A4 Agentur: Frische Clips für Qimiq von Emmi

Für die neuen Qimiq Rezeptvideos von Emmi hat sich A4 hinter und vor die Kamera gestellt. Idee, Storyboard, Look, Foodstyling und sogar die Video-Köchin stammen aus der Küche der Rotkreuzer Agentur für Markenführung, Design und Kommunikation.

Qimiq ist ein Halbrahmprodukt mit Gelatine. Die 30-Sekunden-Clips zeigen, wie schnell und einfach sich mit dem Emmi-Produkt ein Gericht zaubern lässt. Zack – und das Limettenmousse oder die Lachsfischli sind fertig. Zwei weitere Rezeptvideos sind ebenfalls produziert und überraschen im Herbst mit neuen Kochideen.

Die Rezeptvideos haben das Ziel, Qimiq bekannt zu machen und dessen Vielseitigkeit für die zu zeigen. Die Clips sind auf Online TV-Sendern und auf Emmitubes, dem Youtube Kanal des Milchverarbeiters, aufgeschaltet. Eine von der A4 Agentur gestaltete Inseratekampagne begleitet die Rezeptvideos im Printbereich, online sind Banner direkt mit dem Rezept verlinkt. A4 hat für Qimiq von Emmi bereits das Re-Design der Verpackung, On-Pack-Promotionen und Sammelpromos mit Onlineanbindung realisiert.

Rivella in neuem Kleid – Yves Béhar gestaltet Markenauftritt

Rivella hat zusammen mit Yves Béhar den Markenauftritt rundum erneuert. Die Werbewoche hat mit dem international erfolgreichen Designer und Gründer der in San Francisco basierten Agentur Fuseproject über die Modernisierung der Marke gesprochen sowie darüber, wie Rivella die neue Ära nun in Design und Produktion umsetzt.

Werbewoche: Rivella hat den Markenauftritt rundum erneuert – zusammen mit Ihrer in San Francisco basierten Design-Agentur Fuseproject. Warum waren genau Sie die richtige Person für die neue Markengestaltung?
Yves Béhar: Wir haben unsere Zusammenarbeit bereits vor zwei Jahren begonnen. Als ich einen Anruf fur dieses Projekt erhielt, war ich ehrlich gesagt sehr uberrascht. Eine Zusammenarbeit mit Rivella machte aber absolut Sinn fur mich, weil sie eine neue Perspektive wollten. Da ich in Lausanne aufgewachsen bin und selber als Teenager Rivella getrunken habe, verstand ich die Bedeutung hinter dieser Modernisierung sehr gut. Auch wusste ich genau, wie wir den Markenauftritt in etwas Einzigartiges verwandeln konnen.

Sie haben als Teenager selber Rivella getrunken. Welches Bild hatten Sie damals von der Marke?
Yves Béhar: Rivella weckt in mir die Erinnerung, draussen zu sein und Sport zu machen – so etwa Ski fahren in Villars als Kind und den Morat-Fribourg zu rennen als Teenager. Das hat definitiv auch eine Rolle gespielt im Design- Prozess.

Was fasziniert Sie an der Marke Rivella heute?
Yves Béhar:
Rivella hat tiefe Wurzeln in der Schweizer Kultur. Die Marke spiegelt die Schweizer wider. Die Menschen in der Schweiz haben fast schon patriotische Gefuhle dem Unternehmen gegenuber. Rivella hat die rot-weisse Farbpalette der Schweizer Fahne, zeichnet die Themenbereiche von Bergen und Outdoor – diese Qualitaten sind Teil der neuen Identitat, aber auf abstrakte Art und Weise, anstatt einer buchstablichen, direkten Reprasentation.

Wie hat sich die Zusammenarbeit für den Rivella- Auftritt gestaltet?
Yves Béhar:
Ich denke, Rivella ist ein sehr authentisches Unternehmen und authentisch schweizerisch. Beides, Marke und Design-Arbeit, welche aus der Zusammenarbeit hervorgingen, sind sowohl zutreffend fur die Marke als auch fur die Kunden. Und es scheint die Leute ziemlich neugierig zu machen auf Rivellas Zukunft! So betrachtet wurde ich das Ganze als Erfolg einschatzen.

