comte (Executive CD), Frédéric Nogier (AD), Ivan Madeo (Text/Konzept), Rolf Jeger, José Gonzalez, Jasmin Jost (Beratung).
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Primafila gestaltet neues Knie Illustré

Der Circus Knie hat gemeinsam mit der Corporate Publishing Agentur Primafila die Konzeption und Umsetzung des Flaggschiffes Knie Illustré sowie des Programms und weiteren kleineren Publikationen erarbeitet. Das Magazin erscheint pünktlich auf Tourneebeginn am 27. März 2009.

Der Circus Knie hat gemeinsam mit der Corporate Publishing Agentur Primafila die Konzeption und Umsetzung des Flaggschiffes Knie Illustré sowie des Programms und weiteren kleineren Publikationen erarbeitet. Das Magazin erscheint pünktlich auf Tourneebeginn am 27. März 2009.
Mit dem Magazin Knie Illustré habe sich der Schweizer National-Circus mit seinen eigenen Medien einem neuen Auftritt verschrieben, so eine Mitteilung der Agentur. Intensiver als in früheren Jahren würden die Themen als Geschichten erzählt, handle es sich um Geschehen und Arbeit in der Manege oder um das Zirkusleben Backstage. Fotografen wie Alberto Venzago, Lothar Schmid und Günther Kathrein haben die Knie-Medien dieses Jahr mitgeprägt. Die Inhalte finden sich auch online auf www.knie.ch.
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Kabelnetze: Weniger TV-Anschlüsse, mehr Digital-TV

Die Schweizer Kabelnetze haben 2008 bei Breitbandinternet, Kabeltelefonie und Digital-TV Kunden gewinnen können. Die Zahl der Kabel-TV-Anschlüsse sank hingegen leicht um 0,48 Prozent auf 2,9 Millionen.

Die Schweizer Kabelnetze haben 2008 bei Breitbandinternet, Kabeltelefonie und Digital-TV Kunden gewinnen können. Das Breitbandinternet via Kabel legte um fünf Prozent zu, die Kabeltelefonie um zehn Prozent. Die Zahl der Kabel-TV-Anschlüsse sank hingegen leicht um 0,48 Prozent auf 2,9 Millionen.
Das Potenzial des digitalen Kabelfernsehens müsse noch besser genutzt werden, wie der Branchenverband Swisscable anlässlich seiner Generalversammlung am Freitag mitteilte. Zwar konnten im vergangenen Jahr knapp 110’000 Kunden gewonnen werden (+27 Prozent), sodass per Ende 2008 rund 510’000 Haushalte digitales Kabel-TV abonniert hatten. Der Digitalisierungsgrad von rund 18 Prozent beim Kabel-TV zeigt jedoch, dass analoges Kabelfernsehen nach wie vor sehr populär ist. Das analoge Angebot in der Schweiz sei sehr gut, deshalb werde nur langsam zu Digital-TV gewechselt, wird Swisscable-Präsident Hajo Leutenegger in der Mitteilung zitiert.

Hohe Leistungsfähigkeit der Kabelnetze
Ein wichtiger Treiber der Digitalisierung ist das hochauflösende HDTV geworden. Etwa jeder Dritte, der zu digitalem Kabelfernsehen wechselt, abonniert auch HDTV. Wichtig sei, dass die Kabel-TV-Unternehmen ihren Kunden die Leistungsfähigkeit ihrer Netze besser kommunizierten, so Leutenegger weiter. Die Leistungsfähigkeit der Kabelnetze sei noch lange nicht ausgeschöpft: Mit technischen Erweiterungen seien Bandbreiten von mehr als 100 Megabit pro Sekunde durchaus realistisch. Stärken wollen die Kabel-TV- Unternehmen Angebote auf Abruf.

«Heisse Luftitis» wird Plakat der Woche

Das aktuelle Werbeplakat des Krankenversicherers ÖKK wurde beim Wettbewerb der APG zum «Poster of the Week» gewählt. Das von Advico Young & Rubicam entwickelte Sujet «Heisse Luftitis» erhielt im Internetvoting über 44 Prozent der Stimmen.

Das aktuelle Werbeplakat des Krankenversicherers ÖKK wurde in der ersten Märzwoche beim Wettbewerb der APG zum «Poster of the Week» gewählt. Das von der Zürcher Werbeagentur Advico Young & Rubicam entwickelte Sujet «Heisse Luftitis – eine Krankheit, die es bei uns nicht gibt» erhielt in einer Internetabstimmung über 44 Prozent der Stimmen. Mit der Auszeichnung nimmt das Plakat automatisch an der Jahresverlosung «Poster of the Year» der APG teil.

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