Shortlist Best of Content Marketing 

Auch beim diesjährigen Best of Content Marketing (ehemals Best of Corporate Publishing) in München, bei dem die Werbewoche zur Jury gehört, gab es wieder viel versprechende Einreichungen aus der Schweiz.

Die Shortlist der Schweizer Beiträge präsentieren wir Ihnen hier, wer Gold bekommt, wird erst die Preisverleihung am 16.  Juni in Hamburg zeigen. Auf Werbewoche.ch erfahren Sie dann als Erste, welche Schweizer Agenturen mit Gold dekoriert wurden. Die gesamte Shortlist können Sie unter diesem Link (PDF) einsehen.

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Produkt:
Branding- und Designmagazin «62a»

Auftraggeber / Herausgeber:
Process Brand Evolution

Auftragnehmer:
Process Brand Evolution

nominiert in der Kategorie …
B2B Finanzen / Immobilien / Consulting 
sowie für den Sonderpreis Cover des Jahres

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Produkt:
Cargo Magazin

Auftraggeber / Herausgeber:
SBB Cargo

Auftragnehmer:
Crafft Kommunikation

nominiert in der Kategorie …
B2B Handel / Tansport / Logistik

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Produkt:
Versus

Auftraggeber / Herausgeber:
Infel Corporate Media

Auftragnehmer:
Infel Corporate Media

nominiert in der Kategorie …
Medien / Entertainment / Kultur

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Produkt:
Precision Rules – Spinal Fusion Surgery with 
Intraoperative CT and Neuronavigation

Auftraggeber / Herausgeber:
Siemens Healthcare

Auftragnehmer:
Primafila / Independent Medien-Design

nominiert in der Kategorie …
Digital Media – Bewegtbild Erklärfilm

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Produkt:
What’s up

Auftraggeber / Herausgeber:
Zürich Versicherungs-Gesellschaft

Auftragnehmer:
Swisscontent

nominiert in der Kategorie …
Digital Media – Internal

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Produkt:
Greenpeace Schweiz Jahresbericht 2014

Auftraggeber / Herausgeber:
Greenpeace Schweiz

Auftragnehmer:
Crafft Kommunikation

nominiert in der Kategorie …
Reporting – Digital

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Produkt:
Credit Suisse Bulletin

Auftraggeber / Herausgeber:
Credit Suisse

Auftragnehmer:
Crafft Kommunikation / Ammann, 
Brunner & Krobath

nominiert in der Kategorie …
B2C Finanzen/Versicherungen 
sowie für den Sonderpreis Cover des Jahres

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Produkt:
Swisslife

Auftraggeber / Herausgeber:
Swiss Life Schweiz

Auftragnehmer:
Mediaform / Christoph Grenacher & Festland Werbeagentur

nominiert in der Kategorie …
B2C Finanzen / Versicherungen 
sowie für die Sonderpreise Cover des Jahres 
und Druck & Innovation

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Produkt:
UBS Magazin

Auftraggeber / Herausgeber:
UBS

Auftragnehmer:
Raffinerie für Gestaltung

nominiert in der Kategorie …
B2C Finanzen / Versicherungen

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Produkt:
Baloise Travel Guide

Auftraggeber / Herausgeber:
Baloise Group

Auftragnehmer:
Eclat

nominiert in der Kategorie …
für den Sonderpreis Internationale 
Kommunikation

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Produkt:
Panorama Wirkungsmessung

Auftraggeber / Herausgeber:
Raiffeisen Schweiz

Auftragnehmer:
Zehnvier Research & Strategy

nominiert in der Kategorie …
Content-Impact

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Produkt:
CSS Magazin

Auftraggeber / Herausgeber:
CSS Versicherung

Auftragnehmer:
Infel Corporate Media

nominiert in der Kategorie …
B2C Gesundheitswesen / Pharma

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Produkt:
Migros-Magazin

Auftraggeber / Herausgeber:
Migros-Magazin

Auftragnehmer:
Migros-Magazin

nominiert in der Kategorie …
B2C Handel / Konsumgüter

Vivai

Produkt:
Vivai

Auftraggeber / Herausgeber:
Migros-Genossenschafts-Bund Zürich

Auftragnehmer:
Migros-Medien

nominiert in der Kategorie …
B2C Handel / Konsumgüter

Werbewoche-Werber des Jahres: Voting

Wer wird Werbewoche-Werber des Jahres 2016? Geben Sie bis Dienstag um 12 Uhr Ihre Stimme ab.

