Cactus/Neuwerk Interactive: Webauftritt für Eisenhut & Co. entwickelt

Die St. Galler Agenturen Cactus und Neuwerk Interactive haben für den Spezialisten für Stickereien Eisenhut & Co. einen neuen Onlineauftritt entwickelt.

Mit der neuen Website sollen in erster Linie die B2B-Kundschaft des Ostschweizer Textilunternehmens angesprochen werden, heisst es in einer Mitteilung. Die Online-Lösung besteche durch ein aussergewöhnliches Navigationskonzept, eine sinnliche Bildsprache und das zeitlose Design.
Verantwortlich bei Eisenhut & Co.: Urs und Simon Eisenhut (Marketing / Vertrieb). Verantwortlich bei Cactus / Neuwerk Interactive: Gabriele Masciali (Art Direction), Nando Bossart und Hubert Anliker (Programmierung).
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Post: Red Bull-Werbemittel zurückgezogen

Das Handy-Abo «Red Bull Mobile» wird exklusiv in über 1'800 Postfilialen verkauft. Ab sofort bewerben aber keine Fallschirm-Szenen mehr das Produkt. Aufgrund des tödlichen Sturzes von Ueli Gegenschatz beim Promo-Sprung hängt die Post alle Werbemittel mit dem Thema Fallschirmspringen ab.

Die Schweizer Post reagiert auf den Tod von Ueli Gegenschatz: «Wir hängen ab sofort sämtliches Werbematerial für Red Bull Mobile mit Fallschirmszenen ab», sagt Sprecher Mariano Masserini gegenüber 20 Minuten Online. Man habe mit Bestürzung vom tragischen Tod von Ueli Gegenschatz erfahren und sehe sich aus Respekt zu diesem Schritt verpflichtet. Die Post vertreibt exklusiv seit dem 11. November das neue Mobilfunkabo von Red Bull und Sunrise in über 1‘800 Poststellen.
Keine Folgen hat der Sturz auf die Zusammenarbeit von Red Bull und Sunrise. Das gemeinsame Angebot «Red Bull Mobile» werde wie geplant weiter geführt, heisst es bei Sunrise. Es sei aber anzunehmen, dass das Produkt in Zukunft ohne Flugaufnahmen von Ueli Gegenschatz beworben werde. «Die Vermarktung liegt aber vollumfänglich bei Red Bull», so Sprecherin Sevgi Gezici gegenüber 20 Minuten Online. Sunrise bemühe sich aber, Einfluss zu nehmen auf die weitere Kampagne. Ob das Produkt erfolgreich angelaufen sei, wisse man noch nicht. «Nach so einer kurzen Zeit, können wir noch keine Verkaufszahlen kommunizieren», so Gezici weiter.
In der Westschweiz war laut dem Nachrichtenportal zwei Tage nach dem Unfall von Ueli Gegenschatz noch ein Inserate erschienen, auf dem sich Gegenschatz in die Tiefe stürzt. Auf der Homepage von Red Bull Mobile scheinen die entsprechenden Werbebilder inzwischen entfernt worden zu sein. Red Bull wollte sich zum weiteren Verlauf der Kampagne nicht äussern.

Xaver.10: Einreichefrist läuft

Auch im 2010 werden die spannendsten, innovativsten und erfolgreichsten Event-, Messe- und Promotions-Projekte wieder vom Expo-Event Live Communication Verband Schweiz mit einem Xaver ausgezeichnet. Ab sofort können hierfür Projekte eingereicht werden.

Xaver Awards werden in den Kategorien Best Live Communication Campaign, Best Expo Project, Best Event Project, Best Promotion Project und Best Supplier Project vergeben. Zudem werden in diesem Jahr für die Trophäe Xaver of the Year erstmals gleich drei Persönlichkeiten nominiert, die sich durch herausragende Leistungen in der Live Communication Branche der Schweiz verdient gemacht haben. Die drei Persönlichkeiten werden vom Expo-Event. Live Communication Verband Schweiz vorgeschlagen. Eine weitere Premiere wird die Beurteilung der Projekte durch die Studierenden des Lehrgangs DAS Live Communication an der Hochschule für Wirtschaft Zürich HWZ sein.
Auf Xaver-award.ch können die Projekte eingereicht werden. Zudem finden Sie auf der Webseite alle wichtigen Informationen rund um die Eingabekriterien und natürlich auch Impressionen von den letzten Verleihungen. Einsendeschluss für die Projekte ist der 15. Januar 2010. Die Award-Verleihung findet am Donnerstag, 22. April 2010 in der Maag Event Hall in Zürich statt.

