CA-Media: ZSC Pre-Game-Show online

Pre-Game-Shows sind in der NHL längst an der Tagesordnung und halten nun auch in den Schweizer Eishockey-Stadien Einzug. CA-Media hat für die ZSC Lions eine spektakuläre Show realisiert und zeigt diese nun erstmals auch online.

Die 6 Minuten und 50 Sekunden lange Show wird mit sechs Hochleistungsbeamern aufs Eis projiziert und ist nun zum ersten Mal online zu sehen.

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Die Regensdorfer Agentur CA-Media produziert seit einigen Jahren das bei den Fans heissgeliebte «ZSC Lions TV». Zu Beginn der Hockeysaison 15/16 setzte sich Flavio Camenzind mit seinem Team auch beim Pitch für die neue Pre-Game-Show der Löwen durch. Seither heizt die spektakuläre Show den Zuschauerinnen und Zuschauern vor jedem Spiel mächtig ein, und ist bereits heute ein unverzichtbarer Teil der Fankultur. Für die Projektion aufs Eis sind sechs Hochleistungsbeamer im Einsatz.

ZSC Lions TV Pre-Game-Show Playoff 2016 from CA-Media on Vimeo.

In der ersten Einstellung bricht das Eis zusammen. Danach erscheinen die Logos der Sponsoren als gigantische Maschine auf der Fläche. Sie sind der Antrieb der Lions und sorgen dafür, dass die Mannschaft mit voller Kraft ins Spiel steigen kann. Zum Song «Sky full of stars» von Coldplay werden anschliessend alle Meisterteams der ZSC Lions eingeblendet. Nun folgen spektakuläre Spielzüge der Lions aus den vergangenen Spielen. Für die Mannschaftsaufstellung, die ebenfalls direkt auf das Eis projiziert wird, liess CA-Media gar einen eigenen Dance-Track komponieren. Höhepunkt der Show ist zweifelsohne der ZSC Löwe, der plötzlich aus dem Eis heraus bricht und sich das Logo des gegnerischen Teams schnappt. Die Show endet mit dem legendären Credo der Fans «Mir sind Züri» und ist nun zum ersten Mal in voller Länge online zu sehen.

Update auf die Playoffs

Rechtzeitig auf die Playoffs wurde die Pre-Game-Show nochmals erweitert. Trainer Marc Crawford heizt den Fans ein und sofort für Stimmung (Video auf Youtube). Ausserdem gibt es einmalige Einblicke in die Garderobe der ZSC Lions. Rechtzeitig in der Halle zu sein lohnt sich also definitiv. Rund 10-15 Minuten vor Spielbeginn wird das Intro jeweils aufs Eis projiziert.

 

Y&R: Wenn der Bär kackt, ist der Winter vorbei

Bären sind die einzigen Tiere, die während der Winterruhe nicht koten müssen. Der erste «Bäreschiss» ist also ein handfestes Zeichen dafür, dass der Winter vorbei ist. Rund um diese biologische Besonderheit hat Y&R eine Aktion kreiert.

Seit November ruht die Bärin Evi in ihrem Bärenstall in Goldau. Auf Baereschiss.ch kann man ab sofort einen Tipp abgeben, wann sie endlich wieder nach draussen kommt und mit ihrem ersten grossen Geschäft den Winter offiziell für beendet erklärt. Alle, die mitraten erhalten einen vergünstigten Eintritt in den Tierpark als Dankeschön. Ausserem werden attraktive Preise verlost. Danach wird beim grossen Bäreschiss-Wiege-Event das Gewicht von Evis Haufen bestimmt. Der Clou: Das Gewicht des Bärenschiss bestimmt die Prozente, die man beim anschliessenden Winterschlussverkauf beim Helly Hansen Workwear Center erhält. Der Eintritt zum feierlichen Wiege-Event ist frei. Der genaue Termin wird laut Mitteilung bekannt gegeben, sobald sich Evi erleichtert hat.

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Republica: Rollentausch bei Bea und Lea

Die BEA geht mit ihren beiden Werbefiguren – dem Mädchen Bea und der Kuh Lea – bereits ins vierte Jahr. Heuer drehen die beiden den Spiess um: Bea verkleidet sich als Kuh und Lea als blondes Mädchen vom Land.

