Nissan und Eurosport: Crossmediale Freeride-Kampagne

Nissan hat seine Marketingplattform Nissan Sports Adventure weiterentwickelt. In Zusammenarbeit mit Eurosport machen ein TV-Magazin sowie Onlinemassnahmen auf die Event-Serie aufmerksam.

Eurosport und Nissan haben gemeinsam ein TV-Modellprojekt für Fun- und Extremsport lanciert. Im wöchentlichen TV-Magazin «Freeride Spirit» werden über einen Zeitraum von acht Monaten vier internationale Freerider bei ihrer Vorbereitung auf die Freeride World Tour (FWT) 2010 begleitet. Diese Event-Serie wurde vor drei Jahren im Rahmen der Nissan Sports Adventure (NSA) gegründet. Mit der Partnerschaft wolle Nissan der Marke mehr Persönlichkeit und Emotionen verleihen sowie den Bekanntheitsgrad stärken, wird Jean-Pierre Diernaz, General Manager Marketing Communication bei Nissan in Europa, in einer Mitteilung zitiert.
Von September 2009 bis Mai 2010 sind insgesamt 26 viertelstündige Magazin- und vier halbstündige Spezialsendungen geplant. Diese werden bei Eurosport, Eurosport 2 und bei Eurosport HD ausgestrahlt. Zusätzlich wird es eine entsprechende Videosektion auf der Eurosport-Onlineplattform sowie ein Gewinnspiel geben.

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Migros: Neues Magazin lanciert

Die Migros hat ein neues Gesundheits- und Nachhaltigkeitsmagazin lanciert. Vivai informiert sechs Mal pro Jahr über Ernährung, Bewegung, Nachhaltigkeit und Wellness.

Vivai ist am Montag in einer Gesamtauflage von 500‘000 Exemplaren in Deutsch, Französisch und Italienisch erschienen. Distribuiert wird es als Beilage des Migros-Magazins an eine gesundheitsaffine Zielgruppe, die via Cumulus-Daten selektioniert wird. Zudem liegt Vivai in allen Fitnessparks der Migros auf. Das neue Heft soll das Angebot im Gesundheits- und Wohlfühlbereich der Migros-Gruppe kommunikativ unterstützen.

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Zu guter Letzt: Das Tattoo von morgen – ein medialer Wunderkasten

Tattoos sind in. Musste man sich bislang für ein Sujet entscheiden, eröffnen emotionsempfindliche Intra-Körper-Bildschirme nun ganz neue Möglichkeiten. Ob Ausdruck der eigenen Befindlichkeit oder Werbefläche – prinzipiell ist alles machbar.

Tattoos sind präsenter denn je. Hatte man sich bislang für ein Motiv entschieden, blieb dies – meist – ein Leben lang unter der Haut. Aber was, wenn die Gefühle von heute morgen nicht mehr dieselben sind? War der krasse Rocker als 20-Jähriger mit seinem Totenschädel noch ganz zufrieden, mag das Sujet 20 Jahre später seinen Gefühlen nicht mehr Ausdruck verleihen. Die Lösung naht. Am fünften European Futurists Conference Lucerne stellt Philips Design elektronische Tattoos vor. Die subkutanen, unter der Haut liegenden Bildschirme sind emotionsempfindlich und sollen als neue Ausdrucksform persönlicher Kommunikation genutzt werden. Die Haut soll also zeigen, wie es einem geht. Clive van Heerden, einer der Direktoren von Philips Design, wird die neue Technologie am 15. Oktober vorstellen.
Schon mal einige Fragen im Voraus: Wie viele Sujets sind überhaupt im Repertoire des neuen Wunderkästchens? Und was passiert, wenn die Technologie plötzlich spuckt, mein Tattoo beim Vorstellungsgespräch anstatt Freude plötzlich puren Ärger anzeigt? Und vielleicht die trivialste, aber gleichzeitig wichtigste Frage: Wer könnte überhaupt an solch einem Gerät interessiert sein? Taugt das Skin-Tattoo etwa als neues Werbeformat? Gesucht sind Privatpersonen, die ihre implantierten Bildschirme freiwillig als Werbefläche vermarkten. Dass es solche gibt, steht jedenfalls fest.

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Bildlegende: Wo eben noch nackte Haut war, schlängelt jetzt eine florale Zeichnung über die Schulter. Nein, das ist keine Magie, sondern ein elektronisches Tatoo.

Aus Tele News Combi wird Tele Regio Combi

Tele News Combi wird durch das neue Werbeblockangebot Tele Regio Combi ersetzt. Für die Vermarktung ist bis Ende 2009 weiterhin Radiotele zuständig, ab 2010 übernimmt die Agentur Belcom.

