Neues Informationsportal Imaging.ch lanciert

Der Verband der Schweizerischen Imaging Lieferanten hat das Webportal Imaging.ch lanciert. Auf der Seite sind Informationen zu den neuesten Geräten, Technologien, Ausstellungen, Workshops und Events zu finden.

Der Verband der Schweizerischen Imaging Lieferanten hat das Webportal Imaging.ch lanciert. Auf der Seite sind Informationen zu den neuesten Geräten, Technologien, Ausstellungen, Workshops und Events zu finden. Mit der Seite verfolge man den Anspruch, das führende Schweizer Informationsportal mit tagesaktuellen Informationen aus der Foto-, Video- und Imagingbranche zu werden, so eine Mitteilung des Verbands. Ab Montag, 20. April, ist das Portal wieder in Betrieb.
Imaging.ch bindet neben redaktionseigenen Meldungen auch Inhalte aus den Partnerportalen Mediaforum.ch, Hilfdirselbst.ch und Publisher.ch ein. In einer zweiten Stufe wird ein Register aufgeschaltet, das Auskunft über Marken aus der Imaging Branche, deren Vertretungen, Distributoren und Händler geben soll. Ein Newsletter informiert Interessenten im gewünschten Intervall über die neusten Meldungen.

GMX feiert 10 Jahre Email in der Schweiz

Neben den traditionellen GMX Domains können seit 1999 auch Adressen mit dem Schweizer Landeskürzel (gmx.ch) vergeben werden. Das Internet-Media Unternehmen feiert seinen 10- Geburtstag in der Schweiz und gleichzeitig die ersten 100 Tage des im Januar neu erstellten Online-Portals Gmx.ch.

Neben den traditionellen GMX Domains können seit 1999 auch Adressen mit dem Schweizer Landeskürzel (gmx.ch) vergeben werden. Das Internet-Media Unternehmen feiert seinen 10- Geburtstag in der Schweiz und gleichzeitig die ersten 100 Tage des im Januar neu erstellten Online-Portals Gmx.ch. Auf dem Jubiläumsprogramm stehen diverse Geschenke für Nutzer und Werbepartner. Anlässlich des 10 Geburtstags können GMX Nutzer Flugreisen mit Easy Jet von Genf, Basel oder Zürich in 40 europäische Städte gewinnen. Für seine Werbepartner bietet das United Internet Media Unternehmen Specials für eine Angebotsdauer von jeweils 10 Wochen.
In der Schweiz nutzen aktuell rund 800‘000 Internetnutzer den Email-Dienst und das Portal von Gmx.ch.
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Bild-Zeitung widersetzt sich gerichtlicher Verfügung

Im Fall um Nadja Benaissa, Sängerin der Popgruppe No Angels, tun sich Nebenschauplätze auf: Die Bildzeitung hat mit ihrer Ausgabe vom Donnerstag ein Ordnungsgeld in der Höhe von bis zu 250‘000 Euro riskiert, weil sie weiter über den Fall berichtet hat. Chefredaktor Kai Diekmann sieht sich als Kämpfer für die Pressefreiheit.

