Dialogday’09 im Zeichen der Krise: Werbung im Gegenwind

Unter dem Titel «Werbung im Gegenwind» findet am 4. Juni 2009 der fünfte Dialogday statt. Die diesjährige Zürcher Direktmarketing-Tagung widmet sich den Themen Marketingtrends, Chancen und Potenziale im Zeichen gekürzter Budgets.

Unter dem Titel «Werbung im Gegenwind» findet am 4. Juni 2009 der fünfte Dialogday statt. Die diesjährige Zürcher Direktmarketing-Tagung widmet sich den Themen Marketingtrends, Chancen und Potenziale im Zeichen gekürzter Budgets. Diskutiert werden sollen Fragen wie: Klassische Werbung oder Dialogkampagnen, Onlinemassnahmen ja oder nein, weniger Marketing, anderes Marketing oder gar mehr Marketing? Referenten aus Wissenschaft und Werbung zeigen auf, welche Strategien das veränderte Konsumverhalten auffangen können und mit welchen Tools sich der Krise trotzen lässt.
Die Tagung findet am 4. Juni 2009 von 12 bis 18 Uhr im Four Points By Sheraton im Sihlcity statt. Veranstalter des Dialogdays ist Pinkup Dialogmarketing. Weitere Informationen und Anmeldung auf Dialogday.ch.

Inserateeinnahmen im März deutlich zurückgegangen

Die Schweizer Presse hat im März weniger Inserateeinnahmen erzielt. Wie die Wemf am Freitag mitteilte, schrumpften sie im Vergleich zum Vorjahresmonat um 16,6 Prozent auf 158,9 Millionen Franken.

Die Schweizer Presse hat im März weniger Inserateeinnahmen erzielt. Wie die Wemf am Freitag mitteilte, schrumpften sie im Vergleich zum Vorjahresmonat um 16,6 Prozent auf 158,9 Millionen Franken.
Dabei waren die Einnahmen in allen Kategorien rückläufig: Die Spanne reicht von -44,3 Prozent bei den Stellenanzeigen (16,2 Millionen Franken) bis hin zu -8,4 Prozent bei den Prospektbeilagen (14,5 Millionen Franken). Von den Printmediengattungen legte einzig die regionale Wochenpresse zu. (+1,1 Prozent auf 4,4 Millionen Franken). Den stärksten prozentualen Rückgang verzeichnete erneut die Finanz- und Wirtschaftspresse, deren Inserateeinnahmen um 25,5 Prozent auf 4,7 Millionen Franken schrumpften.
Gefolgt wurde sie von der Sonntags- (-21,4 Prozent auf 19,5 Millionen Franken) und der Tagespresse (-18,7 Prozent auf 83,7 Millionen Franken). Den geringsten Rückgang verzeichnete die Spezialpresse (-5,1 Prozent).

SFLB: Grüne Titelseiten für Volvos Umweltmodelle

Spillmann/Felser/Leo Burnett haben für Volvo eine Kampagne lanciert, um die neuen Umweltmodelle bekannt zu machen. Dazu wurden grosse Teile der Titelseiten diverser Sonntagszeitungen grün eingefärbt.

Spillmann/Felser/Leo Burnett haben für Volvo eine Kampagne lanciert, um die neuen Umweltmodelle bekannt zu machen. Dazu wurden grosse Teile der Titelseiten von NZZ am Sonntag, Sonntag, Zentralschweiz am Sonntag, Sonntagsblick und 20 Minuten grün eingefärbt. In 20 Minuten konnte sogar das Logo grün eingefärbt werden und auch 20minuten.ch kommt zur Lancierung ganz in Grün daher. Auf den Seiten zwei und drei folgt die Auflösung der grünen Titelseite und die Präsentation der Volvo Drive-Modelle. Diverse Onlinemassnahmen runden den Auftritt ab.
Mit der Einführung eines sogenannten Drive-Emblems will Volvo zeigen, dass sich das Unternehmen seit langem dafür einsetzt, das Automobil in besseren Einklang mit der Natur zu bringen. Die Auszeichnung erhalten Fahrzeuge, die innerhalb ihres Segments die tiefsten CO2-Emissionen aufweisen.

