Zu guter Letzt: Heilsarmee singt «Bring en hei»

Schweizer Musiker spenden der Heilsarmee einen Song zu Weihnachten. Für einmal singen die Heilsarmee-Gruppen neben «Stille Nacht» auch Schweizer Hits.

Auf diese Weise will die Heilsarmee das Scheinwerferlicht von der Prominenz auf die Benachteiligten unserer Gesellschaft schwenken. Für diese macht sich die christliche Organisation in der Schweiz seit 128 Jahren stark. Daher singt die Heilsarmee dieses Jahr auf der Strasse neben klassischen Weihnachtsliedern Schweizer Hits wie «Chum bring en hei» von Baschi, «Music Makes My World Go Round» der Lovebugs, «Libéré» von Stress oder «Grossbrand» von Patent Ochsner. Prominente Künstler aus der Schweizer Musikszene unterstützen mit der Spende eines Songs symbolisch die Arbeit der Heilsarmee. Die Heilsarmee-Musikgruppen haben Plakate dabei, auf denen die Passanten auf die Songspende aufmerksam gemacht und gefragt werden: «Und was spenden Sie?».
Einige von den Heilsarmee-Gruppen gesungene Songs sind ab dem 10. Dezember unter Youtube.com/swissredshield zu finden.

NZZ: Neuer Leiter Product-Management Zeitschriften

Andreas Häuptli wird neuer Leiter Product-Management Zeitschriften der NZZ, welche die Titel «NZZ-Folio», «Z – Die schönen Seiten», «NZZ-Campus», «NZZ-Fokus» und «NZZ-Chronik» umfasst. Er tritt die Stelle auf den 1. Februar 2011 an und übernimmt die Nachfolge von Daniel Strobel, der das Unternehmen, wie bereits angekündigt, per 31. Januar 2011 verlassen wird.

Andreas Häuptli arbeitet bereits seit 2003 in verschiedenen Positionen bei der NZZ, zuletzt als Leiter Verlagsprojekte. Häuptli besitzt einen Master of Advanced Studies «Brand and Marketing Management» und verfügt dank seinen Erfahrungen über ein profundes Wissen im Bereich der Zeitschriften, heisst es in einer NZZ-Mitteilung.
Beinahe zeitgleich wird das bis anhin in Eigenregie verkaufte «NZZ-Folio» als Vermarktungsmandat der NZZ-Media (einer Zweigniederlassung der Publicitas) per 1. Januar 2011 übertragen. Die Verkaufscrew des «NZZ-Folio» wird von der NZZ-Media übernommen. Die Werbeauftraggeber, Werbe- und Mediaagenturen haben ab diesem Zeitpunkt eine Ansprechpartnerin für sämtliche Fragen der Anzeigenwerbung in den Zeitungen und Zeitschriften aus dem Hause NZZ.

Mach: Imagekampagne für Neukunde Avadis Vermögensbildung

Avadis Vermögensbildung mit Sitz in Baden hat Mach Corporate & Werbung für drei Jahre mit der Konzeption und Realisation der Imagekampagne beauftragt. Mit dem Slogan «Für eine Zukunft nach Ihrem Geschmack» stellt die Agentur das Avadis_Konzept zur Vermögensbildung der breiten Öffentlichkeit vor.

Die Avadis Vermögensbildung gibt es seit 35 Jahren. Ehemals eine Stiftung der ABB zur Förderung der privaten Vorsorge ihrer Mitarbeitenden, steht sie heute allen Personen offen. Mit sieben Anlagestrategien bietet sie für jeden Sparhorizont das passende Rezept, und dies bereits ab 50 Franken. Die Imagekampagne nimmt diese Argumente auf und ist seit Herbst 2010 im Grossraum Baden präsent.
Ziel der Kampagne ist, die Avadis Vermögensbildung in der Öffentlichkeit bekannt zu machen. Die Agentur setzte die Botschaft durch Gewürzbilder um, die in warmen Farbtönen gehalten sind. Der Slogan «Für eine Zukunft nach Ihrem Geschmack» soll die Vorteile der Avadis Vermögensbildung betonen. Darüber hinaus soll Avadis kundennah, einfach, günstig und von Banken oder Versicherungen unabhängig gezeigt werden.
Die von MACH Corporate & Werbung konzipierten, gestalteten und umgesetzten Sujets kommen als animierte Online Banner, Social Network- und Googel Ads, Zeitungsinserate und Publireportagen sowie Kino-Dias zum Einsatz. Die Online-Instrumente führen über eine eigens dazu konzipierte Landingpage direkt auf den Online-Strategiecheck.
Verantwortlich beim Avadis Vermögensbildung: Michèle Martin (Leiterin Vermögensbildung), Bettina Keller (Kommunikation). Verantwortlich bei Mach Corporate & Werbung: Louis Dreyer (Beratung), Caroline Reimer (Beratung,Text), Sandra Elbardan (AD).
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Werbeanstalt: Nachtschicht für Weihnachtsgeschenke

