Publicitas lanciert «Publicitas Mediasearch»

Publicitas lanciert mit «Publicitas Mediasearch» eine Webseite mit umfassenden Informationen zu Schweizer Medien, Werbe- und Medienmärkten sowie Medienforschung und Planungstools.

Im Vorfeld des Schweizer Medienkongresses vom 20./21. September 2012 stellte das Unternehmen die Seite Mediasearch.publicitas.ch vor, welche öffentlich zugänglich und sowohl in Deutsch als auch Französisch verfügbar ist, wie es in einer Mitteilung heisst.

«Publicitas mediasearch» bietet mediaplanungsrelevante Informationen zu Schweizer Medien sowie den meistverbreiteten Werbeformen, einen umfassenden Überblick zur Bedeutung bestehender Markt- und Mediastudien und eine ausführliche Darstellung und Erklärung aller relevanten Planungstools. Zu den Gattungen Print, Online und Kino sind aktuelle Leistungswerte und Preise der Werbeträger innerhalb verschiedener Zielgruppen zu finden. «Publicitas Mediasearch» bietet ausserdem ein Medialexikon mit rund 400 Begriffsdefinitionen.
 

Jung von Matt/Limmat gewinnt Shops.ch

Die Zürcher Agentur Jung von Matt/Limmat setzte sich in einer Konkurrenzpräsentation durch und gewinnt den Etat von Shops.ch. Die zu Ricardo.ch gehörende Online-Markt Plattform vereint 50 ausgewählte Schweizer Unternehmen unter einem Dach.

Mit nur einem Login stehen dem Käufer über 2,5 Millionen Neuprodukte zur Auswahl, wie es in einer Mitteilung der Agentur heisst. Die von Jung von Matt/Limmat konzipierte TV- und Online-Kampagne soll die Bekanntheit der Plattform erhöhen und die Abverkäufe steigern. «Insbesondere die vielfältigen und crossmedialen Umsetzungsmöglichkeiten der Kampagnen-Idee überzeugen», so Michel Noverraz, Campaign Manager bei Ricardo.ch. Die Arbeiten für Shops.ch werden ab Ende November zu sehen sein.
 

Match Communications: Charity-Promotion

Die Agentur Match Communications setzte sich im Auftrag von Sihlcity für den Kampf gegen Brustkrebs ein und erhielt dabei prominente Unterstützung.

Als Co-Sponsor des Pink Ribbon Charity Walk will Sihlcity zum fünften Geburtstag ein Zeichen im Kampf gegen Brustkrebs setzen. Deshalb wurde die Agentur Match Communications mit der Entwicklung und Durchführung der Spenden-Aktion «Accessoires fürs Leben» beauftragt. Die Farbe Magenta als ein gemeinsamer Nenner (Magenta ist sowohl für Sihlcity wie auch für Pink Ribbon die Corporate Color) und der Gedanke der Solidarität gab der Agentur gemäss einer Mitteilung die Grundidee für die Aktion. So wurde die magentafarbene Kunststoffblache, die im März den Sihlcity-Kamin schmückte, direkt beim Sihlcity-Kamin in modische Accessoires umgewandelt und für den guten Zweck verkauft. Während sieben Tagen verarbeiteten talentierte Näherinnen auf dem Kalanderplatz die Blache auf Wunsch der Käuferinnen und Käufer in trendige Einkaufstaschen, Schüleretuis oder iPhone- und iPod-Cases. Die Aktion erhielt zusätzlich prominente Unterstützung von Christa Rigozzi und Anita Buri. Accessoires sind weiterhin am Sihlcity Info Point erhältlich (solange Vorrat).

Verantwortlich bei Sihlcity: Jörg Engeler (Centerleiter), Mara Bonorand (Marketing und Kommunikation), Vanessa Welti (Projektleitung). Verantwortlich bei Match Communications: Roland Sennhauser, Christian Staub.

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Publicis: Kampagne für Zurich Autoversicherungen

Publicis entwickelte eine crossmediale, taktische Familienkampagne, die sich durch Online- und Offlinemedien zieht. Produziert wurden Anzeigen, Plakate, Railboards, ein Mailing für die Agenten, Radiospots, POS-Screens, Banner sowie mobile optimierte Landingpages.

