Schweizer Tourismusbranche: Mit Kampagne im In- und Ausland gegen den starken Franken

Die Tourismusbranche rüstet sich gegen den starken Franken. Marketing und die Erschliessung neuer Märkte stehen zuoberst auf einem Massnahmen-Programm, das Schweiz Tourismus seinen Mitgliedern verschickt hat. Und der Schweizer Tourismus-Verband lud am Montag zu einem runden Tisch der Branchenvertreter.

Das Treffen sei auf Initiative des Präsidenten des Schweizer Tourismus-Verbands (STV), Dominique de Buman, zustande gekommen, hiess es am Montag beim STV auf Anfrage der Nachrichtenagentur SDA. Der STV wollte gleichentags noch über die Gesprächs-Ergebnisse informieren. Derweil verschickte Schweiz Tourismus einen Massnahmenkatalog an seine Mitglieder. «Wir möchten uns nicht in die Reihen der Empfehler und Kommentatoren einreihen», schreibt Schweiz Tourismus in Anspielung auf dieDebatte über das vom Bundesrat angekündigte 2-Milliarden-Hilfspaket. «Wir sehen mit erwartungsvoller Spannung dem Entscheid entgegen», heisst es weiter.

Neue Inseratekampagne

Zuoberst auf dem 6-Punkte-Plan, den Schweiz Tourismus ausgearbeitet hat, steht Werbung in den sogenannten Nahmärkten. In ausgewählten Zeitungen wie etwa der Frankfurter Allgemeinen Zeitung will Schweiz Tourismus Inserate mit folgendem Text schalten: «Die ganze Welt sitzt jetzt auf Schweizer Franken. Wir helfen Ihnen, sie wieder loszuwerden.»

Weiter will Schweiz Tourismus den Binnenmarkt sichern. Mit einer «umfassenden Marketing-Kampagne» solle den Schweizern «das Daheimbleiben als schönste Ferienwahl» in Erinnerung gerufen werden. Den Hotels bietet Schweiz Tourismus Marketing-Gruppen an, mit denen sich diese gemeinsam etwa als «Hotels am Wasser» oder «preiswerte Hotels» vermarkten können.

Neue Märkte

Ebenfalls als Schwerpunkt nennt die Organisation die «Diversifikation in neue Märkte». Die Aktivitäten in China, Indien, Russland, Australien, Brasilien und in den Golf-Ländern sei bereits umfassend ausgebaut worden, heisst es. Die Schweizer Branche habe ein «über dem europäischen Schnitt liegendes Wachstum» in diesen Märkten verzeichnet. Das trage zur Abdämpfung der Effekte der Frankenstärke bei.

Schweiz Tourismus bemüht sich auch um zusätzliche Gelder: Im September wird das Parlament über die künftige Finanzierung von Schweiz Tourismus entscheiden. Die Branche fordere eine Aufstockung der Mittel auf rund 210 Millionen Franken für die Jahre 2012 bis 2015 – zuzüglich des Impulsprogrammes von 12 Millionen Franken für 2012. Unterstützung erhielt Schweiz Tourismus bereits von den Wirtschaftskommissionen des National- und Ständerats. Der Bundesrat hatte 187 Millionen Franken vorgeschlagen. (SDA)
 

Walker: TV-Spot für Comparis

Gemeinsam mit dem Regisseur Steve Miller hat die Walker Werbeagentur für Comparis.ch den ersten TV-Spot realisiert und dabei das Thema Autoversicherung in Szene gesetzt.

Mit dem Spot gehe Comparis.ch neue Wege, schreibt die Agentur in einer Mitteilung. Er soll auf humorvolle Art auch jene Autofahrer zu einem Vergleich der Versicherungen anregen, die daran bisher nicht gedacht haben.

http://www.youtube.com/watch?v=nhyyfzBPSu0

Verantwortlich bei Comparis.ch: Christian Schmelter, CCO, Michael Sorg, Head of Marketing, Annelies Bühler, Marketing Manager. Verantwortlich bei Walker Werbeagentur: Pius Walker (CD), Golf Nuntawat (AD), Philipp Dornbierer (Grafik), Cornelia Nünlist/Lisa Binkert (Beratung). Produktionsfirma: Radical Media. Regisseur: Steve Miller. Producer: Ben Schneider.

