APG: Produkt für kleines Budget lanciert

Die Affichage Holding-Tochter APG lanciert das neue Produkt APG-Profitline. Damit bietet sie ihren Kunden ab sofort für geringes Budget viel Plakatfläche an.

Die Affichage Holding-Tochter APG lanciert das neue Produkt APG-Profitline. Damit biete sie ihren Kunden ab sofort für geringes Budget viel Plakatfläche an, heisst es in einer Mitteilung vom Donnerstag. Insgesamt sind zirka 50‘000 Plakatflächen in den Formaten F12 und F200 zu günstigen Konditionen buchbar. Die Angebote sind limitiert: Pro Woche bietet die APG nur fünf dieser Budget-Plakate an. APG-Profitline unterscheidet sich in verschiedener Hinsicht vom Standardangebot. So sind beispielsweise keine Serviceleistungen integriert, nur geklebte Flächen verfügbar und Buchungen frühestens zehn Wochen vor Aushangbeginn möglich.
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Nina Scheu wird neue Leiterin Kommunikation bei Comedia

Nina Scheu wird neue Leiterin Kommunikation der Mediengewerkschaft Comedia. Gleichzeitig übernimmt sie die Chefredaktion des Mitglieder-Magazins «M».

Nina Scheu wird neue Leiterin Kommunikation der Mediengewerkschaft Comedia. Gleichzeitig übernimmt sie die Chefredaktion des Mitglieder-Magazins «M».
Die 50-jährige Journalistin und Gewerkschafterin tritt am 1. Mai 2009 die Nachfolge von Beat Jost an, der die Comedia verlässt und die Leitung der Region Biel-Seeland/Kanton Solothurn der Gewerkschaft Unia übernimmt.
Nina Scheu arbeitete während fast 30 Jahren als freie Journalistin für diverse Zeitungen und Zeitschriften. Sie gehört zudem seit mehreren Jahren als Vertreterin der Kommission «Freie» dem Zentralvorstand von Comedia an.
Gleichzeitig übernimmt sie die Chefredaktion des Comedia-Magazins «M», das in drei Sprachen herausgegeben wird.

Keine unmittelbare Gefahr für DRS-Regionaljournale

Am letzten Wochenende berichtete die Sonntagszeitung, DRS prüfe einen Abbau bei den Regionaljournalen. Dies dementiere er entschieden, sagte Iso Rechsteiner, DRS-Vizedirektor und Chef der Regionaljournale, gegenüber dem Radiomagazin.

Am letzten Wochenende berichtete die Sonntagszeitung, DRS prüfe einen Abbau bei den Regionaljournalen. Dies dementiere er entschieden, sagte Iso Rechsteiner, DRS-Vizedirektor und Chef der Regionaljournale, gegenüber dem Radiomagazin. Weder die Programm- noch die Geschäftsleitung hätten ein solches Szenario je thematisiert, betonte er. Folglich werde nichts geschlossen oder aufgehoben. Unzutreffend sei auch, dass DRS aufgrund des letztjährigen Defizits von 5,3 Millionen Franken unter Spardruck stehe. «Unser Finanzplan sieht 2011 ein ausgeglichenes Budget vor», wird er in der Radio-Programmzeitschrift zitiert. Den Weg dorthin habe man mit früheren Sparmassnahmen bereits geebnet.
Wie aber erklärt sich der Stellvertreter des ferienabwesenden DRS-Direktors Walter Rüegg die Gerüchte? «Es trifft zu, dass Rüegg an einer Personalveranstaltung in Bern von Sparpotenzial bei den Regis gesprochen hat», bestätigt Rechsteiner. Solche Überlegungen seien normal, auch er als Leiter der Regionaljournale mache sich immer wieder Gedanken zu deren Struktur. Man könne etwa die Gebietsaufteilung hinterfragen. Das sei legitim, auch unabhängig von Sparvorgaben.

Pleon C-Matrix Group: Neuer CEO und Aufnahme in den BPRA

Die Pleon C-Matrix Group ist neu Mitglied im Bund der Public Relations Agenturen der Schweiz (BPRA) und bekommt mit Alexander Fink einen neuen CEO.

