Borer droht Blick erneut mit Klage

Acht Jahre nach dem Presseskandal um Thomas Borer droht der Ex-Botschafter dem Blick erneut mit einer Klage. Anlass dazu gibt der vor einer Woche in der Boulevardzeitung erschienene Bericht «Polizei-Einsatz bei den Borers».

Der Blick schrieb in dem Artikel, Borer habe die Polizei in seine Villa gerufen, und zitierte einen anonymen Informanten, der behauptet, Borers Frau Shawne sei «ausgeflippt». Zudem erwähnte das Blatt eine alte Geschichte: Borers Frau habe vor acht Jahren in Berlin schon einmal die Polizei gerufen. Weil er für seine Ordonnanzwaffe keinen Waffenschein hatte, sei damals ein Verfahren gegen Borer eröffnet worden. Borer sieht sich durch den Artikel in seinen Persönlichkeitsrechten verletzt. «Ich werde sie wenn nötig auch rechtlich durchsetzen», so Borer gegenüber der Sonntagszeitung. Laut Ex-Presseratschef Peter Studer hat Borer durchaus Chancen, noch einmal gegen Ringier zu gewinnen. Längst eingestellte Bagatelldelikte wie die Sache mit der Dienstwaffe aufzuwärmen, könne ein Richter als Verletzung der Persönlichkeitsrechte bewerten. «Vor allem, wenn solche Bagatellen mit Gerüchten über Ehequerelen gekoppelt und verbreitet werden», so Studer gegenüber der Sonntagszeitung.
Beim Blick reagiert man gelassen. Man sehe Borers Persönlichkeitsrecht in dem Artikel nicht tangiert, sagte Ringier-Sprecher Stefan Hackh der Zeitung Sonntag. Der neue Blick-Chefredaktor Ralph Grosse-Bley, der den Artikel verantwortet, war bereits 2002 als Textchef des Sonntagsblicks eine der treibenden Kräfte hinter der Skandalgeschichte und musste deswegen später den Hut nehmen.

Starfotograf Duran wieder bei Corbis Outline

Tony Duran ist für seine Celebrity-Porträts bekannt. Nun ist er wieder für Corbis Outline tätig.

Duran hatte bereits Jennifer Lopez, Beyoncé, Sandra Bullock, Scarlett Johansso, Jamie Foxx und viele weitere Berühmtheiten vor der Linse. Seine Aufnahmen schmückten die Titelblätter von Zeitschriften wie GQ, Marie Claire, Glamour, People und American Photo sowie zahlreiche CD-Cover, Werbekampagnen und Artikel.
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Duran wird auch in Zukunft von seiner Agentur Artmix Photography vertreten. Nun arbeitet er wieder mit Corbis zusammen. Corbis Outline bietet hochstilisierte oder unverfälschte, intime Aufnahmen von Personen, die die zeitgenössische Kultur und Unterhaltungsbranche prägen.

Green Can Award: Herisau überzeugte mit Littering-Kampagnen

Der diesjährige Green Can Award wurde an drei Gewinner vergeben. Für Herisau holten Littering-Kampagnen und ein Winwin-Markt den Preis.

Zusammen mit den drei neuen Gewinnern, Herisau AR, Fehraltorf ZH und dem Gemeindeverband Region Entlebuch LU tragen bereits 30 Städte oder Gemeinden der Schweiz den Green Can Award. Geehrt wird, wer besonders innovativ und nachhaltig im Sammeln der verschiedenen Wertstoffe ist.
Im Kampf gegen das Littering verfolgt Herisau seit 2006 eine klare Strategie mit Kampagnen. Neue Abfallbehälter und Robidogs, Plakate in öffentlichen Verkehrsmitteln und Medienarbeit stehen in der Stadt gegen das achtlose Wegwerfen von Abfällen. Für diese Aktivität und für einen Winwin-Markt, in dem alle Gegenstände fürs Recycling und zur Wiederverwendung entsorgt und gekauft werden können, gewinnt Herisau als einer der drei Gewinner den Green Can Award.

