Tamedia stösst Modeplattform Fashion Friends ab

Das Zürcher Medienunternehmen stösst die erst vor einem Jahr übernommene Modeplattform Fashion Friends wieder ab. Gekauft hat sie das Modeunternehmen Schustermann & Borenstein mit Sitz in München.

Schustermann & Borenstein habe per 1. April sämtliche Aktien von Swiss Online Shopping sowie der Minderheitsaktionäre übernommen, teilte Tamedia am Freitag mit. Swiss Online Shopping betreibt das Mode Online Outlet Fashion Friends sowie den Premium Online Fashion Shop Stromberg.ch.

Den Verkauf begründet Tamedia damit, sie wolle sich in Zukunft im Bereich E-Commerce in erster Linie auf die Online-Marktplätze und Classifieds-Plattformen (Rubrikengeschäft) konzentrieren. Für die FashionFriends sei mit Schustermann & Borenstein ein idealer Käufer gefunden worden, dessen Kernkompetenz im Modehandel liege und der seit Jahren erfolgreich in verschiedenen europäischen Ländern Fashion Communities betreibe. (SDA)

Gerichtsentscheid zu Admeira lässt Fragen offen

Das Bundesverwaltungsgericht hat entschieden, dass bis zum Ende des Beschwerdeverfahrens gegen die Werbeallianz keine vorsorglichen Massnahmen nötig sind. Offen bleibt, ob der VSM und Tamedia als Gegner im Verfahren als Parteien zugelassen werden.

Allein auf der Basis einer ersten summarischen Prüfung hat das Bundesverwaltungsgericht in St. Gallen diese Frage nicht klären können. Dies hält es in einer am Freitag publizierten Zwischenverfügung fest.

Tamedia und der Verband Schweizer Medien (VSM) hatten in ihrer Beschwerde die Aufhebung eines entsprechenden Entscheids des Eidgenössischen Departements für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) beim Bundesverwaltungsgericht beantragt. Zudem fordern die beiden Parteien, der SRG sei die Beteiligung an der Werbeallianz zu verbieten.

Die Beschwerdeführer sind der Ansicht, dass sie und weitere Medien durch die Werbeallianz massiv in ihrem Entwicklungs- und Entfaltungsspielraum beeinträchtigt würden. Mit dem Joint-Venture entstehe mit Abstand der grösste Werbevermarkter, was komplexe Auswirkungen habe.

Weil der Verband und die Tamedia auch auf kurze Sicht – also bis zum Abschluss des Beschwerdeverfahrens – nicht wieder gutzumachende Nachteile befürchten, hatten sie vorsorgliche Massnahmen beantragt.

Das Bundesverwaltungsgericht sieht jedoch keinen Anlass dafür, solche zu treffen. Wie es in der Verfügung schreibt, hätten die Beschwerdeführer nicht dargelegt, welche Nachteile ihnen im Einzelnen drohen würden.

Genehmigung nicht anfechtbar

Das Bundesverwaltungsgericht stellt zudem fest, dass das Radio- und Fernsehgesetz (RTVG) prima vista für die Ausübung nicht konzessionierter Tätigkeiten durch die SRG keine besondere Genehmigung vorsieht. Entsprechend habe das UVEK die Beteiligung der SRG an der Werbeallianz lediglich zur Kenntnis genommen. Somit habe es keine Genehmigung verfügt, gegen welche mit einer Beschwerde vorgegangen werden könne.

Die Tatsache, dass die SRG hinsichtlich ihrer Aktivitäten innerhalb des Joint-Ventures dem Bundesamt für Bundesamt für Kommunikation (BAKOM) regelmässig wird Bericht erstatten müssen, mache die ganze Angelegenheit nicht zu einem Genehmigungsverfahren. Davon gehen jedoch die Beschwerdeführer aus.

Keine spezifische Werbung

Die Wettbewerbskommission (WEKO) hat das Gemeinschaftsunternehmen von Swisscom, SRG und Ringier Mitte Dezember vergangenen Jahres ohne Auflagen genehmigt. Den operativen Betrieb wird die Joint-Venture-Gesellschaft unter dem Namen Admeira am 4. April aufnehmen. Die von den Medienhäusern befürchtete zielgruppenspezifische Werbung im Rahmen des Joint-Ventures hat das Bakom der SRG aufgrund der konzessionsrechtlichen Grundlagen verwehrt. (SDA)

Isabelle Jacobi wird neue USA-Radiokorrespondentin

Ende 2017 besetzt Radio SRF die US-Korrespondentenstelle in Washington neu. Isabelle Jacobi gibt die Leitung von «Echo der Zeit» ab und tritt die Nachfolge von Beat Soltermann an. Dieser kehrt im nächsten Jahr nach Bern zurück.

