Tilllate wird vollständig an Tamedia verkauft

Die Internetplattform Tilllate.com wird Anfang 2010 vollständig an Tamedia verkauft. Das Verlagshaus hält seit Februar rund 86 Prozent der Aktien.

Die Internetplattform Tilllate.com wird Anfang 2010 vollständig an das Verlagshaus Tamedia verkauft, das seit Februar 2009 rund 86 Prozent der Aktien hält. Die vier Gründer Markus Popp, Christian Hagmann, Silvan Mühlemann und André Schraner ziehen sich damit als Aktionäre zurück, verbleiben jedoch in der Geschäftsleitung. Tamedia will die Zusammenarbeit mit dem Gründungsquartett auch nach der Übernahme von Tilllate weiterführen.
Geprüft werden soll hingegen das Auslandengagement in England, Deutschland, Frankreich und Italien, wie die Zeitung Sonntag berichtete. Man sei zwar mit dem Onlineverkehr im Ausland zufrieden, trotzdem seien Investitionen nötig, sagte Markus Popp gegenüber der Zeitung. Verhandlungen mit dem deutschen Axel-Springer-Verlag für eine Übernahme des Auslandgeschäfts seien vor kurzem gescheitert, heisst es weiter. Nun prüfe Tilllate, ob und in welcher Form welche Länder weitergeführt werden sollen.

Zweite Antalis Papertour: Unterwegs zu neuen Horizonten

Anfang Mai wiederholt die Papiergrosshändlerin Antalis ihre vor zwei Jahren erstmals durchgeführte Papertour. Gäste können sich an den diversen Haltestellen im Antalis-Sonderzug über Neuheiten der Papierbranche informieren.

Anfang Mai wiederholt die Papiergrosshändlerin Antalis ihre vor zwei Jahren erstmals durchgeführte Papertour. Auch dieses Mal findet die Tour in einem Sonderzug statt, der in sämtlichen Regionen der Schweiz Station macht. Gäste können sich an den diversen Haltestellen über Neuheiten der Papierbranche informieren. Das Leitmotto der Antalis Papertour 2009 lautet: «Unterwegs zu neuen Horizonten». Der Papertour-Zug fährt über Zürich, Luzern, Basel, in die Landeshauptstadt Bern und macht schliesslich in der Romandie in den Bahnhöfen von Lausanne und Genf halt.
Die inhaltlichen Schwerpunkte der diesjährigen Tour bilden die Bereiche Ökologie, Nachhaltigkeit und verantwortungsvolles unternehmerisches Handeln. Zu diesen und weiteren Themen werden im Rahmen der Tagesveranstaltungen Fachreferate abgehalten. Im SBB-Sonderzug wird den Besuchern zudem das Produkteprogramm von Antalis präsentiert. Insgesamt sollen auf der Papertour jedoch nicht die Produkte im Vordergrund stehen, wie Antalis in einem Communiqué schreibt. Die Tour verstehe sich vielmehr als Plattform für den Informationsaustausch.
Das aktuell gehaltene Referateprogramm kann unter www.papertour.ch nachgelesen werden.

Publikumsrat: Heile Welt bei «SF bi de Lüt » und «glanz & gloria»

Als angenehm unspektakuläre, aber etwas zu heile Welt beurteilte der SRG-Publikumsrat am Donnerstag die Dokusoap «SF bi de Lüt - Familiensache» Die Sendung «glanz & gloria weekend» wurde von einer Mehrheit des Rates als zwar unterhaltend, jedoch wenig informativ beurteilt.

