Design Labor lanciert neuen Webauftritt für Babor Beauty Spa

Die Zürcher Agentur Design Labor hat für das neue Beauty Spa der deutschen Kosmetikmarke Babor eine neue Website entwickelt.

Der neue Auftritt soll durch ein zeitloses Design, eine einfache und klare Struktur sowie gezielter Bildsprache überzeugen und das vielseitige Angebot hervorheben, so der Konzept-Verantwortliche Zoran Bozanic in einer Mitteilung der Agentur.
Verantwortlich bei Design Labor: Zoran Bozanic (Konzept und Design), Ivan Stokic (Technik). Verantwortliche bei: Babor Beauty Spa by Igea Cosmetic: Francesca Perniola (Inhaberin). Verantwortliche bei Amann & Partner: Doris Weber und Fabienne Steiner (CI/CD/Werbemittel), ?Tanya Barlogis (Beratung/Text).
www.babor-igeacosmetic.ch
a href=“http://www.design-labor.ch“ target=“_blank“>www.design-labor.ch

Aktion von Draftfcb/Lowe Group: Überdimensionale Weihnachtsgrüsse auf Google Maps

Das Team der Draftfcb/Lowe hat joggend eine Weihnachtskarte verfasst. Dafür haben die Mitarbeiter einige Hindernisse überwunden.

Für ihre diesjährigen Weihnachtsgrüsse hat sich Draftfcb/Lowe etwas ganz Besonderes einfallen lassen: Das Team der Werbeagentur hat sich nämlich in der Winterkälte für die Kunden auf die Socken gemacht. Jeder legte eine genau geplante Strecke zurück, die von einem GPS-Empfänger registriert und aufge¬zeichnet wurde. Der Sinn der Aktion ist erst aus der Vogelperspektive in Google Maps zu erkennen: Auf der Luftaufnahme über Zürich bildet die zurückgelegte Wegstrecke in riesigen Buchstaben den Weihnachtsgruss «MERRY X-MAS». Den Schlusspunkt setzt die Aussage: «Wir geben alles. Auch im Neuen Jahr.»
Für die Aktion mussten die Darsteller so manches Hindernis überwinden; so zum Beispiel durch die Limmat schwimmen, die Dolder-Kunsteisbahn rutschend überqueren oder in dunklen Wäldern an Dornenbüschen vorbeirennen. Für Draftfcb/Lowe ist die Aktion auch ein Sinnbild für die Arbeitsphilosophie der Agentur mit dem Motto «Return on ideas», so die Agentur in einer Mitteilung. Die interdisziplinäre Zusammenarbeit vieler Spezialisten mit einem einzigen klaren Ziel vor Augen bringe zählbare Resultate für die Kunden. Aber es demonstriert auch die Bereitschaft des ganzen Teams, für die Kunden das Letzte zu geben – und notfalls sogar in der Freizeit eine Extrameile in Höchstgeschwindigkeit zurückzulegen.
Verantwortlich bei Draftfcb/Lowe: Sebastian Hugelshofer (AD), Roy Spring (Text), Daniel Comte (CD), Eric Andraeae (Regie), Lorenz Merz (Kamera). Online: Daniel Tschanz, Future Connection. Interactive Planning: Sarah Dovlo. Beratung: Rolf Jeger. Produktion: TPC/Michael Wentzel. Musik: SpaceTrain. Sound-Design: Daniel Hobi. JingleBells: JingleJungle. Darsteller: Mitarbeitende der Draffcb/Lowe Group.
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Ringier und DEAG Classics gründen The Classical Company

Ringier und der Veranstalter von klassischen Konzerten DEAG Classics gründen ein gemeinsames Joint Venture zur Produktion und Vermarktung renommierter Stars der Klassik und der Nachwuchsförderung.

