Bank Linth geht Jahrespartnerschaft mit Radio 105 ein

Die Bank Linth geht mit ihrem Online-Portal für Jugendliche Youli.ch eine längerfristige Zusammenarbeit mit dem Jugendsender 105 ein.

Dabei wird Youli.ch Sponsor des Quiz «Knack den Tresor», welches täglich in der 105-Morning-Show ausgestrahlt wird. Die Hörer müssen in diesem Quiz innerhalb von 30 Sekunden vier von fünf tagesaktuelle Fragen richtig beantworten und so den Tresor «knacken».

Das neue Jugendkonto der Bank Linth heisst Youli. Das Wort ist zusammengesetzt aus Young und Linth. Sandra Gilly, Leiterin Marketing Services bei der Bank Linth sagt: «Zum Zeitpunkt, an dem die Jugendlichen ihre Finanzen selbst in die Hand nehmen, sollen sie dazu ermuntert werden, sich aktiv in und mit ihrer Region zu beschäftigen. Das Online-Portal Youli.ch ist darum bewusst darauf ausgerichtet, dass sich die Besucher vernetzen und sich über die für sie wichtigen Themen austauschen. Für uns ist Radio 105 mit seiner grossen Beliebtheit bei Jugendlichen der ideale Partner.»

105-Chef Giuseppe Scaglione freut sich über die neue Partnerschaft: Die Bank Linth beweise Mut, in dem sie ein Quiz sponsere, das «Knack den Tresor» heisse. Genau diese offene, etwas augenzwinkernde Haltung komme bei Jugendlichen sehr gut an.
 

Ringier: CFO Samuel Hügli tritt per Mitte Jahr aus Konzernleitung aus

Nach vier Jahren Tätigkeit als Finanzchef der Ringier-Gruppe wird Samuel Hügli auf eigenen Wunsch per Ende August 2011 aus der Ringier Konzernleitung austreten, um sich neuen unternehmerischen Herausforderungen zu widmen.

Hügli wird Ringier weiterhin als Berater zur Verfügung stehen sowie verschiedene Verwaltungsrats-Mandate bei Ringier-Gesellschaften wahrnehmen. Der 40-Jährige war seit rund zehn Jahren bei Ringier tätig, unter anderem auch als IT-Chef und Leiter des Corporate Center. Er habe als CFO massgeblich zu Ringiers erfolgreicher Bewältigung der Finanzkrise beigetragen, schreibt Ringier in einer Mitteilung vom Donnerstag. Er sei ausserdem einer der führenden Köpfe hinter der Umsetzung des 2010 realisierten Osteuropa-Joint-Ventures mit Axel Springer, der Ringier Axel Springer Media AG, gewesen. Samuel Hügli sagt zu seinem Schritt: «Ich werde die kommenden Monate nutzen, um mich mit den neusten Internet-Geschäftsmodellen in den USA und Asien zu beschäftigen und freue mich, danach mein Wissen und meine Erfahrung in zukünftige Mandate einzubringen.» Über die CFO-Nachfolge bei Ringier wird gemäss Mitteilung zu gegebenem Zeitpunkt informiert.
 

Bauhaus: Nach 80 Jahren wieder mit eigener Zeitschrift

Pünktlich zur Leipziger Buchmesse soll die erste Ausgabe der wiederbelebten Zeitschrift Bauhaus erscheinen. Die Stiftung Bauhaus Dessau will sie halbjährlich herausgeben und damit an eine Tradition anknüpfen, die vor 80 Jahren unterbrochen wurde.

Die Zeitschrift sei nach der Eröffnung des Dessauer Bauhausgebäudes 1926 bis 1931 vierteljährlich erschienen, teilte die Stiftung am Donnerstag gemäss SDA mit. Damals habe sie über das Bauhaus-Geschehen und wichtige Tendenzen der Moderne berichtet. Die neue Zeitschrift unter altem Namen soll Neues aus der Bauhauswelt sowie Essays und Interviews enthalten. Die erste Bauhaus-Ausgabe ist dem Thema Kunst gewidmet – anlässlich der Ausstellung über den Bauhaus-Künstler Kurt Kranz (1910-1997). (SDA)
 

Radio 24 mit neuen Infostunden

Ab sofort informiert Radio 24 in seiner Mittagssendung verdichtet von 12 bis 12.30 Uhr mit den wichtigsten Themen des Tages.