Isabelle Jacobi hat in den USA Journalismus und an der Universität Bern Anglistik, Schweizer Geschichte und Theaterwissenschaften studiert und mit dem Lizenziat abgeschlossen. Seit 1999 arbeitet sie bei Schweizer Radio DRS beziehungsweise Radio SRF. Bis Ende 2006 war sie Moderatorin und Redaktorin von «DRS2 aktuell». Danach wirkte sie knapp drei Jahre als freischaffende Korrespondentin in New York und arbeitete für SRF, Deutschlandfunk, Deutschlandradio Berlin, «NZZ am Sonntag» und «Der Bund».

Der Wechsel zur politischen Hintergrundsendung «Echo der Zeit» erfolgte 2008. Dort bekleidete sie zunächst die Funktionen als Produzentin und stellvertretende Redaktionsleiterin. Seit 2012 ist Isabelle Jacobi Redaktionsleiterin von «Echo der Zeit», seit Anfang Jahr moderiert sie die Sendung auch. Voraussichtlich auf Ende 2017 übernimmt sie nun die US-Korrespondentenstelle in Washington. Isabelle Jacobi folgt auf Beat Soltermann, dessen Mandat im nächsten Jahr ausläuft und der dann nach Bern zurückkehrt.

Die Nachfolge für die Redaktionsleitung von «Echo der Zeit» wird in den nächsten Monaten geregelt.

Republica inszeniert Sprünge im «Staub der Sieger»

Republica hat für die diesjährigen Kunstturn-Europameisterschaften in Bern das Magnesia stauben lassen und die nationale Turn-Elite bei anspruchsvollen Übungen in Szene gesetzt. Die Kampagne ist in der ganzen Schweiz zu sehen.

Vom 25. Mai bis zum 5. Juni 2016 findet in Bern die Europameisterschaft der Kunstturnerinnen und Kunstturner statt. Republica verantwortet die schweizweite Werbekampagne für die internationale Sportveranstaltung.

Die Idee der verantwortlichen Kreativen: Im Kunstturnen steht die Körperbeherrschung im Zentrum. Um diese nie zu verlieren, gibt es mit Magnesia ein für die Sportlerinnen und Sportler unverzichtbares Hilfsmittel. Vor jeder Übung reiben sich die Turnerinnen und Turner die Hände von neuem damit ein. Beim anschliessenden Klatschen steigt der typische weisse
Magnesia-Staub auf.

Aus dieser Überlegung entstand das Key-Visual. Es zeigt unter dem Motto «Der Staub der Sieger» wie mit Giulia Steingruber und Pablo Brägger die momentan besten Kunstturner der Schweiz in einer Staubwolke aus Magnesia durch die Luft fliegen – um dann sicher zu landen. Hoffentlich auf dem Siegertreppchen!

Im Rahmen der Kampagne wurden diverse Massnahmen erarbeitet; die augenfälligste ist ein Tram, das im «Staub der Sieger» durch Bern fährt. Dazu gibt es eine nationale Plakatkampagne, Radiospots, Motion-Spots für die offiziellen EM-Partner Passengertv und Telebärn sowie den SCB-Videotron, Inhalte für Rail-Eboards und BLS-Railboards sowie Hängekartons mit Dispenser.

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Verantwortlich beim Verein EM Kunstturnen Bern 2016: Remo Brechbühl (Ressortleiter Marketing). Verantwortlich bei Republica: Kerstin Berk (Art Direction), Mike Krüll (Creative Direction, Konzept, Text), Bala Trachsel (Beratung, Gesamtverantwortung), Oliver Hallberg von Twin Design (Fotografie, Bildbearbeitung), Promoton (Produktion Radiospots), Westiform (Tram-Beschriftung).

Exxtra: Audi startet rasant in den Frühling

Exxtra bewirbt für Audi ein neues Leasing-Angebot, das Lust auf ein neues Modell machen soll.

Damit verbunden mit der Image-Aussage «Rechnen Sie mit ein bisschen Neid», welche laut Mitteilung die Wirkung eines Audi beschreiben und ein kleiner Seitenhieb auf die Konkurrenz sein soll. Auf dem Plakat zu sehen ist stellvertretend der Audi TT. Das Sujet ist schweizweit als F12 Plakat sowie in digitalen Medien im Einsatz.