Numéro 10 gewinnt das Budget Havana Club

Die Agentur in Bremgarten, Numéro 10, gewinnt das Budget Havana Club.

Die kommende Kampagne soll die Lebensfreude und Authentizität des kubanischen Rums, des Landes sowie «el culto a la vida» in den Vordergrund rücken. Sie wird viral und als Guerilla-Kampagne umgesetzt. Starten wird sie Ende April.

Tiefrote Zahlen, Zuzug im Verwaltungsrat und Verkauf von Verlagsbeteiligungen

Die Publigroupe schreibt weiterhin rote Zahlen. Ausserdem soll das oberste Führungsgremium durch die Wahl von zwei neuen Verwaltungsräten erweitert werden: Andreas Schönenberger und Kjell Aamot.

Im vergangenen Geschäftsjahr betrug der Verlust noch 20.9 Millionen Franken. Im Jahr zuvor betrug der Verlust 42.1 Millionen Franken. Der Umsatz sank weiter um knapp einen Viertel auf 1.6 Milliarden Franken. In ihrem Communiqué vom Freitag führt die Werbevermarkterin den gesunkenen Umsatz namentlich auf den Rückgang in den Print-Werbemärkten zurück.
Auf die Ausschüttung einer Dividende will die Publigroupe verzichten. Zudem soll das oberste Führungsgremium um zwei neue Verwaltungsräte erweitert werden. Zur Wahl vorgeschlagen wurden Kjell Aamot und Andreas M. Schönenberger. Kjell Aamot war von 1989 bis 2009 Präsident und CEO der internationalen Mediengruppe Schibsted ASA. Andreas M. Schönenberger war in den letzten vier Jahren bei Google als Country Manager verantwortlich für den Schweizer Markt. ihre Kompetenzen würden sich mit den strategischen Prioritäten der Gruppe decken, wie es in der Publigroupe-Mitteilung heisst.
Der Betriebsverlust der Gruppe verringerte sich von 40 Millionen Franken auf 4.5 Millionen. Dies sei die Folge massiver Kosteneinsparungen und der positiven Entwicklung einiger Geschäftssegmente. Man erwarte für das laufende Geschäftsjahr eine moderate Ergebnisverbesserung, wie es in der Mitteilung weiter heisst. Die Kosten sollen um weitere 38 Millionen Franken reduziert werden. Das Unternehmen hatte bereits im 2009 Kosten in Höhe von 55.1 Millionen Franken eingespart.
Nun sollen bei der Publigroupe fast alle ihre Verlagsbeteiligungen zum Verkauf stehen. Wohl aus strategischen Gründen steht die Verlagsbeteiligung mit der Freien Presse Holding, welche der NZZ gehört, als Einzige nicht zum Verkauf. Denn letztes Jahr hat die Medienvermarkterin noch die die Vermarktungsverträge von der Neuen Zürcher Zeitung, dem St. Galler Tagblatt und den Titeln rund um die Neue Luzerner Zeitung erneuert. Unter Anderen stehen jedoch die Beteiligungen an Edipresse, der Südostschweiz Mediengruppe oder an der Sociétà Neuchâteloise de Presse zur Disposition. Wie Publigroupe-Chef Hans-Peter Rohner am Freitag an der Medienkonferenz der Publigroupe sagte, liefen derzeit Gespräche und eine Verhandlungslösung sei teilweise bereits absehbar.
Die Publigroupe hat dieses Jahr bereits ihre Beteiligung an der Basler Zeitung Medien veräussert. Sie wurde im Februar vom Financier Tito Tettamanti und vom Anwalt Martin Wagner übernommen.
Basler Zeitung wird an private Investoren verkauft
Auch eine ziemlich grosse Anzahl von anderen Aktienpaketen von Verlagen hat die Westschweizer Medienvermarkterin in den letzten Jahren abgestossen. Man beabsichtige, die bleihaltigen Beteiligungen loszuwerden, um diese durch digitale Aktivitäten zu ersetzten, wie Rohner an der Konferenz weiter sagte. Dies steht im Zusammenhang mit einer Repositionierung der Gruppe, welche unter anderem einen Ausbau der Aktivitätten im Bereich elektronische Medien vorsieht.

