BSSM realisiert fünf neue Mitglieder- und Firmenzeitschriften

Die BSSM Werbeagentur hat im Bereich Corporate Publishing in den letzten Wochen fünf neue Mitglieder- und Firmenzeitschriften lanciert.

Für CRB, die Schweizerische Zentralstelle für Baurationalisierung, entwickelte BSSM ein Bulletin, das vierteljährlich erscheint. Zudem zeichnet die Agentur auch für die Gestaltung des Jahresberichts 2010 verantwortlich. Beide Publikationen werden an die Mitglieder verschickt.
Im Rahmen des neuen Auftrittes der Basellandschaftlichen Kantonalbank (BLKB) verpasst BSSM dem Kundenmagazin «thema» ein neues Redaktionskonzept und unterzieht es einem Facelift. Das Magazin der BLKB erscheint dreimal im Jahr und hat eine Auflage von knapp 40’000 Exemplaren. Das erste «neue» Kundenmagazin ist den «Middle Agers» gewidmet.
Für Franke Küchentechnik hat BSSM das Kundenmagazin «Focus» einem Relaunch unter¬zogen und dem neuen Erscheinungsbild angepasst. Die Publikation erscheint zweimal jährlich und dient zur Information von Partnern und Kunden.
Für die Kestenholz Gruppe, dem führenden Mercedeshändler in der Nordwestschweiz, wurde eine weitere Ausgabe des «Kestenholz-Magazin» realisiert. Das Kundenmagazin erscheint zweimal jährlich und wird an über 20’000 Kunden verschickt. BSSM ist für Redaktion, Gestaltung und Realisation verantwortlich.
1290580871_img100609_bssm

Swiss Film ab sofort mit neuer Website

Synchron zum jährlichen Mediengespräch hat Swiss Films eine reichhaltig erweiterte Website aufgeschaltet. Darin ist auch zu finden, dass die Promotionsagentur für Schweizer Filme «eine erfolgreiche Bilanz des Jahres 2009» ziehen kann.