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Verantwortlich bei Audi: Christian Frey (Marketingleiter Audi), Olivier Pasche (Leiter Marketing Kommunikation Audi). Verantwortlich bei Exxtra (Member of Y&R Group Switzerland):
Markus Gut (CCO), Sarah Paul (AD), Marion Lim (Text), Raphael Grob (Grafik), Susan Baumgartner, Sarah Herzog (Beratung), Elias Zurbuchen (DTP); Media: Mediacom.

 

Ringier Axel Springer Schweiz: Jörg Tobuschat übergibt an Markus Will

Jörg Tobuschat, Mitglied der Geschäftsleitung von Ringier Axel Springer Schweiz und verantwortlich für die Programm-Medien und den Nutzermarkt, verlässt das Unternehmen im gegenseitigen Einvernehmen per Ende März 2016 und übergibt seine Aufgabe an Markus Will.

Jörg Tobuschat war seit 1992 in mehreren Funktionen für Axel Springer in Deutschland und in der Schweiz tätig. Im September 2007 wechselte der 51-Jährige als Verlagsgeschäftsführer des Bereichs Programmzeitschriften von Deutschland in die Schweiz. Seit Mai 2015 leitete er den Nutzermarkt sowie die Programm-Medien und war Mitglied der Geschäftsleitung von Ringier Axel Springer Schweiz. Er verlässt das Unternehmen im gegenseitigen Einvernehmen per Ende März 2016.

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Jörg Tobuschat

Die Nachfolge als Leiter Nutzermarkt tritt per 1. April Markus Will an. Der 49-Jährige leitet seit Juli 2014 das Beratungszentrum des Beobachter bei Ringier Axel Springer Schweiz und verantwortet dabei unter anderem auch die Entwicklung des digitalen Beratungsangebotes des Beobachter. Zuvor war Will während über zehn Jahren als Leiter des Nutzer-/Lesermarktes in grossen Schweizer Medienunternehmen (NZZ, Tamedia, Ringier) tätig. Markus Will berichtet in Zukunft direkt an Ralph Büchi, Delegierter des Verwaltungsrates von Ringier Axel Springer Schweiz.

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Markus Will

Contexta: Mehr Freizeitvergnügen mit dem ÖV


Wenn jemand eine Reise mit dem Öffentlichen Verkehr tut, dann kann er was erleben – erst recht in der Schweiz. Dies dramatisiert die Agentur Contexta in der aktuellen Freizeitkampagne für ihren langjährigen Kunden SBB.

Den Anfang macht ein Werbespot für das Mitfahrbillett, dank dem Besitzer eines GAs oder einer Tageskarte jemanden für 37 statt 124 Franken auf eine Tagesreise durch die Schweiz mitnehmen können. In dessen Zentrum steht beziehungsweise sitzt ein Paar, das schnell und staufrei von einem Ausflugsziel zum anderen fährt – so als wäre es mit der Achterbahn unterwegs und der Weg bereits das Ziel.

Diese Botschaft transportieren auch die  Anzeigen- und Plakatsujets, die unter anderem in Pendlerzeitungen und rund um die grossen Schweizer Bahnhöfe Lust auf gemeinsame Freizeiterlebnisse machen – aber nicht um jeden Preis.

Verantwortlich bei SBB: Reto Meissner (Leiter Marketing-Kommunikation), Claudina Schmid (Kommunikationsmanagerin) Barbara Schmid (Kommunikationsplanerin); Franziska Pasqua (Leiterin Media) ; Sabrina Rizzo (Digital Marketing Managerin). Verantwortlich bei Contexta: Nadine Borter (Gesamtverantwortung), Tobias Wasmuth (ECD), Thomas Kägi (CD/Grafik), Urs Ander (Text) Delia Zeiter (Beratung); Produktion: stories AG, Yves Bollag (Executive Producer) Sandy Blum, (Junior Producer), Michael Fueter (Regie), Lukas Strebel (Kamera); Sound/Musik: Hitmill.
 

SRG SSR veröffentlicht Zahlen und Fakten zu Mitarbeitenden und Löhnen

Die SRG bietet rund 6000 Arbeitsplätze an, verteilt über die ganze Schweiz. Wie viel kostet diese Arbeit? Wie setzt sich das Personal zusammen? Die SRG beantwortet dies in einem umfassenden Bericht.