Das grösste Schweizer Medienunternehmen und die auf dem deutschen Markt erfolgreiche DEAG Classics gründen 2010 The Classical Company, an der beide Unternehmen zu je 50% beteiligt sind. Zweck der neuen Gesellschaft ist es, die grössten Stars der klassischen Musik wie Anna Netrebko, Jessye Norman, Jonas Kaufmann, David Garrett oder Lang Lang für Konzerte in die Schweiz zu holen. Ausserdem ist geplant, sich dem vielfältigen Nachwuchs in der Klassik zu widmen. The Classical Company stärke Ringiers Geschäftsbereich Entertainment, Electronic Media &Events und forciert DEAGs europäische Expansion, schreibt das Medienunternehmen in einer Mitteilung.

Post und Gewerkschaften einigen sich auf GAV

Die Post und die Gewerkschaften Kommunikation, Transfair und Comedia haben sich auf einen Gesamtarbeitsvertrag für die Zeitungs-Frühzustellung geeinigt. Dem GAV werden die rund 10‘000 Mitarbeitenden der Presto Presse-Vertrieb unterstellt.

Presto ist eine Konzerngesellschaft der Post, in der die von Tamedia und NZZ übernommenen Frühzustellorganisationen zusammengeführt wurden. Mit dem GAV sind die Mitarbeitenden nun Teil eines sozialpartnerschaftlichen Kollektivvertrages. Dieses Schreibt die Post in einer Medienmitteilung. Der GAV tritt auf den 1. März 2010 in Kraft.
Mit dem GAV Presto wird die bis anhin arbeitsrechtlich wenig regulierte Zeitungs-Frühzustellung, in der die Angestellten meist nur ein bis zwei Stunden pro Tag arbeiten, neu formiert. Spürbare Verbesserungen bringt der zwischen den vier Parteien ausgehandelte GAV bei der sozialen Sicherheit für Frühzustellerinnen und Frühzusteller. So haben beispielsweise Mitarbeitende, die infolge Krankheit arbeitsunfähig sind, einen Anspruch auf 80 Prozent des Durchschnittslohnes während zwei Jahren. Auch Mitarbeitende, die weniger als acht Stunden pro Woche arbeiten sind neu für Nichtberufsunfälle versichert. Mitarbeitende, die die entsprechenden gesetzlichen Voraussetzungen erfüllen, werden zudem in die Pensionskasse Post aufgenommen.
Weiter ist die sozialpartnerschaftliche Mitwirkung bei den jährlichen Lohnmassnahmen geregelt. Der GAV wurde für eine Dauer von drei Jahren abgeschlossen, rechtzeitig vor seinem Ablauf führen die Vertragsparteien Verhandlungen zu dessen Erneuerung. Der GAV gilt für alle in der Frühzustellung tätigen Mitarbeitenden. Geschäftsleitung, Kader und das administrative Personal der Presto Presse-Vertriebs unterstehen nicht diesem GAV.

My Sign gestaltet für Alpiq die grösste Glückwunschkarte der Welt

My Sign hat für den Verbandssponsor von Swiss-Ski einen neuen Rekordversuch gestartet. Die Agentur lancierte für Alpiq die grösste Glückwunschkarte der Welt.

Eine 63 mal 43 Meter grosse und fast eine Tonne schwere Blache wird Ende Januar an der Staumauer des Lac de Cleuson im Skigebiet 4Vallées (Nendaz, Veysonnaz, Thyon, Verbier) gut sichtbar aufgehängt. Darauf zu finden: Knapp 10‘000 Grussbotschaften von Schneesportfans. Die Grussbotschaften kommen von der Website Fanpower.ch. Rund 10‘000 Fans können dort ihre persönliche Botschaft an die Athleten eintragen und ihnen damit den nötigen Schwung für die laufende Saison mit auf den Weg geben. Neben dieser Aktion findet sich noch weitere attraktive Inhalte wie Web-TV-Hintergrundberichte produziert von Imotions Film & Media und Video-Blogs der Athleten sowie News zur laufenden Saison.
Um die Schneesport- und Bobfans auf die Glückwunschaktion aufmerksam zu machen, setzt die Agentur aus Olten auf Print-Anzeigen, Werbebanner und intensive PR-Arbeit in Zusammenarbeit mit der Agentur By the Way Communications. Und natürlich auf einen Facebook-Auftritt, bei dem innert weniger Tage fast 2‘000 Fans gewonnen wurden, die sich in der Folge als Erste auf der Blache verewigen durften.
Als krönender Abschluss der Aktion können alle Teilnehmer ihren zu einer stylischen Einkaufstasche verarbeiteten Teil der Blache zum Selbstkostenpreis über die Website erwerben

