Salt: Neue Lead-Agentur M&C Saatchi lanciert erste Kampagne

Nachdem die Genfer Agentur M&C Saatchi Ende letzten Jahres den Pitch gewonnen hatte, konzipierte sie für den Netzbetreiber Salt eine nationale Kampagne, deren erste Visuals seit dem 25. April zu sehen sind.

Eine neue Zusammenarbeit, die sich zuerst einmal mit einem einfachen, direkten Claim ausdrückt. «Salt. Smart. Swiss.» Zwei Worte, welche die Positionierung des «neuen» Anbieters zusammenfassen: die Marke bietet den Schweizern die – laut Mitteilung – attraktivsten Angebote des Marktes, mit Werten wie Kundennähe, Einfachheit und Grosszügigkeit.

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Werte, die man in der von M&C Saatchi entwickelten Kampagne wiederfindet, welche die Schweiz von heute zeigt: eine immer mobilerer, innovativere Schweiz, die ihr Handy immer mehr und überall nutzen möchten. Die fünf TV-Spots des Regisseurs Indra und die Visuals des Fotografen Lorenz Richard für die Plakatkampagne illustrieren diese Idee einer Schweizer Bevölkerung, die immer online ist und jeden Moment ihres Lebens mit anderen teilt. Das ganze in einer leichten, lebendigen und rhythmischen Tonalität, stets aus der Perspektive eines Handys.

Das Handy ist zu einer Lebensweise geworden und die Kampagne von M&C Saatchi setzt diese Offensichtlichkeit gekonnt um.

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Verantwortlich bei Salt: Andreas Schönenberger, Sabine Kuszli, Anthony Chabin. Verantwortlich bei M&C Saatchi: Olivier Girard (Creative Director); Bérengère Hours, Vincent Schäublin (Artistic Director); David von Ritter (Copywriter); Florentine Baron Pailhès (Director of Client Services). Director: Indra. Photographes: Lorenz Richard. Retouching: Dominique Piccinato. Production House: Edith.

 

Bedeutung und Einfluss von Kommunikationschefs in der Schweiz nehmen zu

Kommunikationschefs von Unternehmen und Organisationen in der Schweiz haben ihren Wertbeitrag zur Unternehmensführung gesteigert. Dies zeigt die Praxis-Studie «CCO Compass» des Harbourclub.

Die Digitalisierung der Kommunikation wird klar als Chance beurteilt. Social Media hat sich dabei als wichtiger Faktor bei der Bewältigung von Kommunikationsaufgaben etabliert. Unternehmen brauchen jedoch eine Kommunikations-Governance, um alle Ebenen der Kommunikation in Unternehmen effizient und professional steuern zu können. Dies zeigen erste Ergebnisse einer umfassenden Erhebung bei führenden Chief Communications Officer (CCO), den Mitglieder des Harbourclub. Die Resultate sind eine Weiterentwicklung des «CCO Compass», der vor eineinhalb Jahren in Zusammenarbeit mit dem Forschungsinstitut GFS Bern lanciert wurde. Der Harbourclub ist ein Netzwerk, das die CCOs der wichtigsten Schweizer Unternehmen und Organisationen vereinigt.

Mit dem «CCO Compass» setzt sich der Harbourclub vertieft mit der Digitalisierung und deren Auswirkungen auf die Kommunikation auseinander. Anfang 2016 führte der Harbourclub bei seinen Mitgliedern erstmals eine Umfrage zur Themenvertiefung von Trends und Veränderungen im Kommunikationsbereich durch. Entstanden ist eine praxisbezogene Standortbestimmung über den Wertbeitrag und das Kommunikationsverständnis von CCOs in der Schweiz.

