Ruf Lanz: Wie hätte sich Zürich wohl ohne VBZ entwickelt?
Die Agentur Ruf Lanz hat für ihren Kunden VBZ einen neuen Kinospot fürs Orange Cinema einfallen lassen. Die Aufgabe war es, zu zeigen, welchen Beitrag die VBZ zur Stadtentwicklung in Zürich leistet.
Denn wo die VBZ fährt, lebt Zürich, so das Motto des Spots. Wo die VBZ fährt, kommen auch die Investoren hin, und es kann Neues entstehen. Wie derzeit zum Beispiel im boomenden Stadtteil Zürich-West. Dies wird im neusten VBZ-Kinospot demonstriert am Beispiel eines etwas anderen Zürich.
Es gibt einen Namensvetter im holländischen Friesland, gelegen am Deich zum Waddenzee. Ausser dem Namen hat er herzlich wenig mit unserem Zürich gemeinsam. Dort gibt's nur knapp 200 Einwohner, ein Hotel (De Steenen Man), eine Kirche, eine Strasse und eine Zuricher Bank, die in ein Anglergeschäft integriert ist, das unter anderem Wattwürmer verkauft. Und nicht zu vergessen: Eine Dorfmusik, die für den Kinospot extra einen Marsch eingespielt hat.
Ruf Lanz hat das etwas andere Zürich zusammen mit der Filmproduktion Peacock Film in stimmigen Bildern eingefangen. Regie führte Rolando Colla von Peacock, Produzentin war Elena Pedrazzoli.
Verantwortlich bei den VBZ: Heinz Vögeli (Leiter Unternehmenskommunikation). Verantwortlich bei Ruf Lanz: Markus Ruf, Danielle Lanz (Creative Direction), Marcel Schläfle (Art Direction), Markus Ruf, Torsten Maas (Text), Kristina Burch (Beratung). Verantwortlich bei Peacock Film: Rolando Colla (Regie & Schnitt), Elena Pedrazzoli (Produzentin), Lorenz Merz (Kamera), Bernd Schurer (Sounddesign).