Der Bericht «Zahlen und Fakten zu Mitarbeitenden und Löhnen» gibt einen weiteren Einblick ins Unternehmen. Im ersten Teil legt die SRG dar, wie viel sie für Löhne ausgibt und wie sich diese entwickelt haben. Auch finden sich darin die Vergütungen der Topkader und Angaben zur Lohngleichheit von Frauen und Männern. Im Mittelpunkt des zweiten Teils stehen die Menschen, die vor und hinter den Kulissen die Programme herstellen: Das Kapitel informiert über Themen wie die Verteilung nach Kader- und Gesamtarbeitsvertrag, die Altersstruktur und das Geschlechterverhältnis, den Stellenwert von Teilzeitarbeit, die Ausgaben für Aus- und Weiterbildung und die Ergebnisse der Personalumfrage.

Mit dem Bericht setzt die SRG laut Mitteilung ein weiteres Zeichen der Transparenz, nachdem SRF im Oktober als erste Unternehmenseinheit der SRG die Kosten von TV-Sendungen veröffentlicht hat. Die Unternehmenseinheiten RSI, RTR und RTS werden ihre Sendungskosten mit der Publikation des SRG-Geschäftsberichts ebenfalls aufzeigen. Dieser erscheint am 2. Mai 2016.

Auszüge aus dem Bericht:

– 2015 betrug die Lohnsumme der SRG 550 Millionen Franken

– davon vier Fünftel für fest angestellte Mitarbeitende mit Gesamtarbeitsvertrag (GAV).

– In den vergangenen zehn Jahren stellte die SRG für Lohnerhöhungen beim GAV-Personal und Kader gleich viele Mittel zur Verfügung: pro Jahr durchschnittlich 1,3 Prozent der Lohnsumme (Schweizer Gesamtmarkt für Kader: 2,6 Prozent).

– Der tiefste SRG-Lohn betrug vergangenes Jahr 52'400 Franken und der höchste 557'434 Franken; dies entspricht einem Verhältnis von 1 zu 10,6; die vom Volk abgelehnte Volksinitiative sah maximal 1 zu 12 vor.

– Mit einem Frauenanteil von 43 Prozent ist das Geschlechterverhältnis in der SRG relativ ausgeglichen; bei journalistischen Funktionen beträgt der Frauenanteil 44 Prozent.

– Teilzeitarbeit ist in der SRG stark verbreitet – mehr als die Hälfte der GAV-Mitarbeitenden arbeitet Teilzeit.

– Die SRG investiert jährlich gut 8 Millionen Franken oder 1,5 Prozent der Gesamtlohnsumme in die interne und externe Aus- und Weiterbildung ihrer Mitarbeitenden.

– Bei steigendem Leistungsdruck sind die Arbeitszufriedenheit der SRG-Mitarbeitenden und ihre Verbundenheit mit dem Unternehmen auf hohem Niveau stabil.

Der komplette Bericht «Zahlen und Fakten zu Mitarbeitenden und Löhnen» ist als PDF abrufbar unter diesem Link.

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Eyeonx verstärkt sich im Verkauf

Mit Alex Sgouros baut Eyeonx sein Sales-Team aus. Das im 2014 gegründete Unternehmen bietet mit dem Neuzugang noch mehr Service-Leistungen und direkte Ansprechpartner.

Neben individuellen und Inhouse-programmierten Werbemitteln will sich Eyeonx laut Mitteilung noch stärker im Servicebereich positionieren. «Für uns haben persönliche, effiziente und partnerschaftliche Beratung und Kundenpflege oberste Priorität,» sagen Dario Piccinno und Patrick Stüssi – die beiden Gründer des Start-Ups. «Alex Sgouros passt perfekt zu unserem jungen, motivierten Team und er bringt Branchenerfahrung mit», ergänzt Stüssi. Zuvor war Sgouros als Key Account Manager bei Newsnet tätig.

 

Ursi Ineichen neue LUKB-Mediensprecherin

Ursi Ineichen ist neue Mediensprecherin und stellvertrende Leiterin Kommunikation bei der Luzerner Kantonalbank (LUKB).

Die gebürtige Luzernerin Ursi Ineichen war vorher Mediensprecherin bei der Zuger Kantonalbank und unter anderem zuständig für die Kommunikation bei Andermatt Swiss Alps, Wasserwerke Zug und Pilatus Flugzeugwerke. Sie folgt in der Funktion bei der LUKB auf Roger Müller, der ausserhalb der Bank eine neue berufliche Herausforderung angenommen hat, wie es in einer Mitteilung heisst.

