Goldbach Mediarena: Wert und Wirksamkeit von Markenstrategien in der digitalen Welt

Am Mittwoch fand im Rahmen der Goldbach Mediarena das Swiss Digital Marketing Forum statt. Thema war dieses Jahr Wert und Wirksamkeit von Markenstrategien in der neuen digitalen Welt. Zahlreiche Referenten präsentierten aktuelles Wissen sowie neue Forschungsergebnisse und sprachen über Chancen, Risiken und neue Technologien in der digitalen Kommunikation.

Am Mittwoch fand im Rahmen der Goldbach Mediarena das jährlich durchgeführte Swiss Digital Marketing Forum statt. Thema war dieses Jahr Wert und Wirksamkeit von Markenstrategien in der neuen digitalen Welt. Zahlreiche Referenten präsentierten aktuelles Wissen sowie neue Forschungsergebnisse und sprachen über Chancen, Risiken und neue Technologien in der digitalen Kommunikation.
Am Mittwoch fand das Swiss Digital Marketing Forum im Rahmen der Goldbach Mediarena zum Thema Wert und Wirksamkeit von Markenstrategien in der neuen digitalen Welt statt. Nach der Begrüssung durch Klaus Kappeler, CEO Goldbach Media, startete Andreas Haderlein, Mitarbeiter des Zukunftsinstituts und Leiter der Zukunftsakademie, mit seinem Referat über den heutigen Megatrend «Social Media». Er sprach über die drei zentralen Herausforderungen P2P-Economy & Social Commerce, Clip Culture und das Lokalisierungsmedium Internet sowie über die Chancen für Medien, Marken und Menschen.
Danach folgte laut Medienmitteilung von Goldbachmedia Katarina Stanoevska, Vize-Direktorin des Instituts für Medien- und Kommunikationsmanagement an der Universität St. Gallen, mit einer Präsentation über Konsumenten und neue Technologien der Kommunikation. Sie zeigte auf, welche Auswirkungen und Herausforderungen diese für die Markenkommunikation in der Zukunft haben. Bernd M. Michael, Präsident des Deutschen Marketing Verbands, sprach anschliessend darüber, wie man Markenpotenziale in digitalen und interaktiven Medien richtig nutzt. Nach der Pause hielt Nils Müller eine Zukunftspräsentation über die Kraft der Markenwelten online und über die Gründe, warum Communities und Blogging zu besseren Consumer Insights führen.
Christoph Blocher hielt das Einführungsreferat zur anschliessenden Podiumsdiskussion, bei der Frank Bodin, CEO Euro RSCG, Martin Dumermuth, Direktor Bakom, Klaus Kappeler, CEO Goldbach Media und Albert P. Stäheli, CEO NZZ-Gruppe, über Themen diskutierten, welche die aktuelle Kommunikations- und Medienlandschaft betreffen.
Am Nachmittag präsentierten die Gold-, Silber- und Bronzegewinner des Crossmedia Awards 2009 ihre Gewinner-Kampagnen am ersten Crossmedia-Workshop. Bei der Präsentation und dem Beantworten der Fragen des Publikums wurden sie jeweils durch ein Jurymitglied unterstützt. Durch den Tag führte Filippo Leutenegger, ehemaliger Chef und Moderator der Sendung «Arena».

Energy Zürich baut die Versorgung des Sendegebiets aus

Energy Zürich baut die Versorgung in seinem Sendegebiet weiter aus. Auf dem Swissôtel in Zürich-Oerlikon ist vor wenigen Tagen ein zusätzlicher Sender in Betrieb genommen worden.

