Neue Redaktionsleiterin von SF Schulfernsehen

Barbara Krieger übernimmt die Redaktionsleitung von SF Schulfernsehen. Sie tritt am 1. März 2011 die Nachfolge von Konrad Wepfer an, der vorzeitig in Pension geht.

Die langjährige SF-Mitarbeiterin leitet derzeit die Redaktion SF Wissen. Mit Krieger übernehme eine Person die Leitung des Schulfernsehens, die eine langjährige Fernseherfahrung habe und sich in der Bildungsszene Schweiz bestens auskenne, schreibt SF in einer Mitteilung vom Freitag. Krieger besitze zudem grosse Kenntnisse in den Bereichen Internet und Multimedia.

Hesskisssulzersutter nimmt für Fiat Mass an Chuck Norris

Die 4x4 Modelle Panda und Sedici von Fiat werden vom Unternehmen als agil, flink, wendig, stark, zielstrebig und direkt verstanden. Daher hat Hesskisssulzersutter sie als Chuck Norris der Fahrzeuge präsentiert.

Das interpretieren auch die neuen Radiospots der Agentur. Sie entlehnen die toughen Redewendungen «Facts on Chuck Norris» für ihre Sache und machen Fiat 4×4 bereit für den winterlichen Round-House-Kick.
Verantwortlich bei Fiat: Samuel Engeli (Communications Manager), Maurizio Melzi (Marketing Communications Director). Verantwortlich bei Hesskisssulzersutter: Thomas Ammann (Creative Direction), Michèle Bianchi (Text), Bernhard Gilgen, Gaby Häfliger (Beratung). Produktion: Hastings Zürich.
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Verein Medienkritik Schweiz: Erste Jahresveranstaltung

Der Verein Medienkritik Schweiz hat am Donnerstag, 25. November, zur ersten Jahresveranstaltung geladen. An der Tagung wurde die Idee einer medienkritischen Schweizer Plattform in einer breiten Öffentlichkeit lanciert.

Ziel des Vereins ist es, medienkritische Aktivitäten in der Schweiz zu unterstützen und damit die Medienkritik zu fördern. Diese Kritik sei ein Prozess, zu dem der Dialog zwischen medienkritischen Organisationen und der Öffentlichkeit gehöre, sagte der Präsident des Vereins, Gottlieb F. Höpli. Um die Öffentlichkeit zu erreichen brauche man dafür die Medien, weshalb es auch nicht gleichgültig sein könne, wie sich Medienkritik in den Medien selbst entwickle.
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Denn Medienkritik sei nicht etwas eine Selbstbefriedigung frustrierter Zukurzgekommener und Mediengeschädigter, führt Höpli aus. Vielmehr müsste Medienkritik auch Defizite und Fehlentwicklungen des Mediensystems, der Medienpolitik aufzeigen. Da es auf diesem Gebiet gemäss Höpli an Engagement und Leidenschaft fehle, brauche es eine Metakritikerin, die sich mit den verschiedenen Organisationen und Perspektiven der Medienkritik auseinandersetzt.
Aus diesem Grund hat der Verein am Donnerstag die neue Plattform Medienkritik-schweiz.ch lanciert. Darauf sind Äusserungen von Medienschaffenden, Fachleuten und Beobachtern zu finden, die Quellen der Medienkritik werden zusammengeführt und deren Entwicklung verfolgt.

Advico Young&Rubicam gewinnt Minor Budget

Advico Young&Rubicam konnte sich in einer mehrstufigen Präsentation Advico Young&Rubicam gegen die Konkurrenz durchsetzen und betreut ab sofort das Budget der Schokoladenmarke Minor.

Gemäss Angaben von Maestrani CEO Markus Vettiger, hat neben den innovativen Ideen vor allem der integrierte Vorschlag der Advico überzeugt. Minor gehört zum Hause Maestrani. Seit 1852 ist die Firma in Flawil tätig und stellt pro Jahr rund 4‘000 Tonnen Schokolade her.

