Urs Paul Engeler ist «Journalist des Jahres»

Urs Paul Engeler, Bundeshaus- korrespondent der Weltwoche, ist zum diesjährigen «Journalist des Jahres» gekürt worden. Er gewann eine Internet-Abstimmung des Branchenmagazins Schweizer Journalist.

Engeler sei mit «ungewöhnlich grossem Vorsprung» gewählt worden, heisst es in einer Mitteilung. Der 61-Jährige hatte mit einer Recherche über den Zürcher Bundesratskandidaten der SVP, Bruno Zuppiger, Aufsehen erregt. Zuppiger zog seine Kandidatur schliesslich zurück. Zwei Fernsehjournalisten der Konsumentensendung «Kassensturz» schafften es auf den zweiten Platz: Ursula Gabathuler und Roger Müller. Sie wurden für ihre Recherchen zum Coop-Fleischskandal geehrt. Als drittbester Journalist ausgezeichnet wurde der freie Journalist Hanspeter Guggenbühl für seine Berichterstattung zu Atomausstieg und Energiethemen.

Nebst dem «Journalist des Jahres» wurden in diversen Kategorien die Besten auserkoren: als bester Politjournalist wurde ebenfalls Urs Paul Engeler ausgezeichnet. Reto Lipp vom Schweizer Fernsehen (SF) erhielt den Preis des besten Wirtschaftsjournalisten, Karin Wenger (Schweizer Radio DRS) jenen der besten Reporterin. Zur besten Chefredaktorin wurde Susan Boos von der Wochenzeitung gewählt. Bester Kulturjournalist ist Jean-Martin Büttner (Tages-Anzeiger). Als «Newcomer des Jahres» gilt Jonas Projer, SF-Auslandkorrespondent in Brüssel. Zu dieser Kategorie gehören Journalisten, die unter 30 Jahre alt sind. Zum «Sportjournalist des Jahres» brachte es Fredy Wettstein (Tages-Anzeiger/Sonntags-Zeitung), der Preis des besten Wissenschaftsjournalisten geht an Reto U. Schneider (NZZ Folio). In der Kategorie «Kolumnist des Jahres» vereinigte Kurt W. Zimmermann (Weltwoche) die meisten Stimmen auf sich.

An der Online-Abstimmung haben sich über 1‘500 Medienschaffende beteiligt.

(Bild: Keystone)
 

Schawinski erhebt Einspruch gegen Verkauf von Radio 24 und Tele Züri

Der Aargauer Verleger Peter Wanner will nach Tele Züri auch Radio 24 von Tamedia kaufen. Dagegen hat Roger Schawinski Einspruch erhoben.

Hintergrund sei die hängige rechtliche Auseinandersetzung um die Radiokonzession im Kanton Aargau, in die neben Radio Argovia von Peter Wanner auch Radio AG, ein Projekt von Roger Schawinski, involviert sei, heisst es in einer Mitteilung. So habe das Bundesverwaltungsgericht zugunsten von Roger Schawinski entschieden und das Bakom angewiesen, dass diese Behörde mithilfe der Wettbewerbskommission Weko untersuchen müsse, ob die Peter Wanner-Gruppe im Aargau eine marktbeherrschende Stellung besitze. Diese Abklärungen seien noch nicht abgeschlossen und würden durch die angekündigten Transaktionen eine neue Wendung erfahren.

Die AZ Medien hätten in früheren Stellungnahmen eine marktbeherrschende Stellung im Radiobereich mit dem Argument verneint, dass die grossen Zürcher Privatsender – vor allem Marktleader Radio 24 und das Zürcher Privatfernsehen Tele Züri – in Teile des Kantons Aargau einstrahlten, heisst es weiter.

