Heads realisiert für Namics von Mitarbeitern gesteuertes Erscheinungsbild

Heads hat für die IT- und Web-Dienstleisterin Namics ein neues Erscheinungsbild entwickelt, das von der Einstellung und der Stimmung aller 300 Namics-Mitarbeitenden geprägt wird. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter können laut Mitteilung der Agentur neu über verschiedene Kanäle mit Impulsen eine dynamische Wortmarke prägen, die als Logo zum Einsatz kommt.

Heads hat für die IT- und Web-Dienstleisterin Namics ein neues Erscheinungsbild entwickelt, das von der Einstellung und der Stimmung aller 300 Namics-Mitarbeitenden geprägt wird. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter können laut Mitteilung der Agentur neu über verschiedene Kanäle mit Impulsen eine dynamische Wortmarke prägen, die als Logo zum Einsatz kommt. Die Impulse der Mitarbeitenden erfolgen über Twitter, Spider, SMS und Intranet. Nach einem Format-Check finden die Impulse Eingang ins System und werden sofort als formatierter Output Teil der dynamischen Wortmarke. Damit die Wortmarke Tag und Nacht, also auch in der arbeitsfreien Zeit dynamisch bleibt, kommen Corporate Words zum Einsatz und gleichen impulsschwache Zeiten aus.
Ausserdem gehört zum neuen Erscheinungsbild ein «Tripod» als Türsteher : Wo bei anderen Firmen auf einer Emailtafel das Logo am Eingang prangt, heisst bei den Namics-Niederlassungen neu ein «Tripod» die Besucher willkommen – ein von Heads entwickelter dreibeiniger Bildschirm, der jeden Besucher darüber ins Bild setzt, was die Namics-Mitarbeitenden gerade bewegt.
Den Auftrag hat die Agentur im Rahmen einer Konkurrenzpräsentation erhalten.
Einen exklusiven Hintergrundartikel zum Rebranding bei Namics lesen Sie in der Printausgabe 20/21 der Werbewoche, die morgen, Freitag 5. Juni, erscheint.
Verantwortlich bei Namics: Philipp Lämmlin. Verantwortlich bei Heads Corporate Communication AG BSW: Marco Simonetti (CD), Donovan Szypura (Grafik), Mike Stillhard, Nadia Francioso (Beratung).
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Uhlmann + Partner gewinnt DM-Award

Die Agentur Uhlmann + Partner hat für das Institute for Now or Never Marketing INNM am Schweizer Dialog-Marketing Preis 2009 Bronze gewonnen. Den Award erhielt die Luzerner Agentur in der Kategorie Crossmedia.

Die Agentur Uhlmann + Partner hat für das Institute for Now or Never Marketing INNM am Schweizer Dialog-Marketing Preis 2009 Bronze gewonnen. Den Award erhielt die Luzerner Agentur in der Kategorie Crossmedia. Die Crossmedia-Kampagne ironisiert die Klischees der Kommunikationsszene, um so wichtige Marketing- und Kommunikationsfachleute für eine Kontaktaufnahme mit dem INNM zu gewinnen.
Das INNM hat sich gemäss Mitteilung mit Studien zum «Marketing-Budget-Shreddering» – der effizienten Vernichtung von Marketinggeldern, zum «Attention-Killing» – dem schnellen Verhindern von Werbeerfolg und mit weiteren Studien zu Marketingthemen befasst.

Corbis launcht neue Website und stellt neue Bildkollektionen vor

Corbis, Anbieter visueller Medien für die Kreativbranche, hat die Webseite aktualisiert und mehrere neue lizenzpflichtige Fotokollektionen bereitgestellt.

Corbis hat die Webseite aktualisiert und mehrere neue lizenzpflichtige Fotokollektionen bereitgestellt. Die aktualisierte Webseite bietet laut Mitteilung des Anbieters visueller Medien intuitivere Bildkategorien. Der Hintergrund der neuen Webseite von Corbis ist dunkel gehalten, so dass Fotos bei der Suche und Betrachtung besser herausstechen. Außerdem werden dadurch visuelle Ablenkungen auf dem Bildschirm reduziert, um sich besser auf Bildeinzelheiten konzentrieren können. Darüber hinaus wurden die Oberfläche der Webseite, die Suchfunktion, der Leuchtkasten und der Zahlungsvorgang aktualisiert und vereinfacht. Zu den neuen Funktionen zählen «gleitende» Suchfilter, damit Kunden ihre Suche weiter einengen können. Ausserdem wurden neue Filter wie beispielsweise die Festlegung auf Bilder ohne Personen eingeführt. Außerdem gibt es die Option «Ähnliche Bilder», so dass man rasch weitere Bilder aufrufen kann, die dem ursprünglichen Foto ähnlich sind.
Corbis gab heute außerdem fünf neue Kollektionen mit klar definierten Stilrichtungen und Themen bekannt. Diese Kollektionen wurden erarbeitet, um Kunden die Suche nach Fotos für ein breites Spektrum von Projekten zu erleichtern.