Wechsel in der Geschäftsleitung von Microsoft Schweiz

Christian Mehrtens wechselt per 01. Februar 2011 in die Geschäftsleitung von Microsoft Schweiz und übernimmt dort die Position des Business und Marketing Officers BMO. In dieser Funktion wird er die strategische Geschäftsausrichtung und die Marketingaktivitäten aller Microsoft-Geschäftsbereiche in der Schweiz steuern und den einheitlichen Marktauftritt koordinieren.

Als Chief Operating Officer COO wird Mertens ausserdem das operative Geschäft von Microsoft Schweiz leiten. Die Position des BMO wird seit November 2010 interimistisch von Peter Waser, Country General Manager Microsoft Schweiz, geleitet. Der bisherige Direktor Informationworker Microsoft Deutschland Christian Mehrtens folgt auf Floris van Heijst, der im November 2010 in die gleiche Rolle bei Microsoft Indien gewechselt hat.
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Christian Mehrtens ist seit April 2007 als Direktor des Geschäftsbereiches Informationworker bei Microsoft Deutschland tätig. Als solcher ist er verantwortlich für die Geschäftsplanung, die Steuerung und das Produkt-Marketing von Office 2007. Ausserdem ist er für die unternehmensweite Durchführung von Kampagnen zur Markteinführung der Office 2010 Applikationen und Server zuständig. Seien Ansätze hätten massgeblich zur Markteinführung von Office 2010 beigetragen, heisst es in einer Microsoft-Mitteilung.
Der Diplom Kaufmann stiess 2003 zu Microsoft Deutschland, wo er während vier Jahren als Direktor Partner Vertrieb tätig war. Davor war Mehrtens als Leiter Partner Marketing und Distribution bei Oracle Deutschland und während mehrerer Jahre in verschiedenen Management und Marketing Funktionen bei Compaq Computer sowie Hewlett Packard.

Loeb mit Web 2.0 Schaufenster

Loeb hat in Bern drei der Schaufensterkulissen zu kleinen Fotostudios ausgebaut. Die Besucher haben die Möglichkeit, sich vor verschiedenen Kulissen fotografieren zu lassen. Die so entstandenen Bilder werden zeitgleich auf Facebook veröffentlicht.

Die Fotos entstehen mit den Hintergrundkulissen von einem von Rentieren gezogenen Schlitten, einem falschen Kamin oder einem illusionistischen Kinderzimmer mit übergrossem Spielzeug. Die Bilder werden als Weihnachtsgruss aus dem Loeb-Schaufenster auf Facebook.com/loebag. gepostet. Zusätzlich können die Besucher mit dem gemachten Schnappschuss an einem Facebook-Wettbewerb teilnehmen und unter anderem ein Apple iPad gewinnen.

Branson lanciert iPad-Magazin

Der Milliardär Richard Branson will am Dienstag ein Magazin für den Tablet-Computer iPad vorstellen. An einem solchen Projekt arbeitet auch Rupert Murdoch.

Der Medienunternehmer wird seine iPad-Tageszeitung The Daily Schätzungen zufolge eine Woche später präsentieren. Murdoch wolle geschätzte 30 Millionen Dollar in das Projekt investieren, schreibt Handelsblatt.com am Freitag. Dafür sollen rund 150 Journalisten beschäftigt werden. Bransons Konzept hingegen sei mehr auf Unterhaltung ausgelegt, die App des Briten sei eine Mischung aus der Technologiezeitschrift Wired sowie Reise- und Wirtschaftsmagazin.

Adidas Marketingetat grösstenteils ins Internet verlagert

Adidas will einen grossen Teil seines Marketingetats ins Internet verlagern. Der Turnschuhproduzent will so seine Werbung der Hauptzielgruppe der 14-19 Jährigen anpassen.

