FS Parker stösst mit Casa del Vino an

Das auf den Import und Vertrieb spanischer Weine spezialisierte Casa del Vino feiert dieses Jahr das 20jährige Bestehen. Aus diesem Anlass konzipierte und gestaltete die Agentur FS Parker eine neue Anzeigenkampagne.

Die Kampagne blickt auf die 20 Jahre zurück und zeigt Weinproduzenten, Weggefährten wie auch Kunden von Casa del Vino an diversen Weinanlässen. Die Victory-Hand wurde dabei zum Symbol für die erfolgreiche Zeit und zieht sich durch die Fotoserie wie auch auf den Jubiläumslogos durch. Eine 13-teilige Inserateserie ist in der aktuellen Ausgabe von Zürich geht aus zu sehen.
 
 
Verantwortlich bei Casa del Vino: Frank Ebinger, Marco Caluori, Pascal Seyffer. Verantwortlich bei FS Parker: Hannes Sigrist (Creative Direction), Sandy Gattiker (Projektleitung), Magdalena Zbiec & Jenny Heinicke (Art Direction) und Lukas Zindel (Design). Photos: Undknup & diverse ZVG.
 

 

Google erwirbt Domain g.co

Knapp ein Jahr nach der Einführung der Domain .co hat Google die URL g.co gekauft. Mit der Internetadresse sollen künftig die Dienste des Internetkonzerns unter kürzeren Internetadressen abrufbar sein.

Seit ihrer Einführung hat die Domain .co mehr als eine Million Personen, Organisationen und Unternehmen in mehr als 200 Ländern weltweit angezogen, einschliesslich grosser Marken wie Twitter, Amazon – und neu auch Google. G.co werde bald die «offizielle URL Verknüpfung für Google-Websites» sein, heisst es im offiziellen Firmenblog. Nur Google selbst werde g.co-Verknüpfungen erstellen können. Wenn man einer g.co-Verbindung folge, könne man sicher sein, immer auf einer Seite für ein Google-Produkt oder eine Google-Dienstleistung zu landen.

URL-Kürzer haben zuletzt an Popularität gewonnen. Sie dienen dazu, anstelle einer langen Internetadresse einen möglichst kurzen Link anzugeben. Bereits 2009 hatte Google mit Goo.gl einen öffentlichen URL-Kürzer lanciert.

 

Wirz: Augustfeier mit Schwingerkönigen

Für die Migros stimmt Wirz auf den 1. August ein. Wie schon zur Bewerbung der Grillsaison spielen auch im Vorfeld des Nationalfeiertags die Schwinger Wenger Kilian und Abderhalden Jörg eine zentrale Rolle.

Das Schwingen und die Schweiz seien so untrennbar miteinander verbunden wie die Schweiz mit der Migros, meint der Spot. Beim Anblick der 720 brennenden Kerzen wird den beiden Protagonisten ganz feierlich zumute, wäre da nicht am Ende der kleine fiese Kniff, den Kilian Wenger anwenden muss, um die Wette gegen Jörg Abderhalden nicht zu verlieren.

Der TV-Spot wird ab Mitte Juli landesweit eingesetzt, das Keyvisual mit den beiden populären Schwingern prägt auch die Printkampagne sowie diverse Massnahmen am POS.

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Verantwortlich bei Migros: Oskar Sager (Leiter Departement Marketing), Marc Engelhard (Leiter Marketing Kommunikation), Markus Wanner (Leiter Marktbearbeitung SM/VM), Andreas Bühler (Leiter Dachmarke), Conradin Schaad (Bereichsleiter Themenpromotionen), Sven Guggenheim (Senior Projektleiter Dachmarke), Philipp Kuonen (Junior Projektleiter Dachmarke), Markus Amann (Senior Projektleiter Themenpromotionen), Corin Camenisch (Junior Projektleiter Themenpromotionen), Nadine Geiger (Projektleiter Media). Verantwortlich bei Wirz: Tom Zürcher (Text); Chantal Heimo (Art Direction), Sarina Seifert (Grafik); Nicole Suter, Fabienne Huwyler (Art Buying); Hanspeter Schweizer (Creative Direction). Urs Hirschi, René Kaiser, Gordon Suhling (Beratung). Ruedi Boller, Rino Frei, Debora Botella, Raphael Meier, Marino Walser, Carmela Guettouche (Bildbearbeitung, DTP); Giovanni Bucca (Produktion). Film: Pumpkin Film Zürich; Caroline Büchel, Claudia Brand (Produktion); Frieder Wittich (Regie); Christian Rein (Kamera); Hastings Zürich (Musik und Vertonung). Fotografie: Jonathan Heyer. Media: Delia Bär (Mediaplanung, OMD). Online: Assai.