Als angenehm unspektakuläre, aber etwas zu heile Welt beurteilte der SRG-Publikumsrat am Donnerstag die Dokusoap «SF bi de Lüt – Familiensache» Die Sendung «glanz & gloria weekend» wurde von einer Mehrheit des Rates als zwar unterhaltend, jedoch wenig informativ beurteilt.
Der SRG-Publikumsrat hat sich die sechsteilige Dokusoap «SF bi de Lüt – Familiensache» angeschaut und als angenehme, unspektakuläre Abendunterhaltung für Familien und ein älteres Publikum eingestuft. Die Sendung gehe nahe an die Porträtierten heran, ohne die nötige Distanz zu verlieren. Jedoch werde weitgehend eine heile Welt dargestellt, so der Publikumsrat. Spannungen innerhalb der Familien kämen kaum zum Ausdruck.
Auch das People-Magazin «glanz & gloria weekend» erhielt einiges an Kritik vom Publikumsrat. Die Beobachtungsgruppe des Publikumsrates gab eine kontroverse Beurteilung ab. Während die einen die Sendung als marginal oder banal empfanden, bezeichneten die anderen sie als unterhaltsamen Mix. Einig war sich der Rat, dass die Sendung über weite Strecken unterhaltend sei, jedoch zu wenig distanziert gegenüber den Prominenten. Für einige Ratsmitglieder werde eine zu heile Promiwelt vermittelt.

Stephan Obwegeser neuer CEO von Search.ch

Spätestens per 1. Juli wird Stephan Obwegeser neuer CEO von Search.ch. Der ausgebildete Marketingplaner und Kommunikationsleiter übernimmt die Leitung der Räber Information Management, die Search.ch betreibt.

Spätestens per 1. Juli wird Stephan Obwegeser neuer CEO von Search.ch. Der ausgebildete Marketingplaner und Kommunikationsleiter übernimmt die Leitung der Räber Information Management, die Search.ch betreibt. Er folgt auf Robert Furger, der das Unternehmen Ende Mai verlassen wird. Obwegeser soll das Such- und Verzeichnisportal weiter ausbauen, wie es in einer Mitteilung von Search.ch heisst.
Stephan Obwegeser stiess als Leiter Marketing und New Business 2001 zu 20 Minuten und leitet seit dem Online-Relaunch 2006 den Verlag Online & New Business. 2008 wurde er zusätzlich zum Leiter Online-Entwicklung von Tamedia ernannt. Vor seinem Wechsel zu 20 Minuten war er bei Real Media für die Einführung der Ad Management Technologie in der Schweiz und Österreich verantwortlich und Verkaufsleiter des Verzeichnisdienstes Swissguide.

Amazon verdrängt Ebay von der Spitzenposition

Mit jährlich rund 16,7 Millionen Internet-Käufer hat sich Amazon an die Spitze der Webseiten mit den meisten Online-Käufern gesetzt und damit den Internet-Marktplatz Ebay auf den zweiten Platz im Ranking verdrängt. So ein Ergebnis der aktuellen Studie Online Shopping Survey OSS der Enigma Gfk.

Mit jährlich rund 16,7 Millionen Internet-Käufer hat sich Amazon an die Spitze der Webseiten mit den meisten Online-Käufern gesetzt und damit den Internet-Marktplatz Ebay auf den zweiten Platz im Ranking verdrängt. Dies ist ein Ergebnis der aktuellen Studie Online Shopping Survey OSS der Enigma Gfk. Und der Online-Händler Amazon.ch steigert seinen Gewinn weiter. Im ersten Quartal verdiente der US-Konzern 177 Millionen Dollar, fast ein Viertel mehr als im Vorjahr. Der Umsatz stieg laut Wuv.de um 18 Prozent auf 4,9 Milliarden Dollar. Dem Konkurrenten Ebay, dessen Überschuss im ersten Quartal um fast einen Viertel einbracht, mache dies zunehmend zu schaffen.
Im OSS-Ranking der Online-Käufer stand im letzen Jahr erstmals Bekleidung mit 12,6 Millionen Käufer an erster Stelle vor den Büchern mit 12,4 Millionen Käufern. Danach kommen Veranstaltungs-Tickets, CD’s und Hotel-Übernachtungen.