Die Agentur will mit der Kampagne auf familienfreundliche Konditionen für Familien und Junglenker aufmerksam machen, wie es in einer Mitteilung heisst. Bei Neuabschluss einer Zurich Autoversicherung profitieren Familien von Sondertarifen für Kompakt- und Minivans. Ausserdem schenkt Zurich allen Junglenkern, deren Eltern bereits bei Zurich versichert sind, einen Familienbonus von bis zu sechs Prämienstufen auf ihre eigene Autoversicherung.

Verantwortlich bei Zurich: Claudia Staub (Head of Marketing Communications GI), Priska Kaspar (Head of Brand Advertising and Media GI), Eleni Zoubos (Digital Marketing). Verantwortlich bei Publicis: Thomas Wildberger (CCO), Jo-Wayne Peacock, Bruce Roberts (Art Direction), Albert Matzinger, Christian Schirmer (Text), Pascal Herzog (Grafik), Candido Righetto, Sabrina Anding, Lucas Baumgartner (Beratung), Derya Derdiyok, Jessica Küng (Art Buying), Andreas Caruso (Produktion), Jonas Hartmann, Nik Hidber, Fabio Clerici (DTP/Litho), Billy & Hells (Fotografie). Verantwortlich bei Publicis Modem: Marcellus Gau (Head of Digital), Mohammed Klotz, Serge Meierhofer (Screendesign), Tiago Dias, Sandro Ducceschi (Programmierung).

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Ruf Lanz: Grosses Kino für Autismus Forum Schweiz

Autismus ist nur wenigen Menschen ein Begriff. Entsprechend wenig Verständnis wird den Betroffenen und ihrem Umfeld oft entgegengebracht. Autismus Forum Schweiz hat deshalb Ruf Lanz mit einer Sensibilisierungskampagne beauftragt.

In der ersten Phase der Kampagne wurde in über 25 Schweizer Zeitungen und Zeitschriften anhand ungewöhnlicher Diplomen gezeigt, dass für Menschen mit Autismus selbst alltägliche Dinge wie «Zum Coiffeur gehen», «einen Apfel kaufen» oder «Danke sagen» eine schwere Prüfung bedeuten (Werbewoche.ch berichtete).

Nun wird gemäss einer Mitteilung in einem TV- und Kinospot eine weitere Facette von Autismus thematisiert: Für Menschen mit Autismus ist es sehr schwierig, die Emotionen anderer Menschen zu erkennen. Sie sind deshalb auf Unterstützung angewiesen. Dies zeigt Ruf Lanz anhand einer der berühmtesten Szenen der Filmgeschichte. Jede Gefühlsregung, die Kate Winslet und Leonardo Di Caprio auf dem Bug der Titanic durchleben, wird in Form von Untertiteln eingeblendet. Die Rechte dazu hat Ruf Lanz bei 20th Century Fox Switzerland und 20th Century Fox Los Angeles offiziell eingeholt.

Verantwortlich bei Autismus Forum Schweiz: Nicole Ulrich (Präsidentin), Dr. med. Thomas Girsberger (Vizepräsident), Dr. Thomas Ulrich, Edith Hörler, Nikola Bellofatto (Vorstandsmitglieder). Verantwortlich bei Ruf Lanz: Markus Ruf, Danielle Lanz (Creative Direction), Maren Beck (Text), Isabelle Hauser (Art Direction), Sabrina Luck (Beratung). Verantwortlich bei 20th Century Fox Switzerland: Thomas Gahlinger (Marketing Manager). Post-Production Film: Stories. Post-Production Sound: Jingle Jungle.
 

Zu guter Letzt: Contexta verwirrt die Schweiz

Contexta zeigte letzte Woche im Auftrag von Swisslos das Leben der Stars. Die erste Folge von «Swiss Cribs» mit Stress löste bei vielen Menschen Verwirrung aus. Werbewoche.ch klärt auf.

Vor wenigen Tagen veröffentlichte Werbewoche.ch die neue Kampagne von Contexta. Aussage: Nicht mal als Star wird man in der Schweiz reich – es sei denn, man spielt Euromillions. Eine Persiflage auf die Sendung «MTV-Cribs», in der amerikanische Superstars die normalsterbliche Zuschauerschaft durch die Gemächer ihrer Millionenvillen führen, den Fuhrpark präsentieren und die Anzahl Bäder aufzählen.