 

Tagesanzeiger zweimal täglich auf dem iPad

Die neue iPad-App des Tagesanzeigers ist ab sofort erhältlich. Jeweils um drei Uhr nachts erscheint die Morgenausgabe mit den Inhalten aus der Zeitung. Ab 18 Uhr ist die Abendausgabe erhältlich, die mit tagesaktuellen Inhalten über die wichtigsten Geschehnisse informiert.

Der Tagesanzeiger auf iPad sei kein ePaper, sondern biete eine auf die vielfältigen Möglichkeiten des iPads zugeschnittene Lösung, schreibt Tamedia in einer Medienmitteilung. Die ersten Artikel stehen bereits beim Aufstarten zur Verfügung, gleichzeitig lädt die App alle weiteren Inhalte im Hintergrund. Ist eine Ausgabe vollständig auf das iPad geladen, kann sie anschliessend auch ohne Internetverbindung abgerufen werden. 

Die Applikation ist personalisierbar, durch das Abonnieren von Stichworten beispielsweise haben die Leser die Möglichkeit, Themendossiers nach eigenen Interessen zusammenzustellen. Sämtliche Artikel können direkt aus der App per E-Mail versendet und auf Facebook und Twitter empfohlen werden. Bei wichtigen Ereignissen wird man auf Wunsch sofort benachrichtigt. Links machen auf weiterführende Artikel auf Tagesanzeiger.ch, Wikipedia und Google News aufmerksam. Aber auch einzelne Begriffe lassen sich direkt bei Google und Wikipedia nachschlagen, ohne die App zu verlassen. Die publizistische Leitung der multimedialen Ausgabe obliegt Andreas Dietrich. Ihm steht ein fünfköpfiges Team mit insgesamt 340 Stellenprozenten zur Seite. 

Bisherige iPad-App wird weitergeführt

Die neue App steht ab sofort kostenlos im iTunes-Store zum Download zur Verfügung. Sie kann bis Ende August gratis Probe gelesen werden, ab September ist sie im Tages-, Wochen-, Monats- oder Jahresabonnement erhältlich. Aber auch die kostenlose iPad-App, die der Tagi Anfang Juni letzten Jahres lanciert hatte, wird es weiterhin geben, wie Tagi-Chefredaktor Markus Eisenhut gegenüber der Nachrichtenagentur SDA sagte. Inhaltlich bietet diese mehrheitlich tagesaktuelle Artikel der Onlineredaktion. Das Gratisangebot werde allerdings eingeschränkt. Während die Onlineredaktion heute rund 15 Artikel aus der Zeitungsredaktion übernehmen dürfe, seien es neu «weniger als die Hälfte», so Eisenhut. 

Bereits im vergangenen Oktober hatte Tamedia eine kostenpflichtige iPad-Version der Wochenendbeilage Das Magazin lanciert. Eisenhut stellt nun in Aussicht, dass die Magazin-App in einem zweiten Schritt in die neue App integriert werden soll.

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Zu guter Letzt: Santa Claus verführt

Eigentlich wirbt Santa Claus für Coca-Cola. Doch was macht er bloss nach Weihnachten, wenn er gerade nicht für den Getränkehersteller im Einsatz steht? Er feiert Party in der Karibik – und schlürft Pepsi.

Ganz schön frech. Für einen neuen Werbespot hat sich Pepsi wieder einmal die Werbeikone von Coca-Cola geschnappt und in die Sommerferien entführt. Und dort lässt es sich Santa Claus gut gehen. In lässigem Hawaiihemd tanzt er am Strand und nippt am verbotenen Getränk der Konkurrenz. Wirklich originell.

http://www.youtube.com/watch?v=J8jmSdO20_s

Auch hier ist Santa dank Pepsi gut drauf:

http://www.youtube.com/watch?v=fMVrQ1PMwoE

(Verantwortliche Agentur: TBWA/Chiat/Day)
 

SRF: «Unsere Wunschliste ist lang»

SRF-Direktor Ruedi Matter stellt sich in einem Interview mit der Neuen Zürcher Zeitung NZZ der Kritik am Fernsehen. Ausserdem verrät er, dass für ein allfälliges Auslandmagazin Kooperationen geprüft werden.

