APG kürt Sieger des ersten «Poster of the Month»

Am neu lancierten Online-Plakatwettbewerb der APG wurden erstmals die Gewinner des «Poster of the Month» ermittelt.

Die APG hat am Mittwoch erstmals die Gewinner des neu lancierten Online-Plakatwettbewerbs «Poster of the Month» ermittelt. Dabei lieferten sich die drei Siegersujets ein regelrechtes Kopf-an-Kopf-Rennen: Mit 18 Prozent aller Stimmen gewinnt Floralp mit dem Sujet «Igel» Gold, dicht gefolgt von «Insieme» mit 16 Prozent. «Inobat», für welches sich neun Prozent der Wähler entschieden haben, gewinnt Bronze.
Der neu gestaltete Online-Wettbewerb der APG widerspiegelt sämtliche Plakatsujets als eine Art «Galerie der Strasse» – die sich aktuell im Aushang befinden, wie es in einer Mitteilung der Aussenwerberin heisst. Bis zum Ende des jeweiligen Monats wählen Besucher des «Poster of the Month» ihre drei persönlichen Favoriten dies jeweils über den Link Apg.ch/pom.
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Promotiontools: Unterwegs für einen sicheren Urlaub mit Western Union

Western Union setzt bei ihrer ersten nationalen Mainstream-Kampagne auf Promotiontools. In den Bahnhöfen Zürich HB, Basel, Luzern, am Caliente Festival in Zürich und in der Altstadt von Lausanne ist vor den Sommer- und Herbstferien eine Roadshow zu sehen, welche auf das Thema «Sicherheit im Urlaub» sensibilisieren soll.

Vor Ort werden Pass- und ID-Sicherheitskopien angefertigt, Ferienchecklisten abgegeben und die Frage auf «Portmonnaie weg – wie kann ich schnell zu Bargeld kommen?» beantwortet. Zudem kann an den Promotionsstandorten oder online unter Sbb.ch/wu an einem Wettbewerb teilgenommen werden.
Neben der Roadshow läuft zeitgleich eine nationale Plakat- und TV-Kampagne. Eine weitere Zielgruppe erschliesst Western Union als Hauptsponsor der Caliente-Zone am diesjährigen Zürifäscht, wo der «Inflate Cube» der Roadshow ebenfalls gastiert.
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Ringier/Springer: Osteuropa-Joint Venture operativ tätig

Das Joint Venture der beiden Medienunternehmen Ringier und Axel Springer ist seit Donnerstag operativ tätig. Die Ringier Axel Springer Media, wie das Unternehmen getauft wurde, wartet nur noch auf den Segen der ungarischen Kartellbehörden.

Bereits haben die Kartellbehörden in Polen, Serbien, Slowakei, Tschechien, der Schweiz, Deutschland und Österreich den Zusammenschluss freigegeben. Dies teilte das neue Unternehmen am Freitag mit. Nun würden in der nächsten Phase die von den Partnern eingebrachten Unternehmensteile zusammengeführt und die internen Strukturen der neuen Gesellschaft aufgebaut.
Die beiden Medienunternehmen hatten die Gründung des Joint Ventures am 23. März 2010 bekannt gegeben.
Axel Springer/Ringier – Joint Venture: Gemeinsame Investition in Osteuropa
Die Ringier Axel Springer Media ist mit einem Umsatz von rund 414 Millionen Euro und rund 4‘800 Mitarbeitenden eines der grössten in Osteuropa tätigen Medienunternehmen. Das Ziel ist ein gemeinsamer Börsengang in drei bis fünf Jahren. Florian Fel, der zuletzt CEO Central Europe der Ringier und davor langjähriger Geschäftsführer von Axel Springer Polen war, leitet das Unternehmen. Mark Dekan übernimmt die Position des Chief Financial Officer CFO.

Vizner Borel lässt für IGSU die Monster los

Für die Interessengemeinschaft für eine saubere Umwelt IGSU hat ViznerBorel eine spezifische Kampagne für Jugendliche entwickelt. Verschiedene Sujets von Abfall-Monstern sollen aufzeigen, dass sich das Littering irgendwann rächen wird.

