Maxomedia: Mit Riopan den Magen beruhigt

Maxomedia hat für Nycomed Pharma einen TV-Spot für das Riopan Magen-Gel realisiert. Die kreative Umsetzung kommuniziert den Produktnutzen mit einer klaren Bildsprache und klassischer Musik.

Wie unangenehm Magenbeschwerden sein können wird durch die plötzliche Störung einer harmonischen Bild- und Tonwelt gezeigt. Mit Riopan-Gel beruhigt sich die Situation dann wieder. Maxomedia hat Nycomed Pharma letzten Sommer im Pitch als Kunde gewonnen. Der neue Spot wurde in Zusammenarbeit mit Elefant Studios realisiert und ist ab sofort auf verschiedenen TV-Kanälen zu sehen.

Affichage: Inter-Media-Map 2 gestartet

Die Affichage Holding hat am Montag eine zweite Version des Online-Visualisierungstools Inter-Media-Map (IMM) lanciert. Sujets können neu direkt online importiert und auf den offerierten Plakatflächen betrachtet werden.

IMM 2 ist ab sofort in der Schweiz, Serbien, Griechenland und Italien verfügbar. Die erste Version des Tools wurde vor rund einem Jahr lanciert. Seither sind gemäss Angaben des Werbeunternehmens über 20‘000 Offerten visualisiert worden.

Zur Demonstration

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Springer: Einzelne Onlineangebote werden kostenpflichtig

Rupert Murdoch erhält bei seinem Kampf gegen das Ende der Gratiskultur im Netz Unterstützung. Ab sofort bietet Axel Springer auf den Websites der Berliner Morgenpost sowie des Hamburger Abendblatts sowohl kostenfreie als auch kostenpflichtige Inhalte an.

Lokale und regionale redaktionelle Inhalte sollen künftig nur noch gegen Bezahlung erhältlich sein. Bezahlt wird pro Monat, danach kann monatsweise verlängert werden. Auch für die Benutzung der Onlinearchive der Regionalangebote muss bezahlt werden, wie der Verlag auf seiner Website mitteilt. Nachrichten aus den Bereichen Sport, Kultur und Service sollen hingegen gratis bleiben. Springer stellt bereits seit anfangs Monat Printausgaben seiner Publikationen Bild und Welt als PDF zum downloaden im App Store zur Verfügung.

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(Bildquelle: Axelspringer.de)

Zürich Tokio: Neue Partyreihe von Pro Sieben bekannt gemacht

Die Agentur Zürich Tokio wirbt für die neuste Partyreihe von Pro Sieben «Pro Sieben Love Air». Die Werber haben dazu ein visuelles Konzept im «Airline-Style» der späten 60er Jahre entwickelt.

Nationale Inserate, eine Website sowie ein TV-Spot machen auf die Anlässe aufmerksam. Wie bei der letztjährigen Reihe «We Love Boat» ist das Ziel wiederum, den Claim des Senders «We love to entertain you» erlebbar zu machen.

> Zum Spot

Verantwortlich bei Pro Sieben Schweiz: Karin Bardohl (Marketingleiterin), Karin Duttweiler (Projektleiterin). Verantwortlich bei Boom Propaganda & Events: Joachim Bodmer (Gesamtverantwortung), Aram Dikranyan, Sneschi Culjak (Projektleitung). Verantwortlich bei Zürich Tokio: Daniel Donati (CD), Niels Schäfer (AD/Grafik), Stefan Lemberger (Beratung), Claude Stahel (Fotografie), Patrick Häusermann (Styling), Combo Entertainment, Milos May (Animation).

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Dreikönigstagung fühlt den Puls der Medienbranche

Die Dreikönigstagung des Medieninstituts vom 5. Januar 2010 befasst sich mit den aktuellen Herausforderungen an die Verleger. Thematisiert werden Medien in der digitalen Welt. Qualitätsmedien, Konvergenz, Newsroom, Paid Content, Google’s Angebote für Verleger, die Rolle der Publicitas im Werbemarkt sowie die Strategien der Schweizer Medienanbieter im internationalen Vergleich.

