Advico Young & Rubicam: Camel schickt fünf Freunde nach Shanghai

Mit der Promo «Camel Access11» bietet Camel jeweils fünf Freunden aus verschiedenen europäischen Ländern die Chance, eine Reise nach Shanghai zu gewinnen – mit Kultur- und Nightlife-Programm sowie Übernachtung im «Camel Hotel», wo sich alle Gewinner treffen.

Die Basis der Promotion bildet eine von Advico entwickelte Microsite, auf der sich fünf Freunde als Team anmelden und gemeinsam um den Hauptgewinn spielen können. Dazu müssen sie Glückcodes sammeln, welche in Zigaretten-Päckchen oder in am POS verteilten Fortune Cookies stecken. Nach der Eingabe der ersten fünf Codes erhält jeder Teilnehmer zudem ein T-Shirt mit seinem ins Chinesische übersetzten Namen. «Camel Access11» wird mit einem umfangreichen POS-Paket, Printanzeigen, E-Newsletter, Direct Mailings sowie einem Kinospot im Orange Cinema Open Air beworben. Ein eigens für die Promotion entworfene Camel Swing Pack ist ab sofort im Handel erhältlich.

Verantwortlich bei JT International: Sonja Hennecke, Cristina Musco Bächler, Irma de Gregorio. Verantwortlich bei AY&R: Markus Gut (CCO), Martin Stulz (CD), Oliver Glutz von Blotzheim (AD) Sandro Tissi, Elias Zurbuchen (Grafik), Sven Rufer, Lena Nasdal (Text), Jonathan Schipper, Emillia Vasella (Beratung), Peter Koller/Discover IT (Programmierung).

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In eigener Sache: Werbewoche macht Sommerpause

Werbewoche Online macht eine kurze Sommerpause. Die ersten News nach der Pause finden Sie am 7. August auf Werbewoche.ch, den ersten Newsletter haben Sie am 8. August in Ihrer Mailbox.

Die nächste Print-Ausgabe erscheint am 12. August. Die Werbewoche-Redaktion wünscht Ihnen eine schöne Sommerzeit!
 

Abhörskandal: Ermittlungen weiten sich auf Zeitungen anderer Verlage aus

Die Ermittlungen zum Abhörskandal um die britische Boulevardzeitung News of the World weiten sich nun über Murdoch-Medien aus.

Die Polizei habe bereits vor einiger Zeit einen Bericht über Untersuchungen zur Verwendung privater Ermittler durch britische Zeitungen aus dem Jahr 2006 angefordert, erklärte das Büro des britischen Datenschutzbeauftragten am Donnerstag. Demnach führte die Tageszeitung Daily Mail mit 952 Anfragen an Privatdetektive die Liste an, die News of the World lag mit 228 Anfragen auf dem fünften Platz. Die entsprechende Untersuchung wurde der Polizei den Angaben
zufolge vor drei Monaten übergeben.

Der liberale Vize-Premierminister Nick Clegg forderte unterdessen, den Skandal um die inzwischen eingestellte News of the World zu nutzen, um die «zwielichtigen Beziehungen» zwischen Politik und Medien aufzuklären. «Dies ist eine in dieser Generation einmalige Chance, die trüben Praktiken und die zwielichtigen Beziehungen richtig aufzuklären, die im Herzen des britischen Systems zwischen Presse, Politik und Polizei Wurzeln geschlagen haben», sagte Clegg am Donnerstag in London.

Clegg verteidigt Cameron

Zugleich verteidigte Clegg seinen Koalitionspartner und Regierungschef David Cameron: Dieser habe «kategorisch» versichert, dass es keine «unangemessenen Diskussionen» zum Übernahmeangebot des Bezahlsenders BSkyB durch Murdoch gegeben habe.