Verantwortlich bei Volvo Automobile: Dr. Andreas Block (Direktor Marketing und PR), Eveline Bauert (Communication Manager), Sabrina Pizzolato (Web Manager). Verantwortlich bei Spillmann/Felser/Leo Burnett: Rolf Zimmermann (Gesamtverantwortung), Martin Spillmann (CD), Simon Staub (CD/AD), Patrick Suter (CD/Text), Patrick Dubach (Text), Moritz Stillhart, Friederike Coninx (Grafik), Elif Cosarpinar (Web), Patricia Balliana, Dominik Laubscher (Beratung). Bildbearbeitung: Detail.

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Zu guter Letzt: Spermien, die nicht zum Zug kommen dürfen

Für viele Chinesen ist der 1976 verstorbene Mao Tse-tung noch immer ein grosser, hochverehrter Staatsmann. Andere sehen in dem Grossen Vorsitzenden, der dreissig Jahre lang der kommunistischen Partei Chinas vorstand, eine Person, die besser nie geboren wäre. Zum Beispiel die Kreativen der Agentur Grey...

Für viele Chinesen ist der 1976 verstorbene Mao Tse-tung noch immer ein grosser, hochverehrter Staatsmann. Andere sehen in dem Grossen Vorsitzenden, der dreissig Jahre lang der kommunistischen Partei Chinas vorstand, eine Person, die besser nie geboren wäre. Zum Beispiel die Kreativen der Agentur Grey: Im Auftrag der Internet-Apotheke Doc Morris entwarfen sie eine heikle Werbekampagne für Kondome. In den Anzeigen sind Spermien zu sehen, eine davon trägt die typische Mao-Frisur, daneben prangt ein Kondom. Ähnliche Werbemotive zeigen ein Hitler-Spermium mit Schnurrbart und Seitenscheitel und ein Osama-bin-Laden-Spermium mit Turban und Bart.
Dass der Gründer der Volksrepublik China dabei in eine Reihe mit Hitler und dem Terroristenanführer Bin Laden gestellt wird als Mensch, dessen Zeugung durch Kondome besser hätte verhindert werden sollen, brachte zahlreiche Chinesen auf. Die chinesische Volkszeitung widmete dem Thema auf ihrer Website eine ganze Seite. Der Volkszorn entlud sich schon bald in zahlreichen Kommentaren. Laut der Global Times übersandte die Agentur dem chinesischen Konsulat in China ein Entschuldigungsschreiben.
Im vergangenen Jahr musste sich der französische Autobauer Citroën entschuldigen, nachdem er einen schielenden Mao mit schiefem Mund in einer Werbung in Spanien eingesetzt hatte. Dieser wurde schliesslich durch einen wütenden Napoleon ersetzt.

Google drückt deutschsprachige Verleger an die Wand

Obwohl Google deutschsprachige Bücher widerrechtlich gescannt und ins Internet gestellt hat, werden deutschsprachige Verleger nicht gerichtlich klagen, sondern sich dem in den USA erreichten Vergleich der dortigen Verleger anschliessen. Der Grund: Die Verleger können sich die juristische Auseinandersetzung mit dem Weltkonzern nicht leisten.

