Die Werbewoche auf Star TV: Nadine Borter – Werberin des Jahres 2011

Kreative Luft knisterte vergangenen Donnerstag im Zürcher Lake Side, wo zum 37. Mal der Titel «Werber des Jahres» vergeben wurde. Am Donnerstag um 19:45 Uhr zeigt «Die Werbewoche» exklusiv Impressionen der Wahl des Branchenprimus des Jahres.

Sie hat die Werbung, die Beeinflussung des Menschen zu kommerziellen Zwecken, fest im Griff: Nadine Borter. Auch ihre Berner Werbeagentur Contexta steht hoch im Kurs und feiert mit der sympathischen Preisträgerin ein erfolgreiches Jahr. «Die Werbewoche» auf Star TV am Donnerstag um 19:45 Uhr oder als Stream auf Startv.ch.

 

Inhalt&Form: TV-Spot für Melectronics und M-Budget realisiert

M-Budget bringt regelmässig Produkte in limitierter Auflage auf den Markt. Für das neue M-Budget Notebook realisierte Inhalt&Form im Auftrag von Melectronics einen TV-Spot.

Der Film soll zeigen, wie man mit dem M-Budget Notebook Geld spart und für eine bessere Bilanz sorgt.

Verantwortlich bei Melectronics: Frank Mades (Leiter Fachmarkt), Giovanna Colucci (Projektleiterin Kommunikation). Verantwortlich bei Inhalt&Form: Serge Riedener (Creative Direction), Karin Estermann (Art Direction), Fabian Zahner (Text/Konzept), Jürg Meyer, Melanie Scheiling (Beratung). Verantwortlich bei Wirzfraefelpaal Productions: Cello Schnyder (Regie), Stefan Fraefel, Nina Wirth (Produktion). Produktanimation: Ultra Images. Ton: Jingle Jungle.

 

http://vimeo.com/19434497

SFLB: Neuer Auftritt für das Magazin von Sony

Nachdem SFLB bereits im vergangenen September einen Relaunch des Magazins vorgenommen hatte, bei dem das Konzept komplett überarbeitet wurde, ist soeben die Frühjahresausgabe erschienen.

Im Zuge der Namensänderung habe sich auch das Erscheinungsbild gewandelt, schreibt die Agentur in einer Mitteilung: Aus einer informativen Broschüre sei ein hochwertiges Lifestyle-Magazin entstanden. «S», das Magazin von Sony, erscheint zweimal jährlich und beinhaltet informative Reportagen, Eventberichte, Produktneuheiten sowie aktuelle Film- und Music-Releases aus dem Hause Sony. Die 36-seitigen Exemplare liegen an diversen Messen auf und werden an Geschäftspartner verschickt.

Verantwortlich bei Sony: Marco Di Piazza (Marketing Director Sony Switzerland & Austria), Haider Manfred (Head of Communications Sony Switzerland & Austria), Jennifer Rimann (Marketing Communications Specialist Sony Switzerland & Austria), Fiona Flanner (PR Manager Sony Switzerland & Austria). Verantwortlich bei Spillmann/Felser/Leo Burnett: Sebastian Krayer (AD), Christian Stüdi, Manuela Waeber (Text), Patrick Suter, Dan Strasser (CD), Rebecca Krausse, Stefanie Brauchli, Lea Gerber (Beratung).
 

Verkauft Tamedia Radio 24 und Tele Züri?

Der Zürcher Medienkonzern Tamedia prüft den Verkauf seiner beiden Sender Radio 24 und Tele Züri. Das berichten gemäss Handelszeitung.ch mehrere Brancheninsider.

Das Vorhaben werde auf oberster Managementebene diskutiert, spruchreif sei noch nichts. Tamedia will solche Pläne derzeit nicht kommentieren: «Wir äussern uns nicht zu Gerüchten», sagt Sprecher Christoph Zimmer gegenüber der Handelszeitung. «Im Rahmen des Zusammenschlusses mit der Westschweizer Edipresse überprüfen wir aber strategische Ausrichtung und Organisation.» Tele Züri und Radio 24 gehören seit 2001 zu Tamedia. Die Sender wollten aber nie so richtig zum traditionsreichen Medienhaus passen. Für Branchenkenner war die glücklose Beziehung schon seit Jahren augenfällig.
 

Zu guter Letzt: iPhone, ich habe gesündigt

Für sündige Katholiken besteht neu die Möglichkeit, sich unkompliziert und unbürokratisch ihrem iPhone, iPad oder iPod Touch anzuvertrauen – für läppische 1.59 Euro.

