Personalrochaden bei Radio 1

Moderationsleiterin Sharon Zucker wird den Sender nach sechs Jahren verlassen. Sie wird die kommenden Monate nutzen um zu reisen und sich wieder vermehrt der Schauspielerei zu widmen.

Ihre Leitungsfunktion übernimmt Marc Jäggi, der ab 1. April zu Radio 1 zurückkehrt. Jäggi war seit Sendestart und dann während sechs Jahren Moderationschef von Radio 1. Zudem wird er in Zukunft zusammen mit Dani Wüthrich die Morgenshow moderieren und als Mitglied der Geschäftsleitung Chief Innovation Officer CIO.

Auch mit Lisa Känzig kommt eine frühere langjährige Moderatorin zu Radio 1 zurück. Sie wird ab April die bisher von Sharon Zucker betreute Mittagsschicht übernehmen.

Dazu der Inhaber und Geschäftsführer Roger Schawinski in einer Mitteilung vom Montag: «Ich danke Sharon für ihr grosses Engagement während so vielen Jahren und wünsche ihr viel Glück für die Zukunft. Besonders freut es mich, dass zwei herausragende frühere Mitarbeiter zu Radio 1 zurückkehren. Marc Jäggi und Lisa Känzig garantieren mit ihrer Professionalität und ihrer Radiobegeisterung dafür, dass Radio 1 sein Angebot weiter stärken und schärfen kann.»
 

Numéro10 nutzt neue Technologie «Shazam Visual»

Mit «Shazam for TV» können Werbetreibende schon seit längerer Zeit dem klassischen TV Spot zu mehr Interaktivität verhelfen. Nun gab Shazam vor Kurzem die Einführung von «Shazam Visual» bekannt, Numéro 10 nutzt die neue Technologie bereits.

Bei «Shazam Visual» handelt es sich um eine visuelle Erkennung von Print Produkten und generiert aus diesen statischen Bildern dynamische Inhalte. Benutzer mit der neusten Shazam-App können in der App einfach das Kamera-Symbol wählen (oben rechts beim Startscreen), das Print-Produkt, sei es ein Plakat oder ein Inserat, scannen und schon werden sie auf eine mobile Seite weitergeleitet um von dynamischen Inhalten, Sonderangeboten, Produkteeinkäufen zu profitieren.

Die zweisprachige Kommunikationsagentur Numéro10 mit Sitz in Bern nutzt erstmals in der Schweiz die neue Technologie «Shazam Visual». Numéro10 hat dies in Zusammenarbeit mit Stailamedia realisiert, welche exklusiv das Schweizer Inventar der Mobile App Shazam vermarktet. «Das Produkt «Shazam Visual» lässt wie auch schon «Shazam TV» die Kunden eine neue Dimension der Verknüpfung von Offline und Online erleben. Wir freuen uns, dass wir gemeinsam mit Numéro10 diese neue Technologie einsetzen konnten.» so Melanie Ohnemüller, Senior Account Manager bei Stailamedia.

Für das neue Numéro10 Magazine, welches digital oder in gedruckter Version erhältlich ist, hat Numéro10 die Technologie «Shazam Visual» integriert. Diese ermöglicht es den Kunden, mit der Shazam App zu interagieren und so die realisierten Videos auf dem mobilen Endgerät zu entdecken.

Hier das Numéro10 Magazine herunterladen und die neue Technologie mit der Shazam-App testen.
 

Kreienbühl und Vogler: Eins mit der Stadt

Kreienbühl und Vogler hat für das Urban Bike Festival einen Auftritt und eine Kampagne entwickelt.

Vom 1. bis 3. April 2016 findet in Zürich zum ersten Mal das Urban Bike Festival statt. Mit einer grossen Fahrrad-Ausstellung, diversen Rennen und einem vielseitigen Rahmenprogramm ist das Urban Bike Festival die Fahrradmesse für Fans der urbanen Fahrradkultur. Kreienbühl und Vogler hat vom Logo über den Internetauftritt bis hin zur Kommunikation das gesamte Erscheinungsbild des Urban Bike Festivals neu kreiert.

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Dass Velos aus dem heutigen Stadtbild nicht mehr wegzudenken sind, zeigt auch die witzige Kampagne, in der Protagonisten in typischen Fahrradpositionen mit der Stadt verschmelzen. Die Kampagne ist ab sofort in Anzeigen, auf Plakaten und in elektronischen Medien zu sehen.