Folgende Medienexperten treten im Rahmen der Dreikönigstagung auf:

  • Valérie Boagno, Présidente Presse Suisse, Diréctrice Le Temps
  • Hannes Britschgi, Chefredaktor SonntagsBlick
  • Ralph Büchi, Präsident Axel Springer International/CEO Axel Springer Schweiz
  • Catherine Duttweiler, Chefredaktorin Bieler Tagblatt
  • Frédéric Filloux, Editor www.mondaynote.com, Schibsted
  • Hanspeter Lebrument, Präsident Verband Schweizer Presse/Verwaltungsratspräsident Südostschweiz Medien
  • Andrea Masüger, Publizistischer Direktor/Delegierter des Verwaltungsrates Südostschweiz Medien
  • Res Strehle, Co-Chefredaktor Tagesanzeiger
  • Hans-Peter Rohner, Verwaltungsratspräsident Publigroupe
  • Romanus Otte, General Manager Welt Online
  • Andreas M. Schönenberger, Country Manager Switzerland Google
  • Peter Studer, Publizist/Anwalt

Weitere Informationen und Anmeldung unter: Medieninstitut.ch.

Trimedia/Grayling Schweiz: Markenwechsel und neues Management

Trimedia heisst ab Januar 2010 Grayling. Die Agentur bekommt zudem ab 1. Januar 2010 eine neue Führung: Hanning Kempe wird neben seiner Aufgabe als CEO Trimedia/Grayling Deutschland auch dem Management in der Schweiz vorstehen. Der bisherige CEO Martin Zahner widmet sich neuen Aufgaben.

Neben Martin Zahner verlassen auch die bisherige Geschäftsführerin von Trimedia Zürich, Ursula Eggenberger, sowie das Team aus St.Gallen Trimedia/Grayling. Neu zu Trimedia/Grayling stossen als Managing Directors Bettina Gebhardt und Axel Rienitz, der auch den Standort Zürich leiten wird. Luc Giacobino bleibt Managing Director des Büros in Genf. Vor seinem Wechsel zu Trimedia/Grayling Deutschland war Hanning Kempe unter anderem Vice President Corporate Communications bei ABB Ltd. und führte danach über mehrere Jahre seine eigene Agentur in Zürich. Bettina Gebhardt ist eine PR-Expertin für Consumer Brands. Sie war zuletzt drei Jahre lang bei Pleon Deutschland als Senior Consultant beschäftigt. Axel Rienitz war als Managing Director Trimedia Basel bereits von 2006 bis 2008 im Management der Trimedia Schweiz tätig.

Konzessionsstreit: Etappensieg für Schawinski – Uvek muss über die Bücher

Das Uvek muss die Vergabe der Konzessionen für Lokalradios im Aargau und der Südostschweiz sowie für ein Lokalfernsehen in der Ostschweiz neu prüfen. Roger Schawinski sowie ein weiterer Bewerber haben vor Bundesverwaltungsgericht einen Etappensieg errungen.

Das Eidgenössische Departement für Umwelt-, Verkehr, Energie und Kommunikation (Uvek) hatte 2008 die UKW-Lokalradiokonzession für das Aargau Radio Argovia vergeben. Mitbewerber Roger Schawinski ging mit seiner Radio AG (in Gründung) leer aus. Das gleiche Schicksal erlitt Schawinski in der Region Südostschweiz. Für dieses Gebiet erteilte das Departement von Bundesrat Moritz Leuenberger den Zuschlag der Südostschweiz Radio AG. Die Konzession für ein Lokalfernsehen in der Ostschweiz wurde der TVO AG erteilt. Das Gesuch von Tele Säntis (in Gründung) wurde abgewiesen. Die unterlegenen Bewerber gelangten ans Bundesverwaltungsgericht.