Zwar kann das «Confession» genannte Programm die Absolution durch einen Priester nicht ersetzen, wie sein Entwickler Little iApps gemäss Pressetext einräumt. Katholiken sind damit jedoch eingeladen, «sich betend auf die Buße vorzubereiten» – für 1,59 Euro. Zudem soll die Beicht-App dazu beitragen, Abtrünnige zu erretten und mit digitaler Technologie heimzuholen.

Und wer nun denkt, durch die Nutzung der mobilen Beichte gleich eine weitere Sünde zu begehen, der sei beruhigt – an der Entwicklung der App haben nämlich zwei Vertreter der römisch-katholischen Kirche mitgewirkt. Und damit nicht genug: Cofession hat ganz offiziell den bischöflichen Segen erhalten; ein US-Bischof hat der Anwendung eine kirchenrechtliche Genehmigung erteilt. Und verlieh der Unbedenklichkeit der App gar in Form eines Vermerks «Nihil obstat», was soviel heisst wie «es steht nichts entgegen», Ausdruck.

Na dann, zückt das iPhone und beichtet, was das Display hält. Und wer ein paar Ideen braucht, was es alles zu beichten gäbe, dem sei der offizielle Sünden-Rechner empfohlen – ganz nebenbei erfahren Sie dort auch noch, wie viel Sie an der Himmelstüre für Ihre Lebenssünden zahlen müssten, um durch die Türe gelassen zu werden.
 

Neue Partner bei Gremlich Fatzer Partner

Die Agentur für Kommunikationsberatung Gremlich Fatzer Partner verstärkt das Team: Fabiola Rogers und Herbert Imbach gehören neu als Partner zur Geschäftsleitung der Agentur.

Die 33-jährige Fabiola Rogers, lic. phil. I, betreut mit ihrem Team Mandate im Gesundheitswesen und im Konsumguütermarketing. Sie ist zudem Spezialistin für Neue Medien. Der 43-jährige Herbert Imbach, Dipl. Arch. ETH, leitet die Beratungsgruppe der Public Affairs und verfügt gemäss Mitteilung über fundierte Erfahrung bei der Beratung von Kunden der Öffentlichen Hand und der Bau- und Immobilienbranche.
 

CVP stellt Wahlkampagne 2011 vor

Die CVP Schweiz hat am Mittwoch in Bern ihre Wahlkampagne 2011 vorgestellt.

Dabei hätten die Exponentinnen und Exponenten des Wahlteams klar gemacht, dass sich die CVP verantwortlich fühle für das erfolgreiche Land Schweiz, heisst es in einer Mitteilung vom Mittwoch. Und sie fühle sich verantwortlich dafür, dass das auch in Zukunft so bleibe.

«Die Schweiz ist ein äusserst erfolgreiches Land; eines der sichersten, eines der wohlhabendsten, eines der politisch stabilsten. Für diesen Erfolg trägt die CVP mit einer respektvollen Politik, welche den Menschen und seine Freiheit in den Mittelpunkt stellt, die Verantwortung. Für diese Werte wollen wir kämpfen. Für diesen Erfolg wollen wir kämpfen. Wir wollen, dass uns diese Schweiz erhalten bleibt. Es ist die Schweiz der CVP. Wir sind deshalb topmotiviert für den Wahlkampf. Wir werden diesen Wahlkampf gewinnen», wird Nationalrat Christophe Darbellay, Parteipräsident der CVP Schweiz, zitiert. Er mache damit auch eine Kampfansage an all diejenigen, welche die Schweiz schlecht reden und die bewährte Politik der Konkordanz ins Wanken brächten, heisst es.. Dieses Spiel sei gefährlich. Wer die schweizerischen Werte in Frage stelle, handle unschweizerisch.

Die Sujets und die Botschaft der Plakatkampagne haben denn auch neben dem Erfolgsmotiv ein kämpferisches Element. Dieses soll zum Ausdruck bringen, dass wir auch weiterhin dafür kämpfen, dass die Schweiz ein Erfolgsmodell bleibt.
 

Voice of Russia: Auslandprogramm sendet aus dem Tessin

Ab 1. März sendet Voice of Russia vom Monte Ceneri. Das mehrsprachige Ausland-Programm wird auf Mittelwelle im Tessin und in Norditalien zu empfangen sein.

Das Bundesamt für Kommunikation (Bakom) hat dem öffentlich-rechtlichen Sende eine entsprechende Konzession erteilt, wie es am Mittwoch gemäss SDA mitteilte. Zielpublikum von Voice of Russia sind russische Staatsbürger und ausländische Hörerinnen und Hörer mit Interesse an Russland oder der russischen Sprache. Gesendet wird das in Moskau produzierte Programm in Russisch, Englisch, Deutsch und Italienisch.

