Neue PR-Agentur in Zürich gegründet

C-Factor heisst die neue Agentur für Unternehmens- und Markenkommunikation in Zürich. Sie ist mit einem halben Dutzend Madate ins 2012 gestartet.

Gegründet wurde die Agentur Mitte Dezember 2011 von den beiden Managing Partners Philipp Metzler und Iskender Akgün, wie es in einer Mitteilung vom Mittwoch heisst. Der 38-jährige Metzler leitet die Beratung von C-Factor. Zuvor führte er während vier Jahren eine Beratungsgruppe bei einer grossen Kommunikationsagentur. Seine inhaltlichen Schwerpunkte liegen in der Industrie, im Energie- und Cleantechbereich sowie vermehrt im Detailhandel.

Der 41-jährige Akgün verantwortet die Geschäftsführung von C-Factor. Zuvor war er während zehn Jahren Geschäftsleitungsmitglied bei einer Zürcher Kommunikationsagentur. Seine fachlichen Kompetenzen liegen an der Schnittstelle von Kommunikation, Strategie und Betriebswirtschaft. Zum Team von C-Factor gehören zudem die Beraterin Martina Peyer und die Junior Beraterin Alina Bühler. Ein weiteres Teammitglied wird gerade gesucht.

Für die Entwicklung und Umsetzung von Lösungen arbeitet die Agentur mit einem Netzwerk von Spezialisten zusammen, etwa in den Bereichen Design und Online. Für Medienarbeit und Kommunikation in der Romandie und im Tessin arbeitet C-Factor mit je einem lokalen PR-Partnerunternehmen zusammen.

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Büro Baron lanciert «Brandchamp»

Rolando Baron von Büro Baron hat in Zusammenarbeit mit Miro Voellmy und Noah Bohnert das Projekt Brandchamp gestartet. Dabei handelt es sich um ein Online-Voting, bei dem User Unternehmen per Mausklick bewerten können.

Brandchamp sei die kleine Weltmeisterschaft für mutige Unternehmen, heisst es in einer Mitteilung. Dabei können Marken per Maus gross und klein geklickt werden. So gesehen sei Brandchamp ein Online‐Game. Der Sieger des Votings, das von Januar bis Ende Oktober 2012 dauert, wird anschliessend zum «Brandchamp 2012» ernannt und bekommt den Brandchamp‐Gürtel überreicht.

Initiator des Projekts ist Rolando Baron von Büro Baron, der bei der Umsetzung von Miro Voellmy und Noah Bohnert unterstützt wird.

> Zum Manifest/Projekt-Präsentation

Inhalt&Form: TV-Spot für Melectronics realisiert

Am 14. März gibt es bei Melectronics 12 Prozent Rabatt auf das ganze Sortiment. Damit möglichst viele Konsumenten davon profitieren können, wurde ein TV-Spot produziert.

Der Spot wurde am Abend des 13. auf verschiedenen TV-Sendern ausgestrahlt. Unterstützt wird die Aktion mit Inseraten, die auf den %-Tag hinweisen.

Verantwortlich bei Melectronics: Patrick Marti (Fachmarktleiter Melectronics), Janine Widemann (Projektleiterin Marktbearbeitung). Verantwortlich bei Inhalt&Form: Serge Riedener (CD), Karin Estermann (AD), Fabian Zahner (Text), Simon Wick (Animation), Jürg Meyer und Melanie Scheiling (Beratung). Sounddesign & Ton: Jingle Jungle.

 

http://vimeo.com/38438046

 

Infel: Pitch um SBB-Geschäftskundenmagazin gewonnen

Infel hat sich gegen zwei Konkurrenten durchgesetzt und den Pitch um das neue SBB-Geschäftskundenmagazin to B gewonnen.

