Mitlinks: Interaktiver Streckenplan für die neue Website der Forchbahn

Die Internetagentur Mitlinks hat den Relaunch der Website der Forchbahn konzipiert und realisiert. Die Seite kommt mit frischem Aussehen und einem interaktiven Streckenplan daher.

Auf einer einzigen Seite werden Fahrplan, Haltestellenfahrpläne, Streckenplan des öffentlichen Bahnunternehmens und an den Haltestellen verfügbare Services dargestellt. Die über die Programmierungsschnittstelle API von Search.ch integrierten Karten zeigen Mobility-Standplätze und Bushaltestellen in der Nähe an. Weiterhin werden auf der Seite Unternehmensinformationen, Top-Angebote der Forchbahn-Reisezentren und Ausflugstipps dargestellt. Kunden, die einen Ausflug machen möchten, können auf der Startseite Google Wetterdaten für die Ausflugsregion Forch abrufen. Die Website wird mit dem Open Source CMS Contao betrieben, das von der Zürcher Agentur für dieses Projekt erweitert wurde.

Verantwortlich bei der Forchbahn: Markus Buff (Projektleitung, Redaktion), Silvia Haller (Redaktion). Verantwortlich bei Mitlinks: Lorenzo Mutti (Creative Direction), Anja von Gunten (Interaction Design), Balz Rittmeyer (Interaction Design), Watezz Bleuer (Client Side Coding), Irena Vckovski (Entwicklung), Roland Hunziker (Projektleitung).

NZZ-Mediengruppe: Leiter für Projektmanagement ernannt

Simon Virlis übernimmt bei der NZZ-Mediengruppe per 1. März die Leitung des Projektmanagements. Die Stelle wurde neu geschaffen und ist die direkt beim CEO Albert P. Stäheli angesiedelt.

Mit der neuen Stelle für Projektmanagement will die NZZ-Mediengruppe nach der Restrukturierung und dem bis Ende Jahr absehbaren Abschluss der noch laufenden Integrationsprojekte den Fokus stärker auf Investitionen und Expansion richten, wie das Unternehmen am Montag mitteilte. In seiner neuen Funktion soll der 32-jährige Virlis die laufenden Projekte zusammenführen und die Grundlagen für zukünftige Projekte und Investitionen erarbeiten.

Simon Virlis schloss sein Studium der Wirtschaftswissenschaften an der Universität Zürich mit einem Master of Arts in Business Administration ab. Er war Mitglied der Geschäftsleitung der Amiado Group, einer Tochtergesellschaft von Axel Springer, und führte in der Gruppe die Partyguide.ch AG und Usgang.ch AG. Letztere hat er aufgebaut und im Jahr 2008 an Axel Springer verkauft.

 

Schweizer Medien in Besitz aller Wikileaks-Dokumente zur Schweiz

Die Westschweizer Tageszeitung Le Temps und die Neue Zürcher  Zeitung NZZ sind offenbar in Besitz sämtlicher Wikileaks-Dokumente zur Schweiz. Sie haben nach eigenen Angaben vom Enthüllungsportal von Julian Assange insgesamt 5‘814 US-Depeschen erhalten.

Die Dokumente beleuchteten die Beziehungen der Schweiz zu den USA und enthielten Einschätzungen der Schweizer Politik durch amerikanische Diplomaten. Dies schrieben die beiden Zeitungen am Samstag. Davon seien die meisten Dokumente in den vergangenen zehn Jahren verschickt worden, schreibt die NZZ. Zum Datensatz gehören alle Depeschen, welche von den US-Gesandtschaften in Bern und Genf nach Washington übermittelt wurden, so Le Temps. Ausserdem dazu gehören alle Dokumente, die den Namen Swiss oder Switzerland führen.

In den nächsten Tagen wollen die Redaktionen der beiden Zeitungen die Datensammlung analysieren und die wesentlichen Aussagen publizieren. Bereits haben von Wikikleaks zutage geförderte Verknüpfungen wie jene zwischen dem UBS-Übereinkommen mit den USA und der Aufnahme von Uiguren aus dem US-Folterlager Guantánamo auf Kuba für Aufregung im Bundesrat gesorgt. Auch Enthüllungen zur Isolation von Schweizer Diplomaten in Tripolis während der Krise zwischen der Schweiz und Libyen um einen Gaddafi-Sohn und die verschleppten Geschäftsleute Göldi und Hamdani werfen ein schlechtes Licht auf das Aussenministerium in Bern.

