20 Minuten und Plan.Net Suisse: Triple Ad lanciert

20 Minuten Online hat für Sunrise das erste Triple Ad in der Schweiz lanciert. Dieses verbindet die drei klassischen Werbeformate Leaderboard, Skyscraper und Rectangle zu einer zusammenhängenden Werbefläche. Die Umsetzung und Realisation übernahm dabei die Agenturgruppe Plan.Net Suisse.

Das neue Format kann in jeder Rubrik von 20minuten.ch beziehungsweise 20minutes.ch gebucht werden. 20 Minuten Online ist mit 1,254 Millionen Unique-Usern pro Monat das reichweitenstärkste Nachrichtenportal der Schweiz (Quelle: Net-Metrix-Profile 2010-1). Im Monat Mai 2010 weist Net-Metrix-Audit für 20 Minuten Online 2,044 Millionen Unique Clients und über 140 Millionen Page Impressions aus.

> Zum Triple Ad auf 20min.ch

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Nach dem Entscheid – ist vor dem Gerangel

Die SRG hat einen ausgewiesenen Finanzbedarf, aber die Gebühren werden nicht erhöht. Dies hat der Bundesrat entschieden. Bemerkungen zu einer verzerrten Kampagne und einem widersprüchlichen Entscheid. Gastkommentar von Hans Stutz, freier Journalist.

Die Printmedien-Kampagne gegen die SRG und ihren obersten Häuptling war unübersehbar, aber frei von Überraschung: Die Schreiber wiederholten einfach, was sie bereits seit Jahren behaupten. SRG=Koloss, Fett angesetzt, auf Diät setzen. Selbstherrlicher Chef mit fürstlichen Bezügen und einem Geschäfts-Offroader, grosses Sparpotenzial.
Unerwähnt blieben meist die beiden Sparrunden, die die SRG-Mitarbeiter – ähnlich ihren Kolleginnen in den Printmedien – in den vergangenen Jahren bereits über sich ergehen lassen mussten. Unerwähnt blieb auch, dass Tamedia-Chef Martin Kall, der einem Unternehmen mit weniger Umsatz und weniger Lohnabhängigen vorsteht, mehr als das Doppelte von Walpens Lohn jährlich bezieht, über 1,3 Millionen, sowohl 2008 wie 2009. Oder dass ein Verwaltungsrat wie Iwan Rickenbacher (Teilzeitpensum) sich rund 240‘ 000 Franken jährlich auf sein Konto schreiben lässt. Alles nachzulesen im Geschäftsbericht von Tamedia, die – weil börsenkotiert – zur Transparenz verpflichtet ist. Die anderen Medienunternehmen halten aber so viel unter dem Deckel wie nur irgendwie möglich. Apropos: Wieviel lässt sich eigentlich Michael Ringier jährlich auszahlen? Solchen Fragen schenken SRG-Kritiker wenig Beachtung, den Details der SRG schon. Und folglich werden Walpens zusätzlich ausgezahlte Spesen (27‘000 Franken) zur Aufregung hochstilisiert, die einen ganzen Sonntag anhalten soll. Oder sehr frei nach Bertolt Brecht: Auch der Verteilungskampf verzerrt die journalistische Wahrnehmung. Wieweit nun Armin Walpens Politik richtig, fast richtig und ganz falsch war, kann dabei offen bleiben.
Kurz vor der Mittsommerwende hat der Bundesrat nun entschieden und wie häufig bei umstrittenen Geschäften ist das Ergebnis widersprüchlich. Die Landesregierung anerkannt zwar einen zusätzlichen Finanzbedarf von rund 10 Prozent des SRG-Gesamtbudgets. Sie verweigert aber trotzdem die Erhöhung der Gebühren. Ein Entscheid, den auch die Medienschaffenden – und nicht nur jene der SRG – werden ausbaden müssen. Die SRG soll nämlich jährlich 58 Millionen jährlich einsparen. Die Rechnung ist einfach: weniger Geld für die SRG und damit die Branche insgesamt, schlechtere Arbeitsbedingungen und Verdienstmöglichkeiten für die Medienschaffenden insgesamt. Konkret: Weniger Geld für die SRG bedeutet Stellenabbau und eine Verringerung der Aufträge an Freischaffende.
Haben die Verleger und die SRG-Kritikerinnen also nun, was sie wollen, eine geschwächte SRG? Teilweise ja, teilweise nein. Weitreichender ein anderer Entscheid: Der Bundesrat erlaubt der SRG neben vermehrter TV-, auch Onlinewerbung. Bitter für die Verleger. Die Landesregierung begründet den Entscheid mit den vorenthaltenen Gebühren. Oder wie es so schön in der Medienmitteilung heisst. «Da der Gebührenfinanzierung Grenzen gesetzt sind, muss auch eine zumindest teilweise kommerzielle Finanzierung des Onlineauftritts ins Auge gefasst werden.» Allerdings fragt man sich, was die sieben vom Bundeshaus sich dabei gedacht haben. Bevor definitiv über die Öffnung entschieden wird und die Modalitäten festgelegt würden, erwarten sie, dass die SRG auf die Verleger zugehe und nach einer Lösung suche, «die es allen Beteiligten erlaubt, unter angemessenen Rahmenbedingungen im Onlinebereich» tätig zu sein.
Mit Verlaub, wie soll das gehen? Und was geschieht, wenn sich SRG und Verleger nicht einigen können? Kommt dann der Bundesrat auf seinen Entscheid zurück und genehmigt trotzdem noch eine (moderate) Gebührenerhöhung? Wie auch immer: Das Gerangel wird zuerst weitergehen, mit journalistischen Schrägschüssen ist zu rechnen. Vorsorglich muss man die Verleger und die SRG-Kritiker noch daran erinnern, dass rund 50 Millionen der SRG-Gebührengelder an die konzessionierten Privatsender (Radio und Fernsehen) gehen. Meist betrieben von jenen Verlegern, die sich eine schwache SRG wünschten. Und welche Leistung bringen die Privaten für diese Gelder? Nur wenn man es mit den Fakten nicht so genau nimmt, kann man behaupten, dass die Privatsender einen befriedigenden lokalen «Service public» erbringen.