Nutzen Sie die Gelegenheit und bestimmen Sie mit, wer Werbewoche-Werber des Jahres 2016 wird. Wahlberechtigt sind ausschliesslich Abonnenten der Werbewoche. Sie brauchen für Ihre Wahl also Ihre Abonummer, die Sie auf der Folie finden, in der die Werbewoche versandt wird. Alternativ hilft Ihnen unsere Aboabteilung gerne weiter. Telefon: 0844 226 226, Mail: [email protected].

Ihre Angaben werden vertraulich behandelt und nach der Wahl gelöscht. Sie dienen zur Verifizierung Ihrer Stimme. Jede Abo-Nummer darf eine Stimme abgeben. Ungültige oder mehrfach genannte Nummern/Stimmen werden gelöscht.

 

Schaerer und Partner: Logo und Website für das Eidgenössische Turnfest 2019 in Aarau

Das Logo des Eidgenössischen Turnfestes 2019 in Aarau vereint die Wappen des Kantons Aargau, der Stadt Aarau sowie die Verbandsfarben des Schweizerischen Turnverbandes. Entwickelt wurden der visuelle Auftritt sowie die neue Website von Schaerer und Partner.

Bereits zum siebten Mal findet das Eidgenössische Turnfest im Kanton Aargau – dem «Turnkanton»– statt. Im neu entwickelten Logo des eidgenössischen Grossanlasses ist denn auch der Bezug zum Kantonswappen erkennbar. Die drei fünfstrahligen Sterne des Wappens finden sich im Logo als modern reduzierte Piktogramme wieder. Diese Piktogramme können als turnende Figuren interpretiert und je nach Werbeträger bewegt werden. Daneben stellt die Farbkombination Rot, Weiss und Schwarz die Stadt Aarau in den Fokus. Die Farben Weiss und Rot allein entsprechen wiederum den Schweizer Landesfarben und den Verbandsfarben des Schweizerischen Turnverbandes und repräsentieren den eidgenössischen Charakter des Festes.

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Mit dem neuen visuellen Auftritt kann das Eidgenössische Turnfest 2019 auch kommunikativ überzeugend umgesetzt werden. Die Badener Agentur trägt die Gesamtverantwortung für die Bereiche Marketing und Sponsoring innerhalb des Gesamt-OK des grössten Sportanlasses der Schweiz mit über 70'000 Turnenden.

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Auf der neuen Website Aarau2019.ch, ebenfalls ein Produkt der Badener Full-Service-Agentur, finden Interessierte laufend Neuigkeiten und Informationen rund um das ETF 2019.

Verantwortlich bei Schaerer und Partner: Andi Schaerer (Gesamtleitung Marketing und Sponsoring ETF 2019), Patricia Cornali (Beratung), Patrick Crivellari (Kreation und Grafik) und David Kirchhof (Online).
 

Sauerkraut Air

In der Vorstellung dieses englischen Fussball-Fans ist das Fliegen mit einer deutschen Airline der reinste Horror. Ganz so schlimm ist es dann aber doch nicht – zeigt ein Lufthansa-Spot.

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Seit England und Deutschland keine Kriege mehr gegeineinander führen, beschränkt sich die heute sportliche Feindschaft auf den Fussballplatz. Die emotional aufgeladenen Duelle waren besonders spannend, als sich die beiden Erzrivalen noch auf Augenhöhe begegneten. Das ist eine Weile her – aber die Emotionen sind geblieben. So graut es dem englischen Fussball-Fan im Spot der deutschen Agentur Kolle Rebbe sichtlich, als er von der Umbuchung auf einen Lufthansa-Flug erfährt. In seiner Vorstellung gibt es im deutschen Flugzeug nicht nur Bier, Wurst und laute Blasmusik – es werden im Bord-TV auch die schönsten deutschen Siege gegen England im Elfmeterschiessen gezeigt. Er irrt. Bis aufs Bier. Dass England seit 1966 nicht mehr Weltmeister wurde, daran kann aber auch die Fluggesellschaft des vierfachen, aktuellen Champions nichts ändern. Bei aller Gastfreundschaft. (hae)

https://www.youtube.com/watch?v=FD9UTBWo51w

Publicis: Swiss bringt Menschen und Kulturen zusammen

Nach «Seats for Switzerland» hat Publicis mit der internationalen Kampagne  «A Swiss Welcome» erneut eine mehrmonatige 360°-Aktivierung lanciert, die seit Ende letzten Jahres für ein globales Echo gesorgt hat.