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Cermusoni ID: Verspieltes Mailing für Porsche

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Gerber: Rapper Gimma pöbelt gegen Ländler

Im neuen Online-Video für die Gerber Fondue-Kampagne legt sich der Rapper Gimma mit einer traditionellen Ländler-Gruppe an.

Der Gimma-Clip sowie weitere Episoden bilden den Kern der Kampagne «Gerber bringt die Schweiz an einen Tisch». Die Schweizer Fondue-Marke setzt dabei aktuell auf prominente Schweizer Persönlichkeiten in den Hauptrollen. Die Traditionsmarke Gerber feiert im kommenden Jahr das 100-Jahr-Jubiläum. Grund genug, die Schweiz an einen Tisch zu bringen. In witzig aufgezogenen Online-Videos, welche auf Gerber-plausch.ch zu sehen sind, treffen ganz unterschiedliche Personen mit verschiedenen Ansichten aufeinander, um später doch noch vereint den gemeinsamen Fondue-Plausch zu zelebrieren.
So auch in der neusten Folge, als der Bündner Rapper Gimma und seine Gang auf einen traditionellen Ländler-Stammtisch treffen. Nach anfänglichen Schwierigkeiten und Pöbeleien unter den rivalisierenden Gruppen sorgt schliesslich der gemeinsam angestimmte «Fondue-Plausch-Song» für eine entspannte Atmosphäre.
Mit Prominenz und Spektakel ist auch in den nächsten beiden Folgen zu rechnen. Kurz vor Weihnachten erscheint in Anlehnung an das «Dinner for One» die Episode «Fondue for One». Und im Januar folgt das Kurz-Comeback: Vor die Kamera tritt dabei eine alt bekannte Schauspielerin, bestens bekannt aufgrund Ihrer früheren «TV-Chifeleien», verrät Claudia Ineichen.
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1 Million Doodler in der Schweiz

Doodle überschreitet die Grenze von einer Million monatlicher Besucher (Unique Clients). Dies geht aus dem aktuellen Netmetrix-Audit hervor.

Die Plattform, auf der Termine koordiniert werden, zeichnet sich durch ein aufgeräumtes Werbeumfeld und grosse Branding-Formate aus. Die magische Grenze von einer Million Besucher sei ein deutliches Signal in der Werbebranche, so Benjamin Müri, verantwortlich für die Vermarktung in der Schweiz, in einer Doodle-Mitteilung. Man seidamit definitiv im Kreis der grossen Online-Werbeplattformen angekommen. Mit den Einnahmen aus Online-Werbung finanziert Doodle den Gratisdienst.

Orange stellt Angebot auf Zürcher Glasfasernetz ein

Orange stellt ihr Angebot auf dem Glasfasernetz der Stadt Zürich ein. Damit verlässt der Pionier die Datenautobahn der Zukunft, während die Swisscom vor kurzem erst eingebogen ist.

Orange war der erste Anbieter von TV, Internet und Telefonie auf dem EWZ-Glasfasernetz, hatte aber kaum Kunden gewonnen. Von der Abschaltung seien 60 Kunden betroffen, teilte Orange am Freitag auf Anfrage der Nachrichtenagentur SDA mit. Damit diese nicht in die Röhre schauen, hat Orange den Kunden das TV-, Telefonie- und Internetangebot des Kabelnetzbetreibers GGA Maur empfohlen, der ebenfalls auf dem EWZ-Glasfasernetz seine Dienste offeriert.
Grund für den Rückzug aus dem Glasfasernetz des Elektrizitätswerkes der Stadt Zürich EWZ sei die strategische Neuausrichtung von Orange, hiess es. Die Tochter von France Telecom hatte im Juni nach der geplatzten Hochzeit mit Sunrise angekündigt, sich künftig auf die mobilen Angebote und Dienstleistungen für Handy, Tabletgeräte und Computer konzentrieren zu wollen.