Deutsche Auszeichnung für Berner Fotografen

Die Deutsche Gesellschaft für Photographie DGPh ehrte den Berner Fotografen Michael von Graffenried mit dem Dr.-Erich- Salomon-Preis 2010.

Die Auszeichnung ist dotiert mit einer Leica M-Kamera mit Namensgravur. Der seit 1971 für «vorbildliche Anwendung der Photographie in der Publizistik» vergebene Preis erinnert an Dr. Erich Salomon, den Photographen der Weimarer Republik, dem der moderne Bildjournalismus starke Anregungen verdankt, teilte die DGPh am Freitag mit. Die Verleihung erfolgt Ende September, im Rahmen der Messe Photokina.
Michael von Graffenried sei einer der « eigenständigsten und engagiertesten europäischen Photographen» wie die Gesellschaft am Freitag mitteilte. Sie lobte seine aussergewöhnliche Themenbreite. Diese reiche von Bürgerkriegen bis zu Nudistenbewegungen. Auch in der Publikation seiner Arbeit sei Graffenried ein Vorreiter. Seine auf Werbeflächen plakatierten Fotos «Cocainelove» über ein drogenabhängiges Paar wurden als ein Manifest zur Erneuerung des Bildjournalismus aufgenommen

Neuer Chefredaktor beim Blick

Ralph Grosse-Bley wird Chefredaktor des Blick. Er führt die Redaktion seit Juli 2009 als interimistischer Chefredaktor.

Bley führt ab sofort die Redaktion des Blick als Chefredaktor. Er war interimistischer Chefredaktor seit dem 2. Juli 2009 und am Relaunch des Blick im Oktober 2009 massgeblich beteiligt. Unter seiner Leitung fand der Blick mit konsequentem Boulevard und dem Wechsel zurück zum grossen Format zum Kern seiner Marke zurück, so eine Mitteilung von Ringier. Bley habe als Chefredaktor im kürzlich eröffneten integrierten Newsroom der Blick-Gruppe die Aufgabe den spezifischen Charakter der Publikation zu erhalten und weiter zu entwickeln. Mit dieser Aufgabe ist er zusammen mit den Chefredaktoren von Sonntagsblick, Blick am Abend und Blick.ch betraut. Er arbeitet in dieser Tätigkeit zusammen mit seinen Stellvertretern Karsten Witzmann und Clemens Studer. Die publizistische Gesamtverantwortung liegt weiterhin beim CEO von Ringier Schweiz und Deutschland, Marc Walder.
Ralph Grosse-Bley arbeitete ab 1988 als Nachrichtenredaktor für die Rhein-Zeitung. Er berichtete unter anderem als Reporter im Golfkrieg 1991 aus Kuwait. Anschliessend wechselte er zur Bild Zeitung und betreute als leitender Redaktor die Städte Dresden, Berlin, Leipzig und Madgeburg. Nach Engagements als Chefredaktor bei Radio 100.6 Berlin und als stellvertretender Chef der Bild Zeitung in Nordrhein-Westfalen arbeitete er in den Jahren 2001 und 2002 als Text Director und stellvertretender Chefredaktor des Sonntagsblick. Nach der «Affäre Ringier-Borer» musste er 2002 den Ringier-Verlag verlassen. Seine Frau, die Berliner Korrespondentin Alexandra Würzbach, hatte im Sonntagsblick über eine angebliche Liebesbeziehung des damaligen Schweizer Botschafters Thomas Borer mit einer Visagistin geschrieben. Als Borer in die Schweiz zurückkehrte, entschuldigte sich der Ringier-Verlag für die Berichterstattung und zahlte eine Entschädigungssumme. Weil die Vertrauensbasis nicht mehr gegenben war, wie es damals hiess, verliess Grosse-Bley darauf den Sonntags Blick.
Im Jahr 2003 wechselte er wieder zur Bild Zeitung, wo er als Redaktionsleiter Leipzig, ab 2004 als Redaktionsleiter Neue Bundesländer tätig war. Von Januar bis Juni 2009 war er stellvertretender Chefredaktor des Blick und leitete die Redaktion ab Juli 2009 interimistisch.