Kasachstan: Mehr als 20 Internet-Netzwerke geschlossen

Wegen angeblicher Verbreitung von Terrorismus hat das autoritäre Kasachstan in Zentralasien den Zugang zu mehr als zwei Dutzend sozialen Netzwerken im Internet gesperrt. Die Entscheidung eines Gerichts in der Hauptstadt Astana hat der Kommunikationsminister Askar Schumagalijew über Twitter mitgeteilt.

Nach Angaben der Agentur Interfax war unter anderem die grösste russischsprachige Online-Gemeinschaft LiveJournal betroffen. Die Partei des seit Sowjetzeiten regierenden Präsidenten Nursultan Nasarbajew erklärte sich unterdessen zum Sieger der Senatswahl. Alle 16 zu vergebenden Mandate habe Nur Otan gewonnen, teilte die Partei gemäss SDA mit. Nach Angaben von Beobachtern entsprechen Wahlen in der Ex-Sowjetrepublik nicht den demokratischen Standards.
 

Zu guter Letzt: Halbnackt für Brandtastic

Jorge Gonzalez, der schrille Catwalk-Trainer aus «Germany’s Next Topmodel», hat am Vormittag in Zürich für die Eröffnung des Fashion Store Brandtastic halbnackte Schweizer gesucht. Mehr als 50 Personen sind seinem Ruf gefolgt und nur in Unterwäsche bekleidet erschienen.

Mitten im Getümmel von Halbnackten stand Jorge Gonzalez. Er hat unter dem Motto «Komm in Unterwäsche – und kleide Dich gratis ein» Schweizer gesucht, die halbnackt zur Eröffnung von Brandtastic erscheinen. Rund 50 Männer, Frauen und sogar einige Kids folgten dem Ruf des gebürtigen Kolumbianers. «Die Leute in Zürich sind echt super locker», sagt Gonzalez. Er habe ihn richtig überrascht, wie viele spontan mitgemacht haben. Neben Stylingtipps von Gonzalez erhielten die Halbnackten zusätzlich ein neues Outfit aus dem farbenfrohen Sortiment von Brandtastic. Sobald alle Anwesenden wieder etwas am Leibe trugen, suchte sich Jorge Gonzalez zehn Frauen aus und brachte ihnen seinen «Chicas Walk» bei. Dafür schnappte er seine eigenen 18 Zentimeter hohen High Heels und demonstrierte mehrfach wie ein Profi über den Catwalk schreitet.
Diese Aktion sollte Brands wie Desigual, Custo Barce-lona, Rich & Royal und Billabong willkommen heissen, die bei Brandtastic erstmals ein Dach über dem Kopf gefunden haben.
 

Valencia verschickt für Swisscom TV Box zum Ausprobieren

Um ihre Kunden von Swisscom TV zu überzeugen, versendet die Telekom-Anbieterin ein Karton-Modell ihrer TV Box. Kreiert und umgesetzt wurde das Mailing von Valencia Kommunikation.

Das von Valencia Kommunikation entwickelte Mailing hat zum Ziel, die Hemmschwelle – sich ein neues Gerät ins Wohnzimmer zu stellen und dessen Technik kennenzulernen – zu überwinden. Die TV Box wurde deshalb aus Karton in Originalgrösse als «Bastelbogen» gestaltet und den Kunden zur unverbindlichen Ansicht nach Hause geschickt. So können diese sich auf spielerische Weise mit dem Gerät vertraut machen, sehen, ob es in ihr TV-Möbel passt und welche Anschlüsse auf der Rückseite zu finden sind. Ergänzt wird das Modell durch eine Infobroschüre in Form einer Fernbedienung. Das Mailing wird seit dem 11. August 2011 an über 70’000 Schweizer Haushalte versendet.

