Autor: admin
Namics: Rundumerneuerung für Coop@home
Die Publigroupe-Tochter Namics hat den Onlineshop von Coop überarbeitet. Die Rundumerneuerung betraf Nutzerführung, Design und Suche. Zudem wurden Funktionen und ein verkürzter Bestellprozess hinzugefügt.

Three Way: Website für Credit-Suisse-Sports-Awards
Am Samstag wurden die erfolgreichsten Schweizer Sportler mit den Credit Suisse Sports Awards ausgezeichnet. Der Aargauer Webdienstleister Three Way hat dazu die Internetseite Sports-awards.ch realisiert.

Mitlinks: ZVV mit Newsletter ausgestattet
Mitlinks hat für den Zürcher Verkehrsverbund einen Newsletter realisiert. Der Informationsservice liefert den ZVV-Jahres-Abonnenten ab sofort Neuigkeiten rund um den ZVV und kündigt Freizeitaktivitäten an.
Verantwortlich bei ZVV: Sandra Palancon (Projektleitung). Verantwortlich bei Mitlinks: Lorenzo Mutti (CD), Watezz Bleuer (Design).

Futurecom: Online-Pavillon zur World Expo 2010 realisiert
Mit dem Pavillon «Better Water – Best Urban Life» werden sich die Städte Basel, Genf und Zürich an der World Expo 2010 in Shanghai präsentieren und für die Schweizer Wasserqualität werben. Futurecom hat dazu die begleitende Website in Englisch und Chinesisch, mit Back-end, konzipiert und realisiert.
Verantwortlich bei den drei Städten: Daniel Rupf (Geschäftsführer und Projekt Leiter, Verein World Expo 2010 – Basel Geneva Zürich), Baptiste Planche (Präsidialdepartement Kanton Basel Stadt). Verantwortlich bei Futurecom, Zürich: Gabriel Tenger (AD), Jan Witzorek und Christoph Wirth (Programming), Jean-Philippe Persico (Beratung).




