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Stil-Beilage für Das Magazin

Das Magazin, das Wochenend-Supplément von Basler Zeitung, Berner Zeitung, Der Bund und Tages-Anzeiger, lanciert eine neue Stil-Beilage. Diese erscheint erstmals am Samstag, 23. April 2011. Die zweite Ausgabe ist für den Samstag, 8. Oktober 2011 geplant.

In der Beilage wird sich die Magazin-Redaktion unter der Leitung von Chefredaktor Finn Canonica mit Stil als persönliche Haltung oder Lebensweise auseinander setzen. Ausgangspunkt ist dabei eine Stadt oder eine Region. Mit der neuen Beilage wolle Das Magazin seinen Lesern zusätzlichen Lesestoff und Inspiration in Stilfragen bieten, heisst es in einem Communiqué vom Montag. Die Stil-Beilage erscheint gemeinsam mit dem Magazin in der Basler Zeitung, Berner Zeitung, im Bund und Tages-Anzeiger in einer Gesamtauflage von 490’000 Exemplaren. Die Anzeigenleitung übernimmt Thomas Estermann, Verlagsleiter Das Magazin.

World Press Photo: Die besten Pressebilder kommen nach Zürich

Die Bildagentur Keystone holt die World-Press-Photo-Ausstellung wieder nach Zürich. Vom 13. Mai bis 5. Juni 2011 gastieren die preisgekrönten Fotografien im Papiersaal in der Sihlcity.

Der Fotowettbewerb World Press Photo wurde 1955 gegründet und findet alljährlich statt. Ausgezeichnet werden Bilder aus Bereichen wie beispielsweise Politik, Sport, People oder Kultur. Die gekürten Fotos gehen in einer Wanderausstellung durch 40 Länder jeweils um die Welt.

Ogilvy & Mather: Engagement für die Stiftung ASRA weitergeführt

Ogilvy & Mather Zürich setzt sich weiterhin für die Stiftung ASRA («Action for Self Reliance and Alternatives») ein. In diesem Jahr haben die Werber die Website der Stiftung überarbeitet sowie eine weihnachtliche Spendenaktion durchgeführt.

Die in der Schweiz ansässige Stiftung ASRA ist in New Delhi tätig und setzt sich seit 1995 für behinderte Kinder in den Slums der indischen Millionenstadt ein. Der Spendenaufruf kommt heuer als Grittibänz – mit nur einem Bein – daher. Zudem wurde die Website der Stiftung überarbeitet und dabei auch ein kleiner Film zu den Aktivitäten von ASRA in New Delhi editiert. Mit dem neuen Auftritt wollen Stiftung und Agentur den Anliegen der betroffenen Jugendlichen mehr Raum und Präsenz geben und Aufmerksamkeit für die einzelnen Projekte gewinnen.
Ogilvy & Mather führt seit fünf Jahren jeweils zu Weihnachten eine Spendenaktion zugunsten von ASRA durch. Bei dieser Aktion bestimmen die Kunden der Agentur die Höhe der Spende mit, beispielsweise mit dem Schreiben einer Weihnachtsgeschichte, dem Falten eines Origami-Weihnachtsmannes oder ähnlichen Tätigkeiten. Für jeden Kundenbeitrag spendet die Agentur einen bestimmten Geldbetrag an ASRA.

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Verantwortlich bei der ASRA Foundation (Schweiz): Martin Ungerer, Jakob Schmid und Andreas Hünerwadel. Verantwortlich bei O&M: Thomas Bolliger (CD), Priska Meyer (Art Direction), Fabian Küchler (Text), Harald Kleiner (Produktion), Patricia Ottinger (Beratung).
Die Website programmiert hat Christian Tanner, den Film editiert hat die Film- und Photoproduktionsgesellschaft Abaku und das Ganze grafisch umgesetzt hat Stephanie von Ophuisen von O&M.

US-Studie: iPad-Leser kündigen Printabos

Zeitungen auf dem iPad zu lesen ist beliebt. Nutzer verzichten deswegen offenbar zunehmend auf Druckexemplare und kündigen ihre Printabonnemente.

Dies zeigt eine Untersuchung des Reynolds Journalism Institute (RJI). Dieses hat ein mehrjähriges Forschungsprojekt lanciert, um herauszufinden, wie iPad-Nutzer Nachrichteninhalte konsumieren. Gemäss ersten Erhebungen sind sowohl Nutzungsdauer und als auch Zufriedenheit bei den Konsumenten sehr hoch. Über neun von zehn ziehen gemäss Befragung das iPad den Websites der Zeitungen vor. Rund 58 Prozent der Nutzer, die das Apple-Tablet täglich rund eine Stunde als Nachrichtenquelle verwenden, gaben zudem an, ihre Printabonnemente in den kommenden sechs Monaten zu stornieren. Ausserdem wollen rund zehn Prozent derjenigen Nutzer, die das iPad zur Zeitungslektüre verwenden, ihr Printabo bereits gekündigt haben.

