A.Vogel Gesundheits-Nachrichten: Künzler Bachmann übernimmt Anzeigengeschäft

Per 1. Januar 2012 übernimmt der Künzler Bachmann Verlag das Anzeigengeschäft der A. Vogel Gesundheitsnachrichten.

Mit der Übergabe des Anzeigengeschäftes an den Künzler Bachmann Verlag profitiere das in Teufen AR erscheinende Magazin vom grossen Netzwerk des Verlags und den daraus entstehenden Synergien, heisst es in einer Mitteilung vom Montag. Heute hat die Zeitschrift, die 1929 von Naturheilkunde-Pionier Alfred Vogel (1902 – 1996) gegründet wurde, eine Auflage von 29'872 Exemplaren (Wemf 2011). Chefredaktorin ist Dr. Claudia Rawer.

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JvM/Limmat: Interaktiver Weihnachtsgruss für Smart

Kurz vor den Festtagen überrascht Smart seine Kunden mit einem digitalen Weihnachtsgruss. Entwickelt wurde dieser von Jung von Matt/Limmat.

Ein Smart kurvt durch eine Winterlandschaft und fährt dabei einen Weihnachtsgruss als Spur in den Schnee. Wer will, kann auf der Site selber eine Botschaft mit dem smart in den Schnee schreiben. Die persönlichen Wünsche werden dann als E-Card per Mail, Facebook oder Twitter verschickt.

Beim weihnachtlichen Fahrspass gibts auch ein paar Eastereggs, wie die Agentur schreibt. Wenn sich jemand im besinnlichen Ton vergreift, steigt der Weihnachtsmann aus dem Smart und interveniert.

Verantwortlich bei Smart (Mercedes-Benz Schweiz): Carmen Mola Galván (Brand Manager Smart). Verantwortlich bei Jung von Matt/Limmat: Lukas Frei (Creative Direction), Samuel Christ (Text), Maurus Zehnder, Claude Eberhard (Art Direction), Deborah Herzig (Art Buying), Ariane Sonderegger (Beratung), Elefant Studios (3D Umgebung), Severin Gehring (Programmierung).
 

Agentur am Flughafen: Mailing für Argus realisiert

Um bestehende Kunden von Argus darauf hinzuweisen, dass sie ihre Positionierung nicht einem Zufallstreffer überlassen müssen, hat die Agentur am Flughafen ein Dartmailing kreiert.

Das Mailing habe voll ins Schwarze getroffen, so die Agentur: von den 150 Angeschriebenen gaben 50 Prozent Response, woraus 60 Kundenbesuche generiert werden konnten.

Verantwortlich bei Argus der Presse: Phillip A. Saladin (Leiter Marketing und Kommunikation). Verantwortlich bei der Agentur am Flughafen, Altenrhein: René Eugstair (CD), Dominique Rutishauser (AD); Christos Karachristos (Grafik), Miriam Egli (Beratung/Text).

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Die Werbewoche auf Star TV: «100 Jahre Nivea – Im Bann der blauen Dose»

Ganz egal, wie schnell sich die Welt dreht, die blaue Dose gehört zum Inventar des täglichen Lebens. Nach 100 Jahren Hautpflege fürs Leben ist es höchste Zeit, die Scheinwerfer auf die weltgewandte Markenikone zu richten.

Ein Mood-Film der die Nivea- Evolution zeigt, den neuste Clip mit der Stimme des Popstars Rihanna und einen Ausschnitt aus dem vielleicht längsten TV-Spots der Welt. Dies alles sehen Sie exklusiv am Dienstag in «Die Werbewoche» um 19.45 Uhr auf Star TV.

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Publicitas: Online-Befragung zu Aktionsinseraten durchgeführt

Publicitas hat die Wahrnehmung, das Image und die Funktion von Aktionsinseraten in Printmedien analysiert. Dazu wurden 1'000 Personen online befragt.