Energy Zürich baut die Versorgung in seinem Sendegebiet weiter aus. Auf dem Swissôtel in Zürich-Oerlikon ist vor wenigen Tagen ein zusätzlicher Sender in Betrieb genommen worden, wie der Radiosender mitteilte. Damit kann Energy Zürich an der nördlichen Stadtgrenze und auf den Pendlerachsen Richtung Norden besser empfangen werden. Weitere Projekte für den Ausbau des Sendegebietes und die Inbetriebnahme von neuen Sendern seien am Laufen, heisst es weiter. Sie könnten aber teilweise erst nach dem definitiven Konzessionsentscheid für die Region Zürich-Glarus realisiert werden.
Energy Zürich hat Ende letzten Jahres die Konzession für Zürich verloren, kämpft aber mit einer Petition für eine weitere Lizenz. Unterstützung erhält der Privatsender dabei von Bligg, Baschi, Ritschi, Stress und Seven mit dem neuen Durchhalte-Song «Stahn uf». Dieser läuft gemäss einem Artikel im Blick am Abend zur Zeit auf allen Radiostationen.

Peter Helfenstein wird CEO von Translumina Networks Schweiz

Die Translumina Group ernennt Peter Helfenstein per sofort zum CEO von Translumina Networks Schweiz. In dieser Funktion ist der 49-Jährige künftig für das gesamte operative Geschäft im Schweizer Markt zuständig.

Die Translumina Group ernennt Peter Helfenstein per sofort zum CEO von Translumina Networks Schweiz. In dieser Funktion ist der 49-Jährige künftig für das gesamte operative Geschäft im Schweizer Markt zuständig, wie es in einer Mitteilung des Telekommunikations- und Multimediaunternehmens heisst. Helfenstein verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung im Management von internationalen ICT- und Consulting-Firmen. Neben seiner Tätigkeit als CEO von Collanos, die er auch weiterhin ausführen wird, unterstützte er bis anhin als COO auch den Aufbau des Application Lifecycle Management-Beratungszentrums Beteo. Zuvor war er als Schweizer Country von Novell und Cambridge Technology Partners tätig.

Jugendmedienschutz prüft RTL-Serie «Erwachsen auf Probe»

Die deutsche Kommission für Jugendmedienschutz wird die TV-Serie «Erwachsen auf Probe» auf Verstoss gegen die Menschenwürde prüfen. Die umstrittene Serie wird demnächst auf dem deutschen Privatsender RTL ausgestrahlt.

Die deutsche Kommission für Jugendmedienschutz wird die TV-Serie «Erwachsen auf Probe» auf Verstoss gegen die Menschenwürde prüfen. Die umstrittene Serie wird demnächst auf dem deutschen Privatsender RTL ausgestrahlt.
Am Tag nach der Ausstrahlung der ersten beiden Folgen werde ein Ausschuss prüfen, ob «Erwachsen auf Probe» gegen die Menschenwürde verstosse, teilte die KJM am Donnerstag in München mit. Ausserdem solle geprüft werden, ob die Serie eine die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen beeinträchtigende Wirkung habe.
Für die Sendung geben mehrere Elternpaare ihre Kleinkinder aus der Hand, um sie über vier Tage lang von fremden Teenagerpaaren betreuen zu lassen. Umstritten ist das Reality-Format vor allem wegen der nach Auffassung von verschiedenen Experten für die Kleinkinder schädigenden Trennung von den Eltern.

Superspot: Neuer Audi schockt Ferrari-Fans

Mitten ins Herz der treuen Fans: Im neusten Audi-Spot fährt ein schnittiger, neuer deutscher Sportwagen im typischen Ferrari-Rot quer durch das Ferrari-Heimatdorf Maranello. Die Bewohner reagieren – herrlich überzeichnet – schockiert bis wütend. Realisiert hat den Spot die Hamburger Agentur Kemper Trautmann.

Mitten ins Herz der treuen Fans: Im neusten Audi-Spot fährt ein schnittiger, neuer deutscher Sportwagen im typischen Ferrari-Rot quer durch das Ferrari-Heimatdorf Maranello. Die Bewohner reagieren – herrlich überzeichnet – schockiert bis wütend. Sehen sie selbst. Realisiert hat den Spot die Hamburger Agentur Kemper Trautmann.

