Wechsel in der Geschäftsleitung von Cinergy

Walter Zollinger übergibt die Geschäftsleitung von Cinergy nach eineinhalb Jahren an Victor Masopust, welcher bislang als COO im Unternehmen tätig war.

Der 33-jährige Masopust übernimmt im März 2016 die Geschäftsleitung des zur Tom Talent Gruppe gehörenden Unternehmens Cinergy von Walter Zollinger. Masopust wirkte seit 2015 als COO des Unternehmens und verantwortete somit bereits das operative Geschäft der Plattformen Teleboy und Cineman. Vor seiner Anstellung bei Cinergy war Masopust bei der amerikanischen Unternehmensberatung Sapientnitro im Account-Management digitaler Medienunternehmen tätig.

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Victor Masopust

Das von Walter Zollinger in den letzten zwei Jahren geleitete Unternehmen konnte seine Marktführungsposition im Bereich Kino, Film und Online-TV weiter ausbauen und sieht nun neben dem Bereich Kinoticket-Verkauf seinen Hauptfokus auf zielgruppenspezifischer TV-Werbung sowie dem Verkauf von TV-Abos. Insbesondere die Zusammenarbeit mit Apple, welche mit der Apple TV 4 Box eine Alternative zu klassischen TV-Anbietern darstellt, verspricht grosses Wachstumspotential. Zollinger bleibt als delegierter des Verwaltungsrats sowie als COO der Tom Talent Gruppe eng mit der Cinergy verbunden. «Als unabhängiges und profitables Online-Unternehmen mit einer monatlichen Reichweite von 1,2 Millionen Nutzern, sind wir heute bestens aufgestellt um vom Marktwachstum und der Marktveränderung zu profitieren. Wir freuen uns, dass wir diesen spannenden Weg mit Victor Masopust in der Leitung gehen können.» so Zollinger.

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Walter Zollinger

Am 1. März 2016 wurde in Zusammenarbeit mit Wilmaa das «Swiss Internet TV Premium Netzwerk» gegründet, das exklusiv von der Goldbach-Gruppe vermarktet wird.

Design-Refresh für 20 Minuten Printausgabe

Die am 8. März 2006 lancierte Tagesausgabe von 20 minutes feiert heute ihr zehn-Jahre-Jubiläum. Diesen Erfolg hat sich 20 Minuten zum Anlass genommen, die Printausgaben in allen Sprachregionen einem Design-Refresh zu unterziehen.

In Zusammenarbeit mit der Agentur Sanerstudio wurde die Farbgebung und das Design von der kürzlich lancierten 20-Minuten-App übernommen. Icons wurden auf allen Kanälen übernommen und vereinheitlicht. Erstmals erhalten auch die beliebtesten Storys aus der App eine Plattform in der Printausgabe. Leser erhalten so die Möglichkeit, die Inhalte aktiv mitzugestalten. Für den Werbemarkt attraktiv wird ab Frühling auch die vierte Umschlagseite, diese kann nun jeden Tag gebucht werden. Die Wetterprognosen finden neu Platz gegenüber dem TV-Programm.

«Der Design-Refresh reiht sich ein in diverse Neulancierungen in jüngster Zeit. Erst im Februar wurde der Jugendkanal 20 Minuten Tilllate erfolgreich lanciert und der Friday-Blog im August 2015 für die Westschweiz adaptiert», erklärt Marco Boselli, Chefredaktor 20 Minuten.

Design-Refresh

Marketing-Tag: «Storytelling: Die Magie der Story – wie Kunden zu Fans werden»

Mit eigenen Augen

Die deutsche Agentur A4VR hat eine 360°-Virtual-Reality-Experience für die Spenden-Kampagne von SOS Kinderdörfer entworfen. Der Film zeigt die Lebensbedingungen in Afrika und kann über VR-Brillen von Google oder Samsung abgespielt werden. 