Ruf Lanz wirbt mit schlechtem Sound fürs Selmi-Tonstudio

Ruf Lanz hat für das Selmi-Tonstudio ein Sujet kreiert. Dieses soll klar machen, dass schlechter Sound das beste Produkt ruinieren kann.

Auf der Anzeige ist Inhaber Renzo Selmis Harley zu sehen, deren Auspuff kurzerhand durch eine Vuvuzela ersetzt wurde. Das Sujet erscheint doppelseitig in der Werbefachpresse.

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Seit 1988 hat das Selmi-Tonstudio in Zürich Tausende von TV-Spots und Filmen vertont, mehr als 25’000 Radiospots produziert und Musikkompositionen für Brands geschaffen. Und damit unter anderen drei Clio-Awards gewonnen.

Verantwortlich bei Selmi-Tonstudio: Renzo Selmi, Christof Grunder. Verantwortlich bei Ruf Lanz: Markus Ruf, Danielle Lanz (CD), Andreas Hornung (Text), Mario Moosbrugger (Art Direction), Kristina Burch (Beratung). Fotografie: Giorgio Balmelli. Bildbearbeitung: Mario Moosbrugger.

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Neue Themenseite bei Post Mail

Geschäftskunden können bei der Schweizerischen Post sparen, indem sie bei Grossaussänden die Vorsortierung und/oder die Auflieferung übernehmen. Dieses Thema wurde in einer Themenseite neu verpackt.

Der Nutzer wird dabei vom Vorleistungs- und Sortierexperten Max Vonlanthen durch die einzelnen Themenfelder navigiert. Für die Produktion der Themenseite verantwortlich zeichnet die Berner Werbeagentur Web Multimedia.

Zur Website: Post.ch/vorleistungen.

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Verantwortlich bei der Schweizerischen Post: Monika Hnetkovsky (Auftraggeberin), Markus Peter (Produktionsleitung).

Inhalt & Form: Neuer Spot mit dem M-Budget-Papagei

Inhalt & Form führt die Kampagne für M-Budget Mobile weiter. Die Zürcher Werber haben dazu den M-Budget Papagei erneut ins Rennen geschickt.

Zu sehen ist der grüne Papagei in einem neuen TV-Spot. Etwas ungeschickt versucht er dabei, das neue Smartphone ins richtige Licht zu rücken.

http://vimeo.com/17632418

Papagei Smartphone / M-Budget Mobile from Inhalt&Form on Vimeo.

Verantwortlich bei Melectronics: Frank Mades (Fachmarktleiter), Giovanna Colucci (Projektleiterin). Verantwortlich bei Inhalt & Form: Serge Riedener (CD), Karin Estermann (AD), Fabian Zahner (Text), Jürg Meyer und Melanie Scheiling (Beratung). Filmproduktion: Boutiq; Regie: Mike Huber, Philipp Zünd; Motion Artist, Compositing: Pascal Schelbli; 3D Artists: Margit Gassner, Semir Saleh; 3D-Animation: Bettina Grünefeldt; Composer: Balz Bachmann; Sounddesign: Peter Bräcker; Ton: Jingle-Jungle.

Mediakanzlei gewinnt Scout24

Die junge Agentur von Rolf Suter meldet einen Kundengewinn. Neu betreut die Mediakanzlei ab 1. Januar 2011 die Marktplätze von Scout24 in der Schweiz.

Die Zürcher Agentur konnte sich in einem über zwei Monate dauernden Auswahlverfahren durchsetzen. Zu Scout24 Schweiz gehörenAutoScout24, ImmoScout24, JobScout24, Topjobs.ch, MotoScout24 und FriendScout24.
Mehr zur Agentur: Mediakanzlei.ch.

Cannes 2011: Schweizer Jurymitglieder nominiert

Ende Juni 2011 können in Cannes wieder Löwen gewonnen werden. Die Schweiz hat für das kommende Kreativfestival neun Jurymitglieder vorgeschlagen.

Geprüft werden die Einreichungen von einer Jury, bestehend aus Experten der internationalen Werbebranche. Wie viele Jurymitglieder ein Land nominieren darf, hängt von der Anzahl gewonnener Löwen in den Vorjahren zusammen. Die Schweiz kann für 2011 in den drei Kategorien «Media», «Promo & Activation» und «Direct» je drei Jurymitglieder vorschlagen. Wer von den vorgeschlagenen Personen der Jury beisitzen darf, entscheiden die Organisatoren des «International Festival of Creativity» und die Jurypräsidenten der jeweiligen Kategorien.

