Compresso schiesst den Vogel ab

Compresso nahm am 11. Mai 2016 anlässlich des Filmstarts von «Angry Birds – Der Film» den Kalanderplatz beim Sihlcity in Beschlag. Im Auftrag von Sony Pictures Schweiz setzte die Agentur das weltbekannte Spiel mit den wütenden Vögeln in die Realität um.

Mittels zweier überdimensionaler Steinschleudern mussten Angry-Birds-Plüschfiguren auf die Burg der fiesen Schweine aus dem Film geschossen werden. Schon so war der Andrang gross, da die Aktion an den inneren Spieltrieb der jungen und nicht mehr ganz so jungen Teilnehmer appellierte. Als zusätzliche Motivation stellte Sony Pictures attraktive Sofortpreise in Aussicht sowie die Chance, an der Verlosung des Hauptpreises, nämlich einer Woche in Mauritius, teilzunehmen. Die Begeisterung war gross und bald erschienen auch die Freunde und Geschäftskollegen der Teilnehmenden um, angefeuert von Moderator Gianfranco Salis, einmal im Leben so richtig den Vogel abzuschiessen.

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Bereits an der Fantasy Basel vom 5. bis zum 7. Mai standen die Schleudern ununterbrochen im Einsatz. «Bis zu 45 Minuten standen die Besucher geduldig an, um hinter den aus Echtholz gefertigten Schleudern zu stehen. Das Spiel war die Attraktion schlechthin», freut sich Marco Schärer Junior PR Manager von Sony Pictures Schweiz.

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Durch eine von Compresso aufgegleiste Medienkooperation mit einem der grössten Radios der Schweiz konnte die Reichweite des Events markant gesteigert werden. Mehrmals täglich wurden prägnante Radiospots geschaltet und am Tag der Aktion selbst stand die ganze Website des Senders im Zeichen der gefiederten Hitzköpfe.

Verantwortlich bei Sony Pictures Schweiz: Marco Schärer (Junior PR Manager). Verantwortlich bei Compresso: Eveline Hofstetter, Louisa Welbergen, Tim von Arx.
 

Studio Marcus Kraft: CI für Studio Gessaga

Neongrün und minimalistisch: Studio Marcus Kraft hat für das Zürcher Innenarchitektur- und Produktdesignbüro Studio Gessaga ein neues Erscheinungsbild gestaltet.

Die konsequente Verwendung von Neongrün sowie das Spiel mit Materialität und Dreidimensionalität spiegeln dabei den innovativen und eigenständigen Gestaltungsansatz des Büros wieder. Um eine radikal minimalistische Typographie zu erzielen, wurden alle Schriftelemente durchgängig in einer Schriftgrösse und mit nur einem Schriftschnitt gesetzt.

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SVP-Nationalrat erkämpft Herausgabe von Adressen für Wahlwerbung

Erfolg für den Zuger SVP-Nationalrat Thomas Aeschi: Die Gemeinden in seinem Heimatkanton müssen Adressen von Jungbürgern und Neuzuzügern künftig an Parteien herausgeben. Dies hat das Verwaltungsgericht Zug entschieden.

Das Verwaltungsgericht ist der Meinung, dass es sich bei Wahlwerbung um einen «schützenswerten ideellen Zweck» handelt. Die Herausgabe der Daten sei deshalb verhältnismässig, schreibt das Gericht in seinem Urteil, über das am Montag auch Blick online berichtete. Die elf Zuger Gemeinden werden somit verpflichtet, Name, Vorname, Geschlecht, Geburtsjahr und aktuelle Adresse von Jungbürgern und Neuzuzügern an politische Parteien herauszugeben. Freiwillig machen die Gemeinden dies nicht. Sie hatten sich aus Datenschutzgründen gegen die Herausgabe der Adresslisten gewehrt.

