Publicis: TV-Spots für V-Zug erfunden

Publicis hat für V-Zug eine Kampagne realisiert. TV-Spots zeigen, dass die neuen Geräte von V-Zug das Leben einfacher und bequemer machen. Zudem inspirieren sie die Leute zu eigenen «Erfindungen», indem diese das Können der Geräte als ihre eigene Leistung ausgeben.

Im einen Spot ist ein Gastgeber zu sehen, der mit dem Combi-Steamer auf Knopfdruck ein Meistermenü hinzaubert, aber seine Gäste im Glauben lässt, er habe alles mit viel Know-how und Aufwand selber gekocht. Im anderen ein Strohwitwer, der seine Freunde damit beeindruckt, seine Hemden selber gebügelt zu haben, obwohl die Adora-Waschmaschine mit ihrem Dampfglätten-Programm das Bügeln überflüssig macht.

Neben den TV-Spots werden in der neuen Kampagne auch Anzeigen eingesetzt, welche die Botschaft «Gut erfunden» unterstützen. In der Romandie wird die Position von V-Zug im Print und auf Plakaten zusätzlich noch mit Testimonials von Spitzenkoch Philippe Rochat gestärkt.

Verantwortlich bei V-Zug: Philipp Hofmann (Leiter Marketing), Hans Mazzoleni (Direktor Markt Schweiz), Daniela Hotz (Leiterin PR), Jasmin Riesen (Marketing Services). Verantwortlich bei Publicis: Ralph Halder (CD), Lori Fischer und Tom Kees (AD), Valentin Cheli (Grafik), Cyrill Wirz und Albert Matzinger (Text), Bruno Biondi und Marcus Aeberhard (Beratung), Derya Derdiyok (FFF-Producer). Verantwortlich bei Chocolate Films: Marcel Langenegger (Regie), Michela Trümpi (Producer), Spacetrain (Music).
 

SF: Moderationsstelle bei «Puls» neu ausgeschrieben

Nicole Westenfelder gibt ihr Moderationsmandat bei der Gesundheitssendung «Puls» nach der Sommerpause auf. Sie wird künftig die Themen von «Puls» koordinieren und neue Sendungselemente produzieren. Ihre Stelle wird neu ausgeschrieben.

pulsa

Nicole Westenfelder steht seit 2005 bei «Puls» vor der Kamera. Ihr journalistischer Werdegang führte sie vom Printjournalismus über das Radio zum Schweizer Fernsehen. Die studierte Historikerin arbeitete in der tagesaktuellen Berichterstattung bei verschiedenen Radios, für Unterhaltungsformate privater Fernsehstationen sowie für Tierdokumentationen bei «Netz Natur».

(Bild: SF)

Republica für Westside: Plakatkampagne zum Abbügeln

Republica hat für das Freizeit- und Einkaufszentrum Westside eine Plakatkampagne mit einem besonderen Aufhänger realisiert: An den Plakaten hängen Kleiderbügel, die mit einem Couponheft versehen sind.

Westside-Kunden können derzeit von 48 Rabatten und Sonderangeboten in den meisten der 55 Westside-Geschäfte profitieren. Diese 48 Vergünstigungen sind in einem Couponheft zusammengefasst. Um die Aktion in der Stadt Bern zum Gespräch zu machen, hat Republica für Westside zur Selbstbedienungsaktion gerufen. An sechs hochfrequentierten APG-Stellen wurden Plakate mit Kleiderbügeln ausgerüstet, an denen die Couponhefte hängen. Mit der Botschaft «Ergreifen Sie Ihren Profit» werden die Passanten aufgefordert, die Hefte samt Kleiderbügel mitzunehmen.

Die Kampagne sei ein Erfolg, verkündete die Agentur am Dienstag. Innert kürzester Zeit sei am Montag der erste Aushang der Couponhefte weggewesen, dutzende von Passanten seien vor den Plakatwänden stehen geblieben. Die Aktion läuft noch bis zum 20. Februar. Solange werden die Plakate laufend mit Bügeln und Heften nachgefüllt.

Verantwortlich bei Neue Brünnen, Westside: Ludwig Nehls (Centerleiter). Verantwortlich bei Republica: Roger Keller (Gesamtverantwortung), Stéphanie Schneuwli (Beratung), Rahel Bühler (Beratungsassistenz), Re Wilk/Chris Morgan (CD), Youri Laubscher (AD), Simon Matz (Grafik).

 

 

TBWA\Zürich: Big Mac mit oder ohne Gurke?