Den Auftakt der Kampagne machte Stress. Kein internationaler Superstar, aber einer der erfolgreichsten Schweizer Musiker der Gegenwart. 250'000 verkaufte Tonträger, gefüllte Konzerthallen. Wie es um die finanzielle Situation des Besitzer eines Kleiderlabels ungefähr stehen dürfte, verriet Blick-Online zufällig am 16. September: «Stress kauft die «Strelanie»-Luxus-Villa». Der Musiker sei jetzt alleiniger Besitzer des auf 2,5 Millionen Franken geschätzten Anwesens. Dabei berief man sich auf eine von Der Sonntag recherchierte Story vom Vortag – die Zeitung soll sich auf dem Grundbuchamt Riesbach ZH schlau gemacht haben. Blick veröffentlichte sogar eine Aussenaufnahme des Hauses, inklusive Fuhrpark von Sponsor Mini. Am nächsten Tag verschwand das Foto auf wundersame Weise («Aktualisiert: 17.09.2012»).

Ebenfalls am 17. September lancierte Contexta die Kampagne, welche Stress als Bewohner eines heruntergekommenen Hauses mit verwildertem Garten zeigt. Die Inneneinrichtung erinnert an eine Studenten-WG; das Badezimmer an eine Bauruine, in welcher sich Obdachlose eingenistet haben. Der Fuhrpark diesmal: Ein Töffli.

Der Gedanke, es handle sich bei der vermeintlichen Wohn- und Lebenssituation des Musikers um einen frei erfundenen Werbe-Gag lag also auf der Hand. Könnte man meinen. Am selben Tag veröffentlichte 20 Minuten Online das Video und wies dezent auf den Hintergrund hin («Ein Scherz? Ja!»). Dennoch schien ein beachtlicher Teil der kommentierenden Leserschaft den Witz nicht zu verstehen. «Und diese kaputte Hütte soll 2 Millionen Franken wert sein?» fragte sich ein Leser; «Ich habe Mühe mit Leuten (…) die ihre Privatsphäre preisgeben, um wieder mal in den Medien zu kommen» verurteile ein anderer den Auftritt. Aber auch Verständnis schlug Stress entgegen: «Lasst ihn in Ruhe, er sich sein Reich selbst aufgebaut.» Und selbst gesellschaftskritische Schlüsse wurden aus dem Film gezogen: «Das zeugt doch von wahrer Grösse (…). Auf den Mensch kommt es an, nicht auf das Besitztum!!»

Und was meint Contexta dazu? Der Agentur hat die Diskussion und die mediale Aufmerksamkeit natürlich gemundet. Rund 36'000 mal wurde der Film bis zum heutigen Tag auf Youtube angeschaut. Creative Director Moritz Staehelin erklärt gegenüber Werbewoche.ch: «Genau das wollten wir erreichen. Die Zuschauer sollen sich fragen: Ist das nun die «Villa Strelanie» oder ist alles fake?» Die Blick-Geschichte habe man nicht als störend empfunden – sondern als Steilpass, die eigene Kampagne zu lancieren. Man habe bewusst eine Diskussion anstossen wollen, wie viel Wahrheitsgehalt tatsächlich in der Geschichte stecke. Hausaufgabe erfüllt! Denn auch wenn offensichtlich war, dass das Drumherum, die Einrichtung (zum Beispiel das Hobby-Studio auf Primarschüler-Niveau) und die unzähligen gestellten Details frei erfunden waren – ganz sicher konnte sich auch der medienkompetente Zuschauer nicht sein, dass es sich beim gezeigten Haus nicht um eine Freizeit-WG des ewig jungen Rappers handelt.

Aber um alle Zweifel aus der Welt zu räumen bestätigt Staehelin gegenüber Werbewoche.ch: «Tatsächlich ist es nicht das Haus von Stress.» Zumindest bei dem Teil der Leserschaft, der die echte «Strelanie-Villa» auf Blick.ch gesehen hat, dürfte sich die Verwunderung in überschaubaren Grenzen halten. (hae)

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Collage: Screenshots von Blick.ch, 20min.ch, Contexta.ch, Youtube.com
 

Ammarkt: Happy-Kampagne gegen das Schlafmanko

Die St. Galler Agentur Ammarkt führt «I wett i hett es Happy Bett» mit einer Promotionskampagne in die nächste Runde.