Die Zeit ab 16 Uhr entwickle sich für moderne Radioprogramme zu einer wichtigen Informationszeit, heisst es in einer Mitteilung des Senders. In der Wertigkeit bekomme der Vorabend die Bedeutung einer Morgensendung. Einmal mehr schiebe man die Inhalte dorthin, wo sie gebraucht würden, lässt sich Karin Müller, Programmleiterin und Chefredaktorin von Radio 24, zitieren. «Wir haben gute Erfahrungen gemacht und v.a. junge ZuhörerInnen gewonnen». So sei nach 16 Uhr eine Zeit, wo viele Jugendliche das Programm von Radio 24 wählten. Und ab 16.30 Uhr brauche es wieder Fleisch am Knochen, sprich Informationen. Auch dort habe Radio 24 seine Informationsleistungen sanft umgestellt. Das Bedürfnis nach mehr Unterhaltung und mehr Musik nehme der Sender in den Begleitzeiten 10 -12 Uhr und 13 -16 Uhr durch weniger Schlagzeilen und bewusstes Themensetting wahr.

Freiwerdende Mittel sollen dabei für die Morgensendung gebraucht werden. Und auch dort, im «Ufsteller», würden Änderungen bald hörbar, so Müller.
 

Gerichtlicher Vergleich: «Bauer, ledig, sucht…» kann weiterhin produziert werden

Die von Fremantle Media Limited im Februar 2009 beim Handelsgericht des Kantons Aargau gegen 3+ anhängig gemachte Klage konnte durch einen gerichtlichen Vergleich erledigt werden.

Das englische TV-Produktionsunternehmen hatte dem Schweizer Privatsender vorgeworfen, dass die Dokusoap «Bauer, ledig, sucht…» zu sehr dem von ihnen entwickelten Format «The Farmer Wants A Wife» gleiche. 3+ hatte diesen Vorwurf stets vehement bestritten. Gemäss Vergleich bleibt es 3+ weiterhin frei, das Format zu produzieren und weiter zu entwickeln, wie der Schweizer Sender in einer Mitteilung vom Donnerstag schreibt. Zu den Details haben die beiden Parteien Stillschweigen vereinbart.
 

Google investiert in der Schweiz

In Zürich mietet Google ein weiteres Gebäude und schafft Platz für 300 zusätzliche Mitarbeiter. In der heutigen Medienkonferenz erklärt Google zudem, woran in der Schweiz, dem grössten Forschungsstandort ausserhalb der USA, gearbeitet wird.

Google wächst. 2010 stellte der Internetkonzern weltweit über 4'500 neue Mitarbeiter ein. Eine Zahl, die 2011 noch übertroffen werden soll, wie Google im offiziellen Blog bereits im Januar verkündete. In der Region Emea (Europa, Naher Osten, Afrika) werden 1'000 neue Stellen geschaffen. Was diese Entwicklung für die Schweiz bedeutet, erklärt Google am heutigen «Media Update@Google Schweiz». Die genaue Anzahl Stellen, die in der Schweiz geschaffen werden, steht noch nicht fest, wie das Unternehmen in einer Mitteilung schreibt. Sicher ist, dass der Standort Zürich stark wachsen wird. Nelson Mattos, Vice President Emea Product & Engineering: «Zürich ist der grösste Entwicklungsstandort ausserhalb der USA. Die Schweiz spielt für die Forschung und Produkt-Innovation eine zentrale Rolle bei Google.»

Google mietet zusätzliches Gebäude

2004 startete Google Schweiz mit zwei Mitarbeitern am Zürcher Limmatquai. Im März 2008 wechselte Google ins Hürlimann-Areal. Dort verdoppelte sich in den vergangenen drei Jahren die Präsenz von rund 300 auf heute über 700 Mitarbeiter. Um der aktuellen Entwicklung gerecht zu werden, hat Google kürzlich im bestehenden Gebäude einen zusätzlichen Flügel ausgebaut. Weil das nicht reicht, mietet Google Schweiz ab Juli 2011 an der Brandschenkestrasse 100 ein weiteres Gebäude. Mit der Miete im Hürlimann-Areal schafft Google Platz für rund 300 weitere Mitarbeiter.

Entwicklungsmotor Zürich

Für Zürich und die Schweiz als Standort sprechen nebst Gründen wie die Lage im Herzen Europas, der hohe Lebensstandard und die hervorragende Infrastruktur auch spezifisch technische Vorteile wie der hohe Bildungsstand und die Nähe zur ETH Zürich und EPFL. IT-Spezialisten entwickeln bei Google Schweiz lokal verankerte Lösungen für die ganze Welt.