Meinungs- und Angebotsfreiheit gefährdet?
Die Richter in Bern haben die Beschwerden nun gutgeheissen, die angefochtenen Konzessionsverfügungen aufgehoben und die Dossiers zur Neubeurteilung ans Uvek zurückgeschickt. Das Bundesamt für Kommunikation muss in den drei Fällen prüfen, ob die erfolgreichen Konzessionsempfänger die Meinungs- und Angebotsfreiheit gefährden. Das trifft zu, wenn sie im Sendegebiet eine marktbeherrschende Stellung einnehmen und diese missbrauchen. In seinen Urteilen kommt das Bundesverwaltungsgericht zum Schluss, dass dies nicht ohne vertiefte Abklärung verneint werden kann. Dazu muss das Uvek allenfalls die Wettbewerbskommission (Weko) beiziehen. Laut Gericht steht fest, dass die Unternehmensgruppen, zu denen die Konzessionsempfänger gehören, in ihren Einzugsgebieten zumindest eine «starke Stellung» innehaben.
Radio Südostschweiz ist Teil der Südostschweiz Mediengruppe mit zahlreichen Zeitungen, einem Lokalfernsehsender und Verlägen. Radio Argovia gehört zur AZ Mediengruppe, welche unter anderem die Aargauer Zeitung mit weiteren Tages- und Wochenzeitungen herausgibt und das Lokalfernsehen Tele M1 sowie ein Onlineportal betreibt. Die TVO AG ist Teil der Tagblatt Medien AG mit dem Regionalradio FM1, dem St. Galler Tagblatt und einem Gratiswochenmagazin.
Nicht zu beanstanden ist laut den Richtern in Bern allerdings, dass das Departement die Gesuche der Konzessionsempfänger inhaltlich besser bewertet hat als die ihrer unterlegenen Konkurrenten. Das Uvek werde aber noch zu prüfen haben, ob eine Übergangsregelung nötig ist, bis die neuen Konzessionsentscheide rechtskräftig werden.
Bestätigt hat das Gericht die Vergabe der Lokalfernsehkonzession für die Region Jurabogen an die Canal Alpha Plus SA. Beschwert hatte sich hier die ARC TV SA. Die Entscheide des Bundesverwaltungsgerichts sind endgültig und können nicht mehr beim Bundesgericht angefochten werden.

Plotfactory mit neuem VR-Präsident

Jürg Waeffler wird neuer Verwaltungsratspräsident bei Plotfactory, einem Generalunternehmer in Werbetechnik und Grossformat-Digitaldruck. Waeffler wird sich als Consultant einbringen und die Geschäftsleitung in strategischen Fragen unterstützen.

Der promovierten Ökonomen war zuletzt Gesamtleiter der Pistor-Firmengruppe. Seit zwei Jahren ist der Schaffhauser freiberuflicher Berater und hat Einsitz in mehreren Verwaltungsräten. Während acht Jahren amtierte der ehemalige Spitzensportler als technischer Präsident eines Weltsportverbands und war Delegationsleiter an den Olympischen Spielen in Lake Placid. Das unabhängige, von den Inhabern Rinaldo und Claudio Fochetti geführte Unternehmen beschäftigt zur Erbringung eines Umsatzes von gegen zehn Millionen Franken über 40 Mitarbeitende.

Publicitas: Sieben Regieverträge in der Romandie erneuert

Publicitas hat insgesamt sieben Exklusivverträge für die Werbevermarktung in der Westschweiz erneuert. Bis 2015 verlängert wurden unter anderem die Verträge mit der Société Neuchâteloise de Presse (SNP).

Die SNP ist die Herausgeberin der Neuenburger Tageszeitungen L’Express, L’Impartial und Le Courrier Neuchâtelois. Auch die Vermarktung der Kombination «Duo» wird fortgeführt. Ebenfalls erneuert wurden die bestehenden Partnerschaften mit La Liberté, Le Quotidien Jurassien sowie dem Genfer TV-Wochenmagazin «Naxoo». Bei Publicitas zeigt man sich erfreut. Die Unterzeichnung der Regieverträge sei ein wichtiges Bekenntnis aus der Westschweiz zur Medienvermarktung durch Publicitas, schreibt das Unternehmen in einer Medienmitteilung vom Montag.