In der Schweiz schläft gemäss Mitteilung jeder Dritte schlecht – und ist tagsüber entsprechend müde. Mit Anzeigen und einem neuen TV-Spot dramatisiert Ammarkt das allgemeine Schlafmanko. Und verknüpft einen Schweizer Werbeklassiker mit der Happy Herbstpromotion. «I wett i hett es Happy Bett» seufzen die übermüdeten Protagonisten in ihren Verstecken bei helllichtem Tag. Schliesslich geraten hierzulande Siesta-Schläfer schnell in den Verruf als Drückeberger. Der Fachhandel wird bei der Kampagne aktiv involviert und auch mit Guerilla-Massnahmen unterstützt, so die Mitteilung weiter.

Verantwortlich bei Happy-Systems: Reto Fröhlich (Managing Director) Urs Rohrer (Leiter Verkauf und Kundensupport) Liliana Schöni-Wettstein (Leiterin Marketing). Verantwortlich bei Ammarkt: Marcel Odermatt, Sandra Küng (Beratung); Michael Schmid (Strategische Planung); Martin Fuchs (Creative Direction); Maurizio Galassi (Art Direction); Alain Filli (Grafik); Martin Fuchs (Text); Mäggie Widmer, Lea Hobi (Media & Produktion). Filmproduktion: Shining Pictures; Marc Wilkins (Regie); Michael Saxer (DOP); Stefan Bircher (Produzent).

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Aus Euro RSCG wird Havas Worldwide

316 Agenturen in 120 Städten in 75 Ländern erhalten einen neuen Namen. Euro RSCG Zürich heisst ab sofort Havas Worldwide Zürich und aus Euro RSCG Genève wird Havas Worldwide Genève.

Der auf seinen europäischen Wurzeln begründete Name Euro RSCG entsprach nicht mehr den Anforderungen als eine der grössten globalen Agenturgruppen für integrierte Kommunikation, wie die Agentur in einer Mitteilung schreibt. Darüber hinaus soll der Namenswechsel eine Vereinfachung der Markenstruktur bedeuten: Havas heisst bereits die Holding, die an der Pariser Börse kotiert ist (Euronext Paris SA: HAV.PA).

Der neue Name bringe auch die Philosophie der Agenturen gut zum Ausdruck, so die Mitteilung weiter: Think global, act local. Die in der Originalsprache geschriebenen Zürich und Genève würden die lokale Verankerung unterstreichen. Frank Bodin, CEO von Havas Worldwide Zürich und Genève: «Wir sind in erster Linie eine Schweizer Agentur. 80 Prozent unseres Incomes stammen aus Schweizer Mandaten, wobei unsere Kunden jederzeit vom weltweiten Wissen und der Erfahrung unseres Netzwerkes profitieren können.»

Ansonsten bleibt alles andere gleich. «Die Telefonnummern, die Passion und insbesondere der Anspruch, strategisch und kreativ eine der besten Full-Service-Agenturen zu sein mit integrierten Units für Online- und Direct-Marketing, Branding sowie Produktion und mit einem besonderen Fokus auf die neuen digitalen Technologien», sagt Frank Bodin und merkt noch an: «Endlich kann man sich nicht nur unsere Kampagnen merken, sondern auch unseren Namen.»

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HAVAS-GENEVE
 

Publikumsrat lobt «Glanz & Gloria» und Super League

Der Publikumsrat lobt «Glanz & Gloria», wünscht sich mehr Tempo bei «G & G Weekend» und ist zufrieden mit dem Ausbau und der Qualität der Fussball Live-Übertragungen.

Das People-Magazin «Glanz & Gloria» berichtet gemäss Publikumsrat auf eigenständige Art und Weise über bekannte Persönlichkeiten. Eine Ratsmehrheit begrüsst die Fokussierung auf Prominente aus der Schweiz. Auf diese Weise unterscheide man sich von den People-Magazinen der deutschen Privatsender. Nicht erfreut ist man über Beiträge, in welchen über SRF-Mitarbeitende berichtet und Eigenwerbung betrieben wird. Die Moderatorinnen und der Moderator führten sympathisch und locker durch die Sendung. «G & G weekend» hingegen würde in den Augen des Publikumsrats etwas mehr Tempo vertragen: Die Wochenend-Ausgabe wirke gemäss Mitteilung etwas zu lang und verliere an Spannung. Bei der täglichen «Glanz & Gloria»-Sendung hingegen sei die Länge der Beitrage und die Dauer der Sendung passend.

