Zu guter Letzt: Mastercard, und die Welt wird bunt

Kauft man online, hat die richtigen Freunde und, vor allem, die richtige Kreditkarte, kann die Welt plötzlich unglaublich bunt, leicht und einfach sein. Dies inszeniert zumindest Mastercard ab heute im TV.

Das kleine Filmchen handelt von Lebensgenuss und Entscheidungsfreiheit. Kein Schlangen stehen an der Kasse, keine überfüllten Einkaufs-Center, keine lästigen Verkäufer. Das einzige, was es hierfür braucht ist eine Plastikkarte. So einfach ist das…
Man wolle zeigen, wie einfach, bequem und sicher ein Kunde mit der Mastercard Kreditkarte online einkaufen kann, sagt Marketingleiterin Dagmar Nedbal.  Der lebenslustige Film ist unter anderem auf RTL, Vox, Sat 1 und der ARD zu sehen. Geworben für den selbstverständlichen Einsatz des Zahlungsmittel über die nächsten zwei Monate.  Begleitet wird der 30-sekündige Film von Online-Aktivitäten und einer längeren Filmvariante auf Yoube.com.
Mastercard wirbt bereits seit einigen Wochen mit Anzeigen in Titeln wie Focus, Stern und Bunte für die vermeintliche Freiheit der Kreditkarte, wie Horizont.net schreibt. Verantwortlich für die Kreation des Auftritts ist die Agentur McCann–Erickson in Frankfurt. Der Film wurde von Bakery Films in Hamburg produziert. Planung und Schaltung liegt in den Händen von Universal McCann, Frankfurt.

Post streicht einigen Zeitungen indirekte Presseförderung – Gewerkschaften fordern Moratorium

Die Zeitungen, denen die Post in den letzten Monaten die Presseförderung (Posttaxverbilligung) gestrichen hat, stehen zusammen und wehren sich. Gemeinsam mit Syndicom und Impressum fordern sie ein Moratorium. 

Gemeinsam mit der Gewerkschaft Medien und Kommunikation Syndicom und dem Berufsverband der Schweizer Journalistinnen und Journalisten Impressum verlangen die Medien heute in einem offenen Brief an Konzernleiter Jürg Bucher einen Rückzieher der Post. Die Post soll alle betroffenen Zeitungen wieder in die Liste der Förderungsberechtigten aufnehmen. Dass die Post bei der indirekten Presseförderung während der laufenden Revision der Postgesetzgebung, die diese Presseförderung definiert, Streichungen vornimmt sei inakzeptabel, heisst es in einer Mitteilung der Syndicom.
 
Die Verordnung zum neuen – im Dezember 2010 vom Parlament verab­schiedeten- Postgesetz, welches die Kriterien für die Gewährung von Posttax­-Verbilligungen für die Zeitungen festlegt – sei noch nicht einmal in der Vernehmlassung. Die neue Auslegung der Kriterien, die sich die Post in den letzten Monaten herausnehme, sei damit besonders unangebracht.Das scheine der Post doch noch klar geworden zu sein, denn sie hat beim Genfer Courrier einen ersten Rückzieher gemacht und die Streichung aufgeschoben, wie es in der Mitteilung weiter heisst.
 
Im offenen Brief verlangen die Unterzeichnenden den gleichen Aufschub bis zum Inkrafttreten des neuen Postgesetzes und seiner Verordnung voraussichtlich per 1. Januar 2012 auch für alle anderen betroffenen Zeitungen. Die Unterzeichnenden werden in den nächsten Tagen auch ein Gesuch an den Bundesrat richten, damit die Gewährungskriterien ihr Ziel nicht verfehle, nämlich die Vielfalt der regionalen und Verbandspresse zu erhalten. Syndicom wird als Gewerkschaft der Branche Post offiziell zum Verordnungsentwurf konsultiert.