Kunde: Audi AG
Produkt: Audi R8 5.2 FSI quattro
Titel: New Kid
Kampagne: Maximal Audi
Marketingleitung: Lothar Korn
Werbeleitung: Michael Finke, Anne Rohstock (Projektmanagerin)
Creative Direction: Jens Theil, Gerrit Zinke
Art Direction: Gerrit Zinke
Text: Jens Theil
Kundenberatung: Andrea Bison, Niklas Kruchten
Strategische Planung: Nils Wollny
Filmproduktion: Tony Petersen Film, Hamburg
Audioproduktion: NHB Ton GmbH
Agentur-Producer: Ruth Jansen
Kamera Olivier: Cocaul
Musikkomposition: Audioforce, Berlin
Post Production: NHB Video GmbH
Production: Tony Petersen; Michael Duttenhöfer
Regie: Sebastien Chantrel
Schnitt: Thierry Hoss
Sound-Design: Thierry Hoss; Wenke Kleine-Benne
Tonmeister: Wenke Kleine-Benne & Stefan Luetter

«Downtown Switzerland»: Frank Bodin warnt vor Wechsel des Zürich-Slogan

Elmar Ledergerber, Ex-Stadtpräsident von Zürich und neuer Präsident von Zürich Tourismus, ist nicht mehr zufrieden mit dem aktuellen Zürich- Slogan «Downtown Switzerland». Er möchte laut Blick am Abend das Heidi-Peter-Kuh-Image ändern und deshalb einen «urbaneren» Slogan suchen. Frank Bodin jedoch warnt vor einem Wechsel.

Elmar Ledergerber, Ex-Stadtpräsident von Zürich und neuer Präsident von Zürich Tourismus, ist nicht mehr zufrieden mit dem aktuellen Zürich- Slogan «Downtown Switzerland». Er möchte das Heidi-Peter-Kuh-Image ändern und deshalb einen «urbaneren» Slogan suchen, wie in der Donnerstagsausgabe des Blick am Abend zu lesen ist. Frank Bodin, amtierender Werber des Jahres und Chef der Agentur Euro RSCG, warnt jedoch vor einem Sloganwechsel: Kontinuität wirke stärker als Kreativität, «Downtown Switzerland» habe sich etabliert, so der Werber des Jahres 2009. «Die Leute denken sofort an Zürich, wenn sie den Slogan hören, obwohl er sprachlich blöd ist», wird er in der Gratiszeitung zitiert. Grosse Brands wie Coca Cola behielten ihre Sprüche über Jahrzehnte , das schaffe Identität. Es sei besser, an dem Slogan festzuhalten, als schon wieder zu wechseln.
«Downtown Switzerland» wurde 2004 von der Hamburger Firma Interbrand Zintzmeyer & Lux entworfen und löste den ebenfalls umstrittenen Slogan «Little Big City» (1996) ab.

Werbeanstalt weist mit Präventionskampagne auf Gefahren im Wasser hin

Die Werbeanstalt Schweiz hat für verschiedene Schweizer Polizeicorps eine Schwimmpräventionskampagne realisiert. Ziel der Kampagne ist es, Schwimmerinnen und Schwimmer für die Gefahren im Wasser zu sensibilisieren und somit Unfälle zu vermeiden.