Welche Möglichkeiten sehen Sie generell, um eine Marke zu modernisieren? Wo liegen die Risiken?
Yves Béhar:
Es gibt sehr viele Risiken, die sich bei einem solchen Prozess ergeben. So riskiert man etwa, die emotionale Verbindung der Menschen mit der Marke zu negieren. Eine Marke zu modernisieren bedeutet auch zu identifizieren, wohin die Marke sich bewegt, bedeutet aber auch zu wissen, woher sie kam. Die perfekte Balance ist ein visuelles Design, das sich richtig anfuhlt, das sich gleich anfuhlt wie zuvor – aber die Marke in einer zeitgemassen Weise zeigt.

Warum haben Sie sich entschieden, den Markenauftritt für Rivella zu gestalten, anstatt etwa ein neues Gadget zu entwerfen?
Yves Béhar:
Es ging glucklicherweise nicht um die Entscheidung entweder oder. Schlussendlich ist die Herangehensweise an das Design eines ikonischen Getranks dieselbe wie fur neue Technologie – es geht darum, eine Geschichte zu erzahlen, warum dieses Produkt existiert. Dann geht es darum, ein visuelles und physisches Erlebnis zu gestalten, welches diese Geschichte klar personifiziert.

Welche Projekte übernehmen Sie mit Fuseproject?
Yves Béhar:
Wir sind ein multidisziplinares Studio. So machen wir Branding fur etablierte Unternehmen wie Nivea und Paypal, designen aber auch Produkte in Technologie, Mobel und Konsumentenprodukte. Gleichzeitig gestalten wir digitale Erlebnisse entlang der Marke und deren Produkte. Wir leisten zudem eine Menge in der Entwicklungsarbeit, seien das nun Non-Profit-Projekte wie das Projekt One Laptop per Child oder VerBien in Mexiko, der grosste Brillenvertreiber fur Schulkinder weltweit. Wir haben auch schon neue Geschafte unterstutzt, deren Produkte jungen Frauen in Kenia, Uganda und Ruanda zugutekamen. Das Studio expandiert nun, um Start-ups in Asien zu unterstutzen.

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Digitale Erlebnisse, Entwicklungsarbeit, neue Technologien – wohin bewegt sich Branding generell?
Yves Béhar:
Wir sind in einer interessanten Zeit fur Branding, heute mehr als je. Die Menschen sind in einem viel personlicheren und direkteren Dialog mit der Marke. Wahrend Marken fruher ihr Image lediglich uber Werbung rechtfertigen konnten, basiert die Beziehung auf direkten Erfahrungen mit dem Produkt, Apps und Social Media. Ich denke, das ist eine grossartige Sache. Marken konnen nun sofort und direkt Feedback von ihren Kunden erhalten – sie mussen viel transparenter und verantwortungsbewusster sein fur diese Art der Kundenbeziehung, auf eine noch nie dagewesene Weise. Das bedeutet, Marken sind mehr verantwortlich fur ihre Designs. Design ist wichtiger geworden, als ein direkter Touch Point – und das ist ein gutes Ding!

Welche neuen Möglichkeiten für Branding sehen Sie in Digital?
Yves Béhar:
Je mehr Marken Innovationen fuhren im digitalen Raum, desto mehr Moglichkeiten haben sie, um ein ikonisches Markenerlebnis zu gestalten. Es geht darum, einzigartig zu sein, einen eigenen Blickwinkel zu haben und auf diesen hinzuarbeiten. Ich konnte mir vorstellen, dass wir bald mehr aussergewohnliche digitale Markenerlebnisse sehen werden. Kreativitat und Originalitat ist wieder oben auf!

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Schweizer Kreuz neu interpretiert

Andrys Aardema, Leiter Marketing bei Rivella, gibt Auskunft über den Neuauftritt der Marke Rivella und die Neufokussierung.

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Werbewoche: Worauf fokussiert der Neuauftritt von Rivella hauptsächlich?
Andrys Aardema:
Wir mochten nicht auf landliche Folklore in den Bergen reduziert werden. Das neue Rivella soll vielmehr die moderne und diverse Schweiz mit all ihren Facetten verkorpern. Dabei ist es elementar, unsere Zielgruppe zu erweitern und eine starkere Bindung zu den jungen Konsumenten aufzubauen. Diese sollten in der Zukunft stolz sein, wenn sie unter Freunden ein Rivella in der Hand halten.