Im Schweizer Kino sind einheimische Streifen von rund 10 Prozent in den guten alten Zeiten des «Groundings» auf nur noch 4 Prozent im Jahre 2009 zurück gegangen. Das liegt aber mehr an den aktuell (noch) geförderten Stoffen als an der Promotionsarbeit von Swiss Films. Mit einem Jahresbudget von 3,5 Millionen Franken, 11 Vollzeitstellen und einem für NGO unterdurchschnittlich tiefen Budget für Administration hat die Promotionsagentur «sehr erfolgreich» gearbeitet, wie die Stiftungspräsidentin Josefa Haas am Mediengespräch aufzeigen konnte.
Eine ab heute sicher sicher positiv auffallende Arbeit ist der Relaunch einer neuen Website Swissfilms.ch. Nach elf Jahren hat man die Datenbank neu strukturiert, mit vielen wertvollen Infos erweitert und vor allem auch sehr praktisch und benutzerfreundlich verlinkt. Mit nur noch wenigen Klicks ist zu erfahren: Welche Filme laufen aktuell wo? An welchen Festivals wurden Preise gewonnen? Welche Credits stecken hinter den über 3‘000 erfassten Titeln? Dazu gibt es Programme, Biografien oder Fotos zum Downloaden und neu werden auch alle verfügbaren Trailers zu Schweizer Filmen ins Archiv aufgenommen. Die Website und Datenbank bilden ein Arbeitsinstrument, das bereits heute von über 1‘000 Besucher pro Tag genutzt wird, wie Ursula Hartenstein als Verantwortliche für die Kommunikation erklären konnte.
Gestiegene Nachfrage nach Schweizer Filmen im Ausland
Mit «moving movies» hat Swiss Films auch einen neuen Claim gefunden, der nicht nur rechtlich noch frei war, sondern auch tatsächlich viel bewirken konnte, vor allem bei der Promotionsarbeit im Ausland. Aufgrund der Vermittlung und mit Unterstützung von Swiss Films sind 2009 über 50 lange und über 70 kurze Schweizer Filme an 37 wichtige internationale Filmfestivals eingeladen worden. Seit Mitte des Jahres glänzten verschiedene Schweizer Filme an A-Festivals: «Coeur animal» in Montreal, «Pepperminta» und «Hugo en Afrique» in Venedig, «Space Tourists» in Amsterdam und Sundance, welches ebenfalls «Pepperminta» zeigte. In Berlin feierte das Schweizer Filmschaffen sein Comeback mit «Cosa voglio di più», «Daniel Schmid – Le chat qui pense» und «Aisheen (Still Alive In Gaza)», während es in Cannes mit «Film Socialisme», «Cleveland Versus Wall Street» und dem kurzen Animationsfilm «Miramare» aufgefallen ist. «Selten sind so viele Schweizer Filme an ausländischen Filmfestivals zu sehen, und erstmals gelingt es, mit einem Schweizer Dokumentarfilm den Europäischen Filmpreis zu gewinnen», bilanziert Direktor Micha Schiwow. Dabei handelt es sich um Cineasten und Filme, die von Swiss Films kontinuierlich begleitet werden. Peter Liechti konnte für «The Sound Of Insects» nicht nur den Europäischen Filmpreis entgegen nehmen, er erfuhr grosse Anerkennung mit Retrospektiven in Europa, Amerika und Asien. In Cannes wurde er zusammen mit Jean-Stéphane Bron zum «Documentary Brunch» eingeladen, welches die herausragendsten Vertreter des Dokumentarfilms vereinigt. Die Schweiz wird in diesem Bereich einmal mehr ihrem exzellenten internationalen Ruf gerecht. Konkret möglich werden solche Visitenkarten im Ausland zum Beispiel dank 38’000 Franken von Swiss Films rund um die geeigneten Kopien und Promotion von Pippi Lotti Rists «Pepperminta» in Venedig oder 33’000 für das Ebnen des Weges zum europäischen Filmpreis für «The Sound Of Insects».
Weitere wichtige Bausteine der erfolgreichen Promotion für Schweizer Filme im Ausland sind die Beratung der Filmschaffenden und die Förderung des Exports. Zwölf Schweizer Filme erhielten 2009 Vertriebsförderung. Die vergebenen 300’000 CHF unterstützten Kinostarts in Deutschland (5), Frankreich (4), Niederlande, Österreich und Polen (je 1), in Argentinien (1) und in den USA (2). Grosses Medienecho im Ausland hatten «Home» in den USA, «Die Standesbeamtin» in Deutschland und «Letter To Anna» in Frankreich.
Für die Platzierung von Filmprogrammen kooperierte Swiss Films mit insgesamt 19 Veranstaltern im Ausland, mehrheitlich mit Festivals. 32 Programme hat die Promotionsagentur selbst realisiert, 23 davon in Europa. Eine grosse Retrospektive zum 80. Geburtstag von Alain Tanner wurde zusammen mit der Cinémathèque Française in Paris realisiert, drei weitere fanden anlässlich internationaler Festivals in Polen, Thailand und Frankreich statt. Peter Liechti, Ursula Meier, Lional Baier und Fernand Melgar standen im Zentrum von Filmprogrammen, die Swiss Films initiiert hat. Mit einem Fokus auf China, den Swiss Films seit 2008 gemeinsam mit Pro Helvetia organisiert, schafft die Promotionsagentur die Grundlagen für eine nachhaltige Präsenz von Schweizer Filmen in China. Dazu gehören auch Workshops mit Schweizer Filmern für den chinesischen Nachwuchs.
Die Wahrnehmung im Inland verstärkt Swiss Films mit öffentlichkeitswirksamen Events: Die von Swiss Films kuratierte Reihe Appellations Suisse am Filmfestival in Locarno zählte 6’500 Eintritte. Das sind rund 600 pro gezeigten Film. Leider kann der Event aus Kostengründen in diesem Jahr nicht mehr wiederholt werden. Die Einladungen für internationale Festivals sind derart zahlreich ausgefallen, dass sich hier eine Verschiebung der Investitionen aufdrängen musste. Gesichert ist aber die Kurzfilmnacht-Tour. Diese lockte 17’000 Zuschauer an.
Auch bei der Organisation des Schweizer Filmpreises spielt Swiss Films konstant eine zentrale Rolle. Hier hat man bei der vergangenen Auflage im KKL erfolgreich den Kompromiss zwischen BAK und der neuen Academy moderiert. Inzwischen fungiert Swiss Films auch als die ständige Geschäftsstelle der Academy, welche die Filme zum Auszeichnen vorschlägt.
Digitalisierte Kurzfilme und offizielles Lob
Einen weiteren Schritt in der elektronischen Kommunikation unternimmt Swiss Films mit der Digitalisierung von Kurzfilmen, die ab diesem Jahr im Rahmen des Pilotprojekts «E-Cinema» den traditionellen Verleih von Kurzfilmen erweitern soll. Swiss Films präsentierte an den Winterthurer Kurzfilmtagen 2009 das neue Projekt, das digitalisierte Filme via Cinecom-Server direkt auf die Festplatten der Kinos einspeist. Für das Pilotprojekt konnten bereits sechs Kinos gewonnen werden, die bei Swiss Films ein Jahresabonnement lösten. Damit können sie ein Jahr lang beliebig häufig Kurzfilme digital zeigen. Swiss Films will damit dem kulturellen Vorfilm im Kino wieder zu einem Comeback verhelfen.
Für all das liess Swiss Films eine Evalulation ihrer Tätigkeit durchführen. Die von der Kulturfachfrau Tina Wodiunig durchgeführte Untersuchung bestätigt eine effiziente Organisation und eine effektive Wirkung: «Der Ausbau der Informations- und Dokumentationsleistungen kommt voll und ganz der Sichtbarmachung des Schweizer Filmschaffens allgemein sowie den spezifischen Bedürfnissen der Anspruchsgruppen von Swiss Films nach Information, Dokumentation, Vernetzung und Vermittlung zu gute.» Josefa Haas, Stiftungsratspräsidentin Swiss Films, hält fest: «Die Resultate der Evaluation bestätigen die wichtige Rolle von Swiss Films für das Schweizer Filmschaffen. Mit grosser Aufmerksamkeit analysiert die Stiftung die Bedürfnisse und passt ihr Angebot laufend an.»
Swiss Films setzt sich für die Präsenz von Schweizer Filmen an internationalen Festivals ein, unterstützt ihren Verleih in ausländischen Kinos, organisiert Retrospektiven und Filmreihen in der ganzen Welt, vermittelt Informationen über Schweizer Filme in ihrer ganzen Breite, ganz egal ob kurz oder lang, ob fiktional oder dokumentarisch, experimentell oder animiert. Die Promotionsagentur setzt Erfahrung, Ideen und Kontakte ein, um ausländische Festivaldirektionen, Kinoverleiher oder Fernseheinkäuferinnen auf Schweizer Filme aufmerksam zu machen, Medienleute zu Geschichten über den Schweizer Film zu animieren und öffnet neuen Talenten und erfahrenen Filmprofis Türen zur internationalen Wahrnehmung.
Bearbeitung: Andreas Panzeri
> Zum Jahresbericht 2009
1290580870_img100619_swissfilms_1