SRF: Schweizer «Tatort» mangelhaft

Das Schweizer Radio und Fernsehen SRF lässt die eigene «Tatort»-Folge «Wunschdenken» überarbeiten. Kulturchefin Nathalie Wappler kritisierte den Krimi, der Mitte April hätte ausgestrahlt werden sollen, in mehreren Punkten als mangelhaft.

Die Geschichte, die in Luzern spielt, sei kompliziert erzählt, enthalte Klischees und lasse lokale Atmosphäre vermissen, sagte Wappler am Sonntag gegenüber der Nachrichtenagentur SDA. Sie bestätigte damit einen Artikel der SonntagsZeitung. Wappeler hält auserdem die aus der US-Serie CSI: Miami bekannte Schauspielerin Sofia Milos als «Sidekick» neben Hauptdarsteller Stefan Gubser für ungeeignet.

Nun wird der Krimi überarbeitet, gegebenenfalls gibt es auch Nachdrehs. Regisseur Markus Imboden soll weiterhin für die Folge verantwortlich zeichnen. Wann die Überarbeitung fertig sein soll, lässt Wappeler jedoch offen. Anstelle des Schweizer Beitrags wird daher Mitte April eine deutsche Produktion gezeigt.
 
Die TV-Anstalten ARD und ORF seien über die Verschiebung informiert worden, sagte die SRF-Kulturchefin. «Wunschdenken» soll der erste Schweizer Beitrag werden, weshalb es den Verantwortlichen besonders wichtig ist, dass er überzeugt.

Ägyptische Medien: Vom Sprachrohr der Regierung zur Stimme des Volkes

Nachdem die staatlichen Medien bisher das ergebene Sprachrohr von Husni Mubarak waren, feiern sie nun den Sturz des langjährigen Präsidenten. Sie sagten zu, sich künftig stärker um die einfachen Leute zu kümmern. Das staatliche Fernsehen versprach sogar, ehrlicher in der Berichterstattung zu werden.

Während in den Strassen von Kairo der Ausnahmezustand herrschte, zeigte der Sender Al Nil TV verträumte Aufnahmen des Nils. Und regierungstreue Zeitungen und das staatliche Fernsehen hatten die Demonstranten während der 18-tägigen Proteste in Ägypten, welche schliesslich zum Rücktritt Mubaraks führten, stets als eine kleine Minderheit von Unruhestiftern dargestellt.
 
Die Medien schwenkten am Samstag, einen Tag nach Mubaraks Amtsverzicht, plötzlich um. Das Volk habe das Regime gestürzt, meldete die führende Tageszeitung Al Ahram. Ein Reporter des staatlichen Fernsehens berichtete über eine Siegesfeier der Demonstranten vor dem Präsidentenpalast in Kairo. Er kommentierte die ausgelassene Stimmung mit den Worten: «In diesem Moment atmen die Ägypter die Freiheit». Die Haie des alten Regimes hätten Ägypten ausbluten lassen, hiess es in einem Leitartikel der staatlichen Tageszeitung Al Gomhuria.
 
Obwohl der Oberste Rat der Streitkräfte, der nach Mubaraks Rücktritt die Macht übernommen hat, die vom Staat finanzierten Medien nun zwar selbst nutzt, um sich an die Öffentlichkeit zu wenden, glaubt der unabhängige Verleger Hischam Kassam gemäss SDA, dass die staatlichen Medien an Bedeutung verlieren könnten, wenn die neue Regierung die Mittel streiche. Es sei ein langsamer Niedergang, es könne länger als ein Jahr dauern, sagte er, aber es sei vorbei.
  