Die Pleon C-Matrix Group, die Schweizer Organisation der europäischen Kommunikationsberatung Pleon, ist neu Mitglied im Bund der Public Relations Agenturen der Schweiz (BPRA) und bekommt mit Alexander Fink einen neuen CEO.
Die Mitgliederversammlung des BPRA hat an ihrer Sitzung vom Mittwoch beschlossen, Pleon C-Matrix per sofort ihren Verband aufzunehmen. Nachdem die Agentur im Zuge ihrer Umfirmierung als C-Matrix Group seinerzeit aus dem Verband ausgetreten war, ersuchte die Pleon C-Matrix Group Ende letzten Jahres erneut um die Mitgliedschaft.
Neben dem Eintritt in den BPRA ordnet die Agentur auch ihre Geschäftsführung neu. Alexander Fink übernimmt mit Wirkung auf das zweite Quartal die Funktion des CEO. Fink ist seit 2001 für Pleon an verschiedenen Standorten in leitender Position tätig. Im Januar 2007 trat er Pleon C-Matrix in Zürich als Partner bei.

Xing in der Schweiz im Aufwind

Immer mehr Schweizerinnen und Schweizer vernetzen sich über das Social Business Network Xing. Im Vergleich zum Vorjahr verzeichnet die in Hamburg ansässige Xing AG in der Schweiz einen Mitgliederanstieg um 46 Prozent.

Immer mehr Schweizerinnen und Schweizer vernetzen sich über das Social Business Network Xing. Im Vergleich zum Vorjahr verzeichnet die in Hamburg ansässige Xing AG in der Schweiz einen Mitgliederanstieg um 46 Prozent. So nutzen laut Mitteilung bereits über 200‘000 Fach- und Führungskräfte in der deutschsprachigen Schweiz die Plattform. Besonders häufig wird sie in den Grossstädten genutzt. In Bern und Basel konnte Xing innerhalb eines Jahres um bis zu 30 Prozent mehr Mitglieder verzeichnen. Mit fast 70‘000 Usern stellen Zürcher Berufstätige die grösste Xing-Mitgliederbasis in der Schweiz.
Immer mehr Mitglieder netzwerken jedoch nicht mehr nur online, sondern auch offline. So laden die Moderatoren der offiziellen Gruppe «Xing Treffen Zürich» ihre Mitglieder regelmässig zu Events vor Ort ein. Mit rund 11‘000 Mitgliedern ist diese die grösste offizielle Regionalgruppe ausserhalb von Deutschland.

Studie zum Journalismus im Internet

Ergänzung statt Konkurrenz - dies ist zusammengefasst das Ergebnis eines zweijährigen Forschungsprojektes am Institut für Kommunikationswissenschaft der Universität Münster zum Verhältnis von Journalismus und Internet.

Ergänzung statt Konkurrenz – dies ist zusammengefasst das Ergebnis eines zweijährigen Forschungsprojektes am Institut für Kommunikationswissenschaft der Universität Münster zum Verhältnis von Journalismus und Internet. Im Kernbereich dominieren nach wie vor eher Online-Angebote der traditionellen Massenmedien. Weblogs und Nutzerplattformen stellten insgesamt lediglich fünf Prozent der journalistischen Internetangebote. Zwar droht der professionelle Journalismus durch die neuen Anbieter im Internet nicht ersetzt zu werden. Werbekunden und Leser wanderten jedoch zunehmend ins Internet ab.
Durch die neue Entwicklung gerate der traditionelle Journalismus in ein Dilemma, so die Ergebnisse weiter. Einerseits müsse er sich im Internet engagieren, andererseits fehle ihm ein Geschäftsmodell. Zwar erzielten journalistische Webseiten hohe Reichweiten, das Publikum zeige jedoch bisher keine Zahlungsbereitschaft. Vorteile des Internets sind die erweiterte Teilhabe von Nutzern sowie eine Automatisierung der Nachrichtenauswahl durch Suchmaschinen.
Im Rahmen der Studie wurden rund 180 Internet-Redaktionen aus Deutschland befragt und rund 1200 Internetangebote ausgewertet.

Studie belegt: Musikpiraten sind die besseren Kunden

Nach eigener Aussage kaufen Leute, die illegal Musikdateien downloaden zehnmal häufiger legal Musik als Menschen, die sich nie aus illegalen Quellen versorgen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der BI Norwegian School of Management.

