Ruf Lanz: Neue Radiokampagne für Hiltl

Auf die Parties im Club Hiltl macht derzeit eine Radiokampagne aufmerksam. Konzipiert und realisiert wurde sie von der langjährigen Hiltl-Kreativagentur Ruf Lanz.

Hiltl ist nicht nur ein vegetarisches Restaurant in Zürich, sondern auch ein Club, in dem regelmässig Parties steigen. Diesen noch etwas weniger bekannten Aspekt des Haus Hiltl bewirbt derzeit eine frische, freche Radiospotkampagne auf den Zürcher Lokalradios.

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Verantwortlich beim Haus Hiltl: Rolf Hiltl (Gesamtverantwortung), Claude Hunkeler (Club Hiltl). Verantwortlich bei Ruf Lanz: Markus Ruf, Danielle Lanz (Creative Direction), Maren Beck (Text), Kristina Burch (Beratung); Produktion: Hastings Zürich.

 

NZZ Archiv neu auf Twitter

Das 230-jährige NZZ Archiv ist ab sofort mit einem eigenen Account auf Twitter vertreten.

Wer dem NZZ Archiv auf Twitter folgt, reist mit der «Alten Tante» durch Geschichte und Geschichten seit den Anfängen der Neuen Zürcher Zeitung (NZZ). Die Tweets führen auf die Seite Nzz.ch/nachrichten/hintergrund/aus_dem_archiv, wo täglich ein neuer Artikel aus der 230-jährigen Geschichte der Zeitung veröffentlicht wird.

 

Nationalratskommission will keine Gebühren für kleine Betriebe

Kleine Betriebe sollen keine Radio- und Fernsehgebühren bezahlen müssen. Nach dem Ständerat hat auch die vorberatende Nationalratskommission einer Ausnahmeregelung zugestimmt. Die Initiative von Natalie Rickli fand hingegen wenig Zuspruch.

Die Kommission für Verkehr und Fernmeldewesen des Nationalrats (KVF) sprach sich mit 17 zu 7 Stimmen für die vom Ständerat vorgeschlagene Änderung aus, wie die Parlamentsdienste am Dienstag mitteilten. Aus Sicht der Mehrheit handelt es sich um eine Präzisierung: Die Befreiung der Kleinbetriebe von der Gebührenpflicht sei immer auch ihr Ziel gewesen, hält die Kommission fest.

National- und Ständerat haben im Grundsatz bereits beschlossen, dass künftig jeder Haushalt und jedes Unternehmen Gebühren bezahlen soll – unabhängig davon, ob ein Empfangsgerät vorhanden ist. Über Ausnahmen von der allgemeinen Gebührenpflicht verhandeln die Räte noch. Nach dem Vorschlag des Ständerates, dem die Nationalratskommission nun zugestimmt hat, sollen kleine Gewerbe-, Fabrikations-, Dienstleistungs- und Landwirtschaftsbetriebe von der Gebührenpflicht befreit sein.

Die Kommission sprach sich mit ebenfalls 17 zu 7 Stimmen gegen eine parlamentarische Initiative von SVP-Nationalrätin Natalie Rickli aus. Sie fordert, dass nur Gebühren bezahlen muss, wer ein Radio- oder Fernsehgerät hat.

Petition «Gebührenmonster» eingereicht

 

Grafische Industrie spürt ausländische Konkurrenz

Die grafische Industrie in der Schweiz ist im ersten Quartal 2011 leicht gewachsen. Die reale Bruttowertschöpfung habe im Vorjahresvergleich um 0,7 Prozent zugelegt, teilte der Schweizerische Verband für visuelle Kommunikation (Viscom) am Dienstag mit.

Im gesamten vergangenen Jahr legte die reale Bruttowertschöpfung laut Viscom ebenfalls um 0,7 Prozent zu. Die Entwicklung der Wertschöpfung verlaufe seit dem zweiten Quartal 2010 wieder positiv, hiess es.