Doch auch innerhalb der Medien wurden während der Proteste Stimmen laut, die einen unabhängigen Journalismus forderten. Am Donnerstag forderten Mitarbeiter der Zeitung Al Ahram die Entlassung des Chefredaktors wegen der negativen Berichterstattung über die Protestbewegung. Ausserdem plädierten sie für eine Entschuldigung für die sehr unmoralische Berichterstattung. Wann der Sinneswandel genau einsetzte, ist unklar, doch die Konsequenzen sind kaum zu übersehen. Am Samstag veröffentlichte das staatliche Fernsehen über die Nachrichtenagentur Mena eine Stellungnahme, in der es dem ägyptischen Volk für die grossartige Revolution, geführt von den Besten der ägyptischen Jugend gratulierte. Das ägyptische Fernsehen werde ehrlich in der Verbreitung seiner Botschaft, versprach die Rundfunkanstalt. Das ägyptische Fernsehen gehöre dem ägyptischen Volk und werde ihm zu Diensten sein.
 
Arabien: Regierung in Bahrain verspricht mehr Pressefreiheit
Nun will die Regierung im Golf-Emirat Bahrain mit Geschenken und politischen Reformen offenbar Proteste nach dem Vorbild von Ägypten und Tunesien abwenden. Die Regierung kündigte am Sonntag an, die Medien künftig weniger zu kontrollieren. Oppositionsgruppen riefen unterdessen zu einer Demonstration für mehr politische Mitbestimmung auf.
 
Die Kundgebung am morgigen Montag sollte die erste grössere Demonstration in der Golfregion sein, seit dem Beginn der Proteste in Tunesien und Ägypten. Die schiitische Bevölkerungsmehrheit in Bahrain wirft der sunnitischen Führungsschicht Diskriminierung vor. Nach der Festnahme schiitischer Aktivisten war es im vergangenen Jahr zu Zusammenstössen gekommen.

Zu guter Letzt: Schweizerkreuz «sells»

Swissness ist wieder «In», besonders bei den bürgerlichen Parteien. In ihren Wahlslogans überbieten sie sich mit Liebeserklärungen an die Schweiz. Doch Werber haben das Schweizerkreuz als Markenwert längst für sich entdeckt.

Michel Jordi landete mit seinem Ethno-Look 1989 einen Coup. Die mit Edelweiss, Kühen und Wappen verzierte Produkte gingen damals weg wie warme Weggli. Inzwischen haben Heidi und der Bernhardiner Barry die Warenauslagen kolonisiert, und die Jugendlichen jubeln handörgelnden Rappern zu. Swissness sei ein wichtiges Markeninstrument für viele ihrer Mitglieder, sagte Caroline de Buman vom Wirtschaftdachverband Economiesuisse gegenüber der Nachrichtenagentur SDA. Über alle Branchen hinweg sei die damit verbundene Qualität, die Präzision und das Know-how ein grosser Pluspunkt. Es scheint jedoch keine einzelne Ursache für den Trend zu geben. Roland Huber, Geschäftsführer des Markt- und Sozialforschungsinstituts Demoscope, sieht einen Ursprung der neuen Swissness in der Öko-Bewegung der 1980er Jahre. Plötzlich war gutes, gesundes Essen aus der Region gefragt. Dies blieb auch den Marketing-Abteilungen nicht verborgen. Coop verkaufte unter dem Label Naturaplan bald Bio-Produkte aus der Schweiz. Für die Migros musste Heidi herhalten. Heidi sei eine Kombination aus Öko, Swissness und Gesundheit, sagte Huber weiter. Selbst die deutschen Detailhandels-Riesen Aldi und Lidl schmücken sich heute mit «Suisse Garantie».
 
Doch nicht nur die Sorge um die Umwelt besorgt die Schweizerinnen und Schweizer.  Die Studie «Psychologisches Klima der Schweiz»von Demoscope zeigt bis 2001 eine progressive, nach aussen offene Bevölkerung. Ab 2001, dem Jahr der Anschläge von New York, richtet sich der Blick wieder nach innen. 2009 dreht der Wind dann definitiv: Die Schweiz wird wieder konservativer. Seit der gut überstandenen Finanzkrise habe man gemerkt, dass man offensichtlich doch vieles richtig mache, so Huber weiter. Seither beobachten die Meinungsforscher den Steigflug von Werten wie Bescheidenheit, Verwurzelung und Realismus. Aber auch Ängste spielen laut Huber eine Rolle. Früher hätten junge Leute vor nichts Angst. Heute sei es erschreckend, wie viele Jugendliche von Ängsten geplagt werden.
 