«Wettbewerb auf einem anderen Kanal mit einem ähnlichen Format tut uns gut», kommentiert Ruedi Matter Filippo Leuteneggers Lancierung einer privaten «Arena» auf Sat 1. Man werde erkennen, wie sehr sich das Format weiterentwickelt habe. Als Zeichen von Unzufriedenheit sieht Matter die Gründung einer «Gegen-Arena» nicht. Unzufriedenheiten gebe es wohl bei einzelnen Politikern, da man sich entschieden habe, in der «Arena» auch Experten auftreten zu lassen. Das mache es den Politikern nicht mehr möglich, jede beliebige Behauptung aufzustellen. Es stimme aber nicht, dass die Zuschauerzahlen eingebrochen seien. Im Vergleich zum Vorjahr seien sie stabil geblieben, «so wie jene vieler anderer Sendungen von uns auch».
 

Mit der Halbjahresbilanz ist SRF-Direktor zufrieden. Man sei sehr gut mit Unterhaltungssendungen gestartet. Das Format «Die grössten Schweizer Talente» mit einem Marktanteil von 40 Prozent hat laut Matter alle Altersgruppen erreicht. Ausserdem hätten Ereignisse wie die arabische Revolution oder Japan den Informationssendungen überdurchschnittliche Einschaltquoten beschert. Die Marktanteile zu halten sei zwar schwierig. «Aber ich bin durchaus optimistisch.» Auf SF1 sei man mit den Eigenproduktionen sehr stabil. Die Zuschauerzahlen von SF Zwei seien hingegen stark abhängig von grossen Sportereignissen, die dieses Jahr fehlten.

Auf die Frage hin, wo das schon verschiedentlich als Wunschprogramm bezeichnete Auslandmagazin bleibe, entgegnete Matter: «Unsere Wunschliste ist lang, aber die Mittel sind beschränkt.» Man habe das Korrespondentennetz ausgebaut. Die Korrespondenten seien jedoch sehr stark ins Tagesgeschäft eingebunden. Die bestehenden Ressourcen reichten nicht für ein Auslandmagazin. Man prüfe Kooperationen, etwa mit skandinavischen Sendern, «weil diese eine ähnliche Optik wie wir haben».
 

Murdoch weist Verantwortung für Abhörskandal zurück

Im Abhörskandal um die inzwischen eingestellte britische Boulevardzeitung News of the World haben Medienmogul Rupert Murdoch und sein Sohn James am Dienstag vor einem Parlamentsausschuss Stellung bezogen.

«Dies ist der demütigste Tag meines Lebens», sagte Rupert Murdoch zu Beginn der Anhörung vor dem Medienausschuss im Unterhaus in London. Die öffentliche und live ins Fernsehen übertragene Anhörung ist eine der aufsehenerregendsten jemals von einem Parlamentsausschuss abgehaltenen Befragungen.

Murdoch wies jegliche Verantwortung für den Abhörskandal bei seinen britischen Zeitungen zurück. Er habe ausserdem keine Beweise dafür gesehen, dass Opfer der Terroranschläge vom 11. September 2001 in den USA von Journalisten abgehört worden seien. Er gehe auch nicht davon aus, dass die US-Bundespolizei über solche Beweise verfüge. Die News of the World sei wegen der Vorwürfe gegen die Zeitung eingestellt worden.

Rupert Murdochs News Corporation habe auf die Abhöraffäre bei der britischen Skandalzeitung News of the World so «schnell und transparent» wie möglich reagiert, sagten Rupert Murdoch und sein Sohn James weiter. Auf viele Fragen reagierten die beiden Unternehmer abweisend.

Die News of the World machten weniger als ein Prozent des Konzerns aus, sagte der 80jährige Medienzar. Die meisten Fälle hätten gar nicht Schwelle erreicht, dass die Murdochs überhaupt involviert gewesen wären, ergänzte sein Sohn James. Als der Unternehmensführung 2010 der Fall der bespitzelten Schauspielerin Sienna Miller bekanntgeworden sei, habe man sofort die Polizei informiert und weitere Untersuchungen eingeleitet.

www.sda.ch

Hackerangriff auf Murdoch-Zeitung The Sun

Grossbritannien: Murdoch stellt nach Abhörskandal Zeitung News of the World ein

Murdoch-Vertraute gegen Kaution auf freiem Fuss

 

Exact! mit zwei neuen Kunden

Die Berner Agentur Exact! hat mit Perskindol/Vifor und dem Spitexverband Schweiz zwei neue Kunden im Portfolio. Erste Arbeiten sind bereits zu sehen.

Im Rahmen einer Konkurrenzpräsentation konnte sich die Berner Agentur Exact! gegen die Konkurrenz durchsetzen und den Internetauftritt von der Schweizer Marke Perskindol/Vifor realisieren. Das Ergebnis ist bereits unter Perskindol.ch zu sehen.

Ebenfalls neu im Portfolio ist der Spitex Verband Schweiz mit einem neuen und ansprechenden Kampagnenauftritt. Die diversen, in den drei Landessprachen realisierten Werbemittel können schweizweit von Spitex-Organisationen bestellt, individualisiert und eingesetzt werden.