Wahlwerbung ist keine Werbung

Auslöser für das Gerichtsverfahren war eine Werbeaktion der SVP des Kantons Zug. Im Hinblick auf die eidg. Wahlen 2015 stellte die Partei in allen Gemeinden das Gesuch, die Angaben von «Jungen, Neuzuzügern und der älteren, weiblichen Generation» zu schicken. Bis auf Oberägeri wollte aber keine Gemeinde die Angaben ihrer Einwohnerinnen und Einwohner herausrücken, worauf die SVP an den Zuger Regierungsrat gelangte. Dieser teilte jedoch die Meinung der Gemeinden und liess die SVP abblitzen. Der kantonale SVP-Präsident Thomas Aeschi erhob daraufhin Einsprache beim Verwaltungsgericht. Diese begründete er damit, dass politische Publikationen keine Werbung im eigentlichen Sinn seien. Dieser Argumentation gab das Verwaltungsgericht nun Recht. (SDA)
 

Gemeinden im Kanton Zug müssen Daten für Wahlwerbung herausgeben – finden Sie das richtig? Stimmen Sie ab in unserer neuen Umfrage (rechts)!

 

Wechsel an der Spitze von Swisscom Directories

CEO Edi Bähler verlässt das Unternehmen Swisscom Directories - zu welchem die Marken Local.ch und Search.ch gehören - per Mitte Jahr.

Bähler führte das Unternehmen seit Herbst 2010. Während seiner Zeit als CEO wurde erfolgreich die Transformation vom Telefonbuch-Anbieter hin zu einer digitalen Plattform umgesetzt. Die Nachfolge wird in den kommenden Wochen geregelt, wie es in einer Mitteilung heisst. Bis zu diesem Zeitpunkt wird das Unternehmen weiterhin durch ihn geführt.

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Edi Bähler leitet Swisscom Directories seit knapp sechs Jahren. Unter seiner Führung wurde auch der Beratungs-Ansatz im Verkauf verstärkt. Auf der Nutzerseite entwickelte sich Local.ch zu einem der reichweitenstärksten Schweizer Internetportale. Ausserdem hat Edi Bähler massgeblich zur erfolgreichen Fusion von Swisscom Directories und Search.ch im vergangenen Sommer beigetragen.

Edi Bähler hat sich entschieden, nach erfolgreichen sechs Jahren eine neue Herausforderung anzunehmen. Bis die Nachfolge geklärt ist, wird Edi Bähler die Unternehmensführung – bis voraussichtlich Mitte Jahr – weiter wahrnehmen.

Statement: Bleib knackig mit Wasa

Unter dem Motto «Stay Crisp» konzipierte die Zürcher Agentur für Wasa eine Aktivierung rund um das Thema Yoga.

Zur Einführung der Produkte in den Coop Filialen entwickelte Statement in Zusammenarbeit mit Wasa eine zweistufige Aktivierung, bestehend aus einem schweizweiten POS-Auftritt zum Thema Yoga sowie Charity Guerilla Yoga Lektionen in ausgewählten Städten.

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Für den Auftritt am POS wurde eigens ein Yoga-Automat angefertigt, an dem die Konsumenten ihre Knackigkeit und Beweglichkeit testen können. Zu gewinnen gibt’s eine Yoga-Matte im Knäckebrot-Look oder einen Gym-Bag.

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Der zweite Teil der Aktivierung startete am Sonntag, 8. Mai in Zürich mit der ersten von vier Charity Guerilla Yoga Lektionen. 65 begeisterte Teilnehmer fanden sich beim Wipkinger Park ein, um zusammen mit WASA in die Outdoor Yoga Saison zu starten. Pro Teilnehmer spendet WASA CHF 10.– an eine ausgewählte, regionale Stiftung. Die Aktion wird von den erfahrenen Guerilla Yoga Organisatoren der jeweiligen Städte unterstützt. Weitere Guerilla Yoga Lektionen finden in den kommenden Wochen in Luzern (Samstag, 21. Mai), Bern (Sonntag 22. Mai) sowie in Basel (Sonntag, 29. Mai) statt.

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Verantwortlich bei Barilla Switzerland: Sandra Schmid (Marketing Manager), Sarah Gerster (Trade Marketing Schweiz), Sanja Donceva (Consumer Marketing Professional). Verantwortlich bei Statement: Philipp Brunner, Renato Auer, Roger Gebert, Mirco Cardinale und Andrea Barben (Idee, Konzept, Projektleitung und Realisation); Bilder Wasa Guerilla Yoga: Dominik Bosshard / Bilder POS: zur Verfügung gestellt.
 