Der Einbruch des Jahres 2009 sei jedoch noch nicht aufgeholt. Damals war ein Rückgang von 9,8 Prozent verzeichnet worden.

Branche auf Schrumpfkurs

Viscom-Direktor Thomas Gsponer machte vor den Medien deutlich, wie dramatisch die Situation ist: In den vergangenen zehn Jahren seien rund ein Viertel aller Stellen in der grafischen Industrie abgebaut worden. Aktuell wären noch 24'350 Personen in der Branche beschäftigt.

Auch die Zahl der Grafikunternehmen sei in diesem Zeitraum von 2‘600 auf 2‘000 gesunken, und der gesamthaft erzielte Umsatz sei auf sechs Milliarden Franken zurückgegangen. Die Lage bleibe angespannt.

Ausländische Konkurrenz

Die grafische Industrie in der Schweiz spüre wegen des starken Frankens die Konkurrenz aus dem Ausland. Die Preise im Ausland seien 20 bis 30 Prozent tiefer, sagte Gsponer. Der Import grafischer Erzeugnisse sei daher attraktiv und verschärfe den Wettbewerbs- und Margendruck.

Binnenwirtschaftlich habe sich das Wachstum leicht abgeschwächt. Insbesondere seitens der wichtigsten Nachfragebranche, der Werbeindustrie, hätten die positiven Impulse im ersten Quartal 2011 nachgelassen.

Neben der Frankenstärke macht der grafischen Industrie seit Jahren das Internet zu schaffen. Gerade die Werbebranche setze heute stark auf das Internet. Auch mobile Applikationen seien für sie interessant geworden. (SDA)
 

Zurich: Neuer Global Head of Corporate Communications

Die Zurich Financial Services Group hat die Ernennung von Angel Serna zum Global Head of Corporate Communications auf den 1. Juli 2011 bekannt gegeben. Der 45-Jährige tritt die Nachfolge von Pierre Goad an, der den Posten vergangenen Mai übernommen hatte.

In seiner neuen Rolle wird Angel Serna für die globale Unternehmenskommunikation von Zurich verantwortlich zeichnen und an CEO Martin Senn berichten. Serna ist seit 2006 als Head of Media Relations bei Zurich tätig. Zuvor war der spanisch-schweizerische Doppelbürger während gut zwölf Jahren als Korrespondent und Wirtschaftsredaktor bei der Neue Zürcher Zeitung tätig. Er hält einen Doktortitel und einen Masterabschluss in Wirtschaftswissenschaften der Universität Zürich.

Zurich: Neuer Global Head of Corporate Communications

 

Zürcher Journalistenpreis 2011 verliehen

Am Dienstagabend wurde im Casinotheater Winterthur der 31. Zürcher Journalistenpreis verliehen. Die vier mit je 10‘000 Franken dotierten Auszeichnungen gingen an Medienschaffende des Tagesanzeigers, des Beobachters sowie des Landboten.

Der Preis für das Gesamtwerk erhielt Michael Meier (Tagesanzeiger) für seine Berichterstattung zum Thema Religionen. Meier (Bild) schreibt seit bald 25 Jahren als Fachjournalist beim Tagesanzeiger über Religion und Gesellschaft. «In seinem Fach ist er ein Kulturkritiker im besten Sinn des Wortes», heisst es in der Laudatio von Jury-Mitglied Marco Meier (Radio DRS). Er kläre auf, indem er Sachverhalte nicht nur beschreibe, sondern sie auch unermüdlich einordne. Er lese die Zeichen der Zeit mit Blick in die Zukunft, würdigt Laudator Marco Meier.

Die Siegerinnen in der Kategorie Zeitung heissen Dagmar Appelt und Katharina Baumann. Sie wurden für ihre aufwändigen im Landboten veröffentlichten Artikelreihen «Leos Weg in die Freiheit, Armut in Winterthur» ausgezeichnet. Die beiden Preisträgerinnen arbeiten für den Landboten, eine vergleichsweise kleine Regionalzeitung, die den Mut hat und die Ressourcen bereitstellt, solche fundierten Artikelreihen möglich zu machen, wie Jury-Mitglied Andrea Masüger (Südostschweiz) in seiner Würdigung festhielt.