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KSB: Neuer Auftritt für Schweizer Illustrierte entwickelt

Krieg Schlupp Bürge ist die neue Werbeagentur der Schweizer Illustrierten, die dieses Jahr ihr 100-Jahr-Jubiläum feiert. Unter dem Motto «Näher bei den Menschen» hat die Agentur einen frischen Auftritt entwickelt.

Dieser setzte ganz auf die Kraft und Bekanntheit der wohl populärsten Schweizer Zeitschriften-Marke, schreibt die Agentur in einer Mitteilung. Die Kampagne startet mit Plakaten, Anzeigen und animierten Text-Spots. Weitere Massnahmen werden folgen.

Verantwortlich bei Ringier Zeitschriften/Schweizer Illustrierte: Urs Heller (Geschäftsführer), Thomas Passen (Leiter Marketing), Claudia Zweifel (Produkt Manager). Verantwortlich bei KSB: Daniel Krieg (CD), Claudia Schille, Yves Kellenberger (Grafik), Beat Egger (Text), Marco Serratore und Simone Eder (Beratung). Bildbearbeitung: Swisspringers. Spotproduktion: Stories.

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Zu guter Letzt: Millionäre angeln leicht gemacht

Manch’ eine Frau träumt wohl davon, einen Millionär zu angeln und den Rest des Lebens mit Champagner-Trinken, Fingernägel-Lackieren, Schuhe-Shoppen und Kaffee-Kränzchen-Abhalten zu verbringen. Auch die Chinesinnen verspüren offensichtlich dieses Bedürfnis.

Der modernen chinesischen Frau ist das Angeln eines Millionärs immerhin umgerechnet 2'200 Euro wert. Für dieses Geld bekommt sie einen 30-stündigen Kurs, in dem sie alle Tricks lernt, sie in Kürze zur Millionärsgattin machen sollen. Laut einer Werbeanzeige lehrt der Kurs die teilnehmenden Damen unter anderem, den Charakter eines Mannes zu durchschauen und Betrüger sofort zu entlarven. Ausserdem wird das Geheimnis um die eigene Attraktivität gelüftet und vermittelt, wie diese noch zu steigern ist. Interessant – ganz allgemein, nicht nur, wenn das Zielobjekt ein Millionär ist. Übrigens haben sich bereits stolze 2'800 Frauen für den Kurs eingeschrieben. Und auch die Herren der Schöpfung bekunden Interesse am Projekt. Für schlappe 300 Euro dürfen sie live dabei sein und die ausgebildeten Chinesinnen treffen. Dank der Ausbildung wurden, glaubt man der belgischen Website HLN, bereits 30 Damen erfolgreich mit reichen Herren verheiratet.
 

Bertelsmann mit neuem Logo

Bertelsmann hat sich einen neuen Markenauftritt verpasst. Zentrales Element ist das neue blaue Logo, dessen dickere Schrift auf Basis des bisherigen Logos weiterentwickelt wurde.

Mit der neuen, «kraftvollen Wortmarke» will man «Stärke und Gestaltungsanspruch» des Konzerns unterstreichen, wie es auf Kress.de heisst. Das Logo kommt künftig ohne den bisher benutzten, ergänzenden Slogan «media worldwide» aus. Den neuen Slogan «creativity meets entrepreneurship», erstmals auf dem diesjährigen Geschäftsbericht verwendet, setzt Bertelsmann statt dessen nach Bedarf im anderen Rahmen ein. Entwickelt hat Bertelsmann den neuen Auftritt in Zusammenarbeit mit der Hamburger Agentur Peter Schmidt Group.

Das bisherige Logo:

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Murdoch-Vertraute gegen Kaution auf freiem Fuss

Die Vertraute des Medienunternehmers Rupert Murdoch, Rebekah Brooks, ist am Montagmorgen gegen eine Kaution freigelassen worden. Zuvor sei sie zum Abhörskandal befragt worden, teilte die britische Polizei mit.

Die ehemalige Chefredaktorin der eingestellten Boulevardzeitung News of the World werde Ende Oktober wieder auf einem Londoner Polizeirevier erscheinen müssen. Die 43-jährige Brooks gilt als enge Vertraute von Murdoch.

Die Abhör- und Bestechungsaffäre um Medienzar Murdoch erschüttert Grossbritannien seit Tagen. Brooks hatte sich vor der Affäre vor allem durch ihre exzellenten Kontakte in die Politik ausgezeichnet. Auch der Londoner Polizeichef, Paul Stephenson, legte sein Amt wegen des ausufernden Skandals nieder. (SDA)
 

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