In der Schweiz gibt es fünf Mittelwellen-Frequenzen, die aber seit letztem Dezember nicht mehr genutzt werden, wie René Wehrlin vom Bakom auf Anfrage der Nachrichtenagentur erklärte. Eine Bedürfnisabklärung vom Herbst 2008 habe ergeben, dass die Schweizer Medienbranche das Interesse an Mittelwelle verloren habe. Der letzte populäre Mittelwellen-Sender, die vom Landessender Beromünster aus verbreitete Musigwälle 531, war 2008 abgeschaltet worden. «Die Russen sehen offenbar ein Hörerschaft für diese Frequenzen», sagte Wehrlin. Begründen müssten sie dieses Interesse nicht.

Voice of Russia wird der einzige ausländischer Radio-Veranstalter in der Schweiz sein. Wie alle Sender unterliegt er der inhaltlichen Aufsicht der Unabhängigen Beschwerdeinstanz für Radio und Fernsehen (UBI) und der allgemeinen Aufsicht des Bakom. Im Ausland sind Mittelwellen-Sender nach Angaben von Wehrlin noch weit verbreitet. (SDA)
 

Neue LGK für Interio: Radiospots für günstige Esstische

In den neuen Radiospots für die Esstisch-Promotion von Interio kommen Hühner, Schweine und Rinder, die unbekümmert vor sich hin gackern, grunzen und muhen, zu Wort.

Sie sollen uns darauf aufmerksam machen, wie sie bald vielleicht auf einem 11 Prozent günstigeren Esstisch von Interio landen.

Die Spots sind bis 18. Februar in der ganzen Schweiz zu hören.

> Spot 1
> Spot 2
> Spot 3

Verantwortlich bei Interio: Werner Jakob, Eveline Jakob. Verantwortlich bei Neue LGK: André Benker, Hans Tanner (Creative Direction), Antonio Lopez, Fabian Esslinger (Kreation), Petra Zehnder, Jasmina Fischer (Beratung), Selmi Tonstudio (Produktion).

SF: Susanne Kunz kehrt zurück

Susanne Kunz ist nach ihrer Babypause im März wieder auf SF zu sehen – aber noch nicht bei «1 gegen 100», sondern für die Moderation des Schweizer Filmpreises Quartz.

Das berichten die Fernseh-Magazine Tele und TV-Star in ihren neusten Ausgaben. Auf dem Quizpodest wird Kunz wieder ab Mai stehen.

Radio Sunshine: Jörg Kachelmann abgesetzt

Am letzten Freitag war Jörg Kachelmann noch auf Sendung bei Radio Sunshine. Nun wurde er bis auf weiteres abgesetzt.  

Kachelmann darf bei Radio Sunshine nicht mehr moderieren, bis das Urteil gegen ihn gesprochen ist. Dann werde man weitersehen, so Moderationsleiter Marco Thomann gegenüber 20 Minuten. Diese Entscheidung sei gefallen, nachdem bei Sender die «eine oder andere Negativreaktionen» eingegangen seien.

Bei Radio Basel hingegen verzichtet man nicht auf den Wetterfrosch. Geschäftsführer und Chefredaktor Christian Heeb erklärte in einer schriftlichen Mitteilung, dass bis zur endgültigen Beurteilung der Vorwürfe die Unschuldsvermutung gelte.
 

Zensur in Russland: Britischem Journalist Einreise verweigert

Die russischen Behörden haben dem Russland-Korrespondenten des Guardian, nach einem kritischen Bericht unter Berufung auf die Enthüllungsplattform Wikileaks- Veröffentlichungen, dem Blatt zufolge die Wiedereinreise verweigert.  

Der britische Reporter hatte Depeschen, die von Wikileaks veröffentlicht wurden, genutzt und über Vorwürfe berichtete, dass Russland unter der Herrschaft von Wladimir Putin faktisch ein «Mafia-Staat»geworden sei. Am Montag erklärte der Chefredaktor des Guardian, Alan Rusbridger, dass der Korrespondent sich zwei Monate lang in London aufgehalten habe, um über die Inhalte der Wikileaks-Depeschen zu schreiben. Als er am Wochenende nach Moskau zurückkehren wollte, hätten ihm die russischen Behörden die Einreise verweigert. Ohne eine Erklärung sei der Journalist sofort in eine Maschine zurück nach Grossbritannien gesetzt worden, sagte Rusbridger. Im April vergangenen Jahres wurde er dem Blatt zufolge in Inguschetien festgenommen, nachdem er die Kaukasus-Region besucht hatte.
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