Studie: US-Amerikaner zeigen geringste Akzeptanz für Paid Content

Amerikaner zeigen die geringste Bereitschaft, für Online-Nachrichten zu bezahlen. Gemeinsam mit den Briten weisen sie die niedrigsten Werte auf, wenn es um Paid Content geht.

Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Erhebung der Boston Consulting Group (BCG), wie die New York Times laut Pressetext berichtet. In neun verschiedenen westlichen Ländern wurde nach dem Zahlungswillen für Webinhalte gefragt. Nur 48 Prozent der US-Internetuser wollen demnach für das Konsumieren von Online-News Geld investieren. Nutzer in Deutschland, Italien oder Norwegen zeigen eine höhere Zahlungsbereitschaft. Das wird unter anderem auch bei der Frage nach der vorstellbaren Höhe von Beiträgen deutlich. Während Amerikaner, ebenso wie Australier, im Schnitt nur drei Dollar monatlich für Online-Nachrichten ausgeben würden, sind die Italiener zu einer Gebühr von durchschnittlich sieben Dollar bereit.
Viele Gratisangebote in den USA
«Die Bereitschaft der Konsumenten zu bezahlen hängt mit der Verfügbarkeit eines großen Angebots an kostenlosen Inhalten zusammen», sagt John Rose, Senior Partner bei BCG. In den USA gebe es mehr und reichhaltigere Gratis-Angebote als anderswo, der Markt sei stark fragmentiert. In vielen europäischen Ländern, wo es eher eine Medienkonzentration weniger großer Unternehmen gibt, herrscht eine stärkere Zahlungsbereitschaft. Im Schnitt liegt diese bei etwa 60 Prozent. Amerikaner bevorzugen – stärker als andere Nationen – ein Bezahlmodell, dass gegen eine Gebühr gleichzeitig auf verschiedene Zeitungsseiten Zugriff gibt. Paid Content wird laut der Erhebung nicht großartig zu Umsatzsteigerungen bei den Verlagen führen, kann sich aber durchaus positiv auf die Gewinne der Zeitungen auswirken.
Innerhalb von Europa scheinen die Briten am wenigsten bereit, für Paid Content zu investieren. Das zeigte schon eine Umfrage aus dem Sommer von Harris Interactive, wonach überhaupt nur fünf Prozent generell für Online-Inhalte zahlen wollen. Glaubt man den Ergebnissen der BCG-Studie, dann sind jene Menschen, die schon jetzt am meisten für Nachrichten bezahlen, auch zu den höchsten Gebühren bei Online-News bereit. Im Grunde handelt es sich dabei schlichtweg um begeisterte Zeitungsleser.

SF: U17-Final lockt eine Million Zuschauer vor den Bildschirm

Am Sonntagabend haben rund eine Million Zuschauerinnen und Zuschauer das Finalspiel der U17-Fussball-Weltmeisterschaft zwischen Nigeria und der Schweiz auf SF zwei verfolgt.

Dies entspricht einem durchschnittlichen Marktanteil von 44 Prozent. In den entscheidenden Schlussminuten schalteten gar bis zu 1,3 Millionen zu, wie das Schweizer Fernsehen (SF) am Montag mitteilte. Der Marktanteil kletterte damit zeitweilig auf bis zu 50,6 Prozent.

Zu guter Letzt: Obama offline – Pope@net

Barack Obama hat noch nie getwittert. Dies räumte der US-Präsident am Montag vor Studenten während seiner Asienreise ein. Seine Finger seien zu ungeschickt, um Sachen ins Telefon zu tippen. Währenddessen kämpft der Papst hartnäckig gegen sein verstaubtes Image an.