Im Fall um Nadja Benaissa, Sängerin der Popgruppe No Angels, tun sich Nebenschauplätze auf: Die Bildzeitung hat mit ihrer Ausgabe vom Donnerstag ein Ordnungsgeld in der Höhe von bis zu 250‘000 Euro riskiert, weil sie weiter über den Fall berichtet hat. Chefredaktor Kai Diekmann sieht sich als Kämpfer für die Pressefreiheit.
Die Zeitung hat am Donnerstag eine einstweilige Verfügung des Landgerichts Berlin ignoriert, die es dem Boulevardblatt untersagt, über das Ermittlungsverfahren gegen die Sängerin zu berichten. Doch Bild liess sich davon nicht einschüchtern: «Muss Nadja 10 Jahre ins Gefängnis?», titelte die Zeitung trotz allem. Diekmann rechtfertigt die weitere Berichterstattung in einem Kommentar «Wenn schwere Straftaten Privatsphäre sind, kann die Presse über nichts mehr berichten. Dann kann man die Pressefreiheit auch gleich abschaffen. Eine Skandal-Entscheidung. Manchmal fragt man sich, wer in Berlin alles Richter werden darf.»
Die einstweilige Verfügung gegen Bild hatte am Dienstag die Kanzlei Schertz Bergmann erwirkt. Das Landgericht habe eine Abwägung zwischen dem öffentlichen Informationsinteresse und dem Privatsphärenschutz der Klientin vorgenommen und komme zu dem eindeutigen Ergebnis, dass hier eine Berichterstattung in Ansehung der Persönlichkeitsrechte von Frau Benaissa vollständig zu unterbleiben hat, wird Anwalt Schertz in einer Mitteilung zitiert.
Wie Kress.de berichtet, erfolgte die einstweilige Verfügung, obwohl die zuständige Staatsanwaltschaft Darmstadt zuvor selbst über den Fall informiert hatte. Springer will auch juristisch gegen die Entscheidung des Landgerichts Berlin vorgehen.
Benaissa war am vergangenen Samstag unmittelbar vor einem Konzert wegen dem Verdacht auf gefährliche Körperverletzung verhaftet worden. Sie soll einen Mann beim ungeschützten Sex mit dem HI-Virus angesteckt und ihm ihre Infektion verschwiegen haben.

+Söhne Werbung turnt für Nabholz und designt für die deutsche Post

Die Agentur +Söhne hat für die deutsche Post ein komplett klimaneutrales Notizbuch realisiert. Ausserdem hauchten die Winterthurer dem Sportartikelhersteller Nabholz neues Leben ein.

Die Winterthurer Agentur +Söhne hat für die deutsche Post ein Gadget der besonderen Art realisiert: Sie liess ein qualitativ hochwertiges Leder-Notizbuch komplett klimaneutral herstellen. Sprich: Alle bei der Produktion entstandenen Emissionen wurden berechnet und kompensiert, indem sie einem ökologischen Projekt zu Gute kamen. Das Papier trägt das FSC-Gütesiegel und der Einband wurde aus Lederresten gefertigt.
Ebenfalls für eine Zusammenarbeit mit der Winterthurer Agentur entschieden hat sich Textilhersteller Nabholz. In einer alten Schulturnhalle hauchte +Söhne der altbekannten Schweizer Sportmarke neues Leben ein. Im Zentrum standen dabei klassische Turngeräte wie die Ringe, das Reck oder das Pferd.
Resultat ist der aktuelle Herbst-/Winterkatalog 09/10 in Form eines Fächers. Als Vor- und Rückseite dienen Teile eines echten Turnhallenbodens aus Linoleum.

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Die Klappe: Kreativpreis für die beste Bewegtbildkommunikation

Der Kommunikationsverband vergibt Mitte Mai zum 29. Mal den deutschsprachigen Kreativpreis der Bewegtbildkommunikation für Deutschland, Österreich und die Schweiz. Einsendeschluss der Beiträge ist der 20. April 2009.

Der Kommunikationsverband vergibt am Freitag, den 15. Mai zum 29. Mal den deutschsprachigen Kreativpreis der Bewegtbildkommunikation für Deutschland, Österreich und die Schweiz. Eingereicht werden können Beiträge in den Kategorien TV, Kino, Internet, Mobile Applikation, Unternehmensfilm, Regie, Skript, Kamera, Schnitt, Sounddesign und Trailer. Die Preisverleihung im Theater Kehrwieder in Hamburg wird der TV Moderator Steven Gätjen moderieren.
Ausserdem hat der Kommunikationsverband in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Naturschutz BfN, der Deutschen See GmbH und Edeka eine Ausschreibung für eine emotionale Bewegtbild-Werbekampagne für den Lebensraum Meer entwickelt. Um dem Nachwuchs mehr Gelegenheit zu geben, sich zu präsentieren, wie der Verband in einem Communiqué schreibt. Entstehen solle eine mobile Kampagne der Medien Handy und Internet.
Einsendeschluss der Beiträge für den Wettbewerb ist der 20. April 2009.