Die Kampagne richtet sich an Jugendliche, welche unter anderen zu den Hauptverursachern gezählt werden. Die Kampagne findet ihren Einsatz in Schulen, im Internet und in anderen für diese Zielgruppe relevanten Medien.
Verantwortlich bei der Interessengemeinschaft für eine saubere Umwelt IGSU: Markus Tavernier, Daniel Frischknecht, Mirco Zanre (Igora). Réne Herzog, Jean-Claude Würmli, Lukas Schumacher (Pet-Recycling Schweiz). Verantwortlich bei Vizner Borel: Lajos Vizner, Guillaume Borel (Gesamtverantwortung), Gian Maurizio (Art Direction/Konzept), Nina Treml (Text/Konzept), Patricia Tschumi (Beratung). Fotografie/Bildbearbeitung: Scheffold und Vizner. Produktion: Detail AG.
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Presserat rügt Blick am Abend

Der Blick am Abend ist beim Presserat mit dem Argument, die Leser nähmen die Texte seines Kolumnisten Helmut-Maria Glogger nicht zum Nennwert, abgeblitzt. Denn, so der Rat, auch journalistische «Schnellschüsse» müssen korrekt sein.

Der Blick am Abend wurde für Gloggers Kolumne über den «Magazin»-Journalisten Daniel Binswanger gerügt. Darin hatte Glogger Binswangers Text «Freipass zum Genozid» uminterpretiert und zugespitzt. Binswanger schreibe, wer gegen Minarette stimme, stimme auch für Folter und gebe den Freipass zum Genozid, hiess es im Text Gloggers.
Dies hatte Binswanger jedoch so nicht geschrieben. Er warnte vor der SVP-Idee, das Volk künftig auch über völkerrechtswidrige Initiativen abstimmen zu lassen. Binswanger beschwerte sich darauf beim Presserat, der ihm nun recht gegeben hat. Denn Glogger habe mit der Formulierung «schreiben Sie, Binswanger!» den Eindruck erweckt, Binswanger habe die Minarett-Initiative tatsächlich mit Folter und Genozid verglichen, wie der Presserat am Freitag mitteilte. Die Begründung des Rats lautete, dass auch in einem solchen Beitrag nicht jeder «beliebige, ehrverletzende Unsinn» verbreitet werden dürfe.

Advocacy holt Corinne Goetschel und Petra Hieber als Partnerinnen an Bord

Per 1. Juli 2010 erweitern Corinne Goetschel und Petra Hieber das bisherige Partnerteam von Advocacy mit Dominik Büchel, Mathis Brauchbar und Adrian Heuss.

Die Kommunikations- und Beratungs-Agentur mit Sitz in Basel und Zürich baue damit ihre Kompetenz in der strategischen Beratung und Kommunikation aus, heisst es in einer Mitteilung vom Donnerstag. Ein Schwerpunkt bildet dabei die Führung von Themen in ihren gesellschaftlichen, sozialen und wirtschaftlichen Systemen und den dazu gehörenden Partner- und Stakeholder-Netzwerken.
Zu dieser Ausrichtung als Themen-Agentur mit schweizweiter Präsenz passe Corinne Goetschel perfekt, heisst es weiter: Die bisherige Inhaberin von CGC und frühere Pressesprecherin des Eidg. Justiz- und Poli-zeidepartements bringe über 15 Jahre Erfahrung in der Themen-Kommunikation und eine breite Verankerung in der Romandie ein.
Petra Hieber ist bereits vor zwei Jahren als Senior-Beraterin zu Advocacy gestossen und betreut Kommuni-kationsmandate wie die Begleitung der Kampagne «Slow down. Take it easy» sowie in der Beratung und Strategie-Entwicklung und -Umsetzung. Zuvor war sie unter anderem als Brand Consultant bei Wirz Identity sowie in der Abteilung Corporate Communications der ETH Zürich und als selbständige Beraterin tätig.

Keim Identity: Sujet für Bächli Bergsport realisiert

Keim Identity hat für Bächli Bergsport ein Anzeigensujet entwickelt, das erstmals in der NZZ am Sonntag zu sehen war.

Keim Identity habe die Anzeige mit einer augenfälligen Bild-Bild-Kombination gestaltet, schreibt die Agentur in einer Mitteilung. Auf das Steinbock-Motiv werden weitere Anzeigen mit Variationen des Sujets folgen.
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Ringier und Kick-Media gründen Pool Position Switzerland

Ringier und das deutsche Unternehmen Kick-Media haben Pool Position Switzerland gegründet. Das Joint Venture mit Sitz in Zürich wird Schweizer Künstler unter anderem aus den Bereichen Musik, Film, Theater und Comedy sowie Sportler betreuen.