Nach eigener Aussage kaufen Leute, die illegal Musikdateien downloaden zehnmal häufiger legal Musik als Menschen, die sich nie aus illegalen Quellen versorgen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der BI Norwegian School of Management.
Die Autoren der Erhebung befragten 1‘900 Menschen ab 15 Jahren zu ihrem Musikkonsum. Demnach zieht die Gruppe der 15- bis 20-Jährigen Downloads der CD vor. Ausserdem: Raubkopierer und Filesharer haben eine um den Faktor 10 höhere Bereitschaft, Musikdateien auch zu kaufen, als ihre redlichen Zeitgenossen. Deshalb kommen die Autoren der Studie der BI Norwegian School of Management zum Schluss, dass die vermeintlichen Schädlinge die besseren legalen Kunden der Musikbranche sind.

Medienrechtstagung 2009 mit aktuellen Themen

Die Medienrechtstagung des Medieninstituts findet dieses Jahr am Mittwoch, 6. Mai statt und greift wiederum aktuelle Fragen auf. Thematisiert werden unter anderem die Medienkonzentration und die Medienberichterstattung über den Fall Nef.

Die Medienrechtstagung des Medieninstituts findet dieses Jahr am Mittwoch, 6. Mai statt und greift wiederum aktuelle Fragen auf. Walter Stoffel, Präsident der Wettbewerbskommission, wird sich laut Mitteilung zum Beurteilungsrahmen der Medienkonzentration äussern. Ausserdem wird die Frage gestellt, wann das Zitat bei bewegten Bildern aufhört und wo die Raubkopie anfängt. Weiter ist der Fall Nef ein Thema: Die Mediengeschichte hat auch Armeegeschichte geschrieben – wie ist die Redaktion den Minen ausgewichen und hat sich auf juristisch sicherem Gelände bewegt? Weitere aktuelle medienrechtliche Fragen werden im Rahmen der Tagung von redaktionell und juristisch Interessierten diskutiert.
Die Tagung findet am 6. Mai, 9 bis ca. 16.30 im Hotel Krone, Unterstrass Zürich, statt.
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ADB: Auftragsbücher voll, Ausblick bestätigt

Der Genfer Settop-Boxen-Hersteller Advanced Digital Broadcast (ADB) hat die Prognosen für das Geschäftsjahr 2009 bestätigt und rechnet für das Gesamtjahr weiter mit einem Umsatzwachstum.

Der Genfer Settop-Boxen-Hersteller Advanced Digital Broadcast ADB hat die Prognosen für das Geschäftsjahr 2009 bestätigt. Die Visibilität habe sich verbessert, teilte die Firma gemäss SDA am Donnerstag mit. ADB rechnet demnach für das Gesamtjahr weiter mit einem Umsatzwachstum, einer Bruttomarge im Rahmen der langfristigen Zielsetzung von 35 bis 36 Prozent und einem «akzeptablen Profitabilitätsniveau» mindestens auf dem Niveau von 2008. Einen genaueren Ausblick gab das Unternehmen nicht.
Die Auftragsbücher für die erste Jahreshälfte seien gefüllt, hiess es weiter. Auch die Resultate im ersten Quartal 2009 seien positiv ausgefallen. Umsatz, Bruttomarge, Ebit und Cashgenerierung hätten sich im Rahmen der Erwartungen bewegt.

1. Eyes & Ears Trailerfestival: SF sechsmal ausgezeichnet

Am 23. Mai zeichnete die europäische Vereinigung für Design, Promotion und Marketing der audiovisuellen Medien, Eyes & Ears of Europe, zum ersten Mal herausragende audiovisuelle Medienproduktionen im Rahmen eines internationalen Trailerfestivals aus. Das Schweizer Fernsehen hat sechs Auszeichnungen erhalten.