Worin zeigt sich die Neupositionierung der Marke Rivella?
Andrys Aardema:
Rivella ist der einzigartige ≪Gutfuhl≫-Geschmack der aktiven Schweiz. Wir stehen wie keine andere Marke in der Kategorie fur ein aktives und optimistisches Leben. Die Sportlichkeit ist ein integraler Bestandteil unserer Marken-DNA. Wir mochten Aktivitat jedoch breiter interpretieren und zum kreativen Erschaffen aufrufen. Diese starke Haltung druckt sich auch in unserer neuen Kommunikat ionskampagne aus.

Warum Yves Béhar?
Andrys Aardema:
Es gibt drei wichtige Grunde, warum wir diesen grossen Schritt zusammen mit Yves Behar unternommen haben. Erstens: Yves und sein Team verstehen es wie niemand anders, Grafik- und Industriedesign auf eine einzigartige Weise zu fusionieren. Zweitens: Fuseproject ist ein sehr progressives Design-Studio, das viel Erfahrung hat, wenn es darum geht, Traditionsmarken in die Zukunft zu transformieren. Nivea ist ein exzellentes Beispiel dafur. Und last but not least ist Rivella ein Teil der Schweizer Kultur und Yves kennt diese Heritage noch aus seiner Kindheit in Lausanne.

Wie setzt Rivella die neue Ära nun konkret um?
Andrys Aardema:
Wir setzen auf die einzigartige Farbkombination von Rivella mit der braunen Flasche und dem weiss-roten Etikett. Um ein ikonisches Design zu schaffen, muss man reduzieren: So sehen Sie heute keine Sonne, Berge oder Schweizer Kreuz mehr auf dem Label. Das neue Rivella-Logo an sich ist jedoch eine moderne Interpretation des Schweizer Kreuzes, inspiriert von den scharfen Kanten unserer Berge. Diese drucken sich auch in der Textur der Flasche aus, welche eine integrierte Einheit mit dem konturgestanzten Etikett bildet. Produktionsseitig bedeutet das, dass jedes Etikett exakt auf die Textur auf der Flasche ausgerichtet wird, wozu wir spezielle Maschinen beschaffen mussten.

Interviews: Ursina Maurer
 

Nicole Merkel neue Senior Beraterin bei Open Up

Die Kommunikations- und PR-Agentur Open Up verstärkt ihr Team mit Nicole Merkel als Senior Beraterin. Ihre Schwerpunkte liegen in der strategischen Kommunikationsberatung sowie der Online-, Marken- und Krisenkommunikation.

Nicole Merkel verfügt über ein breites Know-How in den Bereichen ICT, Transport & Logistik sowie Energie. Bevor sie zur Agentur stiess, war sie als PR- und Kommunikationsspezialistin in national wie international agierenden Unternehmen der Telekommunikations-, Transport- und Energibranche tätig. Dabei zeichnete sie für Aufgaben der internen und externen Kommunikation verantwortlich und führte Projekte in den Bereichen Online- und Krisenkommunikation. Nicole Merkel ist geprüfte PR-Beraterin (DAPR) und weist über 15 Jahre Berufserfahrung im Bereich Kommunikation und PR aus.

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Stämpfli-Gruppe steigert Umsatz um 6,8 Prozent

Die im Bereich der gedruckten und elektronischen Publikationen tätige Berner Stämpfli-Gruppe hat im vergangenen Jahr den Umsatz um 6,8 Prozent gesteigert. Dies nach eigenen Angaben weitgehend aus eigener Kraft, aber auch dank zweier Zukäufe.