Verantwortlich bei Swisscom: Germinal Lopez (Dialogmarketing), Maurizio Della Mura (Segment Swisscom TV). Verantwortlich bei Valencia Kommunikation: Sabina Wothe (Client Service Direction), Jeanne Marquardt, Milena Hüppi (Beratung), Simone Pérez-Fluri (Creative Direction), Beatrice Ketterlin (Art Direction), Sebastian Refardt (Text), Jessica Vonmoos (Grafik), Emanuel Plüss (Desktop).
 

Epson: Business Roadshow Tour

Im Rahmen seiner diesjährigen Business Roadshow «Spitzentechnik Live!» präsentiert Epson in sieben Fussballstadien in Deutschland, Österreich und der Schweiz aktuelle Produktlösungen für Unternehmen.

Im Mittelpunkt stehen die neuen Business Inkjet Drucker der Work Force Pro Serie, mit denen Unternehmen bis zu 50 Prozent ihrer Druckkosten sparen können. Daneben präsentiert Epson eine Auswahl seiner neuesten Business-Projektoren sowie Scanner für das Dokumentenmanagement in Unternehmen. Die Roadshow startet am 6. September in Hamburg und ist zum Abschluss am 6. Oktober in der Münchener Allianz Arena zu Gast.
Man wolle anhand konkreter Anwendungen präsentieren, wie Unternehmen mit den Lösungen von Epson Druck- und Stromkosten sparen und ihre Effizienz steigern können, so Schahin Elahinija, Leiter Marketing der Epson Deutschland. Die Roadshow ziele vor allem auf Fachhandelspartner, adressiere aber auch grosse und mittelständische Unternehmen.

In 2011 werden laut einer Schätzung der Bitkom etwa 2.1 Milliarden Euro durch den Vertrieb von Drucklösungen umgesetzt. Ein deutlich höherer Aufwand entsteht Unternehmen durch die beim Druck anfallenden Nebenkosten wie Verbrauchsmaterial, Wartung, Service und Stromkosten. Die neuen Epson Business Inkjets der Work Force Pro Reihe senken diese Betriebskosten um bis zu 50 Prozent gegenüber traditionellen Laserdruckern, so eine Epson-Mitteilung.
 

Schleswig-Holstein setzt Facebook auf den Index

In Deutschland möchten Datenschützer die deutschen User vor Facebook schützen. Das Unabhängige Landeszentrum für Datenschutz in Schleswig Holstein ULD hat allen Webseiten-Betreiber in dem Bundesland geraten, ihre Fanpages bei Facebook zu löschen sowie Social-Plugins und den «Gefällt mir»-Button von ihren Hompages zu entfernen.

Der Grund hierfür liegt bei einem Betreiber in den USA. Persönliche und personifizierte Daten gelangten bei einer Facebook-Nutzung an den Betreiber in die USA – ohne den User zu informieren, wie Horizont.net am Freitag schreibt. Dies verstoße gegen deutsches und europäisches Datenschutzrecht.

Die ULD habe das Telemediengesetz TMG, das Bundesdatenschutzgesetz BDSG und das Landesdatenschutzgesetzt Schleswig-Holstein LDSG SH bemüht, so Horizont.net weiter. Sollten Websiten-Betreiber bis Ende September die Datenweitergabe über ihre Nutzenden an Facebook in den USA nicht einstellen, behalte die ULD sich weitergehende Maßnahmen vor. Es drohen bei Verstößen Bußgelder in Höhe von bis zu 50‘000 Euro.

ULD-Leiter Thilo Weichert hält gemäss Horizont.net die Zeit für mehr als reif für das Facebook-Verbot. Man weise beim ULD schon seit längerem informell darauf hin, dass viele Facebook-Angebote rechtswidrig seien. Nur habe dies bisher wenige Betreiber daran gehindert, die Angebote in Anspruch zu nehmen. Denn diese seien einfach zu installieren und unentgeltlich zu nutzen. Solche Angebote seien vor allem die für Werbezwecke aussagekräftige Reichweitenanalyse. Gezahlt werde mit den Daten der Nutzenden. Facebook habe mit Hilfe dieser Daten inzwischen weltweit einen geschätzten Marktwert von über 50 Milliarden Dollar erreicht.