Unternehmen brauchen eine Kommunikations-Governance

Die Kommunikationschefs sprechen sich in der Umfrage deutlich für ein klares Konzept aus zur Steuerung der Kommunikation mit Richtlinien und definierten Prozessen, Verantwortlichkeiten, Themen, Kanälen und Anspruchsgruppen, abgestimmt auf die Vision, Daseinsberechtigung (Purpose), Strategie, Organisation und Kultur eines Unternehmens. 68 Prozent stimmen einer solchen Kommunikationssteuerung voll und ganz zu. Lediglich 13 Prozent teilen die Meinung nicht, dass die Kommunikation mit einer Governance besser zu steuern sei. Allerdings klafft zwischen der Zustimmung und der tatsächlichen Umsetzung im Unternehmen noch eine Lücke. Denn weniger als die Hälfte (46 Prozent) der CCOs verfügt bereits über ein klar definiertes und gelebtes Steuerungselement.

Kommunikationschefs bauen Einfluss auf Unternehmensführung aus

83 Prozent der CCOs gaben an, mehr persönlichen Einfluss auf die Reputationskommunikation zu haben als noch vor drei Jahren. Kein einziges Mitglied verlor nach eigener Einschätzung an Einfluss. Dies wiederspiegelt die stetig wachsende Bedeutung der Kommunikation auf Strategie, Marken, Produkte, Wahrnehmung und Kultur im Zeitalter der digitalen Umwälzungen an allen Fronten. Das Vertrauen der Geschäftsführer und Konzernchefs in ihre Kommunikationslenker wird zum Erfolgsfaktor. Nicht nur der persönliche Einfluss der CCOs hat zugenommen; die CCO Compass-Umfrage zeigt, dass 93 Prozent die kommunikative Beratungstätigkeit über das Top-Management hinaus auch für andere Bereiche der Organisation «teilweise» oder «voll und ganz» erbringt.

Digitalisierung mit mehr Chancen als Risiken

40 Prozent der CCOs in der Schweiz sehen klar mehr Opportunitäten in der Digitalisierung und geben auf der Skala von 1 bis 10 eine glatte 10. Der Durchschnittswert liegt bei hohen 8.6 Punkten. Obschon die Chancen der Digitalisierung erkannt sind, scheinen sich die Unternehmen noch nicht ganz an die neue kommunikative Anforderung angepasst zu haben. Lediglich 20 Prozent der Unternehmen verfügt über eine Dialogstrategie zur Bewältigung der veränderten Kommunikation durch die Digitalisierung. Immerhin 40 Prozent haben die Zeichen der Zeit erkannt und «arbeiten daran». Immer noch 30 Prozent verfügen über keine Dialogstrategie.

Keine Anspruchsgruppe hat die Veränderung der Kommunikation so sehr begünstigt wie die Kunden. 88 Prozent der Befragten sehen sie auch aus Sicht der Unternehmenskommunikation als die Haupttreiber der letzten drei Jahre, gefolgt von Mitarbeitenden (78 Prozent). Deutlicher zurück liegen die Medien (53 Prozent). Wenig Einfluss aus Sicht der CCOs haben Investoren/Kapitalgeber (13 Prozent), Politik/Behörden (8 Prozent) oder Gewerkschaften (3 Prozent).

Social Media und Visualisierung schaffen Aufmerksamkeit

Kommunikationschefs begegnen diesen zunehmenden Herausforderungen vor allem mit Hilfe eines Kanals: Social Media wird bei 78 Prozent verstärkt für diese Zwecke genutzt. Das Internet allgemein gewinnt für 53 Prozent an Bedeutung, gefolgt vom Beziehungsmanagement/Netzwerk (45 Prozent) und der klassischen Medienarbeit (40 Prozent), die deutlich weniger stark genutzt wird. Der soziale, persönliche Austausch mit Kunden und Mitarbeitenden erreicht immerhin 33 Prozent, persönliche Gespräche 23 Prozent.

Der Kampf um Aufmerksamkeit hat mit den zusätzlichen Kommunikationskanälen zugenommen. 58 Prozent der Kommunikationschefs investieren heute «deutlich mehr» in die Visualisierung, Emotionalisierung und Vereinfachung von Inhalten. Immer noch 40 Prozent wenden «etwas mehr» dafür auf als noch vor drei Jahren.