TBWA\Zürich realisierte für das 35-Jahre-Jubiläum des Big Mac in der Schweiz einen TV-Spot. Im Mittelpunkt steht die Erkenntnis, dass Gurken im Burger nicht immer willkommen sind, dafür den anderen umso besser schmecken. 

http://www.youtube.com/watch?v=si-Zzb8BL8Q

Seit 1976 verkauft McDonald’s Big Macs in der Schweiz. Seit der Eröffnung des ersten Restaurants vor 35 Jahren wurden hierzulande schätzungsweise rund 160 Millionen Big Macs gegessen. Pro Jahr kauft jeder Einwohner der Schweiz durchschnittlich 1,5 Big Macs. Das erste Mal nach 15 Jahren bewirbt McDonald‘s den Verkaufshit nun zum Jubiläum wieder mit einem TV-Spot.

Verantwortlich bei McDonald’s Schweiz: Thomas Truttmann (Marketing & Communications Director), Jan De Schepper (Marketing Manager), Sébastien Dubey (Senior Marketing Consultant). Verantwortlich TBWA\Zürich: Sven Oeschger (Client Unit Director), Remo Christen (Account Director), Madeleine Kuschel (Account Manager). Ondrej Maczko, Michael Kathe, Martin Friedlin (Creative Direction), Seung-yun Oh, Dominique Magnusson (AD), Natasa Maricic (Text/Konzept), Sabine Grossmann (Grafik), Christina Bürgin, Lilo Killer (Agency Producing). Filmproduktion: Pumpkin Film, Frieder Wittich (Regie), Caro Büchel, Sonja Brand, Claudia Brand (Produktion). Media: OMD Schweiz AG, Leo Vogl, Rahel Wirth.

Notch Interactive: Internationaler Pitch der Sandman Hotelgruppe gewonnen

Die kanadische Sandman Hotel Group eröffnet 2011 in Newcastle, England, das erste Hotel auf europäischem Boden. Notch Interactive konnte sich im internationalen Pitch durchsetzen und wurde mit der Lancierung des gesamten internationalen Online-Auftritts betraut.

Erste Resultate der Zusammenarbeit werden im Sommer 2011 zu sehen sein, wie die Zürcher Online-Agentur am Dienstag mitteilte. Die Sandman Hotel Group mit Hauptsitz in Vancouver verfügt über mehr als 40 Hotels in ganz Kanada. Ausserdem gehören auch Restaurantketten wie Denny's Canada, Moxie's Classic Grills oder das Revelstoke Mountain Resort zur Hotelgruppe.
 

Apple: Abonnements für App Store angekündigt

Apple hat am Dienstag einen neuen Abo-Service vorgestellt. Verleger sollen künftig Abonnements ihrer Inhalte sowohl in als auch ausserhalb des App Stores anbieten dürfen. Apples Verkaufspolitik wurde bislang von Verlegern scharf kritisiert. Sie fordern freien Zugang zu Apples iPad. 

Es sei die gleiche Lösung, wie Rubert Murdoch für seine iPad-Zeitung The Daily nutze, teilte Apple am Dienstag mit. Verleger können den Preis und die Laufzeit des Abonnements bestimmen. Wie bisher will der Konzern dafür einen 30-prozentigen Anteil. Neu räumt Apple den Verlegern aber die Möglichkeit ein, ihr Abo auch ausserhalb des App Stores, beispielsweise auf ihrer Website anzubieten oder bestehenden Abonnenten freien Zugang zu gewähren. In diesem Fall behält der Verleger 100 Prozent und Apple verdient nichts, wie Steve Jobs in einem Communiqué verspricht. Bedingung sei aber, dass das entsprechende Abo-Angebot auch im App Store offeriert werde – «dieses (oder ein besseres)». Verleger können somit den Anteil, der Apple für sich behält, nicht auf den Kunden abwälzen. Zudem erhalten die Verleger keinen freien Zugriff auf die Kundendaten. Apple will Kunden die Wahl lassen. Es werde ihnen beim Abschluss eines Abos die «Möglichkeit eingeräumt dem Verlag ihren Namen, ihre E-Mail-Adresse und ihre Postleitzahl bei der Anmeldung zu übermitteln», heisst es in der Mitteilung weiter. Die Antworten der Verleger stehen noch aus.

Neben den Preisen dürfen die Medienhäuser auch die Laufzeit der iPad- und iPhone-Abo-Angebote festlegen, wie Kress.de am Dienstag schreibt. Apple übernimmt alle Zahlungsvorgänge und bucht das Abo-Geld von den entsprechenden iTunes-Benutzerkonten ab. Verboten wird den Verlagen, in ihren Apps für ihre eigenen Apple-unabhängigen Abos zu werben.

