Unikat gewinnt zwei Pitches
Die Küsnachter Agentur Unikat konnte in jüngster Zeit den Gewinn zweier Konkurrenzpräsentation feiern.
2008 erhielt die Agentur den Preis noch unter der Marke Trimedia, wie es in einer Mitteilung heisst. «Dieser Preis ist eine Bestätigung für die neue strategische Ausrichtung von Grayling, die wir vor knapp zwei Jahren begonnen haben», freut sich Hanning Kempe, CEO Grayling Schweiz und Deutschland und spricht damit die globalere Ausrichtung der Agentur an. Der European Excellence Award wird auf Einladung der Fachzeitschrift Communication Director vergeben. Die Preise in 58 Kategorien wurden am 9. Dezember 2011 in Amsterdam verliehen.
Die Agentur hat die Aufgabe genutzt, um die gemäss Mitteilung erste singende Print-Anzeige der Welt zu kreieren. Keine Mühen wurden gescheut, um im fernen Japan – der Heimat Mazdas – mehrere gesangliche Schwergewichte für ein Geburtstagsständchen zu gewinnen, so die Agentur. Mit Inbrunst gratuliert der illustre Chor nun zum grossen Jubiläum.
Verantwortlich bei Mazda (Suisse): Matthias Walker (Marketingdirektor). Verantwortlich bei JWT / Fabrikant: Remy Fabrikant (Gesamtverantwortung), Andreas Mädler (CD), Isabelle Bischoff (AD), Mathias Bart, David Keller (Text), Adrian Huwyler, (Digital Director), Monica Miraldi, Katrin Heinrichs (Beratung), Rainer Bühler (Strategie). Verantwortlich bei Champignons Images: Pablo Kirschke (Animation), Alexander Meier (Regie). Tonstudio: Selmi Tonstudio. Produzent: Renzo Selmi, Chris Grunder.

Radio 24 soll als eigenständiger Sender in Zürich weitergeführt werden, wie Tamedia am Montag mitteilte. Alle 33 Mitarbeitenden des Senders werden von der BT Holding weiterbeschäftigt. Der Übergang der Konzession von Radio 24 muss gemäss Radio- und TV-Gesetz vom Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation genehmigt werden und wird nach Vorliegen dieser Zustimmung rechtskräftig. Die Vermarktungsorganisation Belcom, in der die Verkaufsteams von Radio 24 und Tele Züri gebündelt sind, geht mit sämtlichen 27 Mitarbeitenden (22.7 Vollzeitstellen) auf den 1. Januar 2012 an die AZ Medien über. Die AZ Medien AG wird mehrheitlich von der BT Holding gehalten. Mit dem Verkauf der Belcom AG soll sichergestellt werden, dass Radio 24 sowie der TV-Sender Tele Züri weiterhin gemeinsam im Werbemarkt auftreten können. Mehr als die Übernahme von Radio 24 sei nicht mehr möglich, sagte der Verleger Peter Wanner am Montag auf Anfrage der SDA. Ein gemeinsamer Werbepool von Radio 24 und Radio Argovia sei «denkbar». Der Mediensprecher der Tamedia, Christoph Zimmer, bezeichnete die BT Holding als Wunschpartner. Das Interesse an Radio 24 sei «sehr gross» gewesen.
> Stellungnahme der Mediengewerkschaft SSM
> Schawinski nicht erfreut über Verkauf von Radio 24 an Wanner
Das Medienhaus Tamedia hatte sich im April dieses Jahres im Rahmen des Zusammenschlusses mit Edipresse Suisse entschieden, einen Verkauf seiner TV-Sender sowie Radiostationen und Fachmedien zu prüfen. Ende August 2011 hatte Tamedia bereits den Verkauf von Tele Bärn und TeleZüri an AZ Medien bekannt gegeben.
AZ Medien plant Abgabe der Mehrheit an Radio 32
Die AZ Medien AG betreibt mit Radio 32 zurzeit den führenden Radiosender im Raum Solothurn. Da das Radio- und TV-Gesetz die Zahl der privaten Radio-Konzessionen unter der wirtschaftlichen Kontrolle eines Hauptaktionärs auf zwei beschränkt, plant AZ Medien in den kommenden Wochen die Aufnahme von Gesprächen mit möglichen Partnern zur Abgabe ihrer Mehrheitsbeteiligung von derzeit 61.3 Prozent an Radio 32.