Nominiert wurden:
– Barbara Dürst, Managing Director Ogilvy One AG
– Axel Eckstein, Creative Director EuroRSCG
– Roman Hirsbrunner, CEO Maxomedia
– Dominik Oberwiler, Executive Creative Director Advico Y&R
– Markus Ruf, Creative Director Ruf Lanz Werbeagentur AG
– Alex Schmid, Geschäftsführer Alex Schmid AG
– Philipp Skrabal, Executive Creative Director Wirz Werbung
– Martin Spillmann, Executive Creative Director Spillmann/Felser/Leo Burnett
– Dominique von Matt, CEO Jung von Matt/Limmat

Das nächste «International Festival of Creativity» findet vom 19. bis 25. Juni 2011 in der südfranzösischen Küstenstadt Cannes

Eigene Zeitung im Netz

Mit dem Webdienst Paper.li kann jeder innerhalb von Minuten eine Webzeitung gestalten. Der Dienst ist mit Google-News des Suchmaschinen Riesen vergleichbar. Nur wählen hier Menschen die Inhalte aus.

Jeder, der einen Account bei Twitter oder Facebook hat, kann seine eigene Webzeitung gestalten. Mit den Nutzerdaten des jeweiligen sozialen Netzwerks meldet man sich an und wählt dann ein bestimmtes Thema, dem sich die Zeitung widmen soll. So zum Beispiel «Wikileaks» «Fussball» oder etwas Spezifischeres wie «FC Bayern wird nie wieder deutscher Meister». Das System sucht daraufhin bei Facebook oder Twitter nach Kurzeinträgen mit Weblinks zu Zeitungsartikeln, Bildern oder Videos zum gewählten Themengebiet, wie die Sonntagszeitung schreibt. Täglich werden gefundene Einträge im Zeitungslayout zusammengestellt und sind künftig mit Adressen wie Paper.li/ wikileaks aufrufbar. Zu vergleichen sei der Dienst mit Google-News, so die Sonntagszeitung weiter. Grosser Unteschied sei, dass für die Auswahl der Artikel keine Algorithmen und Maschinen, sondern Menschen verantwortlich sind.

Spenden-Inserate für neues Greenpeace-Schiff Rainbow Warrior lll

Hunderte von Gratisinseraten hängen derzeit von Genf bis Zürich an der Anschlagbrettern von Bau- und Supermärkten. Der Titel der als privat getarnten Kleininseraten lautet «Schiffsteile ab 5 Franken». Das als Schnäppchen getarnte Inserat ist ein Aufruf von Greenpeace, sich an einem Schiffsprojekt zu beteiligen.

Wählt man die handgeschriebene Telefonnummer auf den Abrisszetteln, ertönt eine deutsche beziehungsweise französische Stimme, die einen motiviert, sich mit seinem Beitrag am Bau der neuen Rainbow Warrior lll zu beteiligen. Eine Spende ist bereits ab 5 Franken möglich und soll dazu beitragen, dass die Greenpeace ihre in die Jahre gekommene Flotte verjüngen kann. Die Inserate, auf denen ein typisches Schiffsteil abgebildet ist, werden parallel auch als Kleinanzeigen in diversen Wochenzeitungen geschaltet. Ziel der Aktion ist die Finanzierung des Baus eines modernen, ökologischen Schiffes, das speziell auf die Bedürfnisse der Umweltorganisation zugeschnitten ist, heisst es in einer Greenpeace-Mitteilung.
Da die Organisation auf Gelder von Regierungen, Wirtschaftsmächten und Politikern verzichtet, ist sie auf Privatpersonen angewiesen. Bis heute seien der Organisation bereits 12 Millionen Franken zugesichert worden. Von den fehlenden 18 Millionen möchte Greenpeace Schweiz 1.7 Millionen übernehmen. Diese Anteil soll durch die laufende Kampagne in den nächsten Monaten gesammelt werden. Greenpeace hat hierfür eine Website eingerichtet, auf der online Direktspenden für ein bestimmtes Schiffsteil überwiesen werden können. Via Livecam können Neugierige einen Blick in die Werft nach Amsterdam werden, wo das Schiff derzeit gebaut wird. Die Website sowie die Guerilla-Aktion wurden in Zusammenarbeit mit der Zürcher Rebel Communication entwickelt und lanciert.
Das Schiff soll nicht nur Aktionen der Organisation dienen und Unterhalt bieten für Wissenschaftler, die direkt an Bord ihre Umweltanalysen vornehmen und dokumentieren können. Zusätzlich sollen vom Schiff aus dank einem satellitengestützten Kommunikationssystem an Bord Live-Bilder vom Schauplatz des jeweiligen Umweltverbrechens direkt an die Medien in aller Welt geschickt werden. Selbst wenn die Rainbow Warrior lll als unwillkommener Gast angegriffen werden und geentert werden sollte, kann von einem mit Stahlwänden gesicherten Radio- und Server-Raum aus weitergesendet werden.
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