Der Europäische Zeitungsverlegerverband hatte kürzlich freien Zugang zum iPad gefordert. In einer Erklärung hiess es, dass Apple den Verlagen kein Geschäftsmodell vorschreiben solle, Verlage wollten direkt mit den Kunden verhandeln, Angebote über Online- und Print-Pakete vorstellen und generell selbstständig über Bezahlmodalitäten entscheiden, wie Kress.de am Dienstag weiter schreibt. Die Verlage scheinen sich mit dem Geschäftsmodell des marktbeherrschenden Apple-Tablets abfinden zu müssen. Neue Flachrechner drängen jedoch schon auf den Markt, verbunden mit Googles Betriebssystem Android 3.0, Projektname: Honeycomb.

Ursula Eggenberger verlässt YJOO Communications

Ursula Eggenberger, Partnerin bei der PR-Agentur YJOO Communications, wechselt zur Bundeskanzlei, wo sie per Anfang Mai die Leitung der Sektion Information und Kommunikation übernimmt.

Anfang letzten Jahres begann Ursula Eggenberger zusammen mit Martin Zahner als Managing Partner bei der neu gegründeten Agentur YJOO Communications. Die Werbewoche wollte von Ursula Eggenberger wissen, weshalb sie die Agentur nach gut einem Jahr bereits wieder verlässt. Zum Wechsel bewogen habe sie die vielseitige und spannende Tätigkeit bei der Bundeskanzlei, so Eggenberger. Nach fast 15 Jahren auf Agenturseite wolle sie gerne einen Wechsel. «Ich habe festgestellt, dass es für mich nicht das Richtige war, vor einem Jahr nochmals bei einer PR-Agentur anzufangen.» Klar sei es für die Agentur ein gewisser Verlust. Das Unternehmen sei aber hervorragend aufgestellt und verfüge über eine «erstklassige, engagierte Führungscrew, ein tolles Team, viele gute Kunden und spannende Projekte».

Vor ihrem Einstieg bei YJOO Communications gehörte Ursula Eggenberger unter anderem den Geschäftsleitungen von Trimedia Communications sowie von Wirz Public Relations an. Während ihres Studiums der Kunstgeschichte, der Philosophie und der Deutschen Sprachwissenschaften war die 1962 geborene Eggenberger als freie Mitarbeiterin des Tages-Anzeiger, der Schweizer Woche und der Zürichsee Zeitung tätig. Bei der Bundeskanzlei löst sie Hansruedi Moser ab, der künftig für Vizekanzler und Bundesratssprecher André Simonazzi Stabsaufgaben wahrnimmt, wie es in einem Communiqué der Bundeskanzlei heisst.

Interview mit Ursula Eggenberger aus der Werbewoche-Printausgabe: «Wir möchten unternehmerische Freiheit wahrnehmen»

 

Neues Online-Verkaufsteam bei NZZexecutive.ch

Die NZZ hat für ihr Stellenportal NZZexecutive.ch ein neues Verkaufsteam rekrutiert, welches sich auf die Vermarktung und Kundenbetreuung des Portals für Kader- und Fachspezialisten konzentriert. Nebst Oliver Scheer als Leiter verstärken Jürg Lindegger und Claudio Gaetani als Senior Consultants den neu geschaffenen Bereich.

Oliver Scheer war schon bisher als Produktmanager für NZZexecutive.ch verantwortlich, Jürg Lindegger wechselt von der NZZ Media zur NZZ und Claudio Gaetani war bei Swissclick als Business Developer tätig. Das Team verfügt über langjährige Branchenkenntnisse in den Bereichen Online-Recruiting, Personalbeschaffung sowie dem Rubrikengeschäft in Online und Print. Das neue Team ist im Bereich Digitale Medien bei Manuel Küffer, Leiter NZZ-Netz und Rubriken angesiedelt.

 

Cosmic Bern: Für Glad Designermöbel bewegt in Szene gesetzt

Guy Lafranchi Applied Design, kurz Glad, ist ein schweizerisches Design- und Architekturportal. Cosmic Bern hat die Glad Furniture Limited Edition in einem Webfilm in Szene gesetzt und die Qualität der Designerstücke getestet.

Die limitierten Stücke aus Staron zeichnen sich durch besondere Resistenz und Langlebigkeit aus. Um dies zu visualisieren, realisierte Cosmic Bern in Zusammenarbeit mit Simon Huber einen einminütigen Webmovie. Anhand eines Glad Sideboards, werden darin die Produktqualitäten der exklusiven Möbelstücke auf Herz und Nieren getestet. Das Resultat ist ab sofort auf der Homepage von Guy Lafranchi Applied Design (www.glad.ch) zu sehen.