Espace Media erwirbt Langenthaler Tagblatt von AZ Medien
Die Espace Media Groupe, eine Tochtergesellschaft des Medienhauses Tamedia, übernimmt von den AZ Medien das Langenthaler Tagblatt mit allen 11 Mitarbeitenden (9.6 Vollzeitstellen). Die Tageszeitung für die Region Langenthal erreicht mit einer Auflage von 8'152 Exemplaren (Wemf 2011) jeden Tag rund 18‘000 Leserinnen und Leser.
Das Langenthaler Tagblatt soll mit der Regionalausgabe Oberaargau der BZ Berner Zeitung zusammengeführt werden. Die daraus neu entstandene Zeitung wird den Titel Langenthaler Tagblatt tragen. Die neue Tageszeitung wird mehr als die Hälfte der Einwohnerinnen und Einwohner im Oberaargau erreichen. Damit entsteht nach der notwendigen Zustimmung durch die Eidgenössische Wettbewerbskommission eine starke Tageszeitung für die Region Langenthal und Oberaargau.
Über die Einzelheiten der Verträge wurde Stillschweigen vereinbart.
Die Wahl des Namens Tamedia Publications romandes soll die zentrale Stellung der Medien von Edipresse Suisse innerhalb des Medienhauses Tamedia verdeutlichen, heisst es in einer Mitteilung vom Montag. Der Zusatz «Publications romandes», der sich auch im Logo niederschlagen werde, stehe gleichzeitig für die publizistische und organisatorische Eigenständigkeit sowie die regionale Verankerung in der Romandie.
Bis 2013 sollen auch die rechtlichen Unternehmensbezeichnungen an den neuen Marktauftritt angepasst werden. Die bisherigen Unternehmensbezeichnungen Presse Publications, Edipresse Publications und Edipub werden dabei schrittweise durch Tamedia Publications romandes ersetzt, wie es weiter heisst. Die Rechte am bisher verwendeten Namen Edipresse liegen bei der Groupe Edipresse. Die Groupe Edipresse hatte Edipresse Suisse und Tamedia im Rahmen des Zusammenschlusses der Schweizer Aktivitäten ab 2009 vorübergehende Nutzungsrechte gewährt. Die Einführung des neuen Unternehmensnamens Tamedia Publications romandes ist eine direkte Folge dieser Ende 2012 auslaufenden Nutzungsrechte. Der neue Name hat gemäss Mitteilung keinen Einfluss auf die Organisation des Unternehmensbereichs unter der Leitung von Serge Reymond.
Auch die Druckerei sei weiterzuführen. Die Regierung sei gemäss der Kantonsverfassung verpflichtet, die Unabhängigkeit und Vielfalt der Information zu unterstützen. Medien bildeten die Meinungsvielfalt ab und ermöglichten der Bevölkerung, sich eine eigene, unabhängige Meinung zu bilden. Dies sei bei der Baz «nur möglich mit einer raschen Offenlegung der Eigentumsverhältnisse». (SDA)
> Christoph Blocher finanziert Baz
> Baz: Will Moritz Suter Blocher loswerden?
Social Seating heisst das Zauberwort: Für Fluggäste, die sich mit ihrem Facebook- oder Linkedin-Profil anmelden, sucht die niederländische Airline auf Wunsch einen Sitznachbarn mit ähnlichen Interessen und Hobbys. So können beispielsweise Kunden mit ähnlichem Musikgeschmack oder sich überlappenden Freundeskreisen im Flieger nebeneinander gesetzt werden. Zudem können Fluggäste auch von sich aus schon vor der Abreise Kontakte zu potenziellen Sitznachbarn knüpfen und sich ein Bild von den Menschen machen, mit denen sie einige Stunden auf sehr engem Raum verbringen müssen.
Ob sich das Soziale Sitzen bewähren wird oder ob das Bedürfnis nach etwas Ruhe im Flugzeug nicht doch überwiegt, wird die Zukunft zeigen. Und vielleicht unterhält man sich, sollte man Lust auf ein kleines Gespräch verspüren, doch lieber über das servierte Essen oder über die Frisur der Flugbegleiterin als über den gemeinsamen Ex-Freund, die Vorliebe für thailändische Frauen oder sonstige Dinge, die man dank Social Seating mit dem Sitznachbarn gemeinsam hat …
(Quelle: Spiegel.de/Pressetext)
Ausschlaggebende Faktoren bei der Entscheidung waren gemäss Mitteilung der Agentur die konzeptionelle Stossrichtung, die Bildsprache sowie die Funktionalität und Modularität der Dokumentation, dank derer die Unterlagen zielgruppen- und segmentspezifisch zusammengestellt werden können.