Für Zürich und die Schweiz als Standort sprechen nebst Gründen wie die Lage im Herzen Europas, der hohe Lebensstandard und die hervorragende Infrastruktur auch spezifisch technische Vorteile wie der hohe Bildungsstand und die Nähe zur ETH Zürich und EPFL IT-Spezialisten, wie es in der Mitteilung weiter heisst. Einige der Entwicklungstätigkeiten in Zürich sind:

-Google Suche und Google Ads: Gearbeitet wird u.a. an der Verbesserung der Search-Infrastruktur, an Google Shopping und an der Qualität der Textanzeigen.
-Google Apps: Die Entwickler arbeiten u. a. an Funktionen von Gmail und Google Kalender.
-Geo-Dienste: Am Standort Zürich werden verschiedene Elemente von Google Maps entwickelt.
-YouTube: In Zürich arbeiten Entwickler an den neusten Technologien, um die Plattform für Nutzer, Inhalteanbieter und Werbetreibende immer attraktiver zu machen.

Ein weiterer Indikator für die Wichtigkeit des Standorts Zürich war gemäss Mitteilung die Ernennung von Patrick Warnking zum Country Manager im Januar. Warnking, der am heutigen Anlass in seiner neuen Funktion das erste Mal vor die Medien tritt, betont den wachsenden Zusammenhang zwischen dem Internet und der Wirtschaft – gerade in der Schweiz. Es bestehe ein signifikanter Unterschied zwischen der Präsenz der Nutzer im Web, die dort Kaufentscheide treffen, und der Präsenz und Werbeaktivität von Schweizer Unternehmen im Internet. Die Schweiz ist eine Internet-Nation: Fast 75 Prozent der Bevölkerung nutzt das Web täglich oder mehrmals pro Woche (Bundesamt für Statistik, 2010). «Nutzer in der Schweiz lieben das Internet. Dieses Potential schöpfen die Unternehmen noch nicht voll aus», verdeutlicht Warnking in seiner Präsentation.

Mehr dazu erfahren Sie in der nächsten Printausgabe der Werbewoche.

 

Publisuisse-Kundenmagazin Impact: De Weck spricht über Werbung

Im Titelinterview der März-Ausgabe des Publisuisse-Kundenmagazins Impact spricht der neue SRG-Generaldirektor Roger de Weck über sein Verhältnis zur Werbung und gibt dabei eine überraschende Seite preis.

Roger de Weck äussert sich zur Werbebranche: «TV-Werbung macht erst einmal Spass», sagt er. Er zähle zu denjenigen Menschen, die sich gern Spots anschauen, die dabei auf neue Ideen kommen, die sich über gelungene Werbung freuen und über banale ärgern. Der Werbebranche verdanke er eine Lebenserfahrung: «Als ich bei ‹Die Zeit› ein Volontariat als Verlagskaufmann absolvierte, war ich Anzeigenverkäufer.» Somit bringe er viel Verständnis für diese Branche mit. «Ich war ja selbst ein Werbetreibender, der Kampagnen für den ‹Tages-Anzeiger› und ‹Die Zeit› lancierte. Gern hätte ich auch einmal als Texter in einer Agentur gearbeitet – wegen dieser Lust am knappen, präzisen Formulieren.» Dann noch ein überraschendes «Geständnis»: Einmal habe er sogar für einen Freund im Rahmen einer berühmten Kampagne getextet.

Ausserdem zeigt ein Hintergrundartikel auf, dass praktisch alle führenden Marken der Schweiz – darunter Ovomaltine, Tilsiter und Zweifel – stark auf TV-Werbung in den SRG-Programmen setzen. «Relevanz und Qualität machen die Glaubwürdigkeit eines Senders aus», sagt etwa Roger Harlacher, Director Marketing & Sales von Zweifel. «Und die SRG ist ein stabiler Brand, steht für Qualität und Swissness und ist im Schweizer Zuschauermarkt bestens verankert.» Zudem: Warum auch Schweiz Tourismus, Möbel Pfister und neu die Warenhauskette Manor auf TV-Kampagnen setzen.

