Neues Gesicht bei Tele Bielingue

Ab Montag ist auf Tele Bielingue regelmässig ein neues Gesicht zu sehen. Matthias Dick ergänzt seit Anfang der Woche das bestehende Moderationsteam.

Der Berufsfachschullehrer am BBZ Biel führt neu durch das deutschsprachige Programm von Tele Bielingue. Er löst Daniel Lüthi ab, welcher den Sender nach langjährigem Engagement verlassen und sich einer neuen Herausforderung in Übersee zugewandt hat.

Tele Bielingue startete seinen Sendebetrieb 1999. Täglich produzierte und ausgestrahlte News mit Sport, der starke Bezug zur Region sowie weitere eigenproduzierte Sendungen machen Tele Bielingue zum stärksten Regional-TV-Sender für Biel und das Seeland, so der Sender in einer Mitteilung. Alle Sendungen werden in Deutsch und Französisch produziert und erreichen im Gebiet Biel, Seeland, Berner Jura, Grenchen und Murten/Seebezirk täglich über 48'000 Zuschauerinnen und Zuschauer. Hauptaktionäre sind die beiden Bieler Unternehmen Büro Cortesi und W. Gassmann. Rund 50 Mitarbeitende aus Redaktion, Technik, Marketing/Verkauf und Administration arbeiten vom Communication Center Biel aus für Tele Bielingue.
 

Advico Young&Rubicam: Blutleere Schweiz

Diesen Sommer kam es bei der Blutversorgung in der Schweiz zu einem ernsthaften Engpass. Advico Y&R kreierte für den Blutspendedienst des Schweizerischen Roten Kreuzes ein Motiv, welches zum Nationalfeiertag am 1. August als Anzeige, Banner und Plakat geschaltet wurde.

Das Motiv ist eine Schweizerische Flagge, deren Rotanteil einen bedenklichen Tiefstand aufweist. Schlagzeile: Der Schweiz geht das Blut aus.

Verantwortlich Blutspende SRK Schweiz: Heinz Jehle, Leiter Marketing & Kommunikation. Verantwortlich bei Advico Young&Rubicam: Markus Gut (CCO), Dominik Oberwiler, Martin Stulz (CD), Martin Stulz (Text), Lukas Wietlisbach, Rob Hartmann (AD), Susan Baumgartner (Beratung), Milan Pavic (Banner-Animation). Marie Christine Gerber (Fotografie).
 

The House Agency lanciert Online-Frisbee-Game

The House Agency hat für die CSS Versicherung ein Online-Frisbee-Game kreiert und realisiert. Das Game setzt auf einer 3D-Engine auf und wurde so konzipiert, dass die Flugweite des Frisbees nicht nur von Wind, Wetter und Geschicklichkeit abhängt, sondern auch die Wurfkraft mittels Einladung an Freunde und Beantwortung von Versicherungsfragen gesteigert werden kann.

Das 3D-Spielerlebnis soll an zusätzlicher Attraktivität gewinnen, indem das Wetter von verschiedenen Regionen in Echtzeit eingeblendet wird. Vom 22. August bis 30. Oktober findet jede Woche eine neue Spielrunde mit Preisen statt. Wem über die gesamte Spieldauer der weiteste Wurf gelingt, holt sich den Hauptpreis.

Das Game wird durch Online-Werbung, Suchmaschinen-Marketing und Affiliate beworben. Zusätzlich werden Promoter in ausgewählten Badis einen richtigen Frisbee verteilen.

Verantwortlich bei CSS Versicherung: Thomas Besmer (Fachspezialist Internet / Online-Marketing). Verantwortlich bei The House Agency: Nico Podgorny (Gesamtverantwortung), Annika Hofmeester (Beratung), Peter Trüb(CD), Fritz Kreis (AD), Jasmin Kaltenegger (Online AD). Verantwortlich bei Vanija: Bruno Mettler (Beratung), Rosario Azzarello (Game Development). Programmierung: Deluxx Development.
 