In der Kategorie Zeitschrift überzeugten Otto Hostettler und Dominique Strebel mit ihrem Beitrag «Ein dunkles Kapitel». Den Autoren sei das gelungen, worauf Journalismus im besten Falle abziele, sagte Jury-Mitglied Susanne Mühlemann (Bilanz). Der in der Beobachter-Ausgabe vom 3. September 2010 publizierte Artikel über Heim- und Verdingkinder, Jugendliche aus ungeordneten oder schwierigen Familienverhältnissen, die von Behörden für unbestimmte Zeit ins Gefängnis oder in geschlossene Anstalten gesteckt wurden, gehe unter die Haut. «Strebel und Hostettler haben mitgeholfen, einen Missstand aufzudecken und Wiedergutmachung einzufordern», würdigte Mühlemann. Der Artikel habe zudem Wirkung gezeigt, in dem er zu einer offiziellen Entschuldigung durch die Behörden führte und in einen politischen Prozess mündete.

Maurice Thiriet gewann in der Kategorie Nachwuchs mit seinem Artikel «Die eingebildete Astronautin» (Tagesanzeiger, 17. August 2010). Er habe sich nicht von forschen Aussagen blenden lassen, die im heutigen Medienbetrieb gerne gemacht würden, lobte Jury-Präsident Fredy Gsteiger (Radio DRS) in seiner Laudatio. Die attraktive Geschichte einer jungen Frau aus dem Toggenburg, die es zu Nasa-Astronautin geschafft hat, haben viele bereitwillig nacherzählt. Thiriet hingegen ging der Sache auf den Grund und entlarvte im Tagesanzeiger die «stratosphärische» Story.

Die ausgezeichneten Arbeiten hat die Jury aus 120 Einsendungen ausgewählt. An der Feier zur Preisverleihung nahmen zahlreiche prominente Gäste aus Wirtschaft, Medien und Politik teil. Vor der Würdigung der Arbeiten und des Gesamtwerks durch die Jury referierte Urs Rohner, seit Ende April Verwaltungsratspräsident der Credit Suisse. Den satirischen Schlusspunkt des Anlasses setzte der Kabarettist Lorenz Keiser

Biographien, Texte und die Laudationes finden sich in der Broschüre zur Preisverleihung 2011: Zh-journalistenpreis.ch/pdf/2011/ZJP_11.pdf.
 

KSB/Paroli: Für Coop Biomagazin Verde herausgebracht

Gerade ist die zweite Ausgabe von «Verde. Das Magazin für Bio und Nachhaltigkeit» von Coop erschienen. Verantwortlich zeichnen KSB Krieg Schlupp Bürge und die Agentur Paroli.

Neben Bio-Spargeln und vielen Rezepten und Tipps ist das Schwerpunktthema des aktuellen Heftes Fair Trade. Mit der Reportage zum Bio-Baumwollanbau in Tansania und dem Interview mit Max-Havelaar-CEO Martin Rohner.

Verde erscheint dreimal jährlich in Deutsch, Französisch und Italienisch in einer Auflage von 1,1 Millionen Exemplaren pro Ausgabe. Es wird diversen nationalen Zeitschriften und Zeitungen beigelegt und ist in jeder Coop-Verkaufsstelle erhältlich. Online ist Verde unter Coop.ch/verde präsent und dort auch abonnierbar.