Swiss Printers: Geschäftsführer Rudolf Lisibach geht
Rudolf Lisibach, bisheriger Geschäftsführer von Swiss Printers, einer Tochtergesellschaft von Ringier, NZZ und Edipresse, verlässt das Unternehmen. Bis zu seinem Austritt und der Übergabe seiner Funktion an einen Nachfolger wird Lisibach weiterhin sämtliche Aufgaben der Geschäftsführung beibehalten.
Konzessionsstreit: Die Reaktionen auf den Gerichtsentscheid
Das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts zur Aufhebung der Konzessionsentscheide kommt bei den betroffenen Medienhäusern unterschiedlich an. Die Initianten Günter Heuberger, Roger Schawinski und Stefan Bühler, Schawinskis Partner beim geplanten Radio Südost, zeigen sich erfreut – die AZ Medien nehmen es gelassen.
Roger Schawinski sieht das Urteil als ein Rückschlag für das Bundesamt für Kommunikation (Bakom). Er sieht sich durch das Bundesverwaltungsgericht in seinem wichtigsten Argument – der Meinungsvielfalt – bestätigt. Sowohl in Graubünden wie auch im Aargau handle es sich um Verlage mit klar marktbeherrschenden Stellungen, wie Schawinski am Montag auf Anfrage der Nachrichtenagentur SDA sagte. Die zusammen mit lokalen Partnern im Aargau und in der Region Südostschweiz lancierten Projekte werden gemäss Schawinski weiterverfolgt.
AZ Medien gelassen
Man nehme das Urteil zur Kenntnis, sagte Eva Keller, Mediensprecherin der AZ Medien, zu der unter anderem die Aargauer Zeitung, das Lokalfernsehen Tele
M1 und Radio Argovia gehören, auf Anfrage. Die AZ Medien nehme zum Urteil erst Stellung, sobald die schriftliche Urteilsbegründung vorliege. Der Neubeurteilung durch das Bakom sehe das Unternehmen gelassen entgegen, betonte Keller.
Günter Heuberger: «Ganz wichtiger Entscheid für Medienvielfalt»
Günter Heuberger, Geschäftsführer von Radio Top und Tele Top, hält die Aufhebung der Konzessionsentscheide aufgrund des Urteils des Bundesverwaltungsgerichts für einen «ganz wichtigen Entscheid für die Medienvielfalt in der Ostschweiz». Denn jetzt müsse das Departement von Bundesrat Moritz Leuenberger prüfen, ob das Medienmonopol der Tagblatt Medien in der Ostschweiz zu keinem Missbrauch führe. Würde dies festgestellt, müsste seiner Ansicht nach Tele Säntis, das zur Top-Gruppe gehört, die Konzession für ein Lokalfernsehen erhalten. Tele Säntis war Tele Ostschweiz unterlegen. Tele Ostschweiz gehört wie das St. Galler Tagblatt, Radio FM1 und die Wochenzeitung Anzeiger zur Tagblatt Medien AG.
Tele Ostschweiz erwartet zügige Abwicklung des Verfahrens
Tele Ostschweiz erwarte eine Begründungen von der zuständigen Stelle, teilte der Sender am Montag mit. Zudem erwarte der Sender eine angemessene Übergangslösung bis zum definitiven Abschluss des Verfahrens. Insbesondere sei man auf die Auszahlung der bislang blockierten Gebührenanteile angewiesen. Wegen des langwierigen Verfahrens und der angespannten Wirtschaftssituation müsse Tele Ostschweiz sonst einschneidende Sparmassnahmen bei Personal und Programm einleiten.
Tamedia beteiligt sich an Fahrzeugportal Car4you
Das Medienhaus Tamedia beteiligt sich mit 15 Prozent am Fahrzeugportal Car4you. Die vollständige Übernahme des Online-Fahrzeugportals mit Sitz in Zürich ist bis spätestens 2013 geplant, wie Tamedia am Freitag mitteilte.
Für Tamedia stelle die Beteiligung eine wichtige Ergänzung ihres Portfolios im Online-Rubrikenmarkt dar, heisst es in der Mitteilung weiter. 2004 hatte Tamedia zusammen mit der Car4you Schweiz eine Wochenzeitung für den Fahrzeugmarkt lanciert, die am Kiosk erhältlich war. Dieses Printprodukt existierte jedoch nur kurze Zeit.
Zu guter Letzt: Wer hat‘s erfunden?
Man könnte sagen, die Ricola-Werbung ist schon beinahe ein Wahrzeichen für Schweizer Patriotismus. Kein Wunder also, wird der Ricola-TV-Spot zitiert, wenn Gegner der Minarett-Initiative versuchen, ihre Argumente in einem Film darzulegen.
Zum Spot
Der Minarett-Verbot-Spot in Anlehnung an den Ricola-Werbespot verzeichnet auf Youtube bereits über 190‘000 views. Er kursiert zurzeit ausserdem auf Facebook und wird sicherlich auch auf anderen Social-Network-Plattformen zu sehen sein. Das vielgeschmähte Plakat der Anti-Minarett-Initiative wurde schon in allen Medien abgebildet, bevor es überhaupt ausgehängt wurde. So werden wohl in den nächsten Wochen auch nachträglich noch einige interessante Reaktionen auf das Minarett-Verbot zu erwarten sein.
Anti-Minarett-Initiative: Kritisiertes Onlinespiel bleibt aufgeschaltet
Anti-Minarett-Plakate: Inakzeptabel aber nicht verboten
Anti-Minarett-Plakat: Strafanzeige gegen mehrere Städte geplant
BMB gestaltet Lancierungskampagen für neues Handdesinfektionsmittel «Silkmed»
Im Auftrag der Helvetic Medical hat BMB für «Silkmed» bereits die Produktverpackung gestaltet sowie das gesamte Corporate Design und die Website entwickelt. Nun hat die Zürcher Agentur einen Auftritt gestaltet, welcher den Silkmed Hand Sanitizer als zeitgemässes Lifestyle-Pflegeprodukt mit klinischer Wirkung positioniert.
Zum Spot
Die Kampagne startete bereits im Sommer mit einem Viralspot und läuft seither auf verschiedenen breitenwirksamen Websites wie 20minuten.ch und usgang.ch. Ebenfalls geplant oder bereits in Realisation sind Printumsetzungen sowie Dialog-Massnahmen gegenüber Apotheken und Drogerien.