AZ Medien übernehmen Tele Bärn und Tele Züri

Die AZ Medien übernehmen die beiden regionalen TV-Sender Tele Bärn und Tele Züri von Tamedia. Nachdem die AZ Medien bereits den Aargauer Regionalfernsehsender Tele M1 besitzen, können sie nun mit den Neu-Akquisitionen ihr TV-Netz auf Zürich und Bern ausweiten.

Tele Bärn und Tele Züri sollen an den bisherigen Standorten in Bern und Zürich weitergeführt werden. Das Niveau von Tele Züri soll als Vorgabe dienen für die beiden Sender Tele M1 und Tele Bärn, so Verleger Peter Wanner gegenüber der Werbewoche. Durch eine gezielte Zusammenarbeit in Technik und Verkauf soll aus den drei Stationen eine TV-Senderfamilie mit starker regionaler Verankerung in den Kantonen Aargau, Bern, Solothurn und Zürich entstehen. Man übernehme sämtliche Mitarbeitende von Tele Bärn und Tele Züri sowie die bisher in erster Linie für die beiden Sender tätigen Mitarbeitenden in der Werbevermarktung, heisst es in einem Pressecommuniqué von Tamedia und AZ Medien. Insgesamt gehen 150 Mitarbeitende – das sind 112 Vollzeitstellen – an AZ Medien über.

Der Übergang der Konzession von Tele Bärn muss gemäss Radio- und TV-Gesetz vom Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK genehmigt werden. Über die Einzelheiten des Verkaufs, der unter dem Vorbehalt dieser Zustimmung durch die Aufsichtsbehörden steht, wurde Stillschweigen vereinbart. Über den Preis sagt Peter Wanner nur: «Es ist nicht so viel, wie Tamedia damals bezahlt hat.» 

Das Medienhaus Tamedia hatte sich im April dieses Jahres im Rahmen des Zusammenschlusses mit Edipresse Suisse entschieden, einen Verkauf der beiden TV-Sender sowie seiner Radiostationen und Fachmedien zu prüfen. Der Verkauf von Tele Züri und Tele Bärn sei der erste Schritt dazu, sagte Tamedia-Sprecher Christoph Zimmer auf Anfrage der Nachrichtenagentur SDA. Noch im dritten Quartal werde man entscheiden, wie es mit den beiden Regionalradios Radio24 und Capital FM weiter gehe. Für die beiden Privatfernseh-Sender von Tamedia hatten sich verschiedene Interessenten beworben. Man sei jedoch weiterhin nicht unter Druck, sondern werde nun die Verkaufsprüfung in aller Ruhe zu Ende führen, so Christoph Zimmer gegenüber der Werbewoche. Durch den raschen Verlauf von Tele Bärn und Tele Züri habe man sogar eher zusätzliche Zeit gewonnen.

Gewerkschaften über Verkauf erleichtert
Die Mediengewerkschaften sind erleichtert, dass Tamedia die Privatsender TeleBärn und TeleZüri nicht an politische Kreise sondern an ein Medienunternehmen verkauft hat. Sie erwarten nun von der AZ Mediengruppe, das sie die Synergien für ein «besseres Fernsehen» nutzt.
 

Maz zertifiziert 16 Mediensprecher

16 Mediensprecher und -Sprecherinnen haben Ende August den Certificate of Advanced Studies CAS «Professionelle Medienarbeit» am Maz erfolgreich abgeschlossen. Unter der Studienleitung von Flavien Allenspach lernten und trainierten sie an der Schweizer Journalistenschule handwerkliches und strategisches Medien- und Kommunikationswissen.

Dazu gehörten unter anderem medienwirksames Texten, Aufbau und Vernetzung einer eistungsfähigen Medienstelle, kompetentes Auftreten vor Mikrofon und Kamera, Kommunikation in Krisen und Issues Management. Den Studiengang bietet das Maz – die Schweizer Journalistenschule – in Kooperation mit der Hochschule für Wirtschaft Zürich HWZ und dem Schweizerischen Public Relations Institut SPRI an.