Dabei demonstriert Swiss, dass es bei einer Airline um weit mehr geht, als Menschen nur von A nach B zu bringen. In einer ersten Phase wurden weltweit Personen gesucht, die zum ersten Mal in die Schweiz reisen wollten, um sich von lokalen Gastgebern das Land zeigen zu lassen. Dafür konnte man sich auf einer Kampagnen-Website bewerben. Mittels eines Publikum-Votings und einer Jury wurden in den jeweiligen Ländern die Gewinner ermittelt..

In der zweiten Phase wurde im Januar mit einem nationalen Aufruf die Suche nach den Gastgebern lanciert, welche sich bereit erklärten, den Gästen aus aller Welt ihre persönliche Schweiz zu zeigen. Auch hier konnte man sich auf der Kampagnen-Website bewerben und das Publikum und eine Jury von seiner Gastfreundschaft überzeugen. Ebenfalls musste ein spannendes Sightseeing-Programm vorgestellt werden.

Schliesslich flogen im März an zwei Wochenenden 17 Gäste samt Anhang aus aller Welt in die Schweiz, wo sie von Swiss mit einem herzlichen Willkommens-Event empfangen wurden. Hier lernten sich auch die Gäste und ihre lokalen Gastgeber kennen, die anschliessend ihr gemeinsames Reiseabenteuer begannen, um unvergessliche Momente zu erleben.

Als Beweisführung wurden die schönsten und spannendsten Begegnungen von «A Swiss Welcome» in verschiedenen persönlichen und authentischen Filmen festgehalten. Sie zeigen nebst grossen Momenten vor allem eins: dass Swiss Menschen und Kulturen zusammenbringt.

Verantwortlich bei Swiss: Judith Schulte (Head of Marketing Communication Campaigns), Cornelia Späth, Tanja Rüeger (Marketing Communication Campaigns), Nadja Griehl, Benjamin Fehrenbach (Social Media Marketing). Verantwortlich bei Publicis: Thomas Wildberger (CCO), Daniel Ahrens, Urs Schrepfer (CD), Christian Schirmer (Copywriter), Regine Cavicchioli (AD), Edoardo Moruzzi (JAD), Cem van der Schaar (Head of TV), Candido Righetto (BGL), Lena Jaggi (Brand Director), Flavio Alraun (Junior Brand Director), Who‘s Mcqueen Picture (Filmproduktion), The Dons (Regie), Philipp Petersson (Executive Producer), Libor Tesacek (Producer), Peter Hayo (Musik), Manuel Gerber/Tonschliff (Sound Design & Tonmischung).
 

«Kotz»-Affäre: Armeechef Blattmann entschuldigt sich bei SRF und Brotz

Armeechef Blattmann hat sich bei der SRF-Chefredaktion und «Rundschau»-Moderator Sandro Brotz «in aller Form für die unangebrachte, persönliche Verunglimpfung» entschuldigt.

Er sei sich bewusst, dass er die Öffentlichkeit damit allenfalls vor den Kopf gestossen habe. Das bedaure er, schrieb André Blattmann am Montag in einem Mail an SRF-Chefredaktor Tristan Brenn und «Rundschau»-Redaktionsleiter Mario Poletti, das der Nachrichtenagentur SDA vorliegt. Die beiden hatten von Blattmann eine öffentliche Entschuldigung für seine Äusserungen von Anfang Mai verlangt. Nach einem Bericht der Zentralschweiz am Sonntag soll der Armeechef an einem Seminar vor Generalstabsoffizieren im aargauischen Glatt den «Rundschau»- Moderator als «Sandro Kotz, äh Brotz» bezeichnet haben. Der Journalist von Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) hatte in einer Sendung im März vertrauliche Dokumente über Probleme im Zusammenhang mit dem sogenannten Bodluv-Projekt – der Beschaffung neuer Boden-Luft-Lenkraketen – publik gemacht. An seiner Kritik an der Person oder den Personen, welche die Dokumente an Dritte weitergaben, halte er jedoch fest, schreibt Blattmann weiter. Gemäss Zentralschweiz am Sonntag soll er vor den Offizieren gesagt haben, er freue sich, wenn diese im übertragenen Sinne auf die Schlachtbank geführt würden. Er werde persönlich beim Demontieren der Gradabzeichen behilflich sein. (SDA)

 

Wirtschaftszeitung L’Agefi in Schwierigkeiten

Die Westschweizer Wirtschaftszeitung L'Agefi kämpft nach wie vor mit finanziellen Schwierigkeiten und zieht von Lausanne in den Vorort Echandens um. Seit 2003 befindet sich das Blatt in den roten Zahlen.