Sechs Mitglieder des Tele News Combi, Tele Züri, Tele Bärn, TeleBasel,
Tele M1, Zentralschweizer Fernsehen Tele 1 (zurzeit noch Tele Tell) und Tele Ostschweiz schliessen sich ab 2010 unter dem Namen Tele Regio Combi zusammen. Das Werbeblockangebot wird weiterhin aus den Formaten «News», «Lifestyle», «Swissdate», «Automobil Revue TV» und «Tierisch» bestehen. Darüber hinaus planen die Sender des TRC die programmliche und kommerzielle Zusammenarbeit weiter auszubauen.
Die Vermarktung des Tele News Combi wird bis Ende 2009 weiterhin von Radiotele sichergestellt. Die Vermarktung des neuen Werbepools erfolgt ab 2010 durch die Agentur Belcom, die bereits heute den Partnersender Tele Züri vermarktet. Das neu zusammengestellte Team besteht aus Andrea Haemmerli (Geschäftsleitung), Philip Hofmann (Verkaufsleitung), Manuela Birghan und Sabine Körner (beide Key Account Managerinnen TRC) sowie Marco Josi (Product Management).
Die Tarife für das 1. Halbjahr 2010 werden am 5. Oktober publiziert. Buchungen können ab dem 5. November 2009 vorgenommen werden. Bei den Planungs-, Analyse- und Buchungstools sowie beim Tapehandling werde sich ausser dem Namen nichts ändern, teilte die Agentur am Montag mit.

Le Courrier macht Spendenaufruf

Die Genfer Zeitung Le Courrier benötigt 150'000 Franken von jetzt an bis zum Ende des Monats Dezember. Die Tageszeitung hat am Samstag einen Spendenaufruf gemacht, um «das Jahr 2010 gelassener angehen zu können». Mit der wirtschaftlichen Lage zu kämpfen hat auch der Quotidien Jurassien (QJ).

Die Genfer Zeitung Le Courrier benötigt 150’000 Franken von jetzt an bis zum Ende des Monats Dezember. Die Tageszeitung hat am Samstag einen Spendenaufruf gemacht, um «das Jahr 2010 gelassener angehen zu können», wie die SDA meldete. Die Summe von 150’000 Franken «erlaube, das Defizit nicht zu sehr auszuhölen». Die schwierige wirtschaftliche Lage gehe nicht spurlos am Courrier vorüber. Bedrängt durch die Krise und den Verlust der Kaufkraft würden viele davon absehen, ihr Abonnement zu neuern, hielt Chefredaktor Fabio Lo Verso im Editorial fest. Die Spenden würden nur zur Finanzierung der Information dienen, unterstrich Lo Verso. Die Genfer Tageszeitung hatte in den letzten Jahren ihre Leserinnen und Leser regelmässig zu Spenden aufgerufen, um die finanzielle Situation zu verbessern.
Auch der Quotidien Jurassien hat zu kämpfen
Mit der wirtschaftlichen Lage zu kämpfen hat auch der Quotidien Jurassien (QJ). Dort erhalten die 120 Angestellten dieses Jahr keinen 13 Monatslohn. Zudem werden die wöchentlichen Arbeitszeiten von rund zehn Personen gesenkt und der Abo-Preis erhöht. Dank dieser Massnahmen soll die Zeitung die Krise ohne Entlassungen überstehen. Innert acht Monaten habe der QJ aufgrund der Krise 20 Prozent der Werbeeinnahmen verloren, teilte Zeitung gemäss SDA auf einer Seite in der Samstagsausgabe mit. Trotz Restriktionen zu Beginn des Jahres seien weitere «schmerzhafte» Massnahmen nötig gewesen, um das Überleben der einzigen kantonalen Zeitung zu sichern.

Ruf Lanz entwickelt Kampagne für Energieunternehmen CKW

Die Agentur Ruf Lanz hat für CKW drei neue Sujets realisiert, die Aspekte wie Arbeitsplatz-Sicherheit, zuverlässige Stromversorgung und Lehrlings-Ausbildung thematisieren.

Die Centralschweizerische Kraftwerke AG (CKW) versorgt 80 Gemeinden im Kanton Luzern seit über 115 Jahren mit Strom. Ruf Lanz kommuniziert seit dem Pitchgewinn im Frühsommer 2009 für das Unternehmen. Nun liegen drei weitere Sujets vor, welche Aspekte wie Arbeitsplatz-Sicherheit, zuverlässige Stromversorgung und Lehrlings-Ausbildung thematisieren.
Verantwortlich bei CKW (Centralschweizerische Kraftwerke AG): Dominik Müller (Leiter Corporate Communications), Vanessa Schönbächler-Ghilardi, Seraina Schmidt (Fachverantwortliche Unternehmenskommunikation). Verantwortlich bei Ruf Lanz: Danielle Lanz, Markus Ruf (Creative Direction), Lorenz Clormann (Art Direction), Andreas Hornung, Markus Ruf (Text), Michael Gassler, Dennis Maitzen, Marcel Mägerle (Beratung). Fotografie: Laurent Chandon, Oliver Nanzig sowie Archiv.
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DDP soll AP Deutschland bereits im Oktober übernehmen

In Deutschland kommt es möglicherweise schneller als erwartet zu einer Neuordnung des Nachrichtenagentur-Marktes: Die Berliner Nachrichtenagentur DDP steht unmittelbar vor dem Kauf des Rivalen Associated Press (AP) Deutschland.