Zertifikate erhielten:
Beyeler Caroline, Jugendanwaltschaft Limmattal/Albis; Bolliger Gieri, Stiftung für das Tier im Recht TIR; D’Alessandro Luca, OdASanté; Lottici Eleonora; Mühlethaler Fritz, BKW FMB Energie; Santschi Mascha, Obergericht des Kantons Luzern; Schindler Katharina, Schweizerisches Rotes Kreuz; Schnüriger Ariane, Novartis International; Scholz Fabienne, Ernst & Young; Senn Mohanathas Debora; Stücker Anne, KOF Konjunkturforschungsstelle ETH Zürich; Torresani Elena, Phonak; Walpen Josianne, Stiftung für Konsumentenschutz; Wegelin Anna, Mission 21; Wüthrich Yvonne, Arosa Tourismus; Zobrist Matthias.
 

Führungswechsel bei Nightlife-Portal Tilllate.com

Beim Nightlife-Portal Tilllate.com aus dem Medienverbund 20 Minuten kommt es zu einem Führungswechsel. Rita Meyer übernimmt auf 1. November 2011 die operative Führung des Teams.

Sie löst Thomas Moll ab, der in anderer Funktion bei Tamedia bleibt. Rita Meyer ist seit mehr als zehn Jahren in der Medienbranche tätig, wie das Portal am Dienstag mitteilte. Seit 2008 ist sie bei Radio 1, zuvor war sie unter anderem Sponsoring- und Innendienst-Leiterin bei Radio 24 und TeleZüri. Meyer verfüge über ein hervorragendes Beziehungsnetz in der Event- und Clubszene, heisst es weiter.

Tilllate.com wird in den nächsten Monaten redaktionell weiter ausgebaut. Dabei werden die Party-Bilder der über 200 Tilllate.com-Fotografen mit journalistischen Inhalten aus den Themenfeldern Nightlife, VIP, Lifestyle und Fashion ergänzt. Durch die enge Verzahnung dieser Inhalte mit den weiteren Produkten des Medienverbundes wie der Pendlerzeitung 20 Minuten, dem Onlinenewsportal 20 Minuten Online sowie dem Lifestylemagazin 20 Minuten Friday soll die Marktführerschaft von Tilllate.com im Segment der Nightlife-Plattformen noch weiter gestärkt werden.
 

Ideart gestaltet Büffel Quark Becher

Ideart hat für seinen Kunden Bergkäserei Marbach, neue Becher für Büffel-Quark realisiert. Angeboten wird der aus reiner Büffelmilch hergestellte Quark in den Aromen Erdbeere, Aprikosen und Mocca.

Erhältlich ist der Büffel-Quark in den Verkaufsstellen der Migros Aare und natürlich auch im betriebseigenen Verkaufsladen. Die Bergkäserei Marbach verarbeitet Milch von Büffeln, Kühen und Schafen täglich zu frischen, feinen Spezialitäten.

Verantwortlich bei Bergkäserei Marbach: Michael und Regula Jaun. Verantwortlich bei Ideart Luzern: Ludek Martschini (Kreation/Beratung), Peter Martschini (Produktion/Organisation).
 

By Heart geniesst Ragusa und Torino

Der Hersteller der beiden Schokolade-Klassiker Ragusa und Torino, das Familienunternehmen Camille Bloch im Berner Jura, hat in den letzten Monaten die Marken- und Marketingstrategie überprüft. In diesem Zuge wurde auch ein Pitch mit mehreren Schweizer Kommunikationsagenturen durchgeführt.