Google hat für seine Buchsuche bisher rund sieben Millionen Bücher ohne die Einwilligung der Rechteinhaber gescannt, worunter sich auch zehntausende deutschsprachige Werke befinden. In den USA prozessierten deshalb die Verleger gegen Google und erzielten im Herbst 2008 einen Vergleich (siehe: Schutz vor Google: Deutschsprachige Autoren und Verlage rüsten sich). Die deutschsprachigen Verlage, die nicht Teil des Vergleichs waren, wollten sich damit nicht zufrieden geben und gegen den Vergleich vorgehen.
Nun wurde allerdings bekannt, dass sich die Verleger in Deutschland, Österreich und der Schweiz den «riesigen finanziellen und nervenzehrenden Aufwand sparen» wollen, den Weltkonzern juristisch herauszufordern, wie Dani Landolf, Geschäftsführer beim Schweizer Buchhändler- und Verleger-Verband (SBVV), erklärte. Dies, obwohl sich der Suchmaschinenbetreiber klar illegal verhalten und die Werke von den Rechteinhabern gestohlen hat. Die Verleger werden sich zähneknirschend dem in den USA geschlossenen Vergleich anschliessen, der ihnen eine Entschädigung pro Buch plus einen Anteil an den Google-Werbeeinnahmen einbringen soll.

Iran: US-Journalistin zu acht Jahren Haft verurteilt

Die in Teheran inhaftierte US-iranische Journalistin Roxana Saberi ist in einem Spionage-Prozess zu acht Jahren Haft verurteilt worden. In den USA sorgt das Urteil für Empörung.

Die in Teheran inhaftierte US-iranische Journalistin Roxana Saberi ist in einem Spionage-Prozess zu acht Jahren Haft verurteilt worden. In den USA sorgt das Urteil für Empörung.
US-Präsident Barack Obama forderte den Iran am Sonntag auf, Saberi freizulassen. Er mache sich ernsthaft Sorgen um die Sicherheit und das Wohlergehen der Journalistin, sagte Obama am Sonntag. Ausserdem sei er überzeugt, dass die 31-Jährige keinesfalls spioniert habe.
Die Journalistin, die sowohl iranische als auch US-Bürgerin ist, war im Januar festgenommen worden. Seitdem sitzt sie im berüchtigten Ewin-Gefängnis in Teheran. Ursprünglich warf die iranische Justiz der Reporterin vor, Alkohol gekauft zu haben, was in dem streng islamischen Land verboten ist. Dann erklärten die Behörden, Saberi habe ohne Presseausweis und daher illegal im Iran gearbeitet. Später wurde ihr Spionage für die USA vorgeworfen, was in der Islamischen Republik mit dem Tod bestraft werden kann.
Roxana Saberi wurde in den USA geboren und lebte seit sechs Jahren im Iran. Sie war für den öffentlichen US-Radiosender NPR, den US-Fernsehsender Fox News und die britische BBC tätig. Nach Angaben ihres Vaters arbeitete sie zuletzt an einem Buch über den Iran. Das Gericht hatte den Fall am Montag hinter verschlossenen Türen verhandelt.
Die Organisation Reporter ohne Grenzen verurteilte die Strafe und nannte die lange Haftdauer «schwer und ungerecht». Saberi habe bei ihrer einzigen Anhörung im Prozess keinen Verteidiger an ihrer Seite haben dürfen.

JWT+H+F: Ferrero springt für Schweizer Fussballnati ein

Die Werbeagentur JWT+H+F hat für Ferrero Schweiz eine Anzeige realisiert. Diese soll in Erinnerung rufen, dass der italienische Süsswarenhersteller offizieller Sponsor des Fussball-Nationalteams und der Nachwuchs-Ausbildungszentren ist.

Die Werbeagentur JWT+H+F hat für Ferrero Schweiz eine Anzeige realisiert. Diese soll in Erinnerung rufen, dass der italienische Süsswarenhersteller mit den Marken Kinder und Nutella seit 2008 offizieller Sponsor des Fussball-Nationalteams und der Nachwuchs-Ausbildungszentren des Schweizerischen Fussballverbandes ist. Die Anzeige zeigt eine Aufstellungsgrafik, bei der die Fussballspieler durch diverse Süssigkeiten ersetzt wurden. Dies soll die Verbundenheit das Unternehmen mit der Nati ausdrücken, wie die Agentur in einer Medienmitteilung schreibt. Zudem wird der Mannschaft bei ihren WM-Qualifikationsspielen viel Erfolg gewünscht.