In einer Eingabe beim Bakom verlangt nun Roger Schawinski, dass die Bewilligung für einen Verkauf von Radio 24 an Peter Wanner erst nach Abschluss dieser Untersuchungen und nach dem Vorliegen einer rechtsgültigen Radiokonzession an einen der beiden Bewerber im Kanton Aargau möglich sein darf. Sollte die marktbeherrschende Stellung der Wanner-Gruppe durch den Erwerb von Radio 24 und dem ebenfalls geplanten Kauf von Tele Züri im Aargau weiter verstärkt werden, dürfe das Bakom diese Transaktion gemäss den Vorgaben des Bundesverwaltungsgerichts nicht zustimmen, so Schawinski. Ausserdem soll die Weko beim Entscheid über den Verkauf von Tele Züri die Auswirkungen in Bezug auf die Marktbeherrschung durch die Wanner-Gruppe im Kanton Aargau berücksichtigen, bevor sie eine Zustimmung erteilt. Es werde davon ausgegangen, dass der endgültige Entscheid über die Radiokonzession im Kanton Aargau erst im Laufe des Jahres 2013 vorliegen werde.

Schawinskis «gutes Recht»

Auf Anfrage der Nachrichtenagentur SDA sagte AZ-Verleger Peter Wanner, es sei Schawinskis «gutes Recht», eine Eingabe zu machen. Radio 24 habe mit Radio Argovia nicht direkt zu tun. Radio 24 betreffe den Raum Zürich. Der kleine Marktanteil, den Radio 24 im Aargau habe, werde kompensiert durch den Marktanteil des Solothurner Lokalradios Radio 32 im Aargau. Bei Radio 32 müssten die AZ Medien ihre Mehrheitsbeteiligung abgeben, hielt Wanner fest und sprach von einem «Nullsummenspiel».

(Foto: Keystone)
 

Eidg. Fachausweis Texterin und Texter: Aller Anfang ist schwer

Nur zwei der sechs Kandidatinnen und Kandidaten schlossen die Prüfungen für den neuen eidgenössischen Fachausweis Texterin und Texter erfolgreich ab.

Daniela Dambach aus Münsingen und Christian Bärtschi aus Bern sind die ersten, die sich Texterin beziehungsweise Texter mit eidgenössischem Fachausweis nennen dürfen. Sie erreichten in den sieben Prüfungen einen Durchschnitt von 4,4 und hatten in keinem der vier Hauptfächer – «Idee, Konzept, Text», «Rechtschreibung, Grammatik, Interpunktion», «Redigieren» sowie «AV- und elektronische Medien» – eine Note unter 4. Anders als ihre Kolleginnen und Kollegen, die an Schwächen in den Kernkompetenzen «Idee, Konzept, Text» und «Rechtschreibung, Grammatik, Interpunktion» scheiterten, obwohl ihr Notendurchschnitt sogar gereicht hätte.

Die nächsten Prüfungen sind für Ende Oktober (schriftlich) und Ende November (mündlich) 2012 terminiert. Anmeldeschluss ist der 30. Juni. 

Weitere Informationen: Texterin-texter.ch
 

Wirz Wietlisbach Dialog läutet für Orange Weihnachten ein

Die Agentur Wirz Wietlisbach Dialog hat für Orange eine Weihnachtskarte mit dem ersten Klingelton ganz ohne Mobile-Phone kreiert.

Ein kleines Glöckchen, von einem orangen Bändchen in der Kartenmitte der Seite drei fixiert, läutet dabei für jeden Empfänger Weihnachten ein.

Verantwortlich bei Orange Communications: Maria Del Colle (Senior Communication Project Manager), Sabine Kuszli (Manager Online & Customer Communications). Verantwortlich bei Wirz Wietlisbach Dialog: Christina Popa (Beratung), Stefan Dätwyler (CD Art), Johannes Seifert (Grafik), Olivier Kaelin (DTP), Andres Osselmann (CD Text), Claudia Baumgartner (Produktion) und Guido Wietlisbach (Gesamtverantwortung).

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AZ Medien erhält Konzession für Tele Bärn

Das Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (Uvek) hat die Übertragung der bisher von der Espace Media gehaltenen Konzession von Tele Bärn auf AZ Medien genehmigt.

AZ Medien haben am 23. August 2011 die Übernahme der TV-Sender Tele Züri und Tele Bärn unter dem Vorbehalt der Genehmigung durch das Uvek kommuniziert. Mit der Übertragung der Konzession von Tele Bärn können die Massnahmen zum Vollzug der Transaktion per 1. Januar 2012 eingeleitet werden.

> AZ Medien übernehmen Tele Bärn und Tele Züri

Tele Bärn: Jeannette Eggenschwiler wird Wettermoderatorin

Jeannette Eggenschwiler moderiert das Wetter nun auch auf Tele Bärn, erstmals am 1. Januar 2012 um 18.15 Uhr.