Das Einlegerheft Impact Zoom geht unter anderem der Frage nach, wie wichtig die Qualität eines Senders für die Wirkung der Werbebotschaften ist. Genau das unterstreicht eine neue Studie der Markforschungs- und Strategieberatungsfirma Zehnvier, bei der Prof. Dr. Florian Becker von der Wirtschaftspsychologischen Gesellschaft (WPGS) mitwirkte. Dank einer neuen «impliziten» Umfragemethode gelang ihnen erstmals ein tieferer Blick in die Köpfe des Publikums. Und die Werte sprechen eine deutliche Sprache: Im Programmumfeld der SRG-Sender profitieren die Werbeauftraggeber ganz besonders von einem positiven Imagetransfer.

Das Publisuisse-Kundenmagazin Impact erscheint in deutscher und französischer Sprache. Es kann hier kostenlos abonniert werden. Realisiert wird Impact durch die Bieler Agentur Textatelier.ch und das Grafikatelier Tasty Graphics in Bern.
 

Post: Aktion gegen «Stopp-Werbung»-Kleber

Mieter mit neuer Wohnadresse erhalten in diesem Sommer besondere Post. Von März bis Juni legt die Schweizerische Post den Umzugs- und Homesets «Werbung-ok»-Kleber für den Briefkasten bei.

Damit sollen die Kundinnen und Kunden animiert werden, bestehende «Keine-Werbung»-Schilder zu überkleben, bestätigt Post-Sprecher Mariano Masserini auf Anfrage von Radio Zürisee. Je nach Region hätten 20 bis 70 Prozent der Schweizer Haushalte
«Stopp-Werbung»-Kleber an den Briefkästen, was für die Post als Zusteller von Nachteil sei. Wegen des Erhalts von Arbeitsplätzen ist sie darauf angewiesen, unadressierte Werbung zuzustellen, sagt Mariano Masserini weiter. Man wolle die Kunden allerdings keinesfalls bedrängen. Die Postboten würden auch weiterhin «Stopp-Werbung»-Schilder respektieren.

(Bild: Briefkastenkleber.ch)
 

Neue Gesichter bei Straumann

Tony Mandingorra ist neu Verkaufsleiter und Mitglied der Geschäftsleitung bei Straumann. Cosy Fischer übernimmt die Leitung Finanzen und Personal.

Als Senior Manager International Accounts sei es Tony Mandingorra innerhalb der letzten drei Jahre gelungen, den Internationalen Verkauf bei der APG zu etablieren, heisst es in einer Mitteilung vom Mittwoch. Bereits früher war er für die Affichage-Gruppe als Key Account Manager beim damals neu gegründeten und auf digitale Werbeflächen spezialisierten Unternehmen e-Advertising AG in Winterthur tätig gewesen. Dazwischen war er bei der Seidenstoffweberei Gessner in Wädenswil für das USA-Geschäft verantwortlich.

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Cosy Fischer übernimmt nach fast 5-jähriger Tätigkeit beim Medienunternehmen Affichage Holding bei Straumann die Leitung Finanzen und Personal. Der angehende Betriebsökonom konnte innerhalb der Affichage Holding diverse Stationen durchlaufen: zuerst in der Buchhaltung, dann im Controlling und Vertragscontrolling wie auch als Leiter Akquisition der APGMontagne.

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Publikum schaut lieber online als am TV Sendungen

Rund 20 Stunden pro Woche verbringt der durchschnittliche Medienkonsument damit, digitale Inhalte auf Computern, Smartphones oder anderen mobilen Geräten abzurufen. Der Großteil davon sind TV-Shows, Videos und Filme.

Dies zeigt die Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC) gemäss Pressetext auf. Kabelbetreiber und TV-Anbieter können bei der Fülle des Online-Angebots mittlerweile nicht mehr mithalten. Gerade Videos-on-Demand schaut das Publikum lieber am PC.

Die User verbringen wöchentlich im Schnitt 12,4 Stunden mit Fernsehsendungen, Filmen und Videos, die sie online abrufen. Dem steht eine Nutzungsdauer des gleichen Contents bei Kabel- und TV-Stationen von nur 8,9 Stunden gegenüber. Selbst ältere Anwender zwischen 45 und 59 Jahren investieren laut US-Medien mit 8,3 gegenüber neun Stunden beinahe gleich viel Zeit in die beiden Kanäle.