Obamas Tweets sind also alle gefaked – Skandal! In US-Blogs zeigte sich darauf mancher enttäuscht über die Enthüllung – immerhin zählt Obamas Twitter-Seite zu den populärsten: 2,6 Millionen «folgen» ihm. Auch wenn wohl nur wenige richtig daran geglaubt haben, dass Mr. President himself für die Tweeds verantwortlich ist – ein wenig schmerzt die Wahrheit trotzdem.
Während das Oberhaupt der Amerikaner mit der modernen Technik nicht so richtig warm werden will, kämpft dasjenige der Katholiken hartnäckig gegen sein verstaubtes Image an: Wie Bischof Claudio Maria Celli in einem Interview mit dem TV-Sender Italia 1 erzählte, weiss der Papst die neuen Technologien zu schätzen – er surft im Internet und schreibt E-Mails. Wer hätte das gedacht. Allzu begeistert scheint er von der modernen Kommunikation dann aber doch nicht zu sein: Seine elektronische Post werde zwar vom Vatikan verschickt, eine eigene E-Mail-Adresse habe er aber nicht, so der Bischof. Der Papst könne natürlich nicht die Millionen von E-Mails beantworten, die täglich eintreffen würden. «Ich bin aber sicher, dass er für alle jene Personen betet, die ihm schreiben». Und wer sich nicht mit einem Gebet zufrieden geben will, hat Gott sei Dank immer noch die Möglichkeit, den Papst auf Pop2you.net virtuell zu treffen.
(Quelle: SDA)

SNK: Imagekampagne für Messe Frankfurt realisiert

Scholtysik Niederberger Kraft (SNK) hat die neue internationale Imagekampagne der Messe Frankfurt als Teil der Implementierung der neuen Markenidentität entwickelt.

Mit dem neuen Werbeauftritt rücke SNK das Selbstverständnis der Messe Frankfurt als aufmerksamer Gastgeber in den Fokus, schreibt die Agentur in einer Mitteilung. Im Zentrum der Kampagne stehe der Dienst am Kunden als ein Kernwert des Unternehmens. Dieser werde durch das Leitmotiv weisser Handschuhe versinnbildlicht, die mit prägnanten, schnell verständlichen Gesten die Vorteile einer Beteiligung an Veranstaltungen der Messe Frankfurt vor Augen führen – am Heimatstandort Frankfurt und weltweit.
Die Imagekampagne der Messe Frankfurt startet heute mit einer Anzeige in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und wird in den kommenden Wochen und Monaten in den grossen deutschen Tageszeitungen, sowie den relevanten Nachrichten-, Fach- und Wirtschaftsmagazinen geschaltet.
Verantwortlich bei SNK: Oscar Todeschini (Beratung), Fabian Sander (Design), Clau Isenring (Text), Israel Moreno, Susanne Menger, Sandra Schmid (Design). Fotografie: Daniel Gerber, Zürich. Litho: Burki Scherer, Oftringen.
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Michael Maeder wird Direktor von Schweiz Tourismus Indien

Schweiz Tourismus hat die Position des Direktors für Indien neu geschaffen und Michael Maeder für diese Funktion ernannt.

Indien werde für den Schweizer Tourismus immer wichtiger, heisst es in einer Mitteilung vom Montag. Durch die positive Entwicklung in letzter Zeit verzeichne die Schweiz vermehrt Gäste aus Indien, die massgeblich an der Wertschöpfung aus dem Tourismus betragen würden. Um den indischen Markt konsequenter betreuen zu können, baut Schweiz Tourismus die bisher als Mandat geführte Vertretung zu einer vollwertigen Landesleitung vor Ort aus. Seine neue Tätigkeit wird Michael Maeder am 1. April 2010 in Mumbai aufnehmen.
Seit Januar 2006 ist der 40-Jährige für das Switzerland Travel Centre (STC) in London tätig und leitet ein Team von 25 Mitarbeitenden. Seit rund 20 Jahren arbeitet er in der Reise- und Tourismusbranche, unter anderem bei Schweiz Tourismus, STA Travel und Airtour Suisse. So konnte er sich umfassende Fähigkeiten und Kenntnisse in der Vermarktung der Schweiz und ihrer touristischen Produkte aneignen.

Magazin Attika in neuem Kleid

Seit sechs Jahren gibt es das Zürcher Magazin Attika. Nun hat die Publikation einen umfassenden Relaunch erfahren.