Mit dem Rollentausch unter dem diesjährigen Motto «Original und originell» wollen die Verantwortlichen von Republica zwei Dinge vermitteln: Zum einen ist und bleibt die BEA ein bewährter und sicherer Wert, was Tradition, Spass und Shopping betrifft. Zum anderen bietet die Frühlingsmesse dem treuen Publikum jedes Jahr originelle Attraktionen wie beispielsweise die Swisscom-Gigawelle und neue Highlights.

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Und noch etwas ist in diesem Jahr komplett neu, nämlich Bea. Das Mädchen, welches die aufgeweckte Werbefigur verkörpert, ist mit einem Casting und am BEA-Stand der Spielwarenmesse Suisse Toy aufgespürt worden. Sie war eine von zehn Kandidatinnen, die es in die Endrunde schafften und zu einem Probeshooting eingeladen wurden. Die neue Bea hat nicht nur die Jury (bestehend aus Vertretern der Bernexpo Groupe, von Republica sowie dem Fotografen) überzeugt, sondern sie kam auch auf Facebook am besten an. Die BEA findet vom 29. April bis zum 8. Mai 2016 statt.

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Verantwortlich bei der Bernexpo Groupe: André Caradonna (Leiter Kommunikation), Rachel Strebel (Kommunikationsleiterin BEA), Daniel Beyeler (Messeleiter). Verantwortlich bei Republica: Mike Krüll (Creative Direction, Text, Konzept), Kerstin Berk (Art Direction), Daniela Zehr (Senior-Beratung), Marc Deriaz (Grafik/RZ), Jonathan Heyer (Foto), Bala Trachsel (Gesamtverantwortung).
 

NZZ-Mediengruppe mit mehr Gewinn trotz weniger Umsatz

Die NZZ-Mediengruppe hat im vergangenen Jahr mehr Erträge aus dem Lesermarkt und bei den Business Medien erwirtschaftet und damit die Rückgänge im Werbemarkt kompensiert. Damit verbuchte sie einen Gewinn von 22,2 Millionen Franken.

Durch den teilweisen Rückzug aus dem Druckgeschäft sank der Umsatz. Mit den Medienkonsumenten erwirtschaftete die Gruppe einen Umsatz von 158,4 Millionen Franken und damit ein Prozent mehr als im Vorjahr, wie sie am Donnerstag mitteilte. Verantwortlich für die Entwicklung seien die wachsende Zahl der Abonnenten und die Erlöse aus neuen Produkten, wie beispielsweise NZZ Geschichte oder FM1Today. Die Werbeeinnahmen waren um 2 Prozent rückläufig. Allerdings sind die Zahlen durch die Eingliederung der Werbevermarktung in die NZZ-Mediengruppe nur bedingt mit dem Vorjahr vergleichbar. Die übrigen Erträge stiegen um 6 Prozent. Deutlich rückläufig war der Druckertrag. Durch den Verkauf der Appenzeller Druckerei und der Schliessung des Druckzentrums Schlieren ging er um 26 Prozent auf 43,8 Millionen Franken zurück. Insgesamt erwirtschaftete das Zürcher Medienhaus mit seinen vier Sparten einen Umsatz von 456,4 Millionen Franken. Im Vorjahr waren es noch 471,1 Millionen Franken.

Kostensenkung durch Druckereischliessung

Der teilweise Rückzug aus dem Druckgeschäft führte jedoch nicht nur zu weniger Umsatz, sondern auch zu tieferen Kosten. So reduzierte sich der Betriebsaufwand gegenüber dem Vorjahr um 16,3 Millionen Franken auf 434,8 Millionen Franken. Trotz Investitionen in die Publizistik verbesserte sich das Betriebsergebnis daher vor Zinsen und Steuern auf 21, 6 Millionen um 8 Prozent. Das Geschäftsjahr zeige, dass der strategische Fokus auf Publizistik anfange zu greifen. «Diesen Kurs behalten wir bei. Im nächsten Jahr werden wir so insbesondere im Geschäftsbereich NZZ Medien unsere Profitabilität verbessern», wird Konzernchef Veit Dengler im Communiqué zitiert.