Die neuen Kollektionen im Einzelnen:
Crush – eine stilbetonte Kollektion, die klar auf visuelle Kommunikation ausgerichtet ist.
Ivy – eine klassische Kollektion, die traditionelleren Geschmack anspricht.
Latitude – eine kommerziell ausgerichtete Kollektion redaktioneller Fotos der weltbesten Dokumentarfotografen.
Terra – eine Kollektion thematisch relevanter Bilder unserer Welt für redaktionelle Kunden.
Encyclopedia – eine umfassende Kollektion mit einfachen, durchdachten Darstellungen diverser Themen für redaktionelle Kunden.

Personeller Zuwachs bei Radio Emotion

Seit dem 2. Juni verstärkt Dania Ehrsam als Key-Account Managerin das Team von Radio Emotion in Urdorf.

Seit dem 2. Juni verstärkt Dania Ehrsam als Key-Account Managerin das Team von Radio Emotion in Urdorf.
Ehrsam wird den gesamten Agenturbereich betreuen und weiter ausbauen, schreibt das Unternehmen in einer Medienmitteilung vom Mittwoch. Sie wird für die Agenturen in sämtlichen Tätigkeitsfeldern von Radio Emotion als Ansprechperson zuständig sein.
Vor ihrem Wechsel zum Urdorfer Unternehmen war Dania Ehrsam für Mediaxis-MPG in Schlieren tätig.

Studie zur Wettbewerbsfähigkeit der Zeitungen im Digitalzeitalter

Inmitten der sich wandelnden Medienlandschaft erscheint ein Bericht, der beweisen soll, dass das Medium Zeitung langfristig eine Zukunft hat. Er vermittelt einen Eindruck darüber, was Verlage tun können, um dieser Herausforderung gerecht zu werden. Unter anderem sticht die Aussage hervor, dass Verbraucher bereit seien, für das Inhaltsangebot der Zeitungen im Internet zu bezahlen.

Inmitten der sich wandelnden Medienlandschaft erscheint ein Bericht, der beweisen soll, dass das Medium Zeitung langfristig eine Zukunft hat. Er vermittelt einen Eindruck darüber, was Verlage tun können, um dieser Herausforderung gerecht zu werden. Der Bericht zur Wettbewerbsfähigkeit der Zeitung wurde laut Viscom.ch von Pricewaterhouse Coopers in Zusammenarbeit mit dem Weltverband der Zeitungen erstellt. Er befasst sich mit dem veränderten Verhalten der Zeitungsnutzer und den entsprechenden Reaktionen von Zeitungsverlagen, Anzeigenkunden, Werbeagenturen und Mediaeinkäufer.
Unter anderem sticht die Aussage hervor, dass Verbraucher bereit seien, für das Inhaltsangebot der Zeitungen im Internet zu bezahlen. Dies zeigt auch eine Studie der Tamedia deutlich. Bis zu 42 Prozent der Newsnetzleser würden anstelle der Tageszeitung die Online-News nutzen. Doch trotz des grossen Wachstumspotenzials im Internet stellt die gedruckte Ausgabe dem Bericht zufolge die wichtigste Einnahmequelle der Zeitungsverlage dar, was auch auf absehbare Zeit so bleiben werde. Gleichzeitig würden aber auch die Verbraucherausgaben in Internet generell steigen in den nächsten Jahren. In der allgemeinen Berichterstattung messe der Verbraucher tiefgehenden Einblicken und Analysen einen hohen Wert bei. Die Kernprinzipien der gründlichen Analyse und der vertrauenswürdigen redaktionellen Beiträge seien auch in Internet gefragt.
Dem Bericht liegen Befragungen von Verbrauchern, Gespräche mit Vertretern von grossen Verlagen, Anzeigenkunden und Mediaeinkäufern weltweit sowie Branchenberichte, Analystenmeinungen und eigene Daten von Pricewaterhouse Coopers zugrunde.

Zeitschriftenverlag Kretz mit neuer Key Account Managerin

Die Kretz AG, Zürichsee Zeitschriftenverlag in Stäfa, hat ihr Verkaufs- und Beratungsteam durch Monika Schneider verstärkt. Sie wird als Key Account Managerin tätig sein.