AY&R setzt Alfa Romeo in Szene

Advico Young&Rubicam hat die aktuelle internationale Kampagne von Alfa Romeo auf die Schweiz zugeschnitten und daraus einen Plakatauftritt gestaltet.

Advico Young&Rubicam hat die aktuelle internationale Kampagne von Alfa Romeo auf die Schweiz zugeschnitten und daraus einen Plakatauftritt gestaltet. Grund für die neuen Plakate ist ein Null-Prozent Leasingangebot für den Alfa Romeo 159. Der Slogan der Kampagne: «100 Prozent Sportlichkeit, Null Prozent Leasing».
Verantwortlich bei Alfa Romeo Schweiz: Maurizio Melzi (Marketing Manager), Maria Curto (Marketing Communication Manager), Nicole De Bruyn (Marketing Officer). Verantwortlich bei AY&R: Manuela Wettstein (Beratung), René Mauchle (DTP), Manuel Egger, Andrea Bosshard (Produktion) .
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Kutcher besiegt CNN im Mikro-Bloggen

Der Micro-Blogging-Dienst Twitter ist mittlerweile so verbreitet, dass der erste Konto-Inhaber die Schwelle von einer Million Mitleser überschritten hat. In einem Duell mit dem Nachrichtensender CNN hat Ashton Kutcher am Freitagmorgen den Sieg errungen.

Der Micro-Blogging-Dienst Twitter ist mittlerweile so verbreitet, dass der erste Konto-Inhaber die Schwelle von einer Million Mitlesern überschritten hat. In einem Duell mit dem Nachrichtensender CNN hat der Hollywood-Schauspieler Ashton Kutcher am Freitagmorgen das Ziel von einer Million Mitleser erreicht und den Nachrichtensender knapp geschlagen. Er hatte den Sender am Montag, 13. April, herausgefordert, indem er öffentlich verlauten liess, die Millionenmarke schneller zu knacken. Der Wettstreit kann auf www.chartbeat.com verfolgt werden.
Die Aktion verlieh nicht nur Kutcher und CNN einen Popularitätsschub. Auch für den Micro-Blogging Dienst ist sie ein Erfolg. Bereits ist gemäss 20Minuten.ch ein weiterer Schauspieler mit einer Twitter-Aktion aufgefallen. Hugh Jackman hat am Dienstag eine Spende von 100‘000 Dollar für eine gemeinnützige Organisation angekündigt.

Werbeanstalt: Für die Stadtpolizei Samthandschellen hervorgeholt

Die Zürcher Stadtpolizei wirbt mit pinkfarbenen Handschellen. Das von der Werbeanstalt konzipierte Sujet kommt als Printanzeige im Euro Pride Magazin zum Einsatz.

Die Zürcher Stadtpolizei wirbt mit pinkfarbenen Handschellen. Das von der Werbeanstalt konzipierte Sujet kommt als Printanzeige im gestern, Donnerstag, erschienenen Euro Pride Magazin zum Einsatz. Der Slogan der Stadtpolizei dazu: «Wir sorgen für Sicherheit, damit Zürich eine weltoffene und tolerante Stadt bleibt».
Verantwortlich bei Werbeanstalt: Reto Dürrenberg (Strategie), Sarah Hiltebrand (CD), Mike Krüll (Text/Konzept), Christina Reuss (Beratung). Bildbearbeitung: Altamont.
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Crossmotion erweitert sein Team

Crossmotion hat sein Zentrum für medienübergreifende Kommunikationstools ausgebaut. Mika Lanz ergänzt neu das Team mit einem Vollpensum.