Filme und Bilder über das weltweite soziale Engagement der SOS-Kinderdörfer gibt es viele. Jetzt können Spender aber erstmals virtuell am Leben der Kinder im SOS-Kinderdorf teilnehmen. A4VR hat für die Organisation einen eigenen virtuellen Film erstellt, der über VR-Brillen von Google oder Samsung abgespielt werden kann.

Der Zuschauer fühlt sich, als wäre er selbst in Afrika und begleitet Nala, ein 10 Jahre altes Mädchen, im SOS Kinderdorf in Nairobi, Kenia, durch ihren Alltag. Überall kann er sich nach allen Seiten umsehen.

Der virtuelle Film wurde erstmals am Dienstag, 8. März 2016, auf dem Schweizerischen Marketingtag in Luzern zur Illustration der Arbeit von SOS-Kinderdorf präsentiert. Ein Interview mit Jan Thiel, Creative Director von A4VR, finden Sie in der nächsten Print-Ausgabe der Werbewoche.

SLK rügt Erdöl- und Erdgasbranche

Greenpeace hat sich an klimatisch positiven Werbeaussagen der Erdöl- Vereinigung und des Verbands der Schweizerischen Gasindustrie (VSG) gestört - und von der Lauterkeitskommission grösstenteils Recht erhalten.

Gestört hatte sich die Umweltorganisation an Aussagen wie: «Erdgas belastet die Umwelt weniger als Heizöl, Holzschnitzel, Pellets oder importierter Kohlestrom» oder: «Heute ist die klimapolitisch wirksamste Massnahme, Heizöl durch Erdgas zu ersetzen». Die Dritte Kammer der Schweizerischen Lauterkeitskommission (SLK) hat die Beschwerde von Greenpeace gegen die VSG in zwei Fällen gestützt, wie sie am Dienstag mitteilte. Der VSG konnte gemäss Mitteilung weder die Behauptung «Erdgas belastet die Umwelt weniger…» noch die Aussage «die klimapolitisch wirksamste Massnahme» mit neutralen Fakten, etwa Gutachten unabhängiger Dritter, belegen.

Von Werbenden wird im Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb, in den Grundsätzen der SLK und in einem Verhaltenscode verlangt, dass Angaben über Produkte und Dienstleistungen sowie deren Vergleich mit Konkurrenzprodukten nicht unrichtig oder irreführend sein dürfen. Vor allem umweltbezogene Werbeaussagen dürften keine unklaren oder vagen Vorstellungen vermitteln und nur dann Vergleiche anstellen, wenn ein signifikanter Vorteil in Aussicht stehe.

Auch Erdöl-Werbung kritisiert

Daher war Greenpeace auch mit einer weiteren Beschwerde gegen die Erdöl- Vereinigung erfolgreich. Die beanstandeten Werbeaussagen lauteten: «Der Ersatz einer alten Ölheizung durch eine neue Ölheizung ist in jedem Fall die günstigste Variante», «Die Ölheizungstechnik ist häufig der wirkungsvollste und wirtschaftlichste Weg zu sparsamem Energieverbrauch und mehr Klimaschutz» und «Bei der Wahl des Heizsystems ist es umweltmässig betrachtet nahezu gehüpft wie gesprungen, für welche Anlage man sich entscheidet». Sowohl die Behauptung, «in jedem Fall die günstigste Variante» als auch «die Superlativbehauptung 'häufig der wirkungsvollste und wirtschaftlichste Weg' konnten nicht genügend belegt werden», schreibt die SLK. Zum anderen sei die Aussage «umweltmässig betrachtet nahezu gehüpft wie gesprungen» eine unscharfe Vorstellung über die Umweltfreundlichkeit. Abgewiesen wurden die Beschwerde gegen eine Aussage der VSG und zwei weitere Aussagen der Erdöl-Vereinigung. So ist eine Werbung mit dem Satz «Wer jetzt auf eine neue Erdgas-Heizung setzt, dem dankt die Natur» nicht unlauter, da gemäss SLK «eine neue Heizung im allgemeinen Verständnis stets umweltfreundlicher ist als eine alte». Bei der Erdöl-Vereinigung ging es um Aussagen zur besseren Umweltbilanz von neuen Ölheizungen gegenüber alten Anlagen. Greenpeace Schweiz freut sich über den Entscheid der SLK «und erwartet, dass ab sofort keine Desinformation mehr betrieben wird», wie die Umweltorganisation am Dienstag mitteilte. (SDA)