Innerrhoder Regierung unzufrieden mit Berichterstattung der Appenzeller Zeitung

Der Präsident des Innerrhoder Grossen Rats, Ruedi Eberle (SVP), findet es richtig, dass die Standeskommission Regierung mit ihrem Boykott und Informationsstopp gegenüber der Appenzeller Zeitung ein Exempel statuiert. Grund dafür ist die Unzufriedenheit der Komission mit der Berichterstattung.

Man sei von der Appenzeller Zeitung als Hinterwäldler dargestellt worden, führt Eberle am Freitag gegenüber der SDA aus. Die Redaktion sei klar zu weit gegangen mit ihrer Berichterstattung über das Tourismusmarketing, über den Prozess im Fall der gekündigten Staatsanwältin und die damit verbundene Kritik an Mitgliedern der Standeskommission.
Den Entscheid des Landammanns und ehemaligen Innerrhoder Ständerats Carlo Schmid (CVP) findet Eberle richtig. Schmid hatte sämtliche Appenzeller Zeitung-Abonnemente der Innerrhoder Verwaltung und der Standeskommission gekündigt und das Blatt mit einer Auflage von 14’000 Exemplaren wenig später mit einer Informationssperre belegt. Der Zutritt in den Ratssaal wird der Redaktion gemäss Eberle jedenfalls nicht verwehrt. .
Innerrhoder Regierung liefert der Appenzeller Zeitung keine Infos mehr

Neuer Geschäftsführer bei Knobel Corporate Communications

Seit Mitte 2009 ist die PR-Agentur Knobel Teil der Hotz Gruppe. Nun übergab der Firmengründer Peter P. Knobel die Geschäftsleitung an Martin Fricker.

Der neue Geschäftsführer Matin Fricker war zuletzt Leiter des Fachteams Finanzkommunikation bei Farner PR. Zuvor hatte er bei der Credit Suisse Gruppe sowie der Bank Leu verschiedene Kommunikationsfunktionen inne. Seit 2006 ist er überdies Mediensprecher des Schweizerischen Verbands für Strukturierte Produkte SVSP. Seine berufliche Laufbahn begann er nach einem Studium in Geschichte, Latein und Griechisch an der Universität Basel als Gymnasiallehrer. Martin Fricker absolvierte zudem das Executive MScom Programm der Universität Lugano und ist zurzeit Präsident der MScom Alumni.
Seit Januar 2010 ist das Knobel-Team am neuen Domizil in Steinhausen realer Bestandteil der Hotz-Gruppe. Die Hotz Gruppe besteht aus den sechs spezialisierten Bereichen Corporate Publishing & Print, Corporate Identity, Online Communications, Motion & Sound, Brand Re-Engeneering sowie neu auch Corporate Communications.
Im Zuge der Integration in die Hotz-Gruppe wurde auch der Unternehmensauftritt von Knobel überarbeitet. Sie nennt sich neu Knobel Corporate Communications. Damit einher geht eine stärkere Fokussierung der Dienstleistungen auf die Bereiche Corporate Communications, Marketing Communications sowie Financial Relations. Das bisherige Team bleibt in unveränderter Zusammensetzung bestehen. Peter P. Knobel wird der Agentur und ihren Kunden als Strategic Advisor weiterhin zur Verfügung stehen.

Ruf Lanz bastelt für Hiltl Frucht-Gemüse-Pillen

Ruf Lanz hat zur Bewerbung des Angebots von Hiltl eine plakative Analogie gefunden.