Maybaum: Fussbälle, Shrimps und Teppanyaki

Für das Hotel Ambassador & Spa in Bern hat die Videoproduktionsfirma Maybaum einen Werbespot für Berner Kinos und Eboards im Stade de Suisse realisiert. Dabei wurden Bubenträume war.

Die Fussballprofis Marco Wölfli und Emanuel Mayuka von den Berner Young Boys traten dabei gegen den Teppanyaki Meister vom Restaurant Taishi an. Eine feurige Angelegenheit! Als Hotelpartner der Young Boys wollte das Hotel Ambassador die Verbindung zwischen Fussball und kulinarischen Genüssen kommunizieren – von der Fussballshow im Stade de Suisse zur Kochakrobatik im Taishi Restaurant.
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Programmkommission: Authentische Arbeitswelt auf Berner Alpen abgebildet

Die Sendereihe «Ab auf die Alp – wie Städter zu Sennen werden» des Schweizer Fernsehens SF bekommt von der Programmkommission der SRG Bern Freiburg Wallis mehrheitlich gute Noten. Sie habe das Leben und Arbeiten in und mit der Natur auf den drei bernischen Alpen authentisch gezeigt, viele Informationen vermittelt und auch die Schwierigkeiten und Widerwärtigkeiten nicht ausgeblendet.

Die Sendung DOK des Schweizer Fernsehens SF hat zwischen dem 3. September und 8. Oktober 2010 die fünfteilige Serie «Ab auf die Alp – wie Städter zu Sennen werden» gesendet. Beeindruckt zeigte sich die Kommission von den Leistungen der Frauen und Männer, die alle aus andern Berufen stammen und sich für eine Sommersaison auf der Alp entschieden. Die Sendereihe wird denn auch insgesamt positiv beurteilt. Für die Kommission hat sie viele Informationen aber auch Emotionen und Unverhofftes vermittelt, eindrückliche, schöne Bilder gezeigt und diese mit mystischen Alphornklängen inszeniert, aber auch das weniger Erfreuliche nicht ausgeblendet. Sie habe ein Problem thematisiert, das vielen Landwirten im ganzen Alpenraum unter den Nägeln brennt: der fehlende Nachwuchs bei den Sennen.
Die Programmkommission hätte sich auch vorstellen können, das ganze Thema in einer kürzeren Serie aufzuarbeiten. Obwohl die Sendereihe auch für Fachleute sehr viele Informationen vermittelte, fehlten der Programmkommission Hintergrundinformationen. Schliesslich stellte sie die Frage nach der Platzierung der Serie. Die fünf Teile der Alp-Serie hätten bestens ins Sendegefäss «SF bi de Lüt» gepasst und waren für die Kommission keine echten Dokumentarfilme im klassischen Sinn, sondern eher Reality-Fernsehen.

MitLinks bringt The Marketplace Group ins Netz

Die Agentur mitLinks hat für The Marketplace Group eine neue Website realisiert. Umgesetzt wurde die Web-Präsenz mit dem Open Source CMS Contao.

MitLinks hat im Rahmen des Projektes auch das Corporate Identity und das Corporate Design von The Marketplace Group entwickelt.
Verantwortlich bei mitLinks: Lorenzo Mutti (Creative Director). Verantwortlich bei The Marketplace Group: Andreea Stefanescu.
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Marketingleiter der ZVV wird Direktor der BVB

Der Marketingleiter der ZVV Jürg Baumgartner wird neuer Direktor der Basler Verkehrs-Betriebe BVB. Der BVB-Verwaltungsrat hat den Betriebsökonomen HWV zum Nachfolger von Urs Hanselmann gewählt, der kurz vor seiner Pensionierung steht.

Baumgartner gehört derzeit noch der Geschäftsleitung des Zürcher Verkehrsverbundes ZVV an. Er ist dort für das Marketing zuständig. Seinen neuen Posten in Basel werde er in den nächsten Monaten antreten, der genaue Termin stehe jedoch noch nicht fest, teilte die BVB am Freitag mit.
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