Die 46-jährige Bernerin aus Gümligen präsentiert bereits das Wetter auf Tele Züri. «Entdeckt hat sie Roger Schawinski für Tele 24», heisst es in einer Mitteilung von Tele Bärn. Seither moderiere sie täglich aus dem Wetterstudio in Zürich oder live vor Ort bei Special-Events.

Die gelernte Naturheilpraktikerin erhält zwei kompetente Kollegen zur Seite, wie es weiter heisst: Wetterfee Linda Gwerder und den Meteorologen Peter Wick, der mit seiner Firma Meteonews für die Qualität der Sendung verantwortlich ist. Beide präsentieren das Wetter schon auf anderen Sendern. Sie übernehmen zwei Tage pro Woche und stellen die Ferienvertretung von Jeannette Eggenschwiler sicher.
 

AZ Medien lanciert Tageszeitung BZ Basel

Unter dem Titel BZ Basel erscheint ab Januar 2012 die unabhängige Tageszeitung für die Stadt und die Agglomeration Basel. Die neue Zeitung ist ein Schwesterblatt der BZ Basellandschaftlichen Zeitung.

Die Basel-Redaktion der Basellandschaftlichen Zeitung ist gemäss Mitteilung in den vergangenen Monaten deutlich ausgebaut worden. Sie berichtet bereits heute umfassend über Basel. Die Zunahme an Abo-Bestellungen für die BZ Basellandschaftliche Zeitung und das grosse Interesse seitens der Leserschaft und Inserenten an einer unabhängigen Tageszeitung für Basel hätten die AZ Medien in diesem Entschluss bestärkt, heisst es weiter. Hinzu kämen die positiven Reaktionen auf die beiden bereits realisierten Basler Projekte: Im September wurde die Basler Ausgabe der Zeitung Der Sonntag lanciert, im November die wöchentlich erscheinende BZ-Grossauflage.

Anderer Titel bei gleichem Inhalt

Die BZ Basel und die Basellandschaftliche Zeitung werden sich vorerst nur im Titel unterscheiden, nicht aber im Inhalt, sagte auf Anfrage der SDA Christoph Marty, Geschäftsführer des Medienverbund AZ. Stadt und Region Basel sollten jedoch künftig in der Zeitung noch mehr Gewicht erhalten. Mittelfristig seien jedoch auch zwei verschiedene Ausgaben denkbar, sagte Marty weiter. Das hänge vom Erfolg des Projekts ab. Vorerst soll die BZ Basel in einer Auflage von 9'000 Exemplaren erscheinen. Die Basellandschaftliche Zeitung weist eine Auflage von 13'500 Exemplaren auf.

Personell ist vorerst laut Marty kein weiterer Ausbau geplant. Punktuell sei ein solcher jedoch möglich, falls der Markterfolg anhalte. Derzeit werden die für Basel zuständigen Redaktionen von Der Sonntag und BZ mit insgesamt zehn Mitarbeitenden an einem gemeinsamen Standort in Basel zusammengezoge

Zu guter Letzt: Die raubkopierende Oma

Obwohl eine Rentnerin weder Computer noch Router besitzt, muss sie einer Anwaltskanzlei 650 Euro zahlen – wegen Verbreitung eines raubkopierten Hooligan-Films.

Aufgespürt wurde die angebliche Raubkopiererin gemäss Spiegel.de mit Hilfe eines Programms namens «File-Watch». Mit dem durchforsten private Ermittler im Auftrag von Rechteinhabern Datei-Tauschnetzwerke. Finden sie ein Werk zum Download, wird das protokolliert, der Zeitpunkt und die IP-Adresse der beteiligten Rechner festgehalten. Die Provider können anhand dieser IP-Adresse einen Nutzer ermitteln. In diesem Fall die pflegebedürftige Rentnerin. Und nun muss sie ein Abmahnung von 650 Euro zahlen, die Arme. Und das, obwohl sie angegeben hat, zum fraglichen Zeitpunkt – es war an einem Morgen kurz nach neun Uhr – geschlafen zu haben. Und obwohl sie wahrscheinlich nicht mal weiss, wie man Computer buchstabiert, geschweige denn ein solches Gerät zu Hause stehen hat. Wie soll sie dann einen Film («etwas mit Hooligans, mit extremen Gewaltszenen») heruntergeladen haben … Also nein, welch‘ ungerechte Welt!

