Anthrazit hat ein Programm lanciert, mit dem mobile Internetseite erstellt werden können. Der Baukasten MoPage setzt keine Programmierkenntnisse voraus.
Redaktion
-
11. Mai 2009
Anthrazit hat ein Programm lanciert, mit dem Privatpersonen sowie Firmen eine mobile Internetseite erstellen können. Der Baukasten MoPage setzt keine Programmierkenntnisse voraus und optimiert automatisch die Darstellung von Homepages für das Handy und alle anderen mobilen Endgeräte. Zudem wird eine URL sowie ein individueller QR-Code mit frei wählbarem SMS-Keyword generiert. Dieser ist direkt mit der Webseite verknüpft, sodass die Homepage beispielsweise mit einer E-Mail oder SMS empfohlen und mit dem Code beworben werden kann. Die Basisversion mit bis zu drei Seiten ist für Anthrazit-Member kostenlos, eine Pro-Version kann abonniert werden. Firmen, die mit einem Content-Management-System arbeiten, können Inhalte über eine XML-Schnittstelle übernehmen.
Umfrage: Leser wollen Kooperation von Bund und Tages-Anzeiger
Rund 68 Prozent der Bundleserinnen und -leser haben sich in einer Umfrage für den «Tagesbund» ausgesprochen: jenes Rettungsprogramm, das vorsieht, dass Bund und Tages-Anzeiger enger kooperieren. Nur sieben Prozent konnten sich hingegen für eine Zusammenarbeit von Bund und Berner Zeitung erwärmen.
Redaktion
-
11. Mai 2009
Rund 68 Prozent der Bundleserinnen und -leser haben sich in einer Umfrage für den «Tagesbund» ausgesprochen: jenes Rettungsprogramm, das vorsieht, dass Bund und Tages-Anzeiger enger kooperieren. Nur sieben Prozent konnten sich hingegen für eine Zusammenarbeit von Bund und Berner Zeitung erwärmen. 25 Prozent waren noch unschlüssig. Dies geht aus einer Umfrage hervor, welche das 16’000 Mitglieder starke Komitee «Rettet den Bund» zur Zukunft des Berner Traditionsblatts durchgeführt hatte. Befragt wurden 4500 Personen, davon 83 Prozent Bund-Abonnentinnen und Abonnenten. Die Umfrage steht im Zusammenhang mit der in den nächsten Wochen erwarteten Entscheidung von Tamedia über die Zukunft des Bund. Insgesamt wurden dabei 30 Fragen gestellt. Weiter zeigt die Umfrage, wie wichtig die im Bund gepflegte Berner Perspektive auf nationale Themen in den verschiedenen Ressorts ist: Für das Ressort Inland halten es 90 Prozent der Befragten für wichtig, dass die Berner Perspektive eingebracht wird. Für das Ressort Kultur sind es 84 Prozent und im Ressort Wirtschaft 57 Prozent. Diese Ergebnisse seien ein klares Signal an die Tamedia, sagt Mark Balsiger, Koordinator des Komitees «Rettet den Bund», der zusammen mit Mathias Fürer die Umfrage ausgewertet hat. «Das Berner Publikum will auch in Zukunft zwei unabhängige Tageszeitungen. Der ‹TagesBund› ist allerdings nur dann glaubwürdig, wenn die Redaktion in Bern genügend Stellen erhält.» Wo Bund draufstehe, müsse auch Bund drin sein. Grundsätzlich wäre jeder zweite Befragte bereit, sich finanziell in einer unabhängigen Trägerschaft für den Bund zu engagieren, heisst es in einer Medienmitteilung des Komitees.
Bluespirit: Für Swisslos die Freude multipliziert
Bluespirit hat für Swisslos eine Kampagne realisiert. Diese soll auf das Los Win for Life aufmerksam zu machen, mit dem man die Chance auf den Hauptgewinn von 4000 Franken hat, Monat für Monat, 20 Jahre lang.