Cameron hatte am Mittwoch im Unterhaus Stellung genommen zu den Vorwürfen, wonach er nicht die notwendige Distanz zu Murdoch gewahrt habe. Insbesondere wird ihm vorgehalten, den früheren Chefredaktor der News of the World, Andy Coulson, als Pressesprecher beschäftigt zu haben, obwohl dieser im Verdacht stand, die Abhöraktion in Auftrag gegeben zu haben. Am Dienstag mussten Murdoch und sein Sohn James vor einem britischen Parlamentsausschuss Rede und Antwort stehen. Der 80-jährige Rupert Murdoch bestritt dabei eine eigene Verantwortung.

Australien verschärft Gesetze

Nach dem Abhörskandal in Grossbritannien verschärft Australien, das Heimatland von Rupert Murdoch, seine Gesetzgebung zum Schutz der Privatsphäre. Der Skandal um das Murdoch-Blatt News of the World mache ein Handeln erforderlich. Bisher gebe es in Australien kein allgemeines Gesetz, das die Privatsphäre schütze, erklärte Innenminister Brendan O'Connor am Donnerstag. Dies bedeute, dass niemand rechtlich abgesichert sei, der gegen eine Verletzung seiner Privatsphäre klagen wolle. Künftig solle es möglich sein, Medien in solchen Fällen vor Gericht zur Rechenschaft zu ziehen. Die Regierung glaube sowohl an den Grundsatz der Meinungsfreiheit als auch an das Recht auf Privatsphäre. Die technischen Errungenschaften der modernen Welt ermöglichten neue Kommunikationswege, stellten aber auch den Schutz der Privatsphäre vor neue Herausforderungen. Die Linksregierung, der O'Connor angehört, liegt derzeit mit einigen Publikationen des Murdoch Konzerns im Clinch. (SDA)

 

Schalter&Walter gestalten neues IBM-Mitarbeitermagazin

IBM Schweiz hat vor kurzem «The IBMer», ein neues Mitarbeitermagazin von Mitarbeitern für Mitarbeiter, lanciert. Verantwortlich für die Umsetzung war die Agentur Schalter&Walter in St.Gallen, die zur Alea Iacta-Gruppe gehört.

Dass trotz elektronischer Medien und Social Media alte Kanäle neue nicht ersetzten, beweise das neue Mitarbeitermagazin von IBM Schweiz, heisst es in einer Mitteilung. «The IBMer» kombiniere die Vorzüge von Print und Social Media in einer neuen Form: als Print-Produkt einerseits und als User-generierte Plattform für die interne Kommunikation andererseits. Alle Artikel, die von Kundenprojekten über Freiwilligenarbeit bis zu Karrierethemen reichen, würden von den Mitarbeitenden in ihrer bevorzugten Landessprache oder in Englisch selber geschrieben und mit Fotos illustriert.

Das Magazin erscheint künftig zweimal jährlich im Tabloid-Format. Ausserdem steht den Mitarbeitern ein E-Paper auf dem Intranet zur Verfügung.

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Tagblatt der Stadt Zürich: Markus Hegglin gibt Chefredaktion und Geschäftsführung ab

Markus Hegglin gibt seine Aufgaben als Chefredaktor und Geschäftsführer des Tagblatts der Stadt Zürich aus gesundheitlichen Gründen in den nächsten Monaten ab. Nach einer Auszeit soll er nach Möglichkeit andere Aufgaben innerhalb des Medienhauses Tamedia übernehmen.

Der 53-jährige Markus Hegglin leitet die Redaktion des Tagblatts seit 1994 und übernahm 2008 auch die Geschäftsführung des städtischen Amtsblatts. In den vergangenen 17 Jahren hat Markus Hegglin das Tagblatt der Stadt Zürich wesentlich geprägt, wie es in einer Mitteilung vom Donnerstag heisst. 1999 wurde das Tagblatt unter dem Namen Zürich Express neu als Pendlerzeitung positioniert, bevor das Amtsblatt 2003 zu seinem angestammten Namen zurückkehrte. 2006 erfand sich das Tagblatt der Stadt Zürich als Stadtmagazin mit einem wöchentlichen Erscheinungsrhythmus neu und schaffte den Weg zurück zum wirtschaftlichen Erfolg.