SFLB: Neuer Floralp-Fan ist die Semmel

Im Rahmen einer Kampagne, welche Spillmann/Felser/Leo Burnett im vergangenen Jahr entwickelt hat, wurde neu ein Sujet von der Semmel als Floralp Butter Fan lanciert. Die Plakate werden ab Anfan Mai in der ganzen Deutschschweiz zu sehen sein.

Im Rahmen einer Kampagne, welche Spillmann/Felser/Leo Burnett im vergangenen Jahr entwickelt hat, wurde neu ein Sujet von der Semmel als Floralp Butter Fan lanciert. Bereist bekannt sind die Sujets der Floralp-Fans Gipfeli und Zopf. Insgesamt werden ab Anfang Mai vier Sujets auf Plakaten in der ganzen Deutschschweiz zu sehen sein.
Verantwortlich bei Floralp: Peter Ryser (Geschäftsführer BO Butter), Charlotte Hofstetter (Leiterin Werbung & Media SMP), Daniela Schmutz-Beutler (Projektleiterin Floralp SMP), Olivia Etter (Projektleiterin Butter SMP). Verantwortlich bei Spillmann/Felser/Leo Burnett: Maren Beck (Text), Karin Estermann (AD), Martin Spillmann (CD), Pam Hügli, Isabelle Meier (Beratung), Suzana Kovacevic (Art Buying). Fotograf: David Willen. Bildbearbeitung: Tanja Willen. Foodstylist: Peter Marty.
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Gemi: Erneute Steigerung des Werbedrucks

Gemäss Goldbach Index GEMI haben im März erneut Internet, Radio und Teletext beim Werbedruck mit Zuwachs geglänzt. Als Zuwachssieger zeigt sich wiederum das Medium Radio mit einem Plus von 8 Indexpunkten.

Gemäss Goldbach Index GEMI haben im März erneut Internet, Radio und Teletext beim Werbedruck mit Zuwachs geglänzt. Während das Medium Radio mit einem Plus von 8 Indexpunkten auf 257 aufwartet, zeigt der Goldbach Index beim Internet eine Steigerung von 6 Indexpunkten auf 445 auf. Rückwirkend ist ab 1. Januar 2008 neu 20 Minuten Online erfasst.
Auch Teletext steigert sich um 5 Punkte auf 165, während das Medium TV eine Reduktion um 2 Indexpunkte auf 444 hinnehmen muss. Alle E-Medien zusammen halten die Stellung auf dem Vormonatswert von 433 Indexpunkten, während der Index für alle Medien sich auf 191 Punkten hält.

Honorarerträge der PR-Agenturen stagnierten 2008

Die Honorarerträge der 17 führenden PR-Agenturen stagnierte 2008 auf dem letztjährigen Niveau von 61,5 Millionen Franken. Im Vorjahr hatte der Bund der PR-Agenturen BPRA noch ein Wachstum von 7,5 Prozent vorgewiesen.

Die 17 führenden PR-Agenturen der Schweiz haben im vergangenen Jahr nicht zugelegt. Mit 61,6 Millionen Franken stagnierte 2008 ihr Honorarertrag auf dem letztjährigen Niveau von 61,5 Millionen Franken. Einzig die fünf grössten PR-Agenturen hätten substanziell zugelegt, wie der Bund der PR-Agenturen BPRA am Freitag mitteilte. Gerade noch jede zweite der 17 BPRA- Unternehmen habe ein Ertragswachstum vorgewiesen.
Die Entwicklung des PR-Agenturmarkts sei ein verlässlicher Frühindikator für die Wirtschaftsentwicklung, hiess es weiter. Im Vorjahr hatte der Bund noch ein Wachstum von 7,5 Prozent vorgewiesen. Die darin vereinigten Unternehmen beschäftigen 255 Menschen und halten mit 84,44 Millionen Franken 73 Prozent am Gesamtmarkt. Die grösste Agentur ist Farner Consulting mit einem Netto-Honorarertrag im Jahr 2008 von 14,4 Millionen Franken, gefolgt von Trimedia und Burson-Marsteller.