Ziel sei es, mit hochwertigem journalistischem Inhalt und einem ausgefeilten Editorial Design den bestehenden Geschäftskunden mit einer hohen Qualitätsaufwartung zu begegnen, so die Agentur in einer Mitteilung. Mit to B setze Infel einen Kontrapunkt zum allgemeinen digitalen Hype im Corporate Publishing. «Während die Inhalte des Internets einer Holschuld unterworfen sind, kommt das Printmedium direkt in die Hand des Nutzers. Und da bleibt es auch,» meint Guido von Deschwanden, Kreativdirektor von Infel. Das heisse nicht, dass Inhalte des Magazins nicht auch crossmedial in den Online- und Mobile-Kanälen des SBB-Geschäftskundenbereichs greifbar gemacht würden. So werde die Interaktivität gesteigert und die Markenbindung zusätzlich vertieft. Das Printmedium soll damit zum markanten «Anklopfmedium» für den Content im Netz werden.

to B erscheint erstmals im Juni 2012 mit einer Auflage von 5‘000 Exemplaren.

Verantwortlich bei SBB: Reto Meissner (Leiter Marketing-Kommunikation), David Brunnschweiler (Kommunikationsmanagement), Stefan Haas (Leiter SBB Geschäftskunden), Jonathan Keller (Vermarktung SBB Geschäftskunden). Verantwortlich bei Infel: Simone Ott (Chefredaktion), Guido von Deschwanden (CD), Peter Kruppa (AD) und Laetitia Buntschu (AD).
 

Media Focus: Werbemonat Februar im Plus

Nach einem verhaltenen Jahresstart sind die Zahlen des Februars schon deutlich positiver. Gegenüber Vorjahr stieg der Werbedruck im Februar 2012 um rund 3.0 Prozent auf 334. 7 Millionen Franken an.

Wie bereits im Vormonat behaupteten sich auch im Februar 2012 gleich mehrere Fahrzeugmarken unter den meistbeworbenen Produkten des Monats. Rang 1 belegte die BMW 3er Limousine, Rang 4 der VW Up! und auf Rang 8 platzierte sich der Audi A4 Avant. Der gemessene Werbedruck für diese drei Neuwagen betrug mit 6.9 Millionen Franken rund 21.7 Prozent des gesamten Produktsegments «PKW (neu)» (31.9 Millionen Franken).

Auch im Branchenranking liegt die Branche «Fahrzeuge» ganz vorne. Mit einem Bruttowerbedruck von rund 38.6 Millionen Franken liegt sie auf Platz 1, dicht gefolgt von der Branche «Nahrungsmittel» (37.8 Millionen Franken) und «Kosmetik + Körperpflege» (32.2 Millionen Franken).

Gleich drei der grossen TV-Anbieter setzten im Februar 2012 vollen Werbedruck auf ihre TV-Angebote und erschienen damit unter den Top 10 Produkten des Monats. Insgesamt erzeugten Sunrise TV, Swisscom TV und UPC Cablecom Digital TV einen Werbedruck von rund 7.1 Millionen Franken. Interessant dabei ist, dass diese Anbieter komplett unterschiedliche Mediastrategien wählten, um ihre Werbebotschaften zu kommunizieren. UPC Cablecom setzte fast ausschliesslich auf die Mediengruppe TV (96.7 Prozent), Sunrise legte den Schwerpunkt, wie man aus der Fachpresse entnahm wohl nicht ganz freiwillig, auf Print (73.1 Prozent) und Swisscom verteilte die Werbegelder am – vergleichsweise – ausgeglichensten auf unter anderm TV (40.1 Prozent), Plakat (28.1 Prozent) und Radio (13.0 Prozent).

Monats-Mediamix

Im Februar 2012 verteilte sich der Mediamix über die Mediagattungen wie folgt: 52.4 Prozent Print (175.5 Millionen Franken), 37.5 Prozent elektronische Medien (125.5 Millionen Franken) und 10.01 Prozent Aussenwerbung (33.7 Millionen Franken). Im Vergleich zum Vorjahr verschob sich damit die Verteilung zugunsten der Aussenwerbung, welche im Februar 2011 lediglich einen Anteil von 7.4 Prozent (24.1 Millionen Franken) hielt.

> Zum detaillierten Report inklusive Grafiken/Tabellen (PDF)
 

Relaunch für NZZ-Fokus

Mit der Ausgabe «Schweizer Brauchtum» vom 15. März erscheint das Magazin NZZ-Fokus in inhaltlich und gestalterisch stark überarbeiteter Form. Ausserdem ist es neu am Kiosk und im Buchhandel erhältlich.