Verantwortlich bei Cosmic Bern: Thom Pfister (CD), Roland Zenger (AD), Tamara Janes (Grafik), Antonia Bekiaris (Text), Simon Schatzmann (Leiter Beratung), Bettina Ammann (Beratung). Produktion: Simon Huber (Film), Steve Walker (Schnitt), Samuel Bauer (Sound).
 

SF sucht Volksmusikstars von morgen

Zu Beginn des Jahres versprach SRF-Unterhaltungschef Christoph Gebel mehr Volksmusik fürs Schweizer Fernsehen und definierte sie für 2012 zum Schwerpunktthema. Volksmusikfans müssen aber nicht bis nächstes Jahr warten. Bereits Mitte April startet das neue Format «Alpenrose 2011 – Die Schweizer Volksmusik-Show».

In der Sendung treten Stars von morgen in einem musikalischen Wettbewerb gegeneinander an. Gesucht wird der Volksmusik-Newcomer 2011. Ab sofort und bis zum 4. März können sich talentierte Musikerinnen und Musiker für eine Teilnahme anmelden. Die Nachwuchskünstler treten in einer der sieben Kategorien an. Jede Kategorie wird von einer Schweizer Musikerin oder einem Schweizer Musiker als Pate geleitet. Mit von der Partie sind Carlo Brunner, Francine Jordi, Melanie Oesch, Monique, Nicolas Senn, Polo Hofer und Toni Vescoli. In der Sendung entscheidet das Fernsehpublikum mittels Televoting, welcher der Nachwuchskünstler die «Alpenrose 2011» erhält.

alpenrose

Stailamedia: Partnerschaft mit Hi-media

Der Online-Vermarkter Stailamedia ist mit der französischen Hi-Media Gruppe eine Partnerschaft für den Schweizer Markt eingegangen. Stailamedia erhält Zugriff auf das gesamte Netzwerk von Hi-Media und vermarktet ab sofort deren Werbeplätze in der Schweiz.

Die Online-Mediengruppe Hi-Media ist mit monatlich über 50 Millionen Unique Visitors auf konzerneigenen Websites einer der grössten Internet-Publisher der Welt. Zudem ist das Unternehmen europaweit in den Bereichen Online-Werbung und elektronischer Zahlungsverkehr tätig. Das Geschäftsmodell beruht dabei auf zwei unterschiedlichen Einnahmequellen: Online-Werbung über das dedizierte Werbenetzwerk Hi-media Advertising sowie die Monetarisierung von Online-Inhalten über die konzerneigene Micropayment-Plattform Allopass.

Stailamedia: Neuer Onlinevermarkter in der Schweiz

 

Citykiss: Flirten mit Ringier

Ringier hat eine Online-Flirtplattform lanciert. Citykiss ist ein ortsbasierter Dating-Dienst mit Kennenlernfunktionen für das iPhone und alle gängigen Smartphones.

Auf der Online-Plattform lässt sich einfach ein eigenes Profil anlegen, via App können dann «Citykisses» verschickt und Textnachrichten ausgetauscht werden. In der Umgebung der aktuellen GPS-Position werden passende Flirtpartner aufgrund der im Profil angegebenen Interessen und Suchkriterien eruiert. Eine in die App eingebundenen Google-Maps-Ansicht schlägt ausserdem Treffen an speziellen «Meeting Points» vor. Um den Nutzern eine wachsende Auswahl an Treffpunkten vorzuschlagen, umfasst Citykiss ein Meeting-Point-Partnerprogramm für Location-Betreiber, die sich in den Dienst aufnehmen lassen und so für sich werben können. Direkt aus der App lassen sich auch Geschenke verschicken. Der Geschenkeversand erfolgt über den Kooperationspartner Geschenkidee.ch.

Mit dem neuen Dienst richtet sich das Medienhaus an junge Erwachsene mit einem gehobenen Mass an Mobilität und Affinität zu neuen Medien. Entwickelt wurde Citykiss im Auftrag von Ringier von der Firma Cellular, einer deutschen Agenturen für die Gestaltung und Umsetzung mobiler Plattformen. Zum Start ist Citykiss auf Deutsch erhältlich und fürs iPhone und alle Android-Handys konzipiert. Das Premium-Angebot kostet 14.90 Franken monatlich, oder 29.70 Franken für drei Monate. Daneben stehen einige Funktionen im Basis-Abo auch gratis zur Verfügung. Citykiss ist mit einer Community auch auf Facebook vertreten.

 

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