Bundesrat will Mittel für Werbemassnahmen beim Tourismus aufstocken

Der Bundesrat will die Frankenstärke mit verschiedenen Massnahmen abfedern. Unter anderem sollen die Mittel für Werbemassnahmen des Schweizer Tourismus aufgestockt werden.

Der Bundesrat hat am Mittwoch verschiedene Massnahmen beschlossen, um die Nachteile aus der hohen Bewertung des Schweizer Franken zu lindern. Dabei sollen vor allem der Tourismus und die Export-Industrie profitieren.

Wie das Volkswirtschaftsdepartement mitteilte, sollen etwa die Mittel für Werbemassnahmen des Schweizer Tourismus im Ausland im laufenden sowie im nächsten Jahr um je 12 Millionen Franken aufgestockt werden. Bei der Exportrisikoversicherung will der Bundesrat die ihm Rahmen des Stabilisierungspakets beschlossenen zusätzlichen Instrumente verlängern.

Sofern Schweiz Tourismus in den Genuss der zusätzlichen 24 Millionen Franken kommt, welche der Bundesrat am Mittwoch dem Parlament vorgeschlagen hat, wäre der Verwendungszweck bereits jetzt klar: Eingesetzt würde das Geld vor allem in der Schweiz. Wie Daniela Bär, Sprecherin von Schweiz Tourismus, auf Anfrage der Nachrichtenagentur SDA erklärte, würde das Geld vor allem in der Schweiz eingesetzt. Es sei wichtig, dass man die Schweizer im eigenen Land behalten könne, auch wenn Ferien im nahen Ausland wegen des starken Frankens momentan günstig seien.
 
Neben dem einheimischen Markt würde Schweiz Tourismus vor allem jene Länder bearbeiten, welche Potenzial haben und nicht im Euro-Raum liegen. Als Beispiel nennt Bär etwa Brasilien. Andere Staaten, in denen Schweiz Tourismus die Werbemassnahmen verstärken würde, sind die Golfstaaten, Russland, China und Indien. Eher wenig Sinn würden hingegen Werbemassnahmen im Euro-Raum machen. Schweiz Tourismus rechnet damit, dass der Effekt des starken Frankens bereits im diesjährigen Sommergeschäft spürbar sein wird.

Tribune de Genève: Wegen Aussagen auf Blog verurteilt

Die Tribune de Genève ist für den Inhalt ihres Blogs selber verantwortlich, da sie ihren Lesern die Möglichkeit bietet, einen eigenen Blog zu führen. Zu diesem Schluss kommt ein Genfer Gericht und verurteilte die Zeitung wegen diffamierenden Äusserungen von MCG-Präsident Stauffer.

Laut Angaben auf ihrer Homepage wurde die Zeitung erstinstanzlich zu einer Zahlung von 1‘500 Franken verurteilt. Eric Stauffer, Präsident des populistischen Mouvement citoyens genevois (MCG), seinerseits muss 4‘500 Franken zahlen. Stauffer hatte auf seinem Blog unter dem Label der Tribune de Genève über ein ehemaliges Kadermitglied der Genfer Kantonalbank gewettert und dieses für die finanziellen Schwierigkeiten der Bank mitverantwortlich gemacht.
 
Der Chefredaktor der Tribune de Genève Pierre Ruetschi kritisierte am Mittwoch auf der Homepage der Zeitung das Urteil. Die Zeitung hatte bereits gegen das Urteil Rekurs eingereicht. Denn unter dem Logo der Zeitungen führten den Blog gegen hundert Leute, so Rüetschi. Ausserdem müsse jeder, der einen eigenen Blog führe, unterschreiben, dass er selbst für den Inhalt verantwortlich sei, und der Inhalt der Blogs wird von der Zeitung regelmässig kontrolliert. Nur hätte im Falle von Eric Stauffer bei einer ersten Kontrolle nichts darauf hingedeutet, dass er etwas Unerlaubtes geschrieben hätte, schreibt Rüetschi weiter. Die Zeitung habe nicht die Mittel, um alle Blogs zu überwachen.