In Deutschland kommt es möglicherweise schneller als erwartet zu einer Neuordnung des Nachrichtenagentur-Marktes: Die Berliner Nachrichtenagentur DDP steht unmittelbar vor dem Kauf des Rivalen Associated Press (AP) Deutschland, wie die SDA am Freitag meldete.
Man wolle 100 Prozent und die Agentur im Grossen und Ganzen so übernehmen, wie sie sei, sagte DDP-Miteigentümer Martin Vorderwülbecke am Freitag. Die Gespräche seien sehr weit fortgeschritten, auch wenn es noch keine Unterschriften unter den Verträgen gebe. Es geht nur noch um Vertragsdetails. Er rechnet nicht mehr damit, dass die Gespräche über den Kauf der Deutschland-Tochter der US-Agentur noch scheitern. Einen Abschluss erwartet er im Oktober. Zum Kaufpreis wollte der Manager keine Angaben machen.
Noch keine endgültige Einigung erzielt
Die AP-Zentrale in New York bestätigte Verhandlungen, betonte aber, dass noch keine endgültige Einigung erzielt wurde. In den Gesprächen gehe es um den Einstieg von DDP bei AP Deutschland und ein langfristiges Abkommen zum
Austausch von Inhalten, sagte ein AP-Sprecher.
Das Abkommen dürfte für DDP sehr wichtig sein, um Zugriff auf das weltweite Korrespondenten-Netz von AP zu bekommen. Die Amerikaner haben in knapp 10 Ländern gut 240 Büros. Falls sich beide Parteien einig werden, könnte DDP auf die englischsprachigen AP-Nachrichten aus aller Welt zurückgreifen.

Biolek nimmt Deutschen Fernsehpreis an

Fernsehmoderator Alfred Biolek hat den Deutschen Fernsehpreis am Samstagabend im Gegensatz zu Marcel Reich-Ranicki im Vorjahr angenommen

Fernsehmoderator Alfred Biolek hat den Deutschen Fernsehpreis am Samstagabend im Gegensatz zu Marcel Reich-Ranicki im Vorjahr angenommen.«Verehrter Marcel Reich-Ranicki, ich bitte um Verständnis, ich nehme den Preis an», sagte der 75-Jährige gemäss SDA. Reich-Ranicki hatte die Auszeichnung vor einem Jahr ausgeschlagen und in einer Wutrede auf die Veranstaltung und das Fernsehen geschimpft. Es gebe vieles, was ihm im Fernsehen nicht gefalle, erklärte jetzt Biolek. Aber er stehe zu diesem Medium.
Zehn Preise an ZDF
Die Trophäen für die besten Schauspieler gingen an zwei aus Österreich stammende Darsteller: Für die beste weibliche Hauptrolle wurde die gebürtige Wienerin Senta Berger geehrt und als bester männlicher Kollege der
Oberösterreicher Josef Hader. Im Sendervergleich schnitt das ZDF am besten ab: Insgesamt zehn Preise gingen an das Zweite, acht an die ARD, drei an den Gastgeber Sat.1, zwei an RTL, einer an 3sat. In ein paar der 21 Kategorien wurden mehrere Produktionen ausgezeichnet.
Ohne Preis blieb Spassmacher Hape Kerkeling in der Kategorie beste Unterhaltungssendung – den erhielt Thomas Gottschalk für die «Wetten, dass..?»-Ausgabe vom 13. Dezember 2008.

Zu guter Letzt: Fussball-Schiris werden zu Werbeträgern

Die Schweizer Schiedsrichter werden bald zu pfeifenden Werbeträgern. Laut Ex-Schiri Urs Meier ist man bereits in Gesprächen mit einem möglichen Sponsor, der in rund einem Monat vorgestellt werden soll.