Crossmotion hat sein Zentrum für medienübergreifende Kommunikationstools ausgebaut. Mika Lanz ergänzt neu das Team mit einem Vollpensum. Er ist für die Konzeption und Realisation von Projekten mit den interaktiven Medien Film und Video in den Bereichen Unternehmenskommunikation und Information sowie Schulung verantwortlich.
Mika Lanz arbeitete nach seiner Ausbildung mehrere Jahre als Kameramann und selbstständiger Produzent im Bereich Film und Video. Das Unternehmen Crossmotion ist in der Entwicklung von medienübergreifenden Kommunikationstools mit Fokus auf Video und Film tätig.

Hartes Urteil für die Betreiber der Internet-Tauschbörse The Pirate Bay

Die Verantwortlichen der Internet-Tauschbörse The Pirate Bay sind zu einer einjährigen Haftstrafe verurteilt worden. Ausserdem müssen sie umgerechnet rund 4,1 Millionen Franken Schadenersatz zahlen.

Die Verantwortlichen der Internet-Tauschbörse The Pirate Bay sind zu einer einjährigen Haftstrafe verurteilt worden. Ausserdem müssen sie umgerechnet rund 4,1 Millionen Franken Schadenersatz zahlen.
Über The Pirate Bay können Nutzer kostenlos Raubkopien von Filmen, Musik und Computerprogrammen tauschen. Der Server ist eine der grössten Internet-Tauschbörsen weltweit und hat nach eigenen Angaben 22 Millionen Nutzer.
Gegen die Betreiber hatten Musik- und Filmunternehmen wie Warner Bros., Sony, EMI und Columbia Pictures geklagt. Auch schwedische Schriftsteller, darunter Henning Mankell und Per Olov Enquist, waren beteiligt.
Das Gericht argumentierte, die Angeklagten hätten die Plattform für illegales Herunterladen angeboten und damit die Nutzer angestiftet, Urheberrechte zu verletzen. Die zwischen 24 und 49 Jahren alten Männer hatten bereits im Vorfeld angekündigt, im Falle einer Verurteilung Berufung einzulegen.
Sie argumentieren, dass The Pirate Bay selbst auf seinen Servern keine Dateien speichert. Die Tauschbörse hilft aber seinen Mitgliedern bei der Suche nach dem gewünschten Material, das dann von anderen Nutzern heruntergeladen werden kann. Das Gericht stufte den Internet-Betreiber deshalb als «kommerzielles» und «organisiertes» Unternehmen ein. Pirate Bay hatte sich als gemeinnützig bezeichnet.
Vertreter der Musikindustrie begrüssten das Urteil. Es gilt international als wegweisend im Kampf gegen das illegale Herunterladen von Dateien aus dem Internet. Das Urteil gegen die Betreiber von The Pirate Bay habe eine wichtige Signalwirkung, sagte etwa der Geschäftsführer der Verbands der deutschen Musikindustrie. Es stelle klar, dass das Betreiben einer Internet-Tauschbörse mit überwiegend illegalen Inhalten nichts mit Seeräuberromantik zu tun hat. Vielmehr seien Tausch-Börsen nichts anderes als eine moderne Form der Hehlerei. Die Betreiber würden sich persönlich daran bereichern, zum Beispiel über Werbeeinnahmen.
Die Verurteilten kündigten an, in Berufung zu gehen. In einem im Internet veröffentlichten Video-Clip nannten sie das Urteil «bizarr» und kündigte an, Rechtsmittel einzulegen. Zum geforderten Schadenersatz sagte er: «Wir können nicht zahlen und wir werden nicht zahlen.»

Ikea prüft Neuverteilung seines Mediaetats

Internationalen Presseberichten zufolge überprüft das schwedische Möbelhaus Ikea derzeit seinen weltweiten Mediaetat. Das Gesamtvolumen der Werbeaufwendungen wird auf etwa als 220 Millionen Euro geschätzt. Wie Ikea Schweiz bestätigte, betrifft dies auch die hiesige Mediaagentur Mediacom.