RSI-Journalisten kritisieren Programmqualität

In einem Brief an RSI-Direktor Dino Balestra haben 110 Journalisten des Tessiner Radio-und Fernsehsenders RSI die Qualität des Sendeprogramms im Bereich Information kritisiert. Sie fordern eine Neuorganisation der entsprechenden Abteilung.

Die Journalisten hätten das Vertrauen in ihren Abteilungschef verloren, heisst es in dem Schreiben, das die gewerkschaftlich ausgerichtete «Gruppe Information RSI» GIR am Dienstag auf ihrer Internetseite veröffentlicht hat. Damit ist Edy Salmina gemeint, der im Tessin vor drei Jahren mit der Leitung der neu zusammengelegten Informationsabteilung von Radio, Fernsehen und Internet beauftragt wurde.
 
Die seitdem vollzogenen Veränderungen hätten nach Ansicht der Journalisten keine qualitativen Verbesserungen gebracht. Neue Sendeformate, wie beispielsweise die Morgennachrichten, hätten sich als Flop erwiesen. Andere seien grundlos gestrichen worden. Anregungen von Seiten der Redaktoren würden nicht erhört.
 
Im Rahmen einer Mitarbeiterversammlung ist daher vergangene Woche ein Brief entstanden, der eine Überarbeitung des Organisationskonzeptes der Abteilung fordert. 110 Journalisten von insgesamt rund 180 der Abteilung haben ihn laut Internetseite unterschrieben. Von Seiten der RSI-Direktion war gemäss SDA bis am frühen Mittwochnachmittag keine Stellungnahme zur Kritik der Journalisten erhältlich.

Mit Links realisiert die neue Webseite der Forchbahn

Mit Links hat den Relaunch der Webseite der Forchbahn konzipiert und realisiert. Das öffentliche Bahnunternehmen Forchbahn betreibt die S-Bahn-Linie S18 von Zürich Stadelhofen nach Esslingen.

Die Seite im frischen Look soll durch den interaktiven Streckenplan und durch intuitive Benutzerführung bestechen. Dies schreibt die Zürcher Agentur in einer Mitteilung. Man habe mit dem interaktiven Streckenplan eine neue Darstellung des Streckennetzes eines Unternehmens des öffentlichen Verkehrs entwickelt. Auf einer einzigen Seite werden Fahrplan, Haltestellenfahrpläne, Streckenplan der Forchbahn und an den Haltestellen verfügbare Services dargestellt.  

Die über die API von search.ch integrierten Karten zeigen Mobility-Standplätze und Bushaltestellen in der Nähe an. Alle für die Benutzerinnen und Benutzer relevanten Informationen befinden sich an einem Ort. Weiterhin werden auf der Seite Unternehmensinformationen, Top-Angebote der Forchbahn-Reisezentren und Ausflugstipps dargestellt. Kunden, die einen Ausflug machen möchten, können auf der Startseite Google Wetterdaten für die Ausflugsregion Forch abrufen.

Die Webseite wird mit dem intuitiv bedienbaren Open Source CMS Contao betrieben, das von der Agentur für dieses Projekt erweitert wurde. Das System basiert auf PHP und MySQL. Für die interaktiven Elemente des Frontends ist jQuery im Einsatz.

Verantwortlich bei Mit Links: Lorenzo Mutti (Creative Direction), Anja von Gunten (Interaction Design), Balz Rittmeyer (Interaction Design), Watezz Bleuer (Client Side Coding), Irena Vckovski (Entwicklung), Roland Hunziker (Projektleitung). Verantwortlich bei der Forchbahn: Markus Buff (Projektleitung, Redaktion), Silvia Haller, Redaktion.