Organisatorisch ist Pool Position Switzerland bei Ringier Entertainment unter Marco Castellaneta eingebunden, wie es in einer Mitteilung vom Donnerstag heisst. Die operative Durchführung übernimmt das bereits 1995 von dem Kölner Medienunternehmer Alexander Elbertzhagen gegründete Unternehmen Pool Position Management unter der Leitung von Claudia von Spreckelsen. Geschäftsführer der neuen Firma in Zürich ist Michael Voss.

Jung von Matt/Limmat gestaltet Neuauftritt von OVD Kinegram

Jung von Matt/Limmat erarbeitet die Corporate Identity und den kompletten Auftritt von OVD Kinegram, dem Weltmarktführer für optische Sicherheitslösungen für Banknoten und behördliche Dokumente.

Die Zürcher Kommunikationsagentur hat sich im Rahmen einer Agenturevaluation durchgesetzt. OVD Kinegram ist ein Tochterunternehmen des Folienherstellers Kurz.
Erste Arbeiten werden im Herbst zu sehen sein.
www.jvm.ch

Kargo: Kampagne für Poscom Ferien entwickelt

Kargo hat für Poscom Ferien eine Kampagne realisiert. Im Zentrum der Sujets stehen die Ferienmachenden aus der Ich-Perspektive.

In einer ersten Welle werden ab 5. Juli Railboards Midi und ÖV-Hängekartons in Bern und Zürich sowie Online-Werbemittel auf deutschsprachigen Plattformen eingesetzt. Weiter sind Plakatstellen in Badeanstalten und Einkaufszentren vorgesehen.
Verantwortlich bei der Poscom Ferien: Daniel Renggli (CEO), Linda Hunziker (Marketing & Kommunikation). Verantwortlich bei Kargo: Christoph Balsiger (CD), Fabia Dellsperger (AD), Sarah Pietrasanta (Text), Ruben Wyttenbach (Fotografie), Lorenz Wenger (Leiter Beratung), Mirjam von Dach (Beratung).
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Schweizer DM-Preis 2010: Zusammenarbeit mit neuen Partnern steht

Im Januar hat der Schweizer Direktmarketing Verband die Organisation und Durchführung des Schweizer Dialogmarketing-Preises neu ausgeschrieben. In diesen Tagen wurde nach einem Evaluationsverfahren der Entscheid gefällt, mit welchen Partnern zukünftig zusammengearbeitet wird.

Statt wie bisher auf einen Partner zu setzen, kombiniert der SDV neu die Kernkompetenzen mehrerer versierter Unternehmen, wie es in einer Mitteilung vom Donnerstag heisst. So wird das Ressort «Marketing & Werbung» von Ogilvy One in Zürich übernommen und das Ressort «Events» liegt ab sofort in den Händen von Standing Ovation, ebenfalls in Zürich.
Der SDV freue sich auf die Zusammenarbeit mit diesen beiden Spezialisten, heisst es weiter. Man sei überzeugt, mit dieser Wahl beste Voraussetzungen geschaffen zu haben, um die Qualität des renommierten Branchenanlasses weiter steigern zu können. «Wir sind sicher, mit den neuen Partnern den Schweizer Dialogmarketing-Preis noch einen erheblichen Schritt weiter zu entwickeln und neue Wege ausprobieren zu können», so Erik Neumann, Präsidiumsmitglied beim SDV.

Cavegnwerbung macht Edi.10 bekannt

Cavegnwerbung hat für den Schweizer Preis für Auftrags- und Werbefilm Edi. ein Sujet kreiert.

Um das Schweizerische zu kommunizieren und gleichzeitig die jährliche Dramatik der Duelle der Filmproduktionsfirmen und Regisseure um diese wichtige Trophäe zu dramatisieren, hat sich Cavegnwerbung gemäss Mitteilung der Analogie der grossen Schwingerkämpfe bedient. Denn auch hier geht es um die grossen Fragen, welcher Regisseur bodigt welchen Konkurrenten, wer schafft es in die Kränze und wird König des Abends.
So wurden alle Werbemittel im Jargon der Schwingerkönige abgefasst und gestaltet. Denn auch der Edi.10 ist ein spannender Wettkampf zur Kür der ganz Grossen.
Verantwortlich bei Swissfilmassociation: Rita Kovacs (Kommunikationsverantwortung). Verantwortlich bei Cavegnwerbung: Markus Cavegn (AD), Markus Rottmann (Text), Daniel Soldenhoff (Grafik). Fotografie: Julien Vonier. Animation: Sibenaler MCA, Mediengestaltung.
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