Manuel Köng wird neuer SRF-Fussballkommentator

Ein neuer Name in der Fussballberichterstattung von SRF: Manuel Köng ersetzt Patrick Schmid als Livekommentator. Schmid gibt den Fussball auf eigenen Wunsch ab. Er kommentiert weiterhin die Sportarten Langlauf und Leichtathletik.

Manuel Köng wird neuer Fussballkommentator bei Schweizer Radio und Fernsehen. Der 33-jährige Zürcher steht ab Herbst 2016 im Einsatz bei den Super-League-Partien. Köng arbeitet seit zehn Jahren bei SRF. Er gab 2015 sein Kommentatoren-Debüt in den Sportarten Biathlon und Tennis. «Fussball bewegt die Menschen, lässt uns jubeln, aber auch weinen. Und egal, wie viel wir über ihn diskutieren, überrascht er uns immer wieder auf’s Neue. Ich freue mich sehr, Teil dieser Emotionen sein zu dürfen», sagt Köng zu seiner neuen Aufgabe.

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Patrick Schmid bestreitet seine letzten Einsätze als Fussballkommentator an der Fussball-Europameisterschaft in Frankreich (10.06. bis 10.07.). Er hört auf eigenen Wunsch auf. In den Sportarten Langlauf und Leichtathletik ist Schmid weiterhin am Mikrofon zu hören. Zudem ist er bei SRF Sport vermehrt als Produzent tätig.

Joiz lanciert Comeback von TV-Legende Kurt Schaad

Joiz lanciert eine neue Sendung: Bei «Jung und Schaad» diskutieren Kurt Schaad und Joiz- Aushängeschild Gülsha Adilji über Drogentrips, Entwicklungshilfe und die Flüchtlingskrise.

Kurt Schaad, 65, ist eine SRF-Fernsehlegende, ein Travel-Experte und – in Gülshas Worten – der «coole Onkel von Joiz». Gülsha Adilji, 30, ist das freche Gesicht von Joiz und, wie Kurt sagen würde, «ein Gutmensch». Wenn ein Gutmensch und ein Alt-68er an einem Tisch gemeinsam Wein trinken und über Gott und die Welt philosophieren, bietet das Zündstoff.

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In der neuen Sendung «Jung und Schaad» treffen zwei Generationen und somit zwei Perspektiven auf das Leben aufeinander. Kurt Schaad kommt nach sechs Jahren zusammen mit Gülsha Adilji wieder auf die Bildfläche zurück. Wieso sie das gemeinsam tun, erklären sie in einer Mitteilung selbst:

Kurt Schaad: «Gülsha und ich diskutieren gerne miteinander. Irgendwann sagte sie: «Das könnten wir auch, wenn eine Kamera läuft». «Warum nicht?» sagte ich darauf hin. Durch Gülsha bin ich als AHV-Bezüger mit den Ansichten der Generation Y konfrontiert. Das ist anregend und herausfordernd.»

Gülsha Adilji: «Kurt und ich sassen zusammen in einem Meeting und plötzlich diskutierten wir hitzig über die Armee. Durch Zufall entstand dann eigentlich die Idee, dass man das auch aufzeichnen könnte. Ich freue mich vor allem auf die Sendung, in der ich im Fieberwahn Dinge gesagt habe wie «Demokratie abschaffen!»

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Zehn Skills, über die CMOs unbedingt verfügen müssen

Die Studie Digital Marketer Census, für die 600 digitale Entscheider in Europa befragt wurden, kommt zum Schluss: Kreativität ist mit Abstand die wichtigste Eigenschaft eines Chief Marketing Officers (CMO).