An Aktionsinseraten in Printmedien, mit denen vor allem Detailhändler und Grossverteiler laufend über aktuelle Sonderangebote informieren, scheiden sich die Geister, wie Publicitas in einer Mitteilung schreibt. Während sie von Werbern aufgrund ihrer Gestaltung gerne als «Schweinebauchwerbung» diskreditiert werden, erfreuen sie sich bei Werbeauftraggebern einer grossen und ungebrochenen Beliebtheit. Offen blieb dabei bisher jedoch, welches Image diese Werbeform bei den Konsumentinnen und Konsumenten geniesst.

Mit Hilfe einer Online-Befragung von 1'000 haushaltsführenden Personen in der Deutschschweiz ist die Publicitas dieser Frage nachgegangen. Die Ergebnisse der Umfrage belegen eine hohe Akzeptanz der Aktionsinserate, die sich vor allem aus dem zugeschriebenen Informations- und Nutzwert ergibt. Darüber hinaus erlaubt es die Studie, die Wahrnehmung von Aktionsinseraten sowohl zum Einkaufsverhalten als auch zur Mediennutzung ins Verhältnis zu setzen. Dabei zeigt sich unter anderem, dass Aktionsinserate ihr Wirkungspotenzial in Printmedien optimal entfalten können.

Die Daten der Studie sind gegen eine Lizenzgebühr online über das Auswertungstool AdPlanning im AdMarket von Publimedia zugänglich, mit dessen Hilfe sich die Ergebnisse beispielsweise nach verschiedenen Mediengruppen, wie Kauf- bzw. Gratiszeitungen oder Kundenmagazine, aufschlüsseln lassen.

 

Mexiko bleibt gefährlichstes Land für Reporter

Mindestens 106 Journalisten sind im zu Ende gehenden Jahr bei oder wegen der Ausübung ihres Berufes in 39 Ländern getötet worden. Rund zwei Drittel von ihnen wurden Opfer gezielter Anschläge

Dies teilte die unabhängige Nichtregierungsorganisation Press Emblem Campaign (PEC) am Montag in Genf mit. Die meisten anderen seien bei Demonstrationen, Kämpfen, Bombenanschlägen oder Minenexplosionen getötet worden, erklärte der PEC-Generalsekretär Blaise Lempen. Letztes Jahr waren 105 Journalisten getötet worden.

Auch 2011 hat die Organisation immer wieder – und oft vergeblich – an Regierungen appelliert, mehr für den Schutz des Lebens von Journalisten und die Respektierung der Pressefreiheit zu tun. «Das vergangene Jahr war wegen den Aufständen in mehreren arabischen Staaten besonders gefährlich für zahlreiche Medienschaffende», bilanzierte die Organisation. Allein bei den Aufständen des Arabischen Frühlings kamen nach ihren Angaben 20 Journalisten ums Leben. Mehr als 100 Journalisten wurden angegriffen, v unter Druck gesetzt oder festgenommen – unter anderem in Ägypten, Libyen, Syrien, Tunesien und im Jemen.

Das für Reporter gefährlichste Land war wie schon im Vorjahr Mexiko, wo im Zusammenhang mit dem Drogenkrieg zwölf Berichterstatter getötet wurden. An zweiter Stelle folgte erneut Pakistan, wo elf Journalisten umkamen, meist in der Grenzregion zu Afghanistan. Mit 35 getöteten Medienmitarbeitern halte Lateinamerika den traurigen Rekord. In Asien einschliesslich Nahost seien 30 Opfer zu beklagen, in Nordafrika 28 und Schwarzafrika neun, berichtete die Organisation weiter.

In Europa wurden vier Journalisten getötet – drei in Russland und einer in der Ukraine. Insgesamt kamen laut PEC in den vergangenen fünf Jahren weltweit 539 Journalisten im Zusammenhang mit ihrem Beruf ums Leben – durchschnittlich etwa zwei pro Woche.

Der PEC-Generalsekretär Blaise Lempen ist auch Korrespondent der Nachrichtenagentur SDA am UNO-Sitz in Genf. (SDA)
 

Swisscom gründet M2M-Abteilung

Swisscom will die Kommunikation zwischen Geräten vorantreiben und gründet dafür eine eigenständige Machine-to-Machine (M2M)-Abteilung. Leiter wird Gerhard Schedler.