Der Gastkommentar wurde in der aktuellen Printausgabe der Werbewoche vom 1. Juli publiziert.

Valencia: Webauftritt von Storyworld.ch realisiert

Seit einigen Wochen ist der neue Internetbuchhändler Storyworld.ch online. Mit dem Kommunikationsauftritt des Web-Discounters wurde Valencia Kommunikation betraut.

Valencia hat die Entstehung von Storyworld.ch von Anfang an begleitet und dessen Auftritt von der Definition des Markenmodells über das Corporate Design bis zu Naming und Claim mitentwickelt. Ausgegangen wurde von der strategischen Positionierung des Unternehmens als schweizerisches und preisgünstiges Dienstleistungsunternehmen mit einer weiblichen Hauptzielgruppe mittleren Alters. Anhand dieser Positionierung wurde ein Corporate Design mit einem sanften und frischen Farbcode kreiert. Als überdachendes Visual wurde eine auf verschiedene Formate adaptierbare Lesewelt entworfen, die aus einem Buch herauswächst und die Umgebung der Leserin in Beschlag nimmt. Als Werbemittel für die Launch- und Prelaunch-Kampagnen sind Inserate und Internetbanner im Einsatz. Storyworld.ch ist seit Juni 2010 online.

Verantwortlich bei Storyworld.ch: Maurice Marzolf, Geschäftsführer. Verantwortlich bei Valencia Kommunikation: Michael Gerber (CD), Simone Perez (SAD), Beatrice Ketterlin, Carlo Tagliavini (AD), Zoe Gunzenhauser (JAD), Guillermo Garcia, Sebastian Refardt (Konzept/Text), Esther Weber, Frédérique Mathys, Claudia Ferrari (Beratung), Marco Fritz (PA).

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Futurecom: Swiss Olympic als Kunden gewonnen

Futurecom konnte sich in einer Pitch-Präsentation von Swiss Olympic durchsetzen. Die Agentur wurde mit der visuellen und strukturellen Überarbeitung des Webauftritts von Coolandclean.ch beauftragt.

«Cool and clean» ist das grösste nationale Präventionsprogramm im Sport. Die Trägerschaft besteht aus Swiss Olympic, dem Bundesamt für Sport (Baspo) und dem Bundesamt für Gesundheit (BAG).

SFLB: Mit Sanello trotz Blasenschwäche durch den Alltag

Die Kreativen von Spillmann/Felser/Leo Burnett haben für Sanello eine neue Kampagne geschaffen. Diese soll zeigen, dass das Dienstleistungszentrum der ideale Partner ist, um trotz Blasenschwäche unabhängig und mitten im Leben zu bleiben.

Die Kampagne thematisiert, was sich Betroffene oftmals wünschen: Ihr gewohntes Leben fluchtartig durch herbeigesehnte Notausgänge verlassen zu können. Denn noch immer ist Blasenschwäche in unserer Gesellschaft ein Tabuthema. Realisiert wurden Anzeigen, eine Imagebroschüre, ein Flyer sowie ein vollständig überarbeiteter Internetauftritt. Sämtliche Massnahmen sind ab sofort im Einsatz.