Das Aufgabengebiet des CMOs hat sich in den letzten Jahren verändert. Es ist technischer und datengetriebener geworden. Mit steigender Komplexität wachsen auch die Anforderungen. Zu den wichtigsten Fähigkeiten, die CMOs mitbringen müssen, gehören Kreativität, Userzentrierung sowie eine globale Sichtweise. Das ist ein Ergebnis des Digital Marketer Census 2016, für den Marin Software (NYSE: MRIN) 600 digitale Entscheider in Deutschland, Frankreich und UK befragt hat. Die nachfolgenden Zahlen beziehen sich auf die 200 deutschen Befragten.

Fast drei Viertel der deutschen Marketer bestätigen, dass ihr Job komplizierter (54 Prozent) beziehungsweise sogar viel komplizierter (19,5 Prozent) geworden ist. Dass der Job einfacher geworden ist, meint lediglich jeder Siebte (14,5 Prozent). Aktuell nehmen nur zwölf Prozent keine Veränderung wahr. Im Vorjahr empfanden allerdings noch 25 Prozent, dass sich am Aufgabengebiet kaum etwas geändert hat. In den vergangenen Monaten sind die Anforderungen an die Marketer gestiegen. Zu den größten Herausforderungen zählen unter anderem das Datamanagement und die Datenmengen sowie Zeitdruck, das Innovationstempo und Budgetrestriktionen, so die befragten Digital Marketer.

Das CMO-Skill-Profil ist vielfältig

Auf den Schultern des CMOs lastet der Return on Investment. Er soll die Basis für Entscheidungen legen, beispielsweise wie das Budget verteilt wird, und muss die Effektivität der Maßnahmen nachweisen. Aber auch kreative Ideen, die aus der Masse hervorstechen, werden von ihm erwartet. Nach Meinung der befragten Digital-Marketer ist Kreativität (52,5 Prozent) mit Abstand die wichtigste Fähigkeit eines CMOs, um den Job erfolgreich zu erledigen. An zweiter Stelle folgt userzentriertes Handeln (32,5 Prozent). Aber auch eine globale Sichtweise (29 Prozent) wird erwartet. Diese Eigenschaft landet auf Rang drei.

Die zehn wichtigsten Kenntnisse und Fähigkeiten für CMOs

– Kreativität (52,5 Prozent)
– Userzentrierung (32,5 Prozent)
– Globale Sichtweise (29 Prozent)
– Wachstumsorientierung (28 Prozent)
– Finanz-Know-how (26,5 Prozent)
– Alleskönner (26 Prozent)
– Fachliche Expertise (19,5 Prozent)
– Storyteller (17,5 Prozent)
– Design-Fokussierung (15,5 Prozent)
– Daten-Orientierung (15 Prozent)

Bei der Gewinnung neuer Marketing-Mitarbeiter sind die digitalen Fähigkeiten eines CMOs ebenfalls wichtig. Neun von zehn Marketing Manager sagen, dass wenn sie ihren Job wechseln, es für sie eine wichtige Rolle spielt, ob der CMO des Unternehmens ein Digital Leader ist. Sie erwarten eine Führungskraft, die sich den heutigen Anforderungen des Online-Geschäfts bewusst ist und entsprechend vorgeht.

Bert Bröske, Marketing Director EMEA, Marin Software, sagt: «Das Marketing, wie wir es heute kennen, entwickelt sich stetig weiter und hat sich längst auf neue digitale Umfelder ausgedehnt. Im Marketing geht es inzwischen sowohl um kreative als auch um analytische Fähigkeiten. Um sich auf die neuen Anforderungen optimal einzustellen, liegt es an den Unternehmen, entsprechende Skills gegebenenfalls einzukaufen.»

Der Digital Marketer Census wurde Ende 2015 parallel in Deutschland, Frankreich und UK umgesetzt. Es wurden insgesamt 600 digitale Entscheider, darunter 200 Deutsche befragt. Im Zentrum der Untersuchung standen neben den Prioritäten für 2016 unter anderem auch die Themen Offline vs. Online sowie kanalübergreifendes Marketing. Das Whitepaper kann hier heruntergeladen werden.

Schweiz erfolgreich beim Golden Award of Montreux

Schweizer Werber errangen trotz starker internationaler Konkurrenz 2016 beim Golden Award zwei Goldmedaillen sowie fünf Finalist Awards. Zwei Mal Gold gab's für Havas sowie Finalist Awards für Lichtspiele, Konform, MCI.