Strukturreform der SRG verabschiedet

Die Delegiertenversammlung SRG SSR idée suisse hat am Freitag der Revision der Statuten der SRG zugestimmt. Damit steht die SRG ab 2010 unter der einheitlichen strategischen Leitung des Verwaltungsrates SRG und unter der durchgehenden operativen Führung des Generaldirektors.

Die Delegiertenversammlung SRG SSR idée suisse hat am Freitag der Revision der Statuten der SRG zugestimmt. Mit 33 zu 6 Stimmen und damit deutlich über der notwendigen Zwei-Drittel-Mehrheit habe sie die neuen Statuten genehmigt, so eine Mitteilung der SRG-Medienstelle. Die Revision trete ab 1.Januar 2010 in Kraft. Damit stehe die SRG ab 2010 unter der einheitlichen strategischen Leitung des Verwaltungsrates SRG und unter der durchgehenden operativen Führung des Generaldirektors.
Generaldirektor Armin Walpen nehme die Führung des gesamten Unternehmens künftig ungeteilt war. Die Direktoren der Radios und Fernsehen der vier Regionalgesellschaften seien allein ihm unterstellt und der Generaldirektor selber nicht mehr Mitglied der bisherigen regionalen Verwaltungsräte. Diese regionalen Verwaltungsräte heissen gemäss Communiqué künftig Regionalvorstände und funktionieren wie ein Verwaltungsratsausschuss mit Mitwirkungsrechten in programmrelevanten Geschäften. Ihre Präsidenten gehören weiterhin dem Verwaltungsrat von SRG an.
Bereits am 26. November 2008 hatte die Delegiertenversammlung den Bericht des Verwaltungsrates zur Strukturreform mit 35 zu 6 Stimmen gutgeheissen und damit den Weg zur Statutenrevision geebnet.
Die Leitideen der neuen Struktur sind unter www.srg.ch einsehbar.

Sawi feierte 40 Jahre Jubiläum

Am 23. April feierte das Schweizerische Ausbildungszentrum für Marketing, Werbung und Kommunikation Sawi 40 Jahre Jubiläum. Über 100‘000 Studierende haben in den vergangenen vier Jahrzehnten Ausbildungsstätte besucht.

Das Schweizerische Ausbildungszentrum für Marketing, Werbung und Kommunikation Sawi hat 1968 in Biel erste Kurse durchgeführt. Später wurden weitere Schulen in Lausanne, Bern, Basel, Genf und im Raum Zürich eröffnet. In den vergangenen vier Jahrzehnten haben über 100‘000 Studierende die Sawi-Ausbildungsstätte besucht.
Am 23. April feierte Sawi das Jubiläum auf der Jucker Farmar in Rapperswil-Jona. Eingeladen waren alle VertretterInnen der Kommunikations- und Werbebranche und der Partnerverbände sowie alle Sawi-Absolventen und Gäste aus der Politik und Wirtschaft.
Eine analoge Feier findet in der Westschweiz am 28. April 2009 in Lausanne statt.

Ringier 2008 mit Rekordumsatz und weniger Cashflow

Ringier hat 2008 seine Umsätze deutlich gesteigert. Mit 5,3 Prozent Wachstum gegenüber dem Vorjahr erreichte das Medienunternehmen einen Umsatz in der Höhe von 1‘536 Millionen Franken. Das Konzernergebnis nach Steuern lief bei 62,2 Millionen Franken, auf vergleichbarem Niveau mit dem mehrjährigen Durchschnitt. Der Cash Flow hingegen sank von 208,3 auf 146,9 Millionen Franken.