Internationalen Presseberichten zufolge überprüft das schwedische Möbelhaus Ikea derzeit seinen weltweiten Mediaetat. Das Gesamtvolumen der Werbeaufwendungen wird auf etwa als 220 Millionen Euro geschätzt. Wie Ikea Schweiz bestätigte, betrifft dies auch die hiesige Mediaagentur Mediacom.
Zurzeit verfügen die WPP-Agenturen Mediaedge CIA und Mediacom über das Budget. Mediacom ist in der Schweiz, in Deutschland und in verschiedenen anderen europäischen Märkten für Ikea tätig. Die Schwesteragentur Mediaedge CIA betreut das Unternehmen unter anderem in Nordamerika. Beide Netzwerke gehören zur Group M, unter deren Dach WPP seine Mediaaktivitäten gesamthaft zusammenfasst.
Gegenüber der Werbewoche relativiert die Schweizer PR-Verantwortliche Sonja Blöchlinger den Vorgang: Die nun durchgeführten Abklärungen würden weltweit im Schnitt etwa alle drei Jahre durchgeführt. Die Prüfung soll spätestens im November abgeschlossen sein. Auf die generelle Marketing- und Werbestrategie in der Schweiz habe der Pitch keinen Einfluss. Die Werbemassnahmen werden auch weiterhin von der Agentur Unikat erarbeitet.

SRG: Programmkommission kritisiert Regionaljournal-Berichterstattung

Die Berichterstattung des DRS-Regionaljournals Aargau/Solothurn über die Wahlen in den beiden Kantonen ist von der SRG-Programmkommission Aargau Solothurn kritisiert worden. Die halbstündlich gesendeten dreiminütigen Einschaltungen des Regionaljournals am 8. März hätten das Informationsbedürfnis «nicht zu befriedigen» vermocht.

Die Berichterstattung des DRS-Regionaljournals Aargau/Solothurn über die Wahlen in den beiden Kantonen ist von der Programmkommission SRG idée Suisse Aargau Solothurn kritisiert worden. Die halbstündlich gesendeten dreiminütigen Einschaltungen des Regionaljournals am 8. März hätten das Informationsbedürfnis «nicht zu befriedigen» vermocht, schreibt Susanne Hasler, Präsidentin der Programmkommission, laut SDA in der Publikation Link, dem Magazin des Publikumsrats und der Mitgliedgesellschaften. Diese kurze Sendezeit reichte gemäss Programmkommission «bei Weitem nicht aus, um umfassend und differenziert» über die Regierungs- und Kantonsratswahlen im Kanton Solothurn sowie über die Grossratswahlen im Kanton Aargau zu berichten.
Weil der 8. März kein eidgenössischer Wahlsonntag war, hatte sich das Regionaljournal nicht wie üblich jederzeit ins nationale Programm von DRS 1 einklinken können. Das Regionaljournal Aargau/Solothurn erhielt jeweils nur zur vollen Stunde nach den Nachrichten und zur halben Stunde die Möglichkeit, für die Dauer von drei Minuten über den aktuellen Stand der Wahlen zu berichten.
Privatradios hatten die «Nase vorn»
Nach 15 Uhr hatten die Privatstationen Radio Argovia (Aargau) und Radio 32
(Solothurn) die «Nase vorn» gehabt, hält die Programmkommission fest. «Sie konnten aktueller und vertiefter berichten.» Dagegen hätten beim Regionaljournal Interviews, Stellungnahmen von Parteiexponenten sowie Einordnungen und Interpretationen durch die Redaktion gefehlt. Dieses Manko habe sich mit den im Internet aufgeschalteten Beiträgen nicht wettmachen lassen. Gemäss Programmkommission leistete die Redaktion des Regionaljournals am Wahlsonntag jedoch «einen grossen Einsatz». Dies habe sich bei der Zusammenfassung um 17.30 Uhr und bei der Spezialsendung um 18.30 Uhr gezeigt.
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