Insbesondere jüngere Konsumenten nutzen während des klassischen Fernsehens laut der britischen Marketing-Agentur Digital Clarity zudem gerne Social Networks. Rund 80 Prozent sind per Mobiltelefon also selbst beim TV-Konsum online. Von Video-on-Demand machen nach PwC-Angaben nur knapp 13 Prozent der Verbraucher via Kabelbetreiber Gebrauch. Die meist hohen Kosten spielen dabei eine große Rolle. Gratis-Streaming-Services wie jenes von Hulu nutzen hingegen mehr als 30 Prozent zum Video-Abruf. Allerdings ist auch der bezahlte Online-Filmverleih bereits beliebter als die Angebote der Kabelfirmen.
 

Wegelin & Co. wirbt mit Anti-Testimonials

Die St. Galler Privatbank Wegelin & Co. hat eine neue Werbekampagne lanciert, in der Anti-Helden und fiktive Persönlichkeiten zu Wort kommen. Mit der Kampagne wird – mit Ironie und Witz – zum Ausdruck gebracht, welche Kunden nicht zu Wegelin passen.

Die Kampagne läuft ab dem 7. März 2011 und wird in Publikumszeitschriften wie NZZ Folio oder GEO sowie in der Wirtschafts- und Tagespresse geschaltet. Sowohl literarische Grössen wie Anton Wohlfahrt aus Soll und Haben oder Woglinde aus Das Rheingold als auch Comicfiguren wie Miraculix oder Dagobert Duck kommen dabei zu Wort. Eröffnet wird die Inseratereihe von Mephisto aus Goethe’s Faust. Dieser ist beispielsweise nicht Kunde bei Wegelin & Co., weil seiner Meinung nach «alles, was entsteht, wert ist, dass es zugrunde geht». Dagobert Duck dagegen ist kein Kunde bei der St. Galler Privatbank, weil er «lieber in seinem Geld schwimmen geht«» anstatt es zu investieren.

Wegelin & Co. bedient sich bei der Entwicklung der Inserate keiner externen Unterstützung. Die Inserate wurden im Kreis der geschäftsführenden Teilhaber und den internen Werbeexperten entwickelt. Für die Kampagnengestaltung und -umsetzung sowie für die Medienplanung zeichnen sich die bankeigenen Teams Werbung und Kommunikation verantwortlich.
 

The Brander: Das neue Online-Magazin portraitiert Marken und ihre Macher

Wer verbirgt sich hinter erfolgreichen Marken? Ab dem 10. März erscheinen auf thebrander.com Geschichten rund um Menschen, die mit viel Herz eine Marke kreiert haben und diese erfolgreich führen – oder gar selbst eine sind.

Nur Apple bietet schönes, benutzerfreundliches Design in der sonst so technischen Computerwelt: «Think different». Bei BMW sitzt man fest im Sitz und hat die Dinge im Griff: «Freude am Fahren». Marken vermitteln ein Erlebnis und schaffen Identifikation. Doch wer sind die Menschen hinter den Marken? The Brander geht der Frage nach.

The Brander kombiniert die inhaltliche Branding-Perspektive mit dem Lifestyle von Marken. So unterscheidet es sich von bestehenden CI-Portalen, die primär auf die Vermittlung von News und Hintergrundwissen spezialisiert sind. Dabei stehen mit ausführlichen Berichten, hochwertiger Fotografie und grosszügigen Bildstrecken Menschen im Mittelpunkt, die Marken prägen. Dazu Branders CEO René Allemann: «Wir sind umgeben von globalen, anonymen Marken. Gleichzeitig nimmt der Trend nach Authentizität und Nähe stetig zu. Dies wird für die Markenführung immer wichtiger. Darum verleihen wir Marken und ihren Machern Ausdruck.»

Zum Start berichtet The Brander aus Zürich, Mailand, Neapel, New York sowie Taipeh. Von Giorgio Deluca von der bekannten New Yorker Marke Dean & Deluca, Antonio de Matteis, CEO der Luxusmarke Kiton in Neapel, bis zum Zürcher Gastronomen Michel Péclard.

The Brander verbindet Funktionalität mit hochwertigem Design. Aktuellste Social Media-Techniken sowie eine iPad-Applikation bieten ein vereinfachtes und attraktives Leseerlebnis. Über Zeit entsteht so eine visuelle Enzyklopädie über Menschen, die mit ihren Marken ein Stück weit die Welt bewegen.

In der aktuellen Printausgabe der Werbewoche wird The Brander ausführlich porträtiert > Zum Artikel.
 

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