Wie der Kölner Medienanwalt Christian Solmecke vermute, sei ein absolutes Verbot der Facebook-Aktivitäten nicht der einzig gangbare Weg ist, um den Nutzer vor Datenklau zu bewahren und auf rechtlich sicherem Boden zu halten, so Horizont.net weiter. Die einzig mögliche Einbindung sehe derzeit wohl so aus, dass der «Gefällt-mir»-Button zunächst ohne Funktionalität als reines Bild auf einer Webseite eingebunden werde. Der eigentliche LIke-Button sollte erst mit dem Klick auf dieses Bild dann mit seiner vollen Funktionalität nachgeladen werden. Auf diese Weise würden die Nutzerdaten nicht per se an Facebook übertragen werden.
 

Focus: Prozess in Athen wegen Stinkefinger-Aphrodite vertagt

In Athen sollte heute ein Prozess gegen die Zeitschrift Focus beginnen. Der Grund der Anklage ist der sogenannte Aphrodite-Stinkefinger. Nun wurde der Prozess jedoch auf den 29. November vertagt.

Der Prozess ist verschoben worden, weil zwei Verteidiger fehlten. Anfang des Jahres hatten griechische Rechtsanwälte Redakteure des Focus wegen übler Nachrede, Verleumdung und Verunglimpfung griechischer Staatssymbole angezeigt. Dies schreibt der Tagesspiegel.de. Die Anzeige erfolge wegen einer Aphrodite mit Stinkefinger, welche das Nachrichtenmagazin auf dem Titel abgebildet hatte. Die Abbildung sollte die Schuldenkrise Griechenlands illustrieren. Sie zeigt die Marmorstatue der Aphrodite von Milos. Der Schambereich der Liebesgöttin ist mit einer griechischen Fahne bedeckt, die Schlafzeile darunter lautet: «Betrüger in der Euro-Familie».

Neben dem Herausgebern von Fokus, Helmut Markwort, sind neun Mitarbeiter angeklagt. Der Prozess laufe darauf hinaus, dass sich die Angeklagten entschuldigen und so das Verfahren eingestellt werden könne, so Katerini Frangaki, die zusammen mit sechs Griechen die Anzeige erstattete, gegenüber Tagesspiegel.de. Bis zu zwei Jahre Haft stehen auf die Straftat. Frangaki glaubt allerdingst nicht, dass es dazu kommen wird.
 

Scholz & Friends Zürich / Euro RSCG Zürich: Neue Anlagekampagne der Credit Suisse

Mitte August startet die Credit Suisse ihre neue schweizweite Kampagne rund um das Thema «Sparen und Anlegen». Die beiden Zürcher Agenturen Scholz & Friends und Euro RSCG haben für diese Kampagne zusammen gearbeitet.

In der neuen Kampagne soll der Anlageberatung ein «Gesicht» gegeben werden. In Printanzeigen und auf POS-Plakaten kommen Mitarbeitende der Credit Suisse zum Einsatz. Im TV-Spot wird die Verbindung zwischen lokaler Verankerung der Beratung und globaler Expertise deutlich gemacht. Neben TV (Euro RSCG Zürich und Bubbles Film, Hamburg), Print (Euro RSCG Zürich) und POS wird auch der Online-Kanal berücksichtigt (beides Scholz & Friends).

Bis Ende Oktober 2011 werden auf der Internetplattform Credit-suisse.com/anlegen zudem Strategiefonds im Wert von 5 x 5'000 Franken verlost.

Verantwortlich bei Credit Suisse: Daniel Fischer (Leiter Marketing Investment Services & Products), Anja Herrmann (Leiterin Private Banking Advertising). Verantwortlich bei Scholz & Friends Zürich: Alessandra Ira, Sandra Willi (Beratung), Marcin Baba / Andrei Vid (Kreation Art), Sören Schröder (Text). Verantwortlich bei Euro RSCG Zürich: Frank Bodin (Gesamtverantwortung), Axel Eckstein (Creative Direction), Constantine Wrage (Agency Producer), Walter Tagliaferri, Rolf Hunziker (Beratung). Verantwortlich bei Bubbles Film, Hamburg: Petra Felten-Geisinger (Executive Producer), Tim Löhr (Regie), Franz Lustig (Kamera).
 