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Greenpeace hat bei der Lauterkeitskommission Beschwerde eingereicht und fordert die Poltik zudem auf, obligatorische Warnhinweise einzuführen

Noord startet Relaunch der Marke Isostar

Um das breite Sortiment von Isostar bei Ausdauersportlern als Partner für sportlichen Erfolg mit zu positionieren hat Noord einen neuen Markenauftritt entwickelt.

Der Auftritt wurde in einer dynamischen Bildwelt vielfältig umgesetzt wurde. Die Markenbotschafter von Isostar – Dario und Gianluca Cologna, Toni Livers (Cross Country Skiing), Lukas Flückiger (Bike), Viktor Röthlin (Running), Florin und Andrea Salvisberg (Triathlon) – sollen als Experten dem Auftritt zusätzliche Kraft und Relevanz verleihen, mit der Aussage: «Isostar bringt mich weiter». Sie begleiten die Zielgruppe auf der Website mit Trainings- und Ernährungstipps.

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Die komplett überarbeitete Isostar Website überzeugt durch den Einsatz von grossen Bildern wodurch der Auftritt moderner und dynamischer wirkt. Der Inhalt ist übersichtlich und userfreundlich strukturiert und umfasst viele spannende Themen. Fans können die Neuigkeiten der zahlreichen Athleten verfolgen und profitieren von Tipps rund um die Sporternährung. Informationen über die Vorteile, die Anwendung, den idealen Zeitpunkt für den Verzehr und die Zusammensetzung der breiten Isostar Palette geben den Aktivsportlern wertvolle Inputs. Der integrierte Isostar Shop wurde somit zum Launch der neuen Produkte (Powertabs Cola und PET mit L-Carnitin) aufgefrischt und aktualisiert (neue Bilder, Filterfunktionen, Detailinfos u.a.).

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Der Marken Refresh wird mit gezielten Sportaktivitäten an wichtigen Schweizerischen Sportevents umrahmt. Im gleichen Zuge wie die Website wurde ein Rebranding des Markenauftrittes von Isostar konzipiert. Der Umgang mit Bildern von Athleten und die dazu empfohlenen Produkte wurden definiert und in einem Manual festgehalten. Die Hausschrift wurde modernisiert und der ganze Auftritt auch auf den Printbereich ausgedehnt.

Verantwortlich bei Isostar: Angelika Leemann (Marketing Manager), Sara Bätschmann (Brand Manager Isostar), Vanessa Kuster (Marketing Trainee). Verantwortlich bei Noord: Nicole Trasatti (Markenkonzeption), Katja Rüfenacht, Markus Reichenbach, Roger Mazzucchelli (Design). Verantwortlich bei Strichpunkt: Martin Landolt und Matthias Rimann (Programmierung Website).

 

Vier KPIs für Influencer-Kampagnen auf Instagram

Influencer-Kampagnen auf Instagram bringen Marken und Konsumenten auf authentische Weise zusammen. Anders als bei Standard-Werbeformaten werden bekannte Instagrammer Sprachrohr der Promotion.

Björn Wenzel, Geschäftsführer der Influencer-Marketing-Agentur Lucky Shareman, gibt dabei zu bedenken, dass die Professionalisierung der Plattform für Marketingzwecke kurz bevor steht: «Momentan lassen sich nur theoretische Reichweiten und Interaktionsraten für Instagram-Kampagnen messen. Die echten Zahlen werden noch viel höher ausfallen. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis Instagram die tatsächlichen Reichweiten ausweisen wird.» Instagram-Experte Wenzel erklärt, welche vier Kennzahlen zur Erfolgsmessung von Influencer-Kampagnen auf Instagram wichtig sind:

1. Interaktionsrate: nicht nur Erfolgskennzahl, sondern Qualitäts- und Fake-Detektor

Die Interaktionsrate ist die ausschlaggebende Kennzahl zur Erfolgsmessung von Influencer-Kampagnen auf Instagram. Über die Instagram-API erhält der Werbungtreibende die Anzahl der Follower der beteiligten Instagrammer, die Anzahl der Likes und Kommentare. Daraus lässt sich die Interaktionsrate errechnen. Auf Instagram ist sie im Vergleich zu allen anderen sozialen Netzwerken, egal ob organisches Posting oder Werbebuchung, am höchsten. Erfahrungsgemäss liegt sie bei einer erfolgreichen Kampagne zwischen fünf und zehn Prozent. Fällt der KPI unter vier Prozent wird die Interaktionsrate zum Qualitäts- und Fake-Detektor. Entweder haben die Fans das Interesse an dem Instagrammer verloren oder sie wurden eingekauft.

2. Follower und Reichweite: Ad Impressions als Rechenaufgabe

Die Anzahl der Follower eines Instagrammers bildet die Reichweite von Influencer-Kampagnen. Marken ziehen in vielen Fällen als Berechnungsgrundlage Ad Impressions oder Views vor. Ob nun eine Kampagne mit sieben Millionen Ad Impressions über einen Instagrammer mit sieben Millionen Followern oder über sieben Instagrammer mit je einer Million Follower verteilt wird, ist eine Frage des Kampagnenkonzepts.

3. Nutzung des Kampagnen-Hashtags: jenseits von #love und #instamood

Ein kampagnenspezifischer Hashtag kann ebenfalls als KPI genutzt werden. Dazu errechnet man die Weiterverbreitung des Hashtags durch die User. Die Marke setzt also ins Verhältnis, wie viele Posts sie selbst bzw. der beauftragte Instagrammer mit dem Hashtag verbreitet hat und wie viele User das Schlagwort weitergenutzt haben. Daraus lässt sich eine zusätzliche Reichweite der Kampagne ermitteln.

4. Follower des Marken-Accounts: mehr Sichtbarkeit als positiver Nebeneffekt

Die Fangewinnung für den Marken-Instagram-Account steht bei Kampagnen meist nicht im Vordergrund, ist aber eine Kennzahl, die trotzdem etwas über den Erfolg der Kampagne aussagt. Der Instagrammer sollte zum Bild auch immer den Unternehmensnamen mit posten. Dadurch erhöhen sich die Sichtbarkeit der Marke und die Chance, dass die Follower des Instagrammers den Marken-Account besuchen und ihm wiederum folgen.

«Instagram ist das, was Facebook vor fünf Jahren war. Noch sind die Investitionen niedrig. Marken sollten jetzt einsteigen», rät Wenzel in einer Mitteilung.

Influencer Marketing: Sollten Marken jetzt auf Instagram setzen? Beachten Sie unsere Umfrage (rechts)!
 

Erfinder der E-Mail-Adresse mit @-Zeichen gestorben

Der Mann, der die erste E-Mail zwischen Computern verschickte und die typischen Adressen mit dem @-Zeichen erfand, ist tot. Ray Tomlinson starb am Samstag im Alter von 74 Jahren, wie sein Arbeitgeber, der US- Rüstungskonzern Raytheon, dem Sender CNN bestätigte.

Tomlinson hatte 1971 im Zuge der Entwicklung des Internet-Vorläufers Arpanet, bestehende Protokolle so modifiziert, dass auch elektronische Nachrichten zwischen zwei Computern versendet werden konnten. Davor konnten sich nur Nutzer eines Rechners Nachrichten hinterlassen. Computer waren zu der Zeit, Jahre vor Beginn der PC-Ära, noch grosse Maschinen, die von vielen Menschen genutzt wurden.