USA: Rechtsstreit wegen Nestlé-Smarties

Der US-Süsswarenhersteller Ce De Candy wirft dem Online-Händler Amazon vor, die Nestlé-Smarties unrechtmässig in die Vereinigten Staaten gebracht zu haben.

Die USA sind für die Smarties eine verbotene Zone. In den Staaten hält nicht der Waadtländer Lebensmittel-Multi Nestlé die Rechte am Markennamen, sondern das Familienunternehmen Ce De Candy. Und dessen Smarties sind Bonbons. «Wir wollen, dass sie aufhören, die Sachen online zu verkaufen», sagte Ce De-Candy-Anwältin Amy Goldsmith am Dienstag gemäss SDA der Finanznachrichtenagentur Bloomberg. Ce De Candy reichte Klage am Bundesgericht in Newark nahe New York ein. Das Unternehmen wirft Amazon nicht nur eine Verletzung des Markenrechts vor, sondern auch unfairen Wettbewerb und irreführende Werbung. Amazon wollte sich zu den Anschuldigungen nicht äussern.

Bereits Ende 2008 hatte es Ärger wegen der Nestlé-Smarties auf amerikanischem Boden gegeben. Damals hatte Amazon das Produkt aus dem Programm genommen. «Wir wollen, dass sie ihr Wort halten», verlangte Goldsmith.

Zu guter Letzt: Wenn die Garderobe zur persönlichen Beraterin wird

Wer kennt es nicht: Man steht verzweifelt vor dem Kleiderschrank und fragt sich: «Was zieh‘ ich heute bloss an?». Dieses Szenario soll schon bald der Vergangenheit angehören. Wenn es nach dem Designer Blair Ross geht jedenfalls.

Die Lösung heisst Online-Garderobe. Kern des Systems ist – wie der Name erahnen lässt – eine Internetverbindung. Diese befähigt die intelligente Garderobe dazu, die Wetterentwicklung des aktuellen Tages vorherzusehen und eine passende Empfehlung abzugeben. Ganz alleine regelt es die Garderobe dann aber doch nicht: Man muss seine Kleider schön geordnet aufhängen, von trocken über schön und wechselhaft bis hin zu regnerisch und stürmisch. Hängen die Kleidungsstücke an der richtigen Stelle, zeigt uns die analoge Barometeranzeige an, was wir anziehen sollen. Interessant. Ob die Welt darauf gewartet hat, ist jedoch fraglich. Ebenso, ob sich damit wirklich Zeit sparen lässt…

Contexta: Schöne Ferien mit sicherem Reisegeld

Die Agentur Contexta hat die langjährige Kampagne für Travel Cash mit einem neuen Spot fortgeführt.