Redaktion
-
11. Mai 2009
Bluespirit hat für Swisslos eine Kampagne realisiert, um auf das Los Win for Life aufmerksam zu machen, mit dem man während 20 Jahren die Chance auf den Hauptgewinn von 4000 Franken hat, Monat für Monat. Anlässlich des Relaunchs hat die Agentur nebst dem Redesign des Produkts auch einen TV-Spot und POS-Werbemittel für mehr als 6‘000 Verkaufsstellen entwickelt. Thematisiert wird die Gewinnerfreude, die durch Multiplikation unterstrichen wird. Verantwortlich bei Swisslos Interkantonale Landeslotterie: Mark Lauber (Leiter Produktmanagement Los), Michèle Hürner (Junior Produktmanagerin Lose). Verantwortlich bei Blue Spirit Communications: Gerry Flückiger (CEO), Alban Haas, Eveline Stocker (Beratung), Peter Trüb (CD), Tizian Walti (Konzept / Text), Fritz Kreis (AD), Manuel Griestock (Grafik). Filmproduktion: Condor Films, Le Mob (Animation), Peter Bräker (Soundmix), Christian Dietrich (Fotograf).
Redaktion des Bund soll abgebaut werden
Die Redaktion des Berner Traditionsblatts Bund soll von 58 Vollzeitstellen auf rund 30 halbiert werden. Massiv gekürzt würde das Kulturressort.
Redaktion
-
10. Mai 2009
Die Redaktion des Berner Traditionsblatts Bund soll von 58 Vollzeitstellen auf rund 30 halbiert werden. Massiv gekürzt würde das Kulturressort. Die Wochenendbeilage «Der kleine Bund» soll in die Kultur integriert werden, wie laut Sonntag in gut informierten Kreise vermutet werde. Die Kürzungen stünden im Hinblick auf ein Zusammengehen mit dem Tages-Anzeiger. Der Chefredaktor des Bund Artur K. Vogel rechne damit, dass über die Zukunft des Bund noch diese Woche entschieden werde. Auch beim Tages-Anzeiger soll die Redaktion personell abgebaut werden. Man erwarte, dass zwischen 50 bis 75 Journalisten ihren Job verlieren. Wie Tamedia-Mediensprecher Christoph Zimmer gegenüber dem Sonntag mitteilt kämpfe auch der Tages-Anzeiger mit sinkenden Inserateeinnahmen und Leserverlusten.
Zu guter Letzt: Wahlkampfhelfer neue Medien
Facebook dient als Community-Plattform schon lange nicht mehr nur der privaten Unterhaltung. Auch Barack Obama nutzt Facebook. Dank seiner Internet-Gemeinde konnte er online 500 Millionen Dollar von drei Millionen Spendern sammeln.
Redaktion
-
10. Mai 2009
Facebook dient als Community-Plattform schon lange nicht mehr nur der privaten Unterhaltung. Geübte Stalker tummeln sich ebenso im Netzwerk wie Personalfachleute. Auch Barack Obama nutzt Facebook. Nach Aussage von Joe Rospars, der in Obamas Medienkampagne für die neuen Medien zuständig ist, hätten sich nach der Ankündigung von Obamas Kandidatur Tausende gemeldet, die in die Kampagne eingebunden werden wollten. Schliesslich wurden 13 Millionen Personen mit E-Mails versorgt. Dank seiner Internet-Gemeinde konnte er online 500 Millionen Dollar von drei Millionen Spendern sammeln. Ausserdem konstituierten sich online 45‘000 Gruppen. Diese Bewegung bewirkte, dass 200‘000 Veranstaltungen organisiert und Millionen von Minuten-Videos gedreht wurden. Obama verdankt seine Wahl ins Weisse Haus also auch den neuen Medien. Die Schweizer Politik dagegen ist auf Plattformen wie Facebook oder Youtube noch kaum präsent. Gerade mal jeder fünfte Bundesparlamentarier verfügt gemäss Neue Zürcher Zeitung über ein Facebook-Profil. Die finanziellen Möglichkeiten, aber auch die politischen und medialen Strukturen stünden einer Basisbewegung, wie sie in Obamas Wahlkampf entstanden sei, entgegen, so der Zürcher Professor Patrick Donges, der die politische Kommunikation in der Schweiz untersuchte. Rospars will sein Modell nun aber auch in Europa umsetzen. Sein Unternehmen Blue Star Digital eröffnete nach fünf Niederlassungen in den USA kürzlich ein Büro in London.