Howeg ist im Bereich Foodservice tätig, ist Mitglied von Transgourmet und beliefert mehr als 5‘500 Spitäler, Heime, Restaurants, Hotels und Bars.
Mit dem Kauf baue Wanner seine marktbeherrschende Stellung im Aargau weiter aus, sagte Schawinski am Montag auf Anfrage der Nachrichtenagentur SDA. Dadurch setze Wanner die Konzession für Radio Argovia aufs Spiel, meinte Schwainski.
Der Radiopionier trat 2008 gegen Wanners Radio Argovia mit dem Radio AG an, ging jedoch leer aus. Dasselbe Schicksal erlitt Schawinski in der Südostschweiz. Gegen die Konzessionsvergabe des Eidgenössischen Departements für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (Uvek) reichte er jedoch Beschwerde beim Bundesverwaltungsgericht ein. Dieses entschied im Dezember 2009 für ihn und dass das Uvek nochmals über die Bücher müsse. Zu prüfen ist einzig die Frage, ob die Konzessionsempfänger die Meinungs- und Angebotsfreiheit gefährden. Nach dem Kauf von Radio 24 erhofft sich Schawinski einen Entscheid zu seinen Gunsten.
Wanner habe stets damit argumentiert, dass er keine marktbeherrschende Stellung habe, weil die Zürcher Radios und vor allem Marktleader Radio 24 eine starke Konkurrenz sein würden. Mit dem geplanten Kauf richte sich nun Wanners früheres Argument gegen ihn, so Schawinski. (SDA)
Stellvertretend für den TV-Zuschauer stürzen sich die beiden Moderatorinnen zum Beispiel in Thailand, Ägypten oder auf den Kanarischen Inseln in geplante und ungeplante Ferienabenteuer, wie Sat.1 Schweiz in einer Mitteilung vom Montag schreibt. Regelmässig besucht das Moderatorinnenpaar auch Schweizer, die an den Destinationen leben und arbeiten. Gutmann und Heinemann testen und bewerten dabei Ferienangebote, die sich mit jedem durchschnittlichen Reisebudget realisieren lassen. Luxushotels und unerschwingliche Extravaganzen bilden auf den Reisen die Ausnahme.
«Die Holiday-Checker» ist eine Produktion von Faro TV. Die Staffel, die am 6. Januar 2012 startet, umfasst zehn Folgen.
Mediapulse habe die weltweit wichtigsten Anbieter solcher Mess-Systeme um Offerten gebeten, so das Unternehmen in einer Mitteilung. In einem umfangreichen Test- und Evaluationsverfahren seien drei international erfahrene Anbieter geprüft worden. Der Verwaltungsrat von Mediapulse habe sich einstimmig für das Angebot von Kantar Media mit Sitz in London entschieden.
Kantar Media wird gemäss Mitteilung in der Schweiz 2012 eine lokale Niederlassung einrichten und ein repräsentatives Panel aufbauen, das mit dem modernen Messsystem ausgerüstet wird. Ab dem 1. Januar 2013 liefert dieses neue Panel die offiziellen TV-Einschaltquoten für die gesamte Schweiz. Die technischen Neuerungen in der Messung sowie Optimierungen bei der Auswahl der teilnehmenden Haushalte sollen es möglich machen, dass der TV-Konsum künftig noch genauer gemessen wird. Erstmals vollumfänglich in die Zahlen zur TV-Nutzung einfliessen werden ab 2013 die zeitversetzte Nutzung und die Nutzung via Internet. Damit wird der ausgewiesene TV-Konsum voraussichtlich weiter ansteigen.
Nicht betroffen von diesem Entscheid ist die Erfassung des Schweizer Radiokonsums. Dieser wird weiterhin von GFK Switzerland mit Hilfe von Mediawatch gemessen.
Die Inhouse-Partner Comqed und Metzgerlehner konnten die Entscheider bei Pet-Recycling Schweiz im zweistufigen Wettbewerb überzeugen, wie es in einer Mitteilung vom Montag heisst. Erste Ergebnisse werden ab dem Frühling 2012 schweizweit zu sehen sein.