Aber es scheint nun mal so zu sein, dass Anschlussinhaber grundsätzlich dafür haften, was über ihren Internetanschluss passiert. Und einen solchen hat die Dame halt – in Kombination mit ihrem Festnetzanschluss. Und wer weiss, vielleicht hat sie ja doch eine kleine, geheime Leidenschaft für glatzköpfige Schlägertypen und spritzendes Blut …
 

Publikumsrat: Eva Wannenmacher polarisiert

An der Dezember-Sitzung beschäftigten sich die Mitglieder des Publikumsrats SRG Deutschschweiz mit zwei Sendungen im Bereich Kultur: «Kulturplatz» auf SF 1 und «52 beste Bücher» bei DRS 2 standen zur Diskussion.

Grossmehrheitlich zeigten sich die Publikumsrätinnen und -räte zufrieden mit dem neuen Sendeplatz, wie es in einer Mitteilung heisst; statt zur fast mitternächtlichen Stunde wird der «Kulturplatz» jetzt mittwochs nach «10vor10» ausgestrahlt. Fast unbestritten war auch die Konzeptänderung, wonach nicht einfach im Studio moderiert wird, sondern je nach Thema von Aussenstationen gesendet wird.

Zur Moderation gab es dann aber doch sehr verschiedene Meinungen. «Wie viel Eva Wannenmacher darf‘s denn sein?» war die Grundfrage. Die Moderatorin polarisiert deutlich: Inszeniert sie mit ihrem Redaktionsteam zu stark? Darf sie vor laufender Kamera auch mal Kraftworte verwenden? Oder braucht es gerade solche Moderatorinnen, um hohe Kultur zur Basis zu bringen und glaubwürdig vermitteln zu können?

Zweites Kulturthema waren «52 beste Bücher» von Radio DRS 2. Ist es schwer, 52 «beste» zu finden? Ist es schwierig, sich auf nur gerade 52 Bücher zu beschränken? Und wie radiotauglich müssen die Autoren bzw. Gesprächspartnerinnen sein, damit auch die Lesungen gut über den Sender kommen? Esther Schneider von der Redaktionsleitung stellt sich diese Fragen mit ihrem Team auch öfters. Klar wurde, dass die Auswahl der Werke nie eine allgemeingültige Auslese sein kann, landen doch tausende von Buchtiteln jährlich in der Redaktion. Einhellig wurde der Sendung aber Offenheit und viel Kompetenz attestiert. Zu reden gab die Sendelänge: Kann und will das Publikum eine ganze Stunde bei einem Thema verharren?
 

Radio 24 startet mit neuen Köpfen und Programmneuerungen ins 2012

Bei Radio 24  kommt es im Jahr 2012 zu verschiedenen personellen und inhaltlichen Neuerungen. Die Morgenshow «Ufsteller» beispielsweise wird ab dem 1. Juli 2012 neu von Dominik Widmer moderiert. Er ersetzt Patrick Hässig.

Patrick Hässig wird sich gemäss Mitteilung eine siebenmonatige Auszeit nehmen, um seinen mehrmonatigen Zivildienst im Waidspital in Zürich zu leisten und sich anschliessend in Australien weiterzubilden. Auf Anfang 2013 wird er zu Radio 24 zurückkehren. Dominik Widmer ist seit Sommer 2011 am Wochenende auf Radio 24 zu hören. Davor arbeitete der 26-jährige Sozialanthropologe, Theater-, Kommunikations- und Medienwissenschaftler mehrere Jahre für Radio Sunshine. «Wir werden für unsere Hörerinnen und Hörer einen sanften Übergang gestalten. Patrick Hässig wird weiterhin in den Sendungen eine Rolle spielen, während Dominik Widmer schon vor dem Sommer im Ufsteller zu hören sein wird.» so Karin Müller, Programmleiterin von Radio 24.