Wemf: Schweizer Presse mit leicht mehr Inseraten im Juli

Im Juli hat die Schweizer Presse mit Inseraten 83.7 Millionen Franken eingenommen. Gemäss der Inseratestatistik der Wemf für Medienforschung sind das 0.8 Prozent mehr als im Juli 2010.

Dabei nahmen die Stellenanzeigen  um 7.4 Prozent ab. Die Annoncen für Liegenschaften gingen ebenfalls zurück, um 10.1 Prozent. Hingegen nahmen bei den kommerziellen und übrigen Anzeigen die Einnahmen um 1.9 Prozent zu. Das stärkste Wachstum von 16.8 Prozent verzeichneten die Prospektbeilagen. Dies teilte die Wemf am Freitag mit.

Auf die Publikationen bezogen verzeichnete die Tagespresse einen Rückgang um 0.4 Prozent, die regionale Wochenpresse einen um 2.2 Prozent. Die Inserate in der Wirtschaftspresse gingen um 14.5 Prozent zurück. In der Publikumspresse wurde um 2 Prozent mehr inseriert, in der Fachpresse 4.1 Prozent. Bei der Spezialpresse blieben die Inserate gleich.
 

Google Maps neu mit Wetterbericht

Google Maps wartet, nach der Echtzeit-Stauinformation und der Option, Karten auch offline ansehen zu können, mit einer weiteren Neuigkeit auf. Es folgt ein separater Layer für lokale Wettervorhersagen.

Nun können sowohl die Temperatur wie auch die Wetterlage von vielen Punkten auf der Welt angesehen werden. Google kooperiert gemäss Golem.de mit dem Dienst WEather.com und mit dem US Naval Research Lab, das Informationen zur Bewölkung liefert. So sieht der Nutzer auch die Wolkenlage der Umgebung.

Über eine Schaltfläche oben rechts können Nutzer die Funktion Wetter auswählen, um die Anzeige des momentanen Wetters zu erhalten. Durch einen Klick auf das Bild neben einer Ortschaft erhält er Anwender detailliertere Daten, wie zum Beispiel Luftfeuchtigkeit und viertägige Vorhersage.
 

Neue Plattform der Gewerkschaft für Medien und Kommunikation

Seit August ist Syndicom.ch die gemeinsame Informationsplattform für verschiedene Branchen aus den Sektoren Medien, Telekom/IT sowie Post/Logistik. Konzipiert und realisiert wurde die Website von cR Kommunikation.

Syndicom – die Gewerkschaft Medien und Kommunikation – ist aus der Fusion der Gewerkschaft Kommunikation und der Comedia entstanden. Rund 500 Delegierte haben Ende 2010 dem Zusammenschluss zugestimmt. Syndicom will damit mehr gewerkschaftliche und politische Schlagkraft, mehr Gewicht in der öffentlichen Debatte und in der Sozialpartnerschaft sowie mehr Nähe zu den Mitgliedern schaffen, so eine Mitteilung von cR Kkommunikation.

Als kommunikative Begleitmassnahme realisierte cR Kommunikation in einem ersten Schritt eine einfache Blog-Webpräsenz als Übergangslösung. Anschliessend wurde dieser Blog durch eine umfassende Website abgelöst, die den Bedürfnissen aller Syndicom-Stakeholder gerecht wird. Alle relevanten und aktuellen Informationen rund um Syndicom sind auf dieser Website verfügbar. Für alle Branchen und Interessengruppen, die in der Gewerkschaft vertreten sind, stellt die Website zudem individuelle und zielgerichtete Informationen bereit.

Mit dieser Website realisierte cR Kommunikation das zentrale Kommunikationsinstrument für die Gewerkschaft. cR Kommunikation unterstützte Syndicom in der Entwicklung der Navigationsstruktur, der Inhaltsüberarbeitung sowie beim Screendesign und der Projektleitung. Die Programmierung in Typo3 erfolgte durch die CAB.
 

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