Attika sei moderner und lesefreundlicher in einem grösseren Format und einem prägnanten Schriftzug gestaltet, heisst es in einer Mitteilung vom Montag. Verschiedene neue redaktionelle Gefässe werden den Lesern in Zukunft geboten. Ausserdem werde das Magazin künftig noch deutlicher als Zürcher Magazin positioniert.
Das erste neu gestaltete Heft wird ab 19. November 2009 an Zürcher Kiosken und bei den Abonnementen sein. Attika erscheint weiterhin acht mal jährlich in einer Auflage von 20‘000 Exemplaren (Grossauflagen: 50‘000).
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«Award für Marketing + Architektur»: Zwei Monate bis Eingabeschluss

Noch bis am 15. Januar 2010 können Bewerbungen für die am 23. April 2010 im KKL Luzern stattfindende Verleihung des 2. «Award für Marketing + Architektur» eingereicht werden.

Die Unterlagen stehen auf Marketingarchitektur.ch zum Download bereit. Die Teilnahme am Wettbewerb ist für die einreichenden Parteien kostenlos. Am 2. «Award für Marketing + Architektur» werden Team- oder Einzelbewerbungen von realisierten Objekten nach den Grundsätzen hochwertiger Corporate Architecture (CA) ausgezeichnet. Die 12-köpfige Jury unter Leitung von Christof Glaus, Partner Stücheli Architekten Zürich, bewertet die Eingaben am Jurytag, welcher Anfang Februar 2010 durchgeführt wird.
Als Neuerung gegenüber der Erstaustragung fallen die erweiterten Wettbewerbskategorien auf. So ist neu für im Ausland erstellte Niederlassungen von Schweizer Firmen eine Teilnahme möglich. Auch für die Innenarchitektur, kombiniert mit dem neuen Bereich Messearchitektur ist eine eigene Kategorie geschaffen worden. Der Award wird in insgesamt acht Kategorien, darunter zwei Sonderpreisen, vergeben.

Serranetga: Nathalie Kleinman wird Campaign Managerin

Die Agentur Serranetga erhält personelle Verstärkung: Nathalie Kleinman übernimmt per sofort die Leitung des Kampagnenmanagements.

Ihre Aufgaben sind die Betreuung von Werbekunden und Agenturen bei der Umsetzung und Optimierung von Online-Kampagnen, wie es in einer Mitteilung vom Montag heisst. Sie übernimmt die Gesamtverantwortung für sämtliche Kampagnen und erstellt integrierte Gesamtkonzepte.
Die 28-Jährige besitzt einen Master in Digital Media von der Universität Sussex (Brighton, England). Während der letzten zwei Jahre hat sie bei Razorfish London das Campaign Management für internationale Kunden geleitet. Zuvor war sie unter anderem für in Genf und Rom für Dell, die European Broadcasting Union und Reuters im Online-Bereich tätig.

Blick im Grossformat zieht am Kiosk nicht

Der neue Blick kommt nicht richtig an. Der Einzelverkauf nahm nach dem Neustart im Grossformat am 14. Oktober nicht zu, wie die Sonntagszeitung in ihrer aktuellen Ausgabe schreibt.

Im Gegenteil – durchschnittlich setzte der Ringier-Verlag bei den 15 auf den Relaunch folgenden Ausgaben im Einzelverkauf 69’734 Exemplare ab. In derselben Zeitperiode vor dem Neustart waren es über 70’000. Das würden Ringier-Verkaufszahlen zeigen.
Der Befund erstaune, da Ringier den Verkauf des neuen Zweibundblatts mit einer grossen Fernsehspot-Kampagne angekurbelt habe, heisst es im Bericht der Sonntagszeitung weiter. Auch was den Einzelverkauf am Samstag betreffe – die verkaufsstärkste Ausgabe der Woche – gebe es schlechte Nachrichten für Ringier: Die Verkaufszahlen seien von Anfang Juli bis Ende Oktober klar rückläufig.
Caroline Thoma, Bereichsleiterin der Blick-Gruppe, zeigt sich im Bericht dennofch zufrieden: «Wir liegen beim Verkauf am Kiosk deutlich über dem Vorjahr, was für uns entscheidend ist. Der Relaunch ist ein voller Erfolg.» Die Folgen des Neustarts würden sich erst in ein paar Monaten abschliessend bilanzieren lassen.
1986 brachte Ringier noch 380’000 Exemplare an die Leser, im Jahr 2000 waren es 309’000, heute sind es rund 215’000.
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