Wave: Drei Nüsse für 4B Fenster
Die Luzerner Agentur Wave hat bei der neuen Sommerkampagne für B Fenster erneut auf Sujets mit Tieren gesetzt. Nach einer Winteraktion mit Eisbären spielt in der aktuellen Kampagne ein Eichhörnchen die Hauptrolle.
Redaktion
-
10. Mai 2009
Die Luzerner Agentur Wave hat bei der neuen Sommerkampagne für B Fenster erneut auf Sujets mit Tieren gesetzt. Nach einer Winteraktion mit Eisbären spielt in der aktuellen Kampagne ein Eichhörnchen die Hauptrolle. Das Sujet mit den drei Nüssen solle die Vorsorgetaktik des Eichhörnchens darstellen, so die Agentur in einer Mitteilung. Unter dem Slogan «Vorsorgen lohnt sich» soll die Kampagne Hausbesitzer ansprechen und auf die drei Gratis-Komfortpakte von 4B Fenster aufmerksam machen. Die Aktion umfasst diverse Werbemittel wie Inserate, Flyer, Tramhänger und Railposter. Ausserdem hat die Agentur eine Inseratekampagne zum neuen 4B Rennovationsfenster mit FSC – zertifiziertem Holz gestaltet. Unter dem Slogan «Richtig investieren für Generationen» stehe das mit Holzbauklötzen spielende Kleinkind dabei für den Beitrag an die kommenden Generationen, so die Agentur in einer Mitteilung. Die Kampagne ist im Sommer 2009 in der Deutschschweiz zu sehen. Verantwortlich bei 4B Fenster, Hochdorf: Elyne Hager. Verantwortlich bei Wave: Roger Landolt (Art Director), Peter Frey (Text/Konzept), Klaus Fiebiger (Beratung).
Puma plant Sparmassnahmen bei Sponsoring
Nachdem beim Sportausrüster Puma der Gewinn im ersten Quartal um fast 94 Prozent auf 5,6 Millionen Euro eingebrochen ist, kündigt das Unternehmen Sparmassnahmen an. Werbeverträge mit Sportlern sollen überprüft, unrentable Produkte vom Markt genommen werden.
Redaktion
-
10. Mai 2009
Nachdem beim Sportausrüster Puma der Gewinn im ersten Quartal um fast 94 Prozent auf 5,6 Millionen Euro eingebrochen ist, kündigt das Unternehmen Sparmassnahmen an. Werbeverträge mit Sportlern sollen überprüft, unrentable Produkte vom Markt genommen werden, wie Horizont.net berichtet. Künftig werde der Schwerpunkt im Marketing auf dem Fussball liegen. In diesem Segment will Vorstandschef Jochen Zeitz den Marktantiel ausbauen. Nachdem das Unternehmen im Jahr 2008 noch 119 Millionen Euro investierte, plant er für das laufende Jahr eine Kürzung der Ausgaben um rund 65 Millionen. Die Sportmarke sponsert zurzeit neben VfB Stuttgart, TSG Hoffenheim, Tottenham Hotspurs und dem Weltmeister Italien auch 11 afrikanische Nationalmannschaften. Zudem ist Puma in der Formel 1 sowie im Segelsport als Sponsorin aktiv.
Branchenverband der grafischen Industrie lanciert Impulsprogramm
Auch die grafische Industrie bekommt die negative Auswirkungen der internationalen Finanz- und Wirtschaftskrise zu spüren. Das schwierige konjunkturelle Umfeld hat den Branchenverband veranlasst, ein Impulsprogramm zu lancieren.