Die Werbeanstalt Schweiz hat für verschiedene Schweizer Polizeicorps eine Schwimmpräventionskampagne realisiert. Damit sollen Schwimmerinnen und Schwimmer sensibilisiert werden, sich im Wasser richtig zu verhalten und somit Unfälle zu vermeiden. Als Visual ist etwas entstanden, was man normalerweise von Tatorten kennt: die mit Kreide umrahmte Gestalt des vermeintlichen Opfers.
Eingesetzt werden klassische Werbemittel wie Plakate, Anzeigen, Flyer und Dispenser. Auf einer Kampagnenwebsite erhält man ausserdem Tipps, wie man sich im Wasser richtig verhält. Zusätzlich kommen, sozusagen als Guerilla-Massnahme, bei den städtischen Badeanlagen der Stadt Zürich Sperrzonenbojen mit Botschaften wie «Wenn deine Badekappe so leuchtet wie ich, dann ist alles ok.» oder «Mich hast du gesehen. Aber sieht man auch dich?» versehen zum Einsatz.
Die Kampagne dauert von Juni bis September 2009 und kommt in den am Zürichsee anliegenden Kantonen Zürich, Schwyz und St. Gallen zum Einsatz. In Auftrag gegeben wurde die Kampagne von den Polizeikorps der Stadt Zürich und der Kantone Zürich und Schwyz, vom Strassenverkehrs- und Schifffahrtsamt des Kantons St. Gallen, von der Schifffahrtskontrolle des Kantons Zürich sowie vom Sportamt der Stadt Zürich und von der Schweizerischen Lebensrettergesellschaft SLRG.
Verantwortlich bei Werbeanstalt Schweiz: Reto Dürrenberger (Strategie), Sarah Hiltebrand (CD), Michael Manzardo, Mike Krüll (Text/Konzept), Sarah Erni (AD-Assi), Christina Reuss, Michi Ottinger (Beratung), Andi Laub (DTP). Fotografie: Tobias Stahel. Bildbearbeitung: Felix Schregenberger.
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Facebook: Gesamtwert auf zehn Milliarden gesunken

Russische Internet-Investoren sind beim Online-Netzwerk Facebook eingestiegen. Das Moskauer Unternehmen Digital Sky Technologies (DST) hat 200 Millionen Dollar investiert und dafür Vorzugsaktien bekommen.

Russische Internet-Investoren sind beim Online-Netzwerk Facebook eingestiegen. Das Moskauer Unternehmen Digital Sky Technologies (DST) habe 200 Millionen Dollar investiert und dafür Vorzugsaktien bekommen, teilte Facebook gemäss SDA mit.
Die Beteiligung von knapp zwei Prozent ergibt hochgerechnet einen Wert von nur noch zehn Milliarden Dollar. Das liegt deutlich unter der Bewertung, die Microsoft vor anderthalb Jahren vorgenommen hatte. Der Softwareriese hatte im Oktober 2007 noch 240 Millionen Dollar für 1,6 Prozent der Vorzugsaktien von Facebook gezahlt, was einem Gesamtwert von 15 Milliarden Dollar entsprochen hätte. Facebook-Gründer Mark Zuckerberg sagte, die aktuelle Bewertung sei angesichts der geänderten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen «fair».
Neben den zwei Prozent von Facebook direkt will DST bestehenden Facebook- Aktionären wie etwa Mitarbeitern Stammaktien für mindestens 100 Millionen Dollar abkaufen. Zuckerberg dementierte in diesem Zusammenhang, dass Facebook bald an die Börse gehen wolle. «Wir machen dann, wenn wir dafür bereit sind. Das wird wird aber nicht kurzfristig passieren.»

Interpharma: Roland Schlumpf wird neuer Kommunikationsleiter

Der bisherige Leiter der Bundeshausredaktion des Tages-Anzeiger, Roland Schlumpf, wechselt von der Medien- in die Kommunikationsbranche. Ab dem 1. September wird er die Kommunikationsstelle von Interpharma leiten.

Der bisherige Leiter der Bundeshausredaktion des Tages-Anzeiger, Roland Schlumpf, wechselt von der Medien- in die Kommunikationsbranche. Ab dem 1. September wird er die Kommunikationsstelle von Interpharma leiten.
Gleichzeitig wird er in der Geschäftsleitung Einsitz nehmen, wie der Verband der forschenden pharmazeutischen Firmen der Schweiz (Interpharma) am Donnerstag mitteilte. Roland Schlumpf war als Journalist unter anderem für die Neue Zürcher Zeitung, den Tages-Anzeiger und Schweizer Radio DRS tätig.