Vertrauen in die Kommunikation bleibt unverändert hoch

Im Zuge der Digitalisierung des Alltags sind sich die Unternehmen in der Schweiz der Transparenz, Ehrlichkeit und Glaubwürdigkeit äusserst bewusst. 73 Prozent der Kommunikationschefs geben an, dass diese Attribute für Geschäftsleitung und Senior Management eine sehr hohe Bedeutung haben. 23 Prozent bezeichnen sie als «hoch». Differenzierter sehen die CCOs die Auswirkungen der Digitalisierung auf die Kommunikation in Bezug auf das Vertrauen. Nur ein Viertel glaubt, dass Transparenz, Ehrlichkeit und Glaubwürdigkeit in der Kommunikation durch die Digitalisierung «deutlich gestiegen» sind, 45 Prozent bewerten dies mit «etwas gestiegen», knapp ein Drittel sehen keine Veränderung in den letzten drei Jahren.

Die Erhebung «CCO Compass» des Harbourclub umfasst die praxisbezogene Auseinandersetzung mit den Themenfeldern Governance, Digitalisierung, Stellenwert und Kommunikationshoheit, Wandel und Zukunftsfähigkeit von Kommunikationsabteilungen und ihren Kommunikationschefs. Die weiteren Ergebnisse werden im Laufe des Jahres 2016 veröffentlicht.

Simon Eberhard wird neuer Chefredaktor des Fachmagazins Haustech

Simon Eberhard übernimmt per 1. August die Chefredaktion der Fachzeitschrift Haustech. Er folgt auf Monika Schläppi, die das Unternehmen per Ende Juli verlassen wird.

Als Master of Communication Sciences ist Simon Eberhard seit vielen Jahren als Kommunikationsberater und Fachjournalist tätig, zuletzt als Chefredaktor VSE des Bulletin SEV/VSE, dem führenden Fachmagazin der Schweizerischen Elektrizitätswirtschaft. Mit Simon Eberhard sei es Haustech gelungen, einen Fachmann mit hervorragenden redaktionellen Fähigkeiten sowie fundierten Kenntnissen im Bereich des Fachjournalismus zu engagieren, heisst es in einer Mitteilung von AZ Medien.

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Das Fachmagazin Haustech dient den Kaderleuten der Energie und Gebäudetechnikbranchen als wichtige Informationsquelle. Das Redaktionsteam setzt sich mit allen relevanten Themen der Branche kritisch auseinander und ist ein Garant für aktuelle Berichterstattung.
 

Google verbietet Werbung für Wucher-Kredite

Google verbietet Werbeanzeigen für Kleinkredite mit extrem hohen Zinsen, die Kunden in eine Schuldenfalle treiben können. Ab 13. Juli würden Anzeigen für Kredite dieser Art auf Google nicht mehr veröffentlicht, teilte das Unternehmen mit.

Betroffen seien unter anderem Geldverleiher, die eine Rückzahlung binnen 60 Tagen verlangten. In den USA richte sich die Massnahme zudem gegen Kredite mit einem jährlichen Zinssatz von 36 Prozent und mehr. Im Kern geht es um sogenannte Payday Loans – also Kredite, die mit dem nächsten Gehalt automatisch beglichen werden. Allerdings geraten Kunden dieser Angebote  oft in einen Schuldenkreislauf, da die Zinssätze meist horrend hoch sind. «Diese Änderung soll unsere Nutzer von irreführenden oder gefährlichen Finanzprodukten schützen, erklärte Google. Anzeigen für Hypotheken, Autokredite, Studentendarlehen oder Kreditkarten sind demnach nicht betroffen.  Nutzer, die nach Kleinkrediten Ausschau halten, bekommen sie künftig nur noch  als Suchergebnis angezeigt – aber nicht mehr als Werbeanzeige. Verbraucherschützer begrüssten die Ankündigung von Google. Damit würden Kleinkredite «wie Sprengstoff und Tabak als gefährliche Produkte»  gekennzeichnet, erklärte Wade Henderson von der Leadership Conference on Civil and Human Rights. (SDA)

Bandara: Mit Virtual Reality nach Tansania

Das Zürcher Virtual Reality Content Studio Bandara hat für die Stiftung Kinderdorf Pestalozzi eine VR-Experience kreiert, welche den Betrachter direkt in eine Schule in Tansania teleportiert.