Neue Digitalprodukte geplant

Dem rückläufigen Print-Werbemarkt will die Gruppe weiter mit Wachstum im Lesermarkt und dem Ausbau des Geschäftsbereichs Business Medien begegnen. In diesem Jahr nahm der Umsatz in diesem Bereich um 9,1 Millionen auf 40,8 Millionen Franken zu. Verantwortlich für den Anstieg ist hauptsächlich das Konferenzgeschäft sowie die Integration des Design- und Architekturportals Architonic. Der Gewinn verbesserte sich trotz gestiegener Kosten um 0,8 Millionen auf 8,4 Millionen Franken. Mit neuen und verbesserten Digitalangeboten wollen die NZZ Medien und die Regionalmedien der Gruppe weiter wachsen. (SDA)

Vizner Borel: Die Schweiz hat gewählt

Die von Vizner Borel kreierte Kampagne für Denner Wein «Bei Denner ist jeder sein eigener Weinexperte» geht in die nächste Runde.

Seit 2013 werden die Konsumenten aufgerufen, Denner Weine auf Denner-wineshop.ch mit Sternen zu bewerten und zu kommentieren. Und die Denner Kundinnen und Kunden benoten und beschreiben die Weine im Onlineshop fleissig. In gut zwei Jahren hat sich mit mehr als 30'000 Bewertungen und Kommentaren die grösste Weinjury der Schweiz gebildet. Welches die beliebtesten und bestbewerteten Weine der Schweiz sind, präsentiert Denner ab Ende Februar. In einer schweizweiten Kampagne werden die Sieger-Weine in verschiedenen Kategorien enthüllt – in TV-Spots, auf Plakaten und am POS.

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Verantwortlich bei Denner: Petra Gayko (Leitung Marketingkommunikation), Sabine Gassmann (Projektleitung Marketingkommunikation). Verantwortlich bei Vizner Borel: Lajos Vizner, Guillaume Borel (Gesamtverantwortung), Hanna Zimmermann (CD), Jürg Waeber (Text), Irene Stutz (Beratung), Nina Rolle (JBW Media) Detail (Produktion).

 

Rochade im Verwaltungsrat der Goldbach Group

Joachim Schoss, Mitglied des Verwaltungsrates von Goldbach, wird diesen verlassen. Der Verwaltungsrat wird an der Generalversammlung die Wahl von Arndt C. Groth in den Verwaltungsrat vorschlagen.

Joachim Schoss gehört dem Verwaltungsrat der Goldbach Group seit 2002 an und ist auch Mitglied des Compensation Committees und Business Development Committees. Um sich mehr Zeit zu schaffen für private Themen und andere Mandate wird er auf die Generalversammlung vom 07. April 2016 aus dem Verwaltungsrat austreten. «Ich verlasse den Verwaltungsrat mit dem guten Gefühl, dass die Goldbach Group heute inhaltlich und personell sehr gut aufgestellt ist», so Joachim Schoss zu seinem Entscheid.

Als Nachfolger von Joachim Schoss wird der Verwaltungsrat der Generalversammlung die Wahl von Arndt C. Groth beantragen. Er soll sowohl im Verwaltungsrat wie auch im Compensation Committee Einsitz nehmen. Arndt C. Groth wurde 1964 in Hamburg geboren. Nach seiner Ausbildung zum Diplom-Kaufmann an der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster erfüllte er zahlreiche Führungsaufgaben in Internet- und Medienunternehmen, zuletzt als CEO bei der Publigroupe in Lausanne. Seit 1995 treibt Groth Internet-Geschäftsmodelle voran, ist ein Vordenker der digitalen Vermarktung und bringt zudem einen breiten Erfahrungsschatz der klassischen Medien mit. Er war zudem von 2003 bis 2013 Präsident des Bundesverbandes Digitale Wirtschaft BVDW.

«Ich bin überzeugt, dass mit Arndt C. Groth eine Persönlichkeit unseren Verwaltungsrat ergänzen wird, die hohe Sachkompetenz und viel Erfahrungen in jenen Bereichen mitbringt, die für Goldbach in den nächsten Jahren wichtig sind», freut sich Jens Alder, Präsident des Verwaltungsrates der Goldbach Group, in einer Mitteilung.

Notch Interactive verstärkt das Führungsteam

Notch Interactive verpflichtet Andreas Schrag als Managing Director Platforms & Transformation und Roman Sonders als Managing Director Branding & Campaigns.