Noch immer bilden die von der Redaktion ausgewählten Artikel den Schwerpunkt, wie es in einer Mitteilung vom Mittwoch heisst. Diese werden durch zusätzliche Texte und Bildstrecken ergänzt. Das distinguierte grafische Konzept stammt von der Agentur Meiré und Meiré aus Köln.

Mit diesem Relaunch werde der Leserschaft ein noch umfassenderes, abgerundetes Angebot in einer funktionalen, von der Leserführung her vorbildlichen Gestaltung geboten, heisst es weiter. Die Werbekunden profitierten von einer erhöhten Auflage und den zusätzlichen Distributionskanälen.

Bisher wurde NZZ-Fokus vor allem der eigenen Leserschaft angeboten. Neu wird die Publikation über den Kiosk und den Buchhandel vertrieben. Der Verkaufspreis beträgt 18 Franken.

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Redaktionsleiter von NZZ-Online tritt zurück

Die Redaktionen von NZZ-Online und der Zeitungsredaktion werden zusammengeführt. Die Führungsstruktur wird entsprechend angepasst. Der bisherige Chef von NZZ-Online, Urs Holderegger, tritt aus persönlichen Gründen zurück.

Urs Holderegger (Bild), bisher Redaktionsleiter von NZZ-Online und designierter Verantwortlicher für die Tagesleitung Online auf Stufe Chefredaktion, möchte aus persönlichen Gründen kürzer treten und wird seine Funktion auf Mitte April abgeben. Dies ist am Mittwoch auf NZZ.ch zu lesen. Die Tagesleitung für NZZ-Online und die Druckausgabe der Neuen Zürcher Zeitung wird zusammengelegt und liegt interimistisch in den Händen des Nachrichtenchefs Luzi Bernet und von Chefredaktor Markus Spillmann.

> NZZ legt Print- und Onlineredaktion zusammen

Im Rahmen des laufenden Konvergenzprozesses – der Zusammenführung von Zeitungsredaktion und Online-Redaktion – in der Neuen Zürcher Zeitung werde eine neue redaktionelle Führungsstruktur notwendig, heisst es weiter. Auf Mitte April werde die bisherige Tagesleitung durch die Nachrichtenchefs für beide Medien wahrgenommen, in enger Abstimmung mit den Ressortleitern der Zeitungsredaktion. Diese seien damit ihrerseits in ihrem jeweiligen Fachbereich auch für die zeit- und inhaltsgerechte Bespielung des Online-Angebotes der Neuen Zürcher Zeitung verantwortlich.

 

(Bild: NZZ.ch)

Ringier Redaktion-Services mit neuem Online-Auftritt und gebündeltem Angebot

Ringier Redaktions-Services (vormals Specter) hat einen neuen Namen, das Leistungs-Angebot schärfer gebündelt und den Online-Auftritt auf komprimiert.

Mehr als 100 Millionen Bilder und weit über 400'000 Bewegtbild-Clips gehören zum fortlaufend aktualisierten Archiv von Ringier Redaktions-Services, wie Ringier in einer Mitteilung vom Mittwoch schreibt. Der früher unter dem Namen Specter bekannte Geschäftsbereich des Medienhauses Ringier bietet Lizenzen der vier Bildagenturen Corbis, RDB, Scanpix und Corbis Motion.

Die Ringier Redaktions-Services-Spezialisten würden nicht nur zu jedem Thema das passende Bild finden, auch Bildverarbeitung sowie fachgerechte Retouchen gehörten zum Leistungsangebot, heisst es weiter. Als externer Kunde könne man auch im Korrektorat-Bereich davon profitieren. Die Ringier Redaktions-Services-Spezialisten korrigierten nicht nur die Ringier- Titel wie den Blick am Abend, Blick und Sonntagsblick, sondern in den vier Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch und Italienisch auch Drucksachen, Geschäftsberichte, Prospekte, Websites, Diplomarbeiten sowie auch externe Zeitungen und Zeitschriften und vieles anderes mehr.

> Weitere Informationen

Noise: Frühlingskampagne für Amplifon realisiert

Amplifon will mit einer von Noise kreierten mehrmonatigen Frühlingskampagne auf sein wichtigstes Anliegen aufmerksam machen: qualitativ hochstehende Beratung rund ums Hören.