China: Weniger Qualmerei in Film und Fernsehen

Im Kampf gegen das Rauchen haben die chinesischen Behörden Filmemachern und Fernsehverantwortlichen neue Regelungen auferlegt. Szenen, in denen geraucht wird und Handlungsstränge, in denen Tabak eine Rolle spielt, müssen demnach künftig auf ein absolutes Minimum beschränkt sein.

Raucher dürfen nur noch gezeigt werden, wenn dies aus künstlerischen Gründen oder für die Darstellung einer Figur absolut notwendig ist, wie am Dienstag auf der Website der staatlichen Behörde für Radio, Film und Fernsehen zu lesen war. Minderjährige dürfen nicht beim Rauchen oder beim Zigarettenkauf gezeigt werden. In China rauchen fast 30 Prozent der Erwachsenen, das sind 300 Millionen Menschen. Mindestens eine Million Menschen sterben dort jährlich an den Folgen des Rauchens. (SDA)

 

Google Street View: Schneemobil fährt zum Matterhorn

Zermatt gewinnt den von Schweiz Tourismus und Google lancierten «Street View Pisten-Preis». Die Pisten des Walliser Skigebiets werden als erste in der Schweiz für Street View fotografiert.

Im Wettbewerb stimmten in rund zwei Wochen über 31’500 Schweizer ab. Aus 30 Destinationen wählten sie das beliebteste Skigebiet der Schweiz. Es war ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen Zermatt mit 2'800 Stimmen, Flims 2’300 und Grindelwald 2’100. Auf Platz vier und fünf folgen Lenk und Saas-Fee.

Seit dem Start von Street View in der Schweiz im August 2009 hat Google diverse Schweizer Städte fotografiert. Letzten Sommer wurden zudem mit einem speziell ausgerüsteten Velo Aufnahmen an touristisch und historisch interessanten Orten wie dem Aletsch-Gebiet oder dem Château Chillon gemacht. Noch diesen Winter schickt Google also ein Schneemobil zum Matterhorn. Aus den Fotografien entstehen 360-Grad-Bilder, welche Internetnutzern auf Google Maps eine virtuelle Pistenabfahrt am Fusse des Matterhorns ermöglichen. Den Schneemobil-Fahrten in Zermatt sollen Aufnahmen in weiteren Schweizer Skigebieten folgen, wie Google am Dienstag mitteilte.

Die Schweiz schickt Street View auf die Skipiste
 

Sam Bolleter verlässt die BMB Werbeagentur

Christian Baertschi und Flavio Meroni sind seit Beginn des Jahres alleinige Inhaber der BMB Werbeagentur. Sam Bolleter hat die Agentur per Ende 2010 verlassen und wird sich künftig eigenen Projekten widmen.

Sowohl Christian Baertschi wie auch Flavio Meroni sind Gründungspartner und Teilhaber der seit Ende 2005 bestehenden Agentur und übernehmen diese nun zu 100 Prozent. Christian Baertschi leitet weiterhin die Bereiche Beratung und Strategie. Flavio Meroni ist zuständig für die Kreation. Beide Partner bleiben voll involviert im Tagesgeschäft, wie die Agentur am Dienstag mitteilte. Die strategische Ausrichtung werde wie bis anhin weitergeführt.

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Bildlegende: Christian Baertschi (links) und Flavio Meroni (rechts). 
 

Unic: Auf Facebook die Beliebtheit Schweizer Brands analysiert

Der Internetdienstleister Unic hat in einer Studie die Top 20 der Schweizer Brands auf Facebook erhoben. Eine Infografik zeigt, welche Schweizer Brands auf dem sozialen Netzwerk besonders beliebt sind und am meisten Fans haben.