Die Kampagne soll gemäss Mitteilung in erster Linie die Vorteile der Travel Cash Karte hervorheben – gleichzeitig aber auch unbeschwerte Ferienstimmung verbreiten: Schon nach den ersten Takten der Musik wähne man sich an einem sonnigen Traumstrand in der Karibik. Ausgestrahlt wird der TV-Spot erstmals rund um die WM-Spiele der Schweizer Fussballnati.

Swiss Bankers Travel Cash „Badehose“ from Contexta AG Werbeagentur BSW on Vimeo.

Verantwortlich bei Swiss Bankers Prepaid Services AG: Thomas Beck (Geschäftsführung) Christian Wirth (Leiter Marketing), Christian Bütikofer (Projektleiter Marketing). Verantwortliche Agentur: Contexta AG, Werbeagentur BSW, Bern. Produktion: WirzFraefelPaal Productions, Zürich, Ernst Wirz (Regie).

1290580871_img100609_badehose1

Livingmedia gewinnt Jubiläumsetat von Jobs.ch

Die Zürcher Agentur Livingmedia hat das Onlineportal Jobs.ch als neuen Kunden gewonnen.

Das Schweizer Online-Jobportal Jobs.ch feiert in diesem Jahr sein 10-Jahr-Jubiläum. In einem Pitch konnte sich die Zürcher Agentur für Live-Kommunikation Grünbaum Koblasa Livingmedia gegen acht weitere Agenturen durchsetzen und wird mit der Umsetzung der Jubiläumsaktivitäten von Jobs.ch beauftragt.

Springer darf Pro Sieben Sat.1 weiterhin nicht kaufen

Der deutsche Axel-Springer-Verlag muss seine Hoffnungen auf einen grossen Einstieg ins deutsche TV-Geschäft nach einer Gerichtsentscheidung vorerst begraben.

Der Bundesgerichtshof (BGH) wies gemäss SDA am Dienstag eine Beschwerde des Bild- Herausgebers gegen eine Grundsatzentscheidung des Oberlandesgerichts Düsseldorf zurück, das vor zwei Jahren eine Übernahme der Fernsehsendergruppe Pro Sieben Sat.1 durch Springer untersagte hatte. Das Gericht folgte damit der Argumentation seiner Vorinstanz, nach der die beiden Firmen zusammen auf dem deutschen Medienmarkt zu mächtig geworden wären. Damit kann das deutsche Kartellamt, das den geplanten Zusammenschluss 2006 verboten hatte, einen vollen Erfolg für sich verbuchen.
An der Börse belastete das Urteil die Titel beider Unternehmen. Während Springer mit einem Minus von 0,8 Prozent nur etwas schlechter abschloss als der Gesamtmarkt, brach die ProSiebenSat.1-Aktie um 6,4 Prozent ein.

Ruf Lanz bewirbt Buch über Fussball-Hooligans

Kurz vor dem Anpfiff zur WM präsentiert Ruf Lanz ein markantes Fussball-Sujet. Es bewirbt das im Echtzeit-Verlag erschienene Buch von Daniel Ryser über Fussball-Hooligans.

Zum Inhalt des Buches: Der Reporter Daniel Ryser erhält anonym Fotos, die den Präsidenten der Sicherheitskommission der Schweizer Fussballliga inmitten einer Hooligan-Party zeigen. Die folgenden Recherchen führen Ryser in die Zürcher Hooligan-Szene. Er trifft unter anderem auf Männer, die sich zu einer Gruppe namens «Zürichs kranke Horde» zusammengeschlossen haben und kämpfen wollen. Auf Feldern, Wiesen und in Wäldern. Dieses Buch ist ein Bericht über eine unsichtbare Welt, in die sich die Hooligans zurückgezogen haben.
Das Motiv mit dem auffälligen Fussball-Narbenkopf erscheint als ganzseitiges Inserat sowie auf den Plakatwänden in Zürich und Basel.
Verantwortlich beim Echtzeit-Verlag, Basel: Wendelin Hess, Daniel Ryser. Verantwortlich bei Ruf Lanz, Zürich: Markus Ruf, Danielle Lanz (CD), Marcel Schläfle, Grit Wolany, Lorenz Clormann (AD), Markus Ruf (Text), Kristina Burch (Beratung). Fotografie und Bildbearbeitung: Felix Streuli.
1290580870_img100609_ruflanz

Neuco verdunkelt Hochparterre

Wer zurzeit die Internetseite des Verlags für Architektur und Design Hochparterre besucht, trifft auf einen Banner der besonderen Art.