Gold ging an Havas in Posters für «Pause» (Zurich Chamber Orchestra) und in Film für «Buzz Aldrin» (Swiss Tourismus). Mit Finalist Awards ausgezeichnet wurden Lichtspiele in Corporate Film mit «Heartbeat of Switzerland» für die SBB sowie Konform für «St. Gallen baut die grösste Zeitung der Welt» in Spatial Communication. MCI wurden in Event für «IFA Basel Congress 2015» mit einem Finalist Award ausgezeichnet.
 

Award Level Entrant Name Of Client Title Of Entry Type Of Entry Category
Gold Medal Havas Worldwide Zurich Chamber Orchestra, ZKO Take A Break Posters Entertainment / Leisure / Culture
Gold Medal Havas Worldwide Schweiz Tourismus Buzz Aldrin Television-Cinema Transport / Travel / Tourism
Finalist Havas Worldwide Zurich Chamber Orchestra, ZKO ZKO Pause Print Advertising Entertainment / Leisure / Culture
Finalist Havas Worldwide Zurich Chamber Orchestra, ZKO Toy Soldiers Print Advertising Non Profit
Finalist Lichtspiele «The Film Agency» SBB Schweizer Bundesbahnen The Heartbeat of Switzerland Corporate Film Corporate Image Films
Finalist MCI Schweiz International Fiscal Association (IFA) IFA Basel Congress 2015 Events Corporate / B To B Events
Finalist Konform Olma Kongress + Events St. Gallen St. Gallen baut die grösste Zeitung der Welt Spatial Communication Temporary Thematic Exhibition

Der Golden Award wird seit 1989 in Montreux verliehen und eröffnet traditionell den Reigen der internationalen Kreativwettbewerbe in Europa. In Montreux wird kein Silber und Bronze vergeben, sondern nur Gold und Finalist Awards. Die Bewertungen werden bei diversen internationalen Rankings berücksichtigt. Jurymitglieder aus 19 Ländern bewerteten Arbeiten in den Hauptkategorien TV/Cinema, Print, Poster, Direct Marketing, Digital, Media, Spatial und Event, Corporate Film.

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Insgesamt wurden 58 Gold Medals vergeben. Die erfolgreichste Agentur 2016 war BBDO New York mit 8 Mal Gold.
 

Verband Schweizer Medien: Andreas Häuptli übernimmt die Geschäftsführung definitiv

Andreas Häuptli wird ab dem 1. Juni 2016 neuer Geschäftsführer des Verbandes Schweizer Medien. Er hat die Verantwortung bereits im Dezember 2015 ad interim übernommen, nachdem die damalige Geschäftsführerin sich entschieden hatte, den Verband zu verlassen.

Andreas Häuptli ist im Oktober 2014 als Leiter des Bereiches Marketing zum Verband gestossen. Vorher war er fast zwölf Jahre in leitenden Funktionen im Verlag der Neuen Zürcher Zeitung tätig und war auch Mitglied der NZZ-Geschäftsleitung. Häuptli kennt sich sowohl in der Print- wie auch der digitalen Medienwelt bestens aus. Der 48-Jährige verfügt über einen Master of Advanced Studies in Brand und Marketing Management. Aus seinen früheren Tätigkeiten bringt er Erfahrung aus der Telecomindustrie und Agenturwelt mit.

Der Verband Schweizer Medien freut sich sehr, dass mit Andreas Häuptli ein derart ausgewiesener und engagierter Medienfachmann die Geschäftsführung übernimmt. Schwergewichtig steht die Interessensvertretung der privaten Schweizer Medienuntermehmer für faire Rahmenbedingungen im Medienmarkt im Vordergrund seiner Tätigkeit. Zudem gilt es die Dienstleistungen des Verbandes weiter zukunftsgerichtet auszubauen.
 