Der Ausbau der Berichterstattung über die heimische Fussball Super League im Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) stösst bei einer Mehrheit des Publikumsrats auf Zustimmung. Die Live-Übertragungen am Sonntagnachmittag würden durch Professionalität und den Einbezug von Co-Kommentatoren überzeugen. Das Rahmenprogramm ist gemäss Publikumsrat informativ und unterhaltend, liege vom Umfang her jedoch an der oberen Grenze. Einen Zielkonflikt sehe man bei der Auswahl der Livespiele. Einerseits schätze man, dass über mehrere Sonntage verteilt alle Mannschaften zum Zug kämen, andererseits könne so nicht immer das Top-Spiel der Runde gezeigt werden. Zwar ist der Rat mit der Qualität der Live-Übertragungen zufrieden, allerdings werden die Einblendungen in englischer Sprache kritisiert. Als positiv beurteilt der Publikumsrat die Einbettung der Super League im «Sportpanorama» am Sonntagabend. Das entspreche dem Stellenwert des Fussballs. Der Auftritt eines Kommentators als Experte im Studio kommt ebenfalls gut an. Einige Ratsmitglieder fragen sich jedoch, ob nach neunzig Minuten Live-Spiel und einem umfassenden Rahmenprogramm am Nachmittag wirklich so viel Fussball im «Sportpanorama» nötig sei.

The House Agency erinnert an Fussball-Sendetermin

Seit dem Saisonauftakt im Juli zeigt Schweizer Radio und Fernsehen sonntags um 16.00 Uhr auf SF zwei jeweils ein TV-Spiel pro Runde live. The House Agency hat ein Motiv kreiert, welches daran erinnern soll.

SRF sendet mit 36 Live-Spielen in der Super League mehr Fussball als je zuvor, wie es in einer Mitteilung heisst. Jedes Team wird mindestens einmal zu Hause und einmal auswärts gezeigt. Die Übertragungen werden mit zwölf Kameras produziert – ähnlich dem Standard von Champions-League- oder Länderspielen.

The House Agency setzte dazu ein neues Motiv um, das den 16.00-Uhr-Termin als Erlebnis für gross und klein dramatisieren soll. Das neue Sujet kommt per sofort in Anzeigen und Bannern zum Einsatz. Zudem bewirbt SRF den Termin auf der «Blick»-Fussball-App.

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Axel Springer: Neuorganisation im Bereich Vertrieb

Bold bewirbt die längste Partynacht des Jahres

Wenn in der Nacht vom 27. auf den 28. Oktober die Uhren auf Winterzeit gestellt werden, lädt der Kursaal Bern zu «The finest Hour». Die Agentur Bold entwickelte für die längste Partynacht des Jahres den Werbeauftritt.

In der Interpretation des in vielen Kulturen bekannten Schicksalsgöttinnen-Motivs ist eine ausgelassene Tafelgesellschaft zu sehen, wie es in einer Mitteilung der Agentur heisst. Um das zentrale Zifferblatt drapiert und von den vier Hauptcharakteren in ein rotes Lebensband verstrickt, erleben Miss Everything, King Steroid, La Rabbia und die anderen Gäste eine rundum unvergessliche 13. Sternstunde, so die Mitteilung weiter.

Neben dem Hauptsujet werden in der diesjährigen Kommunikation auch Einzelbilder der Charaktere Honeybee und Sloppy Joe eingesetzt. Letzterer wird von Dario Tozzi verkörpert, einem der wenigen Profimodels in der Produktion.

Verantwortlich bei Kursaal Bern / Neuhaus Consulting: Alexandra Maurer, Remo Neuhaus. Verantwortlich Bold: Lindo Ganarin (Idee/Konzept, Story, Regie, Creative Direction), Bruno Gerber (Idee/Konzept, Regie, Art Direction und Grafik), Philippe Hansen (Beratung), Michel Sulser (Produktion). Fotografie: Up-pictures (Remo Neuhaus, Romel Janeski). Set-Design: Samuel Klötzli. Styling: Debora Sarai Baumann-Weitnauer. Haare: Enrico Bizzarro. Make-up: Sandra Iseli, Daniel Sewer. Casting: Morena Neuhaus.

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