Das Tagblatt der Stadt Zürich ist das Amtsblatt der Stadt Zürich und wird am Mittwoch in die städtischen Haushaltungen verteilt. Mit einer Auflage von 141'467 Exemplaren erreicht das Tagblatt rund jede zweite Zürcherin und jeden zweiten Zürcher.
 

Agentur Paroli mit Qualitätsstandard CMS II ausgezeichnet

Die Agentur Paroli ist mit dem Consultancy Management Standard (CMS II), der international anerkannten Qualitätszertifizierung für PR-Agenturen, ausgezeichnet worden.

Die unabhängige Prüfung habe bestätigt, dass Paroli sowohl in der Führung als auch in der Leistungserbringung nach den anerkannten Standards arbeite, schreibt die Agentur in einer Mitteilung.

Das von ICCO (International Communications Consultancy Organisation) als internationaler Qualitätsstandard anerkannte Zertifikat garantiert, dass die beurteilte Agentur höchste fachliche, wirtschaftliche und ethische Standards einhält. Im Zertifizierungsprozess werden Aspekte geprüft wie Organisation, Führung, Planung, Wirtschaftlichkeit, Projektmanagement, Kundenzufriedenheit und Fachkompetenz. Die Auszeichnung mit dem Qualitätszertifikat wird alle zwei Jahre in einem Assessment wiederholt, um sicherzustellen, dass die Standards weiterhin eingehalten werden.
 

Zu guter Letzt: Ungarn verlost neue Zähne

Ungarn will, dass mehr Besucher ins Land kommen – und hat sich eine PR-Aktion der etwas anderen Art ausgedacht.

Unter dem Motto «Ungarn lässt Ihre Zähne strahlen» verlost das ungarische Tourismusamt «Deutschlands schönstes Lächeln». Beziehungsweise eine Reise zur zahnmedizinischen oder -kosmetischen Behandlung in Budapest. Auf der Facebook-Seite des Amtes können die Teilnehmenden bis zum 31. August 2011 mit möglichst «ausdrucksstarken und originellen» Bewerbungen um neue Beisserchen buhlen. Der glückliche Sieger wird von einer Fach-Jury ermittelt, wobei eine im Vorfeld von der Facebook-Community gewählte Top-Ten als Entscheidungsgrundlage dienen wird. Während des Aufenthaltes in Budapest wird der Gewinner – hurra – von einem professionellen TV-Team begleitet. Darüber hinaus «darf» er auf der Facebook-Page über seine Erfahrungen und Eindrücke bloggen. Nette Aktion. Zumal angenommen werden darf, dass das Tourismusamt für die Durchführung der Zahnverschönerung einen – trotz Dumpingpreisen – garantiert seriösen Doktor mit ebensolcher Ausbildung ausgewählt hat … Wie auch immer: Die Werbewoche-Onlineredaktion wünscht Ihnen eine schöne und erholsame Ferienzeit!

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SF plant Newsroom

Ab 2014 werden die Redaktionen von «Schweiz aktuell», «Tagesschau» und «10 vor 10» in einem Newsroom zusammengefasst. Dies bestätigt SF-Chefredaktor Diego Yanez gegenüber der Fernsehzeitschrift TV-Star.