Die Lage sei kritisch, aber L'Agefi werde es auch noch die nächsten Jahre geben, sagte Chefredaktor François Schaller am Montag im Interview mit den Zeitungen Le Courrier und La Liberté. Er will den Schwierigkeiten mit einem digitalen Umbruch begegnen. Künftig teilt sich die Zeitung die Büros mit der Aevis-Holding, zu der unter anderem die Privatkliniken Genolier gehören. Die Gruppe ist zugleich zu 49 Prozent Teilhaberin der Zeitung. An der journalistischen Unabhängigkeit ändere der Umzug nichts, betonte Schaller im Interview. Der Hauptaktionär der Zeitung ist der französische Geschäftsmann Alain Duménil, gegen den seit 2014 in der Schweiz ein Steuerverfahren läuft. Wegen dieses Verfahrens gehöre L'Agefi nicht mehr zu den Prioritäten des Hauptaktionärs, hielt Schaller fest. Die Zeitung kündigte im November eine Kapitalerhöhung an, die seither nicht konkretisiert wurde. Das Projekt ist nach Angaben des Chefredaktors nach wie vor in Gang. (SDA)

Serviceplan und Plan.Net: Employer Branding Kampagne für Allianz Suisse

Serviceplan Public Relations Suisse und Plan Net Suisse zeichnen seit Februar 2016 für die kommunikative Begleitung des neuen Employer Brandings des Aussendienstes der Allianz Suisse Generalagenturen verantwortlich.

Unter dem Claim «Perform, Succeed, Be Yourself» entwickelten die beiden Agenturen nun eine Kampagne. Diese zieht die Vergleiche zwischen Extrem-Kitesurfern und Aussendienstmitarbeitern und hebt gemeinsame Werte hervor.

Die Rekrutierung von Aussendienstmitarbeitern – seien es Young Professionals, Quereinsteiger oder erfahrene Kundenberater – stellt Versicherungskonzerne und deren Generalagenturen vor eine grosse Herausforderung. Um diese zu meistern und durch gezielte Kommunikation einen möglichst hohen Person-Job-Fit zu generieren, hat der Versicherungskonzern Allianz Suisse Serviceplan Public Relations Suisse ins Boot geholt. In enger Zusammenarbeit wurde eine Kampagne rund um die Allianz-Botschafter Geza und André Scholtz entwickelt. Mit ihrer Leidenschaft für raue Wellen und unwirtliche Bedingungen, wiederspiegeln die beiden Extrem- Kitesurfer genau jene Werte, mit denen die Allianz Suisse potentielle Aussendienstarbeiter ansprechen möchte: «Freiraum», «Vielfalt» und «Verantwortung».

https://www.youtube.com/watch?v=EbeQq0T-vVc

Als erste Massnahme wurde eine Microsite mit eindrücklichen Bildwelten rund um die Gebrüder Scholtz entworfen und Ende April in das bestehende Karriere-Portal der Allianz Suisse integriert. Die Seite wird von Serviceplan Public Relations Suisse und Plan.Net Suisse laufend weiterentwickelt. Sie ist das Herzstück der Kampagne und bietet potentiellen Aussendienstmitarbeitern Informationen zu Job, Ausbildung oder offenen Stellen. «Serviceplan Public Relations und Plan.Net haben es verstanden, die Scholtz-Brüder in die Allianz-Welt zu integrieren und inhaltlich die Brücke zum Aussendienst der Generalagenturen zu schlagen», so Michael Schürch, Leiter GA-Services der Allianz Suisse. In einem nächsten Schritt werden ein grosser Recruiting-Event im Zürcher Kino Houdini und eine Testimonial-Site umgesetzt.

Verantwortlich bei Allianz Suisse: Michael Schürch (Leiter GA-Services), Thomas Jost (Vertriebsentwicklung).
 Verantwortliche Agenturen: Serviceplan Public Relations Suisse (Gesamtverantwortung, Konzeption und Redaktion), Plan.Net Suisse (Kreation und Mediastrategie).
 

Werbewoche-Werber des Jahres: Die drei Nominierten

JvM/Limmat: Die erste Waschstrasse für die Haare

«Care Wash» von Syoss erinnert an eine Autowaschanlage und funktioniert auch genau so einfach. Die Aktion im Zürcher Hauptbahnhof stiess auf grosses Interesse.