Unter dem Motto «Vitamine für Geniesser» sind Rüebli, Zuchetti, Gurken, Auberginen, Mangos, Avocados und viele andere Hiltl-Genüsse zu Vitaminpillen zusammengesetzt worden.
Die Sujets erscheinen das ganze Jahr hindurch als Inserate, Plakate, POS-Plakate und Postkarten.
Verantwortlich bei Hiltl: Rolf Hiltl (Gesamtverantwortung). Verantwortlich bei Ruf Lanz: Markus Ruf, Danielle Lanz (Creative Direction), Lorenz Clorman (Art Direction), Torsten Maas (Text), Kristina Burch (Beratung). Fotografie: Felix Streuli.
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Schweizer Presse: Inserate-Einnahmen sinken auch im Februar

Die Presse leidet auch im Februar weiter unter sinkenden Einnahmen im Inserate-Markt. Im Vergleich zum Vormonat haben die Printmedien 1.5 Prozent weniger Geld mit Inseraten eingenommen – insgesamt 117.7 Millionen Franken.

Dabei erlitt die Fachpresse den stärksten Rückgang. Da gingen die Umsätze um 8.5 Prozent auf 4.2 Millionen Franken zurück. Dies teilte die Wemf für Werbemedienforschung am Freitag mit. Die Publikumspresse kam ebenfalls nicht gut weg. Mit 12.2 Millionen Franken erlitt die Publikumspresse einen Rückgang von 7.1 Prozent. Bei der Tagespresse reduzierte sich der Umsatz um 2.6 Prozent auf 68.6 Millionen Franken.
Unter den Printkategorien nahmen einige wenige jedoch mehr ein als im Vorjahr. Darunter die Finanz- und Wirtschaftspresse. Ihre Umsätze stiegen um 11 Prozent auf 3.2 Millionen Franken. Während die Spezialpresse um 5.2 Prozent zulegte und damit auf 14.8 Millionen Franken kam, erreichte die Regionale Wochenpresse einen Umsatz von 4 Millionen Franken und konnte damit 7.4 Prozent mehr mit Inseraten umsetzen. Unverändert bliben die Umsätz bei der Sontagspresse: 10.7 Millionen Franken.
Ein Rückgang bei den Umsätzen zeigte sich bei den Stellenanzeigen: Minus 15.2 Prozent auf 14.4 Millionen Franken. Ausserdem bei den Liegenschaftsanzeigen: Minus 16.5 Prozent auf 4.4 Millionen Franken. Die kommerziellen und übrigen Anzeigen hingegen legten um 0.8 Prozent auf 91.8 Millionen Franken zu. Bei den Prospektbeilagen verzeichneten die Umsätze ein Plus von 14.1 Prozent auf 7.1 Millionen Franken.
Die Inserate-Einnahmen waren bei Zeitungen und Zeitschriften schon im Jahr 2008 um sechs Prozent gesunken. Im letzten Jahr hatte die Schweizer Presse an den Anzeigen gesamthaft gut einen Fünftel weniger verdient.

Dialogmarketing-Preis 2010: Online-Voting beim Publikumspreis

Wer zieht direkt in den Olymp des Dialogmarketings ein? Wer steht in der Gunst des Publikums? Die Urnen des Online-Votings für den Publikumspreis sind ab Montag geöffnet .

Dieses Jahr wird der Gewinner des Publikumspreises zum ersten Mal in zwei Phasen eruiert. An der Ausstellung des Schweizer Dialogmarketing Preises hatten die Besucher die Gelegenheit Ihre Favoriten zu küren. Die sechs meistgenannten Arbeiten kommen eine Runde weiter.
Per Online-Voting wird aus den verdienten Anwärtern der Sieger erkoren. Das Voting läuft ab Montag, 22. März bis Freitag, 26. März 2010 auf www.dm-preis.ch. Das Voting steht allen offen. Und das Mitmachen lohnt sich. Mit etwas Glück gewinnt man zwei Eintrittskarten für die Gala Award-Night vom Freitag, 28. Mai 2010, im Kongresshaus Zürich.
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