«Mit einem Newsroom wollen wir unsere Kräfte noch effektiver einsetzen.», so Diego Yanez. Detaillierte Aussagen seien aber zur Zeit noch nicht möglich – das Konzept werde erst 2012 erarbeitet. Kommt es gar zur vollständigen Auflösung der drei Redaktionen? Yanez: «Es ist nicht davon auszugehen, dass 'Schweiz aktuell', 'Tagesschau' und '10 vor 10' in einer einzigen grossen Redaktion aufgehen. Das würde wenig Sinn machen.» Umgekehrt gilt aber auch: Kommt der Newsroom, ist es mit der klaren Trennung der drei News-Redaktionen vorbei. Deshalb geht gemäss TV-Star bei den SF-Mitarbeitern am Leutschenbach die Angst um, dass es zu einem Stellenabbau kommt. SF-Chefredaktor Diego Yanez widerspricht: «Mit dem Newsroom ist kein Sparpaket verbunden.»

Wirz: Neue Sujets und TV-Spot für Die Mobiliar realisiert

Wirz Werbung hat für Die Mobiliar zwei neue Schadensskizzen-Anzeigen und einen TV-Spot mit zwei Remindern kreiert.

In den zwei neuen Anzeigen sieht man Nordic Walker, die vor einem Stier fliehen müssen und einen Töff-Fahrer, der hinter einem Cabrio-Fahrer fährt und dessen Toupet ins Gesicht bekommt. Im neuen TV-Spot wendet sich ein Familienvater an die Mobiliar, weil ihn seine Kinder am Strand eingegraben und vergessen haben. So kann er sich denn auch nicht wehren, als ihn ein Strandverkäufer schamlos beklaut. In den zwei Remindern steckt der arme Kerl noch immer im Sand fest und bekommt zuerst einen Möwendreck ab und wird dann auch noch von zwei Mädchen fotografiert, die nachts am Strand unterwegs sind.

Die Anzeigen sind seit Juni in Zeitungen und Magazinen zu sehen. Der TV-Spot ging letzte Woche – rechtzeitig vor den Sommerferien – on Air.

http://www.youtube.com/watch?v=Swa9JJ-wvwo

Verantwortlich bei Wirz Werbung: Raul Serrat (Art), Andi Portmann (Text), Philipp Skrabal (CD), Yves Rückert, Liliana Belchior (Beratung). Verantwortlich bei Wirz Fraefel Paal Productions (Film-Produktion): Ernst Wirz (Regie), Stefan Fraefel, Gabi Benz (Produktion), Michael Saxer (Kamera), Jingle Jungle (Vertonung). Verantwortlich bei Mobiliar: Janine Wenger (Projektleiterin Werbung), Christoph Ott (Leiter Marketingkommunikation).

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Publica Data: Radiokonsum leicht zurückgegangen

An einem durchschnittlichen Tag in der ersten Hälfte des Jahres 2011 haben in der deutschen Schweiz 89 Prozent der Bevölkerung ab 15 Jahren Radio gehört. Dies taten sie während durchschnittlich 127,4 Minuten.

Der Radiokonsum ging damit in der Deutschschweiz im Vergleich zum zweiten Semester 2010 um 0,1 Prozent oder 4,1 Minuten zurück. Dies geht gemäss SDA aus den am Mittwoch veröffentlichten Zahlen der Publica Data AG hervor. Die SRG-Radios hatten im ersten Halbjahr 2011 einen Marktanteil von 66,2 Prozent, 0,3 Prozent mehr als im zweiten Halbjahr 2010. Die Privatradios verloren leicht von 29,3 auf 29,1 Prozent. Auch die ausländischen Sender wurden etwas weniger eingestellt; ihr Marktanteil sank von 4,8 auf 4,7 Prozent.

DRS 1 beanspruchte mit 34,3 (33,9) Prozent den grössten Marktanteil für sich. DRS 2 kam auf 3,6 (3,9) Prozent, DRS 3 auf 17,8 (17,9) Prozent, DRS 4 auf 0,7 (0,8) Prozent und die DRS Musikwelle auf 4,7 (4,8) Prozent Marktanteil. Bei den Privatradios behauptete Radio 24 seine Spitzenposition mit einem Marktanteil von 3,2 (3,1) Prozent vor Radio Argovia mit 2,3 (2,4), Energy Zürich mit 2,1 (2,2) Prozent, FM1 mit 2,0 (1,8) und Radio Zürisee mit 1,9 (2,0).