Man muss nur das passende Haarpflege-Programm wählen, Platz nehmen auf dem vollautomatischen Friseurstuhl und schon rollt man von selbst langsam auf Schienen durch die Waschstrasse. Während sich der Friseurstuhl elektrisch nach hinten neigt, schwenkt ein hydraulischer Arm über den Kopf und benetzt das Haar mit angenehm temperiertem Wasser. Aus einer zweiten Düse wird Shampoo präzis dosiert aufgetragen.

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Während der Stuhl kontinuierlich weiterfährt, kommen vertikale Bürstenrollen, Wasserwände, Conditioner-Düsen, eine horizontale Lappenwalze sowie eine ausgeklügelte Vorrichtung zum Einsatz, welche die Haarspülung einmassiert. Nach einem Schnelltrocknen mit zwei Industrieföhnen, bringen zwei Syoss-Stylistinnen die Frisuren mit wenigen Handgriffen in die perfekte Form.

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«Care Wash» macht erlebbar, was Syoss verspricht, nämlich Professional Performance und ein Gefühl wie frisch vom Coiffeur. Die spektakuläre Waschstrasse wurde während zwei Tagen am Hauptbahnhof in Zürich aufgebaut und war schon nach einer Stunde ausgebucht für die gesamte Dauer der Promotion. Ein Film dokumentiert die Aktion und ist auf Get-syossed.ch zu sehen. «Care Wash» fand im Rahmen der Kampagne «Get Syossed» statt, welche Mitte April schweizweit lanciert wurde.

Eine Partnerschaft mit der Mode- und Lifestyle-Bloggerin Minea Blaze sorgte zusätzlich für Aufsehen. Sie begleitet die Kampagne auf ihren Owned Channels und gibt auf der Microsite ihre ganz persönlichen Pflege- und Stylingtipps.

https://www.youtube.com/watch?v=_hqygm4cqqc

Verantwortlich bei Henkel: Christian Volk (Marketing Manager); 
Virginia Winkelmann (Brand Manager Hair Care). Verantwortlich bei Jung von Matt: Samuel Christ (Executive Creative Direction); Johannes Dörig, Andrea Klainguti (Art Direction); Tanja Jablanovic (Grafik)
; Monika Arnold, Julia Grass (Beratung); Julia Fischhaber (Media und Blogger Relations) Stefan Näf, Romana Weber (Strategie); 
Simon Caminada (Technologie)
; Deborah Herzig (Art Buying); Shining Pictures (Produktion); Simon Nagel (Regie); 
Andrea Monica Hug (Fotografie); Minea Jud (Bloggerin).

Wemf passt Erhebungszeitraum an

Aufgrund diverser Reaktionen von Verlagshäusern und auf Anfrage des Verbands Schweizer Medien passt die Wemf den Erhebungszeitraum der Auflagezahlen an und verlegt den Publikationstermin nach vorne.

Nach heutigem Stand werden die Wemf-beglaubigten Auflagezahlen jeweils Mitte Oktober publiziert – mit Erhebungszeitraum Juli bis Juli. Dieser Publikationszeitpunkt stellt für verschiedene Pressetitel ein Problem dar. Wie Roland Achermann, Bereichsleiter Auflagebeglaubigung, gegenüber Werbewoche.ch erklärt, stellen die Auflagezahlen für viele Titel der Fach- und Publikumspresse, die über keine MACH-Zahlen zur Reichweite verfügen, das Hauptargumentarium gegenüber den Werbetreibenden dar. Für sie sei der Zeitpunkt der Publikation extrem wichtig – Mitte Oktober aber eher etwas zu spät.

Der Verwaltungsrat der Wemf hat daher beschlossen, den Erhebungszeitraum künftig anzupassen und so den Wünschen der Medienhäuser nachzukommen. Für die diesjährige Beglaubigung 2016 ändert sich noch nichts. Im folgenden Übergangsjahr wird der Erhebungszeitraum von Juli 2016 bis März 2017 verkürzt und die Auflagezahlen bereits am 1. September publiziert. Ab 2018 ist dann wieder ein ganzes Jahr zu deklarieren, nämlich von April 2017 bis und mit März 2018. Dieser Erhebungszeitraum April bis März und der Publikationstermin 1. September gilt ab 2018 für die Folgejahre.