«Ezekiels Traum» ist ein sechsminütiger Virtual-Reality-Film über den Schulalltag im Dorf Songambele. Im Zentrum stehen der 11-jährige Schüler Ezekiel und seine Lehrerin Selena. Der Film nimmt den Betrachter unter anderem mit zu Ezekiel nach Hause, in den Geographie-Unterricht bei Selena und auf den Schulhof, wo 900 Kinder das Lied der Schule singen. So kann hautnah miterlebt werden, wie sich die Stiftung Kinderdorf Pestalozzi engagiert, um den Kindern von Songambele eine gute Bildung und damit eine perspektivenreiche Zukunft zu ermöglichen.

Die Virtual-Reality-Experience wird im Rahmen der Sonderausstellung «Tansania 360°» gezeigt, welche das Kinderdorf Pestalozzi in Trogen an seinem 70-Jahr-Jubiläum vor zwei Wochen eröffnet hat. Diesen Montag war Bundesrat Didier Burkhalter zu Gast und tauchte mit einer VR-Brille in «Ezekiels Traum» ein.

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Remo Schläpfer, Verantwortlicher Medien & Kampagnen bei der Stiftung Kinderdorf Pestalozzi: «Wir wollen unseren Spendern nicht nur über unsere Projekte im Ausland erzählen, sondern diese erlebbar machen. Virtual Reality ist dafür perfekt geeignet: Der Betrachter fühlt sich so, als wäre er tatsächlich vor Ort in Tansania. Nicht umsonst wird VR als «the ultimate empathy machine» bezeichnet.»

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Konzipiert und umgesetzt wurde «Ezekiels Traum» von Bandara. Das in Zürich ansässige Virtual Reality Content Studio wurde 2015 gegründet und hat seither für diverse namhafte Marken 360°-Inhalte umgesetzt, unter anderem für Cailler (im Auftrag der Agentur Jung von Matt), Samsung (im Auftrag von Equipe) oder Schweiz Tourismus (im Auftrag von SMLY). Zudem hat das junge Unternehmen kürzlich in Zusammenarbeit mit Yoveo erstmals in der Schweiz einen Event in 360° live gestreamt.

Damit der 360°-Effekt funktioniert, sollte der Trailer in einer aktuellen Version von Chrome oder Firefox angeschaut werden. Auf dem Smartphone wird die Youtube-App benötigt.

Paywall: Landbote, Zürichsee-Zeitung und Zürcher Unterländer lancieren digitale Abonnemente

Die drei Tageszeitungen Der Landbote, Zürichsee-Zeitung und Zürcher Unterländer haben am Donnerstag, 12. Mai 2016 neue digitale Abonnemente lanciert. Das Nachrichtenangebot auf Landbote.ch, Zsz.ch und Zuonline.ch ist damit neu kostenpflichtig.

Abonnentinnen und Abonnenten der drei Tageszeitungen können wählen, ob sie ihre Zeitung auf Papier lesen oder sich rund um die Uhr digital über die Apps und Newsportale der Zeitungen über regionale Nachrichten informieren wollen.

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Die drei Tageszeitungen hatten ihren digitalen Auftritt vor einem Jahr komplett erneuert und ihn seither stetig ausgebaut. In der Startphase stand dieses Angebot kostenlos zur Verfügung, nun ist es den Abonnentinnen und Abonnenten vorbehalten. Leserinnen und Leser der digitalen Angebote, die noch über kein Abonnement verfügen, haben nach sechs kostenlosen Artikeln pro Monat die Möglichkeit, ein klassisches Zeitungsabonnement oder eines der neuen digitalen Abonnemente abzuschliessen.