Verantwortlich bei Ferrero Schweiz: Claudio Capello (Marketing Director), Irène Dumas, Tina Eggenschwiler (Product Management). Verantwortlich bei JWT+H+F: Remy Fabrikant (Gesamtverantwortung), Enrico Bachmann (CD), Mathias Bart (Text), Christian Wirz (Grafik), Reto Baumann (Beratung).

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Greenberg und Flood wieder bei Corbis Outline

Die beiden Fotografen Jill Greenberg und Don Flood sind neu wieder bei der Bildagentur Corbis Outline unter Vertrag. Corbis Outline ist ein international tätiger Anbieter von Starporträts und vertritt viele Prominenten-Fotografen.

Die beiden Prominenten-Fotografen Jill Greenberg und Don Flood sind neu wieder bei der Bildagentur Corbis Outline unter Vertrag. Jill Greenberg hat über die letzten drei Jahrzehnte Hunderte von Stars porträtiert, darunter Drew Barrymore, Arnold Schwarzenegger, Gwen Stefani und Clint Eastwood. Ihre Fotos waren auf den Titelseiten von Magazinen wie Time, Entertainment Weekly und New York Magazine zu sehen. Ihre Kunstfotos werden international ausgestellt und sind ausserdem auf ihrer Webseite Manipulator.com zu sehen. Greenberg hat Porträts für Target, MGM, HBO, Bacardi, L’Oréal und MTV produziert.
Don Flood hat bereits viele Prominente abgelichtet, so beispielsweise Alicia Keys, Anne Hathaway, Céline Dion, Beyoncé Knowles, Eva Mendes und Carla Bruni. Seine Arbeiten zieren die Seiten von Vanity Fair, Esquire, Elle und Marie Claire und sind auf seiner Webseite Donfloodphoto.comzu sehen. Flood hat Shootings für Calvin Klein, L’Oréal, Clairol, Revlon, Covergirl, Sony Pictures und Universal Records durchgeführt.
Corbis Outline ist ein international tätiger Anbieter von Starporträts und vertritt viele berühmte Celebrity-Fotografen. Die Corbis Outline-Kollektion bietet Studio- und Privatporträts zur Verwendung in internationalen Publikationen und Werbekampagnen.
Sowohl Jill Greenberg als auch Don Flood werden durch ArtMix Photography vertreten.

Portraits von Jill Greenberg

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Arnold Schwarzenegger

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Der Schauspieler Zachary Quinto spielt Mr. Spock im Film Star Trek.

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Die Schauspielerin Kristen Bell ist bekannt für ihre Titelrolle in der Fernsehserie Veronica Mars.

Portraits von Don Flood

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Malin Akerman

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Poppy Montgomery

Peter Kümmerli verlässt .ch-Verlag

Der Vertriebs- und Druckleiter Peter Kümmerli verlässt den Verlag Punkt ch. Er hat den Aufbau des Vertriebs der Gratiszeitung von der ersten Stunde an begleitet.

Peter Kümmerli, seit dem Start der Gratiszeitung .ch als Leiter Vertrieb und Druck bei Punkt ch tätig, hat im Einvernehmen mit der Geschäftsleitung seinen Rücktritt per Ende Juni 2009 eingereicht. Gemäss Mitteilung des Verlags will er sich mit einer eigenen Firma selbständig machen. Kümmerli hat den Aufbau des .ch-Vertriebs von der ersten Stunde an begleitet und die heutige Distribution in knapp zwei Jahren intensiver Arbeit massgeblich aufgebaut. Diesbezüglich schreibt der Verlag in seiner Mitteilung von «ausserordentlichen Leistungen».