Verantwortlich bei Sanello: Mathias Weber (Head of Sales Homecare), Edeltraud Bernardini (Homecare Service Manager). Verantwortlich bei Spillmann/Felser/Leo Burnett: Moritz Stillhard, Oli Kreienbühl (AD), Katja Wölfel (Text), Patrick Suter, Martin Spillmann (CD), Ivana Giannakis, Pam Hügli (Beratung), Sabine Bechtel (Art Buying); Foto: Holger Pooten; verantwortlich bei update AG/Internetumsetzung: Fabienne Widmer (Projektleiterin).

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Post übernimmt Genfer Pressespezialisten

Die Schweizerische Post vergrössert ihr Angebot für französischsprachige Verlage in der Schweiz und im Ausland. Swiss Post International, der im grenzüberschreitenden Brief- und Warenversand tätige Konzernbereich, übernimmt per 1. Juli 2010 das in der Vermarktung und dem Versand von Pressepublikationen tätige Unternehmen Edigroup.

Edigroup besteht aus insgesamt vier Gesellschaften. Zwei davon sind im genferischen Chêne-Bourg situiert und vermarkten und versenden Zeitungen, Periodika und Zeitschriften und verwalten Abonnements- und Adressdaten von Lesern. Eine dritte, im französischen Gaillard nahe der Schweizer Grenze ansässige Gesellschaft repräsentiert ausländische Verlage in Frankreich und vertreibt Presseerzeugnisse. Im belgischen Brüssel verantwortet eine vierte Gesellschaft Promotion, Versand und Abonnementsverwaltung von Zeitschriften. Edigroup erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2008/2009 einen Umsatz von 14,7 Millionen Franken. Über die Kaufsumme haben die Partner Stillschweigen vereinbart.

Dachcom.ch: Für Coltène/Whaledent neue Marke bekannt gemacht

Die Agentur Dachcom.ch wurde von ihrem Kunden Coltène/Whaledent mit der internationalen Markteinführung der neuen Dienstleistung «Zidentis» betraut. Das Unternehmen ist im Bereich Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von zahnmedizinischen Verbrauchsgütern und Kleingeräten tätig.

Die Entwicklung der Marke «Zidentis – digital performance, dental perfection» und die Kampagne zur Markteinführung basieren dabei auf einem dialogorientierten Key Visual: zwei Köpfe, die das Rollenspiel der zwei Hauptzielgruppen Zahnärzte und Zahntechniker klar aufteilen. Ein mehrstufiges Directmail-Konzept nimmt den Dialog mit beiden Entscheidern auf. Im Wording findet man einen leicht provokanten Unterton sowie das Leistungsversprechen «Nichts investieren, voll profitieren».

Verantwortlich bei Coltène/Whaledent: Thomas Mettler (Projektleitung), Jörg Weis (Marketingleitung). Verantwortlich bei Dachcom.ch: Bernd Leisner (Text/Konzept), Simon Schädler (AD/Grafik Design), Otto Gmeiner, René Frommelt (Beratung).

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Streuplan: Nivea-Produkte in den Weltraum geschossen

Nivea lancierte die neue Produktlinie «Nivea for Men Silver Protect». Streuplan hat dazu eine Plakatkampagne realisiert.

Die Plakate fokussieren dabei auf die Produkte. Ziel ist es, den Technologiesprung deutlich zu machen. So werden die Nivea-Produkte beispielsweise ins All geschickt.

Verantwortlich bei Beiersdorf: Daniel Münster (Group Brand Manager), Lukas Bucheli (Brand Manager). Verantwortlich bei Streuplan: Christoph Oertli (Gesamtverantwortung), Caroline Schmid (AD), Sabrina Hardegger (Beratung), Hans-Jörg F. Walter (Fotografie).

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Neue Wettermoderatorin auf Tele Südostschweiz

Die Moderatorin Miriam Fausch von Tele Südostschweiz macht Babypause. Sie verabschie-det sich für rund drei Monate vom Bildschirm und übergibt die Moderation der Wettersen-dung an Andrea Berry.

Andrea Berry ist bereits seit acht Jahren für Tele Südostschweiz tätigt – hauptsächlich aber hinter der Kamera. Als Leiterin der Regie ist Berry für das Sendelayout zuständig und hat vor allem im vergangen Jahr einen Grossteil zum neuen Erscheinungsbild des Lokalsenders beigetragen. In den vergangen Wochen durchlief sie ein intensives Moderationstraining. Gemeinsam mit Ihrem Kollegen Marco Nüssli wird Andrea Berry ab sofort das Wetter aus der Südostschweiz, dem Sarganser- und Glarnerland präsentieren.
www.telesuedostschweiz.ch

Hesskisssulzersutter kreiert Anzeigenkampagne für Zunzún

Hesskisssulzersutter hat für den Verein Zunzún zwei Anzeigen mit dem Kolibri aus dem Logo kreiert. Das Sujet war in enger Zusammenarbeit mit Luiz Rodriguez Noa, einem jungen kubanischen Künstler und Grafiker aus Havanna, enstanden.