Am 23. Mai zeichnete die europäische Vereinigung für Design, Promotion und Marketing der audiovisuellen Medien, Eyes & Ears of Europe, zum ersten Mal herausragende audiovisuelle Medienproduktionen im Rahmen eines internationalen Trailerfestivals aus. Das Schweizer Fernsehen hat sechs Auszeichnungen erhalten.
Für folgende Arbeiten wurde SF ausgezeichnet:
Kommunikation und Marketing, im Genre Promotion Spots:
– in der Kategorie Nachrichten und Information mit «Arena – straffrei kiffen?»
– in der Kategorie Show mit «Musicstar»
– in der Kategorie Movie und Film mit «Delikatessen».
Gestaltung, im Genre Vorspann
– in der Kategorie Feature und Reportge mit dem «Dok»-Signet
– in der Kategorie Nachrichten und Information mit dem «Eco»-Signet
– in der Kategorie Show mit dem «Stunthero»-Signet.
Das Eyes & Ears Trailerfestival ist eine Best of-Show, welche die hochklassigsten internationalen, europäischen und nationalen Produktionen in den Genres Vorspann, Promotion-Spot, Promotion-Kampagne, Online-Promotion, Interactive Promotion und Crossmedia präsentiert. Mit insgesamt 386 Einreichungen ist das 1. Eyes & Ears Trailerfestival auf eine grosse Resonanz gestossen. An den Einreichungen beteiligten sich 186 Firmen. Neben der Schweiz waren Belgien, Deutschland, Finnland, Frankreich, Grossbritannien, die Niederlande, Österreich, die Tschechische Republik und die USA vertreten. Die Preisträger wurden am 23. April in Köln ausgezeichnet.

JWT+H+F setzt Kampagne für Teo Jakob fort

Die Agentur JWT+H+F setzt die 2007 gestartete Kampagne für das Schweizer Einrichtungshaus Teo Jakob fort und hat neue Sujets mit renommierten Schweizerinnen und Schweizern realisiert.

Das Schweizer Einrichtungshaus Teo Jakob setzt die 2007 gestartete Kampagne «Hall of Fame» nach 2008 nun auch 2009 fort. Für diese neue Runde der von der Agentur JWT+H+F realisierten Kampagne konnten wieder Schweizerinnen und Schweizer mit internationalem Renommé gewonnen werden, wie es in einer Mitteilung heisst. Nach Alfredo Häberli, Mario Botta und Aurel Aebi sind kamen Rino Brodbeck, Trix & Robert Haussmann, Kurt Thut und Hannes Wettstein dazu.
Die Aufnahmen wurden 2008 gemacht. Die Kampagne ist laufend in verschiedenen Printtiteln in der ganzen Schweiz im Einsatz.
Verantwortlich bei Teo Jakob Gruppe: Franziska Martin (Leitung Kommunikation). Verantwortlich bei JWT+H+F: Remy Fabrikant (Gesamtverantwortung), Enrico Bachmann, Grischa Rubinick (CD), Reto Baumann, Jennifer Rimann (Beratung), Marco Grob, Marc Wetli (Fotografie).
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Bundesrat lehnt neue Radiofrequenz-Studie ab

Wie der Bundesrat am Donnerstag mitteilte, lehnt er die erneute Überprüfung der Schweizer Radiofrequenzen ab. Er verspricht sich davon keine neuen Erkenntnisse.

Wie der Bundesrat am Donnerstag mitteilte, lehnt er die erneute Überprüfung der Schweizer Radiofrequenzen ab. Er verspricht sich davon keine neuen Erkenntnisse.
Der Bundesrat antwortet mit seinem Entscheid auf ein Postulat des Basler SP-Ständerats Claude Janiak, der will, dass die Kommunikationskommission in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Kommunikation die aktuellen Frequenzkapazitäten erneut überprüft. Es gebe Anzeichen dafür, dass Frequenzen ungenutzt geblieben seien.
Wie der Bundesrat in Erinnerung ruft, hat das Bakom bereits 2001 eine Expertengruppe mit der Überprüfung der Frequenzennutzung eingesetzt. Diese sei zum Schluss gekommen, dass eine Neuplanung der UKW-Frequenzen einen Netzumbau mit Kosten von 50 bis 120 Millionen Franken für die privaten Veranstalter zur Folge hätte.
Konsens bestand in der Expertengruppe auch darin, dass sich selbst bei der Optimierung des Status quo die Anzahl UKW-Frequenzen kaum nennenswert steigern liesse. Deshalb empfahlen die Fachleute schon damals die Digitalisierung des Frequenzspektrums, zumal diese eine hohe Empfangsqualität sowie die Verbreitung einer Vielzahl neuer Programme ermöglicht.
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