Dabei konnte By Heart den Etat erfolgreich verteidigen, gerade auch durch die Integration von klassischen Massnahmen und neuen Ansätzen im Bereich der Social Media. Dies schreibt die Agentur in einer Medienmitteilung. Schon diesen Herbst werde eine Ragusa-Kampagne starten, welche dem Vintage-Charakter der Marke Rechnung tragen soll und mit Community-Building-Massnahmen auch auf eine junge Zielgruppe ausgerichtet werde.
 

Digicomp mit strategisch neuem Kursangebot Social Media

Neben der schon über einem Jahr bestehenden Aiciti Fachreihe zu Social Media lanciert Digicomp nun eine neue Kurs-Reihe zum Einsatz von Social Media Kommunikationsformen in kleinen und grossen Unternehmen sowie Organisationen. Die Teilnehmer sollen alle Informationen, Instrumente und Kenntnisse erhalten, um mit den vorgestellten Social Media Tools im Betrieb sinnvoll umzugehen.

Ab Oktober läuft in Zürich und ab Januar 2012 in Bern der halbtägige Grundkurs «Einführung in Social Media und Enterprise 2.0». Diese Schulung diene als Grundlage und Übersicht über Social Media Werkzeuge und deren Einsatz, so Digicomp in einer Mitteilung. Teilnehmer erfahren, wie Social Media die Unternehmenskommunikation beeinflusst und wie Social Media Tools eine neue Form der Zusammenarbeit erfordern.

Ab November ebenfalls in Zürich und ab Januar 2012 auch in Bern, steht «Social Media: Corporate Communication und Marketing» auf dem Programm. Teilnehmer erlernen in diesem dreitägigen Kurs alles rund um den Einsatz von Facebook, Xing, Twitter & Co. in Unternehmen und Organisationen und können eine fundierte Social Media-Strategie entwickeln. Ebenfalls drei Tage dauert der Vertiefungskurs «Social Media und Enterprise 2.0» (ab November in Zürich, ab Februar 2012 in Bern). Hier werden die Themen und Instrumente vertieft erläutert, aber auch künftige Trends und Entwicklungen antizipiert. Teilnehmer können in ihrem Unternehmen die Voraussetzungen schaffen, um Social Media-Kanäle in der internen und externen Unternehmenskommunikation einzusetzen.

Bei diesen Kursen, die in Zusammenarbeit mit Blogwerk Blogwerk.com durchgeführt werden, steht die Praxisorientierung im Vordergrund: Referenten mit Erfahrung aus der täglichen Arbeit vermitteln das notwendige Wissen in Form von Theorie-Inputs und Real-Life-Fallstudien. Social Media werden im Kurs auch als E-Learning-Instrument genutzt und ermöglichen es so, in kurzer Zeit erste persönliche Erfahrungen damit zu sammeln. Auch die monatlichen kostenlosen Aiciti Events in Zürich fokussieren auf Social Media Werkzeuge und begleitende Themen: Die Fachreferate Group Buying (1. September), Social CRM (6. Oktober), Social Media und Recht (3. November) sowie Trends im Social Web (1. Dezember) stehen auf dem Programm.

 

TBS-Identity: Was die Welt antreibt

Vom 26. bis 28. August finden in Zürich unter dem Namen «Scientifica» erstmals die Zürcher Wissenschaftstage statt. Das visuelle Erscheinungsbild dazu entwickelte die Kommunikations- und Designagentur TBS Identity.

An der «Scientifica 11» kann ein an Wissenschaft interessiertes Publikum unter dem Jahresmotto «Was die Welt antreibt» aktuelle Forschungsprojekte der Universität Zürich und der ETH Zürich mit allen Sinnen erleben. TBS Identity verlieh diesem Event ein Symbol: Die zwei auf den Betrachter fokussierten Augen können für den neugierigen Blick stehen, der die Forschung vorantreibt, so die Agentur in einer Mitteilung. Sie seien auch lesbar als Plasmabälle oder als Symbol unseres fragilen Erdballs.

TBS Identity entwickelte auf der Grundlage eines gewonnenen Pitchs das Project Design und verantwortete die Gestaltung der Website, den Programmflyer und die Tramplakate.