Notch Interactive unterstützt bereits heute Kunden bei der digitalen Transformation und der Markenführung. Nun wird unter der Leitung von Andreas Schrag und Roman Sonders das Dienstleistungsportfolio in beiden Bereichen ausgebaut. Mit ihnen gewinnt die Kreativ-Agentur ausgewiesene Experten mit langjähriger Führungs- und Beratungserfahrung sowohl auf Agentur- als auch auf Kundenseite.

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Als Managing Director Platforms & Transformation wird Andreas Schrag Kunden bei der kontinuierlichen Transformation begleiten. «Sei dies ein digitales Geschäftsmodell, eine Kommunikationsabteilung digital ausrichten oder ein neuer Vertriebskanal: Für uns ist digitale Transformation immer hands-on und stark auf Kommunikation fokussiert.», erklärt der Betriebsökonom. Schrag verantwortete die letzten drei Jahre als CMO und Mitglied der Geschäftsleitung das Marketing von Scout24 Schweiz. Hier richtete er die Marketingabteilung auf die Kanal- orientierte und Kennzahlen-fokussierte Aussteuerung aller Massnahmen aus. Er hat Marken wie AutoScout24, ImmoScout24 und Anibis.ch im Markt etabliert und an die Spitze gebracht. Davor war er Beratungsgruppenleiter bei Maxomedia und Head of Portals bei Goldbach Interactive in Biel.

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Als Managing Director Branding & Campaigns wird Roman Sonders die Expertise von Notch Interactive in der Markenführung ausbauen. «Relevante Mehrwerte, eine klare Customer Journey entlang aller Touchpoints – egal ob offline oder online – und authentische Kommunikation: Das sind die Eckpfeiler unseres Markenverständnisses», erklärt der angehende Executive MBA Marketing.
Sonders hat die letzten zwei Jahre als Leiter Branding die Neupositionierung der AMAG entwickelt und implementiert. Zuvor leitete er acht Jahre lang die Branding-Agentur Schoch & Sonders, die er mit einem Partner gründete. Zudem war er mehrere Jahre als Kommunikationsleiter bei der Ford Motor Company tätig. Der diplomierte Kommunikationsleiter Sonders absolviert ein Executive MBA in Marketing mit einer Arbeit zu «Disruptive Brand & Touchpoint Strategie für ein digitales Unternehmen im Versicherungsbereich».

«Mit Roman und Andreas vollziehen wir den nächsten Schritt in die Zukunft, den andere auch machen müssen. Wir erweitern unsere Dienstleistungen und unterstützen damit Unternehmen noch besser in ihrem Geschäftserfolg. Denn soviel ist klar: In einer immer komplexeren Welt ist ein nahtloser Kundenfokus gefragt – von der Strategie über die Entwicklung und Vermarktung von Produkten und Dienstleistungen bis zur Markenführung und Kommunikation», führt Peter van der Touw, CEO und Gründer von Notch Interactive, in einer Mitteilung aus.

 

Online-Werbung knackt 2015 Milliardengrenze

Online-Werbung ist in der Schweiz weiter auf dem Vormarsch. Das Gesamtvolumen der Online-Werbung hat im Gesamtjahr 2015 zum ersten Mal etwas mehr als eine Milliarde Franken erreicht.

Im Vorjahr lag die Zahl bei rund 850 Millionen Franken. Bei den am Donnerstagabend publizierten Zahlen des Marktforschungsinstituts Media Focus handelt es sich allerdings um Schätzungen. Demnach hat die Werbung vor allem bei den Suchmaschinen zugelegt. Online-Werbung ist seit Jahren auf dem Vormarsch. Die Wachstumsprognosen aus früheren Jahren wurden sogar noch übertroffen. Für die Zeitspanne 2007 bis 2015 lagen sie ursprünglich bei 14,1 Prozent. Das Plus erreichte gemäss neuesten Zahlen aber 19,3 Prozent. Vor allem die Finanzbranche trug zum Wachstum bei. 42,6 Millionen Franken gab die Branche für Online-Werbung aus, 15,5 Millionen mehr als im Vorjahr. Auch Fahrzeug-Werbung und Telekomanbieter warben vermehrt online um Kunden. (SDA)

Jelmoli und Heimat stellen Zürich auf den Kopf

Am 29. April eröffnet Jelmoli mit rund 1400 Quadratmetern seine neue Schuhfläche und wird somit die grösste Schuhwelt der Schweiz. Die Neueröffnung bei Jelmoli zelebriert Heimat mit einer umfassenden Kampagne.