Agence Virtuelle gewinnt Interhome als Neukunden

Agence Virtuelle hat den Ferienhausanbieters Interhome als neuen Kunden gewonnen. Ausserdem hat die Genfer Webagentur eine automatisierte Twitter-Seite von Meteo12.com erstellt.

Agence Virtuelle hat den Ferienhausanbieters Interhome als neuen Kunden gewonnen. Die Hauptaufgabe wird laut Mitteilung der Genfer Agentur darin bestehen, die Präsenz von Interhome auf den Suchmaschinen zu intensivieren und somit das Buchungsvolumen zu steigern.
Ausserdem hat die E-Marketing-Agentur eine automatisierte Twitter-Seite von Meteo12.com erstellt. Diese zeigt alle paar Stunden Twittermeldungen, sogenannte Tweeds, mit dem aktuellen Wetter in Zürich und Genf.

Time Warner trennt sich von AOL

Der weltgrösste Medienkonzern Time Warner will sich definitiv von seiner Internettochter AOL trennen. Bis zum Jahresende soll AOL eine unabhängige börsennotierte Gesellschaft werden.

Der weltgrösste Medienkonzern Time Warner will sich definitiv von seiner Internettochter AOL trennen. Bis zum Jahresende soll AOL eine unabhängige börsennotierte Gesellschaft werden. «Die Trennung ist ein weiterer wichtiger Schritt in der Neugestaltung von Time Warner», teilte Time-Warner-Chef Jeff Bewkes gemäss SDA am Donnerstag mit. Time Warner sei danach besser in der Lage, sich auf seine Kerngeschäfte mit Medieninhalten zu konzentrieren.
AOL war angesichts der Rückgänge im Internetgeschäft und der trüben Aussichten für die Onlinewerbung seit Jahren Ballast für den Medienriesen. Ende April hatte Time Warner offiziell angekündigt, eine Abspaltung von AOL zu prüfen. Time Warner und AOL hatten sich 2001 auf dem Höhepunkt des Internetbooms zusammenschlossen. Der Wert von AOL wurde damals mit 165 Milliarden Dollar angegeben; für Time Warner erwies sich das Geschäft als desaströs. AOL fuhr Verluste ein, Time Warner musste hohe Abschreiber vornehmen.
Vor der Trennung werde Time Warner seinen Anteil an dem Internetdienstleister von 95 auf 100 Prozent erhöhen. Die ausstehenden 5 Prozent sind noch im Besitz des Suchmaschinengiganten Google. Time Warner werde diese im dritten Quartal 2009 erwerben.

GFK Switzerland-Geschäftsführer Peter Hofer überraschend verstorben

Mit grosser Bestürzung und in tiefer Trauer hat das Marktforschungsunternehmen GFK Switzerland am Donnerstag bekannt gegeben, dass Peter Hofer, CEO und Präsident des Verwaltungsrates, am Mittwoch nach einer Routine-Untersuchung im Spital völlig überraschend verstorben ist.

Mit grosser Bestürzung und in tiefer Trauer hat das Marktforschungsunternehmen GFK Switzerland am Donnerstag bekannt gegeben, dass Peter Hofer, CEO und Präsident des Verwaltungsrates, am Mittwoch nach einer Routine-Untersuchung im Spital völlig überraschend verstorben ist.
Peter Hofer feierte 2008 sein vierzigjähriges Dienstjubiläum. Er stand GFK Switzerland (ehemals IHA-GFK) seit 1990 als CEO und seit 2004 als Präsident des Verwaltungsrates vor und hatte per 30. Juni 2009 seinen Rücktritt als Vorstand der Geschäftsleitung angekündigt. «Der Tod von Peter Hofer ist ein grosser Verlust für GfK Switzerland sowie die gesamt GfK Gruppe. Wir sind stolz und dankbar für alle seine Verdienste in den letzten 41 Jahren, welche er für die IHA und die GfK geleistet hat», heisst es im Communiqué. Peter Hofer wurde 63 Jahre alt. Er hinterlässt seine Frau und vier Kinder. Sein Nachfolger als CEO wird Peter Meyer.
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