Verantwortlich bei Alpiq: Martin Bahnmüller (Leiter Corporate Communications), Beate Kehrberger (Head of Branding & Sponsoring), Kristina Schneider (Projektleiterin Sponsoring). Verantwortlich bei MySign: Reto Baumgartner (Strategie und Projektverantwortung), Christof Maass (Webdesign), Joelle Büchel (Umsetzung Web), Mike Müller, Dominik Richner (Programmierung Glückwunschapplikation), Karin Knabenhans (Design Glückwunschkarte/ Werbemittel Print), Manuela Russo (DTP), Martin Rüegg (Konzept/Text). PR: by the way communications, Marc Wälti. Web-TV: Imotions Film & Media, Patrick Kappeler. Produktion und Montage Blache: Printkonzept, Gianni Venezia.

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Facing: Branding einer neuen französischen Weinlinie

Facing wurde beauftragt, einen Brand für französische Weine zu entwickeln und das Design für eine gesamte Weinlinie zu kreieren. Weiter hat Facing für verschiedene andere Weine Etiketten gestaltet.

Abgeleitet von der Markenpositionierung definierte Facing verschiedene Suchfelder und erarbeitete über 300 Namensvorschläge. Die neue Linie heisst «Collection Royale» und kommt mit je einer Sorte Beaujolais und Côtes du Rhône sowie zwei Bordeaux auf den Markt. Zukünftig werde die Linie mit weiteren Spezialitäten ergänzt, so die Agentur in einer Mitteilung.
Passend zum gewählten Namen wurde die französische Königswelt näher untersucht. Verschiedenste Elemente aus dieser Zeit dienten als Grundlage für die Entwicklung des Brand-Icons. Schliesslich wurde die Büste von Louis XIV illustriert und als medaillenartiges Icon – kombiniert mit einem Gold-Prägedruck- eingesetzt. Die royalblaue Grundfarbe gibt dem Etikett die gewünschte edle Anmutung.
Die jeweiligen Weinsortenbezeichnungen sind in einer Zusatzetikette unterhalb des Brand-Icons
angebracht. Auf diese Weise lassen sich beliebig viele Weine in diese Linie aufnehmen.
Verantwortlich bei Schuler St. Jakobskellerei: Daniel Ehrensberger, Marketing Direktor. Verantwortlich bei Facing: Lucius Leonhardt (Strategie), Sarah Meili (Beratung), Roger Sandmeier (CD) Isabelle Lozano (Design), Felix von Pless (Illustration).
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Futurecom: Dropa-Welten online erlebbar gemacht

Futurecom hat für die Dropa eine neue Website gestaltet. Diese ist bereits die zweite Webpräsenz, die von Futurecom für die Dr. Bähler Holding realisiert wurde.

Von der Informations-Architektur bis zu Inhalt und Design präsentiert sich die neue Dropa-Website im neuen Look. Die Standortwahl für Dropa Drogerie-Geschäftsstellen, Monatsaktionen, Wettbewerbe und die Online-Ausgabe des Kundenmagazins Dropa Balance erschliessen sich auf einen Blick. Die überarbeitete Navigationsstruktur führt den Besucher direkt zu den Aktualitäten, Produkten, Firmenprofil und Kontaktformular.
Verantwortlich bei Dropa: Ivana Kardosch (Leiterin Kommunikation). Verantwortlich bei Futurecom: Simon Kaufmann (Consulting), Patrick Biner (Consulting), Gabriel Tenger (Art Direction), Alan Ganguillet (Design), Yonka Ivanova (Applications/Programming), Sandro Weber (HTML).
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Weihnachtsgeschenk aus NYC für die Agentur am Flughafen

Die Agentur am Flughafen schaffte es als einzige Schweizer Agentur auf die Shortlist des John Caples International Award in New York.