Redaktion
-
10. Mai 2009
Anlässlich der Delegiertenversammlung vom 8. Mai in Basel hielten die Delegierten des Arbeitgeberverbandes der grafischen Industrie Viscom fest, dass die Verbandsleistungen im vergangenen Geschäftsjahr ausgebaut wurden mit der Branchenlösung Klimaneutrales Drucken, dem Benchmark zu Unternehmenszahlen und dem Branchenlabel. Gleichzeitig bekommt die grafische Industrie die negative Auswirkungen der internationalen Finanz- und Wirtschaftskrise zu spüren. Die reale Brutto-Wertschöpfung ist im ersten Quartal 2009 gemäss Viscom-Index um 9.3 Prozent gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum zurückgegangen. Der fortschreitende Strukturanpassungsprozess und die eingetrübte Konjunkturlage hätten den Branchenverband veranlasst, ein Impulsprogramm auf die Beine zu stellen, so Verbandsdirektor Thomas Gsponer. Ein klar negativer Impuls sei im ersten Quartal 2009 von der durch die Werbebranche induzierten Nachfrage grafischer Erzeugnisse ausgegangen, so eine Mitteilung der Viscom. Aber auch aus den anderen wichtigen binnenwirtschaftlichen Nachfragebranchen, wie etwa dem Handel, habe die Nachfrage im Zuge des rezessiven gesamtwirtschaftlichen Umfeldes bereist nachgelassen. Die negativen Effekte der nachlassenden Nachfrage seien im ersten Quartal 2009 durch die ebenfalls klar rückläufigen Exporte grafischer Erzeugnisse verstärkt worden.
best YET 2009 – And the winners are…
…Ross McCurrach und Arnaud Bailly. Diese Namen sollten Sie sich merken: Die beiden Kreativen von Saatchi Belgien haben beim best YET-Wettbewerb 2009 in London mit einer simplen aber bestechenden Idee den Sieg davongetragen. Den zweiten und dritten Platz erreichten Teams aus Holland und Schweden.
Redaktion
-
9. Mai 2009
Wie die Werbewoche am Donnerstag berichtete, hatten die jungen Kreativen in London die Aufgabe, innerhalb von 24 Stunden ein Printinserat für den Weltbildungstag am 8. September 2009 zu gestalten. Dabei durften Sie nur einige Stifte und ein Blatt Papier, dafür aber ihren ganzen Ideenreichtum benutzen. Der Literaturtag wurde vor 40 Jahren von der Unesco ins Leben gerufen. Veranstaltet wird der Anlass von Room to Read, einer Organisation, die insbesondere Kindern den Zugang zu Bildung und Literatur ermöglichen will. Besonders komplex an der Aufgabe war, dass das Inserat drei Intentionen verfolgt: Den Brand Room to Read platzieren, den Literaturtag promoten und Mittelbeschaffung für Room to Read betreiben.
Gewinnerglück Ross McCurrach und Arnaud Bailly konzentrierten sich auf die Idee, dass Bildung und die Fähigkeit zu lesen vor Notlagen bewahrt – und so zum Beispiel eine gute Pille gegen eine HIV-Infektion ist. Die «Pille» stellten sie in Form zweier gegeneinander gekehrter Bücher dar. Mit dieser Idee überzeugten die Belgier die zehnköpfige internationale Jury.
Erreichte den ersten Platz: Das Sujet von Ross McCurrach und Arnaud Bailly aus Belgien.
Stolze Zweite und Dritte Die anderen beiden Gewinnerteams punkteten mit der Idee, dass Bücher die Welt verbessern, sowie einem reinen Textinserat, das einen Spendenappell an Amnesty International, Unicef und das Rote Kreuz richtet.
Der zweite Platz: Das Sujet von Job Damien Bakker und Paul van Raak aus den Niederlanden.
Die kreativen Dritten: Das Sujet von Philip Frendberg und Tobias Gronberg aus Schweden. Angesichts der Entwürfe der anderen 16 Teams, die von den best YET-Teilnehmern zwischen Freitag und Samstag erarbeitet wurden, fiel der Jury die Entscheidung nicht leicht. Trotzdem stand die nordische Dreierspitze binnen 45 Minuten fest. «Ich finde es schade, das keines der Schweizer Teams gewonnen hat», sagt der Schweizer Juror Andreas Prokesch. «Die Arbeiten sind sehr gut und haben viel Potenzial.» So war der eine der beiden Schweizer Entwürfe, nämlich der von Silvio Seiler und Oliver Schaich, auch in der engeren Wahl der Jury. Die beiden Kreativen zeigten eine Zeitung ohne Nachrichten. Leider reichte diese Idee aber nicht für einen Platz unter den ersten Drei. Creative Celebration Party Die best YET-Sieger und -Teilnehmer, Juroren, Länderdelegierte und Medienvertreter feierten den spannenden Wettbewerb best YET 2009 danach in der Bar The Living Room an der Londoner Essex Road, in der auch die Sieger bekannt gegeben wurden. Nach der hochkonzentrierten und engagierten Arbeit haben sich vor allem die jungen Kreativen ein gutes englisches Bier redlich verdient. Oder zwei. Oder drei. Anne-Friederike Wilhelm
Hinweis: In der Printausgabe der Werbewoche vom 22. Mai erscheint ein bilder- und detailreicher Blick hinter die Kulissen von best YET 2009 in London. Nicht verpassen!