Die Spitzenreiter sind international ausgerichtete Brands wie Toblerone, Nescafé und Lindt. Unter den Top 20 sind auch sonst auffallend viele Lebensmittelmarken zu finden – unter ihnen Nespresso, Nestlé, Lindor, Maggi, Suchard und Ovomaltine. Häufig vertreten sind auch Brands der Uhrenindustrie wie Swatch, Hublot, Tag Heuer, Tissot, Omega oder IWC. Mit 20 Minuten hat es ausserdem auch ein Vertreter der Medienbranche unter die besten 20 geschafft. Aufgefallen ist den Spezialisten bei Unic, dass einzelne Produkte eines Brands oftmals mehr Fans begeistern als die Muttermarke. So zeigt sich Migros Ice Tea mit einer Community von 82'000 Fans beliebter als Migros selbst mit 35'000 Fans.

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Als Grundlage für die Erhebung der Top 20 diente die Markenauswahl des Schweizer Markenplakats (Markenplakat.ch). Ergänzt wurde die Auswahl aufgrund folgender Kriterien: Die Marke wurde in der Schweiz gegründet, sie besitzt eine offizielle Facebookseite und hat einen hohen Aktualitätsbezug. Für die Fanzahlen auf der Infografik gilt als Stichtag der 9. Februar 2011. Zu berücksichtigen ist, dass alle Brands in den Top 20 täglich neue Fans gewinnen, die Communities wachsen bis zu 2,6 Prozent pro Woche. 

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Zur Infografik: Unic.com/top20

Artikel aus der Werbewoche-Printausgabe:
Social Media today

 

Zu guter Letzt: Tele Züri macht seine Zuschauer gesund

Deutschschweizer sassen vergangenes Jahr jeden Tag durchschnittlich etwa 3,5 Stunden vor dem Flimmerkasten. Dass da die Gesundheit nicht ganz vergessen geht, stellen Sendeformate wie «Gesundheit Sprechstunde» oder «Puls» sicher. Auch wer Tele Züri einschaltet, tut künftig etwas für sein Wohlbefinden.

Ab kommendem Montag hat Tele Züri eine eigene Gesundheitssendung. «Check up – Das Gesundheitsmagazin» verspricht wertvolle Informationen aus der Welt der Medizin, spannende Reportagen und nützliche Tipps zum Thema Gesundheit. Mit rund sechs Minuten ist die Sendung das «kompakteste TV- Format im Medizinbereich». Allzu viele Infos dürften da zwar nicht zusammenkommen. Tele-Züri-Zuschauer haben dafür aber einen entscheidenden Vorteil: Nach einer Stunde beginnt beim Regionalsender die Wiederholung. Und dann ist es Zeit, die Tipps von Moderator Igor Zilincan umzusetzen.

Start der Sendung: Montag, 21. Februar, um 18.20 Uhr.
 

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Future Connection für Hochparterre: Portal für Architektur und Design lanciert

Die Kommunikationsagentur Future Connection hat den neuen Webauftritt der Zeitschrift und des Verlags Hochparterre realisiert. Unter Hochparterre.ch findet sich ein Newsportal mit täglich aktuellen Nachrichten aus der Architektur- und Designszene sowie einem eigenen Web-Shop.

Das Portal löst den Blog «Hochparterre Schweiz» ab und bietet neben aktuellen Beiträgen einen Videoblog, Bildergalerien sowie Audiobeiträge an. Über die Seite kann man sich zudem für Veranstaltungen eintragen und Publikationen, Abonnements und digitale Produkte erwerben. Neu ist auch ein geschützter Bereich für Online- oder Heftabonnenten, in welchem ausgewählte Artikel, Vergünstigungen und Hintergrundsberichte abrufbar sind. Man habe grossen Wert  darauf gelegt, dass die Website durch ein eigenständiges Design auffalle, so die Agentur. Angelehnt ist das Design an den Hochparterre Printpublikationen.

Hochparterre.ch 

Verantwortlich bei Hochparterre: Urs Honegger, Andres Herzog (Projektleitung), Barbara Schrag, Antje Reineck (Design). Verantwortlich bei Future Connection: Stefan Mousson (Beratung/Projektleitung), Julian Karrer (Beratung), Reto Moebus (Design), Kilian Hann, René Alessandri, Gregory Plüss (Technik).

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