Erstmals ist eine Schweizer Agentur gleich mit 3 Arbeiten auf der Shortlist eines weltweit renommierten DM-Awards. Nominiert ist die Crew aus Altenrhein mit Arbeiten für die Winterthurer Gesundheitskasse Provita, die BFW Liegenschaften und die Balgacher Vision Studios. Ob es für das eine oder andere gar Edelmetall gibt stellt sich am 25. März 2010 in New York heraus.
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Die besten Schweizer Marketingkampagnen sind nominiert

Die Nominierten für die Marketing-Trophy 2010 stehen fest. Eine interdisziplinäre Jury hat aus 50 Eingaben die besten Schweizer Marketingkampagnen des zu Ende gehenden Jahres ausgewählt.

Mit der Marketing-Trophy werden alljährlich die innovativsten und erfolgreichsten Marketingideen der Schweiz prämiert. Der Preis wird von Swiss Marketing, der grössten Berufsorganisation für Marketing und Verkauf in der Schweiz, verliehen. Ausgewählt werden die Nominationen und die Gewinner von einer zehnköpfigen Fachjury, die von Marco Bernasconi, Geschäftsführer der
Wemf für Werbemedienforschung, präsidiert wird.
Zu den Nominierten in der Kategorie Grossunternehmen gehören: Kuoni (Repositionierung der Marken Kuoni und Helvetic), Six Multisolutions AG (Kampagne für Mobile Voucher), Volvo (Lancierungskampagne für Volvo XC 60) und Phonak (Kampagne der Stiftung Hear the World) sowie Service industriels de Genève (Lancierung der Marke Eau de Genève).
In der Kategorie mittlere Unternehmen nominiert wurden: Erlebnis Schweiz, Nidau (Promotion für Firmenevents und Kundenanlässe) und Rugenbräu (Kampagne für Swiss Highland Single Malt Whiskey Ice Label).
In der Kategorie kleine Unternehmen nominiert wurde: Freshbox (Kampagne für Frucht-Abo) und Natura Güggeli (Gesamtkonzept).
In der Kategorie NPO: Stiftung Pro Kloster Einsiedeln (klosterplatz.com – Kampagne zur Sanierung des Klosterplatzes), Schweiz Tourismus (Aktion Felsenputzer), Heks (Kampagne Hilfe schenken).
Die Sieger in den vier Kategorien sowie der Empfänger des Publikumspreises werden am 9. März 2010 am Schweizerischen Marketing-Tag im KKL Luzern ausgezeichnet. «Die Marketing-Trophy ist der Oscar der Schweizer Marketer», sagt Uwe Tännler, Präsident von Swiss Marketing und OK-Präsident des Schweizerischen Marketing- Tags im KKL Luzern.

Mediafocus November: Weniger Werbedruck trotz Weihnachtsgeschäft

Die Werbemärkte waren im November weiter rückläufig. Trotz viel Werbung für Energieprodukte und diverse Nahrungsmittel im Vorfeld der Weihnachtsfeierlichkeiten ging der Werbedruck im Vergleich zum Vormonat um 2,1 Prozent zurück.