Der Umsatz im vergangenen Jahr erreichte knapp 64 Millionen Franken, wie das Unternehmen am Montag mitteilte, und der Personalbestand überschritt erstmals die Grenze von 400 Angestellten. Zum Umsatzwachstum trugen laut der Mitteilung alle vier Unternehmen der Gruppe bei. Das sind die Stämpfli Verlag AG, die Stämpfli AG, die polnische Kommunikationsagentur der Stämpfli-Gruppe sowie die neue Stämpfli GmbH Bregenz. Diese Firma mit ihren heute 18 Angestellten übernahm die Stämpfli-Gruppe im vergangenen Juni. Sie ist auf Produkt-Informations-Management-Lösungen spezialisiert. Bei der anderen Firma, welche im vergangenen Jahr zur Stämpflig-Gruppe stiess, handelt es sich um Ziegler Digital, den Digitaldruckbereich der ehemaligen Ziegler Druck AG in Winterthur. Mit den knapp 64 Millionen Franken Umsatz im vergangenen Jahr ist die Stämpfli- Gruppe wieder auf die Umsatzhöhe des Geschäftsjahrs 2013 zurückgekehrt. Im Geschäftsjahr 2014 musste das Unternehmen einen Umsatztaucher von 6 Prozent auf knapp 60 Millionen Franken hinnehmen. Gewinn- oder Verlustzahlen gibt die Stämpfli-Gruppe in der Mitteilung nicht bekannt. (SDA)

PWCs Experience Center: Wanja Bont neuer Co-Leiter

Wanja Bont wird neuer Co-Leiter in PWCs Experience Center an der Seite von Olivier Kofler. Bont verstärkt die Kreativschmiede mit seiner langjährigen internationalen Beratungs- und Praxiserfahrung im Bereich digitale Transformation.

Damit vereine man «das Beste aus Beratung und Agentur» nun auch in der Chefetage, heisst es in einer Mitteilung. PWCs Experience Center bietet Unternehmen Lösungen für deren digitale Transformation, von Innovation über Strategie bis hin zur «handfesten» Realisation. «Was die digitale Transformation angeht, sehen wir grosses Potential für Schweizer Unternehmen. Mit dem Experience Center sind wir einzigartig aufgestellt, um unseren Kunden mit Rat und Tat bei den heute dominierenden Herausforderungen Mehrwerte zu liefern», sagt der ursprüngliche Architekt Wanja Bont. 2005 war er bereits Teil von PWC Schweiz und leitete bis 2013 die Beratung für den Branchensektor «Technologie, Information, Kommunikation, Unterhaltung & Medien».

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Anschliessend baute Bont seine Expertise als Head Digital der internationalen MCH Group weiter aus. Dabei zeichnete er sich vor allem für die Entwick- lung und Umsetzung des digitalen Geschäfts sowie für die digitale Transformation des füh- renden Live-Marketing-Unternehmens verantwortlich. Mit Wanja Bont verstärkt das Experience Center seinen Ansatz «Das Beste aus Beratung und Agentur» nun auch auf Führungsebene.

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Oliver Kofler, Co-Leiter PWCs Experience Center Schweiz, Holger Greif, Leiter Digitale Transformation PWC Schweiz und Wanja Bont, Co-leiter PWCs Experience Center Schweiz (v.l.)
 

Translation-Probst: Website von ZVV übersetzt

Das Winterthurer Übersetzungsbüro Translation-Probst übernahm die Website-Übersetzung für den Zürcher Verkehrsverbund (ZVV).

Der Zürcher Verkehrsverbund (ZVV) ist die oberste verkehrspolitische Instanz im Kanton Zürich und vereint über 50 Verkehrsunternehmen unter einem Dach, die zusammen jährlich über 620 Millionen Fahrgäste transportieren. Beim Auftrag, die Website zu übersetzen, standen laut Mitteilung Zuverlässigkeit und Qualität im Vordergrund – die Eckpfeiler des Verbunds.

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Sonderbriefmarke mit echtem Gotthardgestein

Am 1. Juni wird der längste Eisenbahntunnel der Welt eröffnet vor internationaler Polit-Prominenz eröffnet. Die Schweizer Post hat für dieses Ereignis das Zürcher Design-Büro Vaudeville Studios mit der Gestaltung einer Sondermarke beauftragt.

Die Vaudeville Studios setzte sich in einem Wettbewerb mit einem innovativem Panorama-Design gegen die anderen Mitstreiter durch. Es wird eine Marke präsentiert, wie es sie bisher noch nicht gegeben hat: Für die Herstellung wurde originales Gotthardgestein aufgedruckt. Ab dem 12. Mai 2016 sind die Sondermarken auch an allen grösseren Poststellen erhältlich.