«Immer mehr Leserinnen und Leser schätzen diese neuen Möglichkeiten, wie die stark steigenden Nutzerzahlen unserer digitalen Angebote beweisen», so Benjamin Geiger, Chefredaktor der drei Tageszeitungen, in einer Mitteilung. «Unsere gemeinsame Print- und Online-Redaktion bietet Gewähr, dass auf allen Kanälen dieselben Inhalte in derselben Qualität zu lesen sind. Diese Arbeit kostet und hat deshalb in Form des Abonnementbeitrags seit jeher ihren Preis.»

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Sobu wird von Roberto D’Elia übernommen

Alpha 245: Walter Tagliaferri übernimmt die Geschäftsführung

Substanzielle Verstärkung bei der Kommunikationsagentur Alpha 245: Walter Tagliaferri leitet seit dem 2. Mai 2016 als Managing Director die Geschäfte der Full-Service-Kommunikationsagentur.

Walter Tagliaferri kommt von Havas Worldwide Zürich, bei welcher er die letzten acht Jahre als Client Service Director und Mitglied der Geschäftsleitung wesentlich zum Erfolg der Agentur beigetragen hat.

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Walter Tagliaferri ist ein klingender Name in der Schweizer Werbelandschaft. Er gilt als ausgewiesener Werbeprofi. In seiner langjährigen Vita finden sich Marketing- und Kommunikationserfahrung sowohl auf Agentur- als auch auf Kundenseite. Jeweils in leitenden Funktionen. Er ist ausgebildeter Werbe- und Marketingfachmann und absolvierte zahlreiche Lehrgänge an Universitäten, wie das Executive MBA Marketing-Programm an der HWZ Zürich sowie zuletzt das Strategic Marketing Management & Digital Media Programm for Executives an der renommierten Stanford Graduate School of Business.

Zu seiner neuen Aufgabe meint Tagliaferri: «Alpha 245 ist eine junge und erfolgreiche Agentur mit tollen Kunden und einem sehr engagierten Team. Mein Ziel ist es, Alpha 245 weiterhin auf diesem Kurs zu begleiten und für neue Impulse zu sorgen. Ich freue mich auf jeden Fall auf diese grossartige Herausforderung.»

 

Prime Public Media: Neue publizistische Leitung

Neue publizistische Leitung bei Prime Public Media: Helen-Deborah Maier übernimmt die Chefredaktion des Schweizer Medienunternehmens für medizinische Fortbildung und Fachinformation.

Mit dem integrierten Schulungsportal Medizinonline.ch, seinen zahlreichen Fachzeitschriften und den intensiven Social Media-Aktivitäten spricht der Verlag die Zielgruppe «Mediziner» direkt an.

Helen-Deborah Maier übernimmt per 1. Mai 2016 die redaktionelle Verantwortung für den Verlag Prime Public Media (PPM) und ist Mitglied der Verlagsleitung. Maier ist Ökonomin und verfügt über jahrelange Erfahrung in Unternehmensführung, Marketing, Kommunikation und PR. Sie absolvierte ihr Ökonomiestudium und ihre Promotion an der Universität St. Gallen und arbeitete dann in führenden Managementpositionen sowohl im Gesundheitswesen wie in der Finanzindustrie. Maier ist zudem als Lehrbeauftragte an der Universität St. Gallen tätig.

Maier übernimmt die Chefredaktion von Lena Geltenbort-Rost, die das Unternehmen Ende April verlassen hat.
 Gemeinsam mit dem Redaktionsteam wird sie die PPM-Publikationen Hausarzt Praxis, Cardiovasc, Info Onkologie & Hämatologie, Info Neurologie & Psychiatrie und die Dermatologie Praxis weiterentwickeln sowie die digitale Distribution dieser etablierten Medienmarken verantworten, wie es in einer Mitteilung heisst.
 

UPC setzt auf regionale und internationale Pressearbeit

Seit Mitte 2014 ist die UPC Regionalorganisation Österreich/Schweiz als ein Unternehmen in beiden Märkten präsent. Nun stellt sich das Mediensprecherteam neu auf und setzt auf den Mix aus regionaler und länderübergreifender Medienarbeit.