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Verantwortlich bei BikeDays.ch: Erwin Flury (OK-Präsident, Partner), Donald Nader (Geschäftsführer, Partner), Thomas Eberle (Produktionsleiter, Partner), Fabienne Lovece (Kommunikation), Karin Lehnherr (Expo), Eva Ruckstuhl (PR). Verantwortlich bei Kreienbühl und Vogler Werbeagentur: Fabian Schiltknecht, Marco Donada, Reto Vogler, Oli Kreienbühl, Pius Kraushaar (Webdesign). Fotografie: Alan Maag. Film: Tolisart.com.

Erdmannpeisker: Am Puls der Schweizer Alpen

Nach der Lichtinszenierung des Matterhorns folgt nun das nächste Key Visual, im Rahmen der weltweiten Mammut-Anzeigenkampagne, vor bekannten Schweizer Bergen.

Für das aktuelle Motiv wurden die Mitarbeiter des Mammut Headquarter in das Berner Oberland zum oberen Sulsseewli eingeladen. Im Hinblick auf die asiatischen Märkte fiel die Auswahl der Location auf ein bekanntes Schweizer Panorama. Vor dem atemberaubenden Dreigestirn aus Eiger, Mönch und Jungfrau hat man die Produkte auf Herz und Nieren geprüft und mit einer nachgezogenen EKG-Linie das Motiv visualisiert. Das von der Bieler Agentur Erdmannpeisker konzipierte 15. Key Visual kommt im Frühjahr 2016 in Fachtiteln, Online und in diversen POS Materialien zum Einsatz.

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Verantwortlich bei Mammut: Verena Lambrecht (Head of Communication Design), Cordelia Müller (Visual Communication), Christian Gisi (Head of Marketing Communications), Christoph Schaub (Sponsoring). Verantwortlich bei Erdmannpeisker: Gabriel Peisker (CD), Patrick Fawer (AD), Rainer Neusius (Beratung), Robert Bösch (Fotograf).

Jung von Matt/Limmat: Mit wachsenden Ansprüchen für Raiffeisen

In der neuen Imagekampagne positioniert sich Raiffeisen auch im Anlagegeschäft als kompetenter Partner.

Die Imagekampagne baut darauf auf, dass Raiffeisen bekannt ist für das Spar- und Hypothekargeschäft, so Jung von Matt/Limmat in einer Mitteilung vom Montag. Sie überzeuge dabei stets mit ihrer Glaubwürdigkeit, einem differenzierenden Geschäftsmodell (Genossenschaft), der lokalen Verankerung in der ganzen Schweiz sowie mit sehr hohen Sympathiewerten.

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In der Imagekampagne rückt verstärkt das Thema «Anlegen» in den Fokus. Darin wird gezeigt, dass Ansprüche im Verlauf des Lebens stetig wachsen. Raiffeisen, als richtiger Anlagepartner, unterstützt die Kunden bei der Realisierung ihrer Ziele und Wünsche, mögen diese noch so individuell sein.In einem Spot werden genau diese seit der Kindheit gewachsenen Ansprüche dramatisiert.

Der Spot läuft in TV, Kino und wird online in Form von Prerolls eingesetzt. Der Image-Auftritt wird durch Anzeigen und Banner vervollständigt.

Verantwortlich bei Raiffeisen: Jürg Moosmann (Leiter Werbung & Marke), Fiorella Brülisauer (Leiterin Werbung Privatkunden), Manuela Kohler (Beraterin Kommunikation). Verantwortlich bei Jung von Matt: Alexander Jaggy (Executive Creative Direction), Rob Hartmann (Creative Direction), Johannes Dörig (Art Direction), Samuel Wicki (Text), Thomas Steiner, Vanessa Zwinselman (Beratung), Deborah Herzig (Art Buying), Evelyn Schneider (FFF Production), Pepe Kägi (Produktion), Natascha Kiefer (DTP). Verantwortlich bei Rosas & Co. Film: Nadia Rosasco/Natascha Imfeld (Filmproduktion), Ismael Ten Heuvel (Regie), Martjin Van Broekhuizen (DOP), Niels den Otter, Audentity (Musik), Alex Kirschner Composition (Ton), Dhondup Tersey/All In Production (Fotoproduktion), Bo Hylén (Fotografie).
 