Tomlinson war es auch, der zum @-Zeichen griff, um den Computer des Adressaten zu benennen. Das Symbol war ursprünglich von Händlern benutzt worden, die damit den Einzelpreis eines Produkts markierten – «zum Beispiel, zehn Artikel @ 1,95 Dollar», wie Tomlinson selbst später erklärte. Er habe das «at» (Deutsch: zu, bei) stattdessen für die räumliche Zuordnung benutzt. «Es machte einfach Sinn.»

An den Inhalt der ersten E-Mail konnte sich Tomlinson hingegen nicht erinnern. Die Test-Nachrichten enthielten nichts, was in Erinnerung bleiben sollte, schrieb er auf seiner Website. «Höchstwahrscheinlich lautete die erste Nachricht QWERTYUIOP (die ersten Buchstaben auf einer englischen Tastatur) oder sowas ähnliches.»

In Ehrenhalle der Internet-Gesellschaft aufgenommen

Tomlinson wurde im Jahr 2012 in die «Ehrenhalle» der internationalen Internet- Gesellschaft in der Kategorie «Erfinder» aufgenommen. Seine E-Mail-Software wurde der Organisation zufolge jahrelang verbreitet und war eine «aussergewöhnliche innovative Lösung».

«Als wahrer Technologie-Pionier war Ray der Mann, der uns die E-Mail in den frühen Tagen von Computer-Netzwerken erschaffen hat», hob sein Arbeitgeber, der US-Rüstungskonzern Raytheon, hervor. «Seine Arbeit hat die Art und Weise verändert, wie die Welt kommuniziert – und doch, trotz all seiner Leistungen, ist er bescheiden, liebenswürdig und grosszügig geblieben.»

Aus der ganzen Welt trafen Beileidsbekundungen ein. Das Gmail-Team von Google schrieb über den Kurzbotschaftendienst Twitter: «Danke Ray Tomlinson, dass du die E-Mail erfunden und das @-Zeichen bekannt gemacht hast.» Auch Vint Cerf, der als einer der Väter des Internets gilt und einst bei der US- Militärforschungsagentur Darpa gearbeitet hatte, beklagte die «sehr traurige Nachricht» vom Tomlinsons Ableben. (SDA)

Teaserbild: Duden.de
 

Goldbach Group erweitert Partnerschaft mit Zattoo

Goldbach Group und Zattoo Schweiz vermarkten künftig in enger Zusammenarbeit das Werbeinventar des Internet-TV-Anbieters in der Schweiz. Goldbach ist dabei seit 1. März 2016 alleiniger Vermarktungspartner von Zattoo.

Die Vermarktung des Schweizer Werbeinventars wird exklusiv durch die Sales-Teams von Zattoo und Goldbach vorgenommen. Dabei ist die Goldbach Group AG für die Aggregation von Web-TV Sendern und die Bündelung qualitativer InStream-Videoformate zuständig. Die Zattoo Schweiz AG konzentriert sich auf die Vermarktung der Zattoo Single Sites für Video, Display, Content und Newsletter.

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Oliver Knappmann (Zattoo) und Alexander Duphorn (Goldbach).

Zattoo bringt seit 2006 Live-TV ins Internet und bietet eine Auswahl an Online-TV-Sendern von über 200 Programmen in der Schweiz. Laut Erhebungen von NET-Metrix, erreicht Zattoo mit seinem Service bis zu einer Millionen Unique Clients pro Monat.

 

Suissedigital erforscht digitale Transformation bei Schweizer KMU

Ab sofort können kleine und mittlere Unternehmen (KMU) an der Studie «Digital Switzerland 2016» teilnehmen. Die Ergebnisse werden am 28. April 2016 anlässlich des Suisseditigal-Day für KMU in Bern präsentiert.

Wie meistern Schweizer KMU die digitale Transformation? Diese Frage steht im Zentrum der Studie «Digital Switzerland 2016», die von Suissedigital und der HWZ Hochschule für Wirtschaft Zürich durchgeführt wird. Basis der Studie ist eine Online-Befragung, an der Vertreter von KMU ab sofort teilnehmen können, wie der Wirtschaftsverband der Schweizer Kommunikationsnetze auf Presseportal schreibt.