Verband für Krisenkommunikation gegründet
In Zürich wurde am 30. April der erste Schweizer Branchenverband für Krisenkommunikation und Reputationsmanagement gegründet. Ziel ist eine langfristige Sicherung der Qualität in der Krisenkommunikation anhand eines verbindlichen Kodexes.
Redaktion
-
8. Mai 2009
In Zürich wurde am 30. April der erste Schweizer Branchenverband für Krisenkommunikation und Reputationsmanagement gegründet. Ziel sei eine langfristige Sicherung der Qualität in der Krisenkommunikation anhand eines verbindlichen Kodexes, wie es in einer Mitteilung des Verbandes heisst. Weiter solle die Aus- und Weiterbildung gefördert und damit die Professionalisierung der Krisenkommunikation vorangetrieben werden. Neben dem Verbandspräsident Roger Huber (Huber Media Consulting) und dem Geschäftsführer Gaudenz Weber (The Reputation Rescue Company) sind die weiteren Gründungsmitglieder Peter Metzinger (Business Campaigning Switzerland), Roland Binz (Roland Binz Kommunikation & Image), und Klaus Bockslaff (Verismo).
Gaudenz Weber.
Roger Huber.
SFLB machte mit Felsbrocken auf den Weltasthmatag aufmerksam
Am Dienstag, 5.Mai war Weltasthmatag. Wie jedes Jahr machte Astra Zeneca in Zusammenarbeit mit der Lungenliga Schweiz auf die chronische Erkrankung der Atemwege aufmerksam. Die Aktion soll für mehr Akzeptanz, Aufmerksamkeit und Verständnis bei der Bevölkerung sorgen.
Redaktion
-
8. Mai 2009
Am Dienstag, 5.Mai war Weltasthmatag. Wie jedes Jahr machte Astra Zeneca in Zusammenarbeit mit der Lungenliga Schweiz auf die chronische Erkrankung der Atemwege aufmerksam. Die Aktion soll für mehr Akzeptanz, Aufmerksamkeit und Verständnis bei der Bevölkerung sorgen. In der Schweiz leiden jedes 10. Kind und jeder 14. Erwachsene an Asthma. An 20 belebten Plätzen in der Schweiz veranschaulichten Promotoren mit einem Felsbrocken auf der Brust das beklemmende Gefühl eines Asthma-Anfalls. Verantwortliche bei AstraZeneca: Maria-Teresa Fernandez (Marketing Manager RITA/New Products), Martina Huber (Brand Manager). Verantwortlich bei Spillmann/Felser/Leo Burnett: Simon Staub, Martin Spillmann (CD), Natasha La Marca, Mathias Babst (Kreation), Christian Schäfer, Antonio Lopez (Text), Pam Hügli, Isabelle Meier (Beratung), Daniel Strickler (Produktionsleitung). Steinklotz: Frontwork. Promotion: Streuplan.
Lowe gewinnt weltweiten Ericsson-Werbeetat
Lowe Worldwide hat den globalen Werbeetat des schwedischen Telekommunikationskonzerns Ericssson gewonnen. Die Agentur setzte sich in einem finalen Pitch gegen Ogilvy Worldwide durch.
Redaktion
-
8. Mai 2009
Lowe Worldwide hat den globalen Werbeetat des schwedischen Telekommunikationskonzerns Ericssson gewonnen. Die Agentur setzte sich in einem finalen Pitch gegen Ogilvy Worldwide durch. Der Auswahlprozess dauerte laut dem deutschen Branchendienst Horizont rund drei Monate. Zusätzlich zur klassischen Werbung soll Lowe Social-Media-Massnahmen sowie Digital- und Experimental-Kampagnen entwickeln. Die in Stockholm ansässige Lowe Brindfords übernimmt die Koordination.