Salt startet keine weiteren Preisoffensiven

Der Telekomanbieter Salt will keine weiteren Preisoffensiven starten. Gemäss Olivier Rosenfeld, rechte Hand des Firmenchefs Xavier Niel, ist man mit der Positionierung der Nummer drei im Schweizer Markt zufrieden.

Immerhin sei Salt in der Schweiz um 30 Prozent günstiger als der Branchenprimus Swisscom. Für weitere Preissenkungen sieht er keine Möglichkeiten. «Die Gehälter in der Schweiz sind im Vergleich zu Frankreich höher. Zudem sind die Kosten für Netz und Qualität teurer», sagt er im Interview in der Samstagsausgabe der Westschweizer Zeitung Le Temps. Die Preise seien richtig positioniert und transparent, sagt er weiter. Dennoch müsse Salt profitabler werden. Angesprochen auf weitere Entlassungen spricht Olivier Rosenfeld von «gewöhnlichen Abgänge und Ankünften», die zu erwarten seien. In der vergangenen Woche war bekannt geworden, dass bei Salt nebst dem Chef Johan Andsjö im Dezember auch dutzende weitere Mitarbeiter die Kündigung erhalten haben. Salt wollte dies nicht kommentieren. Bereits im Oktober war ans Licht gekommen, dass der Mobilfunkanbieter 67 Mitarbeiter im Back Office abbauen wollte, die sich freiwillig dafür gemeldet haben. Diese Freiwilligen erhielten eine Abgangsentschädigung. Der neue Besitzer hat auch sonst einiges umgekrempelt: Zuvor hatte Salt beispielsweise Verträge mit 41 Marketing-Agenturen für Werbungen und Sponsoring. Nun sind es noch vier. Trotz viel Neuerungen: Der Hauptsitz von Salt bleibt gemäss Rosenfeld aber Renens (VD). Salt (früher Orange) gehört NJJ, der Holding des französischen Telekomunternehmers Xavier Niel. (SDA)

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Preisoffensive: Das Flatrate-Abo «Plus Swiss» bot Salt Neukunden zum Jahresende in mehreren Aktionen für 29 Franken auf unbegrenzte Zeit an. Mittlerweile kostet es wieder nomal 59 Franken pro Monat.

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Sunrise: Angriff auf UPC Cablecom

Sunrise geht im Streit mit UPC Cablecom vors Zürcher Obergericht und lanciert am Montag eine neue Kampagne, die auf den Konkurrenten zielt.

Im Sommer 2015 reichte Sunrise Anzeige gegen UPC Cablecom ein. Der Telecomkonzern war der Meinung, der Konkurrent verweise bei seinen Preisangaben zu wenig auf die Tatsache, dass die Grundgebühr für den Kabelanschluss meist vom Vermieter über die Mietnebenkosten abgerechnet würde. Das Statthalteramt Bülach sah hingegen keinen Verstoss gegen die Preisbekanntgabeverordnung und wies die Klage ab (Werbewoche.ch berichtete). Wie die Sonntagszeitung in der aktuellen Ausgabe berichtet, hat Sunrise den Fall inzwischen an die nächste Instanz weitergezogen. Der Vorwurf lautet, dass Cablecom die Konsumenten ungenügend auf die Kabelanschlussgebühr von rund 30 Franken hinweise, die über die Mietnebenkosten bezahlt werden. UPC Cablecom weist diese Anschuldigung gegenüber der Zeitung als ungerechtfertigt zurück und betont, man kommuniziere jederzeit transparent.

Sunrise belässt es dabei nicht beim Rechtsweg und holt auch in der Werbung zum Schlag gegen den Konkurrenten aus: Am Montag wird eine Kampagne lanciert, die darauf hinweist, dass viele Mieter für eine Kabelnetzbuchse bezahlen, ohne sie zu nutzen und von UPC Cablecom Leistungen zu beziehen. In der Kampagne wird detailliert aufgezeigt, wie der Anschluss bei der Hausverwaltung gekündigt werden und zu Sunrise gewechselt werden kann. Kosteneinsparung laut Sunrise: 400 Franken pro Jahr.