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Squids Network: Kampagne für Nespresso

Die Westschweizer Agentur Squids Network realisierte eine internationale Multimedia-Kampagne für die Lancierung der limitierten Ausgaben Umutima und Tanim von Nespresso.

Die in der Westschweiz ansässige globale Kommunikationsagentur Squids Network schafft es mit ihrem eigenständigen Businessmodell multinationale Konzerne zu überzeugen. Zwei Inhaber, keine Büroräume und ein Netzwerk von hunderten von Partnern rund um den Planeten erlauben Squids Network den heutigen anspruchsvollen Kundenanforderungen gerecht zu werden. Für jedes Projekt wird ein spezielles Team massgeschneidert zusammengestellt.

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Nespresso international hat Squids Network die globale Kampagne des Launchs von den zwei neuen limitierten Ausgaben Umutima und Tanim anvertraut.  Das Konzept setzt die geografischen Unterschiede der Anbauländer dieser «Grand Crus» (Ruanda und Mexiko) ins Rampenlicht. welche der Ursprung zwei sehr unterschiedlicher Kaffees exzellenter Qualität sind: Zwei einzigartige Kulturen. Zwei verschiedene limitierte Ausgaben. Eine gemeinsame Leidenschaft.

Die aufwändige Produktion führte Squids Network zum Dreh nach Ruanda und Mexiko. Neben den Filmen und digitalen Werbemitteln wurde eine Printkampagne, CRM-Massnahmen und POS umgesetzt. Die Kampagne wurde durch das Squids-Inhabertandem geführt. Kerry Petty kümmerte sich um Strategie und Account-Handling und Philippe Schwaar hatte den kreativen Lead. Das Resultat ist ab sofort und in zahlreichen Ländern sichtbar.
 

Responsive: Gewinnspiel für Emmi Caffè Latte

Passend zur kommenden Festival Saison konzipiert und realisiert die Agentur Responsive für Emmi Caffè Latte eine packende High Involvement Promotion mit einem spannenden Spielmechanismus.

Die Festival Saison steht schon bald vor der Tür und dank dem Gewinnspiel von der Agentur Responsive erhalten Emmi Caffè Latte-Geniesser die Chance auf ein ganz besonderes Festival- und Markenerlebnis. Gewinnen können aber nur diejenigen, welche jetzt schon zu packen beginnen. Vom 14. März bis 5. Juni können Teilnehmende durch Sammeln ihren Festival Rucksack voll packen und so 66 Festival-Packages gewinnen.

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Statt sich das Leben einfach zu machen und eine banale Verlosung anzubieten, hat die Agentur Responsive eine besondere High Involvement Promotion konzipiert und realisiert. Um ihren Festival Rucksack fertig zu packen und somit zu gewinnen, benötigen Teilnehmende insgesamt sechs verschiedene Festival Gegenstände. Diese erhalten sie via den Gewinnspielcodes – zu finden auf allen Promotionspackungen – und einem Zufallsgenerator.

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Durch diesen involvierenden Spielmechanismus werden die Teilnehmenden während der gesamten Promotionsdauer zum Sammeln und Konsumieren von Emmi Caffè Latte 4er Multipacks animiert. Nach einer ersten aufmerksamkeitsstarken Kommunikations-Welle, wird die Promotion so zum Selbstläufer und der Abverkaufseffekt und die Loyalität zum Produkt werden verstärkt. Auch an eine virale Verbreitung zur erweiterten Neukundengewinnung wurde gedacht: Die Teilnehmenden erhalten einen gratis Code, wenn sie Freunde zum Gewinnspiel einladen.

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Mit seinem full responsiven Design ist das Gewinnspiel mit allen Ausgabegeräten – auch mobile – spielbar. Die Teilnehmer haben so die Möglichkeit jederzeit und überall, ihren Rucksack voller Vorfreude mitzunehmen und um die Preise zu spielen.

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Damit die Daten der Teilnehmenden sorgfältig verwaltet werden und wiederverwendbar sind, setzt die Agentur ihr ausgeklügeltes Game-Center ein. Die Gewinnspiel-Datenbank ist zum einen ein wichtiges Tool für ein detailliertes Reporting und zum anderen kann der Kunde Emmi die Daten weiterverwenden; sei es für Newsletter oder andere Promotionen.

Verantwortlich Emmi: Marina Niederberger (Brand Manager), Jolanda Vögeli (Group Brand), Manager Fabienne Locher (Trainee Marketing). Verantwortlich bei Responsive: Patrik Marty, Tuan Nguyen.
 

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