Facebook und Youtube werden immer wichtiger für die Werbung. Soziale Netze sollen nun bei Adiadias eine zentrale Rolle in neuen Kampagnen spielen, wie Adidas-Vorstand Erich Stamminger gegenüber dem Handelsblatt sagte. Anzeigen und Fernsehspots werden nur begleitend gebucht.
Bei der Sache geht es um viel Geld. Der Sportkonzern steckt jedes Jahr 13 Prozent seines Umsatzes in Werbung. In diesem Jahr werden das gemäss Handelsblatt rund 1.5 Milliarden Euro sein. Bisher kam davon ein grosser Teil in die TV- und Zeitschriften- Werbung.
Der Grund, warum die Marke auf neue Medien setzt ist die Zielgruppe der 14-19 Jährigen. Diese verbringen viel Zeit im Bereich der sozialen Netze. Adidas ist nicht der einzige Konzern, der umdenkt. Auch Puma kündigte kürzlich an, seine Investitionen ins Online-Marketing zu verdoppeln.

Amiado Group erweitert Geschäftsleitung

Die zu Axel Springer Schweiz gehörende Amiado Group erweitert die Geschäftsleitung. Ab dem 1. Januar 2011 übernehmen Noel Blessing als Leiter Marketing, Sandro Alvarez als Leiter Content, Markus Soller als Leiter Entwicklung sowie Julien Moutarde als Leiter Operations neue Funktionen.

Sie ergänzen künftig das bisherige Management-Team um CEO Oliver Diggelmann und Raquel Vidal Leiterin Verkauf. Im Zuge der Neuorganisation der Amiado Group, die mit der Erweiterung der Geschäftsleitung erfolgreich abgeschlossen ist, verlässt Simon Virlis, bisheriger CEO der Nightlife-Portale Usgang.ch und PartyGuide.ch das Unternehmen zum 31. Januar 2011. Dies schreibt die Amiado Group in einer Mitteilung.
Mit den Plattformen Students.ch, Usgang.ch, PartyGuide.ch und Playbay.net richtet sich die Gruppe an die Zielgruppe der 18-34 Jährigen in den Online-Medien.

Conrad Meyer tritt als NZZ-Verwaltungsratspräsident zurück

Conrad Meyer hat am Mittwoch seinen Rücktritt als Präsident und Verwaltungsrat auf die Generalversammlung der NZZ-Mediengruppe vom 9. April 2011 angekündigt. Konrad Hummler soll sein Nachfolger werden.

Conrad Meyer verlasse ein Unternehmen, das sich nach einer äusserst schwierigen Turnaround-Phase wieder auf wirtschaftlich erfreulichem Kurs befinde und über ein grundsolides finanzielles Fundament verfüge, schreibt das Unternehmen in einer Mitteilung.
Der 1949 geborene Conrad Meyer wurde 1997 in den Verwaltungsrat gewählt und übernahm 2001 das Präsidium. In seiner Amtszeit sei nicht nur der Verwaltungsrat und die Unternehmensleitung erneuert worden, sondern auch die lange Zeit sehr föderal geführte Mediengruppe aus drei beziehungsweise zeitweise sogar vier Verlagshäuser zu einem integrierten Medienunternehmen unter der Leitung eines CEO umgebaut, heisst es weiter. Die neuen Organisations- und Führungsstrukturen seien inzwischen eingeführt und gruppenweit eingespielt. Zudem sei der Verwaltungsrat mit der Neu- und Zuwahl von Persönlichkeiten mit breitem Erfahrungsschatz für künftige Herausforderungen gut gerüstet. Dies sind laut Conrad Meyer gute Gründe genug, sich nun im kommenden Frühjahr zurückzuziehen und neuen Kräften Platz zu machen.
Konrad Hummler wird Nachfolger
Unter dem Vorbehalt seiner Wiederwahl für eine weitere Amtsperiode durch die Generalversammlung am 9. April 2011 hat der Verwaltungsrat an seiner gestrigen Sitzung beschlossen, Dr. Konrad Hummler zum Nachfolger von Prof. Dr. Conrad Meyer zu bestimmen. Hummler, seit 1991 unbeschränkt haftender Teilhaber der Privatbank Wegelin & Co., gehört dem Verwaltungsrat seit 2001 an. Er präsidiert das Audit Committee und ist Mitglied im Entschädigungsausschuss. Mit dem 1953 geborenen Hummler stellt sich nach Ansicht des Verwaltungsrates eine Persönlichkeit zur Verfügung, die über eine sehr grosse unternehmerische und publizistische Erfahrung im nationalen und internationalen Umfeld verfügt. Hummler wird einen grossen Teil seiner übrigen Mandate und Verpflichtungen aufgeben, um sich auf seine Tätigkeit als Privatbankier und die vielfältigen Herausforderungen im Medienbereich konzentrieren zu können.