Die Fernsehwerbung legte im Jahresvergleich 19.5 Prozent zu und überholte damit, wie schon im Oktober, den Werbedruck der Tages-, Wochen- und Monatspresse. Dies teilte die Marktforschungsfirma Media Focus am Freitag mit und schreibt dazu, dies komme einer «werbehistorische Wachablösung» gleich.
Der Werbedruck lag im bisherigen Jahresverlauf bis November bei 3.63 Millarden Franken und damit um 5 Prozent tiefer als in der Vorjahresperiode. Grösste Werbetreibende waren Migros, der Kosmetikgigant L’Oréal und Coop.
Zum detaillierten Mediafocus-Report

Street View: Google einigt sich mit Datenschützer

Am Mittwoch hat Google mit dem Eidgenössischen Datenschutz- und Öffentlichkeitsbeauftragten EDÖB Hanspeter Thür vor dem Hintergrund der Klage des EDÖB gegen Google Street View eine Vereinbarung getroffen.

Google und der EDÖB haben sich mit Bezug auf die im Rahmen dieser Klage verlangten vorsorglichen Massnahmen wie folgt geeinigt:
– Google erklärt sich bereit, bis zur rechtskräftigen Beurteilung durch das Bundesverwaltungsgericht keine weiteren in der Schweiz für Street View aufgenommene Bilder in ihrem Online-Dienst Street View oder im Rahmen von anderen Produkten im Internet aufzuschalten.
– Google verpflichtet sich, ein rechtskräftiges Urteil des Bundesverwaltungsgerichts in der vorliegenden Sache zu akzeptieren und auf die für Street View getätigten Fotografien der Schweiz anzuwenden, sofern und soweit das Urteil dies verlangen sollte.
– Google ist dazu berechtigt, auch weiterhin Kamerafahrten in der Schweiz zu unternehmen. Sie erfolgen im Hinblick auf den späteren Ausgang des Gerichtsverfahrens auf eigenes Risiko. Diese Kamerabilder werden im Sinne von Ziffer 1 nicht im Internet aufgeschaltet und verbleiben bis zur Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts innerhalb der Google-Gruppe und dürfen nur für nicht personenbezogene Zwecke und Produkte verwendet werden.
– Anstelle eines bislang monatlichen Intervalls wird Google bei weiteren Kamerafahrten im öffentlichen Raum mindestens eine Woche im Voraus online darüber informieren, in welchen Bezirken oder im Umkreis von welchen Städten Fotografien geplant sind.
– Der EDÖB betrachtet damit die durch die beantragten vorsorglichen Massnahmen verfolgten Zielsetzungen als erfüllt, weshalb die entsprechenden Massnahme-Begehren beim Bundesverwaltungsgericht zurück gezogen werden.
– Die Rechtspositionen der Parteien im anhängigen Hauptverfahren bleiben durch diese Vereinbarung unberührt.
Man freue sich darüber, mit Hanspeter Thür zu einer Einigung gekommen zu sein, unter der weiterhin für Street View fotografiert werden könne, so Peter Fleischer, Datenschutzbeauftragter von Google. Zusätzliche Bilder würden aber bis zur Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts keine aufgeschaltet.

SFLB: «Schenken Sie lieber Blumen»

Wer wenige Tage vor Weihnachten noch kein Geschenk für seine Liebsten hat, kauft meistens das falsche. Genau diesen Umstand macht sich Fleurop ein paar Tage vor Weihnachten zu Nutze für eine Weihnachtspromotion von SFLB.

Unschlüssige werden auf Plakaten rund um Einkaufshäusern darauf hingewiesen, doch besser Blumen zu schenken. Dieselbe Botschaft wird auch über Sandwichmännern in Innenstädten verbreitet, in Streifeninseraten im 20 Minuten sowie online.
Verantwortlich bei Fleurop: Jörg Beer (CEO), Rita Erb (COO), Monika Kessler (Leiterin Marketing Service), Chasper Knapp (Art Director). Verantwortlich bei Spillmann/Felser/Leo Burnett: Diana Rossi, Christian Stüdi (Text), Simon Staub (Art Direction), Marco Bienek (Grafik), Martin Spillmann, Simon Staub, (Creative Direction), Petra Gayko, Patricia Fabbri (Beratung); Suzana Kovacevic (Art Buying). Foto: Felix Streuli.
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