Publicitas-Index: Inserate-Rückgang hält im März an

Der Inseraterückgang in der Schweizer Presse hat auch im März angehalten. Der vom Werbeunternehmen Publicitas erhobene Index, der die Entwicklung der Werbeausgaben in der Tagespresse misst, sank im März 2009 gegenüber dem Vormonat um 1,3 auf 84,7 Punkte.

Der Inseraterückgang in der Schweizer Presse hat auch im März angehalten. Der vom Werbeunternehmen Publicitas erhobene Index, der die Entwicklung der Werbeausgaben in der Tagespresse misst, sank im März 2009 gegenüber dem Vormonat um 1,3 auf 84,7 Punkte. Zwar seien im März im Vergleich zu 2008 zwei zusätzliche Ausgaben erschienen, doch habe dies nicht genügt, um die Auswirkungen der Konjunktur in den Griff zu bekommen und den Inserateschwund abzubremsen, teilte das Werbeunternehmen am Montag mit.
Dabei hätten alle Anzeigenkategorien an Umfang eingebüsst. Nach Branchen unterteilt schalteten Versicherungen und Autoimporteure im März wieder häufiger Anzeigen. In den weiteren Branchen war dagegen nach wie vor Zurückhaltung angesagt und die abnehmende Zahl der Stelleninserate widerspiegle «die widrigen Verhältnisse auf dem Arbeitsmarkt». Der Teilindex Stelleninserate sank von 169,9 auf 163,4 Punkte, während der Teilindex Immobilien-Inserate von 66,0 auf 65,1 Punkte fiel.

Ron Orp’s Mail Zürich vergrössert Redaktion

Ron Orp’s Mail erweitert seine Redaktion in Zürich. Neu zeichnet David Sarasin für die Redaktion Zürich/International verantwortlich.

Ron Orp’s Mail erweitert seine Redaktion in Zürich. Neu zeichnet David Sarasin für die Redaktion Zürich/International verantwortlich. Sarasin ist seit 2008 für Ron Orp tätig und seit 1. April 2009 stellvertretender Chefredaktor für Ron Orp’s Mail Zürich. Zuvor arbeitete er als freier Journalist, unter anderem für Loop, und veranstaltet heute eigene lokale Anlässe. Zu seinen Aufgaben bei Ron Orp gehören die Online-Redaktion Zürich/International, die redaktionelle Konzeption und Betreuung von Medienkanälen und Partnern sowie Korrespondenz mit Veranstaltern. Das Szenemail von Ron Orp erscheint in Basel, Berlin, Bern, Luzern, München, New York, St. Gallen, Wien, Winterthur und Zürich und erreicht insgesamt 45‘000 Leserinnen und Leser.

Alexander Theobald verlässt Ringier-Konzernleitung

Alexander Theobald, Chef des Ringier-Konzernbereichs Rumänien/Ungarn, verlässt das Unternehmen. Ersetzt wird er nicht. Somit werden die Länderchefs von Rumänien und Ungarn direkt Ringier-CEO Christian Unger unterstellt werden.

Alexander Theobald, Chef des Ringier-Konzernbereichs Rumänien/Ungarn, verlässt das Unternehmen. Er wird nicht ersetzt, wie Ringier gemäss Sda am Montag mitteilte. Künftig seien Marius Hagger, Geschäftsführer des Konzernbereichs Rumänien, sowie Attila Mihók, Geschäftsführer Ringier Ungarn, direkt CEO Christian Unger unterstellt. Die verkleinerte, sechsköpfige Konzernleitung setzt sich somit aus Christian Unger (CEO), Samuel Hügli (CFO/CIO), Thomas Trüb (Leiter Konzernbereich Ringier Pacific/New Media), Peter Mertus (Leiter Konzernbereich Ringier Tschechien/Slowakei), Marc Walder (Leiter Konzernbereich Ringier Schweiz) und Marco Castellaneta (CCO/Leiter Konzernbereich Corporate Center) zusammen.
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