Allein im letzten Quartal 2011 habe Swisscom im Bereich M2M-Kommunikation einen Anstieg der Nachfrage um rund zehn Prozent festgestellt, schreibt das Unternehmen in einer Mitteilung vom Montag. Man schätze, dass in der Schweiz langfristig mehr als 100 Millionen Maschinen über das Mobilfunknetz miteinander verbunden seien. Das sogenannte «Internet der Dinge» soll dazu beitragen, Prozesse zu vereinfachen, Kosten zu senken und mit knappen Ressourcen nachhaltiger umzugehen. Bereits heute könnten Stadtwerke die Stromzähler automatisiert über das Mobilfunknetz ablesen, anstatt einen Aussendienstmitarbeiter zu den Kunden schicken zu müssen. Navigationsgeräte empfangen aktuelle Stauinformationen, die sich aus den anonymisierten Bewegungsdaten der Mobilfunkkunden berechnen. Und in naher Zukunft sollen sich Autos untereinander vor Gefahrenstellen warnen, Kaffeemaschinen automatisch Bohnen nachbestellen und  medizinische Geräte online Blutdruckwerte von Patienten übermitteln.

Um den M2M Markt in Zukunft voranzutreiben, bündelt Swisscom ihre Aktivitäten künftig in einer eigens dafür geschaffenen Abteilung, wie es weiter heisst. «Mit Gerhard Schedler konnten wir einen erfahrenen Unternehmer als Leiter des neuen Geschäftsfelds gewinnen», so Urs Schaeppi, Leiter Swisscom Grossunternehmen. «In den vergangenen Jahren hat er erfolgreich ein Lösungsgeschäft für die Kommunikation von Dingen aufgebaut.» Die neue Abteilung begleitet Kunden künftig von der Projektidee über die Umsetzung bis hin zum Betrieb. Nebst dem Angebot von kompletten Businesslösungen für Grosskunden wird Swisscom auch internationale M2M Lösungspartner aktiv bei der Vermarktung und dem Betrieb ihrer Angebote unterstützen.
 

Exxtra: Sujet für Audi kreiert

Die Agentur Exxtra hat nach der Wahl von Audi zum «Lieblingsauto» ein Inserat realisiert, mit dem sich der Autohersteller bei den Wählern bedanken möchte.

Die Schweizer Illustrierte hat mit Autoscout24, Blick, L‘ Illustré und Il Caffé erstmals die Wahl «Schweizer Auto des Jahres» ausgeschrieben. Aus 46 Neuheiten kürte eine Publikumsjury ihr persönliches Lieblingsauto. Audi war vorne mit dabei und belegte gleich zwei Podest-Plätze: Der Audi A6 wurde von den Lesern zum «Lieblingsauto» gewählt, der Audi Q3 belegt den 2. Rang. Audi bedankte sich dafür bei den zahlreichen Wählern mit einem an sie gerichteten Inserat.

Verantwortlich bei Amag: Erich Hunold (Marketingleiter Audi), Barbara Wernli (Leiterin Werbung Audi). Verantwortlich bei Exxtra: Markus Gut (CCO), Patrick Bucher (Text), Franziska Saxer (Grafik), Pascal Trütsch (Beratung).

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Erdmannpeisker und Mammut begrüssen den ersten Schnee

Ungewöhnlich lange hat es gedauert, bis in diesem Winter der erste Schnee fiel. Grund genug für die Mammut Sports Grou, die lang herbei gesehnten Flocken mit einer ganzseitigen Anzeige in 20 Minuten zu begrüssen.

Das Motiv wurde von CD Gabriel Peisker und seinem Team als Reaktion auf die neuesten Meteo-Meldungen quasi über Nacht entwickelt, wie es in einer Mitteilung von Erdmannpeisker heisst. Zu sehen ist ein glücklicher Bergsteiger mit freundlichem Lachen, der uns aber stark an jemanden erinnern soll.

Verantwortlich bei Mammut: Jutta Römmelt (Teamleader Multimedia), Christian Gisi (Head of Marketing Communications). Verantwortlich bei Erdmannpeisker: Gabriel Peisker (CD), Patrick Fawer, (AD), Rainer Neusius, (Beratung), Robert Bösch (Fotograf), Flux-If (Postproduktion), Jakob Peier (Hair and Make up).