Die gesamte Seite wird leicht abgedunkelt. Mittels interaktiv bedienbarem Dimmer kann der User die Seite komplett das Licht ausknipsen oder den Regler in die umgekehrte Richtung schieben und die Seite erhellen. So lässt Neuco die Besucherinnen und Besucher der Hochparterre-Seite eins zu eins nachvollziehen, worum sich ihre Leidenschaft dreht: Gestalten mit Licht.
> Zur Website
Verantwortlich bei Neuco: Matthias Gebert (Geschäftsführer). Verantwortlich bei Walder,Werber: Sandro Walder (Gesamtleitung), Tanja Büsser (Beratung), Tobias Fluck (CD), Michael Döös (Grafik), Teil.ch (Flash-Programmierung).
1290580872_img100609_neuco1
img100609_neuco2

Solidarität für Armando Ceroni

Im Tessin sorgt der Entscheid, den TV-Kommentator Armando Ceroni wegen eines unautorisierten Interviews nicht an die WM in Südafrika zu schicken, für Unmut. Die Mediengewerkschaft Comedia bezeichnet die Massnahme als unverhältnismässig.

Gefällt hat den Entscheid die Business Unit Sport (BUS), die bei der SRG für die Umsetzung der Sportstrategie zuständig ist. Sie koordiniert und organisiert für die nationalen Radio- und Fernsehsender Grossprojekte wie die Fussball-WM. Ceroni soll angeblich bei einem Interview mit Nationaltrainer Ottmar Hitzfeld die zwischen dem Fussballverband (SFV) und der BUS ausgehandelten Modalitäten und Zeiten missachtet haben.
Hitzfeld habe sich an dem Vorgehen Ceronis offenbar nicht gestört. Sonst hätte er dem Journalisten der Radiotelevisione Svizzera di lingua italiana (RSI) wohl kaum Red und Antwort gestanden, schreibt Comedia gemäss SDA in einem Communiqué. Wegen der angeblichen Verletzung des Verhaltenskodexes entzog die BUS Ceroni, der für die RSI in den letzten Jahren die Spiele der Schweizer Fussball-Nati kommentiert hatte, die Akkreditierung für die WM in Südafrika. An Ceronis Popularität tat dies keinen Abbruch. Auf Facebook beispielsweise fordern Tausende von Usern die RSI auf, Ceroni zu rehabilitieren. Viele Ceroni-Fans drohen, die WM-Spiele bei der italienischen RAI anstatt bei der RSI zu verfolgen.

Jean-Orphée Reuter ist neuer Anzeigenleiter bei Wir Eltern

Jean-Orphée Reuter hat per 1. Juni 2010 die Anzeigenleitung des Familienmagazins Wir Eltern übernommen. Er folgt auf Roger Müller, der das Unternehmen per Ende April verlassen hat.

Als ausgewiesener Fachmann verfüge Jean-Orphée Reuter über langjährige Erfahrung in der Verlagsbranche, heisst es in einer Mitteilung der AZ Medien. Er war Verlagsleiter der Glückspost im Hause Ringier und Leiter der Verlagsgeschäfte für die Fernsehzeitschriften der vormaligen Jean Frey AG. Seit 2008 war er als Leiter Werbemarkt und Mitglied der Geschäftsleitung bei P.A. Media AG, Herausgeberin von HomeElectronic, tätig.
Wir Eltern erscheint monatlich und erreicht 307‘0000 Leserinnen und Leser.

Mec Lausanne realisiert Kampagne für Eckes-Granini

Für die Lancierung des neuen Morgenproduktes «Granini Orange-Banane-Maracuja» hat die Agentur Mec eine crossmediale Kampagne entwickelt.

Zum Konzept von Mec, ehemals Mediaedge:cia Switzerland, gehört laut Mitteilung eine nationale Event-Präsenz während der Frühstückszeit in der Pendlerzeitung und auf der Website von 20 Minuten, um den neuen Fruchtsaft den Konsumenten näher zu bringen.
Auf einer Micro-Website schlägt Eckes-Granini vor, das neue Produkt zu testen und E-Cards zu verschicken. Die Kreation der Kampagne haben JWT für den Print-Teil und Argonauten für den Internet-Teil realisiert. Die Kampagne startete am 8. Juni und dauert insgesamt drei Wochen.
1290580871_img100609_granini
get_footer();