Die Kretz AG, Zürichsee Zeitschriftenverlag in Stäfa, hat ihr Verkaufs- und Beratungsteam durch Monika Schneider verstärkt. Sie wird unter anderem als Key Account Managerin für das Wohnmagazin Sofa des Hauseigentümerverband Schweiz HEV tätig sein. Zuvor war Monika Schneider Anzeigenleiterin diverser Zeitschriften (K-Tipp, Gesundheitstipp, Annabelle) und Key Account Managerin bei der Berner Zeitung. Monika Schneider ist ausgebildet im Bereich Werbung und Marketing, hat den Lehrgang zur Verlagsmanagerin absolviert und verfügt über langjährige Erfahrung im Anzeigenmarketing.

Agence Trio entwickelt neuen Auftritt für Lausanner Brockenhaus

Die Agence Trio hat zur Wiedereröffnung des Brockenhauses Galetas Centre social protestant CSP das Lausanner Second-Hand Geschäft neu positioniert. Tragendes Element hierbei ist ein neues Logo, welches auf verschiedenen Werbemitteln im Geschäft, auf Sammelwagen, Flyer und Anzeigen zu sehen sein wird.

Die Agence Trio hat zur Wiedereröffnung des Brockenhauses Galetas Centre social protestant CSP das Lausanner Second-Hand Geschäft neu positioniert. Tragendes Element hierbei ist ein neues Logo, welches auf verschiedenen Werbemitteln im Geschäft, auf Sammelwagen, Flyer und Anzeigen zu sehen sein wird. Gleichzeitig wird das Brockenhaus auf einer neuen Internetseite und auf Facebook neu präsentiert. Für die Einweihung des Geschäfts ist eine Pressekonferenz rund um eine Ausstellung geplant, bei welcher Objekte von fünf Künstlern dem Geschäft einen neuen Look verpassen.
Verantwortlich bei Agence Trio: Sonia Pardo (Kundenberatung), Guido Masson (Creative Direction), Jérôme Bardin (Grafik), Gaël Clot (Multimedia). Verantwortlich bei Brockenhaus Galetas CSP: Evelyne Vaucher Guignard.
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Die Pixel-Kunst kurz vor der Vollendung

Swiss TXT hat zusammen mit der Agentur Numéro 10 in Bremgarten zu einer besonderen Aktion «Pixel gegen Krise» geladen. Alle Unternehmen aus dem Umfeld der Kommunikations- und Werbebranche sollen als ein Zeichen der Solidarität in diesen bewegten aber aktuell nicht viel bewegenden Zeiten ihr Logo einer guten Idee zur Verfügung stellen.

Swiss TXT hat zusammen mit der Agentur Numéro 10 in Bremgarten zu einer besonderen Aktion «Pixel gegen Krise» geladen. Alle Unternehmen aus dem Umfeld der Kommunikations- und Werbebranche sollen als ein Zeichen der Solidarität in diesen bewegten aber aktuell nicht viel bewegenden Zeiten ihr Logo einer guten Idee zur Verfügung stellen. Wer seine Bildmarke auf www.pixel-gegen-krise.ch hochlädt, wird Teil eines farbenfrohen Logo-Mosaiks. Mit dieser Aktion will Numéro 10 mehr Aufmerksamkeit für die Branche kreieren. Ein Poster soll später an den Effort erinnern. Bereits ist die Hälfte der Kunstwerks mit Pixeln besetzt. Nachzüger müssen sich deshalb beeilen. Rund um die Aktion gibt es auch attraktive Werbeflächen auf Swiss TXT zu gewinnen.

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Zu guter Letzt: Von Bobos und Pickeln

Am 4. Juni geht DJ Bobo unter die Fernsehleute. In der Pro7-Casting-Show «Germany’s Next Showstars» sucht er einen Support Act für seine nächste Europa Tournee im Frühling 2010. Nun sorgt unser René schon im Vornherein für Schlagzeilen.