Sarah Nettel, Head of Public Relations UPC Austria, übernimmt ab sofort zusätzlich auch die Mediensprecherrolle in der Schweiz. Bernard Strapp, Mediensprecher UPC Cablecom, übernimmt auch die Sprecherfunktion in Österreich. Für die französischsprachige Schweiz verstärkt ab sofort Julien Grosclaude das Team. UPC setze damit auf regionale Ansprechpartner in der jeweiligen Landessprache, verbunden mit nationalem und internationalem Themensetting, heisst es in einer Mittteilung vom Mittwoch.

Sarah Nettel vertritt UPC seit Juli 2015 in der Öffentlichkeit, war zuvor in der PR- und Strategieberatung sowie als Konzernpressesprecherin von Siemens und den ÖBB tätig. Bernard Strapp vertritt upc cablecom seit Februar 2015 in der Öffentlichkeit und war zuvor als Mediensprecher des Schweizer Radios und Fernsehens SRF tätig. Julien Grosclaude stösst neu zum Unternehmen. Er war zuletzt persönlicher Berater der Genfer Stadtpräsidentin. Marc Maurer, Mediensprecher und seit September 2014 Leiter der Abteilung Public Relations in der Schweiz, hat sich auf eigenen Wunsch entschieden, nach mehr als fünf Jahren das Unternehmen zu verlassen. Die Gesamtverantwortung für die Unternehmenskommunikation der Regionalgesellschaft Österreich/Schweiz liegt bei Roland Bischofberger.

 

Alpha 245 und Jumbo sagen Danke

Jumbo sagt Müttern Danke. Mit einer Mutter. Alpha 245 kreierte die Geschenk-Aktion vom Schweizer Baumarkt zum Muttertag.

Es müssen nicht immer Blumen sein. Jumbo bedankte sich mit Plakaten und Onlinebannern bei starken Müttern. Bei Frauen, die anpacken können oder sich auch handwerklich betätigen. Symbolisch mit einer Schraubenmutter als Sujet. Praktisch mit einem Gutschein, der den Kundinnen noch vor dem Muttertag zusammen mit einer Dankeskarte an der Kasse überreicht wurde.

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Verantwortlich bei Jumbo-Markt: Jérôme Gilg (CEO), Fabian Rauber (Leiter Marketing). Verantwortlich bei Alpha 245: Patrick Senn, Patrick Beeli (CD), Patrick Bucher (Text), Barney Rees (AD), Stephanie Rüegg, Inma Mendiola (Beratung), Barbara Häne (DTP), Walter Tagliaferri (Gesamtverantwortung).
 

Swisscom und IMD wollen Städte intelligenter machen

Swisscom hat in Zusammenarbeit mit der privaten Wirtschaftshochschule IMD (International Institute for Management Development) eine Studie veröffentlicht, die Behörden bei der Digitalisierung unterstützen soll.

Für die Studie «Smart City: Essentials for City Leaders» wurden die Erfahrungen von 25 Städten, Unternehmen und Startups zusammengetragen, die allesamt Vorreiter auf diesem Gebiet sind. Darin werden den Städten konkrete Tools vorgeschlagen, die sie einsetzen können, um intelligenter und innovativer zu werden. Als Anbieterin von Digitalisierungsdienstleistungen in der Schweiz will Swisscom mit dieser Studie ihr Engagement unter Beweis stellen und ihre Kompetenzen in den Bereichen Internet der Dinge und Smart Data ausbauen, wie Swisscom in einer Mitteilung vom Mittwoch schreibt.