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Zu guter Letzt: Die Jungfrau Maria und der Schwangerschaftstest

Letztes Jahr hat die Kirche St. Matthew in Auckland mit einem Plakat, das Maria und Josef nach einer enttäuschenden Liebesnacht zeigt, provoziert. Dieses Jahr ziert Maria allein das vorweihnachtliche Sujet.

Sie hält dabei einen Schwangerschaftstest in der Hand. Dieser ist positiv, und die Jungfrau Maria sichtlich geschockt. Gemäss Wuv.de will die Kirche damit darauf aufmerksam machen, dass Weihnachten für viele Menschen eine schwierige Zeit ist – weil sie kein Geld haben, weil sie krank oder allein sind. So wie Maria: Sie war jung, unverheiratet und arm. Und so sieht das Sujet aus:

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Und so sah die Weihnachtskampagne der St. Matthew-Kirche letztes Jahr aus:

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(Bilder: Wuv.de/Dailymail.co.uk)

Wir wünschen Ihnen trotzdem eine wunderschöne Weihnachtszeit!

 

Zürcher Stadtrat will keine Plakatsteuer

Hausbesitzer sollen Werbeplakate nicht mehr gratis anbringen dürfen, sondern eine jährliche Abgabe dafür bezahlen. Der Stadtrat hält nichts von dieser Idee.

Wie der Tages-Anzeiger in seiner Ausgabe vom Montag schreibt, fordern dies linke Parteien und die IG Plakat Raum Gesellschaft. Im Gegenzug soll der Stadtrat auf die Einnahmen aus den 2199 öffentlichen Plakatwänden verzichten und diese gratis an Kulturinstitutionen abgeben, statt an Plakatgesellschaften zu vermieten. Der Stadtrat hält wenig von diesen Ideen. Im Kanton Zürich fehle eine gesetzliche Grundlage, um eine Plakatsteuer zu erheben. Dieser Entscheid liege deshalb nicht bei der Stadt, sondern beim Kanton. Plakate, in verträglicher Anzahl und gut an die Umgebung angepasst, würden zudem den öffentlichen Raum bereichern. Weil der Stadtrat nicht auf die rund zwei Millionen Franken verzichten will, die Zürich mit der Vermietung seiner Plakatstellen einnimmt, möchte er die bisherige Praxis fortführen.

Mit dieser Absage sei die Diskussion aber nicht zu Ende, heisst es im Tagi weiter. Sämtliche Parteien ausser der SP fordertern vom Stadtrat, dass er eine Plakatverordnung entwerfe, die der Gemeinderat mitgestalten und verabschieden könne. Eine entsprechende Motion von SVP und FDP sei im Parlament überwiesen worden. Zwar verlangten die Bürgerlichen genau das Gegenteil der Linken, nämlich eine tolerantere Praxis. «Aber wir sind uns einig, dass das Parlament und nicht der Stadtrat allein die Plakatierung regeln soll», sagt Matthias Probst von den Grünen.

 

Le Courrier schreibt weiter rote Zahlen

Die in Genf beheimatete Westschweizer Tageszeitung Le Courrier bleibt auch 2012 in den roten Zahlen. Zum Ziel hatte sie sich gesetzt, 500 neue Abonnemente zu verkaufen und damit endlich ein Plus zu schreiben.

Die vor zwei Monaten lancierte Offensive fruchtete nicht wie erhofft. So wurden lediglich 183 neue Abonnemente und 102 Probeabonnemente abgeschlossen, wie die Zeitung in ihrer Samstagsausgabe in eigener Sache berichtet. Dank der Kampagne konnte wenigstens der seit Januar anhaltende Abo-Verlust gestoppt werden. Ende Oktober verzeichnete die Zeitung 8950 Abonnemente (Papier, Online) – 200 weniger als noch im Januar.

Die Zeitung wird von rund 25'000 Personen gelesen und hat eine Auflage von 8000 Exemplaren. Sie finanziert sich alleine durch Abonnemente, Spenden und Inserate. Auf gut bezahlte Werbung verzichtet sie bewusst, um ihre Unabhängigkeit zu garantieren. (SDA)
 

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