Bei den privaten Kabelradios ist Eviva mit einem Marktanteil von 1,1 (1,0) Prozent das meistgehörte.

In den anderen Sprachregionen war der Radiokonsum etwas geringer. 86,2 Prozent der Menschen in der Romandie hörten täglich 114,3 Minuten Radio. In der italienischsprachigen Schweiz erreichte das Medium Radio 88,4 Prozent der Bevölkerung ab 15 Jahren, und die Nutzung lag bei 117,2 Minuten pro Tag. Im zweiten Halbjahr 2010 waren es in der Romandie 86,4 Prozent oder 118,2 Minuten gewesen und in der italienischsprachigen Schweiz 88,0 Prozent oder 122,7 Minuten.
 

Cameron bedauert Einstellung seines früheren Beraters Coulson

Der britische Premierminister David Cameron hat die Einstellung seines umstrittenen früheren Beraters Andy Coulson rückblickend bereut. Dies sagte Cameron während der Sonderdebatte im britischen Parlament.

Wenn er gewusst hätte, was er heute wisse, hätte er den früheren Chefredaktor des Skandalblattes News of the World nicht zum Kommunikationschef seiner Regierung gemacht, sagte Cameron. «Es war meine Entscheidung, und ich übernehme dafür die Verantwortung», sagte Cameron. Er bereue es und es tue ihm leid, dass er damit für so viel Aufruhr gesorgt habe, sagte der britische Regierungschef. Es müsse nun aber erst festgestellt werden, ob Coulson tatsächlich schuldig sei.

Cameron war in die Kritik geraten, weil Coulson während seiner Zeit bei dem Boulevardblatt über die dortigen Abhör- und Bestechungsmethoden Bescheid gewusst haben soll. Coulson war im Januar als Kommunikationschef der Regierung zurückgetreten.

Der Skandal um Bestechungsgelder für die Polizei und tausende angezapfte Telefone bei dem inzwischen eingestellten Blatt von Medienmogul Rupert Murdoch habe das «Vertrauen der Öffentlichkeit in die Polizei und die Presse» schwer beschädigt, sagte Cameron. Deshalb solle der geplante richterliche Untersuchungsausschuss nicht nur die Praktiken bei Zeitungen, sondern auch bei Fernsehsendern und sozialen Medien aufdecken.

Der erste Bericht soll in zwölf Monaten erscheinen. In dem Ausschuss, dem ein Richter vorsitzt, sollen auch frühere Journalisten grosser Medienhäuser sitzen. Zudem will Cameron entschlossener gegen Korruption bei der Polizei vorgehen. Der Abhörskandal werfe Fragen über die Moral und Wertvorstellungen bei der Polizei auf. Er werde nach Möglichkeiten suchen, eine neue Führungsspitze für die britische Polizei zusammenzustellen, sagte der Premier weiter. (SDA)

> Murdoch weist Verantwortung für Abhörskandal zurück

 

Walder, Werber: Für Acrea CI/CD entwickelt

Die Agentur Walder, Werber konzipierte, gestaltete und realisierte für die 2010 gegründete IT-Management-Beratungsfirma Acrea das komplette CI/CD inklusive Mailing und Internetauftritt.

Um der Unternehmensidentität ein unverwechselbares Gesicht zu geben, sei zum Beispiel jede einzelne Visitenkarte mit einer eigenen Oberflächentextur versehen worden, schreibt die Agentur in einer Mitteilung. Dies soll die individuelle, menschliche Note von Acrea untersteichen.

Verantwortlich bei Acrea: Manuel Hilty, Michael Müller, Stefan Wengi. Verantwortlich bei Walder, Werber: Sandro Walder (Gesamtleitung/Beratung), Sascha Völki (AD), Martina Hirzel (DTP), Valentina Röschli (Text).

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