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https://www.youtube.com/watch?v=vxoBGU8hO0o

Verantwortlich bei Post CH: Sebastian Ingold (Productmanager Briefmarken und Philatelie). Verantwortlich bei Vaudeville Studios: Martin Brunner, Beni Morard, Roger Zürcher

 

Gemeinsam geht’s besser

Leo Burnett verantwortet die Kommunikation unter einem neuen Motto für Do it + Garden Migros.

Ob beim Heimwerken, Gärtnern, Basteln oder Malen – Hand in Hand gelingt vieles besser und macht zudem mehr Spass. Der erste Baumarkt der Schweiz ist seit nunmehr über 50 Jahren Startpunkt für so manches Projekt in Heim und Garten. Wer Selbermachen will, wird hier nicht alleingelassen.

Unter dem Leitsatz «Gemeinsam geht’s besser.» wirbt Do it + Garden Migros darum künftig über alle Kanäle. Eine Animation veranschaulicht das Miteinander im Team. Die neu realisierte Bildwelt zeigt Familien, Nachbarn und Freunde beim Zusammenwirken.

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Verantwortlich bei Migros-Genossenschafts-Bund, Do it + Garden: Anke Schramm (Leiterin Kommunikation), Christine Leuenberger (Projektleiterin), Fabienne Frauenfelder (Junior Projektleiterin). Verantwortlich bei Leo Burnett: Lukas Tauss, Cla Campell (Kreation), David Fischer (CD), Martin Stulz (ECD), Christoph Schwarz, Charlotte Gut, Emmanuelle Masset, Corinne Amsler (Beratung), Erasmo Palomba (Art Buying), Ultra Images (Animation), Simon Opladen (Fotografie), Lorenz Wahl (Bildbearbeitung).

Die renommiertesten Schweizer Unternehmen

GFK Business Reflectors hat am Freitag die Gewinner des Jahres 2016 prämiert. Die beste Reputation in der Schweiz erreicht zum dritten Mal in Folge die Migros. Coop schafft es erstmal auf den dritten Rang und verdrängt damit Swatch. 

Migros steht wie in den beiden Vorjahren an der Spitze der 52 untersuchten Unternehmen auf allen drei Dimensionen, weist aber vor allem einen grossen Vorsprung hinsichtlich der emotionalen Bewertung auf.

Aufsteiger des Jahres ist Actelion

Das Pharmaunternehmen Actelion konnte seine Reputation deutlich verbessern und 13 Ränge gutmachen. Andrew C. Weiss, Head Investor Relations and Corporate Communications zeigte sich sehr erfreut über den Award als Aufsteiger des Jahres für Actelion und betont, dass es der Teameffort sei, der einen nachhaltigen Eindruck in der Öffentlichkeit hinterlasse.

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Anja Reimer, Senior Research Consultant Brand and Customer Experience GFK; Cornelia Diethelm, Director of Sustainability & Issue Management Migros; Ludovit Szabo, Managing Director GFK; Andrew Weiss, Head of Investor Relations and Corporate Communications Actelion (v.l.)

Lindt & Sprüngli auf Rang 2, Coop holt auf

Wie bereits 2015 landet Lindt & Sprüngli auf Rang 2. Zum ersten Mal aufs Podest geschafft hat es Coop. Auch Geberit, Swatch, die Raiffeisenbank, Emmi und Swisscom konnten ihren Status als Top 10-Unternehmen im Ranking behaupten. Nicht mehr unter den zehn reputationsstärksten Unternehmen sind die Swiss International Airlines sowie die SBB. 

Nachhaltigstes Unternehmen

Anlässlich des Zehn-Jahre-Jubiläums des GfK Business Reflectors wurde dieses Jahr dem Thema Nachhaltigkeit besonderes Augenmerk gewidmet. Cornelia Diethelm, Leiterin Direktion Nachhaltigkeit & Issue Management im Migros-Genossenschafts-Bund legte in ihrem Referat am Beispiel Migros dar, weshalb sich die Orientierung an Werten auch wirtschaftlich lohnt.Sie strich hervor, dass die Verankerung des Verantwortungsbewusstseins als Wert in Kultur und Strategie der Migros der Schlüssel zum dritten Spitzenplatz in Folge sei. 