TBWA Zürich: McDonald’s neue Landbrötchen in Szene gesetzt

Die Werber von TBWA Zürich haben für McDonald's zwei neue Werbespots kreiert. Diese sollen den Zuschauer auf den Geschmack des neuen rustikalen Landbrötchens bringen.

Die Spots zeigen den Weg des Brötchens von der Backstube bis zur Filiale der Fastfood-Kette. Das Sandwich wurde dabei mit einer Hochgeschwindigkeitskamera in Szene gesetzt. Die Werbefilme sind seit Anfang Dezember zu sehen.

> Zum Spot 1
> Zum Spot 2

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Verantwortlich bei McDonald’s: Thomas Truttmann (Marketing & Communications Director), Jan De Schepper (Marketing Manager), Sébastien Dubey (Marketing Consultant). Verantwortlich bei TBWA Zürich: Sven Oeschger, Remo Christen, Léonie Kelly (Beratung), Urs Schrepfer (CD), Martin Friedlin, Adrian Egger (AD), Michael Kathe (Text). Agency Producer: Christina Hengstmann, Dominique Magnusson (Grafik). DTP: Heiko Baumann (Bildbearbeitung), Toni Rubera (Online). Rolf Service: Produktion Print: Agnes Meier. Filmproduktion: Manifesto Films, Steve Downer (Regie). Media: OMD Schweiz, Leo Vogl, Andy Bartneck.

Energy: Programm wird den Konzessionsanforderungen angepasst

Im Rahmen der angestrebten Konzessionsübertragung leitet Energy Zürich den angekündigten Ausbau des Informations- und Programmangebots ein. Die Redaktion und die Moderation werden personell verstärkt.

Das redaktionelle Angebot während der Hauptsendezeit am Morgen, am Mittag und Abend wird ausgebaut. Das von Giuseppe Scaglione für RMC eingereichte Konzessionsgesuch sieht elf Stellen im News-Bereich vor, wie Energy-Geschäftsleiter Dani Büchi auf Anfrage der Nachrichtenagentur SDA sagte. Daran orientiere man sich. Zudem werde ein umfassendes Qualitätssicherungssystem eingeführt, das den Anforderungen der neuen Konzession entspreche, teilte das Unternehmen am Montag mit. Energy Zürich verzichtet auch auf die Ausstrahlung von Radarwarnungen, die in der neuen Konzession ab 1. Januar 2010 nicht mehr erlaubt sind. Die Blitzer-Meldungen werden bereits ab sofort aus dem Programm gestrichen. Man hoffe, die Genehmigung des Uvek für die Übertragung der RMC-Konzession noch dieses Jahr zu erhalten, heisst es weiter. Energy Zürich wird ohne Unterbruch weiterhin vom Uetliberg weitersenden.

Zu guter Letzt: Akte Hirschmann – Blick leistet Hilfestellung

Der Wirrwarr um Carl Hirschmann nimmt kein Ende. Die Medien sind sich uneins – schuldig, unschuldig? Ist der Clubbesitzer der Übeltäter oder sind die Sex-Vorwürfe gegen ihn frei erfunden? Wissen es wenigstens die Richter? Selbst wenn nicht – nun kommt Ringier und bringt mit einer Leserumfrage Licht ins Dunkle…

Die Blick-Ausgabe vom Montag macht seine Leser zu Richtern, zur Jury in einem äusserst heiklen Gerichtsprozess, dem Fall C. H. aus Z. Das Blatt wartet mit einem Artikel auf, der die Affäre um Hirschmann nochmals im Detail beleuchtet. Be- und entlastendes Material wird präsentiert. Schliesslich liegt die Entscheidung beim Leser. Sagt Klägerin Jasmin die Wahrheit oder soll man Carl Hirschmann glauben? Oder lügen etwa alle? Eine wirklich innovative Leserumfrage, ein Projekt mit Zukunft. Schliesslich kann so die Justiz entlastet und die Staatskasse geschont werden. Helfen auch Sie mit, im Namen der Gerechtigkeit.
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