Verantwortlich bei Coop: Jürg Peritz (Leiter Direktion Marketing/Beschaffung), Thomas Schwetje (Leiter Marketing/Services), Christian Waffenschmidt (Projektkoordinator/Mitglied des Fachmanagements), Christof Braun (Projektleiter Werbung). Realisation: Agentur Paroli (Oliver Suter). Creative Direction: KSB Krieg Schlupp Bürge (Uwe Schlupp und Daniel Krieg). Gestaltungskonzept, Art Direction: Simone Fennel. Konzept, Chefredaktion: Agentur Paroli, Lüchinger Publishing (Birgitta Willmann). Redaktionelle Mitarbeit: Martina Bortolani, Dominik Flammer, Christina Gubler, Gaby Labhart, Marysa Markowska, Rudolf Trefzer. Bildredaktion: Mel Sinha. Realisation: Christiane Gothuey. Organisation: Tanja Hollenstein, Fabienne Luks. Produktion: Detail AG, Zürich.

 

Radio Zürisee: Mehr Hörer, weniger Werbung

Radio Zürisee hat am Dienstag seinen Geschäftsbericht für das Jahr 2010 publiziert. Der Radiosender mit Sitz in Rapperswil-Jona weist mit 214'000 Franken weniger Gewinn aus als noch 2009. Dafür verzeichnete er mehr Hörer.

Im vergangenen Jahr schalteten täglich 220'000 Hörerinnen und Hörer den Sender ein. Dies sind 11'000 oder fünf Prozent mehr als im Vorjahr. Im nationalen Vergleich belegt Radio Zürisee damit hinter Radio 24 sowie Radio Energy Zürich und neu vor Radio Argovia Rang Drei. Die nationalen Werbeeinnahmen fielen hingegen unter den Erwartungen des Senders aus, wie es in einem Communiqué heisst. Dafür verantwortlich macht Radio Zürisee die Konkurrenz – namentlich Radio 1 und 24, welche für das Versorgungsgebiet Zürich-Glarus ebenfalls eine Konzession haben sowie Radio Energy Zürich, das in weiten Teilen der Region zu hören ist. Das besonders gegen das Jahresende erfreuliche lokale und regionale Geschäft habe immerhin dazu beigetragen, dass die Mindereinnahmen im nationalen Bereich teilweise kompensiert werden konnten, heisst es weiter. Unter dem Strich resultierte ein Betriebsergebnis (Ebita) von 521'000 Franken (Vorjahr 657'000). Im Geschäftsjahr 2010 weist Radio Zürisee einen Gewinn von 214'000 Franken aus (Vorjahr 294'000).
 

Zu guter Letzt: Trinkt doch lieber Bier

Alle reden von Computern, Web und Social Media. Das Kultbier Astra stemmt sich gegen diesen Wahn und offenbart, was der Hamburger Kiez mit Windows, Twitter und Co. zu tun hat.

Unter dem Motto «Astra bleibt analog» zeigt die Brauerei, was sie unter Twitter, Windows und einem Gigaherz versteht. Witzig, tollpatschig bis rüde und sexistisch kommen die Sujets daher. Informativ sind sie aber auf jeden Fall. Und pädagogische Absichten stecken auch noch dahinter. Astra will die Konsumenten wegbringen vom Bildschirm, raus in die Realität – beziehungsweise in die nächste Kneipe. Bierchen trinken ist in Gesellschaft schliesslich lustiger. Um diesen Schritt noch zu forcieren, verlagerte die Brauerei im April und Mai sämtliche ihrer Webaktivitäten in eine Hamburger Kneipe. Astra hat vom Web-freien Leben aber offenbar genug. Wie der Branchendienst Horizont.net weiss, wird es keine weiteren Plakate zur Kampagne mehr geben. Womöglich liegt es an der niederschmetternden Erfahrung des Astra-Twitterers, der den Sprung in die Realität gewagt hat (siehe Video unten). Auf Twitter kann man eben bestimmen, welchem Vogel man folgen will. 

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Italien: Tagesschauen wegen einseitiger Wahlberichte bestraft

Die italienische Medienregulierungsbehörde hat der Fernsehgruppe Mediaset unter Kontrolle der Familie des Ministerpräsidenten Silvio Berlusconi und dem Staatssender Rai hohe Strafen aufgebrummt. Sie hätten einseitig über die Wahlen berichtet, hiess es.