Ringier hat 2008 seine Umsätze deutlich gesteigert. Mit 5,3 Prozent Wachstum gegenüber dem Vorjahr erreichte das Medienunternehmen einen Umsatz in der Höhe von 1‘536 Millionen Franken. Dies sei vor allem einem erfreulichen Geschäftsgang in der Schweiz, in Tschechien und der Slowakei zu verdanken, aber auch höheren Umsätzen der digitalen Medien, so eine Ringier-Mitteilung. Das Konzernergebnis nach Steuern lief bei 62,2 Millionen Franken, auf vergleichbarem Niveau mit dem mehrjährigen Durchschnitt. Der Cash Flow hingegen sank von 208,3 auf 146,9 Millionen Franken.
In Tschechien legte Ringier mit 18,6 Prozent am stärksten zu, in der Slowakei um 11 Prozent, in der Schweiz um 6,6 Prozent. Dem steht ein Umsatzrückgang von 27 Prozent bei Ringier Rumänien gegenüber, vor allem verursacht durch den Verkauf dreier Titel, Währungsschwankungen und einer intensiven Konkurrenzsituation, wie Ringier in der Mitteilung weiterschreibt. In China und Vietnam lagen die Umsätze um 1,6 Prozent leicht unter dem Vorjahresergebnis. Die digitalen Medien erreichten einen Anteil von 8,5 Prozent des Gesamtumsatzes. 2007 lag der Anteil noch bei 5,5 Prozent.
Die Zahl der Blick Mobile Nutzer wächst ebenfalls rasant. Besuchten im August 2008 noch rund 100‘000 User die Blick Mobile Seiten, waren es im März bereits über 300‘000. Die Zahl der Page Impressions auf der Seite stieg seit August um über 290 Prozent.
Mit der Neulancierung des Blick im Tabloidformat sei man hingegen mässig zufrieden, wie Marc Walder, Geschäftsführer von Ringier Schweiz, am Freitag an der Medienkonferenz festhielt. Ringier arbeite trotz steigender Leserzahlen an einem neuen Konzept.

Contexta: Für Swiss Lotto in die Zukunft geschaut

Die Berner Agentur Contexta hat eine neue Kampagne entwickelt, um Swiss Lotto neu zu positionieren und das Zusatzprodukt Plus einzuführen. Unter dem Claim «Morgen schon Millionär» erstreckt sich die Kampagne von den klassischen Massnahmen bis hin zu Promotion am POS und im Internet.

Die Berner Agentur Contexta hat eine neue Kampagne entwickelt, um Swiss Lotto neu zu positionieren und das Zusatzprodukt Plus einzuführen. Unter dem Claim «Morgen schon Millionär» erstreckt sich die Kampagne von den klassischen Massnahmen bis hin zu Promotion am POS und im Internet. Mit der Kampagne grenze sich Swiss Lotto stärker vom Konkurrenzprodukt Euro Millions ab, so eine Mitteilung der Agentur.
Sechs TV-Spots und diverse Radiospots sollen aufzeigen, wie sich das Leben nach einem Lottogewinn verändern könnte. Sowohl die Radio- als auch die TV-Spots wurden mit Abbindern vorproduziert, so dass jeweils die aktuelle Jackpotsumme kommuniziert werden kann. Die Kampagne bewirbt neben dem Lottospielen das neu lancierte Zusatzspiel Plus.
Das Unternehmensdesign wurde für sämtliche Kommunikationsmassnahmen komplett überarbeitet.
Verantwortlich bei Swisslos: Markus Fischer (Leiter Produktmanagement Lottos), Rolf Kunz (Leiter Marketing und Distribution). Verantwortlich bei Contexta: Bene Abegglen, Moritz Staehelin, (Creative Direction), Lionel Büttner (Art Direction), Nadine Borter (Gesamtverantwortung), Philipp Tinguely (Beratung). Internet: Atfront, Peter Eisenegger. Media: Media Plus, Urs Rueb. Produktion Foto/TV Spots: Condor Films, Serge Höltschi (Regie). Radiospots: Dexmusic.
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