Schlussabrechnung Epica bringt noch einmal sechs Awards

Zu den bereits bekannten sechs goldenen Epica-Awards sind in der definitiven Rangliste noch einmal drei Silber und drei Bronze dazu gekommen für die Agenturen Advico Young & Rubicam, Contexta, Jung von Matt/Limmat, Publicis und Spillmann Felser Leo Burnett.

Wie bereits gemeldet, hat die Schweiz an den Epica-Awards in Paris sehr gut abschneiden können. Gold gab es in der Kategorie Film für Spillmann Felser Leo Burnett mit den witzigen SMS-Dialogen für Sunrise Communication. Jung von Matt/Limmat gewann einen goldenen Film-Epica mit den am Sonntagmorgen sehr rücksichtsvollen Tieren auf dem nachhaltig geführten Migros-Hof. Advico Young & Rubicam gewann Gold mit dem Babuschka-Obama in der Kategorie Anzeigen Presse. Dazu gab es für AY&R noch drei weitere Goldauszeichnungen mit den Plakaten für Leica «Sharpest Details» und Zürcher Zoo «Elefantenhaus» sowie für «Supreme Security» in der Kategorie «Business to Business Direct».
Jetzt sind in der Endabrechnung noch Silber für Advico Young & Rubicam für den Obama-Film in der Kampagne für die SonntagsZeitung dazu gekommen. Ebenso Silber in der Kategorie Promotions & Incentives mit «One Minute of Silence» für Caritas aus der Agentur Jung von Matt/Limmat sowie für das Plakat Bardill Sport von Publicis. Mit Bronze ausgezeichnet wurde der Online-Film «Lost in Val Sinestra» für Swisscom von Contexta, die Pralinato-Spots von Publicis sowie eine Woz-Anzeige mit Marx beim Coiffeur von Spillmann Felser Leo Burnett. pan

Matter & Gretener: Mailing für das Radisson Blu Hotel realisiert

Die Agentur Matter & Gretener hat für das Radisson Blu Hotel, Zurich Airport ein Mailing entwickelt, das in einem Kühlbeutel verschickt wurde.

Mit seinem aussergewöhnlichen Design sei das Radisson Blu Hotel, Zurich Airport schon immer etwas Besonderes gewesen, schreibt die Agentur in einer Mitteilung. Aber noch nie so sehr wie diesen Winter. Denn bis Ende Februar erlebe man im ersten Hotel im Flughafen Zürich den Winter von seiner originellsten Seite. So gebe es dort etwa eine Bar aus echtem Eis oder den kleinsten Weihnachtsmarkt der Schweiz. Zusammen mit den winterlichen Cocktail- und Dinner-Packages biete das Firmen den perfekten Rahmen, um am Jahresende Mitarbeitern oder Kunden Danke zu sagen.
Die Agentur hat das Thema «Kalte Jahreszeit» in der Gestaltung einer 12-seitigen Broschüre aufgenommen – und diese wurde in einem Kühlbeutel verschickt.
Verantwortlich beim Radisson Blu Hotel, Zurich Airport: Stefan Schaer (Director of Sales & Marketing), Valeria Theiss (Sales & Marketing Coordinator). Verantwortlich bei Matter & Gretener: Daniel Matter (CD), Urs Hartmann (AD), Dominik Imseng (Text), Nicole Liebermann (Beratung). Bildbearbeitung: Detail AG.
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