Die Schweiz habe sich unter dem Eindruck der Terroranschläge von New York, der Banken- und Steuerdebatte und nicht zuletzt der protektionistischen Tendenzen innerhalb der EU zunehmend abgeschottet, sagt Claude Longchamp vom Forschungsinstitut gfs.bern. Begonnen habe alles mit einem in den 1980er Jahren vom Bundesrat eingeleiteten Öffnungskurs. Im Zuge der Marktöffnung wurde die Marke Schweiz aktiv bewirtschaftet. Mit Erfolg: Schweizer Produkte genossen im Ausland einen ausgezeichneten Ruf. Die Schweiz blickte stolz auf ihre Unternehmen. Longchamps Untersuchungen zeigen, dass sich dieser Stolz auf die Leistungen der Schweiz in der Finanzkrise noch verstärkt hat.
 
Doch erst im letzten Jahr sei die Politisierung der Swissness entstanden, sagt Longchamp. Nach der Ausschaffungs-Initiative hätten die FDP und CVP zur Kenntnis nehmen müssen, dass viele ihrer Wähler in diesen Fragen SVP-Positionen vertreten. Den neuen Kurs der bürgerlichen Parteien bezeichnet Longchamp als «national-liberal». Aus diesem Trend haben die Politberaten inzwischen «Aus Liebe zur Schweiz», «Meine Schweiz, meine Familie, unser Erfolg»oder «Schweizer wählen SVP» gedrechselt.

BSSM verführt zum Valentinstag mit Amaro

Rechtzeitig zum Tag der Liebenden schalten die BSSM-Werber eine Anzeige für Amaro Montenegro, dem Bitter der Italiener.

Datumsgerecht kreierte die Agentur für die Leserinnen und Leser der SI einen speziellen Drink zum Valentinstag: Den prickelnden «Amaro mio». Die Traditionsmarke Amaro Montenegro wird von Haecky Drink & Wine in der Schweiz vertrieben und eignet sich für Aperitifs, Digestifs oder Long Drinks und zum Verfeinern von Desserts.
 
Verantwortlich bei Haecky Drink & Wine, Reinach: Mike Boehler (Gesamtverantwortung). Verantwortlich bei BSSM Werbeagentur, Basel:  Urs Schneider (CD), Daniel Bard (AD), Hannes Müller (Text), Markus Binggeli (Beratung). Foto: Eugen Leu und Partner.

Schreibszene Schweiz veranstaltet Wettbewerb

Jedes Jahr veranstaltet Schreibszene Schweiz einen Wettbewerb für Autor/innen. Dieses Jahr sollte die Kurzgeschichte zwischen 1'000 und 10'000 Zeichen lang sein und mindestens einmal das Wort «SEPIA» beinhalten.

Die prämierten Geschichten werden in einer Kurzgeschichtensammlung publiziert. Das Buch erscheint im Frühjahr 2012. In einer Erstauflage werden,  in Zusammenarbeit mit dem POETAe Verlag,  1'000 Exemplare gedruckt. Die Kurzgeschichten können bis zum 1. Mai 2011 eingereicht werden. Alle Genres sind erlaubt. Die Texte werden von Fatima Vidal und weiteren drei bis fünf Personen aus dem Schreibszene-Umfeld juriert.

AZ Medien: Neuer Leiter Marketing/Online

Valentin Kälin übernimmt per 1. März 2011 die Leitung Marketing/Online für die Zeitschriften der AZ Medien. Er folgt auf Peter Jauch, der das Unternehmen auf Ende Februar verlassen wird.

Der eidgenössisch diplomierte Kommunikationsleiter verfüge über ein fundiertes Fachwissen, das er sich im Laufe seiner langjährigen Tätigkeit im Verlagswesen angeeignet habe. Dies schreibt der Zeitschriftenverlag in einer Mitteilung. So war er bei Annabelle als Verlags- und Werbeassistent tätig, zeichnete für das Direktmarketing bei NZZ und NZZ am Sonntag verantwortlich und leitete das Marketing des Medienverbundes Gesundheit Sprechstunde. Seit Herbst 2009 war er bei Beobachter Natur als Projektleiter für die Markteinführung der Zeitschrift im Lesermarkt verantwortlich.
 