Wie alle anderen Wirtschaftsbereiche bleibt auch der öffentliche Sektor von der Digitalisierung nicht ausgenommen. Der Einsatz digitaler Technologien bringt neue Herausforderungen mit sich, stellt aber vor allem eine Chance dar. In diesem Zusammenhang beweise Swisscom ihre Kompetenz bei der Projektbegleitung und ermögliche es Behörden insbesondere, ihre Dienstleistungsangebote für die Bürger zu verbessern bzw. neue zu schaffen, die Stadtverwaltung zu optimieren, den Energieverbrauch zu reduzieren sowie eine bessere urbane Lebensqualität zu bieten. Kurz gesagt, die digitalen Technologien ermöglichen es den Städten, sich in «Smart Cities» zu verwandeln.

Erfolgschancen für «Smart City»-Projekte steigern

Die Attraktivität und der Nutzen von «Smart City»-Projekten sind hinlänglich bekannt. Oft fehlen den Städten aber die Strukturen und Kompetenzen, um die komplexen Einführungs- und Evaluationsprozesse zu bewältigen, heisst es in der Miteilung weiter. Die Studie «Smart City: Essentials for City Leaders» wolle genau diese Lücke schliessen. Sie bietet ein Analyseinstrument, das «Smart City Piano», mit dem die verschiedenen Projekte auf der Grundlage von drei Säulen bewertet werden können. Zunächst bietet das Verfahren die Möglichkeit, das Potenzial von Projekten zu bewerten. Anschliessend ermöglicht es die optimale Vorbereitung der Rahmenbedingungen des Projekts, insbesondere die Aspekte der politischen Regulierung. Und schliesslich bietet das Tool wichtige praktische Informationen, damit die Umsetzung des Projekts unter optimalen Bedingungen verwaltet werden kann.

Die Studie untersucht ausserdem die Hauptbeweggründe von Städten, Smart City-Projekte umzusetzen. Die Ergebnisse werden von den Consulting-Teams von Swisscom umgesetzt. Nach Auffassung von Blaise Vonlanthen, Leiter Consulting Swisscom, lassen sich aus der Studie zahlreiche Lehren ziehen: «Smart City Piano ist ein Bewertungstool, mit dem wir Städte wirksam und strukturiert bei ihren Überlegungen zur Digitalisierung begleiten können. Auf diese Weise können wir die Städte dabei unterstützen, sich auf die relevantesten Projekte zu konzentrieren und deren Erfolgschancen zu steigern».

Projektbegleitung bis zur Umsetzung

Swisscom hat ihre Expertise auf dem Gebiet der Steuerung intelligenter Städte bereits unter Beweis gestellt. So entwickelt sie beispielsweise in Pully (VD) in Zusammenarbeit mit der Stadt ein Beobachtungszentrum für urbane Mobilität, mit dem die Planung der Infrastrukturanlagen verbessert und die Attraktivität des Stadtzentrums gesteigert werden soll. «Dieses Analysetool vervollständigt das Serviceangebot von Swisscom. Mit ihm können durch die Kombination der verschiedenen Lösungen und die Einbindung mehrerer städtischer Abteilungen Synergien genutzt werden», betont Raphaël Rollier, verantwortlich für das Smart City-Programm von Swisscom.

Für diejenigen, die sehen wollen, wie «Smart City Piano» konkret angewendet wird, findet am 31. Mai auf dem Campus der Technischen Hochschule Lausanne (EPFL) anlässlich der Tagung «Swisscom dialogue expérience» eine Vorführung statt. Zudem wird die Thematik der intelligenten Leuchten behandelt, durch die sowohl der Stromverbrauch gesenkt und die Wartung optimiert, als auch der Verkehr verwaltet oder der Verbrauch von Wasserzählern nachverfolgt werden kann.

Alle städtischen Gebiete können unabhängig von ihrer Grösse in der Studie «Smart City: Essentials for City Leaders» Antworten finden. Der Ersteinsatz des «Smart City Piano» findet auf Anregung des Vereins «ecovillages» in der Region Aigle statt. Auf diese Weise dürften innovative «Smart Village»-Projekte rund um die Themen Tourismus, Verkehr und Energie entstehen und umgesetzt werden.

Studie «Smart City: Essentials for City Leaders»

Anmeldung zur Tagung «Swisscom dialogue expérience 2016»

 

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