Mit der Shoes first-Kampagne soll die Vorfreude und gleichzeitig der Stellenwert von Schuhen – nämlich als unverzichtbares und prägendes Accessoire in Fashion – auf die Spitze getrieben werden, heisst es in einer Mitteilung vom Donnerstag.

Heimat stellt die Schuhe im wahrsten Sinne des Wortes auf Augenhöhe und zieht damit die Aufmerksamkeit der Passanten auf sich,  

Über sechs facettenreiche Sujets wird die Leidenschaft für Schuhe zentrales Thema. Die Kampagne wird ab dem 07. März 2016 grösstenteils in Zürich neben der Out-of-Home in Print und Online sowie Social Media erlebbar sein.

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Verantwortlich bei Heimat: Teresa Jung, Alexander Stauss (Creative Directors), Seda Sirin (Account Director), Anastasia Blenke (Art Director), Franziska Kaul (Copywriter), Noemi Ruiz Padovan (Junior Account Manager). Verantwortlich bei Jelmoli: Franco Savastano (CEO Jelmoli), Monica Monsch (Leiterin Marketing & Kommunikation).

Spinas Civil Voices schaut genau in den Ausschnitt

Hinter glitzerndem Goldschmuck steckt oft die Vertreibung von Menschen sowie die Verwüstung der Umwelt. Das aktuelle Kampagnensujet von Spinas Civil Voices nimmt das Unrecht unter die Lupe.

Brot für alle und Fastenopfer sensibilisieren im vierten Jahr der ökumenischen Kampagne «Sehen und Handeln» für das Unrecht, welches durch die Gier der Minenbetreiber entsteht – mit einem Bild, das die Zustände in den Entwicklungsländern unter die Lupe nimmt.

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Schweizer Konsumentinnen und Konsumenten können helfen, heisst es in der Mitteilung: zum einen, indem Sie auf faire Herstellung achten; zum anderen, indem sie die Hilfswerke unterstützen. Brot für alle und Fastenopfer engagieren sich für den Stopp des Landraubs sowie für menschenwürdige Arbeitsbedingungen. Zudem setzen sie den Schweizer Handel unter Druck, beim Ankauf von Gold sorgfältig zu prüfen, dass weder Umwelt noch Menschenrechte verletzt wurden.

Verantwortlich bei Brot für alle/Fastenopfer: Elke Fassbender (Leiterin Marketing & Kommunikation, BFA), Matthias Dörnenburg (Leiter Marketing & Kommunikation, FO). Verantwortlich bei Spinas Civil Voices: Lorenz Spinas (CD), Philipp Lengyel (AD), Susi Kammergruber (Text), Martina Honegger (Beratung), Tom Krieger (Illustration).
 

Best of Award für Aroma-Marke Givaudan

Interbrand wurde bei den Rebrand 100 Global Awards gleich neunfach ausgezeichnet. Unter anderem gewann das Rebranding für die Schweizer Marke Givaudan einen Best of Award.

Das Jahr 2016 beginnt für Interbrand mit einem Erfolg bei den Rebrand Awards. Mit insgesamt sieben Merits, einer Distinction und einem Best of Award wurden Projekte der Agenturgruppe ausgezeichnet.

Givaudan wurde mit der höchsten Auszeichnung, dem Best of Award, geehrt, wie eine Mitteilung vom Donnerstag bekannt gibt. Interbrand Central & Eastern Europe machte für den globalen Duft- und Aromahersteller das Unsichtbare sichtbar und legte bei der Umsetzung besonderen Wert auf Sinnlichkeit und Kreativität. Ziel war es, die B2B-Marke dem Konsumenten näherzubringen. Dazu wurden mit Hilfe eindrucksvoller Bilder persönliche Erinnerungen und Erfahrungen, die mit Gerüchen assoziiert werden, geweckt.

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Außerdem erhielt Synchrony Financial eine Distinction und ZTE Corporation, das Suzhou Center, Quest Diagnostics, LATAM, die JSE Johannesburg Stock Exchange, Getnet und Biznet wurden mit einer Merit versehen.
 

Neue Geschäftsleitung bei The Cover Media

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