Im Zeitschriftenverlag der AZ Medien wird er für die Marketing- und Onlineaktivitäten der Special-Interest-Magazine Kochen, natürlich, Fit for Life und Wir Eltern sowie der Fachmagazine Technica, Bâtitech, Megalink, Elektrotechnik ET, HK-Gebäudetechnik, Chemie plus und Swiss Plastics verantwortlich zeichnen und direkt Ratna Irzan, Leiterin Zeitschriftenverlag rapportieren.

SSM besorgt um Verkaufsgerüchte von Tele Züri und Radio 24

Das Schweizer Syndikat Medienschaffender ist besorgt um die kursierenden Gerüchte, Tele Züri und Radio 24 könnten von Tamedia an politische Akteure verkauft werden und appelliert an die verlegerische Verantwortung von Tamedia.

Seit einigen Tagen wird über einen möglichen Verkauf von Tele Züri und Radio 24 durch Tamedia berichtet. Als mögliche Käufer werden politische Exponenten aus SVP-nahen Kreisen genannt. Der Verkauf der beiden Sender sei als unternehmerische Entscheidung von Tamedia zu sehen und werde vom SSM nicht weiter kommentiert. Dies schreibt das Schweizer Syndikats Medienschaffender SSM in einer Mitteilung.  
 
Das SSM sei besorgt darüber, dass Tele Züri und Radio 24 an Besitzer mit politischen Zielsetzungen übergehen könnten, was zu einer bedenklichen Entwicklung in der Schweizer Medienlandschaft führen würde, heisst es weiter. Das SSM appelliere deshalb an die verlegerische Verantwortung von Tamedia, diese beiden Sender an medial orientierte und publizistisch denkende Kreise zu verkaufen. Die Unabhängigkeit der Medien stehe auf dem Spiel, wenn diese in die Hände von Besitzern mit politischen oder wirtschaftspolitischen Zielen gelangen.

Neue Ringier-App: Satire auf dem iPhone

Ringier hat die neue Satire-Plattform für iPhone «Parasit»gestartet. Die Applikation ist per sofort im iTunes Store erhältlich.

Aktuell, bissig, innovativ, manchmal auch ein bisschen beleidigend und provozierend − und tagtäglich mit satirischem Unterton am Puls der Zeit: so tritt die neue, aussergewöhnliche Satire-Applikation Parasit auf. Dies schreibt das Medienhaus in einer Mitteilung. Parasit kommentiere und parodiere das aktuelle Geschehen nicht erst im Nachzug, sondern tagesaktuell. Mit Kommentaren, Texten und Bildern, aber auch mit Videos wird dem aktuellen Geschehen eine humoristische Seite abgewonnen.

Die App gibts vorderhand nur für die Deutschschweiz. Auch eine Facebook-Gruppe zu Parasit ist bereits aufgeschaltet.

Google sucht weiteres Personal für Schweizer Standort

Der Webkonzern Google will seinen Schweizer Standort ausbauen. Derzeit ist der Google-Standort in Zürich das weltweit drittgrösste Entwicklungszentrum im Unternehmen.

Google rekrutiert derzeit Personal, um weltweit zu wachsen, wie bereits in den letzen Tagen berichtet wurde.  Allein in Europa werden hierzu 1000 neue Stellen geschaffen. Im Interview mit dem Wirtschaftsmagazin Bilanz gibt Eric Schmidt Einblick in die Pläne für die Schweiz.

Man wolle hier investieren, erklärt der designierte Verwaltungsrat von Google. Derzeit würden bereits die konkreten Pläne für einen Ausbau erarbeitet. Auch habe man sehr gute Erfahrungen mit denen Zürcher Angestellten gemacht, betont Schmidt im Gespräch. Ausserdem lobt er die Schweizer Arbeitsmentalität: Die Schweizer Präzision sei sehr hilfreich.

Der Schweizer Standort von Google ist auch im Ausland beliebt. Viele Leute wollen aus dem Ausland hierherziehen, selbst aus den USA, wie Schmidt erklärt.

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