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Laut Sonntagszeitung ist die Werbung von UPC Cablecom nicht nur Sunrise ein Dorn im Auge. Auch die Stiftung für Konsumentenschutz stört sich an der Preisdeklaration, die von Geschäftsleiterin Sara Stalder als «nicht korrekt» bezeichnet wird. Stalder begrüsst die Thematisierung durch den Mitbewerber. (Sonntagszeitung/hae)
 

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Ausmalbücher für Erwachsene lassen Stifte-Hersteller träumen

Ausmalbücher für Erwachsene sind der neue Trend - und die Stiftehersteller bekommen ihn zu spüren.

«Wir haben in gewisse Ausrüstungen investiert und die Arbeitszeit verlängert», sagt Carole Hübscher, Chefin der Caran d'Ache. Eine Verlagerung ins Ausland, um die Produktion zu steigern, komme für die Schweizer Traditionsfirma jedenfalls nicht in Frage, sagte sie weiter. Auch andere Hersteller von Malstiften reiten momentan auf einer Erfolgswelle. «Ich träume nachts schon von den Stiften», sagt Werksleiter Andreas Martin von der deutschen Firma Staedtler. Fast von einem Tag auf den anderen ist die Nachfrage nach Finelinern förmlich explodiert. Die Umsätze sind kräftig gestiegen. Das berichten auch die Konkurrenten Stabilo und Caran d'Ache. «Es sind Stiftemodelle, die wir schon lange im Programm haben, jahrelang ist die Nachfrage so dahingeplätschert», erzählt Staedtler-Werksleiter Martin. «Und jetzt kommen jeden Tag neue Wasserstandsmeldungen, was wir brauchen. Es ist unglaublich.» Staedtler-Chef Axel Marx ist natürlich entzückt. Ausmalen sei «eine wunderbare Beschäftigung zum Abschalten, man kann sich richtig austoben», lobt er. In manchen Ländern gebe es einen richtigen «Hype» – die USA, Südkorea, Grossbritannien.

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«Bemerkenswert»

Der Stiftehersteller steigerte seinen Umsatz im vergangenen Jahr um satte 14 Prozent auf 322 Millionen Euro. «In Zeiten der Digitalisierung schon bemerkenswert», findet Marx. Auch beim Konkurrenten Schwan Stabilo im bayerischen Heroldsberg sind Faserschreiber mit besonders feiner Spitze der Renner. «In allen europäischen Märkten und auch global» seien Ausmalbücher für Erwachsene ein besonderer Trend, sagt Marketingchef Horst Brinkmann. Von Stabilo gibt es 15 Fineliner plus Buch im Set «Kreative Auszeit» schon in der zweiten Auflage. Auch Brinkmann berichtet von einer «signifikant zweistelligen» Umsatzsteigerung.

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Doch der Ausmal-Boom stellt die Unternehmen auch vor schwierige Entscheidungen – investieren oder nicht? «Wir versuchen, das richtige Mass zu finden», sagt Staedtler-Werksleiter Martin. Zunächst versuche die Firma, «was über die Arbeitszeit rauszukitzeln». So produziert Staedtler mittlerweile auch am Samstagvormittag und nachts. Zu den 350 Angestellten sind rund 30 Leiharbeiter gestossen. Dann erst kommt die Technik, wie Martin sagt. Eine Fineliner- Maschine kostet rund 300'000 Euro. Staedtler wird sie sich zulegen, in der Hoffnung, dass die Maschine einst auch auf andere Fasermaler umzurüsten ist. Caran d'Ache, gegründet 1924, glaubt unabhängig von Trends fest an seine Zukunft: «Es gibt keinen Grund, warum Schreiben und Zeichnen aussterben sollten», erklärt Hübscher. Staedtler-Chef Marx mag sich nicht ganz allein darauf verlassen: «Wir drücken die Daumen», dass der Boom anhält. (SDA)

Zu guter Letzt: Verzweiflung on Demand

Wie funktionierte «früher» Video on Demand bei Cablecom? Jemand hat's damals filmisch festgehalten. Zum Glück. Watson hat das Video ausgegraben.