Farner baut Beratung in Zürich und Bern aus

Marcus Balogh erweitert als Senior Consultant den Fachbereich Finanzkommunikation von Farner in Zürich. Raphael Monsch verstärkt das Kreativ-Team als Senior AD/Konzepter und Jürg Walpen stösst als Senior Consultant zur Agentur am Standort Bern.

Mitte Mai tritt Marcus Balogh als Senior Consultant in die Agentur ein und wird hauptsächlich für Kunden aus dem Finanzbereich sowie für internationale Kunden arbeiten. Marcus Balogh besitzt einen Master of Science Corporate Communication der Erasmus Universität in Rotterdam und verfügt über grosse internationale Erfahrung. Stationiert in Hong Kong, war er in seiner vorherigen Funktion Head Internal Communications des führenden börsenkotierten pan-asiatischen Versicherungskonzern AIA Group. Davor arbeitete Marcus Balogh als Head Group Internal & Executive Communications für die Credit Suisse Group in Zürich, New York und Hongkong. Journalistische Erfahrung sammelte er als Leitender Redaktor und Chefredaktor des Kundenmagazins Bulletin der Credit Suisse sowie als Redaktor und Betreuer von Schlüsselkunden einer Medienagentur bei den Medienunternehmen Tamedia und Ringier.

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Jürg Walpen, Marcus Balogh und Raphael Monsch (v.l.)

Seit dem 1. Februar unterstützt Raphael Monsch das Farner Kreativ-Team als Senior Art Director/Konzepter. Raphael Monsch verfügt über einen Bachelor in Visual Communication und hat bei diversen Agenturen wie Publicis, Saatchi & Saatchi, DraftFCB, Havas, MC2 und Interbrand gearbeitet. Zudem bringt er grosse Erfahrungen im Bereich Event und Experiential Marketing mit, welche er bei der Organisation und Vermarktung der von ihm ins Leben gerufenen Unternehmen PureEvents und BrunchButler sammeln konnte. Bevor Raphael Monsch zu Farner wechselte, verbrachte er einige Jahre in Los Angeles, wo er als freier Art Director/Konzepter arbeitete.

Seit Anfang Mai verstärkt Jürg Walpen das Team in Bern als Senior Consultant. Er bringt langjährige Erfahrung aus dem Kommunikationsumfeld in der Bundesverwaltung mit. Nach fünf Jahren als Projektleiter Unternehmenskommunikation im Eidg. Justiz- und Polizeidepartement EJPD wechselte der gelernte Ökonom 2015 als Mediensprecher ins Eidg. Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK. Zuvor war er unter anderem als Mitglied der Geschäftsleitung und des Verwaltungsrates für das Stadt- und Ausgehmagazin «Bewegungsmelder» tätig.

Zu guter Letzt: Auf der Flucht

Es könnte auch hier sein. Die Londoner Agentur Don't Panic führt die preisgekrönte Kampagne mit dem Mädchen, das in englische Kriegswirren gerät, weiter.

Im Frühjahr 2014 ging es darum, die Menschen daran zu erinnern, dass in Syrien seit drei Jahren Krieg herrscht. Und viele Leute Hilfe benötigen. Damals war das Thema in der westlichen Agenda mehr oder wenig inexistent – erst Flüchlingsströme und Berichte über IS-Gräueltaten haben wachgerüttelt. Das im «Zu guter Letzt» vom 6. März 2014 vorgestellte Viral-Video wurde bis heute über 53 Millionen mal auf Youtube angeklickt und hat – nebst zahlreichen Awards – auch Gold in Cannes gewonnen.

Jetzt doppelt die Agentur Don't Panic nach. Erneut mit dem umwerfenden Stilmittel des «Second-a-Day»-Videos. Das Mädchen, mit dem man im ersten Video den Kriegsausbruch in England erlebt hat, ist zwar zwei Jahre älter, verbessert hat sich die Lage aber nicht. Die Flucht per Schlauchboot über den Kanal nach Frankreich ist dramatisch und bedrückend. Und am Ende bleibt wieder die Erkenntnis, dass das, was absurd scheint, eigentlich gar nicht absurd – sondern unweit von hier Realität ist. Oder frei nach Walker: «Es passiert nicht hier, aber jetzt». (hae)

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