Die Schweizer Schiedsrichter werden bald zu pfeifenden Werbeträgern. Laut Ex-Schiri Urs Meier ist man bereits in Gesprächen mit einem möglichen Sponsor, der in rund einem Monat vorgestellt werden soll. Durch das Trikotsponsoring sollen Schiedsrichter in Zukunft besser entlöhnt werden können, wie die Sonntagszeitung schreibt. Tatsächlich sieht die aktuelle Situation unserer Unparteiischen im Ländervergleich nicht allzu rosig aus: Während sie in Deutschland für ein 1.Bundesliga-Spiel fast 5’500 Franken verdienen, müssen sie sich in der Schweiz mit 1’000 Franken begnügen. Ein paar Fränkli mehr für unsere Schweizer könnten also wahrlich nicht schaden. Und was liegt da näher, als die Shirts der Herren mit mehr oder weniger dezenter Werbung zu schmücken? Laut Meier bieten Schiedsrichter ein attraktives Werbeumfeld: «Sie verkörpern Ehrlichkeit, Aufrichtigkeit, Persönlichkeit», wird er in der Sonntagspublikation zitiert. Wie viel dies Sponsoren wert ist und was davon für die armen Schiedsrichter noch übrig bleiben wird, will er aber nicht verraten.

Wird Edipresse-CEO Tibère Adler Nachfolger von Armin Walpen?

Insider aus der Medienbranche bringen einen neuen Kandidaten für den Posten des SRG-Generaldirektors ins Spiel: Edipresse-CEO Tibère Adler. Wie die Sonntagszeitung in ihrer aktuellen Ausgabe schreibt, soll der 46-jährige Genfer Nachfolger von Armin Walpen werden.

Insider aus der Medienbranche bringen einen neuen Kandidaten für den Posten des SRG-Generaldirektors ins Spiel: Edipresse-CEO Tibère Adler. Wie die Sonntagszeitung in ihrer aktuellen Ausgabe schreibt, soll der 46-jährige Genfer Nachfolger von Armin Walpen werden, der Ende 2010 pensioniert wird. Adler ist Anwalt und Absolvent der Managementschule IMD. «Damit entspricht er jenem Profil, das der Nominationsausschuss des SRG-Verwaltungsrats kommenden Dienstag vorstellen wird: Gesucht werde ein erfahrener Topmanager mit Affinitäten zur Medienbranche.».
Zu einer allfälligen Kandidatur soll Adler am Samstag lediglich gesagt haben: «No comment.» Gegen einen SRG-Job spricht sein jetziges Gehalt, das laut dem Westschweizer Wirtschaftsmagazin PME im vergangenen Jahr 914’000 Franken betrug. Als oberster Chef des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in Bern würde er laut Sonntagszeitung bloss etwas mehr als eine halbe Million Franken verdienen.

Exxtra Total umweltbewusst

Die Waschmittelmarke Total hat ein neues Produkt auf den Markt gebracht. Als Einführungskampagne für die neue Waschmittelgeneration der Migros hat die Zürcher Agentur Exxtra Kommunikation ein Printsujet entwickelt: Eine unberührte Schweizer Landschaft im Inneren einer Waschmaschine.

Die Waschmittelmarke Total hat ein neues Produkt auf den Markt gebracht: Total minimax. Als Einführungskampagne für die neue Waschmittelgeneration der Migros hat die Zürcher Agentur Exxtra Kommunikation ein Printsujet entwickelt. Eine unberührte Schweizer Landschaft im Inneren einer Waschmaschine dramatisiert die umweltschonende Waschkraft von Total minimax.
Neben Inseraten macht ein Tag-on im Anhang an den aktuellen TV-Spot auf die Neuheit aufmerksam. Beide Massnahmen sind ab sofort zu sehen.
Verantwortlich beim Migros-Genossenschafts-Bund, Zürich: Ursula Künzle (Projektleiterin Marketing Kommunikation), Daniel Hasenfratz (Junior Projektleiter), Marcel Frauchiger (Category Manager Waschen/Reinigen), Sonja Bischofberger (Category Field Manager Waschen). Verantwortlich bei Exxtra Kommunikation, Zürich: Dieter Hofmann (Creative Director), Andrea Dübendorfer (Art Director), Marietta Mügge (Text), Susan Baumgartner, Kathrin Steiger (Beratung).
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Baz integriert Kulturteil wieder im Hauptblatt

Die Basler Zeitung Baz ist am Freitag erstmals im neuen Blattformat erschienen. Neu ist der Kulturteil wieder ins Hauptblatt integriert. Seit rund fünf Jahren wurde dieser bisher als separates Magazin im Tabloidformat veröffentlicht.

Die Basler Zeitung Baz ist am Freitag erstmals im neuen Blattformat erschienen. Neu ist der Kulturteil wieder ins Hauptblatt integriert. Seit rund fünf Jahren wurde dieser bisher als separates Magazin im Tabloidformat veröffentlicht.
Die Baz erscheint damit künftig als Kompaktzeitung in vier Teilen. Der Kulturteil wurde im vierten Bund untergebracht. Der erste Bund ist weiterhin der nationalen und internationalen Politik gewidmet. Im zweiten Bund folgt der Regionalteil während Wirtschaft und Sport dem dritten Bund zugeteilt sind.
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