An der Qualität der Kontrollen und an der plangemässen Publikation ändert sich laut Wemf durch die Vorverschiebung nichts. Auch die Vergleichbarkeit bleibt laut Achermann erhalten. (hae/pd)
 

Jahr Erhebungszeitraum Deklarationsschluss Publikationstermin
2016 Juli 2015 – Juni 2016 30. September 2016 11. Oktober 2016
2017 Juli 2016 – März 2017 30. Juni 2017 1. September 2017
2018 April 2017 – März 2018 30. Juni 2018 1. September 2018
2019 April 2018 – März 2019 30. Juni 2019 1. September 2019

Werbewoche 8/2016: Das erwartet Sie

Am Montag in Ihrem Briefkasten: Die Werbewoche 8/2016. Zehn Gründe, sie auch diesmal zu lesen.

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Werbewoche-Werber des Jahres

Lernen Sie die drei Nominierten – Dennis Lück, Thomas Wildberger und Livio Dainese – näher kennen und stimmen Sie ab: Wer ist Ihr Werbewoche-Werber des Jahres 2016?

Franz Julen: Der geheime Sportstar vom Matterhorn

Er gehört zu den Methusalems in der Riege von Europas CEOs: Franz Julen aus Zermatt VS. Seit 16 Jahren führt er von Bern aus die Intersport International Corporation (IIC). In 16 Jahren verwandelte Julen Intersport zu einer Erfolgsmarke.

Equipe: Entertainment-Faktor stärker fördern

Die Zürcher Agentur Equipe – bis vor Kurzem noch bekannt unter dem Namen Serranetga – ernennt Claude Eberhard zum neuen Executive Creative Director (ECD). Im Gespräch mit der Werbewoche äussert er sich zu seiner neuen Rolle als kreative Spitze.

Schweizer Shortlist: Best of Content Marketing

Auch beim diesjährigen Best of Content Marketing (ehemals Best of Corporate Publishing) in München, bei dem die Werbewoche zur Jury gehört, gab es wieder viel versprechende Einreichungen aus der Schweiz. Die Shortlist der Schweizer Beiträge präsentieren wir Ihnen hier, wer Gold bekommt, wird erst die Preisverleihung am 16. Juni in Hamburg zeigen.

Collaborative Economy: Swisscom lernt zu teilen

Nicht nur Technologie-Start-ups, alternative Bewegungen und natürlich die User entdecken durch den Trend des Teilens neue Möglichkeiten. Auch ein grosser Telekom-Anbieter wie Swisscom kann ihn sich zunutze machen. Christina Taylor, Head of Human Centered Design bei Swisscom, weiss, wie ein Grossunternehmen richtig teilt.

Daten für kreative Werbeköpfe

Big Data ist in aller Munde, aber noch nicht in allen Köpfen. Gibt es den Weg vom Datensatz zum Ideenschatz? Wir haben beim Spezialisten Stefan Ropers nachgefragt, Managing Director Central Europe bei Adobe.

Umfrage: Wo bleibt das Internet der Dinge?

Das Internet der Dinge (IoT) wird seit einigen Jahren heiss diskutiert. Es scheint aber, dass die Entwicklungen stagnieren, oder lediglich einen geringen Mehrwert bieten. Das IoT hat noch einen weiten Weg vor sich, sagt Daniel Kästli, Senior Consultant bei Namics. Wo das Internet der Dinge heute steht, erläutern Experten führender Digitalagenturen.

24 Programmatic Centric Media: Die nächste grosse Herausforderung

Grosse Marken bewegen sich immer mehr in Richtung Programmatic. «Dieses Jahr kommt Programmatic Advertising definitiv auch in der Schweiz so richtig an», sagt Michael Plate, Head of Platforms Agency Networks DACH/Google Deutschland: «Wer als Werbungtreibender gemeinsam mit seinen Agenturpartnern nicht investiert, droht gegenüber Wettbewerbern zurückzufallen.»

Kopf der Woche: Mister Digital

Sandro Albin hat seine gesamte bisherige Karriere in der Digital Transformation durchlaufen und leitet seit einem Jahr als CEO die Geschicke von Adwebster. Nun startet er mit einer eigenen Firma durch.

Millennials: Auf dem Weg an die Macht

Wer auf dem Werbemarkt weiterhin die Nase vorn haben will, muss sich auf die Generation Y einstellen. Denn sie stellt komplett neue Ansprüche und revolutioniert die Werbung. Aber wie tickt diese Generation, und wie kann man sie begeistern?

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