Cablecom Digital Cinema hiess der Service damals. Damals, als Video on Demand noch in Kinderschuhen steckte. Die digitale Entwicklung rennt – das wird einem wieder einmal bewusst, wenn man das Upload-Datum des Videos betrachtet: 8. Mai 2008. Knapp acht Jahre sind in der sich digitalisierenden Welt eine Ewigkeit. Heute hat sich VoD längst etabliert und wird in der Regel ohne Probleme von weiten Teilen der Bevölkerung genutzt. Mit ein paar Klicks durch die virtuelle Videothek im digitalen TV-Menü und der Film beginnt. Ganz so problemlos funktionierte die Filmbestellung damals nicht. Eine einzige Komödie – präsentiert von einer Firma, die ab 2016 nicht mehr mit dem Namen Cablecom in Verbindung gebracht werden will. Bevor es so weit ist, lachen wir aber noch einmal herzhaft über diesen reibungslosen Bestellvorgang. (hae)

Innovation in Schweizer Kinos: Mobile Interaktion mit der Kinoleinwand

Das multimediale Konzept «Trailerplay by Screenpeax» will die klassische Film-Promotion im Kino durch deren gezielte, interaktive Vernetzung mit Trend-Medien wie Mobile und Social Media revolutionieren.

Aktuell ist in den Kinos von Pathé Suisse und weiteren ausgewählten Kinos die interaktive Trailerplay-Kampagne «Metro Boutique feat. The Divergent Series: Allegiant» des Filmverleihers Ascot Elite Entertainment Group und seines Promotionspartners Metro Boutique zu sehen: Kinobesucher können dabei direkt im Kinosaal über die Mobile App «Screen Zone» auf ihrem Smartphone an der interaktiven Preshow teilnehmen, das heisst in diesem Fall zum Beispiel Quiz-Fragen zum Film beantworten und dabei Preise gewinnen – unter anderem «Ein Jahr gratis shoppen bei Metro Boutique*». Das bislang einzigartige Kampagnenformat wird im Kino in garantierter Bestplatzierung, das heisst direkt vor dem Hauptfilm, ausgestrahlt und von den Partnern umfassend über Web und Social Media Channels (Facebook u.a.) kommuniziert.

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Screenpeax leitet mit Trailerplay eine zukunftsorientierte Lean Forward-Kommunikation im Kino ein und erweitert mit den Möglichkeiten der Mobile App «Screen Zone» den Wirkungsgrad einer Kino-Kampagne über den Kinobesuch hinaus – Stichwort Native Video Programming, zum Beispiel in Form von Film-Trailern, exklusivem Promotional Content und anderen hochwertigen Second Screen Contents.

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Sabrina Schwab, Leiterin Marketing Metro Boutiques: «Unsere überwiegend jugendliche, trendbewusste und sehr handy-affine Zielgruppe bietet die perfekte Grundlage für eine crossmediale Kampagne mit unserem Movie-Partner Allegiant, bei der das klassische Medium Kino, das bei Jugendlichen nach wie vor sehr populär ist, mit den Trend-Medien Mobile und Social Media vernetzt wird. Mit Trailerplay sprechen wir unsere Zielgruppe, vor allem innerhalb der Digital Natives, zeitgerecht an.»

Dietmar Steg, Head of Marketing & PR, Ascot Elite Entertainment Group: «Two-Way Kommunikation und Involvement des Kunden sind heutzutage unerlässlich – das spielt auch für die Film- und Kino-Industrie eine entscheidende Rolle. Mit dem exklusiven Trailerplay-Format und der interaktiven App «Screen Zone» bietet sich uns als Verleiher wie auch unseren Promotionspartnern und anderen Branchen-Playern eine innovative neue Plattform, um Werbebotschaften individuell, persönlich und nachhaltig zu vermitteln.»

David Noth, CEO Screenpeax: «Wir schlagen mit diesem innovativen Konzept zum ersten Mal in den Schweizer Kinos die Brücke zwischen dem «Big Screen» und dem «persönlichsten» Screen, dem Handy der Kinobesucher.»

Sonntagsblick: Christine Maier gibt Leitung ab

Christine Maier übernimmt bei Ringier neue Projekte im Bereich Video und TV. Deshalb wird sie die Leitung des Sonntagsblick auf Anfang Mai 2016 abgeben.