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Zu guter Letzt: Gar nicht wie im Märchen

Diese «Unfairy Tales» von Unicef sind offensichtlich nicht für Kinder bestimmt. Aber sie wurden von ihnen erlebt.

Zum Start der globalen Initiative #actofhumanity lässt Unicef syrische Flüchtlingskinder von ihren Erlebnissen erzählen. Zum Beispiel die siebenjährige Malak, die in einem undichten Flüchtlingsboot das Mittelmeer überquerte oder den 13-jährige Mustafa, der alleine sein Zuhause verlassen und auf seiner Flucht selbst seine Kuscheltiere zurücklassen muss. Mit ihren (anfänglich harmlosen) «Unfairy Tales» macht die Hilfsorganisation deutlich: Solche Geschichten sind eigentlich viel zu brutal für Kinder. (sis)

Schaffhauser Magazin erscheint mit neuem Konzept

Das Schaffhauser Magazin präsentiert sich ab der kommenden Ausgabe mit neuen Inhalten und überarbeitetem Layout. Auch die Verbreitung wird ausgebaut: Das Magazin erscheint neu als Beilage der Schaffhauser Nachrichten.

Seit über 85 Jahren widmet sich das Schaffhauser Magazin dem aktuellen Zeitgeschehen in der Region Schaffhausen und hält fest, was über den Tag hinaus wichtig ist. Das viermal jährlich erscheinende Magazin aus dem gleichnamigen Verlag Schaffhauser Magazin, einer Tochtergesellschaft des Medienunternehmens Meier + Cie Schaffhausen, hat nun ein neues Gewand erhalten.

Jeweils ein Schwerpunktthema

Auch inhaltlich wurde das Schaffhauser Magazin überarbeitet: Aktuelle Themen aus Gesellschaft und Kultur erhalten mehr Gewicht. Ausführliche Reportagen beleuchten dabei jeweils ein Schwerpunktthema und liefern Einblicke in das Leben im heutigen Schaffhausen. Mit der kommenden Ausgabe «Im Spital» blickt das Redaktionsteam des Magazins beispielsweise hinter die Kulissen des Kantonsspitals Schaffhausen und dokumentiert den Alltag im Spital aus unterschiedlichen Perspektiven.

Erscheint nun auch als Beilage der Schaffhauser Nachrichten

Neu ist auch die Vertriebsform: Das Magazin erscheint am Dienstag, 5. April 2016 erstmals in einer Auflage von 22 500 Exemplaren als Beilage der Schaffhauser Nachrichten und erreicht so eine deutlich gesteigerte Leserschaft. Das Magazin ist daneben weiterhin separat im Abonnement oder als Einzelausgabe am Kiosk sowie im Buchhandel erhältlich.
 

Serranetga wird zu Equipe

Serranetga heisst ab sofort Equipe. Mit dem neuen Agenturauftritt soll das Profil als Kommunikationsagentur mit digitaler DNA geschärft werden. Gleichzeitig bezieht die Agentur neue Büros im altehrwürdigen Industriehof zwischen Limmat- und Escher-Wyss-Platz.

Weil wirksame Kommunikation im digitalen Zeitalter zunehmend in einem interdisziplinären Team aus Spezialisten entsteht, wurde laut Mitteilung der Name Equipe gewählt. Mit dem Einzug in das neu designte Büro im Zürcher Kreis 5 setzt Equipe ein klares Zeichen für die Zukunft. Das neue Arbeitsklima schafft viel Raum für den kreativen Austausch und trägt dem Teamgedanken Rechnung.

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CEO Matthias Adolf zur neuen Ausgangslage: «Unser Team ist der Schlüssel zum Erfolg. Und der digitale Wandel bildet den Nährboden für nie gesehene Innovationen in der Werbung. Für beides steht Equipe.»

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Equipe (ehemals Serranetga) wurde 2008 in einer 3-Zimmer-Wohnung in Zürich gegründet – mit drei Notebooks, einem Flipchart und dem Wissen, dass der digitale Wandel die Werbebranche revolutionieren wird. In der Zwischenzeit ist die Agentur auf 40 Mitarbeitende angewachsen und hilft namhaften Kunden wie UBS, Samsung oder die Mobiliar das Potential des digitalen Wandels zu nutzen.

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