Ziel der Mini-Kampagne, die vor allem in der Wochenzeitung zu sehen sein wird, sind die Generierung von Aufmerksamkeit für die Projektarbeit von Zunzún in Kuba, sowie natürlich die Erhöhung der Einnahmen von Spendengeldern. Weitere Sujets sollen folgen.
Zunzúncito wird in Kuba der kleinste Vogel der Welt genannt, eine nur gerade auf der grössten Karibikinsel heimische Kolibriart. Aufgrund seiner Grösse und Feinheit gilt der Zunzún über Kuba hinaus als Sinnbild für die Verletzlichkeit des Kindes. Zunzún lautet auch der Name eines neuen gemeinnützigen Schweizer Vereins. Er bezweckt die direkte sowie indirekte materielle und ideelle Unterstützung von Kindern und Jugendlichen in Kuba. Mit den Beiträgen seiner Gönner finanziert Zunzún in marginalen Quartieren Havannas eine Reihe von Projekten, welche die Lokalentwicklung und die soziale Integration von Kindern und Jugendlichen fördern.
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Halbjahreszahlen zur TV-Nutzung

In der Schweiz wird Regionales Fernsehen nur kurz geschaut. Das Publikum zappt nach höchstens 15 Minuten wieder weg. Die Regionalsender konnten von den rund 216 Minuten des täglichen Fernsehkonsums in der Deutschschweiz bloss einen Bruchteil erobern.

Der Basler Sender Telebasel erreichte mit zwei Prozent den höchsten Marktanteil. Pro Tag schauen am Rheinknie durchschnittlich 111’000 Personen während 14.5 Minuten ihr Regionalfernsehen. Dies ergaben die ersten Halbjahreszahlen 2010 von Publica Data, einer Aktiengesellschaft der Mediapulse Stiftung für Medienforschung.
Auch das Zentralschweizer Tele 1, Tele M1, das Bieler Tele Bielingue, das Telebärn, der Walliser Canal 9 und Teleticino erreichten Marktanteile von einem Prozent und mehr. Das Regionalfernsehen Tele Top kommt mit 0.2 Prozent auf den geringsten Marktanteil. Der Sender hat jedoch einen starken Konkurrenten mit Tele Züri, der es in der gesamten Deutschschweiz auf 1.2 Prozent Marktanteil schaffte, wie die SDA schreibt. Allerdings erscheint der Sender nicht in der am Samstag veröffentlichten Regionalfernseh-Statistik von Publica Data, da er über keine Konzession des Bundes verfügt.
Die Halbjahresstatistik der Regionalfernsehsender von Publica Data und Mediapuls ist zum ersten Mal erschienen. Die Forschungsanstalt erfasst alle dreizehn Regionalfernsehsender, die vom Bundesamt für Kommunikation Bakom eine Konzession erhalten haben. Alle übrigen Fernsehsender werden in einer allgemeinen Statistik erfasst.
Das Schweizer Fernsehen SF1 ist im ersten Halbjahr 2010 mit 20.2 Prozent Marktanteil in der Deutschschweiz der Spitzenreiter. Es folgen SF2 mit 11.9 Prozent Marktanteil und der deutsche Privatsender RTL mit 6.6
Prozent.
www.publicadata.ch

Schweizer Journalist Präsident der Japan-Korrespondenten

Der neue Präsident des japanischen Korrespondentenclubs FCCJ ist der Schweizer Auslandskorrespondent Georges Baumgartner . Erst ein Schweizer Journalist stand vor ihm stand dem prestigeträchtigen Club vor.

Baumgartner wurde am Donnerstag zum Präsidenten gewählt. Dies teilte der Club auf seiner Internetseite mit. Er arbeitet in Japan für das Westschweizer Radio und Fernsehen RTS wie auch für das französische Radio. Zwischen 2000 und 2005 war Baumgartner für die Finanzen des Clubs verantwortlich.
Der Foreign Correspondents Club of Japan FCCJ zählt neben dem National Press Club in Washington zu den angesehensten Presseclubs der Welt. Im Jahr 1962 war der damalige Japan-Korrespondent der NZZ, Fritz Steck, als erster Schweizer Präsident des Vereins. Der FCCJ zählt über 2‘000 Mitglieder. Unter den 350 Journalisten finden sich auch Gewinner des Pulitzerpreises, wie die SDA schreibt. Der Club, der nach dem Zweiten Weltkrieg 1945 gegründet wurde, beschäftigt rund 100 Angestellte.
www.sda.ch
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