Verantwortlich bei ETH Zürich: Thomas Schaller (Leiter Hochschulkommunikation).Verantwortlich bei Universität Zürich: Christina Hofmann (Leiterin Kommunikation). Verantwortlich bei TBS Identity, Zürich: Michael Schädelin (Konzept/Beratung), Franziska Binz (Design), Heini Fümm (Fotografie),Jolanda Heller (Projektmanagement).
 

Ausschreibung zum siebenten CNN Journalist Award

Der Nachrichtensender CNN International schreibt auch in diesem Jahr den CNN Journalist Award aus. Nachwuchsjournalisten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz können sich ab sofort bis zum 30. September 2011 für den CNN Journalist Award bewerben.

Der Preis prämiert herausragende Leistungen im Auslandsjournalismus und wird im Frühjahr 2012 in München vergeben. Bereits zum siebenten Mal vergibt der internationale Nachrichtensender den CNN Journalist Award in den Kategorien Print, Radio, TV und Online für Beiträge mit internationalem Bezug. In diesem Jahr können auch wieder Beiträge in der Kategorie Foto eingereicht werden. Hier werden die aussagekräftigsten Bilder eines Nachrichtenereignisses oder einer Reportage prämiert.

Teilnehmen können Journalisten, die zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung des eingereichten Beitrags nicht älter als 34 Jahre waren. Auch Beitragsempfehlungen von Dritten können eingereicht werden. Die Erstveröffentlichung muss im Zeitraum zwischen dem 01. August 2010 und dem 30. September 2011 liegen. Für die Nominierung und Bewertung der Arbeiten ist eine unabhängige Jury von Vertretern aus unterschiedlichen Bereichen der deutschsprachigen Medienlandschaft verantwortlich. Dazu gehörten bisher unter anderem Uli Baur (Focus), Dominik Wichmann (Stern) sowie Franz Fischlin (Schweizer Fernsehen) und Ingrid Thurnher (ORF).

Der CNN Journalist of the Year erhält ein Vollstipendium für ein mehrwöchiges Journalisten-Programm im CNN Headquarter in Atlanta. Im Rahmen des Programms lernt er den größten internationalen Nachrichtensender von innen kennen und erhält Zugriff auf das weltweite Netzwerk der Time Warner-Gruppe, sowie die Möglichkeit, neue berufliche Erfahrungen und Kontakte zu gewinnen. Unter den Preisträgern der letzten Jahre befinden sich die Schweizerin Barbara Lüthi, die Deutschen Benjamin Best, Rebecca Gudisch, Ariane
Reimers und Dimitri Ladischensky sowie der Österreicher Christoph Feurstein.

Die Beiträge können online unter Cnnjournalistaward.com eingereicht werden.
 

Rohr Communications: Hotel Villa Honegg neu im Kundenportfolio

Rohr Communications hat das vor wenigen Monaten eröffnete Hotel Villa Honegg als neuen Kunden gewonnen. Die Berner Agentur wurde mit den Public Relations des Fünf-Sterne-Hauses beauftragt.

Am 6. Mai 2011 hat das Hotel Villa Honegg seine Tore geöffnet. In diesen Tagen ist das Haus von Hotelleriesuisse als «5 Sterne Superior Hotel» klassifiziert worden. Von Anfang an hat Rohr Communications die verschiedenen Kommunikationsschritte des Hotels mitgeprägt und umgesetzt, wie die Agentur in einer Mitteilung schreibt. Barbara und Daniel C. Rohr betreuen das Mandat selbst. Dabei setzen sie nicht nur auf herkömmliche PR-Massnahmen, sondern in erster Linie auf ihre langjährigen Kontakte zu spezialisierten Journalisten im In- und Ausland. Weiter sind sie damit beauftragt, das Hotel bei Persönlichkeiten der Schweiz bekannt zu machen.
 

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