Christine Maier hatte die Leitung des Sonntagsblick per 1. November 2013 übernommen (Werbewoche.ch berichtete). Ein moderner Auftritt und eine stärkere Positionierung im Bereich der Familie waren wesentliche Elemente des neuen, von Maier verantworteten Sonntagsblick. Auch das Magazin wurde von Grund auf überarbeitet. Jetzt hat sie die Redaktion erfolgreich in die per Februar lancierte neue Organisations-Struktur des Newsrooms der Blick-Gruppe überführt. Dieser Prozess ist laut Mitteilung nun abgeschlossen und deshalb wird sich die Journalistin auf eigenen Wunsch ab Anfang Mai intern den neuen Projekten widmen.

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Sie wird im Bereich Bewegtbild diverse Aufgaben übernehmen, Moderatoren-Coachings durchführen und eine Gesprächsplattform für Ringier konzeptionieren, zu welcher auch eine regelmässig stattfindende, neue Talk-Veranstaltung gehören wird.

Ringier CEO Marc Walder zum internen Wechsel: «Christine Maier hat die Modernisierung des Sonntagsblick in den vergangenen zweieinhalb Jahren vorangetrieben und die Zeitung neu positioniert – der Zeitpunkt, den Fokus nun auf neue, aktuelle Projekte zu legen, ist nach der Überführung in die moderne Newsroom-Struktur ideal. Ich freue mich, dass Christine Maier nun neue Projekte bei Ringier übernimmt.» Philippe Pfister, Stellvertretender Chefredaktor des Sonntagsblick, übernimmt ab Mai interimistisch die Leitung.

LZ Medien Holding mit weniger Umsatz und mehr Gewinn

Die LZ Medien Holding, die unter anderem die Neue Luzerner Zeitung herausgibt, hat 2015 weniger Umsatz erwirtschaftet, aber das operative Ergebnis und den Gruppengewinn gesteigert. Mit Werbung verdiente das zur NZZ-Gruppe gehörende Unternehmen weniger.

Stabil blieben die Umsätze im Lesermarkt. Der Umsatz der LZ-Gruppe belief sich 2015 auf 125,3 Millionen Franken, 7,7 Prozent weniger als im Vorjahr. Der operative Gewinn (EBIT) von 9,5 Millionen Franken war um 10,6 Prozent höher als im Vorjahr, und der Gruppengewinn stieg um 2,9 Millionen Franken auf 8,3 Millionen Franken, wie das Unternehmen am Donnerstagabend mitteilte. Die LZ Medien Holding vermeldet tiefere Werbeeinnahmen als 2014 und begründet dies mit dem strukturellen Wandel in der Branche. Wegen der neuen zentralen Verkaufsorganisation NZZ Media Solutions und der Zusammenführung von regionalen Fachverlagen seien die Einnahmen aber nicht mit dem Vorjahr vergleichbar. Die Einnahmen aus dem Druckgeschäft und die übrigen Erträge gingen leicht zurück. Mit nicht näher bezeichneten Massnahmen zur Effizienzsteigerung konnte die LZ Medien Kosten sparen. Der Betriebsaufwand ging um 8,9 Prozent auf 115,8 Millionen Franken zurück. Der Verwaltungsrat beantragt wie im Vorjahr eine Dividende von 80 Franken plus eine Sonderdividende von 80 Franken pro Aktie.

VR-Präsident Bachmann tritt zurück

Die Generalversammlung hat zudem das Verwaltungsratspräsidium neu zu besetzen. Präsident Erwin Bachmann tritt zurück, weil er die Altersgrenze von 70 Jahren erreicht hat. Als Nachfolgerin schlägt der Verwaltungsrat die bisherige Verwaltungsrätin und Rechtsanwältin Doris Russi Schurter vor. Als neues Mitglied des Verwaltungsrates wird Hilmar Gernet vorgeschlagen. Sein Mandat abgeben wird auch der Ende 2015 aus der Unternehmensleitung der NZZ- Mediengruppe ausgetretene Urs Schweizer. Seinen Sitz soll Jürg Weber übernehmen. Er ist Leiter Regionalmedien der NZZ-Mediengruppe. Zum fünfköpfigen Verwaltungsrat gehören auch Veit Dengler, CEO der NZZ-Mediengruppe, und Jörg Schnyder, Finanzchef der NZZ-Mediengruppe. (SDA)

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