Anpassung an digitale Realitäten

Die Studie erhebt Fortschritt (Reifegrad) und Herausforderungen von Schweizer Unternehmen im Rahmen der digitalen Transformation. Dabei wird unter digitaler Transformation die Anpassung von Unternehmen und Organisationen an digitale Realitäten verstanden sowie die Veränderung und Entwicklung der Kundenerlebnisse, der Unternehmensprozesse und ganzer Geschäftsmodelle unter dem Einfluss digitaler Anwendungen und Technologien.

Präsentation der Ergebnisse am Suissedigital Day für KMU

Die Ergebnisse der Studie werden am 28. April 2016 anlässlich des Suissedigital Day für KMU im Kursaal in Bern präsentiert. Eingeladen sind alle, die sich für die konkreten Auswirkungen der Digitalisierung in der Schweiz interessieren.
 

Nemuk: Animationsvideo für Swisscom

Nemuk hat für Swisscom ein Animationsvideo gestaltet, welches die Bedeutung des Netzes in einer digitalen Welt kurz erklärt.

Die vierte industrielle Revolution beschäftigte nicht nur IT-Experten und Kommunikationsfachleute an der weltgrössten IT-Messe, der Cebit in Hannover , sondern auch kleinere Player – und Nemuk. In einem kurzen Erklär-Film hat die Agentur für ihren Kunden Swisscom das Thema aufgearbeitet. Das kurze Video zeigt den bisherigen Verlauf der vierten industriellen Revolution auf und erklärt die Bedürfnisse hiesiger Unternehmen in diesem anspruchsvollen Umfeld.

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Auftraggeber für den Film war die Abteilung Swisscom Enterprise Customers, die sich selbst als «Begleiterin der digitalen Transformation» bezeichnet und sich als Begleiterin ihrer Kunden in eine neue, vernetzte Welt positioniert. Das Video richtet sich an Geschäftskunden des ICT-Anbieters und visualisiert die zunehmende Digitalisierung der Prozesse in Industrie und Dienstleistungssektor. Es zeigt auf, wie unverzichtbar ein gutes Netz für den geschäftlichen Erfolg jeden Unternehmens ist. Der Umsetzungsstil bedient sich bewusst klarer Linien und einfach verständlicher Icons. Sie veranschaulichen das Tempo der Digitalisierung, ohne dass dabei der Spassfaktor beim Zuschauer zu Kurz kommt.
 

Verantwortlich bei Swisscom: Muriel Stirnimann, Michael Lieberherr. Verantwortlich bei Nemuk: Naomi Meran, Thierry Figini (Konzept, Drehbuch, Projektleitung). Design und Animation: Konrad Mazanowski.

 

Neuer Leiter der Business Unit Mitte von Abraxas

Die Business Unit Mitte der Division Outsourcing Solutions der Abraxas Informatik hat seit Anfang März 2016 einen neuen Leiter.

Andreas Kaeser verantwortet damit die weitere Entwicklung des Outsourcing-Geschäfts der Abraxas im Kanton Zürich und dem Deutschschweizer Mittelland. Kaeser kennt die Schweizer Outsourcing-Landschaft aus erster Hand, wie es in einer Mitteilung von Abraxas heisst. Der studierte Ingenieur und Betriebswirt startete seine IT-Karriere bei UBS, wo er in London, New York, Sydney und Zürich Erfahrungen sammelte. Danach war er in verschiedenen Positionen für Swisscom tätig. Für die Energiebranche baute er unter anderem ein IT-Servicecenter auf und leitete es über mehrere Jahre. Vor seinem Wechsel zu Abraxas verantwortete er den Aufbau und die vertriebliche Verantwortung des Bereichs Business Outsourcing für den Gesundheits- und Public-Markt der Swiss Post Solutions.

«Als Leiter der Business Unit Mitte möchte ich zusammen mit den Kunden von Abraxas unsere Dienstleistungen weiterentwickeln und sie mit innovativen Services überzeugen», so Kaeser.

 

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