Fünf Nachrichtensendungen von Rai und Mediaset werden beschuldigt, Berlusconi zu viel Sendezeit für seine Wahlwerbung eingeräumt zu haben. Dies sei ein Verstoss gegen die Wahlkampfregeln.
 
Die Nachrichtensendungen TG1 und TG4, die bereits vorgewarnt worden waren, werden jeweils eine Strafe von 260'000 Euro zahlen müssen. TG2, TG5 und Studio Aperto müssen eine Geldstrafe von 100'000 Euro zahlen, urteilte die Medienregulierungsbehörde.
 
Die fünf Nachrichtensendungen hatten am Freitag einen langen Wahlappell Berlusconis gesendet, in dem er die Wähler aufgerufen hatte, bei den Stichwahlen in 86 Gemeinden am kommenden Sonntag und Montag nicht für die Linksparteien zu stimmen.
 
Die Strafen der Medienregulierungsbehörde werfen ein grelles Schlaglicht auf den Interessenskonflikt Berlusconis seit seinem Einstieg in die Politik im Jahr 1994: Drei TV-Kanäle besitzt er selbst, drei öffentlich-rechtliche kontrolliert seine Regierung, zusammen sind das Italien-weit etwa 90 Prozent des Fernsehkuchens.
 
Die Opposition wirft ihm vor, sich der Sender für seinen Wahlkampf zu bedienen. Der Regierungschef stellt sich dagegen gerne als Opfer der ihn mit Hass und Häme verfolgenden «linken» Medien dar. (SDA)

Matter & Gretener: Loranges Kompetenz visualisiert

Für das Lorange Institute of Business Zurich, einen Anbieter von Weiterbildungsprogrammen für Führungskräfte, hat Matter & Gretener eine imagebildende MBA-Broschüre realisiert.

Matter & Gretener wurde dem Anspruch mit einem klassisch reduzierten Erscheinungsbild gerecht. Zur edlen Anmutung der Broschüre sollen auch die Porträt-Aufnahmen beitragen, die der Schweizer Photograph Peter Hebeisen von Lorange-Professoren realisierte. Letztere werden gleichsam als das «Produkt» der Eliteausbildungsstätte inszeniert: Koryphäen, die dank ihrem Fachwissen und ihrer Persönlichkeit für eine erstklassige Weiterbildung sorgen.

Verantwortlich beim Lorange Institute of Business Zurich: Matthias Mayer. Verantwortlich bei Matter & Gretener: Stephan Brunner (Strategie), Daniel Matter (Creative Direction), Julia Batzlen (Grafik), Lukas Tonetto (Text), Nicole Liebermann (Beratung).

Sat.1 macht Schweizer Singles glücklich

Singles in der Schweiz haben es generell nicht leicht, meint Sat.1 Schweiz und hat deshalb die Datingsendung «Ich suche Dich» lanciert.

Gesucht werden ab sofort Singles, die ihrerseits die grosse Liebe ihres Lebens finden wollen. Acht Kandidaten werden aus den Bewerbern ausgewählt, um ihren Liebestraum Wirklichkeit werden zu lassen. «Dabei wird nicht lange gefackelt, sondern sehr bald getestet, ob die Singles im Alltag zusammenpassen», so Moderator Björn Hering (Joya Rennt, Celebrations).

«Ich suche Dich» ist eine Produktion von Mediafisch und John Allen. Die Staffel umfasst neun Folgen und startet im September. Sponsoren sind die spanische Automarke Seat, die bereits die Vorgängerformate Joya Rennt, Celebrations und Super Single unterstützte, sowie die Firma Douglas. Als Datingpartner dabei ist das Singleportal Be2. Die Kandidaten werden von Companys eingekleidet und fliegen mit Skywork Airline.

Bewerben auf: Ichsuchedich.tv
Facebook.com/ichsuchedich.tv.

 

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