Die Frühlingskampagne läuft noch bis Anfang Juni. Gestartet ist sie im Januar mit einem ersten Direct Mailing. Die Ziele: Sensibilisierung zum Thema Hörschwäche, Neukundengewinnung und die Steigerung der Bekanntheit von Amplifon.

Im Zentrum der Werbemassnahmen stehen gemäss Mitteilung die persönliche Betroffenheit und der Kundennutzen. Denn beides weckt Emotionen. Diese werden durch grosse plakative Bilder in Inseraten und auf POS-Elementen verstärkt. Im Direct Mailing wird zudem aufgezeigt, wie wichtig gutes Hören ist und wie sehr eine Hörschwäche die Lebensqualität beeinträchtigt.

Verantwortlich bei Amplifon Schweiz: Christian Rutishauser (Geschäftsführer), Nicole Hermann (Marketingleiterin). Verantwortlich bei Noise: Patrik Giacobbo (CD), Frédéric Keller (AD), Roman Kessler (Grafik), Claudio Knechtle (Text), Tanja Thurnherr (Beratung), Patrik Leuenberger (Gesamtverantwortung).

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Mexikanisches Parlament stimmt für besseren Schutz von Journalisten

Der mexikanische Senat hat am Dienstag einer Verfassungsänderung zum besseren Schutz von Journalisten zugestimmt.

Zuvor hatte bereits das Abgeordnetenhaus sich für die Änderung ausgesprochen, die alle an Medienvertretern begangenen Verbrechen in die Zuständigkeit des Bundesstaatsanwalts verweisen.Allerdings kann die Änderung erst in Kraft treten, wenn mindestens 17 der 31 mexikanischen Staaten sie ratifiziert haben. Bislang wurden Angriffe auf mexikanische Journalisten nur selten strafrechtlich verfolgt.

Nach Angaben der nationalen Menschenrechtskommission wurden von 2000 bis 2011 in Mexiko 74 Journalisten ermordet. Das in New York ansässige Komitee zum Schutz von Journalisten gibt die Zahl der getöteten Journalisten für diesen Zeitraum mit 54 an. (SDA/DAPD)

(Bild: Keystone)

PRfact mit neuen Kunden

In den vergangenen Wochen konnte das Kundenportfolio von PRfact mit mehreren Brands aus den Bereichen Spirituosen, Gastronomie und Nightlife ergänzt werden.

PRfact hat im Februar 2012 die PR- und Medienbetreuung der französischen Cognac-Marke Rémy Martin für den Markt Schweiz übernommen. Die Agentur wird die Marke in den Bereichen Events, Kooperationen sowie Marketingkommunikation unterstützen.

Seit Februar 2012 kommuniziert PRfact kulinarische und eventtechnische Leckerbissen der Gastronomie- und Clubunternehmen Jade und Amber in Zürich. Zum Launch der Zusammenarbeit übernimmt die Agentur auch die Medienarbeit und das VIP-Einladungsmanagement des neuen Clubs Privé an der Zürcher, der Mitte März seine Clubtüren öffnet.

Seit März 2012 ist die Agentur zudem in der Schweiz für die Medien- und PR-Arbeit von Lavazza zuständig. PRfact unterstützt Cecchetto Import in den Bereichen PR- und Medienarbeit, Kooperationen, Events sowie Social Media.
 

Dock5 und Mesmer Visual: Messeauftritt für De Laneau kreiert

Dock5 und Mesmer Visual haben in enger Zusammenarbeit mit Auftraggeber De Laneau den Messeauftritt des 1949 gegründeten und heute in Genf ansässigen Unternehmen realisiert.

Nach zehn Jahren Absenz zeigt sich das Unternehmen De Laneau erstmals wieder an der Baselworld, wie es in einer Mitteilung heisst. Einer der fünf Besuchercontainer ist dem Atelier gewidmet, darin zeigen drei Email-Künstlerinnen live jedes einzelne Zifferblatt von A bis Z kreiert und erschaffen wird. In den anderen hell gestalteten Containern werden die aktuellen Uhrenmodelle präsentiert.

Verantwortlich bei De Laneau: Brigitte Morina. Verantwortlich bei Dock5: Martin Bärtschi, Marco Thöni, Steven Koller. Verantwortlich bei Mesmer Visual: Andreas Mesmer, Alexandra Lerch, Catrin Rathgeb.

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