Die Wirtschaftsrubrik «Wirtschaft aktuell» passt sich ab 3. Januar 2012 den aktuellen Hörerberbedürfnissen an, wie es in der Mitteilung weiter heisst. Der Radio 24-Wirtschaftsexperte Martin Spieler liefert neu längere und vertiefte Interviews, Einschätzungen oder Quotes zu aktuellen Themen. Dieses Format löst die tägliche Rubrik ab. Die Kino- und Fernsehtipps von Alex Oberholzer, dem langjährigen Radio 24 Bewegtbildexperten, werden neu von Montag bis Sonntag und vermehrt in der Primetime am Morgen ausgestrahlt. Die Musiksendung «CH Szene» wird neu statt nur am Sonntag an drei Abenden ausgestrahlt. Die Rocksendung, die jeden Montagabend von Programmleiterin Karin Müller moderiert wird, weicht ab dem 9. Januar 2012 einer einstündigen Pop-Sendung. Karin Müller beleuchtet neu die Sounds und Songs der 80-er Jahre, liefert Hintergründe und zeichnet den dazugehörigen Lifestyle.

Ab Februar wird zudem der Bereich Social Media, Events und Promotionen ausgebaut. Das Team wird teilzeit durch Bianca Hammer verstärkt. Die 25-Jährige, die derzeit an der HTW in Chur ihren Master of Advanced Studies in Multimedia Production and Journalism absolviert, ist seit ein paar Monaten bereits für verschiedene Aktionen und Promotionen für Radio 24 im Einsatz. Der langjährige Radio 24-Redaktor Tobias Keller verlässt das Unternehmen per Ende März 2012, um sich selbständigen Projekten zu widmen. Über seine Nachfolge wird zur gegebenen Zeit informiert.
 

SFLB: «Verrecktä Chäib, das git en lange Winter.»

Die Agentur SFLB hat Schweiz Tourismus einen neuen Wetterpropheten-Spot entwickelt. Darin analysiert Horat, wie es mit dem Schweizer Winter weitergeht.

Vor ein paar Monaten sagte der Muotathaler Wetterprophet anhand von Ameisen den Schweizer Winter voraus, wie SFLB in einer Mitteilung schreibt. Im neusten Spot für Schweiz Tourismus analysiert Horat nun die Fortführung des Schweizer Winters. Und siehe da: Der Geruch und der Geschmack des Schnees deuten auf einen ausgezeichneten, langen Winter hin. Der Spot wird wiederum international eingesetzt – natürlich mit entsprechenden Untertiteln. Verfilmt wurde er wieder von Oscar-Preisträger Xavier Koller.

Neben dem TV-Spot kann ab sofort jeder sehen, ob er das Zeug zum Wetterpropheten hat. Auf Myswitzerland.com und der Facebook-Seite von Schweiz Tourismus kann man die Schneehöhe für den 15. Januar auf dem Weissfluhjoch prophezeien und mit einem guten Riecher 1 Ski-Woche in Samnaun inkl. Privat-Skiunterreicht gewinnen.

Verantwortlich bei Schweiz Tourismus: Jürg Schmid (Gesamtverantwortung/CEO), Nicole Diermeier (Leiterin Produktmarketing Leisure), Karl Langensand (PM Winter). Verantwortlich bei Spillmann/Felser/Leo Burnett: Peter Brönnimann, Martin Spillmann (Kreation), Rebecca Krausse, Sylvia Kohler, Heike Rindfleisch (Beratung), Suzana Kovacevic (TV Production). Produktion: Plan B. Regie: Xavier Koller. Online: Smly Social Media (Marc Leuzinger).

Publicis: Süsses Plakat für Assugrin

Rechtzeitig zum Beginn der Schlemmerzeit erinnert Assugrin mit einem cleveren Sujet an die Möglichkeit, etwas fürs gute Gewissen und die schlanke Linie zu tun.

Zwei Stück Assugrin symbolisieren die zusätzlichen Gürtellöcher, die derjenige stanzen kann, der über die Festtage regelmässig mit dem kalorienarmen Süssstoff süsst. Das Sujet ist ab Woche 50 auf F12-Plakaten zu sehen.

Verantwortlich bei Hermes Süssstoff: Michael Droz. Verantwortlich bei Publicis: Viviana Chiosi (AD), Andrea Zanzerl (Grafik), Sabrina Elsässer (Beratung), Sacha Moser (CD), Federico Naef (Fotografie), Martin Denecke (Gesamtverantwortung).

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