Am 4. Juni geht DJ Bobo unter die Fernsehleute. In der Pro7-Casting-Show «Germany’s Next Showstars» sucht er einen Support Act für seine nächste Europa Tournee im Frühling 2010. Ein prima Job für einen Musiker wie Bobo, der nur noch im Rahmen seiner Zirkusshow funktioniert – sollte man meinen. Doch nun sorgt unser René schon im Vornherein für Schlagzeilen: Zuerst erklärte er im Interview mit Bild.de, er werde härter jurieren als Dieter Bohlen bei DSDS, jetzt scheint in schon bei der Vorjurierung der Mut verlassen zu haben. Laut Blick wollte Bobo die beiden Schweizer Akrobaten vom Duo Headless unbedingt in seiner Casting-Show dabei haben. Doch daraus wurde nichts. Bobo und Verona Poth wurden von Jurykollege Elton, bekannt als Stefan Raabs Showpraktikant, «überstimmt»: Scheinbar hatte dieser urplötzlich seine Meinung geändert und wollte die Akrobaten dann partout nicht mitmachen lassen. Und dies, obwohl Bobo sagte, es gehe doch schliesslich um seine Tournee… Kaum bellt die deutsche Dogge, kuscht der Aargauer Chihuahua: «DJ Bobo kann sich nicht durchsetzen», sagte Headless-Mitglied Dominic Ulli gegenüber Blick.ch stinksauer. Wenn ich lese, dass Bobo von sich sagt, er könne als Juror härter sein als Dieter Bohlen, kriege ich Pickel», wird Ulli weiter zitiert. Zuschauen auf eigene Gefahr.

Wirbel um VgT-Radiospots

Zum 20-jährigen Jubiläum des Vereins gegen Tierfabriken VgT hat die auf Nutztierschutz spezialisierte Organisation drei Radiospots lanciert. Geplant war die Kampagne auf allen deutschsprachigen Schweizer Radiosendern, einige zensurierten jedoch den Inhalt der Spots.

Zum 20-jährigen Jubiläum des Vereins gegen Tierfabriken VgT hat die auf Nutztierschutz spezialisierte Organisation drei Radiospots lanciert. Diese werden zwischen dem 2. Und 4. Juni 2009 auf diversen Schweizer Privatradiosendern ausgestrahlt. Den Spots zufolge hat die revidierte Tierschutzverordnung nicht viel zur Verbesserung der landwirtschaftlichen Tierhaltung beigetragen. Es gäbe nur ein Mittel gegen das Elend der Tiere: «Essen Sie (heute) vegetarisch – Ihrer Gesundheit und den Tieren zuliebe!».
Geplant war die Kampagne auf allen deutschsprachigen Schweizer Radiosendern. Einige zensurierten jedoch den Inhalt der Spots, andere gewährten dem VgT nicht den für gemeinnützige Organisationen üblichen Rabatt, wie der Verein in einem Pressecommuniqué schreibt. Ausgestrahlt werden die Spots nun auf Radio 24, Radio Basel1, Basilisk, Regenbogen, Radio BeO Berner Oberland, Radio Be1, Radio Rottu, Oberwallis, Radio Grischa und Radio Munot.

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Radio 24: Zwei Redaktoren wechseln ins Marketing

Zwei Radio 24-Redaktoren verlassen den Sender. Giovanni Marti wird Kommunikationschef des FC Zürichs, Roland Portmann wechselt zu Schutz und Rettung im Zürcher Polizeidepartement.

Zwei Radio 24-Redaktoren verlassen den Sender, um in die Marketing- und
Kommunikationsbranche zu wechseln. Nach über acht Jahren wird Giovanni Marti im September beim Meisterclub FCZ das Amt des Kommunikationschefs übernehmen. Roland Portmann wechselt zu Schutz und Rettung im Zürcher Polizeidepartement. Dort wird er in der internen und externen Kommunikation Unterstützung leisten.

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Bald nicht mehr bei Radio24: Giovanni Marti und Roland Portmann.

GM präsentiert sich in neuem TV-Spot geläutert

General Motors liess sich für seine Zeit nach dem Konkurs von Obamas Optimismus anstecken. Anstatt «Yes, we can» heisst es im neuen Werbespot «We can fix this, and fix it we will.». Er läuft ab morgen im US-TV.

Der US-Automobilkonzern General Motors liess sich für seine Zeit nach dem Konkurs von Obamas Optimismus anstecken. Anstatt «Yes, we can» heisst es im neuen Werbespot «We can fix this, and fix it we will.». Dieser soll ab morgen die Amerikaner vom neuen Konzept des Unternehmens überzeugen. Im Web kursiert der Film «Reinvention» jetzt schon.
Die Insolvenz des Autobauers sei nicht das Ende, sondern der Anfang, heisst es im Spot. Acht verschiedene Marken unter einem Dach zu haben, mache keinen Sinn mehr. Mit der Vergangenheit wird abgeschlossen, ein neues Kapitel aufgeschlagen. Die Zukunft von General Motors wird im 60-sekündigen Spot als «schmaler, grüner, schneller und schlauer» angepriesen.

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